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## Alle Skills im Ueberblick
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 29 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 100 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
| Skill | Beschreibung |
| --- | --- |
| `abgeordnetengesetz-bund` | Routet Transparenz, Zuwendungen, Spenden an Abgeordnete, Nebentätigkeiten und Verhaltensregeln. |
| `abgeordnetengesetze-laender` | Live-Check für Landesabgeordnetengesetze, Transparenzregeln, Spenden, Nebentätigkeiten und Fristen. |
| `allgemein` | Einstieg und Routing für formale Parteiorganisation: Satzung, Mitgliederrechte, Versammlungen, Wahlen, Wahlvorschläge, Parteigericht, Spenden und Rechenschaft. |
| `aufsicht-bundeswahlleiter-befangenheit-sitzungsleitung` | Aufsicht Und Bundeswahlleiter, Befangenheit Und Sitzungsleitung, Beitragsordnung: Aufsicht Und Bundeswahlleiter; Befangenheit Und Sitzungsleitung; Beitragsordnung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuste... |
| `aufsicht-und-bundeswahlleiter` | Erstellt Schreiben an Bundeswahlleiterin/Landeswahlleitung zu Anzeigen, Wahlvorschlägen, Fristen, Beanstandungen. |
| `befangenheit-und-sitzungsleitung` | Hilft bei Leitung, Interessenkonflikten, Ordnungsmaßnahmen, Redeliste und Abstimmungsleitung. |
| `beitragsordnung` | Prüft Mitgliedsbeiträge, Mandatsträgerbeiträge, Ermäßigung, Mahnung, Transparenz und Satzungsgrundlage. |
| `beschlussvorlagen-partei` | Formuliert Beschlüsse, Anträge, Satzungsänderungen, Geschäftsordnungsanträge und Verfahrensbeschlüsse. |
| `beschlussvorlagen-partei-bewerberzustimmung-datenexport` | Beschlussvorlagen Partei, Bewerberzustimmung, Datenexport Bei Parteiwechsel: Beschlussvorlagen Partei; Bewerberzustimmung; Datenexport Bei Parteiwechsel. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qual... |
| `bewerberzustimmung` | Erklärt Zustimmungserklärung, Wählbarkeit, Parteimitgliedschaft, Mehrfachkandidatur und Nachweise. |
| `datenexport-bei-parteiwechsel` | Prüft Austritt, Wechsel, Listenbewerberstatus, Datenlöschung und Nachrückerfragen. |
| `europawahl-partei` | Prüft Europawahl-Vorschläge, Bundes-/Landesliste, Vertreterversammlung, Formulare und Bundeswahlleiter-Kommunikation. |
| `europawahl-partei-fraktionsschnittstelle-gebietsgliederung` | Europawahl Partei, Fraktionsschnittstelle, Gebietsgliederung: Europawahl Partei; Fraktionsschnittstelle; Gebietsgliederung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. |
| `fraktionsschnittstelle` | Trennt Partei, Fraktion, Mandat, Ressourcen, Personal, Spenden und Öffentlichkeitsarbeit. |
| `fristkalender-partei` | Erstellt Fristenkalender für Versammlungen, Wahlvorschläge, Rechenschaft, Spendenmeldungen, Satzungsfristen. |
| `fristkalender-partei-abgeordnetengesetz-bund-abgeordnetengesetze` | Fristkalender Partei, Abgeordnetengesetz Bund, Abgeordnetengesetze Länder: Fristkalender Partei; Abgeordnetengesetz Bund; Abgeordnetengesetze Länder. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualität... |
| `gebietsgliederung` | Ordnet Bundes-, Landes-, Bezirks-, Kreis-, Ortsverband, Arbeitsgemeinschaften und Zuständigkeiten. |
| `geheime-abstimmung` | Prüft wann geheime Wahl/Abstimmung nötig ist, Stimmzettel, Urne, Auszählung und Dokumentation. |
| `geheime-abstimmung-geschaeftsordnung-parteitag-infostand` | Geheime Abstimmung, Geschaeftsordnung Parteitag, Infostand Versammlung: Geheime Abstimmung; Geschaeftsordnung Parteitag; Infostand Versammlung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck... |
| `geschaeftsordnung-parteitag` | Entwirft Geschäftsordnung, Redezeiten, Antragsberatung, Änderungsanträge, Abstimmungen und Ordnungsrufe. |
| `infostand-versammlung` | Prüft Infostand, Sondernutzung, Versammlungsrecht, Auflagen, Datenschutz und Haftung. |
| `kandidatenaufstellung-bundestag-kandidatenscreening-formal` | Kandidatenaufstellung Bundestag Kreis, Kandidatenscreening Formal, Kassenfuehrung Gebietsverband: Kandidatenaufstellung Bundestag Kreis; Kandidatenscreening Formal; Kassenfuehrung Gebietsverband. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quelle... |
| `kandidatenaufstellung-bundestag-kreis` | Begleitet Aufstellung Direktkandidat: wahlberechtigte Mitglieder, geheime Abstimmung, Niederschrift, Zustimmung, eidesstattliche Versicherung. |
| `kandidatenscreening-formal` | Checkt Wählbarkeit, Mitgliedschaft, Zustimmung, Wohnsitzfragen soweit relevant, Unvereinbarkeiten und Unterlagen. |
| `kassenfuehrung-gebietsverband` | Hilft Schatzmeisterei bei Belegen, Kasse, Konto, Vier-Augen-Prinzip, Quittungen, Jahresabschluss und Prüfung. |
| `koalitions-listenverbindung-kommunalmandat-ehrenamt-kommunalwahl` | Koalitions Und Listenverbindung, Kommunalmandat Und Ehrenamt, Kommunalwahl Livecheck: Koalitions Und Listenverbindung; Kommunalmandat Und Ehrenamt; Kommunalwahl Livecheck. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Out... |
| `koalitions-und-listenverbindung` | Prüft wahlrechtlich zulässige Kooperationen, gemeinsame Listen, Wählergruppen und Satzung. |
| `kommunalmandat-und-ehrenamt` | Routet kommunale Mandatspflichten, Entschädigung, Transparenz und Trennung von Partei/Fraktion/Gemeinde. |
| `kommunalwahl-livecheck` | Routet Kommunalwahlrecht je Land: Wahlgebiet, Listen, Reservelisten, Wahlbezirk, Unterstützungsunterschriften und Fristen. |
| `landesliste-bundestag` | Begleitet Landeslistenaufstellung: Delegierten-/Mitgliederversammlung, Reihenfolge, geheime Wahl, Unterlagen, Fristen, Landeswahlleiter. |
| `landesliste-bundestag-landesrecht-landesverband-ohne` | Landesliste Bundestag, Landesrecht Router, Landesverband Ohne Untergliederung: Landesliste Bundestag; Landesrecht Router; Landesverband Ohne Untergliederung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und... |
| `landesrecht-router` | Findet das richtige Landeswahl-, Kommunalwahl- und Abgeordnetenrecht je Bundesland und markiert Live-Checks. |
| `landesverband-ohne-untergliederung` | Prüft Sonderlage kleiner Parteien ohne Kreisverbände: Satzung, Vorstand, Wahlvorschläge, Delegation. |
| `landtagswahl-livecheck` | Routet je Bundesland: Landeswahlgesetz, Landeswahlordnung, Wahlleiter, Fristen, Formulare und Aufstellungsanforderungen. |
| `landtagswahl-livecheck-mandatstraegerbeitraege-mehrsprachige` | Landtagswahl Livecheck, Mandatstraegerbeitraege, Mehrsprachige Parteiformalien: Landtagswahl Livecheck; Mandatstraegerbeitraege; Mehrsprachige Parteiformalien. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster un... |
| `mandatstraegerbeitraege` | Prüft satzungsrechtliche Mandatsträgerbeiträge, Abgrenzung Spende/Beitrag und Abgeordnetenrecht. |
| `mehrsprachige-parteiformalien` | Erzeugt zweisprachige Erklärungen von Formalien für Mitglieder mit anderer Herkunftssprache, ohne Rechtsinhalt zu verfälschen. |
| `minderheitenrechte-partei` | Prüft Antragsrechte, Sonderparteitag, Delegiertenprüfung, Informationsrechte und Gleichbehandlung. |
| `minderheitenrechte-partei-mitgliederdaten-dsgvo-mitgliederrechte` | Minderheitenrechte Partei, Mitgliederdaten Dsgvo, Mitgliederrechte: Minderheitenrechte Partei; Mitgliederdaten Dsgvo; Mitgliederrechte. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. |
| `mitgliederdaten-dsgvo` | Regelt Mitgliederverzeichnis, Zugriff, Export, Wahlberechtigung, Löschung, Auskunft und Sicherheit. |
| `mitgliederrechte` | Erklärt Aufnahme, Stimmrecht, Antragsrecht, Gleichbehandlung, Datenschutz, Mitgliedsbeiträge und Austritt. |
| `mitgliederversammlung-kleine-mitgliederversammlung-kreis` | Mitgliederversammlung Kleine Partei, Mitgliederversammlung Kreis, Nichtzulassung Wahlvorschlag: Mitgliederversammlung Kleine Partei; Mitgliederversammlung Kreis; Nichtzulassung Wahlvorschlag. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenrad... |
| `mitgliederversammlung-kleine-partei` | Niedrigschwelliger Workflow für kleine Kreisverbände: Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll, Wahlleiterkontakte. |
| `mitgliederversammlung-kreis` | Erstellt Einladung zur Kreis-/Mitgliederversammlung mit Frist, Tagesordnung, Satzungsgrundlage und Nachweis. |
| `nichtzulassung-wahlvorschlag` | Routet Beschwerde/Einspruch gegen Nichtzulassung eines Wahlvorschlags nach jeweiligem Wahlrecht. |
| `niederschrift-aufstellungsversammlung` | Erstellt Niederschrift mit Wahlmodus, Stimmberechtigung, geheimer Abstimmung, Ergebnissen und Versicherungen. |
| `niederschrift-aufstellungsversammlung-online-hybrid-ordentliche` | Niederschrift Aufstellungsversammlung, Online Hybrid Parteitag, Ordentliche Unterlagenablage: Niederschrift Aufstellungsversammlung; Online Hybrid Parteitag; Ordentliche Unterlagenablage. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar,... |
| `online-hybrid-parteitag` | Prüft Satzung, Identifikation, geheime elektronische Wahl, Beschlussfähigkeit, Datenschutz und technische Risiken. |
| `ordentliche-unterlagenablage` | Baut Aktenstruktur für Satzung, Protokolle, Mitglieder, Wahlvorschläge, Finanzen, Spenden, Schiedsverfahren. |
| `ordnungsmassnahmen` | Routet Rüge, Amtsenthebung, Ruhen von Rechten, Eilmaßnahme und satzungsrechtliche Grundlage. |
| `ordnungsmassnahmen-parteiausschluss-parteidokumentenpaket` | Ordnungsmassnahmen, Parteiausschluss, Parteidokumentenpaket: Ordnungsmassnahmen; Parteiausschluss; Parteidokumentenpaket. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. |
| `parteiausschluss` | Prüft Parteiausschluss, schwerer Schaden, Anhörung, Vorstandsantrag, Schiedsgericht und Verhältnismäßigkeit. |
| `parteidokumentenpaket` | Erzeugt komplette Pakete: Einladung, TO, Wahlordnung, Stimmzettel, Niederschrift, Versicherungen, Wahlleiteranschreiben. |
| `parteienprivileg-und-verfassung` | Erklärt Art. 21 GG, Parteienprivileg, Chancengleichheit, staatliche Neutralität und formale Relevanz. |
| `parteienprivileg-verfassung-parteigericht-antrag-aufbau` | Parteienprivileg Und Verfassung, Parteigericht Antrag, Parteigericht Aufbau: Parteienprivileg Und Verfassung; Parteigericht Antrag; Parteigericht Aufbau. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qual... |
| `parteigericht-antrag` | Erstellt Antrag an Parteischiedsgericht: Rubrum, Anträge, Sachverhalt, Satzung, Beweise, Eilbedürftigkeit. |
| `parteigericht-aufbau` | Prüft Schiedsgerichtsordnung, Besetzung, Unabhängigkeit, Zuständigkeit und Verfahrensgrundsätze. |
| `parteigericht-effektiver-parteigruendung-parteikommunikation` | Parteigericht Effektiver Rechtsschutz, Parteigruendung, Parteikommunikation Mitglieder: Parteigericht Effektiver Rechtsschutz; Parteigruendung; Parteikommunikation Mitglieder. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik,... |
| `parteigericht-effektiver-rechtsschutz` | Prüft, ob der Vorrang parteiinterner Schiedsgerichtsbarkeit noch effektiven Rechtsschutz bietet oder staatlicher Eilrechtsschutz parallel vorbereitet werden muss. |
| `parteigericht-redteam` | Prüft vor Einreichung oder Entscheidung: Zuständigkeit, rechtliches Gehör, Satzung, Beweise, Verhältnismäßigkeit. |
| `parteigruendung` | Begleitet Gründung: Programm, Satzung, Vorstand, Mitglieder, demokratische Ordnung, Anzeige, Konto und Website. |
| `parteikommunikation-mitglieder` | Erstellt Rundmail, Einladung, Datenschutz-Hinweis, Beschlussinformation, Konfliktkommunikation und Fristenhinweis. |
| `parteiprogramm-formal` | Hilft beim formal korrekten Programm-/Grundsatzbeschluss ohne politische Inhaltsberatung. |
| `parteiprogramm-formal-parteitag-planung-parteiverbot` | Parteiprogramm Formal, Parteitag Planung, Parteiverbot Und Finanzierungsausschluss: Parteiprogramm Formal; Parteitag Planung; Parteiverbot Und Finanzierungsausschluss. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputm... |
| `parteitag-planung` | Plant Parteitag/Hauptversammlung: Einladung, Antragsfristen, Wahlordnung, Mandatsprüfung, Präsidium, Protokoll. |
| `parteitag-redteam` | Letzte Prüfung vor Versammlung: Einladung, Stimmberechtigung, Tagesordnung, Wahlordnung, Formulare, Protokoll. |
| `parteiverbot-und-finanzierungsausschluss` | Routet nur formal: Zuständigkeiten, Folgen, Vorsicht, keine politische Bewertung. |
| `plakate-sondernutzung` | Routet Plakatierung, Sondernutzung, kommunale Satzung, Gleichbehandlung, Fristen und Entfernung. |
| `plakate-sondernutzung-presse-richtigstellung-protokoll` | Plakate Sondernutzung, Presse Und Richtigstellung, Protokoll Parteiversammlung: Plakate Sondernutzung; Presse Und Richtigstellung; Protokoll Parteiversammlung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster un... |
| `presse-und-richtigstellung` | Bereitet formal saubere Pressekorrespondenz, Richtigstellung und Trennung von Partei/Fraktion/Kandidat vor. |
| `protokoll-parteiversammlung` | Erstellt formal belastbares Protokoll für Parteitag, Kreisversammlung, Aufstellung, Vorstand und Schiedsgericht. |
| `pruefung-rechenschaft` | Bereitet interne/gesetzliche Prüfung, Vorstandserklärung, Nachweise, Stichproben und Fehlerkorrektur vor. |
| `rechenschaft-rechenschaftsbericht-satzung-partei` | Prüfung Rechenschaft, Rechenschaftsbericht, Satzung Partei: Prüfung Rechenschaft; Rechenschaftsbericht; Satzung Partei. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. |
| `rechenschaftsbericht` | Strukturiert Einnahmen-/Ausgabenrechnung, Vermögensbilanz, Erläuterung, Gebietsverbände und Aufbewahrung. |
| `satzung-partei` | Prüft Satzung gegen Parteiengesetz: Organe, Gebietsverbände, Mitgliedschaft, Beitragsordnung, Schiedsgericht, Kandidatenaufstellung, Finanzen. |
| `satzungsaenderung-partei` | Prüft Satzungsänderung, Mehrheit, Antragsfrist, Bekanntmachung, Protokoll, Anzeige und Folgeänderungen. |
| `satzungsaenderung-partei-satzungsautonomie-grenzen-social-media` | Satzungsaenderung Partei, Satzungsautonomie Grenzen, Social Media Partei: Satzungsaenderung Partei; Satzungsautonomie Grenzen; Social Media Partei. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätsc... |
| `satzungsautonomie-grenzen` | Erklärt, wo Partei frei regeln kann und wo PartG, Wahlrecht oder demokratische Mindeststandards Grenzen setzen. |
| `social-media-partei` | Regelt Impressum, Verantwortlichkeit, Accounts, Kandidatenposts, Datenschutz, Archivierung und Krisenreaktion. |
| `spenden-redteam` | Prüft Zuwendung vor Annahme: Identität, Höhe, Herkunft, Veröffentlichungs-/Meldepflicht, Verbot und Dokumentation. |
| `spendenrecht-partei` | Prüft Annahme, Verbotstatbestände, Identität, Bargeld, ausländische Spenden, Veröffentlichung und Weiterleitung. |
| `spendenrecht-partei-sponsoring-partei-staatliche` | Spendenrecht Partei, Sponsoring Partei, Staatliche Parteienfinanzierung: Spendenrecht Partei; Sponsoring Partei; Staatliche Parteienfinanzierung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätsche... |
| `sponsoring-partei` | Trennt Spende, Sponsoring, Eintritt, Tombola, Sachleistung, geldwerter Vorteil und Veröffentlichung. |
| `staatliche-parteienfinanzierung` | Erklärt Anspruchslogik, Stimmen, Zuwendungen, absolute Obergrenze, Antrag und Rechenschaftsbezug. |
| `tagesordnung-parteitag` | Erstellt Tagesordnung für Vorstandswahl, Anträge, Satzungsänderung, Listenaufstellung, Rechenschaft und Entlastung. |
| `tagesordnung-parteitag-unterstuetzungsunterschriften` | Tagesordnung Parteitag, Unterstuetzungsunterschriften, Vertrauenspersonen Wahlvorschlag: Tagesordnung Parteitag; Unterstuetzungsunterschriften; Vertrauenspersonen Wahlvorschlag. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogi... |
| `unterstuetzungsunterschriften` | Prüft, ob Unterstützungsunterschriften nötig sind, Formblätter, Wahlberechtigung, Bescheinigung, Sammlung und Fehlerquellen. |
| `vertrauenspersonen-wahlvorschlag` | Regelt Vertrauenspersonen, Rücknahme/Änderung des Wahlvorschlags, Kommunikation und Risiko interner Konflikte. |
| `vertreterversammlung` | Prüft Delegiertenwahl, Vertreterversammlung, Mandatsprüfung, Ersatzdelegierte und Legitimation. |
| `vertreterversammlung-vorstandswahl-partei-waehlergruppe-vs` | Vertreterversammlung, Vorstandswahl Partei, Waehlergruppe Vs Partei: Vertreterversammlung; Vorstandswahl Partei; Waehlergruppe Vs Partei. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusam... |
| `vorstandswahl-partei` | Bereitet Vorstandswahl nach Satzung und PartG vor, inklusive Annahme, Protokoll, Amtszeit und Übergabe. |
| `waehlergruppe-vs-partei` | Erklärt Abgrenzung Partei, kommunale Wählergruppe, Verein, Initiative und Folgen für Wahlrecht/Finanzen. |
| `wahlanfechtung-intern` | Prüft Einspruch gegen interne Vorstandswahl oder Kandidatenaufstellung nach Satzung, Frist, Zuständigkeit und Beweisen. |
| `wahlanfechtung-intern-wahlkampffinanzierung-wahlleiter` | Wahlanfechtung Intern, Wahlkampffinanzierung, Wahlleiter Rueckfrage: Wahlanfechtung Intern; Wahlkampffinanzierung; Wahlleiter Rueckfrage. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusam... |
| `wahlkampffinanzierung` | Prüft Wahlkampfkonto, Spenden, Sachleistungen, Rechnungen, Plakate, Anzeigen und Nachweisführung. |
| `wahlleiter-rueckfrage` | Beantwortet Beanstandungen von Kreis-, Landes- oder Bundeswahlleitung mit Korrekturpfad und Unterlagenliste. |
| `wahlordnung-intern` | Regelt geheime Wahl, Kandidaturen, Vorstellung, Stimmzettel, Auszählung, Stichwahl, Wahlanfechtung. |
| `wahlordnung-intern-wahlvorschlag-bundestag` | Wahlordnung Intern, Wahlvorschlag Bundestag Einreichen: Wahlordnung Intern; Wahlvorschlag Bundestag Einreichen. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. |
| `wahlvorschlag-bundestag-einreichen` | Erstellt Einreichungscheck für Kreiswahlvorschlag und Landesliste nach BWahlG/BWO und Bundeswahlleiter-Hinweisen. |
| `wahlvorschlag-redteam` | Letzte Prüfung vor Einreichung von Wahlvorschlag, Liste, Niederschrift, Zustimmung, Versicherungen und Unterstützungsunterschriften. |
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name: abgeordnetengesetz-bund
description: "Routet Transparenz, Zuwendungen, Spenden an Abgeordnete, Nebentätigkeiten und Verhaltensregeln."
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# Abgeordnetengesetz Bund
## Aufgabe
Routet Transparenz, Zuwendungen, Spenden an Abgeordnete, Nebentätigkeiten und Verhaltensregeln.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Abgeordnetengesetz (AbgG) — Bundestag
### 1. Rechtsgrundlagen
- **Art. 38 I 2 GG** (freies Mandat, Indemnität, Stimmgleichheit), **Art. 46-48 GG** (Indemnität, Immunität, Behinderungsverbot).
- **AbgG** (Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder des Deutschen Bundestages).
- **Verhaltensregeln** als Anlage 1 zur GO-BT (gestützt auf § 44a-c AbgG).
- **Anwendungsbestimmungen** des Bundestagspräsidenten zu den Verhaltensregeln.
### 2. Anzeigepflichten und Transparenz (§§ 44a-c AbgG)
- **Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat** § 44a AbgG: anzeigepflichtig bei mehr als 1.000 Euro / Monat oder 3.000 Euro / Jahr.
- **Veröffentlichung** mit Tätigkeitsbeschreibung, Auftraggeber, Höhe (Stufen seit Reform 2021: bis 5.000 / bis 7.500 / Stufen bis 250.000 Euro+).
- **Spenden an Abgeordnete** § 44a IV AbgG i.V.m. Verhaltensregeln: anzeigepflichtig ab 1.000 Euro / Kalenderjahr (eine Person); Veröffentlichung ab 5.000 Euro / Jahr (eine Person); Verbot von Bar-Spenden über 1.000 Euro.
- **Verbot bezahlter Interessenvertretung** § 44a III AbgG (idF seit 2021): kein entgeltliches Tätigwerden als Interessenvertreter im Bundestag.
- **Lobbyregister** § 4 LobbyRG für externe Interessenvertretung.
### 3. Nebentätigkeiten — Inkompatibilitäten
- Art. 137 I GG ermöglicht Inkompatibilitätsregelungen (Beamte, Soldaten).
- §§ 4-7 AbgG zur Stellung Beamte / Richter / Soldaten: Ruhen des Dienstverhältnisses.
- Mandat ist mit einigen Funktionen unvereinbar (z. B. Bundesregierung in der Verfassungsrealität durchaus parallel; aber Art. 66 GG für bestimmte Verkehrungen).
### 4. Diäten und Versorgung
- **Abgeordnetenentschädigung** § 11 AbgG (Diät; 2024: ca. 11.227 Euro / Monat).
- **Steuerfreie Kostenpauschale** § 12 AbgG.
- **Mitarbeiterpauschale** § 12 AbgG.
- **Altersversorgung** §§ 19-25 AbgG; Anwartschaft pro Jahr Mitgliedschaft.
### 5. Sanktionen bei Verstößen gegen Verhaltensregeln
- **Ordnungsgeld** bis halbe Jahresentschädigung (§ 44a V AbgG iVm Verhaltensregeln).
- **Veröffentlichung der Maßnahme**.
- **Strafrecht** § 108e StGB Abgeordnetenbestechung — Vorteil für Mandatsausübung.
## Praxisfallen
- **Vortragshonorare**: anzeigepflichtig wie andere entgeltliche Tätigkeiten; Schwelle 1.000 Euro / Monat oder 3.000 Euro / Jahr.
- **Spenden an Kreisverbände** vs. Abgeordnete persönlich: Spenden an Wahlkreis-/Kreisverband fließen ins PartG-Regime (§ 25 PartG); Spenden an Abgeordnete persönlich ins AbgG-Regime.
- **Aktienoptionen / Gewinnbeteiligungen** sind Tätigkeitsvergütung und somit anzuzeigen.
- **Ehrenamt vs. entgeltliche Tätigkeit**: Aufwandsentschädigungen können je nach Höhe ausgenommen sein; konkret prüfen.
- **§ 108e StGB Abgeordnetenbestechung**: subjektiver Tatbestand erfordert "Auftrag" (Stimme/Handeln) als Gegenleistung; bloß Wahlkampfspende reicht nicht.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: abgeordnetengesetze-laender
description: "Live-Check für Landesabgeordnetengesetze, Transparenzregeln, Spenden, Nebentätigkeiten und Fristen."
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# Abgeordnetengesetze Länder
## Aufgabe
Live-Check für Landesabgeordnetengesetze, Transparenzregeln, Spenden, Nebentätigkeiten und Fristen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: aufsicht-und-bundeswahlleiter
description: "Erstellt Schreiben an Bundeswahlleiterin/Landeswahlleitung zu Anzeigen, Wahlvorschlägen, Fristen, Beanstandungen."
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# Bundeswahlleiter-Kommunikation
## Aufgabe
Erstellt Schreiben an Bundeswahlleiterin/Landeswahlleitung zu Anzeigen, Wahlvorschlägen, Fristen, Beanstandungen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Aufsicht und Bundeswahlleiterin — Rechtsrahmen
### 1. Bundeswahlleitung (§ 9 BWG)
- Ernennung durch Bundesinnenministerium; geleitete Behörde mit Sitz in Wiesbaden.
- Beratung der Parteien bei Wahlvorschlägen, Anzeigen, Vordrucken.
- Veröffentlichung der zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien.
### 2. Parteibegriff und Anzeige (§ 6 PartG)
- **Anzeigepflicht** § 6 III PartG: Vorstand muss Existenz, Satzung, Programm anzeigen.
- **Eingangsbestätigung** durch Bundeswahlleitung; kein konstitutiver VA.
- **Parteieigenschaft** § 2 PartG: Vereinigung, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluss nehmen und an der Vertretung des Volkes mitwirken will.
### 3. Wahlvorschläge (BWG, BWO)
- **Bundeswahlausschuss** § 9 BWG: stellt Parteieigenschaft für die Wahl fest; Sitzung öffentlich.
- **Beteiligungsanzeige nicht im Bundestag/Landtag vertretener Parteien** § 18 II BWG: spätestens 90 Tage vor der Wahl (Stand 2024/2025 nach BVerfG-Rechtsprechung).
- **Wahlvorschlag Direktkandidat** § 20 BWG; **Landesliste** § 27 BWG: spätestens 69. Tag vor der Wahl.
- **Unterstützungsunterschriften** § 20 II 2 BWG: 200 Unterschriften pro Wahlkreiskandidat (für Parteien ohne 5 Abgeordnete im BT/LT); 0,1 % der Wahlberechtigten des Landes (max. 2.000) für Landesliste.
### 4. Rechtsprechung und Rechtsweg
- **Beanstandungen** im Vorfeld: Verfügung des Bundeswahlausschusses; gegen Nichtanerkennung als Partei Beschwerde § 18 IVa BWG zum BVerfG (BVerfGG § 13 Nr. 4).
- **Wahlprüfungsbeschwerde** Art. 41 GG, § 49 BWG: nur **nach** der Wahl an den Bundestag, dann an BVerfG (§ 48 BVerfGG).
- **Verwaltungsrechtsweg** für VAe der Wahlbehörden ist regelmäßig **ausgeschlossen** (Wahlprüfungsmonopol Art. 41 GG); aber: gegen einzelne Behördenakte außerhalb der Wahlprüfung ggf. öffnen.
### 5. Aufsicht über Parteienfinanzierung (§§ 19 ff. PartG)
- **Präsidentin/Präsident des Bundestages** prüft Rechenschaftsberichte (§ 23 PartG); bei Falschangaben § 31b PartG (Rückforderung); § 31c PartG (Sanktionen); § 31d PartG (Strafrecht).
- **Spendenverbote** § 25 II PartG (z. B. Spenden öffentlich-rechtlicher Körperschaften, anonyme Spenden ab 500 Euro, Spenden zur Erlangung wirtschaftlicher Vorteile).
## Schreibmuster — Bundeswahlleiterin (Beispielstruktur)
- **Empfänger:** Bundeswahlleiterin, Mainzer Straße 9, 65185 Wiesbaden.
- **Betreff:** Anzeige nach § ... PartG / BWG; Aktenzeichen falls bekannt.
- **Anrede:** "Sehr geehrte Frau Bundeswahlleiterin," (oder konkrete Bezeichnung).
- **Anliegen:** kurz; Rechtsgrundlage angeben; Anlagen aufzählen.
- **Frist:** ggf. um Fristverlängerung oder Bestätigung bitten.
- **Schluss:** Berufsbezeichnung, Vollmacht ggf. beifügen.
## Praxisfallen
- **90-Tages-Frist** § 18 II BWG: Versäumung ist NICHT heilbar; Wahlteilnahme entfällt.
- **Unterstützungsunterschriften**: Originale, Formvorgaben strikt; nach BWO bestimmten Daten.
- **Parteienbegriff** § 2 PartG: Wählervereinigungen sind keine Parteien; andere Anforderungen bei Kommunalwahl.
- **Bundesverband vs. Landesverband**: Anzeige nur Bundesverband; Landesverbände eigenständige Satzungssphäre.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: befangenheit-und-sitzungsleitung
description: "Hilft bei Leitung, Interessenkonflikten, Ordnungsmaßnahmen, Redeliste und Abstimmungsleitung."
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# Befangenheit und Sitzungsleitung
## Aufgabe
Hilft bei Leitung, Interessenkonflikten, Ordnungsmaßnahmen, Redeliste und Abstimmungsleitung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Befangenheit in Parteigremien — Prüfraster
- **Maßstab:** Innerparteiliche Demokratie nach Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG i. V. m. § 10 Abs. 4, § 14 PartG erfordert Unparteilichkeit besonders bei Personenwahlen und Ausschlussverfahren.
- **Befangenheitsgründe (analog § 21 VwVfG, § 41 ZPO):** Persönliches Verhältnis (Verwandtschaft, Ehegatte, Lebenspartner), eigene wirtschaftliche oder persönliche Beteiligung, persönlicher Konflikt, vorherige Befassung als Antragsteller/Zeuge.
- **Folge:** Mitwirkungsverbot — Stimme zählt nicht; bei Parteigerichtsverfahren (§ 14 PartG) Verfahrensfehler mit Anfechtbarkeit.
- **Sitzungsleitung:** Versammlungsleiterin/Versammlungsleiter ist neutral; bei eigener Befangenheit Übergabe der Leitung an Stellvertretung; Protokoll dokumentiert Übernahme.
- **Geheime vs. offene Abstimmung:** Bei Personenwahlen geheim (§ 15 Abs. 2 PartG); bei Anträgen offen, sofern Satzung nichts anderes regelt.
- **Anfechtbarkeit von Beschlüssen:** Über Parteigericht (Satzungsrecht), letztinstanzlich ggf. ordentliche Gerichte (Vereinsrecht §§ 32 ff. BGB analog).
- **Praxis-Tipp:** Befangenheit zu Beginn protokollieren, nicht erst auf Rüge — vorbeugende Transparenz schützt vor Anfechtung.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: beitragsordnung
description: "Prüft Mitgliedsbeiträge, Mandatsträgerbeiträge, Ermäßigung, Mahnung, Transparenz und Satzungsgrundlage."
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# Beitragsordnung Partei
## Aufgabe
Prüft Mitgliedsbeiträge, Mandatsträgerbeiträge, Ermäßigung, Mahnung, Transparenz und Satzungsgrundlage.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Beitragsordnung — Materielle Prüfraster
### 1. Satzungsgrundlage (§ 6 II Nr. 6 PartG)
- Beitragsordnung muss in der Satzung verankert sein oder aufgrund Satzungsermächtigung erlassen werden; § 6 II Nr. 6 PartG verlangt Regelung "über die Erhebung und Verwendung der Beiträge".
- Beschluss durch zuständiges Parteiorgan (regelmäßig Parteitag); Änderungen brauchen wieder Beschluss.
### 2. Mitgliedsbeiträge (§ 27 PartG, Rechenschaftspflicht)
- Beiträge gehören zu den **regulären Einnahmen** der Partei nach § 24 PartG (Rechenschaftsbericht; Anlage 1 zur Bundestagsdrucksache).
- Anders als **Spenden** (§ 25 PartG): Mitgliedsbeiträge sind keine Spenden, auch wenn freiwillig erhöht; aber: ab Höhe über üblichem Beitrag wird über Beitrag hinaus Gezahltes als Spende behandelt (str.; gängig Verwaltungspraxis).
- **Höchstbeitrag** nicht gesetzlich begrenzt; Satzung regelt.
### 3. Mandatsträgerbeiträge (§ 27 III PartG)
- Beiträge von Mandatsträgern (Abgeordnete, kommunale Mandatsträger) gesondert auszuweisen.
- Berechtigt, sofern in Satzung/Beitragsordnung geregelt; oft als Prozentsatz der Diäten/Aufwandsentschädigung.
- **Nicht** als Spende ausweisbar (Verfassungsschutzpraxis differenziert; vgl. § 24 IV Nr. 3 PartG: gesonderter Posten).
### 4. Ermäßigung und Befreiung
- Soziale Staffelung nach Einkommen zulässig und üblich (BVerfG-Linie: Sozialstaatsprinzip).
- Befreiung in Härtefällen; Voraussetzung darf Mitgliedschaft nicht aushöhlen.
### 5. Mahnung, Säumnis, Ausschluss
- **Mahnverfahren** in Beitragsordnung regeln (regelmäßig nach 2 Mahnungen).
- **Ruhen der Mitgliedsrechte** vs. **Ausschluss** § 10 V PartG.
- Ausschluss wegen Beitragsschulden setzt typisch konkrete Mahnung mit Hinweis voraus; Schiedsgerichtsweg § 14 PartG.
### 6. Transparenz und Rechenschaft
- § 23 PartG: Rechenschaftspflicht; Vorlage des Berichts an Bundestagspräsidentin bis 30.09. des Folgejahrs.
- § 24 IV Nr. 3 PartG: Beiträge gegliedert nach Mitgliedsbeiträgen und Mandatsträgerbeiträgen.
- § 23a PartG: Wirtschaftsprüfer-Bestätigung.
- **Sanktionen** § 31a-c PartG: Verlust staatlicher Mittel bei Falschangaben; Strafrecht § 31d PartG (unrichtige Angaben über Vermögen oder Einnahmen).
## Praxisfallen
- **Spende vs. Beitrag**: Wer als Mitglied über üblichen Beitrag hinaus zahlt, kann Schwelle zur Spende überschreiten; ab 10.000 Euro Veröffentlichungspflicht (§ 25 III PartG), ab 50.000 Euro sofortige Anzeige an Präsidenten (§ 25 III 2 PartG).
- **Mandatsträgerbeiträge** dürfen nicht "Steuerungsabgabe" mit Auftragscharakter sein (§ 25 II Nr. 7 PartG verbietet Sponsoring/Geschenke für politisches Tun).
- **Datenschutz** bei Beitragslisten: § 26 BDSG, Art. 6 I lit. b DSGVO; bei Veröffentlichung Schutz schützenswerter Mitgliederdaten.
- **Steuerliche Behandlung** § 34g EStG: Steuerermäßigung 50 % der Mitgliedsbeiträge bis 825 Euro Single / 1.650 Euro Verheirateten (mit Beleg).
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: beschlussvorlagen-partei
description: "Formuliert Beschlüsse, Anträge, Satzungsänderungen, Geschäftsordnungsanträge und Verfahrensbeschlüsse."
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# Beschlussvorlagen Partei
## Aufgabe
Formuliert Beschlüsse, Anträge, Satzungsänderungen, Geschäftsordnungsanträge und Verfahrensbeschlüsse.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Beschlussvorlagen — Pflichtbestandteile
- **Antragsteller:** Person/Gremium nach Satzung antragsberechtigt; Antragsfrist (oft 46 Wochen vor Parteitag).
- **Beschlussgegenstand:** Eindeutig, vollständig, anhand der Satzung subsumiert (Personenwahl § 17 PartG, Sachantrag, Satzungsänderung, Geschäftsordnung).
- **Mehrheitsmaßstab:** Einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen (Standard); Satzungsänderung regelmäßig 2/3-Mehrheit (Satzung prüfen); Auflösung/Verschmelzung 2/3 oder qualifizierte Mehrheit; Personenwahl geheim § 15 Abs. 2 PartG.
- **Begründung:** Knapp, sachlich, ohne unzulässige Pauschal-Wertungen; bei Personalentscheidungen Persönlichkeitsrechte (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) beachten.
- **Ladung und Antragsfrist:** Satzungsgemäß (i. d. R. mindestens 24 Wochen); Antragstellung bis zur Antragsfrist; Initiativanträge i. d. R. nur mit Unterstützungsquorum (Satzung prüfen, häufig 510 % der Anwesenden).
- **Abstimmungsmodus:** Geheim für Personenwahl (§ 15 Abs. 2 PartG), offen für Sachfragen; geheim auf Antrag wenn Satzung das vorsieht.
- **Protokoll und Veröffentlichung:** Versammlungsleitung, Protokollführung, Ergebnisbekanntgabe nach Satzung; Niederschrift binnen 4 Wochen.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: bewerberzustimmung
description: "Erklärt Zustimmungserklärung, Wählbarkeit, Parteimitgliedschaft, Mehrfachkandidatur und Nachweise."
---
# Bewerberzustimmung
## Aufgabe
Erklärt Zustimmungserklärung, Wählbarkeit, Parteimitgliedschaft, Mehrfachkandidatur und Nachweise.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Bewerberzustimmung — Pflicht-Bausteine
- **Wählbarkeit (passives Wahlrecht):** § 15 BWahlG — Deutsche Staatsangehörigkeit nach Art. 116 GG, Wohnsitz/Mindestaufenthalt, Mindestalter; bei Europawahl § 6b EuWG; Landesregelungen prüfen.
- **Zustimmungserklärung:** § 20 Abs. 2, § 21 Abs. 2 BWahlG — schriftliche, persönliche, unwiderrufliche Zustimmung des Bewerbers; Original mit Unterschrift; unwiderruflich nach Vorliegen beim Wahlleiter.
- **Parteimitgliedschaft:** Vorprüfung — manche Wahlgesetze verlangen Mitgliedschaft in der vorschlagenden Partei (z. B. § 21 Abs. 1 BWahlG: Mitglieder oder vorgeschlagene Personen nach Satzung).
- **Mehrfachkandidaturen:** Direkt- und Listenkandidatur regelmäßig möglich; Mehrfach-Listenkandidatur nur, wenn keine Wahlgesetzregelung dagegen.
- **Strafrechtliche/öffentlich-rechtliche Hindernisse:** Aberkennung passive Wahlrecht (§ 45 StGB), Vormundschaft, Insolvenzverwaltung; "schwebende" Verfahren nicht ausreichend.
- **Versicherung an Eides Statt:** Bei einigen Wahlgesetzen erforderlich für Parteienzugehörigkeit/Wahlausschluss-Erklärung.
- **Praxis-Tipp:** Original-Zustimmungserklärung sofort an den zuständigen Wahlleiter; Vor-Ort-Aufstellungsversammlungs-Protokoll wegen § 21 BWahlG-Vertrauensschutz nicht erst nachträglich erstellen.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: datenexport-bei-parteiwechsel
description: "Prüft Austritt, Wechsel, Listenbewerberstatus, Datenlöschung und Nachrückerfragen."
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# Daten und Parteiwechsel
## Aufgabe
Prüft Austritt, Wechsel, Listenbewerberstatus, Datenlöschung und Nachrückerfragen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: europawahl-partei
description: "Prüft Europawahl-Vorschläge, Bundes-/Landesliste, Vertreterversammlung, Formulare und Bundeswahlleiter-Kommunikation."
---
# Europawahl
## Aufgabe
Prüft Europawahl-Vorschläge, Bundes-/Landesliste, Vertreterversammlung, Formulare und Bundeswahlleiter-Kommunikation.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: fraktionsschnittstelle
description: "Trennt Partei, Fraktion, Mandat, Ressourcen, Personal, Spenden und Öffentlichkeitsarbeit."
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# Schnittstelle Fraktion/Partei
## Aufgabe
Trennt Partei, Fraktion, Mandat, Ressourcen, Personal, Spenden und Öffentlichkeitsarbeit.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: fristkalender-partei
description: "Erstellt Fristenkalender für Versammlungen, Wahlvorschläge, Rechenschaft, Spendenmeldungen, Satzungsfristen."
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# Fristkalender Partei
## Aufgabe
Erstellt Fristenkalender für Versammlungen, Wahlvorschläge, Rechenschaft, Spendenmeldungen, Satzungsfristen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: gebietsgliederung
description: "Ordnet Bundes-, Landes-, Bezirks-, Kreis-, Ortsverband, Arbeitsgemeinschaften und Zuständigkeiten."
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# Gebietsgliederung
## Aufgabe
Ordnet Bundes-, Landes-, Bezirks-, Kreis-, Ortsverband, Arbeitsgemeinschaften und Zuständigkeiten.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: geheime-abstimmung
description: "Prüft wann geheime Wahl/Abstimmung nötig ist, Stimmzettel, Urne, Auszählung und Dokumentation."
---
# Geheime Abstimmung
## Aufgabe
Prüft wann geheime Wahl/Abstimmung nötig ist, Stimmzettel, Urne, Auszählung und Dokumentation.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: geschaeftsordnung-parteitag
description: "Entwirft Geschäftsordnung, Redezeiten, Antragsberatung, Änderungsanträge, Abstimmungen und Ordnungsrufe."
---
# Geschäftsordnung Parteitag
## Aufgabe
Entwirft Geschäftsordnung, Redezeiten, Antragsberatung, Änderungsanträge, Abstimmungen und Ordnungsrufe.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: infostand-versammlung
description: "Prüft Infostand, Sondernutzung, Versammlungsrecht, Auflagen, Datenschutz und Haftung."
---
# Infostand und Versammlung
## Aufgabe
Prüft Infostand, Sondernutzung, Versammlungsrecht, Auflagen, Datenschutz und Haftung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: kandidatenaufstellung-bundestag-kreis
description: "Begleitet Aufstellung Direktkandidat: wahlberechtigte Mitglieder, geheime Abstimmung, Niederschrift, Zustimmung, eidesstattliche Versicherung."
---
# Kreiswahlvorschlag Bundestag
## Aufgabe
Begleitet Aufstellung Direktkandidat: wahlberechtigte Mitglieder, geheime Abstimmung, Niederschrift, Zustimmung, eidesstattliche Versicherung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: kandidatenscreening-formal
description: "Checkt Wählbarkeit, Mitgliedschaft, Zustimmung, Wohnsitzfragen soweit relevant, Unvereinbarkeiten und Unterlagen."
---
# Kandidatenscreening formal
## Aufgabe
Checkt Wählbarkeit, Mitgliedschaft, Zustimmung, Wohnsitzfragen soweit relevant, Unvereinbarkeiten und Unterlagen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: kassenfuehrung-gebietsverband
description: "Hilft Schatzmeisterei bei Belegen, Kasse, Konto, Vier-Augen-Prinzip, Quittungen, Jahresabschluss und Prüfung."
---
# Kassenführung Gebietsverband
## Aufgabe
Hilft Schatzmeisterei bei Belegen, Kasse, Konto, Vier-Augen-Prinzip, Quittungen, Jahresabschluss und Prüfung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: koalitions-und-listenverbindung
description: "Prüft wahlrechtlich zulässige Kooperationen, gemeinsame Listen, Wählergruppen und Satzung."
---
# Kooperationen und Listenverbindungen
## Aufgabe
Prüft wahlrechtlich zulässige Kooperationen, gemeinsame Listen, Wählergruppen und Satzung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: kommunalmandat-und-ehrenamt
description: "Routet kommunale Mandatspflichten, Entschädigung, Transparenz und Trennung von Partei/Fraktion/Gemeinde."
---
# Kommunalmandat und Ehrenamt
## Aufgabe
Routet kommunale Mandatspflichten, Entschädigung, Transparenz und Trennung von Partei/Fraktion/Gemeinde.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: kommunalwahl-livecheck
description: "Routet Kommunalwahlrecht je Land: Wahlgebiet, Listen, Reservelisten, Wahlbezirk, Unterstützungsunterschriften und Fristen."
---
# Kommunalwahl Live-Check
## Aufgabe
Routet Kommunalwahlrecht je Land: Wahlgebiet, Listen, Reservelisten, Wahlbezirk, Unterstützungsunterschriften und Fristen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: landesliste-bundestag
description: "Begleitet Landeslistenaufstellung: Delegierten-/Mitgliederversammlung, Reihenfolge, geheime Wahl, Unterlagen, Fristen, Landeswahlleiter."
---
# Landesliste Bundestag
## Aufgabe
Begleitet Landeslistenaufstellung: Delegierten-/Mitgliederversammlung, Reihenfolge, geheime Wahl, Unterlagen, Fristen, Landeswahlleiter.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: landesrecht-router
description: "Findet das richtige Landeswahl-, Kommunalwahl- und Abgeordnetenrecht je Bundesland und markiert Live-Checks."
---
# Landesrecht-Router Parteien
## Aufgabe
Findet das richtige Landeswahl-, Kommunalwahl- und Abgeordnetenrecht je Bundesland und markiert Live-Checks.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: landesverband-ohne-untergliederung
description: "Prüft Sonderlage kleiner Parteien ohne Kreisverbände: Satzung, Vorstand, Wahlvorschläge, Delegation."
---
# Landesverband ohne Untergliederung
## Aufgabe
Prüft Sonderlage kleiner Parteien ohne Kreisverbände: Satzung, Vorstand, Wahlvorschläge, Delegation.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: landtagswahl-livecheck
description: "Routet je Bundesland: Landeswahlgesetz, Landeswahlordnung, Wahlleiter, Fristen, Formulare und Aufstellungsanforderungen."
---
# Landtagswahl Live-Check
## Aufgabe
Routet je Bundesland: Landeswahlgesetz, Landeswahlordnung, Wahlleiter, Fristen, Formulare und Aufstellungsanforderungen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: mandatstraegerbeitraege
description: "Prüft satzungsrechtliche Mandatsträgerbeiträge, Abgrenzung Spende/Beitrag und Abgeordnetenrecht."
---
# Mandatsträgerbeiträge
## Aufgabe
Prüft satzungsrechtliche Mandatsträgerbeiträge, Abgrenzung Spende/Beitrag und Abgeordnetenrecht.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: mehrsprachige-parteiformalien
description: "Erzeugt zweisprachige Erklärungen von Formalien für Mitglieder mit anderer Herkunftssprache, ohne Rechtsinhalt zu verfälschen."
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# Mehrsprachige Parteiformalien
## Aufgabe
Erzeugt zweisprachige Erklärungen von Formalien für Mitglieder mit anderer Herkunftssprache, ohne Rechtsinhalt zu verfälschen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: minderheitenrechte-partei
description: "Prüft Antragsrechte, Sonderparteitag, Delegiertenprüfung, Informationsrechte und Gleichbehandlung."
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# Minderheitenrechte
## Aufgabe
Prüft Antragsrechte, Sonderparteitag, Delegiertenprüfung, Informationsrechte und Gleichbehandlung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: mitgliederdaten-dsgvo
description: "Regelt Mitgliederverzeichnis, Zugriff, Export, Wahlberechtigung, Löschung, Auskunft und Sicherheit."
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# Mitgliederdaten DSGVO
## Aufgabe
Regelt Mitgliederverzeichnis, Zugriff, Export, Wahlberechtigung, Löschung, Auskunft und Sicherheit.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: mitgliederrechte
description: "Erklärt Aufnahme, Stimmrecht, Antragsrecht, Gleichbehandlung, Datenschutz, Mitgliedsbeiträge und Austritt."
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# Mitgliederrechte
## Aufgabe
Erklärt Aufnahme, Stimmrecht, Antragsrecht, Gleichbehandlung, Datenschutz, Mitgliedsbeiträge und Austritt.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: mitgliederversammlung-kleine-partei
description: "Niedrigschwelliger Workflow für kleine Kreisverbände: Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll, Wahlleiterkontakte."
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# Kleine Partei Praxis
## Aufgabe
Niedrigschwelliger Workflow für kleine Kreisverbände: Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll, Wahlleiterkontakte.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: mitgliederversammlung-kreis
description: "Erstellt Einladung zur Kreis-/Mitgliederversammlung mit Frist, Tagesordnung, Satzungsgrundlage und Nachweis."
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# Kreisversammlung einberufen
## Aufgabe
Erstellt Einladung zur Kreis-/Mitgliederversammlung mit Frist, Tagesordnung, Satzungsgrundlage und Nachweis.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: nichtzulassung-wahlvorschlag
description: "Routet Beschwerde/Einspruch gegen Nichtzulassung eines Wahlvorschlags nach jeweiligem Wahlrecht."
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# Nichtzulassung Wahlvorschlag
## Aufgabe
Routet Beschwerde/Einspruch gegen Nichtzulassung eines Wahlvorschlags nach jeweiligem Wahlrecht.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: niederschrift-aufstellungsversammlung
description: "Erstellt Niederschrift mit Wahlmodus, Stimmberechtigung, geheimer Abstimmung, Ergebnissen und Versicherungen."
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# Niederschrift Aufstellungsversammlung
## Aufgabe
Erstellt Niederschrift mit Wahlmodus, Stimmberechtigung, geheimer Abstimmung, Ergebnissen und Versicherungen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: online-hybrid-parteitag
description: "Prüft Satzung, Identifikation, geheime elektronische Wahl, Beschlussfähigkeit, Datenschutz und technische Risiken."
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# Online/Hybrid Parteitag
## Aufgabe
Prüft Satzung, Identifikation, geheime elektronische Wahl, Beschlussfähigkeit, Datenschutz und technische Risiken.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: ordentliche-unterlagenablage
description: "Baut Aktenstruktur für Satzung, Protokolle, Mitglieder, Wahlvorschläge, Finanzen, Spenden, Schiedsverfahren."
---
# Unterlagenablage Partei
## Aufgabe
Baut Aktenstruktur für Satzung, Protokolle, Mitglieder, Wahlvorschläge, Finanzen, Spenden, Schiedsverfahren.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,48 @@
---
name: ordnungsmassnahmen
description: "Routet Rüge, Amtsenthebung, Ruhen von Rechten, Eilmaßnahme und satzungsrechtliche Grundlage."
---
# Ordnungsmaßnahmen
## Aufgabe
Routet Rüge, Amtsenthebung, Ruhen von Rechten, Eilmaßnahme und satzungsrechtliche Grundlage.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Zusatzzweig: Rechtsschutz gegen Ordnungsmaßnahmen
- Sofort trennen: bloße Rüge, Amtsenthebung, Funktionsentzug, Ruhen von Rechten, vorläufige Maßnahme oder Ausschlussvorbereitung.
- Satzungsgrundlage, zuständiges Organ, vorherige Anhörung, Begründung und Rechtsbehelf konkret aus der Parteisatzung ziehen.
- Bei Eingriffen in Kandidatur, Stimmrecht, Delegiertenrecht oder Organamt prüfen, ob parteigerichtlicher Rechtsschutz schnell genug ist.
- Antrag auf Aussetzung/Vorläufigregelung formulieren, wenn die Maßnahme vor Abschluss des Parteigerichtsverfahrens praktisch unumkehrbar wirkt.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,48 @@
---
name: parteiausschluss
description: "Prüft Parteiausschluss, schwerer Schaden, Anhörung, Vorstandsantrag, Schiedsgericht und Verhältnismäßigkeit."
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# Parteiausschluss
## Aufgabe
Prüft Parteiausschluss, schwerer Schaden, Anhörung, Vorstandsantrag, Schiedsgericht und Verhältnismäßigkeit.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Zusatzzweig: Ausschlussverfahren vor Parteigericht
- Schwerer Schaden, Satzungsverstoß und Verhältnismäßigkeit getrennt prüfen; politische Missliebigkeit ersetzt keinen tragfähigen Ausschlussgrund.
- Anhörung, Akteneinsicht, Beweisangebote, Befangenheitsanträge und Besetzung des Schiedsgerichts dokumentieren.
- Bei eiliger Suspendierung oder Ruhen von Mitgliedsrechten immer fragen, ob die Maßnahme vor der Hauptsache faktisch vollendete Tatsachen schafft.
- Wenn der Parteiausschluss zugleich Kandidatur, Delegiertenstatus, Mandatsbewerbung oder Ämter betrifft, muss das Verfahren so beschleunigt werden, dass effektiver Rechtsschutz nicht erst nach Erledigung kommt.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
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name: parteidokumentenpaket
description: "Erzeugt komplette Pakete: Einladung, TO, Wahlordnung, Stimmzettel, Niederschrift, Versicherungen, Wahlleiteranschreiben."
---
# Parteidokumentenpaket
## Aufgabe
Erzeugt komplette Pakete: Einladung, TO, Wahlordnung, Stimmzettel, Niederschrift, Versicherungen, Wahlleiteranschreiben.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: parteienprivileg-und-verfassung
description: "Erklärt Art. 21 GG, Parteienprivileg, Chancengleichheit, staatliche Neutralität und formale Relevanz."
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# Parteienprivileg und Verfassung
## Aufgabe
Erklärt Art. 21 GG, Parteienprivileg, Chancengleichheit, staatliche Neutralität und formale Relevanz.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: parteigericht-antrag
description: "Erstellt Antrag an Parteischiedsgericht: Rubrum, Anträge, Sachverhalt, Satzung, Beweise, Eilbedürftigkeit."
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# Parteigerichtlicher Antrag
## Aufgabe
Erstellt Antrag an Parteischiedsgericht: Rubrum, Anträge, Sachverhalt, Satzung, Beweise, Eilbedürftigkeit.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Antragsschärfung bei parteigerichtlichen Strukturproblemen
Der Antrag darf nicht nur den Sachstreit erzählen. Er muss zugleich die Verfahrensarchitektur absichern, weil parteiinterner Rechtsschutz häufig vor staatlichem Rechtsschutz durchlaufen werden muss.
### Zusätzliche Antrags- und Begründungsbausteine
- **Rechtsschutzbedürfnis:** kurz erklären, warum das parteigerichtliche Verfahren rechtzeitig entscheiden muss und welche irreversible Folge droht.
- **Eilbedürftigkeit:** Wahltermin, Aufstellungsversammlung, Vorstandswahl, Kandidatenmeldung, Frist zur Wahlleitung oder drohender Ausschluss konkret datieren.
- **Spruchkörperoffenlegung:** vorsorglich Mitteilung der entscheidenden Mitglieder, Ersatzmitglieder und etwaiger Geschäftsverteilung verlangen.
- **Befangenheitsvorbehalt:** Ablehnung nach Kenntnis der Besetzung ausdrücklich vorbehalten und kurze Frist zur Stellungnahme beantragen.
- **Öffentliche oder parteiöffentliche Verhandlung:** bei grundrechts- oder wahlbezogenen Streitigkeiten begründen, warum Verfahrenskontrolle durch Öffentlichkeit rechtsschutzrelevant ist.
- **Geschäftsstellenneutralität:** Zustellweg, Fristenkontrolle und Aktenzugriff so verlangen, dass kein beteiligter Parteivorstand faktisch Informationsvorsprung erhält.
- **Hilfsantrag staatlicher Rechtsschutz:** für den Fall der Nichtbefassung, Verzögerung oder strukturellen Fairnessdefizite dokumentieren, warum parallel oder anschließend staatlicher Eilrechtsschutz geprüft werden muss.
### Beweisstruktur
Jede Verfahrensrüge braucht ein Aktenstück: Satzung, Schiedsgerichtsordnung, Einladung, Protokoll, E-Mail, Zustellnachweis, Fristenvermerk, Besetzungshinweis oder Nachfrage an die Geschäftsstelle. Behauptete informelle Gespräche nur als Hinweis, nicht als tragenden Beweis verwenden.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: parteigericht-aufbau
description: "Prüft Schiedsgerichtsordnung, Besetzung, Unabhängigkeit, Zuständigkeit und Verfahrensgrundsätze."
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# Parteigericht Aufbau
## Aufgabe
Prüft Schiedsgerichtsordnung, Besetzung, Unabhängigkeit, Zuständigkeit und Verfahrensgrundsätze.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vertiefung: Parteigericht als echter Rechtsschutz
§ 14 PartG privilegiert parteiinterne Schiedsgerichte nur, wenn sie mehr sind als ein Etikett. Dieser Skill prüft deshalb nicht nur, ob eine Schiedsgerichtsordnung existiert, sondern ob ihre Organisation im konkreten Fall rechtliches Gehör, gerechtes Verfahren, Befangenheitskontrolle und eine tatsächlich unabhängige Entscheidung ermöglicht.
### Strukturcheck
- **Besetzung:** Amtszeit, Wahl, Ausschluss von Vorstandsmitgliedern, Dienstverhältnissen und regelmäßigen Einkünften nach § 14 Abs. 2 PartG prüfen.
- **Geschäftsstelle:** Wo liegt die Geschäftsstelle, wer führt Fristen, wer nimmt Schriftsätze entgegen, und besteht ein praktischer Loyalitätskonflikt zur beteiligten Parteiebene?
- **Transparenz der Spruchkörper:** Sind Mitglieder, Ersatzmitglieder, Zuständigkeit und Geschäftsverteilung vorab erkennbar und nachträglich überprüfbar?
- **Befangenheit:** Kann die betroffene Person vor der Entscheidung erkennen, wer entscheidet, und substantiiert ablehnen?
- **Öffentlichkeit:** Bei mündlicher Verhandlung prüfen, ob Parteiöffentlichkeit oder allgemeine Öffentlichkeit vorgesehen, ausgeschlossen oder beantragt werden kann; Geheimhaltung darf effektiven Rechtsschutz nicht leerlaufen lassen.
- **Instanzen und Dauer:** Wie viele parteigerichtliche Instanzen gibt es, welche Fristen gelten, und kann die Sache vor Erledigung der Wahl-/Organfrage entschieden werden?
### Warnsignal
Wenn Satzung und Praxis dazu führen, dass ein Mitglied jahrelang in internen Instanzen gebunden bleibt, während Wahlperioden, Kandidatenaufstellungen oder Organämter faktisch erledigt sind, muss der Skill ausdrücklich prüfen, ob der Vorrang der Parteigerichtsbarkeit noch tragfähig ist oder staatlicher Rechtsschutz wegen Unzumutbarkeit, Zeitablauf oder Eilbedürftigkeit eröffnet werden muss.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: parteigericht-effektiver-rechtsschutz
description: "Prüft, ob der Vorrang parteiinterner Schiedsgerichtsbarkeit noch effektiven Rechtsschutz bietet oder staatlicher Eilrechtsschutz parallel vorbereitet werden muss."
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# Parteigericht: Effektiver Rechtsschutz
## Aufgabe
Prüft parteigerichtliche Verfahren nicht nur nach Satzung, sondern nach ihrem praktischen Gewährleistungsgehalt: Zugang, Dauer, Gehör, Neutralität, Öffentlichkeit, Befangenheit und Erledigungsgefahr.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst Satzung, Schiedsgerichtsordnung, angegriffene Maßnahme und Fristenlage. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Maßnahme soll angegriffen werden und wann tritt ihre Wirkung ein?
2. Welche parteigerichtlichen Instanzen sieht die Satzung vor?
3. Welche Wahl-, Kandidaten-, Organ- oder Ausschlussfrist macht die Sache zeitkritisch?
4. Welche Informationen fehlen: Besetzung, Geschäftsstelle, Geschäftsverteilung, Aktenzugang, Verhandlungstermin oder Öffentlichkeit?
## Prüfprogramm
1. **Vorrang einordnen:** Regelmäßig ist zunächst die parteiinterne Schiedsgerichtsbarkeit zu nutzen. Dieser Vorrang trägt aber nur, solange rechtzeitiger und fairer Rechtsschutz erreichbar bleibt.
2. **Mindeststandards aus § 14 PartG prüfen:** rechtliches Gehör, gerechtes Verfahren, Befangenheitsablehnung, unabhängige und nicht weisungsgebundene Mitglieder.
3. **Organisation prüfen:** Geschäftsstelle, Fristenkontrolle, Aktenführung, Informationszugang und praktische Nähe zu beteiligten Vorständen als Fairnessrisiko erfassen.
4. **Spruchkörper prüfen:** Namen, Zuständigkeit, Ersatzbesetzung, Vorbefassung, politische oder berufliche Abhängigkeiten und Ablehnungsfristen klären.
5. **Öffentlichkeit prüfen:** Bei mündlicher Verhandlung begründen, ob Öffentlichkeit, Parteiöffentlichkeit oder jedenfalls nachvollziehbare Dokumentation erforderlich ist, besonders bei Wahl- und demokratischen Mitwirkungsrechten.
6. **Zeitachse prüfen:** Interne Instanzen mit Wahlperioden, Aufstellungsfristen, Wahlleiterterminen, Amtszeiten und drohenden vollendeten Tatsachen abgleichen.
7. **Staatlichen Rechtsschutz vorbereiten:** Wenn das Verfahren nicht rechtzeitig oder nicht fair erreichbar ist, parallel Aktennotiz, Verzögerungsrüge, Eilantrag und Darlegung der Unzumutbarkeit vorbereiten.
## Rechtliche Anker
- § 14 PartG: Parteischiedsgerichte, Unabhängigkeit, rechtliches Gehör, gerechtes Verfahren und Befangenheitsablehnung.
- Art. 21 GG: Parteien wirken an der politischen Willensbildung mit; ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen.
- Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 20 Abs. 3 GG: allgemeiner Justizgewährungsanspruch.
- Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG: gesetzlicher Richter als Leitbild für vorab bestimmbare Zuständigkeit.
- Art. 103 Abs. 1 GG: rechtliches Gehör.
- Art. 6 Abs. 1 EMRK: Öffentlichkeit und Fairness als zusätzlicher Prüfmaßstab bei rechtsschutzersetzenden Verfahren.
## Rechtsprechungsanker
- BGH, 28.11.1988 - II ZR 96/88: Vorrang der parteiinternen Schiedsgerichtsbarkeit vor staatlicher Klage grundsätzlich beachten; Satzungsregelungen objektiv aus sich heraus auslegen.
- BVerfG, 27.07.2006 - 2 BvR 1416/06: Parteiinterner Rechtsschutz kann staatlichem Rechtsschutz vorgeschaltet sein; bei unzumutbarer Verzögerung oder fehlender Erreichbarkeit bleibt staatlicher Rechtsschutz zu prüfen.
- BVerfG, 03.06.2022 - 1 BvR 2103/16: Bei zwingend vorgegebenen Schiedsverfahren müssen rechtsstaatliche Mindeststandards und der Grundsatz der Öffentlichkeit mündlicher Verhandlungen ernsthaft gewichtet werden.
## Output
- **Kurzdiagnose:** interner Vorrang tragfähig, gefährdet oder unzumutbar.
- **Mängelmatrix:** Gehör, Besetzung, Geschäftsstelle, Befangenheit, Öffentlichkeit, Dauer, Eilbedürftigkeit.
- **Antragspaket:** parteigerichtlicher Antrag plus Hilfs-/Eilanträge, Besetzungsanfrage, Akteneinsicht, Verzögerungsrüge.
- **Staatlicher Rechtsschutzpfad:** wann und mit welcher Begründung ordentliche Gerichte oder Eilrechtsschutz angerufen werden können.
## Vorsichtsregel
Keine politischen Bewertungen. Der Skill prüft nur, ob das Verfahren formal und rechtsstaatlich trägt. Vorwürfe gegen Personen nur aufnehmen, wenn sie aktenmäßig belegt, rechtlich erheblich und für Befangenheit, Gehör, Öffentlichkeit oder Verfahrensdauer wirklich nötig sind.
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz und aktuelle Satzung/Schiedsgerichtsordnung live prüfen.
- Wahl- und Fristenbezug mit amtlichen Wahlleiterhinweisen abgleichen.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle nennen.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate.
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name: parteigruendung
description: "Begleitet Gründung: Programm, Satzung, Vorstand, Mitglieder, demokratische Ordnung, Anzeige, Konto und Website."
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# Parteigründung
## Aufgabe
Begleitet Gründung: Programm, Satzung, Vorstand, Mitglieder, demokratische Ordnung, Anzeige, Konto und Website.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: parteikommunikation-mitglieder
description: "Erstellt Rundmail, Einladung, Datenschutz-Hinweis, Beschlussinformation, Konfliktkommunikation und Fristenhinweis."
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# Mitgliederkommunikation
## Aufgabe
Erstellt Rundmail, Einladung, Datenschutz-Hinweis, Beschlussinformation, Konfliktkommunikation und Fristenhinweis.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: parteiprogramm-formal
description: "Hilft beim formal korrekten Programm-/Grundsatzbeschluss ohne politische Inhaltsberatung."
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# Parteiprogramm formal
## Aufgabe
Hilft beim formal korrekten Programm-/Grundsatzbeschluss ohne politische Inhaltsberatung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
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name: parteitag-planung
description: "Plant Parteitag/Hauptversammlung: Einladung, Antragsfristen, Wahlordnung, Mandatsprüfung, Präsidium, Protokoll."
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# Parteitag Planung
## Aufgabe
Plant Parteitag/Hauptversammlung: Einladung, Antragsfristen, Wahlordnung, Mandatsprüfung, Präsidium, Protokoll.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,80 @@
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name: parteiverbot-und-finanzierungsausschluss
description: "Routet nur formal: Zuständigkeiten, Folgen, Vorsicht, keine politische Bewertung."
---
# Parteiverbot/Finanzierungsausschluss
## Aufgabe
Routet nur formal: Zuständigkeiten, Folgen, Vorsicht, keine politische Bewertung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Parteiverbot und Finanzierungsausschluss — Rechtsrahmen
### 1. Parteiverbot (Art. 21 II GG)
- **Voraussetzungen:**
- Partei verfolgt nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger
- Beeinträchtigung oder Beseitigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung **oder**
- Gefährdung des Bestandes der BRD.
- **Potentialität** (BVerfG, Urteil vom 17.01.2017, 2 BvB 1/13 — NPD II): "darauf ausgehen" verlangt aktives, planvolles Handeln; potentielle Möglichkeit des Erfolgs.
- **Antrag** § 43 BVerfGG durch Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung beim BVerfG.
- **Verfahren** §§ 43-47 BVerfGG (Sonderzuständigkeit Zweiter Senat).
- **Rechtsfolgen** § 46 BVerfGG: Auflösung, Vermögensbeschlagnahme; § 33 PartG.
### 2. Finanzierungsausschluss (Art. 21 III GG)
- Mit der Verfassungsänderung 2017 eingeführt nach BVerfG-Urteil NPD II.
- **Voraussetzungen** Art. 21 III GG: Parteien, die nach Zielen/Verhalten verfassungsfeindlich sind, **aber** die Hürde des Parteiverbots nicht überschreiten (Potentialität fehlt) — kein Verbot, aber Ausschluss von staatlicher Parteienfinanzierung.
- **Antrag** § 43 BVerfGG (analog); BVerfG entscheidet.
- **Rechtsfolge** Art. 21 III GG: Ausschluss von staatlicher Finanzierung für 6 Jahre; Aufhebung der Steuerbegünstigung von Spenden an die Partei und Mitgliedsbeiträgen (§ 18 VII PartG).
- **Vergleichbares Verfahren:** § 46a BVerfGG.
### 3. Abgrenzung
- **Vereinigungsverbot** Art. 9 II GG, § 3 VereinsG: für Vereinigungen, die keine Parteien sind; durch BMI/Innenministerien der Länder; Klage vor BVerwG (§ 4 VereinsG).
- **Parteienprivileg**: Parteien können nicht durch Vereinigungsverbot getroffen werden; nur BVerfG-Verfahren.
### 4. Verfahrensgang BVerfG
- Antrag schriftlich, mit Begründung; Beweismittel.
- **Vorverfahren** § 45 BVerfGG: BVerfG kann Antrag verwerfen, wenn unzulässig oder offensichtlich unbegründet.
- **Hauptverfahren** mit mündlicher Verhandlung.
- **V-Mann-Problematik**: BVerfG, Beschluss vom 18.03.2003, 2 BvB 1/01 — NPD I (Einstellung wegen V-Mann-Vorwürfen); BVerfG, Urteil vom 17.01.2017, 2 BvB 1/13 — NPD II.
### 5. Aktuelle Linie
- BVerfG, Urteil vom 23.01.2024, 2 BvB 1/19 — Finanzierungsausschluss "Die Heimat" (vormals NPD): erste erfolgreiche Anwendung Art. 21 III GG; Ausschluss für sechs Jahre. Pinpoint-Recherche unter bundesverfassungsgericht.de vor Verwendung pflicht.
## Praxisfallen
- **Schwellenunterschied** Verbot vs. Finanzierungsausschluss: Potentialität (Erfolgschance) ist die Hürde, die beim Finanzierungsausschluss niedriger sein soll.
- **Beobachtung durch Verfassungsschutz** ist kein Parteiverbot; gesonderte Voraussetzungen § 3 BVerfSchG.
- **Einstweilige Anordnung** § 32 BVerfGG: bei Parteiverbotsverfahren grds. ausgeschlossen.
- **Wahlteilnahme**: Eine Partei, gegen die Verbotsantrag gestellt ist, bleibt **bis** zur rechtskräftigen Verbotsentscheidung wahlteilnahmeberechtigt (Parteienprivileg).
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: plakate-sondernutzung
description: "Routet Plakatierung, Sondernutzung, kommunale Satzung, Gleichbehandlung, Fristen und Entfernung."
---
# Plakate und Sondernutzung
## Aufgabe
Routet Plakatierung, Sondernutzung, kommunale Satzung, Gleichbehandlung, Fristen und Entfernung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: presse-und-richtigstellung
description: "Bereitet formal saubere Pressekorrespondenz, Richtigstellung und Trennung von Partei/Fraktion/Kandidat vor."
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# Presse und Richtigstellung
## Aufgabe
Bereitet formal saubere Pressekorrespondenz, Richtigstellung und Trennung von Partei/Fraktion/Kandidat vor.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: protokoll-parteiversammlung
description: "Erstellt formal belastbares Protokoll für Parteitag, Kreisversammlung, Aufstellung, Vorstand und Schiedsgericht."
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# Protokoll Parteiversammlung
## Aufgabe
Erstellt formal belastbares Protokoll für Parteitag, Kreisversammlung, Aufstellung, Vorstand und Schiedsgericht.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: pruefung-rechenschaft
description: "Bereitet interne/gesetzliche Prüfung, Vorstandserklärung, Nachweise, Stichproben und Fehlerkorrektur vor."
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# Prüfung Rechenschaft
## Aufgabe
Bereitet interne/gesetzliche Prüfung, Vorstandserklärung, Nachweise, Stichproben und Fehlerkorrektur vor.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: rechenschaftsbericht
description: "Strukturiert Einnahmen-/Ausgabenrechnung, Vermögensbilanz, Erläuterung, Gebietsverbände und Aufbewahrung."
---
# Rechenschaftsbericht
## Aufgabe
Strukturiert Einnahmen-/Ausgabenrechnung, Vermögensbilanz, Erläuterung, Gebietsverbände und Aufbewahrung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Rechenschaftsbericht — Materielles Prüfraster
### 1. Rechtsgrundlagen
- **§§ 23-31 PartG**: Rechenschaftspflicht und Prüfung.
- **Anlage zum PartG**: Gliederungsschema (verbindliche Mindestposten).
- **§ 5 IdW PS 850-relevante Anwendung**: Rolle Wirtschaftsprüfer.
### 2. Bestandteile § 24 PartG
1. **Einnahmen-Ausgaben-Rechnung** mit Mindestposten:
- Mitgliedsbeiträge,
- Mandatsträgerbeiträge,
- Spenden natürlicher Personen / juristischer Personen,
- staatliche Mittel,
- Einnahmen aus Vermögen / Unternehmen,
- Veranstaltungen und Sonstiges,
- Personal- / Verwaltungs- / Wahlkampf- / Öffentlichkeitsausgaben.
2. **Vermögensrechnung** § 24 V PartG (Aktiva, Passiva).
3. **Erläuterungen** zu wesentlichen Posten.
4. **Bericht über Gebietsverbände** (Bundespartei + Landesverbände + Kreisverbände gemäß § 28 PartG).
5. **Wirtschaftsprüferbestätigung** § 30 PartG.
### 3. Spendenausweis (§ 25 III PartG)
- **Spenden ab 10.000 Euro** mit Name, Adresse, Datum — namentlich im Rechenschaftsbericht.
- **Spenden ab 50.000 Euro**: zusätzlich **sofortige Anzeige** an Bundestagspräsidentin und unverzügliche Veröffentlichung als BT-Drucksache (also bereits unterjährig).
### 4. Mandatsträgerbeiträge gesonderte Pflicht § 24 IV Nr. 3 PartG
- Aufschlüsselung nach Mandatsebenen.
- Keine Verwechslung mit Spenden.
### 5. Verfahren und Fristen
- **Frist** § 19a II PartG: bis **30. September** des Folgejahres an Bundestagspräsidentin.
- **Veröffentlichung** als Bundestagsdrucksache.
- **Aufbewahrung** Belege 10 Jahre (§ 257 HGB analog; § 147 AO bei Steuerpflicht).
- **Korrekturmöglichkeit** § 23a PartG: nachträgliche Berichtigung möglich, mit Sanktionsfolgen § 31b PartG (Rückzahlungspflicht aus staatlichen Mitteln).
### 6. Sanktionen
- **Verspätung** § 19a III PartG: Verlust der Mittel für das betreffende Jahr (bei Versäumung Frist 30.09.).
- **Falschangaben** § 31b PartG: Rückzahlung; § 31c PartG: dreifacher Strafbetrag bei verheimlichter Spende; § 31d PartG: Strafrecht (bis 3 Jahre Freiheitsstrafe).
- **Unrichtige Angaben** § 31d PartG: Geldstrafe oder Freiheitsstrafe.
## Verfahrensweise (Übersicht)
1. **Buchführung** durch Schatzmeister während des Berichtsjahres; getrennte Kontenführung Bundespartei / Landesverband / Kreisverband.
2. **Sammlung Belege** für Spenden und Mitgliedsbeiträge mit Identitätsnachweis ab 1.000 Euro.
3. **Konsolidierung** aller Gebietsverbände (§ 28 PartG).
4. **Wirtschaftsprüferprüfung** § 30 PartG.
5. **Einreichung** bei Bundestagspräsidentin bis 30. September.
6. **Veröffentlichung** als BT-Drucksache.
## Praxisfallen
- **Konsolidierung Gebietsverbände**: jeder Landesverband eigenständig buchführungspflichtig; Konsolidierung erfordert einheitliche Standards.
- **Spendenbescheinigung** §§ 50 EStDV: Aufbewahrung 10 Jahre; Verlust führt zu Spendenrückforderung.
- **Anonyme Spenden** § 25 II Nr. 6 PartG (ab 500 Euro verboten): bei Verstoß Rückzahlungspflicht.
- **Mitgliedsbeiträge vs. Spenden**: Mitglied zahlt über üblichen Beitrag hinaus = wirtschaftlich Spende (str.; ab Schwellenwert wie Spende behandeln).
- **Stiftungen der Partei** sind nicht im Rechenschaftsbericht; politische Stiftungen folgen eigenem Recht.
- **Wirtschaftliche Vereinigungen** § 23a I PartG: müssen gesondert ausgewiesen werden.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: satzung-partei
description: "Prüft Satzung gegen Parteiengesetz: Organe, Gebietsverbände, Mitgliedschaft, Beitragsordnung, Schiedsgericht, Kandidatenaufstellung, Finanzen."
---
# Parteissatzung
## Aufgabe
Prüft Satzung gegen Parteiengesetz: Organe, Gebietsverbände, Mitgliedschaft, Beitragsordnung, Schiedsgericht, Kandidatenaufstellung, Finanzen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: satzungsaenderung-partei
description: "Prüft Satzungsänderung, Mehrheit, Antragsfrist, Bekanntmachung, Protokoll, Anzeige und Folgeänderungen."
---
# Satzungsänderung Partei
## Aufgabe
Prüft Satzungsänderung, Mehrheit, Antragsfrist, Bekanntmachung, Protokoll, Anzeige und Folgeänderungen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: satzungsautonomie-grenzen
description: "Erklärt, wo Partei frei regeln kann und wo PartG, Wahlrecht oder demokratische Mindeststandards Grenzen setzen."
---
# Satzungsautonomie Grenzen
## Aufgabe
Erklärt, wo Partei frei regeln kann und wo PartG, Wahlrecht oder demokratische Mindeststandards Grenzen setzen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: social-media-partei
description: "Regelt Impressum, Verantwortlichkeit, Accounts, Kandidatenposts, Datenschutz, Archivierung und Krisenreaktion."
---
# Social Media Partei
## Aufgabe
Regelt Impressum, Verantwortlichkeit, Accounts, Kandidatenposts, Datenschutz, Archivierung und Krisenreaktion.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,85 @@
---
name: spendenrecht-partei
description: "Prüft Annahme, Verbotstatbestände, Identität, Bargeld, ausländische Spenden, Veröffentlichung und Weiterleitung."
---
# Parteispende
## Aufgabe
Prüft Annahme, Verbotstatbestände, Identität, Bargeld, ausländische Spenden, Veröffentlichung und Weiterleitung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Spendenrecht (PartG) — Materielle Prüfraster
### 1. Spendenbegriff (§ 25 I PartG)
- Spende ist jede Zahlung, Sachleistung oder geldwerter Vorteil aus dem Privatvermögen.
- **Geldspende, Sachspende, Dienstleistung, Veranstaltungsbeitrag, Bürgschaft** — alles erfasst.
- Mitgliedsbeiträge sind keine Spenden (§ 27 PartG).
### 2. Annahmeverbote (§ 25 II PartG)
Folgende Spenden dürfen nicht angenommen werden:
- Nr. 1: Spenden von **öffentlich-rechtlichen** Körperschaften, parlamentarischen Fraktionen, Bundestags-Fraktionen.
- Nr. 2: Spenden von **Berufsverbänden / Versicherungsträgern**.
- Nr. 3: Spenden aus **Stiftungen** mit Sitz im Ausland (Ausnahmen für deutsche/EU-Spender).
- Nr. 4: Spenden von **gemeinnützigen Organisationen**.
- Nr. 5: Spenden **außerhalb des EU-Geltungsbereichs** (Ausnahme: Spenden bis 1.000 Euro von im Ausland lebenden Deutschen; politische Stiftungen).
- Nr. 6: Spenden von **anonymen Spendern** ab 500 Euro (§ 25 II Nr. 6 PartG).
- Nr. 7: Spenden mit erkennbarer Erwartung einer **konkreten wirtschaftlichen oder politischen Gegenleistung**.
- Nr. 8: An Partei **weitergeleitete** Spenden (Strohmann-Verbot).
### 3. Veröffentlichungsschwellen (§ 25 III PartG)
- **Ab 10.000 Euro** pro Spender / Kalenderjahr: Veröffentlichung im Rechenschaftsbericht mit Name und Adresse.
- **Ab 50.000 Euro** Einzelspende: **sofortige Anzeige** an Bundestagspräsidentin und unverzügliche Veröffentlichung als BT-Drucksache.
### 4. Identitätsfeststellung und Bargeldverbot
- **Spenden ab 1.000 Euro** in bar nicht zulässig (§ 25 I 3 PartG: Spenden über 1.000 Euro nur per Überweisung).
- **Identifikation** bei Spenden ab 1.000 Euro Pflicht (§ 25 PartG Verwaltungspraxis).
### 5. Rechtsfolgen bei Verstößen
- **Rückzahlungspflicht** § 25 IV PartG (unverzüglich an Präsidentin abführen).
- **Sanktion** § 31c PartG: Verlust des dreifachen Betrags der nicht ordnungsgemäß behandelten Spende als staatliches Mittel.
- **Strafrecht** § 31d PartG: Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis 3 Jahre für unrichtige Angaben in Rechenschaftsbericht oder Stückelung von Spenden.
### 6. Sonderfall Sponsoring und Sachspenden
- Sponsoring als geldwerter Vorteil: bei marktüblicher Gegenleistung kein Verbot; bei Vorteil über Marktpreis: Differenz = Spende.
- Sachspenden: gemeiner Wert bei Einnahmen aus Spenden auszuweisen.
## Praxisfallen
- **Stückelung** zur Umgehung Veröffentlichungsschwelle: § 31d PartG strafbar.
- **Strohmann-Spenden** (§ 25 II Nr. 8 PartG): tatsächlicher Spender muss erkennbar sein; Sanktion und Strafrecht.
- **Russland-/Nicht-EU-Spenden**: § 25 II Nr. 3, 5 PartG mit engen Ausnahmen.
- **Sponsoring auf Parteitagen**: marktübliche Gegenleistung (Werbung, Stand) ausweisbar; bei Überpreis Spende.
- **Bargeldspenden über 1.000 Euro**: § 25 I 3 PartG sieht vor, dass Spenden über 1.000 Euro nicht in bar geleistet werden dürfen; aktuelle BVerfG-Linie zu Sanktionen vor Verwendung auf bundesverfassungsgericht.de live verifizieren.
- **Mandatsträgerbeiträge** (§ 27 III PartG) sind **keine** Spenden, sondern Mitgliedsbeiträge mit gesondertem Ausweis.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: sponsoring-partei
description: "Trennt Spende, Sponsoring, Eintritt, Tombola, Sachleistung, geldwerter Vorteil und Veröffentlichung."
---
# Sponsoring und Veranstaltungen
## Aufgabe
Trennt Spende, Sponsoring, Eintritt, Tombola, Sachleistung, geldwerter Vorteil und Veröffentlichung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: staatliche-parteienfinanzierung
description: "Erklärt Anspruchslogik, Stimmen, Zuwendungen, absolute Obergrenze, Antrag und Rechenschaftsbezug."
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# Staatliche Parteienfinanzierung
## Aufgabe
Erklärt Anspruchslogik, Stimmen, Zuwendungen, absolute Obergrenze, Antrag und Rechenschaftsbezug.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Staatliche Parteienfinanzierung — Anspruchsbasis (§ 18 PartG)
### 1. Voraussetzungen für Anspruch
- **Wahlergebnis-Schwellen** § 18 IV PartG:
- Bei Bundestagswahl / Europawahl: mindestens **0,5 %** der gültigen Stimmen.
- Bei Landtagswahl: mindestens **1,0 %** der gültigen Stimmen (Land).
- **Antragstellung** durch Bundes- bzw. Landesvorsitzende.
- **Rechenschaftsbericht** § 23 PartG fristgerecht eingereicht (sonst Verlust der Mittel, § 19a PartG).
### 2. Berechnungsformel § 18 III PartG
Drei Komponenten zur jährlichen Mittelzuteilung:
1. **Wählerstimmenanteil**:
- **1 Euro** pro Stimme bis 4 Mio. Stimmen,
- **0,83 Euro** pro Stimme ab 4 Mio. (degressiv).
2. **Mitgliedsbeiträge und Mandatsträgerbeiträge**:
- **0,45 Euro** pro Euro selbst eingenommener Beiträge.
3. **Spenden natürlicher Personen** (nicht jur. Personen):
- **0,45 Euro** pro Euro Spende natürlicher Person, gedeckelt auf maximal 3.300 Euro Spende pro Spender / Jahr (für die Zuwendung).
### 3. Absolute Obergrenze (Gesamtbetrag § 18 II PartG)
- **Gesamtsumme** für alle Parteien: durch Gesetz festgelegt; jährlich indexiert (Preisindexkopplung); aktuelle Größenordnung 2024: ca. **200 Mio. Euro** (Live-Prüfung über www.bundestag.de/parlament/praesidium/parteienfinanzierung).
- Bei Überschreitung: anteilige Kürzung aller Parteien.
- **Relative Obergrenze** § 18 V PartG: staatliche Mittel dürfen die selbst eingenommenen Mittel der Partei nicht übersteigen.
### 4. Auszahlungsverfahren § 19a PartG
- **Bundestagspräsidentin** legt jährlich Höhe der staatlichen Mittel fest.
- **Abschlagszahlungen** quartalsweise.
- **Endgültige Festsetzung** nach Rechenschaftsbericht.
- **Klage gegen Festsetzung** § 19a V PartG: zum BVerwG (besonderer Rechtsweg).
### 5. Rechenschaftsbezug
- Mittel werden nur ausgezahlt, wenn Rechenschaftsbericht ordnungsgemäß und fristgerecht eingereicht (§ 19a III PartG; Frist: 30. September des Folgejahres).
- **Sanktion** § 31c PartG: bei Falschangaben Rückforderung dreifacher Betrag.
## Verfahrensweise
1. **Antrag** beim Bundestagspräsidium nach Wahl (formgebunden).
2. **Beleg der Schwellenwerterreichung** durch Wahlergebnis.
3. **Rechenschaftsbericht** § 23 PartG mit Wirtschaftsprüferbestätigung.
4. **Festsetzung** durch Bundestagspräsidentin.
5. **Abschlagszahlung** quartalsweise.
## Praxisfallen
- **Untergrenze 0,5 / 1,0 %** muss exakt erreicht werden — knapp darunter = vollständig kein Anspruch.
- **Relative Obergrenze** § 18 V PartG: Parteien mit wenig Eigeneinnahmen erhalten weniger als das Maximum.
- **Verspäteter Rechenschaftsbericht** = Verlust für betreffendes Jahr; Wiedereinsetzung nur in seltenen Härtefällen.
- **BVerfG-Rechtsprechung zur absoluten Obergrenze** der Parteienfinanzierung (zuletzt zur Erhöhung 2018): aktuelle Linie auf bundesverfassungsgericht.de live verifizieren, Pinpoint vor Verwendung.
- **Finanzierungsausschluss** Art. 21 III GG (siehe Skill `parteiverbot-und-finanzierungsausschluss`) entzieht den Anspruch für 6 Jahre.
- **Spenden mit Zuwendungs-Begrenzung 3.300 Euro**: höhere Spenden zählen nur bis 3.300 Euro in die Bemessungsgrundlage.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: tagesordnung-parteitag
description: "Erstellt Tagesordnung für Vorstandswahl, Anträge, Satzungsänderung, Listenaufstellung, Rechenschaft und Entlastung."
---
# Tagesordnung Parteitag
## Aufgabe
Erstellt Tagesordnung für Vorstandswahl, Anträge, Satzungsänderung, Listenaufstellung, Rechenschaft und Entlastung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: unterstuetzungsunterschriften
description: "Prüft, ob Unterstützungsunterschriften nötig sind, Formblätter, Wahlberechtigung, Bescheinigung, Sammlung und Fehlerquellen."
---
# Unterstützungsunterschriften
## Aufgabe
Prüft, ob Unterstützungsunterschriften nötig sind, Formblätter, Wahlberechtigung, Bescheinigung, Sammlung und Fehlerquellen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: vertrauenspersonen-wahlvorschlag
description: "Regelt Vertrauenspersonen, Rücknahme/Änderung des Wahlvorschlags, Kommunikation und Risiko interner Konflikte."
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# Vertrauenspersonen Wahlvorschlag
## Aufgabe
Regelt Vertrauenspersonen, Rücknahme/Änderung des Wahlvorschlags, Kommunikation und Risiko interner Konflikte.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: vertreterversammlung
description: "Prüft Delegiertenwahl, Vertreterversammlung, Mandatsprüfung, Ersatzdelegierte und Legitimation."
---
# Vertreterversammlung
## Aufgabe
Prüft Delegiertenwahl, Vertreterversammlung, Mandatsprüfung, Ersatzdelegierte und Legitimation.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: vorstandswahl-partei
description: "Bereitet Vorstandswahl nach Satzung und PartG vor, inklusive Annahme, Protokoll, Amtszeit und Übergabe."
---
# Vorstandswahl Partei
## Aufgabe
Bereitet Vorstandswahl nach Satzung und PartG vor, inklusive Annahme, Protokoll, Amtszeit und Übergabe.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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name: waehlergruppe-vs-partei
description: "Erklärt Abgrenzung Partei, kommunale Wählergruppe, Verein, Initiative und Folgen für Wahlrecht/Finanzen."
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# Wählergruppe oder Partei
## Aufgabe
Erklärt Abgrenzung Partei, kommunale Wählergruppe, Verein, Initiative und Folgen für Wahlrecht/Finanzen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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---
name: wahlanfechtung-intern
description: "Prüft Einspruch gegen interne Vorstandswahl oder Kandidatenaufstellung nach Satzung, Frist, Zuständigkeit und Beweisen."
---
# Interne Wahlanfechtung
## Aufgabe
Prüft Einspruch gegen interne Vorstandswahl oder Kandidatenaufstellung nach Satzung, Frist, Zuständigkeit und Beweisen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Zusatzzweig: Wahlrechtliche Erledigungsgefahr
Interne Wahlanfechtungen sind besonders rechtsschutzsensibel, weil Wahlperioden kurz sind und Wahlvorschläge häufig schnell bei Wahlleitungen liegen. Deshalb immer zusätzlich prüfen:
- Wann wird die Wahl oder Kandidatenaufstellung extern relevant: Einreichung, Zulassung, Stimmzetteldruck, Wahltermin?
- Welche innerparteiliche Instanz kann bis dahin real entscheiden?
- Muss der Antrag eine einstweilige Anordnung, vorläufige Nichtweiterleitung oder hilfsweise eine dokumentierte Verzögerungsrüge enthalten?
- Welche Protokolle, Stimmzettel, Wahlberechtigtenlisten und Einladungsnachweise müssen sofort gesichert werden?
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
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name: wahlkampffinanzierung
description: "Prüft Wahlkampfkonto, Spenden, Sachleistungen, Rechnungen, Plakate, Anzeigen und Nachweisführung."
---
# Wahlkampffinanzierung
## Aufgabe
Prüft Wahlkampfkonto, Spenden, Sachleistungen, Rechnungen, Plakate, Anzeigen und Nachweisführung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: wahlleiter-rueckfrage
description: "Beantwortet Beanstandungen von Kreis-, Landes- oder Bundeswahlleitung mit Korrekturpfad und Unterlagenliste."
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# Wahlleiter-Rückfrage
## Aufgabe
Beantwortet Beanstandungen von Kreis-, Landes- oder Bundeswahlleitung mit Korrekturpfad und Unterlagenliste.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: wahlordnung-intern
description: "Regelt geheime Wahl, Kandidaturen, Vorstellung, Stimmzettel, Auszählung, Stichwahl, Wahlanfechtung."
---
# Interne Wahlordnung
## Aufgabe
Regelt geheime Wahl, Kandidaturen, Vorstellung, Stimmzettel, Auszählung, Stichwahl, Wahlanfechtung.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: wahlvorschlag-bundestag-einreichen
description: "Erstellt Einreichungscheck für Kreiswahlvorschlag und Landesliste nach BWahlG/BWO und Bundeswahlleiter-Hinweisen."
---
# Bundestag Wahlvorschlag einreichen
## Aufgabe
Erstellt Einreichungscheck für Kreiswahlvorschlag und Landesliste nach BWahlG/BWO und Bundeswahlleiter-Hinweisen.
## Kaltstart
Wenn ein Dokument vorliegt, lies zuerst das Dokument. Frage höchstens vier Punkte nach:
1. Welche Rolle hat die betroffene Person oder Organisation?
2. Welche Frist, welcher Termin oder welche Sanktion steht im Raum?
3. Welche Behörde, welches Gericht, welches Register, welcher Verband oder welche Wahlstelle handelt?
4. In welcher Sprache und Detailtiefe soll erklärt oder formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Prüfschritt:** Dokument oder Anliegen zuerst in einfache, sichere Einzelschritte zerlegen.
2. **Prüfschritt:** Fristen, Zustellung, Rolle, Zuständigkeit und Schweigerisiken vor jeder Sachantwort prüfen.
3. **Prüfschritt:** Nur die Angaben nachfordern, die für den nächsten Schritt wirklich nötig sind.
4. **Prüfschritt:** Das Ergebnis in einer nutzbaren Form ausgeben: Erklärung, Checkliste, Schreiben, Protokoll, Beschluss, Antrag oder Fristenplan.
## Vorsichtsregel
Erst verstehen, dann gezielt antworten. Keine unnötigen Tatsachen, Wertungen, Gesundheitsdaten, Familieninformationen, Finanzdaten oder Schuldeingeständnisse an Behörden, Gerichte, Verbände oder Gegner geben. Wenn Mitwirkung rechtlich nötig ist, wird sie knapp, belegbar und kontrolliert erfüllt.
## Output
- Kurz-Erklärung
- Risiko- und Fristenampel
- konkreter nächster Schritt
- Dokumententwurf oder Checkliste
## Quellen- und Aktualitätsregel
- Parteiengesetz live prüfen
- Bundeswahlgesetz/Bundeswahlordnung und Bundeswahlleiterin live prüfen
- jeweiliges Landeswahl-/Kommunalwahl-/Abgeordnetenrecht live prüfen
- Parteien- und Gebietsverbandssatzung als Primärquelle
- Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen
- Bei Landesrecht, Kommunalrecht, Satzungen, Wahlvorschriften, Formularen, Fristen oder Behördenpraxis immer Live-Check markieren, wenn keine aktuelle amtliche Quelle vorliegt.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarem Link.
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# parteienrecht-parteiorganisation
**29 Skills** · Stand `v100.0.0`
**100 Skills** · Stand `v100.0.0`
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- [Plugin-README](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/README.md)
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| Skill | Beschreibung | Download |
| --- | --- | --- |
| [`abgeordnetengesetz-bund`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/abgeordnetengesetz-bund/SKILL.md) | Routet Transparenz, Zuwendungen, Spenden an Abgeordnete, Nebentätigkeiten und Verhaltensregeln. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/abgeordnetengesetz-bund/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/abgeordnetengesetz-bund/SKILL.md) |
| [`abgeordnetengesetze-laender`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/abgeordnetengesetze-laender/SKILL.md) | Live-Check für Landesabgeordnetengesetze, Transparenzregeln, Spenden, Nebentätigkeiten und Fristen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/abgeordnetengesetze-laender/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/abgeordnetengesetze-laender/SKILL.md) |
| [`allgemein`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/allgemein/SKILL.md) | Einstieg und Routing für formale Parteiorganisation: Satzung, Mitgliederrechte, Versammlungen, Wahlen, Wahlvorschläge, Parteigericht, Spenden und Rechenschaft. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/allgemein/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/allgemein/SKILL.md) |
| [`aufsicht-bundeswahlleiter-befangenheit-sitzungsleitung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/aufsicht-bundeswahlleiter-befangenheit-sitzungsleitung/SKILL.md) | Aufsicht Und Bundeswahlleiter, Befangenheit Und Sitzungsleitung, Beitragsordnung: Aufsicht Und Bundeswahlleiter; Befangenheit Und Sitzungsleitung; Beitragsordnung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/aufsicht-bundeswahlleiter-befangenheit-sitzungsleitung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/aufsicht-bundeswahlleiter-befangenheit-sitzungsleitung/SKILL.md) |
| [`aufsicht-und-bundeswahlleiter`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/aufsicht-und-bundeswahlleiter/SKILL.md) | Erstellt Schreiben an Bundeswahlleiterin/Landeswahlleitung zu Anzeigen, Wahlvorschlägen, Fristen, Beanstandungen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/aufsicht-und-bundeswahlleiter/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/aufsicht-und-bundeswahlleiter/SKILL.md) |
| [`befangenheit-und-sitzungsleitung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/befangenheit-und-sitzungsleitung/SKILL.md) | Hilft bei Leitung, Interessenkonflikten, Ordnungsmaßnahmen, Redeliste und Abstimmungsleitung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/befangenheit-und-sitzungsleitung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/befangenheit-und-sitzungsleitung/SKILL.md) |
| [`beitragsordnung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beitragsordnung/SKILL.md) | Prüft Mitgliedsbeiträge, Mandatsträgerbeiträge, Ermäßigung, Mahnung, Transparenz und Satzungsgrundlage. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beitragsordnung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beitragsordnung/SKILL.md) |
| [`beschlussvorlagen-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beschlussvorlagen-partei/SKILL.md) | Formuliert Beschlüsse, Anträge, Satzungsänderungen, Geschäftsordnungsanträge und Verfahrensbeschlüsse. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beschlussvorlagen-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beschlussvorlagen-partei/SKILL.md) |
| [`beschlussvorlagen-partei-bewerberzustimmung-datenexport`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beschlussvorlagen-partei-bewerberzustimmung-datenexport/SKILL.md) | Beschlussvorlagen Partei, Bewerberzustimmung, Datenexport Bei Parteiwechsel: Beschlussvorlagen Partei; Bewerberzustimmung; Datenexport Bei Parteiwechsel. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beschlussvorlagen-partei-bewerberzustimmung-datenexport/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/beschlussvorlagen-partei-bewerberzustimmung-datenexport/SKILL.md) |
| [`bewerberzustimmung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/bewerberzustimmung/SKILL.md) | Erklärt Zustimmungserklärung, Wählbarkeit, Parteimitgliedschaft, Mehrfachkandidatur und Nachweise. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/bewerberzustimmung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/bewerberzustimmung/SKILL.md) |
| [`datenexport-bei-parteiwechsel`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/datenexport-bei-parteiwechsel/SKILL.md) | Prüft Austritt, Wechsel, Listenbewerberstatus, Datenlöschung und Nachrückerfragen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/datenexport-bei-parteiwechsel/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/datenexport-bei-parteiwechsel/SKILL.md) |
| [`europawahl-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/europawahl-partei/SKILL.md) | Prüft Europawahl-Vorschläge, Bundes-/Landesliste, Vertreterversammlung, Formulare und Bundeswahlleiter-Kommunikation. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/europawahl-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/europawahl-partei/SKILL.md) |
| [`europawahl-partei-fraktionsschnittstelle-gebietsgliederung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/europawahl-partei-fraktionsschnittstelle-gebietsgliederung/SKILL.md) | Europawahl Partei, Fraktionsschnittstelle, Gebietsgliederung: Europawahl Partei; Fraktionsschnittstelle; Gebietsgliederung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/europawahl-partei-fraktionsschnittstelle-gebietsgliederung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/europawahl-partei-fraktionsschnittstelle-gebietsgliederung/SKILL.md) |
| [`fraktionsschnittstelle`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fraktionsschnittstelle/SKILL.md) | Trennt Partei, Fraktion, Mandat, Ressourcen, Personal, Spenden und Öffentlichkeitsarbeit. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fraktionsschnittstelle/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fraktionsschnittstelle/SKILL.md) |
| [`fristkalender-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fristkalender-partei/SKILL.md) | Erstellt Fristenkalender für Versammlungen, Wahlvorschläge, Rechenschaft, Spendenmeldungen, Satzungsfristen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fristkalender-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fristkalender-partei/SKILL.md) |
| [`fristkalender-partei-abgeordnetengesetz-bund-abgeordnetengesetze`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fristkalender-partei-abgeordnetengesetz-bund-abgeordnetengesetze/SKILL.md) | Fristkalender Partei, Abgeordnetengesetz Bund, Abgeordnetengesetze Länder: Fristkalender Partei; Abgeordnetengesetz Bund; Abgeordnetengesetze Länder. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fristkalender-partei-abgeordnetengesetz-bund-abgeordnetengesetze/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/fristkalender-partei-abgeordnetengesetz-bund-abgeordnetengesetze/SKILL.md) |
| [`gebietsgliederung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/gebietsgliederung/SKILL.md) | Ordnet Bundes-, Landes-, Bezirks-, Kreis-, Ortsverband, Arbeitsgemeinschaften und Zuständigkeiten. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/gebietsgliederung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/gebietsgliederung/SKILL.md) |
| [`geheime-abstimmung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geheime-abstimmung/SKILL.md) | Prüft wann geheime Wahl/Abstimmung nötig ist, Stimmzettel, Urne, Auszählung und Dokumentation. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geheime-abstimmung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geheime-abstimmung/SKILL.md) |
| [`geheime-abstimmung-geschaeftsordnung-parteitag-infostand`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geheime-abstimmung-geschaeftsordnung-parteitag-infostand/SKILL.md) | Geheime Abstimmung, Geschaeftsordnung Parteitag, Infostand Versammlung: Geheime Abstimmung; Geschaeftsordnung Parteitag; Infostand Versammlung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geheime-abstimmung-geschaeftsordnung-parteitag-infostand/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geheime-abstimmung-geschaeftsordnung-parteitag-infostand/SKILL.md) |
| [`geschaeftsordnung-parteitag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geschaeftsordnung-parteitag/SKILL.md) | Entwirft Geschäftsordnung, Redezeiten, Antragsberatung, Änderungsanträge, Abstimmungen und Ordnungsrufe. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geschaeftsordnung-parteitag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/geschaeftsordnung-parteitag/SKILL.md) |
| [`infostand-versammlung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/infostand-versammlung/SKILL.md) | Prüft Infostand, Sondernutzung, Versammlungsrecht, Auflagen, Datenschutz und Haftung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/infostand-versammlung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/infostand-versammlung/SKILL.md) |
| [`kandidatenaufstellung-bundestag-kandidatenscreening-formal`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenaufstellung-bundestag-kandidatenscreening-formal/SKILL.md) | Kandidatenaufstellung Bundestag Kreis, Kandidatenscreening Formal, Kassenfuehrung Gebietsverband: Kandidatenaufstellung Bundestag Kreis; Kandidatenscreening Formal; Kassenfuehrung Gebietsverband. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qu... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenaufstellung-bundestag-kandidatenscreening-formal/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenaufstellung-bundestag-kandidatenscreening-formal/SKILL.md) |
| [`kandidatenaufstellung-bundestag-kreis`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenaufstellung-bundestag-kreis/SKILL.md) | Begleitet Aufstellung Direktkandidat: wahlberechtigte Mitglieder, geheime Abstimmung, Niederschrift, Zustimmung, eidesstattliche Versicherung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenaufstellung-bundestag-kreis/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenaufstellung-bundestag-kreis/SKILL.md) |
| [`kandidatenscreening-formal`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenscreening-formal/SKILL.md) | Checkt Wählbarkeit, Mitgliedschaft, Zustimmung, Wohnsitzfragen soweit relevant, Unvereinbarkeiten und Unterlagen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenscreening-formal/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kandidatenscreening-formal/SKILL.md) |
| [`kassenfuehrung-gebietsverband`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kassenfuehrung-gebietsverband/SKILL.md) | Hilft Schatzmeisterei bei Belegen, Kasse, Konto, Vier-Augen-Prinzip, Quittungen, Jahresabschluss und Prüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kassenfuehrung-gebietsverband/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kassenfuehrung-gebietsverband/SKILL.md) |
| [`koalitions-listenverbindung-kommunalmandat-ehrenamt-kommunalwahl`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/koalitions-listenverbindung-kommunalmandat-ehrenamt-kommunalwahl/SKILL.md) | Koalitions Und Listenverbindung, Kommunalmandat Und Ehrenamt, Kommunalwahl Livecheck: Koalitions Und Listenverbindung; Kommunalmandat Und Ehrenamt; Kommunalwahl Livecheck. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/koalitions-listenverbindung-kommunalmandat-ehrenamt-kommunalwahl/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/koalitions-listenverbindung-kommunalmandat-ehrenamt-kommunalwahl/SKILL.md) |
| [`koalitions-und-listenverbindung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/koalitions-und-listenverbindung/SKILL.md) | Prüft wahlrechtlich zulässige Kooperationen, gemeinsame Listen, Wählergruppen und Satzung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/koalitions-und-listenverbindung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/koalitions-und-listenverbindung/SKILL.md) |
| [`kommunalmandat-und-ehrenamt`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kommunalmandat-und-ehrenamt/SKILL.md) | Routet kommunale Mandatspflichten, Entschädigung, Transparenz und Trennung von Partei/Fraktion/Gemeinde. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kommunalmandat-und-ehrenamt/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kommunalmandat-und-ehrenamt/SKILL.md) |
| [`kommunalwahl-livecheck`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kommunalwahl-livecheck/SKILL.md) | Routet Kommunalwahlrecht je Land: Wahlgebiet, Listen, Reservelisten, Wahlbezirk, Unterstützungsunterschriften und Fristen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kommunalwahl-livecheck/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/kommunalwahl-livecheck/SKILL.md) |
| [`landesliste-bundestag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesliste-bundestag/SKILL.md) | Begleitet Landeslistenaufstellung: Delegierten-/Mitgliederversammlung, Reihenfolge, geheime Wahl, Unterlagen, Fristen, Landeswahlleiter. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesliste-bundestag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesliste-bundestag/SKILL.md) |
| [`landesliste-bundestag-landesrecht-landesverband-ohne`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesliste-bundestag-landesrecht-landesverband-ohne/SKILL.md) | Landesliste Bundestag, Landesrecht Router, Landesverband Ohne Untergliederung: Landesliste Bundestag; Landesrecht Router; Landesverband Ohne Untergliederung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesliste-bundestag-landesrecht-landesverband-ohne/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesliste-bundestag-landesrecht-landesverband-ohne/SKILL.md) |
| [`landesrecht-router`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesrecht-router/SKILL.md) | Findet das richtige Landeswahl-, Kommunalwahl- und Abgeordnetenrecht je Bundesland und markiert Live-Checks. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesrecht-router/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesrecht-router/SKILL.md) |
| [`landesverband-ohne-untergliederung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesverband-ohne-untergliederung/SKILL.md) | Prüft Sonderlage kleiner Parteien ohne Kreisverbände: Satzung, Vorstand, Wahlvorschläge, Delegation. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesverband-ohne-untergliederung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landesverband-ohne-untergliederung/SKILL.md) |
| [`landtagswahl-livecheck`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landtagswahl-livecheck/SKILL.md) | Routet je Bundesland: Landeswahlgesetz, Landeswahlordnung, Wahlleiter, Fristen, Formulare und Aufstellungsanforderungen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landtagswahl-livecheck/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landtagswahl-livecheck/SKILL.md) |
| [`landtagswahl-livecheck-mandatstraegerbeitraege-mehrsprachige`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landtagswahl-livecheck-mandatstraegerbeitraege-mehrsprachige/SKILL.md) | Landtagswahl Livecheck, Mandatstraegerbeitraege, Mehrsprachige Parteiformalien: Landtagswahl Livecheck; Mandatstraegerbeitraege; Mehrsprachige Parteiformalien. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landtagswahl-livecheck-mandatstraegerbeitraege-mehrsprachige/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/landtagswahl-livecheck-mandatstraegerbeitraege-mehrsprachige/SKILL.md) |
| [`mandatstraegerbeitraege`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mandatstraegerbeitraege/SKILL.md) | Prüft satzungsrechtliche Mandatsträgerbeiträge, Abgrenzung Spende/Beitrag und Abgeordnetenrecht. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mandatstraegerbeitraege/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mandatstraegerbeitraege/SKILL.md) |
| [`mehrsprachige-parteiformalien`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mehrsprachige-parteiformalien/SKILL.md) | Erzeugt zweisprachige Erklärungen von Formalien für Mitglieder mit anderer Herkunftssprache, ohne Rechtsinhalt zu verfälschen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mehrsprachige-parteiformalien/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mehrsprachige-parteiformalien/SKILL.md) |
| [`minderheitenrechte-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/minderheitenrechte-partei/SKILL.md) | Prüft Antragsrechte, Sonderparteitag, Delegiertenprüfung, Informationsrechte und Gleichbehandlung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/minderheitenrechte-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/minderheitenrechte-partei/SKILL.md) |
| [`minderheitenrechte-partei-mitgliederdaten-dsgvo-mitgliederrechte`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/minderheitenrechte-partei-mitgliederdaten-dsgvo-mitgliederrechte/SKILL.md) | Minderheitenrechte Partei, Mitgliederdaten Dsgvo, Mitgliederrechte: Minderheitenrechte Partei; Mitgliederdaten Dsgvo; Mitgliederrechte. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/minderheitenrechte-partei-mitgliederdaten-dsgvo-mitgliederrechte/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/minderheitenrechte-partei-mitgliederdaten-dsgvo-mitgliederrechte/SKILL.md) |
| [`mitgliederdaten-dsgvo`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederdaten-dsgvo/SKILL.md) | Regelt Mitgliederverzeichnis, Zugriff, Export, Wahlberechtigung, Löschung, Auskunft und Sicherheit. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederdaten-dsgvo/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederdaten-dsgvo/SKILL.md) |
| [`mitgliederrechte`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederrechte/SKILL.md) | Erklärt Aufnahme, Stimmrecht, Antragsrecht, Gleichbehandlung, Datenschutz, Mitgliedsbeiträge und Austritt. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederrechte/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederrechte/SKILL.md) |
| [`mitgliederversammlung-kleine-mitgliederversammlung-kreis`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kleine-mitgliederversammlung-kreis/SKILL.md) | Mitgliederversammlung Kleine Partei, Mitgliederversammlung Kreis, Nichtzulassung Wahlvorschlag: Mitgliederversammlung Kleine Partei; Mitgliederversammlung Kreis; Nichtzulassung Wahlvorschlag. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualit... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kleine-mitgliederversammlung-kreis/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kleine-mitgliederversammlung-kreis/SKILL.md) |
| [`mitgliederversammlung-kleine-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kleine-partei/SKILL.md) | Niedrigschwelliger Workflow für kleine Kreisverbände: Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll, Wahlleiterkontakte. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kleine-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kleine-partei/SKILL.md) |
| [`mitgliederversammlung-kreis`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kreis/SKILL.md) | Erstellt Einladung zur Kreis-/Mitgliederversammlung mit Frist, Tagesordnung, Satzungsgrundlage und Nachweis. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kreis/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/mitgliederversammlung-kreis/SKILL.md) |
| [`nichtzulassung-wahlvorschlag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/nichtzulassung-wahlvorschlag/SKILL.md) | Routet Beschwerde/Einspruch gegen Nichtzulassung eines Wahlvorschlags nach jeweiligem Wahlrecht. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/nichtzulassung-wahlvorschlag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/nichtzulassung-wahlvorschlag/SKILL.md) |
| [`niederschrift-aufstellungsversammlung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/niederschrift-aufstellungsversammlung/SKILL.md) | Erstellt Niederschrift mit Wahlmodus, Stimmberechtigung, geheimer Abstimmung, Ergebnissen und Versicherungen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/niederschrift-aufstellungsversammlung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/niederschrift-aufstellungsversammlung/SKILL.md) |
| [`niederschrift-aufstellungsversammlung-online-hybrid-ordentliche`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/niederschrift-aufstellungsversammlung-online-hybrid-ordentliche/SKILL.md) | Niederschrift Aufstellungsversammlung, Online Hybrid Parteitag, Ordentliche Unterlagenablage: Niederschrift Aufstellungsversammlung; Online Hybrid Parteitag; Ordentliche Unterlagenablage. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätsc... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/niederschrift-aufstellungsversammlung-online-hybrid-ordentliche/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/niederschrift-aufstellungsversammlung-online-hybrid-ordentliche/SKILL.md) |
| [`online-hybrid-parteitag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/online-hybrid-parteitag/SKILL.md) | Prüft Satzung, Identifikation, geheime elektronische Wahl, Beschlussfähigkeit, Datenschutz und technische Risiken. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/online-hybrid-parteitag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/online-hybrid-parteitag/SKILL.md) |
| [`ordentliche-unterlagenablage`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordentliche-unterlagenablage/SKILL.md) | Baut Aktenstruktur für Satzung, Protokolle, Mitglieder, Wahlvorschläge, Finanzen, Spenden, Schiedsverfahren. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordentliche-unterlagenablage/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordentliche-unterlagenablage/SKILL.md) |
| [`ordnungsmassnahmen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordnungsmassnahmen/SKILL.md) | Routet Rüge, Amtsenthebung, Ruhen von Rechten, Eilmaßnahme und satzungsrechtliche Grundlage. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordnungsmassnahmen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordnungsmassnahmen/SKILL.md) |
| [`ordnungsmassnahmen-parteiausschluss-parteidokumentenpaket`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordnungsmassnahmen-parteiausschluss-parteidokumentenpaket/SKILL.md) | Ordnungsmassnahmen, Parteiausschluss, Parteidokumentenpaket: Ordnungsmassnahmen; Parteiausschluss; Parteidokumentenpaket. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordnungsmassnahmen-parteiausschluss-parteidokumentenpaket/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/ordnungsmassnahmen-parteiausschluss-parteidokumentenpaket/SKILL.md) |
| [`parteiausschluss`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiausschluss/SKILL.md) | Prüft Parteiausschluss, schwerer Schaden, Anhörung, Vorstandsantrag, Schiedsgericht und Verhältnismäßigkeit. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiausschluss/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiausschluss/SKILL.md) |
| [`parteidokumentenpaket`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteidokumentenpaket/SKILL.md) | Erzeugt komplette Pakete: Einladung, TO, Wahlordnung, Stimmzettel, Niederschrift, Versicherungen, Wahlleiteranschreiben. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteidokumentenpaket/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteidokumentenpaket/SKILL.md) |
| [`parteienprivileg-und-verfassung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteienprivileg-und-verfassung/SKILL.md) | Erklärt Art. 21 GG, Parteienprivileg, Chancengleichheit, staatliche Neutralität und formale Relevanz. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteienprivileg-und-verfassung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteienprivileg-und-verfassung/SKILL.md) |
| [`parteienprivileg-verfassung-parteigericht-antrag-aufbau`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteienprivileg-verfassung-parteigericht-antrag-aufbau/SKILL.md) | Parteienprivileg Und Verfassung, Parteigericht Antrag, Parteigericht Aufbau: Parteienprivileg Und Verfassung; Parteigericht Antrag; Parteigericht Aufbau. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteienprivileg-verfassung-parteigericht-antrag-aufbau/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteienprivileg-verfassung-parteigericht-antrag-aufbau/SKILL.md) |
| [`parteigericht-antrag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-antrag/SKILL.md) | Erstellt Antrag an Parteischiedsgericht: Rubrum, Anträge, Sachverhalt, Satzung, Beweise, Eilbedürftigkeit. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-antrag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-antrag/SKILL.md) |
| [`parteigericht-aufbau`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-aufbau/SKILL.md) | Prüft Schiedsgerichtsordnung, Besetzung, Unabhängigkeit, Zuständigkeit und Verfahrensgrundsätze. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-aufbau/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-aufbau/SKILL.md) |
| [`parteigericht-effektiver-parteigruendung-parteikommunikation`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-effektiver-parteigruendung-parteikommunikation/SKILL.md) | Parteigericht Effektiver Rechtsschutz, Parteigruendung, Parteikommunikation Mitglieder: Parteigericht Effektiver Rechtsschutz; Parteigruendung; Parteikommunikation Mitglieder. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-effektiver-parteigruendung-parteikommunikation/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-effektiver-parteigruendung-parteikommunikation/SKILL.md) |
| [`parteigericht-effektiver-rechtsschutz`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-effektiver-rechtsschutz/SKILL.md) | Prüft, ob der Vorrang parteiinterner Schiedsgerichtsbarkeit noch effektiven Rechtsschutz bietet oder staatlicher Eilrechtsschutz parallel vorbereitet werden muss. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-effektiver-rechtsschutz/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-effektiver-rechtsschutz/SKILL.md) |
| [`parteigericht-redteam`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-redteam/SKILL.md) | Prüft vor Einreichung oder Entscheidung: Zuständigkeit, rechtliches Gehör, Satzung, Beweise, Verhältnismäßigkeit. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-redteam/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigericht-redteam/SKILL.md) |
| [`parteigruendung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigruendung/SKILL.md) | Begleitet Gründung: Programm, Satzung, Vorstand, Mitglieder, demokratische Ordnung, Anzeige, Konto und Website. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigruendung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteigruendung/SKILL.md) |
| [`parteikommunikation-mitglieder`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteikommunikation-mitglieder/SKILL.md) | Erstellt Rundmail, Einladung, Datenschutz-Hinweis, Beschlussinformation, Konfliktkommunikation und Fristenhinweis. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteikommunikation-mitglieder/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteikommunikation-mitglieder/SKILL.md) |
| [`parteiprogramm-formal`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiprogramm-formal/SKILL.md) | Hilft beim formal korrekten Programm-/Grundsatzbeschluss ohne politische Inhaltsberatung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiprogramm-formal/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiprogramm-formal/SKILL.md) |
| [`parteiprogramm-formal-parteitag-planung-parteiverbot`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiprogramm-formal-parteitag-planung-parteiverbot/SKILL.md) | Parteiprogramm Formal, Parteitag Planung, Parteiverbot Und Finanzierungsausschluss: Parteiprogramm Formal; Parteitag Planung; Parteiverbot Und Finanzierungsausschluss. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiprogramm-formal-parteitag-planung-parteiverbot/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiprogramm-formal-parteitag-planung-parteiverbot/SKILL.md) |
| [`parteitag-planung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteitag-planung/SKILL.md) | Plant Parteitag/Hauptversammlung: Einladung, Antragsfristen, Wahlordnung, Mandatsprüfung, Präsidium, Protokoll. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteitag-planung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteitag-planung/SKILL.md) |
| [`parteitag-redteam`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteitag-redteam/SKILL.md) | Letzte Prüfung vor Versammlung: Einladung, Stimmberechtigung, Tagesordnung, Wahlordnung, Formulare, Protokoll. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteitag-redteam/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteitag-redteam/SKILL.md) |
| [`parteiverbot-und-finanzierungsausschluss`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiverbot-und-finanzierungsausschluss/SKILL.md) | Routet nur formal: Zuständigkeiten, Folgen, Vorsicht, keine politische Bewertung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiverbot-und-finanzierungsausschluss/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/parteiverbot-und-finanzierungsausschluss/SKILL.md) |
| [`plakate-sondernutzung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/plakate-sondernutzung/SKILL.md) | Routet Plakatierung, Sondernutzung, kommunale Satzung, Gleichbehandlung, Fristen und Entfernung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/plakate-sondernutzung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/plakate-sondernutzung/SKILL.md) |
| [`plakate-sondernutzung-presse-richtigstellung-protokoll`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/plakate-sondernutzung-presse-richtigstellung-protokoll/SKILL.md) | Plakate Sondernutzung, Presse Und Richtigstellung, Protokoll Parteiversammlung: Plakate Sondernutzung; Presse Und Richtigstellung; Protokoll Parteiversammlung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/plakate-sondernutzung-presse-richtigstellung-protokoll/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/plakate-sondernutzung-presse-richtigstellung-protokoll/SKILL.md) |
| [`presse-und-richtigstellung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/presse-und-richtigstellung/SKILL.md) | Bereitet formal saubere Pressekorrespondenz, Richtigstellung und Trennung von Partei/Fraktion/Kandidat vor. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/presse-und-richtigstellung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/presse-und-richtigstellung/SKILL.md) |
| [`protokoll-parteiversammlung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/protokoll-parteiversammlung/SKILL.md) | Erstellt formal belastbares Protokoll für Parteitag, Kreisversammlung, Aufstellung, Vorstand und Schiedsgericht. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/protokoll-parteiversammlung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/protokoll-parteiversammlung/SKILL.md) |
| [`pruefung-rechenschaft`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/pruefung-rechenschaft/SKILL.md) | Bereitet interne/gesetzliche Prüfung, Vorstandserklärung, Nachweise, Stichproben und Fehlerkorrektur vor. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/pruefung-rechenschaft/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/pruefung-rechenschaft/SKILL.md) |
| [`rechenschaft-rechenschaftsbericht-satzung-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/rechenschaft-rechenschaftsbericht-satzung-partei/SKILL.md) | Prüfung Rechenschaft, Rechenschaftsbericht, Satzung Partei: Prüfung Rechenschaft; Rechenschaftsbericht; Satzung Partei. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/rechenschaft-rechenschaftsbericht-satzung-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/rechenschaft-rechenschaftsbericht-satzung-partei/SKILL.md) |
| [`rechenschaftsbericht`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/rechenschaftsbericht/SKILL.md) | Strukturiert Einnahmen-/Ausgabenrechnung, Vermögensbilanz, Erläuterung, Gebietsverbände und Aufbewahrung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/rechenschaftsbericht/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/rechenschaftsbericht/SKILL.md) |
| [`satzung-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzung-partei/SKILL.md) | Prüft Satzung gegen Parteiengesetz: Organe, Gebietsverbände, Mitgliedschaft, Beitragsordnung, Schiedsgericht, Kandidatenaufstellung, Finanzen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzung-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzung-partei/SKILL.md) |
| [`satzungsaenderung-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsaenderung-partei/SKILL.md) | Prüft Satzungsänderung, Mehrheit, Antragsfrist, Bekanntmachung, Protokoll, Anzeige und Folgeänderungen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsaenderung-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsaenderung-partei/SKILL.md) |
| [`satzungsaenderung-partei-satzungsautonomie-grenzen-social-media`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsaenderung-partei-satzungsautonomie-grenzen-social-media/SKILL.md) | Satzungsaenderung Partei, Satzungsautonomie Grenzen, Social Media Partei: Satzungsaenderung Partei; Satzungsautonomie Grenzen; Social Media Partei. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsaenderung-partei-satzungsautonomie-grenzen-social-media/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsaenderung-partei-satzungsautonomie-grenzen-social-media/SKILL.md) |
| [`satzungsautonomie-grenzen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsautonomie-grenzen/SKILL.md) | Erklärt, wo Partei frei regeln kann und wo PartG, Wahlrecht oder demokratische Mindeststandards Grenzen setzen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsautonomie-grenzen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/satzungsautonomie-grenzen/SKILL.md) |
| [`social-media-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/social-media-partei/SKILL.md) | Regelt Impressum, Verantwortlichkeit, Accounts, Kandidatenposts, Datenschutz, Archivierung und Krisenreaktion. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/social-media-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/social-media-partei/SKILL.md) |
| [`spenden-redteam`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spenden-redteam/SKILL.md) | Prüft Zuwendung vor Annahme: Identität, Höhe, Herkunft, Veröffentlichungs-/Meldepflicht, Verbot und Dokumentation. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spenden-redteam/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spenden-redteam/SKILL.md) |
| [`spendenrecht-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spendenrecht-partei/SKILL.md) | Prüft Annahme, Verbotstatbestände, Identität, Bargeld, ausländische Spenden, Veröffentlichung und Weiterleitung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spendenrecht-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spendenrecht-partei/SKILL.md) |
| [`spendenrecht-partei-sponsoring-partei-staatliche`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spendenrecht-partei-sponsoring-partei-staatliche/SKILL.md) | Spendenrecht Partei, Sponsoring Partei, Staatliche Parteienfinanzierung: Spendenrecht Partei; Sponsoring Partei; Staatliche Parteienfinanzierung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spendenrecht-partei-sponsoring-partei-staatliche/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/spendenrecht-partei-sponsoring-partei-staatliche/SKILL.md) |
| [`sponsoring-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/sponsoring-partei/SKILL.md) | Trennt Spende, Sponsoring, Eintritt, Tombola, Sachleistung, geldwerter Vorteil und Veröffentlichung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/sponsoring-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/sponsoring-partei/SKILL.md) |
| [`staatliche-parteienfinanzierung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/staatliche-parteienfinanzierung/SKILL.md) | Erklärt Anspruchslogik, Stimmen, Zuwendungen, absolute Obergrenze, Antrag und Rechenschaftsbezug. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/staatliche-parteienfinanzierung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/staatliche-parteienfinanzierung/SKILL.md) |
| [`tagesordnung-parteitag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/tagesordnung-parteitag/SKILL.md) | Erstellt Tagesordnung für Vorstandswahl, Anträge, Satzungsänderung, Listenaufstellung, Rechenschaft und Entlastung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/tagesordnung-parteitag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/tagesordnung-parteitag/SKILL.md) |
| [`tagesordnung-parteitag-unterstuetzungsunterschriften`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/tagesordnung-parteitag-unterstuetzungsunterschriften/SKILL.md) | Tagesordnung Parteitag, Unterstuetzungsunterschriften, Vertrauenspersonen Wahlvorschlag: Tagesordnung Parteitag; Unterstuetzungsunterschriften; Vertrauenspersonen Wahlvorschlag. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusam... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/tagesordnung-parteitag-unterstuetzungsunterschriften/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/tagesordnung-parteitag-unterstuetzungsunterschriften/SKILL.md) |
| [`unterstuetzungsunterschriften`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/unterstuetzungsunterschriften/SKILL.md) | Prüft, ob Unterstützungsunterschriften nötig sind, Formblätter, Wahlberechtigung, Bescheinigung, Sammlung und Fehlerquellen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/unterstuetzungsunterschriften/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/unterstuetzungsunterschriften/SKILL.md) |
| [`vertrauenspersonen-wahlvorschlag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertrauenspersonen-wahlvorschlag/SKILL.md) | Regelt Vertrauenspersonen, Rücknahme/Änderung des Wahlvorschlags, Kommunikation und Risiko interner Konflikte. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertrauenspersonen-wahlvorschlag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertrauenspersonen-wahlvorschlag/SKILL.md) |
| [`vertreterversammlung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertreterversammlung/SKILL.md) | Prüft Delegiertenwahl, Vertreterversammlung, Mandatsprüfung, Ersatzdelegierte und Legitimation. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertreterversammlung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertreterversammlung/SKILL.md) |
| [`vertreterversammlung-vorstandswahl-partei-waehlergruppe-vs`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertreterversammlung-vorstandswahl-partei-waehlergruppe-vs/SKILL.md) | Vertreterversammlung, Vorstandswahl Partei, Waehlergruppe Vs Partei: Vertreterversammlung; Vorstandswahl Partei; Waehlergruppe Vs Partei. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertreterversammlung-vorstandswahl-partei-waehlergruppe-vs/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vertreterversammlung-vorstandswahl-partei-waehlergruppe-vs/SKILL.md) |
| [`vorstandswahl-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vorstandswahl-partei/SKILL.md) | Bereitet Vorstandswahl nach Satzung und PartG vor, inklusive Annahme, Protokoll, Amtszeit und Übergabe. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vorstandswahl-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/vorstandswahl-partei/SKILL.md) |
| [`waehlergruppe-vs-partei`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/waehlergruppe-vs-partei/SKILL.md) | Erklärt Abgrenzung Partei, kommunale Wählergruppe, Verein, Initiative und Folgen für Wahlrecht/Finanzen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/waehlergruppe-vs-partei/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/waehlergruppe-vs-partei/SKILL.md) |
| [`wahlanfechtung-intern`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlanfechtung-intern/SKILL.md) | Prüft Einspruch gegen interne Vorstandswahl oder Kandidatenaufstellung nach Satzung, Frist, Zuständigkeit und Beweisen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlanfechtung-intern/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlanfechtung-intern/SKILL.md) |
| [`wahlanfechtung-intern-wahlkampffinanzierung-wahlleiter`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlanfechtung-intern-wahlkampffinanzierung-wahlleiter/SKILL.md) | Wahlanfechtung Intern, Wahlkampffinanzierung, Wahlleiter Rueckfrage: Wahlanfechtung Intern; Wahlkampffinanzierung; Wahlleiter Rueckfrage. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlanfechtung-intern-wahlkampffinanzierung-wahlleiter/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlanfechtung-intern-wahlkampffinanzierung-wahlleiter/SKILL.md) |
| [`wahlkampffinanzierung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlkampffinanzierung/SKILL.md) | Prüft Wahlkampfkonto, Spenden, Sachleistungen, Rechnungen, Plakate, Anzeigen und Nachweisführung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlkampffinanzierung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlkampffinanzierung/SKILL.md) |
| [`wahlleiter-rueckfrage`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlleiter-rueckfrage/SKILL.md) | Beantwortet Beanstandungen von Kreis-, Landes- oder Bundeswahlleitung mit Korrekturpfad und Unterlagenliste. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlleiter-rueckfrage/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlleiter-rueckfrage/SKILL.md) |
| [`wahlordnung-intern`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlordnung-intern/SKILL.md) | Regelt geheime Wahl, Kandidaturen, Vorstellung, Stimmzettel, Auszählung, Stichwahl, Wahlanfechtung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlordnung-intern/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlordnung-intern/SKILL.md) |
| [`wahlordnung-intern-wahlvorschlag-bundestag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlordnung-intern-wahlvorschlag-bundestag/SKILL.md) | Wahlordnung Intern, Wahlvorschlag Bundestag Einreichen: Wahlordnung Intern; Wahlvorschlag Bundestag Einreichen. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlordnung-intern-wahlvorschlag-bundestag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlordnung-intern-wahlvorschlag-bundestag/SKILL.md) |
| [`wahlvorschlag-bundestag-einreichen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlvorschlag-bundestag-einreichen/SKILL.md) | Erstellt Einreichungscheck für Kreiswahlvorschlag und Landesliste nach BWahlG/BWO und Bundeswahlleiter-Hinweisen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlvorschlag-bundestag-einreichen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlvorschlag-bundestag-einreichen/SKILL.md) |
| [`wahlvorschlag-redteam`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlvorschlag-redteam/SKILL.md) | Letzte Prüfung vor Einreichung von Wahlvorschlag, Liste, Niederschrift, Zustimmung, Versicherungen und Unterstützungsunterschriften. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlvorschlag-redteam/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/parteienrecht-parteiorganisation/skills/wahlvorschlag-redteam/SKILL.md) |