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synced 2026-06-09 10:03:19 +00:00
Individualisiere Arbeitsweg-Block in 538 Skelett-Skills mit konkreten Normen, Akteuren, Fristen
6 Skelett-Skill-Typen (einstieg-routing, dokumente-intake, unterlagen-luecken, output-waehlen, quellen-livecheck, anschluss-routing) hatten zwar bereits eine plugin-spezifische Fachlandkarte, der Arbeitsweg-Block bestand aber durchgängig aus 4 generischen Bullets ohne Norm-, Akteur- oder Fristbezug. Pro Plugin wird nun ein Profil geladen: - 20+ Plugins mit manuell kuratierten Profilen (mietrecht, weg-hausverwaltung, fachanwalt-strafrecht, strafzumessung, staatsanwaltschaft-praxis-einstieg, insolvenzrecht, liquiditaetsplanung, krisenfrueherkennung-starug, patentrecht, patentrecherche, verkehrsowi, verfassungsrecht, selbstvertreter-sozialgericht, selbstvertreter-amtsgericht, lobbyregister-bundestag, notariat-alltag, nda-verschwiegenheit-generator-checker, vertragsrecht, vertragsausfueller, robotik-recht, barrierefreiheit-web-checker, weltraumrecht) - Restliche Plugins über automatisches Profil aus plugin.json description und keywords (extrahiert §, Gesetzbuch-Kurzformen, EU-VOen). Pro Skill-Typ wird der Arbeitsweg-Block neu aus dem Profil generiert: - einstieg-routing: Rolle, Eilfristen, Fachpfad, Zuständigkeit, eine Rückfrage - dokumente-intake: Dokumententypen, Pro-Dokument-Pruefung, Lücken, Norm-Vorzuordnung, Berufsrecht/DSGVO - unterlagen-luecken: Sollkatalog, Ist-Abgleich, Prioritaeten, Rueckfragenschreiben, behördliches Akteneinsichtsrecht - output-waehlen: Ergebnistyp, Pflichtformate, Adressat, Beweis/Anlagen, Quellen - quellen-livecheck: amtliche Verifikation, Rechtsprechungs-Zitatkette, Paywall-Regel, dynamische Bereiche, Quellenstand-Transparenz - anschluss-routing: Ergebnissicht, Anschlussweichen, konkrete Folge-Skills, Eskalation, Mandantenkommunikation 538 Files geändert, validate-plugin-structure OK.
This commit is contained in:
@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
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## Arbeitsweg
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- **Engpass zuerst.** Bei Liquiditätsplanung typischer Engpass: Rolling 13-week-Plan oder Liquiditätsplan.
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- **Skill-Auswahl** nach Sachverhalt, Rolle (Geschäftsführung, Finanzen/CFO), Frist und gewünschtem Output.
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- **Nicht parallel aufblasen.** Erst den Engpass lösen, dann den nächsten Pfad öffnen.
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- **Grenzfall.** Zwei Skills kurz gegenüberstellen mit Vor-/Nachteil und einer Empfehlung.
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- **Akten-Spur.** Router-Entscheidung dokumentieren mit Begründung und Verworfenem.
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- Ergebnis sichten: Welche Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle-Fragen sind nach diesem Skill beantwortet, welche bleiben offen oder neu entstehen?
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- Anschlussweichen identifizieren: drohende Frist (§ 15a InsO 3 Wochen (ZU) / 6 Wochen (Überschuldung), IDW S 11 12-Monats-Prognose, Drei-Wochen-Liquiditätsstockungs-Test (BGH II ZR 296/05)), notwendige Dokumente (Liquiditätsstatus, Finanzplan, Liquiditätsvorschau 3 Wochen / 3–6–12 Monate, Fortbestehensprognose, Sanierungsgutachten IDW S 6), nächste Verfahrensstufe oder Sachgebiet.
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- Konkreten Folge-Skill aus der Fachlandkarte oben benennen — nicht generisch "weitermachen", sondern Skill-Slug nennen.
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- Eskalation an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter oder Spezialisten klären, wenn der Vorgang die Skill-Grenze überschreitet.
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- Mandantenkommunikation vorbereiten: Was muss der Mandant tun, bis wann, welche Unterlagen bringen, welche Risiken sind offen?
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## Output
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@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
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## Arbeitsweg
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- **Sortieren nach Dokumenttyp.** Bei Liquiditätsplanung typisch: Liquiditätsplan, Bankenstatus, Forderungs-/Verbindlichkeitenliste.
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- **Datum, Absender, Empfänger, Aktenzeichen** je Dokument; Fristwirkung markieren (Rolling 13-week-Plan, Quartalsplan).
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- **Beweiswert einordnen.** Bankbestätigungen, Eingangs-/Ausgangsrechnungen jeweils mit Tatsachenbezug.
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- **Berufsrecht.** Mandatsgeheimnis (§ 43a BRAO, § 203 StGB), DSGVO bei externer Verarbeitung; keine sensiblen Klartextdaten in Tools ohne AVV.
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- **Lücken markieren** — nicht still überlesen; jede Lücke wird Arbeitsauftrag.
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- Eingangsdokumente nach Typ ordnen: Liquiditätsstatus, Finanzplan, Liquiditätsvorschau 3 Wochen / 3–6–12 Monate, Fortbestehensprognose, Sanierungsgutachten IDW S 6.
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- Pro Dokument prüfen: Datum, Absender, Empfänger, Zustellungsnachweis, Fristwirkung, Beweiswert für die Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle-Frage.
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- Lücken, Widersprüche, fehlende Anlagen und ungeklärte Zustellungen markieren; bei Original-Beweisbedarf auf Beweissicherung achten.
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- Tragende Normen vorläufig zuordnen: InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102 — Endfeststellung erst nach Live-Check.
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- Sensible Daten nach Berufsrecht, DSGVO und Mandatsgeheimnis behandeln; Akteneinsichts- und Herausgabepflichten gegenüber Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter prüfen.
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## Output
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@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
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## Arbeitsweg
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- **Rolle und Ziel klären.** Wer fragt aus welcher Position (Geschäftsführung, Finanzen/CFO, Bank) und welcher Output wird gebraucht?
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- **Fristen zuerst.** Rolling 13-week-Plan; Quartalsplan.
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- **Normenanker.** IDW S 11 (Sanierung), § 18 InsO drohende ZU. Tragende Norm vor Detail prüfen.
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- **Zuständigkeit.** Bank / Wirtschaftsprüfer — Verfahrens- und Verwaltungsweg trennen.
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- **Eine Rückfrage maximal.** Nur fragen, was die nächste Weiche entscheidet.
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- Rolle und Ziel klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp wird gebraucht (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Stellungnahme), welches Verfahren oder Dokument liegt vor?
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- Eilfristen isolieren: § 15a InsO 3 Wochen (ZU) / 6 Wochen (Überschuldung), IDW S 11 12-Monats-Prognose, Drei-Wochen-Liquiditätsstockungs-Test (BGH II ZR 296/05).
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- Fachpfad wählen: zentrale Anker im Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle sind InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102. Anhand des Sachverhalts in einen Sach-Cluster routen und den passenden Spezial-Skill aus der Fachlandkarte oben benennen.
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- Zuständige Stelle bestimmen: Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter.
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- Nur die Rückfragen stellen, die die nächste Weiche tatsächlich ändern.
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## Output
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@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
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## Arbeitsweg
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- **Zweck zuerst.** Bei Liquiditätsplanung typische Outputs: 13-Wochen-Plan, 24-Monats-Plan, Cash-Pool-Aufstellung, Maßnahmenkatalog.
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- **Adressat bestimmt Ton.** Mandant (klar, Sie-Form) / Gegner (Finanzen/CFO, sachlich) / Behörde/Gericht (Bank, formal, mit Norm- und Az-Angabe).
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- **Frist und Form** der Außenkommunikation beachten: Rolling 13-week-Plan.
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- **Schweigen ist gestaltbar.** Was nicht raus muss, raus lassen — kein Beweismaterial unnötig offenlegen.
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- **Output schließt mit offenen Punkten** und nächstem Schritt mit Verantwortlichem und Termin.
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- Ergebnistyp bestimmen: Schriftsatz an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter, Mandantenmemo, Risikobericht, Vertragsentwurf, Entscheidungsvorlage, Behörden-Stellungnahme — was braucht der Mandant wirklich?
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- Pflichtformate festlegen: Tenor / Antrag / Begründung (Anspruchsgrundlage, Tatbestand, Subsumtion, Ergebnis); konkrete Norm-Pinpoints im Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle (InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102) einarbeiten.
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- Adressat-Klarheit: Sprache, Detailtiefe und juristische Vorbildung des Empfängers berücksichtigen; bei Mandant ohne Vorbildung Klartext-Zusammenfassung voranstellen.
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- Beweis- und Anlagenstruktur planen (chronologisch, thematisch, K- und B-Anlagen); Bezugnahmen sauber kennzeichnen.
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- Quellenfußnoten und Zitierweise sichern; offene Punkte und Annahmen explizit als solche kennzeichnen.
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## Output
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@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
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## Arbeitsweg
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- **Tragende Normen amtlich.** Bei Liquiditätsplanung: IDW S 11 (Sanierung), § 18 InsO drohende ZU — gesetze-im-internet, Eur-Lex oder amtliche Datenbank.
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- **Behördenpraxis.** Bank (Bescheide, Auslegungserlasse, FAQ); Stand-Datum prüfen.
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- **Rechtsprechung.** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Az, Rn, frei prüfbare Fundstelle. Keine BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen.
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- **Kommentare/Literatur** nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff; alte Auflage explizit markieren.
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- **Quellenstand und Unsicherheit** im Output sichtbar machen — keine Scheinpräzision.
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- Tragende Normen (InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102) zuerst amtlich verifizieren: gesetze-im-internet.de oder spezialisiertes Bundesgesetzblatt-Portal; nicht aus Modellwissen finalisieren.
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- Rechtsprechung nur mit vollständiger Zitatkette: Gericht, Senat, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle (BGHZ/BVerfGE/amtl. Sammlung) und frei prüfbare Quelle (dejure.org, openJur, Pressemitteilungen des Gerichts, BGH-/BVerfG-Datenbank).
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- Paywall-Quellen (juris, beck-online) nicht als alleinige Verifikation nutzen; immer eine freie Bestätigung beilegen.
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- Dynamische Bereiche im Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle (Rechtsverordnungen, Verwaltungspraxis, Mietspiegel, Tarife) gesondert tagesaktuell prüfen, weil Modellwissen veraltet ist.
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- Quellenstand und offene Unsicherheit im Output sichtbar machen — kein Pseudo-Zitat ohne Live-Check.
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## Output
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@@ -28,11 +28,12 @@ Nutze diesen Skill, wenn im Bereich **Liquiditaetsplanung** ein Fall noch sortie
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## Arbeitsweg
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- **Fehlende Tatsache vs. fehlender Beleg.** Bei Liquiditätsplanung oft fehlend: Liquiditätsplan, Bankenstatus, Forderungs-/Verbindlichkeitenliste.
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- **Pro Lücke.** Beweisthema, Beweismittel (Bankbestätigungen, Eingangs-/Ausgangsrechnungen), Beschaffungsweg, Ersatznachweis.
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- **Prioritätsregel.** Frist > Beweislast > materielle Voraussetzung > Taktik; konkret: Rolling 13-week-Plan.
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- **Beschaffung extern.** Bank (Akteneinsicht, Auskunft), Mandant (Originale), Dritte (Auskunftsverlangen).
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- **Lücken offen ausweisen** im Mandantenmemo — niemals durch Pauschalformulierungen kaschieren.
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- Sollkatalog aufstellen: Welche Dokumente brauche ich für die konkrete Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle-Frage zwingend (Liquiditätsstatus, Finanzplan, Liquiditätsvorschau 3 Wochen / 3–6–12 Monate, Fortbestehensprognose, Sanierungsgutachten IDW S 6)?
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- Ist-Abgleich: Welche Dokumente sind vorhanden, welche fehlen, welche sind unvollständig, undatiert oder ohne Unterschrift?
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- Lückenliste priorisieren nach: fristrelevant (§ 15a InsO 3 Wochen (ZU) / 6 Wochen (Überschuldung), IDW S 11 12-Monats-Prognose, Drei-Wochen-Liquiditätsstockungs-Test (BGH II ZR 296/05)), beweisrelevant, formerheblich.
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- Rückfrageschreiben an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter entwerfen — Wer hat das Dokument, woher kann es beschafft werden, bis wann?
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- Bei behördlichen Lücken: Akteneinsichtsrecht (z. B. § 29 VwVfG, § 147 StPO, § 25 SGB X) prüfen und nutzen.
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## Output
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