Individualisiere Arbeitsweg-Block in 538 Skelett-Skills mit konkreten Normen, Akteuren, Fristen

6 Skelett-Skill-Typen (einstieg-routing, dokumente-intake, unterlagen-luecken,
output-waehlen, quellen-livecheck, anschluss-routing) hatten zwar bereits eine
plugin-spezifische Fachlandkarte, der Arbeitsweg-Block bestand aber durchgängig
aus 4 generischen Bullets ohne Norm-, Akteur- oder Fristbezug.

Pro Plugin wird nun ein Profil geladen:
- 20+ Plugins mit manuell kuratierten Profilen (mietrecht, weg-hausverwaltung,
  fachanwalt-strafrecht, strafzumessung, staatsanwaltschaft-praxis-einstieg,
  insolvenzrecht, liquiditaetsplanung, krisenfrueherkennung-starug, patentrecht,
  patentrecherche, verkehrsowi, verfassungsrecht, selbstvertreter-sozialgericht,
  selbstvertreter-amtsgericht, lobbyregister-bundestag, notariat-alltag,
  nda-verschwiegenheit-generator-checker, vertragsrecht, vertragsausfueller,
  robotik-recht, barrierefreiheit-web-checker, weltraumrecht)
- Restliche Plugins über automatisches Profil aus plugin.json description und
  keywords (extrahiert §, Gesetzbuch-Kurzformen, EU-VOen).

Pro Skill-Typ wird der Arbeitsweg-Block neu aus dem Profil generiert:
- einstieg-routing: Rolle, Eilfristen, Fachpfad, Zuständigkeit, eine Rückfrage
- dokumente-intake: Dokumententypen, Pro-Dokument-Pruefung, Lücken,
  Norm-Vorzuordnung, Berufsrecht/DSGVO
- unterlagen-luecken: Sollkatalog, Ist-Abgleich, Prioritaeten,
  Rueckfragenschreiben, behördliches Akteneinsichtsrecht
- output-waehlen: Ergebnistyp, Pflichtformate, Adressat, Beweis/Anlagen, Quellen
- quellen-livecheck: amtliche Verifikation, Rechtsprechungs-Zitatkette,
  Paywall-Regel, dynamische Bereiche, Quellenstand-Transparenz
- anschluss-routing: Ergebnissicht, Anschlussweichen, konkrete Folge-Skills,
  Eskalation, Mandantenkommunikation

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2026-06-05 15:47:18 +00:00
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@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
## Arbeitsweg
- **Engpass zuerst.** Bei Liquiditätsplanung typischer Engpass: Rolling 13-week-Plan oder Liquiditätsplan.
- **Skill-Auswahl** nach Sachverhalt, Rolle (Geschäftsführung, Finanzen/CFO), Frist und gewünschtem Output.
- **Nicht parallel aufblasen.** Erst den Engpass lösen, dann den nächsten Pfad öffnen.
- **Grenzfall.** Zwei Skills kurz gegenüberstellen mit Vor-/Nachteil und einer Empfehlung.
- **Akten-Spur.** Router-Entscheidung dokumentieren mit Begründung und Verworfenem.
- Ergebnis sichten: Welche Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle-Fragen sind nach diesem Skill beantwortet, welche bleiben offen oder neu entstehen?
- Anschlussweichen identifizieren: drohende Frist (§ 15a InsO 3 Wochen (ZU) / 6 Wochen (Überschuldung), IDW S 11 12-Monats-Prognose, Drei-Wochen-Liquiditätsstockungs-Test (BGH II ZR 296/05)), notwendige Dokumente (Liquiditätsstatus, Finanzplan, Liquiditätsvorschau 3 Wochen / 3612 Monate, Fortbestehensprognose, Sanierungsgutachten IDW S 6), nächste Verfahrensstufe oder Sachgebiet.
- Konkreten Folge-Skill aus der Fachlandkarte oben benennen — nicht generisch "weitermachen", sondern Skill-Slug nennen.
- Eskalation an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter oder Spezialisten klären, wenn der Vorgang die Skill-Grenze überschreitet.
- Mandantenkommunikation vorbereiten: Was muss der Mandant tun, bis wann, welche Unterlagen bringen, welche Risiken sind offen?
## Output
@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
## Arbeitsweg
- **Sortieren nach Dokumenttyp.** Bei Liquiditätsplanung typisch: Liquiditätsplan, Bankenstatus, Forderungs-/Verbindlichkeitenliste.
- **Datum, Absender, Empfänger, Aktenzeichen** je Dokument; Fristwirkung markieren (Rolling 13-week-Plan, Quartalsplan).
- **Beweiswert einordnen.** Bankbestätigungen, Eingangs-/Ausgangsrechnungen jeweils mit Tatsachenbezug.
- **Berufsrecht.** Mandatsgeheimnis (§ 43a BRAO, § 203 StGB), DSGVO bei externer Verarbeitung; keine sensiblen Klartextdaten in Tools ohne AVV.
- **Lücken markieren** — nicht still überlesen; jede Lücke wird Arbeitsauftrag.
- Eingangsdokumente nach Typ ordnen: Liquiditätsstatus, Finanzplan, Liquiditätsvorschau 3 Wochen / 3612 Monate, Fortbestehensprognose, Sanierungsgutachten IDW S 6.
- Pro Dokument prüfen: Datum, Absender, Empfänger, Zustellungsnachweis, Fristwirkung, Beweiswert für die Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle-Frage.
- Lücken, Widersprüche, fehlende Anlagen und ungeklärte Zustellungen markieren; bei Original-Beweisbedarf auf Beweissicherung achten.
- Tragende Normen vorläufig zuordnen: InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102 — Endfeststellung erst nach Live-Check.
- Sensible Daten nach Berufsrecht, DSGVO und Mandatsgeheimnis behandeln; Akteneinsichts- und Herausgabepflichten gegenüber Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter prüfen.
## Output
@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
## Arbeitsweg
- **Rolle und Ziel klären.** Wer fragt aus welcher Position (Geschäftsführung, Finanzen/CFO, Bank) und welcher Output wird gebraucht?
- **Fristen zuerst.** Rolling 13-week-Plan; Quartalsplan.
- **Normenanker.** IDW S 11 (Sanierung), § 18 InsO drohende ZU. Tragende Norm vor Detail prüfen.
- **Zuständigkeit.** Bank / Wirtschaftsprüfer — Verfahrens- und Verwaltungsweg trennen.
- **Eine Rückfrage maximal.** Nur fragen, was die nächste Weiche entscheidet.
- Rolle und Ziel klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp wird gebraucht (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Stellungnahme), welches Verfahren oder Dokument liegt vor?
- Eilfristen isolieren: § 15a InsO 3 Wochen (ZU) / 6 Wochen (Überschuldung), IDW S 11 12-Monats-Prognose, Drei-Wochen-Liquiditätsstockungs-Test (BGH II ZR 296/05).
- Fachpfad wählen: zentrale Anker im Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle sind InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102. Anhand des Sachverhalts in einen Sach-Cluster routen und den passenden Spezial-Skill aus der Fachlandkarte oben benennen.
- Zuständige Stelle bestimmen: Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter.
- Nur die Rückfragen stellen, die die nächste Weiche tatsächlich ändern.
## Output
@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
## Arbeitsweg
- **Zweck zuerst.** Bei Liquiditätsplanung typische Outputs: 13-Wochen-Plan, 24-Monats-Plan, Cash-Pool-Aufstellung, Maßnahmenkatalog.
- **Adressat bestimmt Ton.** Mandant (klar, Sie-Form) / Gegner (Finanzen/CFO, sachlich) / Behörde/Gericht (Bank, formal, mit Norm- und Az-Angabe).
- **Frist und Form** der Außenkommunikation beachten: Rolling 13-week-Plan.
- **Schweigen ist gestaltbar.** Was nicht raus muss, raus lassen — kein Beweismaterial unnötig offenlegen.
- **Output schließt mit offenen Punkten** und nächstem Schritt mit Verantwortlichem und Termin.
- Ergebnistyp bestimmen: Schriftsatz an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter, Mandantenmemo, Risikobericht, Vertragsentwurf, Entscheidungsvorlage, Behörden-Stellungnahme — was braucht der Mandant wirklich?
- Pflichtformate festlegen: Tenor / Antrag / Begründung (Anspruchsgrundlage, Tatbestand, Subsumtion, Ergebnis); konkrete Norm-Pinpoints im Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle (InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102) einarbeiten.
- Adressat-Klarheit: Sprache, Detailtiefe und juristische Vorbildung des Empfängers berücksichtigen; bei Mandant ohne Vorbildung Klartext-Zusammenfassung voranstellen.
- Beweis- und Anlagenstruktur planen (chronologisch, thematisch, K- und B-Anlagen); Bezugnahmen sauber kennzeichnen.
- Quellenfußnoten und Zitierweise sichern; offene Punkte und Annahmen explizit als solche kennzeichnen.
## Output
@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
## Arbeitsweg
- **Tragende Normen amtlich.** Bei Liquiditätsplanung: IDW S 11 (Sanierung), § 18 InsO drohende ZU — gesetze-im-internet, Eur-Lex oder amtliche Datenbank.
- **Behördenpraxis.** Bank (Bescheide, Auslegungserlasse, FAQ); Stand-Datum prüfen.
- **Rechtsprechung.** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Az, Rn, frei prüfbare Fundstelle. Keine BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen.
- **Kommentare/Literatur** nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff; alte Auflage explizit markieren.
- **Quellenstand und Unsicherheit** im Output sichtbar machen — keine Scheinpräzision.
- Tragende Normen (InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102) zuerst amtlich verifizieren: gesetze-im-internet.de oder spezialisiertes Bundesgesetzblatt-Portal; nicht aus Modellwissen finalisieren.
- Rechtsprechung nur mit vollständiger Zitatkette: Gericht, Senat, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle (BGHZ/BVerfGE/amtl. Sammlung) und frei prüfbare Quelle (dejure.org, openJur, Pressemitteilungen des Gerichts, BGH-/BVerfG-Datenbank).
- Paywall-Quellen (juris, beck-online) nicht als alleinige Verifikation nutzen; immer eine freie Bestätigung beilegen.
- Dynamische Bereiche im Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle (Rechtsverordnungen, Verwaltungspraxis, Mietspiegel, Tarife) gesondert tagesaktuell prüfen, weil Modellwissen veraltet ist.
- Quellenstand und offene Unsicherheit im Output sichtbar machen — kein Pseudo-Zitat ohne Live-Check.
## Output
@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
## Arbeitsweg
- **Fehlende Tatsache vs. fehlender Beleg.** Bei Liquiditätsplanung oft fehlend: Liquiditätsplan, Bankenstatus, Forderungs-/Verbindlichkeitenliste.
- **Pro Lücke.** Beweisthema, Beweismittel (Bankbestätigungen, Eingangs-/Ausgangsrechnungen), Beschaffungsweg, Ersatznachweis.
- **Prioritätsregel.** Frist > Beweislast > materielle Voraussetzung > Taktik; konkret: Rolling 13-week-Plan.
- **Beschaffung extern.** Bank (Akteneinsicht, Auskunft), Mandant (Originale), Dritte (Auskunftsverlangen).
- **Lücken offen ausweisen** im Mandantenmemo — niemals durch Pauschalformulierungen kaschieren.
- Sollkatalog aufstellen: Welche Dokumente brauche ich für die konkrete Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle-Frage zwingend (Liquiditätsstatus, Finanzplan, Liquiditätsvorschau 3 Wochen / 3612 Monate, Fortbestehensprognose, Sanierungsgutachten IDW S 6)?
- Ist-Abgleich: Welche Dokumente sind vorhanden, welche fehlen, welche sind unvollständig, undatiert oder ohne Unterschrift?
- Lückenliste priorisieren nach: fristrelevant (§ 15a InsO 3 Wochen (ZU) / 6 Wochen (Überschuldung), IDW S 11 12-Monats-Prognose, Drei-Wochen-Liquiditätsstockungs-Test (BGH II ZR 296/05)), beweisrelevant, formerheblich.
- Rückfrageschreiben an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter entwerfen — Wer hat das Dokument, woher kann es beschafft werden, bis wann?
- Bei behördlichen Lücken: Akteneinsichtsrecht (z. B. § 29 VwVfG, § 147 StPO, § 25 SGB X) prüfen und nutzen.
## Output