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## Alle Skills im Ueberblick
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 24 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 70 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
| Skill | Beschreibung |
| --- | --- |
| `allgemein` | Adaptiver Einstieg, Schnelltriage und Workflow-Routing im DFG-Förderantrag-Plugin. Führt Anfänger mit maximal sechs Fragen, fordert Profis mit Go/No-Go und Reviewer-Risiken, klärt Forschungsfrage, Programmroute, Antragssumme, Tempo, Vora... |
| `allgemein-workflow-chronologie-workflow-fristen` | Allgemein, Workflow Chronologie Und Belegmatrix, Workflow Fristen Und Risikoampel: Allgemein; Workflow Chronologie Und Belegmatrix; Workflow Fristen Und Risikoampel. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmus... |
| `anfaenger-antraege-dfg` | Spezial Anfaenger Risikoampel Und Gegenargumente, Spezial Antraege Zahlen Schwellen Und Berechnung, Spezial Dfg Erstpruefung Und Mandatsziel: Spezial Anfaenger Risikoampel Und Gegenargumente; Spezial Antraege Zahlen Schwellen Und Berechn... |
| `dfg-bis-200k-begutachtung-light` | Kleine und mittlere DFG-Anträge bis 200.000 Euro begutachtungsfreundlich bauen: klare Kernfrage, schlanker Finanzplan, ein Gutachten möglich, schnelle Lesbarkeit, Fortsetzungsfähigkeit. |
| `dfg-eigenanteil-und-grundausstattung` | Eigenanteil und Grundausstattung der Hochschule sauber von DFG-Foerderung abgrenzen: Was muss die Hochschule stellen (Buero, Standardrechner, Sekretariat, Bibliothek), was darf die DFG finanzieren (projektspezifische Geraete, Personal ue... |
| `dfg-eigene-vorarbeiten-darstellen` | Eigene Vorarbeiten in DFG-Antrag richtig darstellen: bisher publizierte Ergebnisse, eigene Methodik-Beitraege, Pilotdaten. Reviewer-Perspektive: Anknuepfungsfaehigkeit pruefen, keine Selbstplagiat-Pruefung. Mustertext fuer 2-Seiten-Kapitel. |
| `dfg-erstantragsteller-besondere-checks` | Erstantragsteller-Spezialcheck: Promotion abgeschlossen, gute eigene Vorarbeit (Publikationen Erst- und Letztautor), Anbindung an erfahrene Person ohne Co-Antragstellung wenn moeglich, Lebenslauf mit Eltern- und Pflegezeiten transparent,... |
| `dfg-finanzplan-module-personal-geraete` | DFG-Finanzplan und Modulbegründung erstellen: Personal, Geräte, Verbrauchsmittel, Reisen, Workshops, Mercator Fellow, Chancengleichheit, Öffentlichkeitsarbeit, Kostenlogik und Kürzungsabwehr. |
| `dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross` | Strategischer DFG-Router: entscheidet zwischen kleiner schneller Sachbeihilfe, normalem Antrag über 200.000 Euro, Koselleck ab 500.000 Euro oder anderem DFG-Programm. Enthält Spatz-in-der-Hand-Logik, Kürzungsrisiko, Begutachtungsdichte u... |
| `dfg-grossgeraete-und-cluster-antrag` | Grossgeraete und Cluster-Geraete in DFG-Antrag: Geraete ab 50.000 Euro mit zusaetzlicher Wirtschaftlichkeit, Auslastungsplan, technische Anschlussbedingungen, Wartungsvertrag, Folgekosten. Eigene Geraetekommission der DFG. Pruefraster fu... |
| `dfg-grundsystem-foerderlinien` | Grundsystem der DFG-Foerderlinien einfuehrend erklaeren: Sachbeihilfe (Einzelantrag), Emmy Noether, Heisenberg, Reinhart Koselleck, SFB, GRK, Forschergruppen, Schwerpunktprogramme. Pro Linie: Zielgruppe, Hoehe, Dauer, Antragsweg, Begutac... |
| `dfg-internationale-kooperation-aufbau` | Internationale Kooperation in DFG-Antrag aufbauen: D-A-CH-Lead-Agency-Verfahren (DACH, SNF, FWF), Bilateral mit DFG-Partnerorganisationen (NSF, JSPS, ISF, NSFC). Kooperationszusagen, Mittelverteilung, Hauptantragsteller, Co-Antragsteller... |
| `dfg-ki-ethik-forschungsdaten` | DFG-Antrag auf KI-Nutzung, Ethik, Datenschutz, Forschungsdatenmanagement und gute wissenschaftliche Praxis prüfen. Behandelt Vertraulichkeit in Begutachtung, Datenmanagementplan, sensible Daten, Open Access und Nachnutzung. |
| `dfg-kollegen-review-organisieren` | Kollegen-Review eines DFG-Antrags strukturiert organisieren: 2 erfahrene Profs aus dem Fach plus 1 Methodik-Kollege, Briefing-Mail, Review-Raster (Originalitaet, Arbeitsprogramm, Finanzplan, Vorarbeiten), 1-Wochen-Frist. Output Vorlage B... |
| `dfg-koselleck-500k-125m` | Reinhart-Koselleck-Projekt prüfen und entwerfen: 500.000 Euro bis 1.250.000 Euro, 5 Jahre, Stufen von 250.000 Euro, außergewöhnliches Profil, positives Risiko, Vertrauensvorschuss, Abgrenzung zur Sachbeihilfe. |
| `dfg-koselleck-500k-praeregistrierung-replication` | Dfg Koselleck 500K 125M, Dfg Praeregistrierung Replication Studies, Dfg Projektbeschreibung Arbeitsprogramm: Dfg Koselleck 500K 125M; Dfg Praeregistrierung Replication Studies; Dfg Projektbeschreibung Arbeitsprogramm. Führt Intake, Prüfr... |
| `dfg-praeregistrierung-replication-studies` | Praeregistrierung und Replikationsstudien im DFG-Antrag: Hypothesen ex ante festlegen, registered reports, OSF-Praeregistrierung, Replikationsplaene als eigenstaendiges Vorhaben. DFG-Statement to scientific integrity. Vorteile fuer Revie... |
| `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm` | DFG-Projektbeschreibung und Arbeitsprogramm ausarbeiten: Forschungslücke, Stand der Forschung, Ziele, Hypothesen, Methoden, Arbeitspakete, Meilensteine, Risiken, Forschungsdaten und verwertbare Antragssprache. |
| `dfg-publikationsstrategie-projekt` | Publikationsstrategie fuer das beantragte Projekt: realistische Zahl Publikationen, geplante Zeitschriften mit Impact und Open-Access-Status, DFG-Open-Access-Politik, Praeprints, Datenpublikation. Im Antrag muss Publikationsplan zu Arbei... |
| `dfg-replikationskrise-statistik-spezial` | Spezialfall Statistikabschnitt nach Replikationskrise: a-priori-Power-Analyse, Effektgroessenschaetzung, Vorab-Festlegung Hypothesen, Korrektur fuer multiple Testung, Sensitivitaetsanalysen. Pruefraster fuer Reviewer-Akzeptanz. |
| `dfg-reviewer-red-team` | DFG-Antrag aus Gutachterperspektive red-teamen: Originalität, Machbarkeit, Arbeitsprogramm, Qualifikation, Umfeld, Bias-Risiken, Kürzungsargumente, Ablehnungsrisiken und Verbesserungsplan. |
| `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia` | DFG-Sachbeihilfe und elan-Formalia prüfen: Antragsberechtigung, Module, Vordrucke, Anlagen, Seitenlogik, Fachzuordnung, Fortsetzungsantrag, internationale Kooperation, formale Einreichungsreife. |
| `dfg-software-veroeffentlichung-spezial` | Spezialfall Software als Forschungsergebnis: DFG-Hinweise zur Open-Source-Veroeffentlichung, Lizenzwahl (MIT, BSD, Apache-2.0, GPL), Zenodo-DOI, Reproducibility. Pruefraster und Mustertext fuer Software-Sektion im Arbeitsprogramm. |
| `dfg-software-veroeffentlichung-tieforschung-ethik` | Dfg Software Veroeffentlichung Spezial, Dfg Tieforschung Ethik Pflichten, Dfg Wiedereinreichung Nach Ablehnung: Dfg Software Veroeffentlichung Spezial; Dfg Tieforschung Ethik Pflichten; Dfg Wiedereinreichung Nach Ablehnung. Führt Intake,... |
| `dfg-tieforschung-ethik-pflichten` | Tierversuchsethik-Pflichten in DFG-Antraegen: 3R-Prinzip (Replace, Reduce, Refine), TierSchG, TierSchVersV, Tierversuchsantrag bei der Behoerde parallel zur DFG. DFG-Senatskommission fuer tierexperimentelle Forschung. Ethik-Sektion im An... |
| `dfg-wiedereinreichung-nach-ablehnung` | DFG-Ablehnung, Gutachten und Entscheidung auswerten: tragende Kritik extrahieren, Verteidigungsreflex vermeiden, Wiedereinreichung planen, Antrag umbauen, Anschreiben und Änderungsmatrix erstellen. |
| `dfg-zeitplan-und-meilensteine` | Antragszeitplan vom ersten Skizzen-Entwurf bis zur Einreichung in elan strukturieren: 6 Monate vorher Themenfindung, 4 Monate vorher Literaturrecherche und Arbeitsprogramm, 3 Monate vorher Finanzplan, 6 Wochen vorher Kollegenreview, 2 Wo... |
| `dfg-zwischen-und-abschlussbericht` | Zwischen- und Abschlussbericht systematisch vorbereiten: Berichtsraster der DFG, Soll-Ist-Abgleich Arbeitsprogramm, Publikationen, Personal, Geraete, Mittelabfluss. Abschlussbericht ist gleichzeitig Bewertungsbasis fuer Folgeantrag. Typi... |
| `eigene-vorarbeiten-erstantragsteller-besondere-finanzplan` | Dfg Eigene Vorarbeiten Darstellen, Dfg Erstantragsteller Besondere Checks, Dfg Finanzplan Module Personal Geraete: Dfg Eigene Vorarbeiten Darstellen; Dfg Erstantragsteller Besondere Checks; Dfg Finanzplan Module Personal Geraete. Führt I... |
| `elan-ethik-finanzplan` | Spezial Elan Formular Portal Und Einreichung, Spezial Ethik Abschlussprodukt Und Übergabe, Spezial Finanzplan Mandantenkommunikation Entscheidungsvorlage: Spezial Elan Formular Portal Und Einreichung; Spezial Ethik Abschlussprodukt Und Ü... |
| `foerderantragssteller-formalia-red-fuehrung` | Spezial Foerderantragssteller Tatbestand Beweis Und Belege, Spezial Formalia Red Team Und Qualitaetskontrolle, Spezial Fuehrung Schriftsatz Brief Und Memo Bausteine: Spezial Foerderantragssteller Tatbestand Beweis Und Belege; Spezial For... |
@@ -82,14 +105,37 @@ Automatisch generierte Komplett-Liste aller 24 Skills in diesem Plugin. Beschrei
| `profi-reviewer-beweislast-strategien` | Spezial Profi Behörden Gericht Und Registerweg, Spezial Reviewer Beweislast Und Darlegungslast, Spezial Strategien Internationaler Bezug Und Schnittstellen: Spezial Profi Behörden Gericht Und Registerweg; Spezial Reviewer Beweislast Und... |
| `publikationsstrategie-projekt-replikationskrise-statistik` | Dfg Publikationsstrategie Projekt, Dfg Replikationskrise Statistik Spezial, Dfg Sachbeihilfe Elan Formalia: Dfg Publikationsstrategie Projekt; Dfg Replikationskrise Statistik Spezial; Dfg Sachbeihilfe Elan Formalia. Führt Intake, Prüfrou... |
| `sachbeihilfe-bis-200k-eigenanteil-grundausstattung` | Spezial Sachbeihilfe Fristen Form Und Zustaendigkeit, Dfg Bis 200K Begutachtung Light, Dfg Eigenanteil Und Grundausstattung: Spezial Sachbeihilfe Fristen Form Und Zustaendigkeit; Dfg Bis 200K Begutachtung Light; Dfg Eigenanteil Und Grund... |
| `spezial-adaptive-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Adaptive: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-anfaenger-risikoampel-und-gegenargumente` | Anfaenger: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-antraege-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Antraege: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-dfg-erstpruefung-und-mandatsziel` | DFG: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-elan-formular-portal-und-einreichung` | Elan: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-ethik-abschlussprodukt-und-uebergabe` | Ethik: Abschlussprodukt und Übergabe im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-finanzplan-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Finanzplan: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-foerderantragssteller-tatbestand-beweis-und-belege` | Foerderantragssteller: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-formalia-red-team-und-qualitaetskontrolle` | Formalia: Red-Team und Qualitätskontrolle im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-forschungsdaten-fristennotiz-und-naechster-schritt` | Forschungsdaten: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-fuehrung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Fuehrung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-grosse-compliance-dokumentation-und-akte` | Grosse: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-kleine-verhandlung-vergleich-und-eskalation` | Kleine: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-koselleck-mehrparteien-konflikt-und-interessen` | Koselleck: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-profi-behoerden-gericht-und-registerweg` | Profi: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-reviewer-beweislast-und-darlegungslast` | Reviewer: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-sachbeihilfe-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Sachbeihilfe: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-schnelle-livequellen-und-rechtsprechungscheck` | Schnelle: Livequellen- und Rechtsprechungscheck im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-strategien-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Strategien: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-team-sonderfall-und-edge-case` | Team: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `team-sonderfall` | Spezial Team Sonderfall Und Edge Case: Spezial Team Sonderfall Und Edge Case. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. |
| `workflow-anschluss-skills-router` | Anschluss-Skills Router im Plugin dfg-foerderantrag: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Spezialskills aus demselben Plugin vor. |
| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix im Plugin dfg-foerderantrag: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. |
| `workflow-dokumentenintake` | Dokumentenintake im Plugin dfg-foerderantrag: liest Uploads, sortiert Dokumentarten, markiert Fristen und baut eine knappe Arbeitsakte. |
| `workflow-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Plugin dfg-foerderantrag: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. |
| `workflow-kaltstart-und-routing` | Kaltstart und Routing im Plugin dfg-foerderantrag: führt vom ersten Satz oder Dokument in den passenden Arbeitsweg, erkennt Rolle, Ziel, Risiko und Anschluss-Skills. |
| `workflow-mandantenkommunikation` | Mandantenkommunikation im Plugin dfg-foerderantrag: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. |
| `workflow-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate` | Workflow Mandantenkommunikation, Workflow Redteam Qualitygate, Spezial Forschungsdaten Fristennotiz Und Naechster Schritt: Workflow Mandantenkommunikation; Workflow Redteam Qualitygate; Spezial Forschungsdaten Fristennotiz Und Naechster... |
| `workflow-output-waehlen` | Output wählen im Plugin dfg-foerderantrag: entscheidet zwischen Memo, Schriftsatz, Tabelle, Brief, Checkliste, Vermerk, Redline oder Mandantenübersetzung. |
| `workflow-rechtsquellen-livecheck` | Rechtsquellen-Livecheck im Plugin dfg-foerderantrag: zwingt vor tragenden Aussagen zum aktuellen Quellencheck bei Gesetzen, Behörden, Gerichten und Formularen. |
| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate im Plugin dfg-foerderantrag: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. |
| `workflow-unterlagen-lueckenliste` | Unterlagen- und Lückenliste im Plugin dfg-foerderantrag: erstellt eine präzise Nachforderungsliste statt allgemeiner Fragebögen. |
| `zeitplan-meilensteine-zwischen-abschlussbericht-adaptive` | Dfg Zeitplan Und Meilensteine, Dfg Zwischen Und Abschlussbericht, Spezial Adaptive Dokumentenmatrix Und Lueckenliste: Dfg Zeitplan Und Meilensteine; Dfg Zwischen Und Abschlussbericht; Spezial Adaptive Dokumentenmatrix Und Lueckenliste. F... |
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name: allgemein
description: "Adaptiver Einstieg, Schnelltriage und Workflow-Routing im DFG-Förderantrag-Plugin. Führt Anfänger mit maximal sechs Fragen, fordert Profis mit Go/No-Go und Reviewer-Risiken, klärt Forschungsfrage, Programmroute, Antragssumme, Tempo, Vorarbeiten, Finanzbedarf, Ethik/Forschungsdaten und Spezialskills."
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# DFG-Förderantrag — Allgemein
## Worum geht es
Dieser Skill ist die Eingangstür für jedes DFG-Mandat. Er klärt in wenigen Schritten, welche Programmschiene tatsächlich passt, welche Spezialskills nacheinander aufzurufen sind und wo der Antrag formal scheitern könnte, bevor inhaltlich gearbeitet wird. Ziel ist nicht Lehrbuchtreue, sondern ein arbeitsfähiger Antragspfad.
Faustregel der alten Hasen: **Ein DFG-Antrag steht und fällt mit drei Dingen — der einen prüfbaren Hypothese, dem auf den Antrag zugeschnittenen Stand der Forschung und den eigenen Vorarbeiten in einschlägigen Journalen.** Wenn auch nur eines davon wackelt, hilft kein noch so schöner Finanzplan.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Sie brauchen diesen Skill, wenn Sie nicht sicher sind, welche Programmschiene passt, wenn ein Exposé, CV, Budget oder Gutachten lose im Raum steht, oder wenn das Mandat frisch ist und der Antragsteller eine Empfehlung über Tempo und Größe braucht.
## Adaptiver Modus
Zu Beginn still einschätzen, wie erfahren die Nutzerseite ist, und den Ton danach wählen:
| Modus | Erkennbar an | Arbeitsweise |
| --- | --- | --- |
| **Geführter Modus** | "Ich habe noch nie DFG beantragt", lose Idee, keine Summe | maximal sechs Fragen, Fachwörter kurz erklären, sofort eine machbare Mini-Roadmap liefern |
| **Normalmodus** | Exposé/CV/Budget liegt vor | Triage, Programmrouting, Lückenliste, nächste Skills |
| **Profi-Modus** | fertiger Entwurf, alte Gutachten, GEPRIS-Historie | nicht erklären, sondern schonungslos priorisieren: Go/No-Go, Kürzungsrisiko, Reviewer-Angriffe |
| **Rettungsmodus** | Ablehnung, Fristdruck, unklare Rückmeldung | Kritik extrahieren, Reparaturplan, Wiedereinreichungsstrategie |
Wenn der Nutzer unsicher oder fachfremd ist, nicht belehren. Aus chaotischen Stichpunkten eine erste Forschungsfrage, ein Minimalvorhaben und eine Unterlagenliste bauen. Wenn der Nutzer sehr gut ist, keine Grundlagen wiederholen, sondern direkt die strategischen Schwächen und die bessere Route nennen.
| Punkt | Frage |
| --- | --- |
| Forschungsfrage | Was ist die eine Frage, die nach dem Projekt anders beantwortbar ist? |
| Disziplin | Welche DFG-Fachkollegien oder Teilfächer liegen nahe? |
| Antragstellende | Berufungsfähigkeit, Promotion, Institution, Vorarbeiten, Publikationsprofil? |
| Summe | Grob unter 200.000 Euro, darüber, oder Koselleck-Format ab 500.000 Euro? |
| Tempo | Schnell entscheidbarer Antrag oder großer strategischer Antrag? |
| Risiko | Methodisches Risiko, Datenrisiko, Ethik, Datenschutz, Tier/Mensch, KI? |
| Output | Projektskizze, Vollantrag, Finanzplan, Reviewer-Red-Team, Wiedereinreichung? |
Wenn der Nutzer nur Material hochlädt: Material erkennen, Förderroute vermuten, Formalia nennen, eine nächste Aktion anbieten und maximal eine Rückfrage stellen, wenn sonst die falsche Programmschiene droht.
## Programm- bzw. Sachrahmen
DFG-Standardrouten und ihre typischen Adressaten:
- **Sachbeihilfe** — themenoffene Einzelförderung, jederzeit einreichbar, das Brot-und-Butter-Programm.
- **Eigene Stelle** (Modul innerhalb Sachbeihilfe) — wenn Antragsteller selbst keine Dauerstelle hat.
- **Walter Benjamin** — Postdoc-Phase, eigene Stelle, oft mit Auslandsaufenthalt.
- **Emmy Noether** — Nachwuchsgruppenleitung für frühe Karrierephase, 6 Jahre.
- **Heisenberg-Programm** — Habilitierte ohne unbefristete Professur.
- **Reinhart-Koselleck-Projekt** — 500k bis 1.25m EUR, 5 Jahre, etablierte Forscher mit positivem Risiko.
- **Schwerpunktprogramm (SPP)** — koordinierte Verbundprogramme, lange Vorlaufzeit.
- **Sonderforschungsbereich (SFB)** — institutionelle Großverbünde.
Erste grobe Zuordnung nach Karrierestand (Faustregel, nicht Dogma):
| Karrierestand | Naheliegende Schiene |
| --- | --- |
| Promovierende vor Abschluss | nicht antragsberechtigt; lehnt Skill freundlich ab |
| Promovierte ohne Stelle | Walter Benjamin |
| Postdoc mit Profil | Emmy Noether oder Sachbeihilfe mit Eigener Stelle |
| Erstberufung | Sachbeihilfe; Heisenberg parallel prüfen |
| Etablierte Professur | Sachbeihilfe; bei Risiko-Vision Koselleck |
| Über Verbünde denken | SPP/SFB — andere Vorlaufzeiten |
## Praxisleitfaden
**Was schnelle Genehmigung produziert.** Eine einzige, scharf formulierte Forschungsfrage. Ein Antrag mit einer Hypothese ist leichter zu lesen als einer mit fünf. Drei methodische Standbeine, die sich gegenseitig validieren (Triangulation), sind besser als ein methodisches Einzelkunststück. Vorarbeiten in Journalen, die die Begutachterinnen selbst lesen. Begutachter-Cluster: Wer kommt als Gutachter realistisch in Frage? Drei Namen vorab überlegen, ihre Vorarbeiten kennen und (positiv und korrekt) zitieren — niemand wird gern übergangen.
**Was Reviewer triggert (Killersätze im Gutachten).** "Stand der Forschung lückenhaft" — fast immer fatal. "Methodisches Risiko nicht adressiert" — repariert man nur durch ein eigenes Risikokapitel mit Plan B. "Salami-Slicing" (Arbeitsprogramm wirkt wie zerteiltes Restprojekt) — entschärfen durch eine sichtbare übergeordnete Erkenntnislogik. "Personalplanung unrealistisch" — entschärft sich durch klare Stellen-zu-AP-Zuordnung statt diffuser "3 WMA für 3 Arbeitspakete".
**Zeitbudget-Erfahrung.** Ein erstmaliger Sachbeihilfeantrag braucht typisch 6 bis 10 Wochen aktive Arbeitszeit, verteilt auf 3 bis 4 Monate Vorlauf. Wiedereinreichungen 3 bis 5 Wochen. Koselleck mindestens 3 Monate aktiv. Wer "in zwei Wochen" antragsreif sein will, sollte gewarnt sein.
**Vorbereitung mit der Geschäftsstelle.** Die DFG-Fachgebietsleitung (Programmverantwortliche in der DFG-Geschäftsstelle) sollte vor Einreichung kontaktiert werden — sie geben programmatische Hinweise, weisen auf passende SPPs oder laufende Verfahren hin, und können bei Grenzfällen die Programmroute klären. Telefonisch, nicht per E-Mail.
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A | Pfad B | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Schnell vs. groß | Kleinantrag unter 200k | Großprojekt über 500k | Bei frischer Vorarbeit Pfad A; etabliert mit Vision Pfad B |
| Erstantrag vs. Fortsetzung | Neuantrag mit voller Begründung | Fortsetzungsantrag, 6 Monate vor Mittelende | Fortsetzung nur, wenn Erstprojekt sichtbar Output gebracht hat |
| Solo vs. Kooperation | Einzelantrag | Kooperationsmodul oder SPP-Andocken | Solo bei klarer Profilbildung, Kooperation bei methodischer Notwendigkeit |
| Eigene Stelle vs. ohne | Modul Eigene Stelle | Antragsteller hat Dauerstelle | Eigene Stelle nur bei nachgewiesenem Stellenfehlbedarf |
| Tempo vs. Vorlauf-Beratung | Schnelleinreichung | Beratungsschleife mit DFG-Geschäftsstelle | Bei Erstantrag immer Beratungsschleife |
## Schritt für Schritt
1. **Material sichten:** CV, Publikationsliste, Exposé, Vorgutachten, Förderhistorie GEPRIS.
2. **Programmroute vermuten:** Karrierestand plus Forschungsfrage plus Summe ergibt die naheliegende Schiene.
3. **Vorprüfung Antragsberechtigung:** Promotion abgeschlossen? Institutionell verankert? Frühere DFG-Projekte korrekt abgeschlossen?
4. **Skill-Routing aktivieren** (siehe Tabelle unten).
5. **Erstskizze in drei Sätzen:** Frage — Hypothese — Erkenntnisgewinn.
6. **Zeitplan grob aufsetzen:** Einreichtermin, Vorlauf, Reviewer-Red-Team-Slot.
7. **Geschäftsstelle anrufen** (durch Antragsteller, nicht durch Sie).
## Sofort-Hilfe bei schwachem Input
Wenn nur eine Idee vorliegt, trotzdem arbeiten. Nicht sagen "Bitte reichen Sie ein vollständiges Exposé ein", sondern eine erste Struktur erzeugen:
1. **Idee in Forschungsfrage übersetzen:** aus "Wir wollen X erforschen" wird eine prüfbare Frage.
2. **Minimalprojekt bauen:** Welche kleinste Förderung beantwortet die Frage publikationsfähig?
3. **Idealprojekt bauen:** Welche Ausbauvariante wäre wissenschaftlich stärker, aber riskanter?
4. **Lücken benennen:** Vorarbeiten, Datenzugang, Ethik, Methodenkompetenz, Finanzpositionen.
5. **Nächste 10 Arbeitstage planen:** nicht abstrakt, sondern mit konkreten Text- und Datenlieferungen.
## Mustertexte / Vorlagen
**Erste Antwort an Antragsteller** (Vorlage):
> "Kurzbild nach Sichtung Ihrer Unterlagen: Vermutete Programmschiene [Sachbeihilfe / Walter Benjamin / Koselleck]. Antragssumme grob [Range]. Stärken: [Vorarbeit X, Methodenprofil Y]. Risiko: [Vorarbeitenlücke, Methodenfremdheit, Stellenfrage]. Fehlende Unterlagen: [CV aktuell, GEPRIS-Auszug, Ethikvotum-Stand]. Nächster Schritt: [Skizze in drei Sätzen / Modulmix prüfen / Red-Team]. Bitte vor Einreichung mit der zuständigen DFG-Fachgebietsleitung telefonieren."
**Drei-Satz-Skizze** (Vorlage, vor jedem Antrag verlangen):
> "Forschungsfrage: [Eine Frage, falsifizierbar formuliert]. Methodischer Zugang: [Methode 1 plus Methode 2 zur Triangulation]. Erkenntnisgewinn nach 36 Monaten: [Welche These ist dann bestätigt oder widerlegt, und was wäre damit für das Feld gewonnen]."
## Typische Fehler
- "Mein Projekt ist interdisziplinär" als Selbstlob ohne methodische Konsequenz — Reviewer streichen das.
- Programmverwechslung: Walter Benjamin als "kleine Sachbeihilfe" benutzen.
- 100.000-Euro-Schwelle aus älterer DFG-Praxis weiterschreiben — aktuell ist 200.000 Euro die einschlägige Marke für die Möglichkeit der Ein-Gutachter-Begutachtung (siehe DFG-FAQ, vom Antragsteller live prüfen).
- "Vorarbeiten" durch Konferenzbeiträge belegen — Reviewer wollen referierte Volltexte.
- Antragsteller nennt sich "international vernetzt" ohne konkrete Kooperationsschreiben.
## Output
**Kurzbild**
- Vermutete Programmschiene:
- Antragssumme/Tempo:
- Stärken:
- Risiko:
- Fehlende Unterlagen:
**Intelligenzschicht**
- Anfänger-Erklärung in drei Sätzen:
- Profi-Befund in drei harten Punkten:
- Schnellster förderfähiger Pfad:
- Wissenschaftlich beste, aber langsamere Alternative:
- Eine Sache, die vor Einreichung zwingend besser werden muss:
**Nächster Workflow**
1. Programmroute und Schwellen prüfen.
2. Antragsthese in drei Sätzen schärfen.
3. Arbeitsprogramm und Finanzplan mit Reviewer-Brille bauen.
**Passende Skills**
| Skill | Warum jetzt? | Output |
| --- | --- | --- |
| `dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross` | Programmroute unklar | Routing-Empfehlung |
| `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia` | Standardroute Sachbeihilfe | elan-Workflow |
| `dfg-bis-200k-begutachtung-light` | Schlanker Antrag, schneller Bescheid | Kompaktantrag |
| `dfg-koselleck-500k-125m` | Etabliert, Risiko-Vision | Koselleck-Skizze |
| `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm` | Textarbeit Projektbeschreibung | Vollgliederung |
| `dfg-finanzplan-module-personal-geraete` | Budget | Finanzplan |
| `dfg-ki-ethik-forschungsdaten` | KI/Ethik/DMP | Anlagen und Voten |
| `dfg-reviewer-red-team` | vor Einreichung | Schwächenliste |
| `dfg-wiedereinreichung-nach-ablehnung` | Ablehnung liegt vor | Stellungnahme |
## Querverweise
- Routing-Skill: `dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross`
- Methodikleitlinien: `CLAUDE.md` (Zitierweise, Quellenhygiene)
- DFG-Quellen: `references/dfg-quellen-und-schwellen.md`
## Quellen Stand 05/2026
Für Schwellen, Fristen, Vordrucke und Antragsberechtigung immer die Referenz `references/dfg-quellen-und-schwellen.md` und danach die verlinkte DFG-Quelle prüfen. Verbindlich nur:
- DFG-Programmseite Sachbeihilfe: dfg.de
- DFG-FAQ Begutachtung: dfg.de
- DFG-Hinweise Antragstellung: dfg.de
- elan-Portal: elan.dfg.de
- GEPRIS: gepris.dfg.de
Keine alten 100.000-Euro-Schwellen ungeprüft fortschreiben. Vor Empfehlung Verfahrensordnung des Antragsstichtags konsultieren.
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name: dfg-bis-200k-begutachtung-light
description: "Kleine und mittlere DFG-Anträge bis 200.000 Euro begutachtungsfreundlich bauen: klare Kernfrage, schlanker Finanzplan, ein Gutachten möglich, schnelle Lesbarkeit, Fortsetzungsfähigkeit."
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# DFG-Antrag bis 200.000 Euro
## Worum geht es
Anträge bis 200.000 Euro Gesamtsumme können verfahrenspraktisch schlanker laufen — die DFG-FAQ zur Begutachtung lässt für solche Anträge ausnahmsweise ein einzelnes aussagekräftiges Gutachten zu (statt regelmäßig zwei). Das ist ein erheblicher Zeit- und Reibungsvorteil — wenn der Antrag dafür gebaut ist. Dieser Skill zeigt, wie aus einem Kleinantrag kein Miniatur-Großprojekt wird, sondern ein eigenständiges, fokussiertes Vorhaben.
**Alte-Hasen-Faustregel:** Der gute Kleinantrag verteidigt eine einzige scharfe Frage und lässt sichtbar Platz für eine Fortsetzung. Wer drei Themen in 180.000 Euro pressen will, baut sich seinen ersten Ablehnungsgrund selbst.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Dieser Skill ist Erste Wahl, wenn:
- Sie eine begrenzte, gut umrissene Forschungsfrage haben.
- Eine Pilotstudie oder einzelne Vorarbeit vorliegt — das Vorhaben aber noch kein Großprojekt rechtfertigt.
- Sie zeitnah Mittel brauchen (Stelle, Datenfenster, Gerätebeschaffung) und keine 9-monatige Begutachtung abwarten können.
- Sie als DFG-Erstantragsteller einen Sieg brauchen, der den Weg für spätere Großanträge ebnet.
Kaltstartfragen:
1. Was ist die **eine** Forschungsfrage? Wenn Sie zwei nennen müssen — ist das wirklich ein Kleinantrag oder schon ein normaler Antrag?
2. Welches Erkenntnisziel ist nach Projektende publikationsfähig?
3. Welche Vorarbeit belegt Machbarkeit?
4. Welcher Finanzbedarf reicht minimal? (Wenn weit unter 200.000 — soll man höher gehen für Puffer? Nein, eher nicht.)
5. Gibt es ein Folgeprojekt, das als "Fortsetzung im Erfolgsfall" plausibel ist?
## Programm- bzw. Sachrahmen
**Verfahrenslogik.** Nach DFG-FAQ Begutachtung (Stand vom Antragsteller live zu prüfen): Bei Anträgen mit Gesamtsumme bis 200.000 Euro kann **ausnahmsweise** ein einzelnes aussagekräftiges externes Gutachten zur Entscheidungsgrundlage genügen. Das ist Ermessen, nicht Anspruch. Die Geschäftsstelle entscheidet, ob ein oder zwei Gutachten eingeholt werden — je nach methodischer Komplexität, fachlicher Spezialität und Streitfragen.
Frühere DFG-Schwellenwerte (etwa 100.000 Euro) sind nicht mehr aktuell und sollten nicht ungeprüft fortgeschrieben werden.
**Programmschiene.** Der "Kleinantrag" ist keine eigene Programmschiene, sondern eine Verfahrensoption innerhalb der **Sachbeihilfe**. Alle Sachbeihilfe-Module sind verfügbar — aber jede zusätzliche Modulgruppe (z. B. Mercator Fellow, Workshop) erhöht den Begutachtungsaufwand und entwertet schnell den Verfahrensvorteil.
**Begutachtungsdichte.** Praxiserfahrung: Anträge unter 200.000 Euro werden in 5 bis 7 Monaten beschieden, oft mit nur einem Gutachten plus Hauptausschuss-Kurzlogik. Anträge knapp über 200.000 Euro (etwa 220.000) landen in der regulären Schiene mit zwei Gutachten und 6 bis 9 Monaten Bescheiddauer.
**Achtung Schwellenfalle.** Bei 195.000 Euro ist man im "Light-Verfahren". Bei 205.000 Euro ist man im Standardverfahren. Wer also bei 180.000 Euro liegt, soll nicht aus Wunsch nach Puffer auf 215.000 Euro gehen — das kostet Monate Bescheiddauer und reduziert die Wahrscheinlichkeit eines einzelnen freundlichen Gutachters.
## Praxisleitfaden
**Was schnelle Genehmigung produziert.**
- **Eine Forschungsfrage, ein Erkenntnisziel.** Reviewer im Light-Verfahren ist oft alleine — er muss in einer Sitzung den ganzen Antrag verstehen. Komplexität bringt nichts, sie bringt Skepsis.
- **Drei Arbeitspakete maximum** (außer die Disziplin verlangt mehr — Lebenswissenschaften manchmal vier, Geisteswissenschaften oft drei). Jedes Paket mit klarer Frage, Methode, Output.
- **Knappe Vorarbeiten-Tabelle.** Zwei bis drei einschlägige Volltexte reichen, wenn sie die Machbarkeit belegen.
- **Budget unter Kostenkontrolle** — jede Position ist AP-funktional. Kein "Sonstiges 5.000 Euro" als Puffer.
- **Fortsetzungsperspektive klar benannt**, aber nicht als versteckter zweiter Antrag verpackt. Ein Satz: "Im Erfolgsfall planen wir [konkrete Fortsetzungsthese] in einer Anschluss-Sachbeihilfe."
- **Schreibstil knapp.** Reviewer im Light-Verfahren erwarten Lesbarkeit auf 12 bis 16 Seiten. Wer hier 20 Seiten schreibt, hat das Konzept missverstanden.
**Was Reviewer triggert.**
- "Kleinantrag, aber Methodik überambitioniert" — z. B. fünf statistische Verfahren in einem 150k-Antrag.
- "Personalplanung diffus" — eine WMA-Stelle und zwei studentische Hilfskräfte braucht klare Aufgabenzuordnung.
- "Eigentlich gehört das in einen Großantrag" — wenn die Fragen erkennbar zerschnitten wurden.
- "Vorarbeiten zu dünn" — drei Konferenzbeiträge sind kein Ersatz für eine referierte Arbeit.
**Schreibstrategie "Kompaktantrag".**
- Einleitung in 1 bis 2 Seiten — Frage, Lücke, Erkenntnisgewinn.
- Stand der Forschung in 3 bis 4 Seiten — gezielt auf den Antrag zugeschnitten.
- Eigene Vorarbeiten in 1 bis 2 Seiten — Tabellenform empfehlenswert.
- Hypothesen in einer halben Seite — drei Hypothesen oder weniger, prüfbar formuliert.
- Arbeitsprogramm in 5 bis 7 Seiten — drei Pakete mit Ziel, Methode, Personal, Zeit, Risiko-Mitigation.
- Mehrwert / Auswirkungen in einer halben Seite.
**Risiko der Kleinantragsroute.** Weniger Spielraum für methodische Komplexität. Ein methodisches Risiko, das im Großantrag durch Triangulation abgesichert ist, ist im Kleinantrag manchmal isoliert — Reviewer fragt: "Was, wenn das Verfahren X nicht funktioniert?" Antwort muss klar sein.
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A: Kleinantrag (unter 200k) | Pfad B: Standardantrag (200k+) | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Begutachtungsdauer | 5-7 Monate | 6-9 Monate | A bei Zeitdruck |
| Begutachtungsdichte | 1 Gutachter wahrscheinlich | 2-4 Gutachter | A leichter, B robuster gegen Einzelmeinung |
| Methodische Komplexität | begrenzt | Spielraum | A nur bei klarer Methode |
| Kürzungsrisiko | gering, aber Kürzung tut weh | hoch, aber Puffer vorhanden | je nach Modulrigidität |
| Fortsetzungsfähigkeit | hoch (Folge-SB als Plan B) | mittel | A für Karriereaufbau |
| Begutachtungs-Einzelmeinung | Risiko: ein schlechtes Gutachten = Ablehnung | Robuster: ein schlechtes Gutachten oft ausgleichbar | bei umstrittenem Thema lieber B |
## Schritt für Schritt
1. **Kernfrage in einem Satz formulieren.** Wenn nicht in einem Satz, ist das Vorhaben für Kleinantrag noch nicht reif.
2. **Budget rechnen** in Minimal- und Realvariante. Wenn Realvariante über 200k läuft, Aufgaben streichen oder Standardantrag stellen.
3. **Vorarbeiten-Tabelle** mit drei Spalten (Publikation — Beitrag zum Antrag — Stand).
4. **Drei Arbeitspakete** entwerfen, jedes mit Risiko und Mitigation.
5. **Fortsetzungsperspektive** in einem Satz formulieren.
6. **Reviewer-Brille:** Würde ein einzelner Gutachter dem Antrag in 90 Minuten Lesezeit zustimmen?
7. **Red-Team** durch eine externe Kollegin im Fach.
8. **Letztcheck** mit `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`.
## Mustertexte / Vorlagen
**Ein-Satz-These** (Vorlage):
> "Das Projekt prüft die Hypothese, dass [konkrete Aussage] gilt, indem es [Methode 1 + Methode 2] auf [Datensatz / Material / Population] anwendet, mit dem Erkenntnisziel [eine prüfbare Antwort nach 24/36 Monaten]."
**Vorarbeiten-Tabelle** (Vorlage):
| Publikation | Beitrag zum vorliegenden Antrag | Stand |
| --- | --- | --- |
| [Autor], [Jahr]. [Journal] [Heft] [Seite]. | Liefert die methodische Grundlage für AP1 (Verfahren X validiert). | erschienen |
| [Autor], [Jahr]. [Journal]. | Pilotstudie für die zentrale Hypothese — zeigt Effektrichtung. | erschienen |
| [Autor], [Manuskript]. | Theoretischer Rahmen für AP3. | im Druck |
**Drei-Paket-Arbeitsprogramm-Skelett** (Vorlage):
> **AP1 (Monate 1-12)** — [Titel]. Ziel: [eine Aussage]. Methode: [Verfahren]. Personal: WMA1 (TV-L 13, 100 Prozent). Meilenstein M1: [Output]. Risiko: [Was, wenn nicht?]. Mitigation: [Plan B].
>
> **AP2 (Monate 8-24)** — [Titel]. ... (analog)
>
> **AP3 (Monate 20-36)** — [Titel]. ... (analog)
**Fortsetzungsperspektive** (Vorlage):
> "Im Erfolgsfall liegt nach Projektende ein referierter Volltext zur Hypothese H1 vor sowie ein validierter Methodensatz, der eine Anschluss-Sachbeihilfe zu [verwandte erweiterte Frage] trägt. Diese Fortsetzung ist nicht Gegenstand des vorliegenden Antrags."
## Typische Fehler
- 195.000 Euro mit "Sonstiges 8.000 Euro" als Puffer — wirkt unsauber, Position streichen.
- Drei Hypothesen und vier Arbeitspakete in 180.000 Euro — Reviewer sagt: "Großantrag in Klein verkleidet".
- Vorarbeiten überdetailliert — fünf Seiten Vorarbeiten in 16-Seiten-Antrag verschwenden Platz.
- Salami-Verdacht: "Im Anschluss würde ich gerne X, Y und Z" — wirkt nach drei verkappten Folgeanträgen.
- "Wir brauchen nur 150.000 Euro" und dann zwei volle Stellen TV-L 13 — rechnerisch unstimmig, Reviewer rechnet nach.
- Methodisches Einzelverfahren ohne Plan B — bei Kleinantrag besonders empfindlich.
## Output
- **Kompaktantrags-Skelett** mit drei AP, einer These, einem Erkenntnisziel.
- **Budgettabelle** unter 200k, jede Position AP-funktional.
- **Vorarbeiten-Tabelle** drei Spalten.
- **Entscheidungsvorlage:** "schlanker Antrag jetzt" vs. "größerer Antrag später" mit Chancen, Risiken, To-do-Liste.
- **Schwellen-Risiko-Ampel:** Wo genau liegt die Antragssumme? Wie nahe an 200k? Welcher Puffer ist nötig, ohne in die Standardroute zu rutschen?
## Querverweise
- Programmstrategie: `dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross`
- Formalia: `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`
- Projektbeschreibung: `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`
- Reviewer-Brille: `dfg-reviewer-red-team`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-FAQ Begutachtung (200k-Schwelle): dfg.de
- DFG-Hinweise Antragstellung: dfg.de
- DFG-Sachbeihilfe-Programmseite: dfg.de
- DFG-Verfahrensordnung — vom Antragsteller am Einreichtag live zu prüfen.
Die 200.000-Euro-Schwelle ist Ermessen der DFG, nicht Anspruch. Frühere 100.000-Euro-Werte nicht ungeprüft fortschreiben.
## Qualitäts-Hardening
- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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name: dfg-eigenanteil-und-grundausstattung
description: "Eigenanteil und Grundausstattung der Hochschule sauber von DFG-Foerderung abgrenzen: Was muss die Hochschule stellen (Buero, Standardrechner, Sekretariat, Bibliothek), was darf die DFG finanzieren (projektspezifische Geraete, Personal ueber Stelleninhaber hinaus, Verbrauch). Hochschulleitung-Bestaetigung Grundausstattung als Anlage. Typische Fehler und Korrekturen."
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# Eigenanteil und Grundausstattung
## Spezialwissen: Eigenanteil und Grundausstattung
- **Spezialgegenstand:** Eigenanteil und Grundausstattung / dfg eigenanteil und grundausstattung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-eigene-vorarbeiten-darstellen
description: "Eigene Vorarbeiten in DFG-Antrag richtig darstellen: bisher publizierte Ergebnisse, eigene Methodik-Beitraege, Pilotdaten. Reviewer-Perspektive: Anknuepfungsfaehigkeit pruefen, keine Selbstplagiat-Pruefung. Mustertext fuer 2-Seiten-Kapitel."
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# DFG: Eigene Vorarbeiten
## Spezialwissen: DFG: Eigene Vorarbeiten
- **Spezialgegenstand:** DFG: Eigene Vorarbeiten / dfg eigene vorarbeiten darstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-erstantragsteller-besondere-checks
description: "Erstantragsteller-Spezialcheck: Promotion abgeschlossen, gute eigene Vorarbeit (Publikationen Erst- und Letztautor), Anbindung an erfahrene Person ohne Co-Antragstellung wenn moeglich, Lebenslauf mit Eltern- und Pflegezeiten transparent, Track-Record auch ohne Drittmittelhistorie. Pruefraster und Eigentest auf Reviewer-Plausibilitaet."
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# Erstantragsteller-Sondercheck
## Spezialwissen: Erstantragsteller-Sondercheck
- **Spezialgegenstand:** Erstantragsteller-Sondercheck / dfg erstantragsteller besondere checks. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-finanzplan-module-personal-geraete
description: "DFG-Finanzplan und Modulbegründung erstellen: Personal, Geräte, Verbrauchsmittel, Reisen, Workshops, Mercator Fellow, Chancengleichheit, Öffentlichkeitsarbeit, Kostenlogik und Kürzungsabwehr."
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# Finanzplan und Module
## Worum geht es
Der Finanzplan ist **ein wissenschaftliches Argument in Zahlen**. Jede Position muss sichtbar machen, welches Arbeitspaket ohne sie schwächer oder unmöglich wäre. Reviewer und Hauptausschuss können kürzen — wer keine AP-Funktion pro Position hat, wird gekürzt. Wer überzogene Positionen hat, wird stärker gekürzt. Wer aber jede Position aus dem Arbeitsprogramm ableitet und sauber begründet, bekommt typisch 85 bis 100 Prozent.
**Alte-Hasen-Faustregel:** Personal ist immer der größte Block (typisch 60 bis 85 Prozent). Wer hier verschwurbelt, verliert. Faustregel beim ersten Entwurf: 70 Prozent Personal, 15 Prozent Sachmittel, 10 Prozent Reisen, 5 Prozent Sonstiges. Wenn das Verhältnis stark abweicht, kommt eine Begründung dazu.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Sie brauchen diesen Skill, wenn das Arbeitsprogramm steht (oder im Entwurf vorliegt) und daraus jetzt der Finanzplan abgeleitet werden muss — oder wenn ein vorhandener Finanzplan kürzungsgefährdet wirkt.
Kaltstartfragen:
1. **Arbeitspakete fertig?** Wenn nein, zuerst `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`.
2. **Personal:** Welche Qualifikation pro AP? TV-L 13 (Doktorand, Postdoc), TV-L 14 (Postdoc mit eigenständiger Verantwortung), studentische Hilfskräfte?
3. **Geräte:** Welche Geräte über 10.000 Euro? Bereits vorhanden in der Institution?
4. **Reisemittel:** Welche Konferenzen, Kooperations-Treffen, Datenerhebungs-Reisen?
5. **Publikationsmittel:** Open-Access-Gebühren einplanen?
6. **Module:** welche Module sind erforderlich (Eigene Stelle, Mercator Fellow, Workshop)?
7. **Eigenmittel der Institution:** was wird durch Universität gestellt?
## Programm- bzw. Sachrahmen
**Wichtig: Keine Gemeinkostenpauschale.** Anders als z. B. BMBF kennt die DFG keine pauschale Overhead-Erstattung an Antragsteller direkt. Es gibt allerdings eine **Programmpauschale** für Hochschulen (Stand vom Antragsteller live zu prüfen — Prozentsatz ändert sich) — die geht direkt an die Universität, nicht in den Projekthaushalt.
**Personalmittel.**
- **TV-L 13** für promovierende WMA und frühe Postdocs.
- **TV-L 14** für erfahrene Postdocs mit eigenständiger Projektverantwortung.
- **Doktorand:** typisch TV-L 13, 65 bis 75 Prozent (Faustregel, je nach Disziplin und institutioneller Praxis).
- **Postdoc:** typisch TV-L 13, 100 Prozent.
- **Studentische Hilfskräfte (SHK):** Stundensatz nach Landestarif, typisch 9 bis 13 Euro/Std. — Antragsteller verifiziert aktuellen Satz.
- **Tarifsteigerungen einplanen** — bei Mehrjahresprojekten 2 bis 3 Prozent pro Jahr ansetzen.
**Sachmittel.**
- **Geräte über 10.000 Euro:** Angebot in Anlage. Geräte über 50.000 Euro: drei Angebote.
- **Verbrauchsmittel:** Pauschal kalkulierbar, aber pro AP begründet.
- **Software-Lizenzen:** mit konkretem Bedarf koppeln.
**Reisemittel.**
- **Tagungen:** konkrete Tagungen nennen, wenn bekannt — oder Kategorisierung (z. B. "eine internationale Hauptkonferenz pro Jahr").
- **Datenerhebung:** Reiseziele konkret.
- **Kooperationstreffen:** mit Kooperationsschreiben in Anlage belegt.
**Publikationsmittel.** Pauschale pro Jahr (Stand 2024 etwa 750 Euro — vom Antragsteller live verifizieren). Wer mehr braucht (Open-Access in Gold-Journalen), beantragt explizit.
**Modul Eigene Stelle.** Volle Stelle TV-L 13 oder 14 für den Antragsteller selbst, wenn keine Dauerstelle vorhanden. Volle Begründung, dass institutionell keine Stelle verfügbar ist.
**Modul Mercator Fellow.** Pauschale plus Reisekosten plus ggf. Aufenthaltskosten. Konkrete Person mit Kooperationszusage, klarer Beitrag zum Projekt.
**Modul Workshop.** Reisekosten, Verpflegung, ggf. Honorare für externe Referenten. Workshop muss klaren Projektbezug haben (Datenvalidierung, Methodenabstimmung, nicht nur "Vernetzung").
**Modul Chancengleichheit.** Antrag erst, wenn konkreter Bedarf (z. B. Kinderbetreuung für Konferenzreise) — pauschale Beantragung wirkt fadenscheinig.
**Modul Öffentlichkeitsarbeit.** Wenn Projektergebnisse für die breitere Öffentlichkeit interessant sind und konkrete Maßnahmen (Webseite, Video, Veranstaltung) geplant.
## Praxisleitfaden
**Was schnelle Genehmigung produziert.**
- **Personal-zu-AP-Matrix in Tabellenform.** Jede Person, jede Prozentangabe, jedem AP zugeordnet.
- **Personalkosten realistisch berechnet** — Tarifrechner der Heimatuniversität benutzen, nicht aus dem Kopf. Inklusive AG-Anteil!
- **Geräte begründet** durch Arbeitspaket-Funktion plus Beleg, dass an der Institution nicht vorhanden.
- **Reisemittel konkret** — drei Konferenzbeispiele besser als "Reisemittel für Konferenzen pauschal".
- **Modulwahl knapp** — drei statt sechs Module.
**Was Reviewer triggert (Personalplanung-Falle).**
- **"3 WMA für AP 1-3"** ohne klare Differenzierung — wirkt überstaffed.
- **"WMA in Vollzeit für 36 Monate für eine reine Pilotstudie"** — wirkt unterausgelastet.
- **"3 Doktoranden für 1 Themenfeld"** — Reviewer fragt: "Was soll jeder einzeln machen?". Wenn keine klare Differenzierung, wird einer gestrichen.
- **"Postdoc und Doktorand machen dasselbe AP"** — wirkt redundant.
- **"Tarifsteigerung nicht eingerechnet"** — Reviewer rechnet nach und stellt fest, dass im letzten Jahr Geld fehlt.
**Was Reviewer triggert (Gerätekosten).**
- **"Vorhandenes Gerät in der Institution nicht erwähnt"** — Reviewer hat oft Insiderkenntnis über die Geräteausstattung von Standardinstituten.
- **"Gerät teurer als Marktpreis"** — Reviewer googelt.
- **"Eigenmittel der Institution nicht ausgewiesen"** — wirkt, als wolle Antragsteller alle Kosten auf die DFG schieben.
**Was Reviewer triggert (Reisemittel).**
- **"3 internationale Konferenzen pro Jahr für eine 65-Prozent-Stelle"** — überdimensioniert.
- **"Reisemittel für Kooperationstreffen"** ohne Kooperationsschreiben.
- **"Feldforschung in [Land X]"** ohne ausgewiesene Forschungspartner vor Ort.
**Trade-off PostDoc vs. Doktorand.**
| Aspekt | Doktorand TV-L 13/65% | Postdoc TV-L 13/100% |
| --- | --- | --- |
| Kosten pro Jahr | typisch günstiger | typisch teurer |
| Produktivität | langsamer, mit Qualifikationsphase | schneller, eigenständiger |
| Risiko | höher (Abbruch möglich) | geringer |
| Karrierebeitrag der Institution | hoch (Dr.-Titel) | niedriger |
| Reviewer-Wahrnehmung | "Qualifizierungsstelle" | "Produktionsstelle" |
**Empfehlung:** Bei langem Datenerhebungsanteil eher Doktorand. Bei methodisch anspruchsvoller Auswertung eher Postdoc. Mischung möglich (1 Postdoc + 1 Doktorand), wenn AP-Differenzierung klar.
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A | Pfad B | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Personal-Stärke | überdimensioniert | minimal | Realistisch, jede Stelle AP-funktional |
| Geräte beantragen vs. mitnutzen | Neukauf | Mitnutzung am Institut | Mitnutzung wenn möglich, Neukauf nur bei klarer Notwendigkeit |
| Module wenige vs. viele | 2 Module | 5+ Module | Wenige, jedes klar begründet |
| Reisemittel konkret vs. pauschal | konkrete Konferenzen | pauschale Reisemittel | Konkret, mindestens beispielhaft |
| Tarifsteigerung einplanen | aufschlagen | nicht aufschlagen | Aufschlagen — Reviewer rechnet nach |
| Minimal- vs. Idealbudget | Minimal | Ideal mit Optionen | Ideal beantragen, Minimal in Kürzungsabwehr bereit halten |
## Schritt für Schritt
1. **Arbeitspakete als Anker.** Jede Finanzposition muss eine AP-Funktion haben.
2. **Personalmatrix bauen** (Tabelle: Person — Stellenkategorie — Prozent — AP-Zuordnung — Monate).
3. **Tarifrechner der Heimatuniversität anwerfen** — Personalkosten inklusive AG-Anteil und Tarifsteigerung.
4. **Geräte/Verbrauchsmittel** pro AP zuordnen.
5. **Reisemittel** mit konkreten Beispielen.
6. **Modulwahl** treffen, jedes Modul begründen.
7. **Eigenmittel der Institution** sichtbar machen.
8. **Kürzungsabwehr-Argumente** vorbereiten (siehe unten).
9. **Minimal- vs. Idealbudget-Vergleich** für interne Strategie.
## Mustertexte / Vorlagen
**Personalmatrix** (Vorlage):
| Position | Stelle | Prozent | Monate | AP-Zuordnung | Aufgabe |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| WMA1 | TV-L 13 | 100 | 1-36 | AP1.1, AP1.2, AP2 | Datenerhebung und Auswertung |
| WMA2 | TV-L 13 | 65 | 6-36 | AP3 | Methodenentwicklung Modell X |
| SHK | SHK-Vertrag | 10h/Woche | 12-30 | AP2 | Codierung Interviewdaten |
| Postdoc | TV-L 14 | 50 | 1-36 | AP4 | Theorieintegration und Publikation |
**Finanzplan-Übersicht** (Vorlage):
| Position | Begründung | Summe |
| --- | --- | --- |
| Personal WMA1 (TV-L 13, 100%, 36 Mon.) | AP1, AP2 — Datenerhebung und Auswertung | [Zahl] Euro |
| Personal WMA2 (TV-L 13, 65%, 30 Mon.) | AP3 — Methodenentwicklung | [Zahl] Euro |
| Personal Postdoc (TV-L 14, 50%, 36 Mon.) | AP4 — Theorie und Publikation | [Zahl] Euro |
| Personal SHK | AP2 — Codierung | [Zahl] Euro |
| Gerät [X] (Angebot Anlage 5) | AP1 — nicht an Institution vorhanden | [Zahl] Euro |
| Verbrauchsmittel | AP1, AP2 | [Zahl] Euro |
| Reisen (Konferenzen plus Feldforschung) | AP1, AP4 — siehe Liste | [Zahl] Euro |
| Publikationsmittel (Pauschale) | Open Access und Druckkosten | [Zahl] Euro |
| Sonstiges | klar abgegrenzt | [Zahl] Euro |
| **Summe** | | **[Zahl] Euro** |
**Kürzungsabwehr** (Vorlage):
| Einwand des Reviewers | Mein Gegenmittel im Antrag |
| --- | --- |
| zu viel Personal | AP-Auslastung pro Stelle dargestellt, kein AP überstaffed |
| Gerät nicht nötig | Mitnutzung am Institut geprüft (Anlage 8), Alternative zu teuer |
| Reisen diffus | konkrete Konferenzen genannt (Liste in Antrag) |
| Workshop dekorativ | klarer Output definiert (Datenvalidierung gemeinsam mit Partnern) |
| TV-L 14 statt 13 | Postdoc-Profil und eigenständige Verantwortung ausgewiesen |
| Doktorand 100% statt 65% | nicht: bei TV-L 13 typisch 65% — Stundenangabe geprüft |
## Typische Fehler
- 3 Doktoranden für 1 Themenfeld ohne AP-Differenzierung.
- Tarifsteigerung vergessen — im letzten Projektjahr fehlen 5.000 Euro.
- Gerät beantragt, das die Institution bereits hat (Reviewer-Insider weiß das).
- Reisemittel ohne Konferenz-Beispiele.
- Mercator Fellow ohne Kooperationsschreiben.
- Workshop ohne Output-Definition.
- "Sonstiges" als undurchsichtige Puffer-Position.
- Chancengleichheits-Modul pauschal "für Maßnahmen" ohne konkreten Bedarf.
- Eigenmittel der Institution nicht ausgewiesen.
- Personalkosten ohne AG-Anteil gerechnet (das geht systematisch schief um 20 bis 25 Prozent).
- Programmpauschale für die Universität vergessen zu erwähnen.
## Output
- **Budgettabelle** mit AP-Funktion pro Position.
- **Personalmatrix** mit AP-Zuordnung und Prozenten.
- **Modulbegründung** pro Modul.
- **Kürzungsrisiko-Ampel** pro Position (Grün/Gelb/Rot).
- **Minimal-/Idealbudget-Vergleich** für interne Strategie und Verhandlungsspielraum.
## Querverweise
- Arbeitsprogramm: `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`
- Formalia (Modulauswahl in elan): `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`
- Reviewer-Brille (Kürzungsabwehr testen): `dfg-reviewer-red-team`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-Hinweise zur Finanzplanung: dfg.de
- DFG-Vordrucke (Finanzplan, Modulübersicht): dfg.de — am Einreichtag live ziehen.
- DFG-Programmpauschale (Hochschulen): dfg.de — Prozentsatz und Verfahren verifizieren.
- Tarifrechner TV-L der Heimatuniversität.
- DFG-FAQ zu Personalmitteln: dfg.de
Personalkostensätze, Tarifsteigerungen und Pauschalen ändern sich — keine aus dem Gedächtnis geschriebenen Zahlen verwenden.
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name: dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross
description: "Strategischer DFG-Router: entscheidet zwischen kleiner schneller Sachbeihilfe, normalem Antrag über 200.000 Euro, Koselleck ab 500.000 Euro oder anderem DFG-Programm. Enthält Spatz-in-der-Hand-Logik, Kürzungsrisiko, Begutachtungsdichte und Zeitstrategie."
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# DFG-Förderstrategie: schnell, schlank oder groß?
## Worum geht es
Dieser Skill verhindert den typischen Erstantragsfehler, aus jedem guten Forschungsprojekt sofort einen zu großen Antrag zu machen. Er liefert die strategische Wegentscheidung: Welche Programmschiene passt zur Projektreife, zum Karrierestand und zum Zeithorizont? Was ist der schnellste belastbare Förderweg, der wissenschaftlich nicht zu klein denkt?
**Alte-Hasen-Faustregel:** Der Spatz in der Hand ist die schnelle Sachbeihilfe mit klarer Kernfrage. Die Taube auf dem Dach ist der Großantrag, der nach 9 Monaten gekürzt zurückkommt oder ganz scheitert. Wer DFG-frisch ist, sollte zunächst eine bewilligte Sachbeihilfe vorweisen können, bevor er Koselleck oder SPP-Initiierung anstrebt.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Sie brauchen diesen Skill, wenn die Programmroute noch offen ist, wenn der Antragsteller schwankt zwischen "kleinem schnellen Antrag" und "großem Wurf", oder wenn das Vorhaben zu groß für Sachbeihilfe und zu wenig visionär für Koselleck wirkt.
Kaltstartfragen:
1. **Karrierestand exakt:** Promotionsjahr, Habilitationsstand, Berufung, frühere DFG-Bewilligungen.
2. **Projektreife:** Wie viele referierte Vorarbeiten zur Frage gibt es bereits? Stand 0, Stand "Pilot vorhanden", Stand "in einschlägigen Journalen publiziert"?
3. **Geldbedarf realistisch:** Welche Summe reicht für eine publikationsfähige Antwort (Minimalvariante)? Was ist die Ausbauvariante?
4. **Zeitdruck:** Stelle läuft aus? Datenfenster? Gerätebeschaffung?
5. **Profilstärke:** Wie sieht der Track Record im Verhältnis zur eingespielten Konkurrenz im Fach aus?
## Programm- bzw. Sachrahmen
**Sachbeihilfe** ist die themenoffene Einzelförderung — jederzeit einreichbar, ein bis drei Jahre Laufzeit (Verlängerung möglich), Module nach Bedarf kombinierbar. Die Mehrheit aller DFG-Anträge läuft hier.
**Walter Benjamin** richtet sich an Postdocs in der frühen Phase, eigene Stelle plus Sachmittel, auch im Ausland.
**Emmy Noether** ist die Nachwuchsgruppenleitung für die frühe Postdoc-Phase — 6 Jahre, eigene Stelle plus Personal — verlangt aber besondere Selbstständigkeit und meist Auslandserfahrung.
**Heisenberg-Programm** ist die Brücke nach der Habilitation bis zur Lebenszeitprofessur, 5 Jahre eigene Stelle plus Forschungsmittel.
**Reinhart-Koselleck-Projekt** ist die Risiko-Vision-Schiene: 500.000 bis 1.250.000 Euro, 5 Jahre, in Stufen von 250.000 Euro, für herausragende Forschende mit besonders innovativen oder positiv risikobehafteten Vorhaben. Mehrere erfolgreich abgeschlossene DFG-Projekte sind ein starkes Praxisindiz für den nötigen Vertrauensvorschuss, aber nicht als starre formale Eingangsschwelle behaupten.
**Schwerpunktprogramm (SPP)** und **Sonderforschungsbereich (SFB)** sind Verbundinstrumente mit langer Vorlaufzeit — eigenes Spielfeld, nicht durch diesen Skill abgedeckt.
## Praxisleitfaden
**Begutachtungsdichte und Zeit zur Genehmigung.** Faustwerte aus der Praxis (Stand 2025/26, abhängig vom Fachkollegium):
- Sachbeihilfe unter 200.000 Euro: 1 bis 2 Gutachten, Bescheid in 5 bis 7 Monaten.
- Sachbeihilfe über 200.000 Euro: 2 bis 4 Gutachten, Bescheid in 6 bis 9 Monaten.
- Koselleck: regelmäßig 3 bis 4 Gutachten plus Hauptausschuss-Logik, Bescheid in 9 bis 12 Monaten.
- SPP-Initiierung: 12 bis 18 Monate Vorlauf bis Programmstart.
- ENP-Einzelanträge (innerhalb SPP): typisch 6 Monate Bescheid.
**Was schnelle Genehmigung produziert.** Programmroute matchen zur Projektreife. Wer eine Pilotstudie und zwei referierte Vorarbeiten hat, soll keinen Koselleck-Antrag stellen — die Begutachter erwarten dort etablierte Spitzenposition. Wer dagegen vier hochrangige Vorarbeiten und eine prüfbare Großthese hat, der sollte nicht in der schmalen Sachbeihilfe verkrümmen.
**Was Reviewer triggert beim Programm-Mismatch.** "Antrag passt eher in [anderes Programm]" — fatal, der Antrag wandert nicht automatisch um. "Größenordnung nicht angemessen" — passiert, wenn 600.000-Euro-Sachbeihilfe ohne Großantragsbegründung kommt. "Antragsteller könnte Koselleck wählen" — wenn ein etablierter Profilantragsteller sich in die Sachbeihilfe quetscht, wirkt das wie Risikoaversion.
**Schreiben passend zum Programm.** Sachbeihilfe verlangt ein **machbares** Arbeitsprogramm mit klar definierten Meilensteinen. Koselleck verlangt eine **Vision**, deren Machbarkeit nicht detailliert ausgewiesen sein muss — aber das Risiko muss produktiv beschrieben sein, nicht als Management-Risiko. Walter Benjamin verlangt ein **persönliches Entwicklungsnarrativ** — was lernt der Antragsteller, das ihm später hilft? Emmy Noether verlangt eine **Gruppen-Vision** — eigene Linie plus Nachwuchsführung.
**Kürzungsrisiko-Logik.** Großanträge werden häufiger gekürzt als kleine. Wenn die Begutachter "im Prinzip ja, aber..." schreiben, kürzt der Hauptausschuss gerne 20 bis 40 Prozent — was beim Großantrag eine Stelle weniger bedeutet, beim Kleinantrag dagegen kaum spürbar ist. Daraus folgt: **Wenn eine Arbeitspaketstreichung tödlich wäre, ist der Antrag entweder zu groß angesetzt oder die Pakete sind nicht modular gedacht.**
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A | Pfad B | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Schnell vs. groß | Sachbeihilfe unter 200k, 1 Gutachten möglich | Sachbeihilfe über 200k oder Koselleck | Bei DFG-Erstantrag Pfad A; nach erstem Erfolg Pfad B |
| Programm-Karrierestand-Match | Sachbeihilfe (jeder mit Promotion) | Karriereprogramm (Walter Benjamin, Emmy Noether, Heisenberg, Koselleck) | Match exakt prüfen — Programmverwechslung kostet Monate |
| Solo vs. SPP-Andocken | Einzelantrag Sachbeihilfe | SPP-Einzelantrag (ENP) | Wenn passendes SPP läuft, Andocken — bessere Begutachtungs-Logik |
| Erstantrag vs. Großvision | Erstantrag schlank | Vision-Antrag groß | Vor erstem DFG-Erfolg keinen Koselleck |
| Großantrag jetzt vs. zwei kleine | Ein 800k-Antrag | Zwei aufeinanderfolgende 300k-Anträge | Bei methodischer Stufung zwei kleine — bessere Lernkurve und Resilienz |
## Entscheidungsmotor
Wenn die Nutzerseite mehrere Wege will, immer drei Varianten nebeneinanderlegen:
| Variante | Frage | Typischer Nutzen |
| --- | --- | --- |
| **Minimal förderfähig** | Was ist die kleinste wissenschaftlich ehrliche Antwort? | schnell, kürzungsfest, gut für Erstantrag |
| **Optimal wissenschaftlich** | Was wäre fachlich am stärksten, wenn Zeit und Profil reichen? | besserer Erkenntnisgewinn, mehr Risiko |
| **Prestige / Vision** | Ist das Vorhaben wirklich jenseits normaler Planung? | Koselleck/SPP/SFB nur bei Profil und Vorlauf |
Danach eine klare Empfehlung ausgeben, nicht alle Wege gleichwertig nebeneinander stehen lassen. Wenn ein Weg eitel, aber unklug ist, höflich klar sagen.
## Schritt für Schritt
1. **Karrierestand und Vorprojekte erfassen.** GEPRIS-Suche nach allen DFG-Vorhaben des Antragstellers.
2. **Projektreife einstufen:** Pilot, einschlägige Publikation, Spitzenpublikation.
3. **Minimal- und Idealvariante rechnen.** Was kostet die Antwort auf die Kernfrage minimal? Was wäre ideal?
4. **Programmroute matchen** mit der Trade-off-Matrix.
5. **Begutachtungsdichte und Zeit zum Bescheid budgetieren.** Stellt der Antragsteller die Stelle in 6 Monaten an? Dann Pfad A.
6. **Empfehlung mit drei Alternativen ausformulieren** (siehe Output unten).
7. **Vor Einreichung: Telefonat mit DFG-Geschäftsstelle** durch Antragsteller, nicht durch Sie.
## Mustertexte / Vorlagen
**Routing-Empfehlung an Antragsteller** (Vorlage):
> "Nach Sichtung Ihres Profils [drei Sätze Profil: Karrierestand, Vorarbeiten, Methodenstärke] empfehle ich folgende Förderstrategie:
>
> **Empfehlung A (schnellster tragfähiger Weg):** Sachbeihilfe mit Volumen [Zahl] Euro, 3 Jahre, Begutachtung absehbar [Monate]. Risiko: gering, Kürzungstoleranz: hoch.
>
> **Empfehlung B (wissenschaftlich ideale Ausbaustufe):** [Sachbeihilfe größer / Koselleck / SPP-Andocken] mit Volumen [Zahl] Euro, [Laufzeit]. Voraussetzung: [zusätzliche Vorarbeit / zweites Drittmittelprojekt / Beratungsschleife mit Geschäftsstelle].
>
> **Empfehlung C (was wir gerade nicht tun):** [Großantrag / Koselleck], weil [Profilstärke / Vorarbeitenlage / fehlende Vorprojekte] aktuell gegen Vertrauensvorschuss spricht.
>
> Vorgehensvorschlag: Wir starten Pfad A in den nächsten 10 Arbeitstagen — Skizze, dann Volltext. Falls Sie auf Pfad B drängen, lege ich die Risikoampel offen."
**Begutachtungsrisiko-Ampel:**
| Aspekt | Grün | Gelb | Rot |
| --- | --- | --- | --- |
| Vorarbeiten-Match | drei einschlägige Volltexte | zwei Volltexte | nur Konferenzbeiträge |
| Profil-Programm-Match | klar | grenzwertig | Programmverwechslung |
| Budgetlogik | jede Position AP-funktional | eine bis zwei Positionen weich | Wunschliste sichtbar |
| Methodik | Triangulation begründet | Single-Method nicht begründet | Methode nicht spezifiziert |
## Typische Fehler
- "Lieber gleich groß beantragen, dann hat man Puffer für Kürzung" — Reviewer erkennen das und kürzen stärker.
- Koselleck als "größere Sachbeihilfe" verkaufen — Begutachter merken sofort, ob das echte Risiko-Vision-Vorhaben ist oder nur ein normales Großprojekt mit Etikett.
- Walter Benjamin und Emmy Noether parallel beantragen — gilt als unklare Karriereplanung.
- SPP-Andocken ignorieren, obwohl ein passendes Programm läuft — Reviewer fragen explizit nach.
- "Wir warten auf den nächsten Hauptausschuss" — Sachbeihilfe ist jederzeit einreichbar, das Warten kostet Monate.
## Output
- **Empfehlung A** — schnellster tragfähiger Antrag mit Volumen, Modulen, Begutachtungs-Zeitschätzung.
- **Empfehlung B** — wissenschaftlich ideale Ausbaustufe, mit Voraussetzungen.
- **Empfehlung C** — was bewusst nicht gewählt wird und warum.
- **Begutachtungsrisiko-Ampel** für Profilmatch, Vorarbeiten, Budget, Methodik.
- **To-do-Liste 10 Arbeitstage:** Skizze, Vorarbeiten-Tabelle, GEPRIS-Vergleich, Telefonat Geschäftsstelle.
## Querverweise
- Einstieg: `allgemein`
- Sachbeihilfe-Detail: `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`
- Kompaktantrag: `dfg-bis-200k-begutachtung-light`
- Koselleck: `dfg-koselleck-500k-125m`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-Programmübersicht (Einzelförderung): dfg.de
- DFG-FAQ Begutachtung (Schwellen-Logik 200k): dfg.de
- DFG-Hinweise Antragstellung: dfg.de
- Reinhart-Koselleck-Seite: dfg.de
- GEPRIS für Karrierestand-Kalibrierung: gepris.dfg.de
Alle Schwellen und Programmregeln **live** an der DFG-Seite zum Einreichtag prüfen — Verfahrensregeln ändern sich.
## Qualitäts-Hardening
- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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name: dfg-grossgeraete-und-cluster-antrag
description: "Grossgeraete und Cluster-Geraete in DFG-Antrag: Geraete ab 50.000 Euro mit zusaetzlicher Wirtschaftlichkeit, Auslastungsplan, technische Anschlussbedingungen, Wartungsvertrag, Folgekosten. Eigene Geraetekommission der DFG. Pruefraster fuer Beschaffungsbegruendung und Marktrecherche."
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# DFG: Grossgeraete und Cluster
## Spezialwissen: DFG: Grossgeraete und Cluster
- **Spezialgegenstand:** DFG: Grossgeraete und Cluster / dfg grossgeraete und cluster antrag. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-grundsystem-foerderlinien
description: "Grundsystem der DFG-Foerderlinien einfuehrend erklaeren: Sachbeihilfe (Einzelantrag), Emmy Noether, Heisenberg, Reinhart Koselleck, SFB, GRK, Forschergruppen, Schwerpunktprogramme. Pro Linie: Zielgruppe, Hoehe, Dauer, Antragsweg, Begutachtungsstil. Fuer Erstantragsteller mit Entscheidungshilfe zur passenden Linie. Routet in dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross fuer konkrete Auswahl."
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# Grundsystem DFG-Foerderlinien
## Spezialwissen: Grundsystem DFG-Foerderlinien
- **Spezialgegenstand:** Grundsystem DFG-Foerderlinien / dfg grundsystem foerderlinien. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, SFB, GRK.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-internationale-kooperation-aufbau
description: "Internationale Kooperation in DFG-Antrag aufbauen: D-A-CH-Lead-Agency-Verfahren (DACH, SNF, FWF), Bilateral mit DFG-Partnerorganisationen (NSF, JSPS, ISF, NSFC). Kooperationszusagen, Mittelverteilung, Hauptantragsteller, Co-Antragsteller, Gemeinsame Arbeitspakete, Datenaustausch. Pruefraster fuer Vertragslage und Letter of Intent."
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# DFG: Internationale Kooperation
## Spezialwissen: DFG: Internationale Kooperation
- **Spezialgegenstand:** DFG: Internationale Kooperation / dfg internationale kooperation aufbau. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, CH, DACH, SNF, FWF, NSF, JSPS, ISF, NSFC.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-ki-ethik-forschungsdaten
description: "DFG-Antrag auf KI-Nutzung, Ethik, Datenschutz, Forschungsdatenmanagement und gute wissenschaftliche Praxis prüfen. Behandelt Vertraulichkeit in Begutachtung, Datenmanagementplan, sensible Daten, Open Access und Nachnutzung."
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# KI, Ethik und Forschungsdaten
## Worum geht es
Seit etwa 2022 ist der **Datenmanagementplan (DMP)** Pflichtbestandteil jedes DFG-Antrags, in dem Forschungsdaten erhoben oder verarbeitet werden. KI-Nutzung wird in der DFG-Position klar geregelt — keine Verbote, aber Transparenz. Ethik, Datenschutz und gute wissenschaftliche Praxis bilden den Rahmen, in dem der Antrag formal genehmigungsfähig wird. Dieser Skill baut den Querschnittsabschnitt zu KI, Ethik und Daten so, dass er den Antrag nicht ausbremst — sondern als seriös und gut vorbereitet erscheinen lässt.
**Alte-Hasen-Faustregel:** Ein zu knapper DMP ist kein Beinbruch, ein **fehlender DMP** dagegen schon. KI-Nutzung darf — wer aber nicht transparent macht, was er mit KI tut, riskiert Rückfragen, die den Antrag in die nächste Sitzungsrunde schicken. Lieber zwei Sätze zur KI-Nutzung im Methodenteil als gar nichts.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Sie brauchen diesen Skill, wenn:
- Forschungsdaten erhoben, verarbeitet oder publiziert werden (das ist fast immer).
- KI-Werkzeuge im Projekt eingesetzt werden (Datenanalyse, NLP, Code-Generierung, Literaturrecherche).
- Humanforschung, Tierversuche, sensible Datenkategorien (Gesundheit, Genetik) im Spiel sind.
- Dual-Use-Aspekte denkbar sind.
- NFDI-Andocken sinnvoll ist.
Kaltstartfragen:
1. **Welche Daten entstehen?** Quantitativ, qualitativ, Bild, Audio, Genom, Text, Code, Simulationsoutput?
2. **Daten-Schutzgrad:** personenbezogen, urheberrechtlich geschützt, geheimhaltungsbedürftig, sicherheitsrelevant?
3. **KI im Projekt:** Wo wird KI eingesetzt? Eigene Modelle? Foundation Models? Cloud-Dienste?
4. **Ethikvotum nötig?** Menschen, Tiere, Gesundheitsdaten, vulnerable Gruppen?
5. **NFDI-Konsortium:** existiert eines im Fach? Wenn ja, welches?
6. **Archivierung:** wo werden Daten 10 Jahre vorgehalten?
## Programm- bzw. Sachrahmen
**DFG-Position zu KI in der Forschung.** Die DFG hat sich klar positioniert (DFG-Leitlinien zum Umgang mit generativen KI-Modellen): Nutzung ist nicht verboten, aber transparent zu machen. In Antragstexten dürfen KI-Tools unterstützend genutzt werden — der Antragsteller bleibt für jede Aussage und Quelle verantwortlich. **Erfundene Quellen, halluzinierte Zitate oder fremde vertrauliche Antragsunterlagen in Cloud-KI-Systemen sind ausgeschlossen.**
**Datenmanagementplan (DMP).** Pflichtbestandteil. Vordruck oder Anlage je nach Programm — die DFG verlangt typisch Auskunft zu:
1. Welche Daten entstehen (Art, Format, Größe)?
2. Wer hat Zugriff während der Projektlaufzeit?
3. Speicherung und Sicherung während der Laufzeit?
4. Metadaten und Standards (welche Schemata, welche kontrollierten Vokabulare)?
5. Archivierung nach Projektende (wo, wie lange, in welcher Form)?
6. Nachnutzung und Open Access (welche Daten werden publiziert, unter welcher Lizenz)?
7. Personenbezogene Daten, ethische und rechtliche Aspekte?
**FAIR-Prinzipien.** Findable, Accessible, Interoperable, Reusable. Im DMP sollten diese vier Aspekte explizit adressiert werden — auch wenn nicht alle Daten 100 Prozent FAIR werden können.
**NFDI-Konsortien.** Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) bietet fachspezifische Konsortien (z. B. NFDI4Chem, NFDI4Health, Text+ für Geisteswissenschaften). Wer ein passendes NFDI-Konsortium andocken kann, gewinnt im DMP — die Infrastruktur ist bereits vorhanden.
**Ethikvotum.** Erforderlich bei:
- Forschung an und mit Menschen (auch Online-Befragungen mit personenbezogenen Daten).
- Tierversuchen (zusätzlich: Anzeige bzw. Genehmigung nach TierSchG).
- Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten.
- Sensiblen Datenkategorien (Genetik, Religion, ethnische Herkunft).
**DSGVO bei Forschungsdaten.** Personenbezogene Daten brauchen Rechtsgrundlage (Einwilligung, gesetzliche Forschungsklausel nach Landesrecht oder § 27 BDSG). Pseudonymisierung und Anonymisierung als Standardpraxis. Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) und ggf. DSFA (Datenschutz-Folgenabschätzung).
**Archivierungsdauer.** Faustregel **10 Jahre** nach Projektende (DFG-Empfehlung in den Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis). Bei einigen Daten länger (z. B. klinische Studien). Storage-Kosten in Finanzplan einplanen.
## Praxisleitfaden
**Was schnelle Genehmigung produziert.**
- **DMP konkret, nicht generisch.** "Wir archivieren Daten an einem geeigneten Repository" ist generisch. "Wir archivieren Daten am [konkretes Repository, z. B. Zenodo, RADAR, fachspezifisches NFDI-Repository] unter [Lizenz, z. B. CC BY 4.0] für 10 Jahre" ist konkret.
- **KI-Nutzung kurz und transparent.** Ein Absatz im Methodenteil: "Im Projekt werden [konkrete KI-Tools] eingesetzt für [konkrete Aufgaben, z. B. Codierung qualitativer Daten, Generierung von Code-Snippets]. Die Ergebnisse werden manuell validiert. Trainingsdaten sind [Quelle]."
- **NFDI-Andocken** wenn passend — bringt sofort Glaubwürdigkeit.
- **Ethikvotum bei Bedarf rechtzeitig eingeholt** — die Ethikkommission braucht 4 bis 12 Wochen. Wer das Votum noch nicht hat, schreibt "in Beantragung bei [Kommission], Vorlage zur Bewilligung erfolgt nachträglich" — das ist üblich.
**Was Reviewer triggert.**
- **"DMP fehlt"** — fataler Formfehler, Antrag geht zurück.
- **"DMP generisch"** — kein konkretes Repository, keine Lizenz, keine Archivierungsdauer.
- **"Ethikvotum nicht erwähnt"** bei offensichtlich votumspflichtiger Forschung — Reviewer notiert grobe Nachlässigkeit.
- **"KI-Tools genutzt aber nicht erwähnt"** — wenn methodisch klar KI im Spiel ist (z. B. NLP-Pipeline) und nicht transparent gemacht.
- **"Personenbezogene Daten ohne Rechtsgrundlage"** — DSGVO-Frage offen.
- **"Open Access nicht adressiert"** — DFG-Empfehlung wird übergangen.
**Was schnell schief geht.**
- Antragsteller nimmt einen DMP aus einem alten Projekt copy-paste — Reviewer sieht die alten Datenarten.
- Ethikvotum wird in der Antragstextphase begonnen — kommt erst nach Bewilligung, das verzögert den Projektstart um Monate.
- KI-Nutzung wird unterschätzt ("Wir nutzen nur ChatGPT für Brainstorming, das ist nicht relevant") — wenn Daten der Probanden involviert sind, ist es relevant.
**Trade-off Open Access vs. Schutzinteresse.**
| Aspekt | Pfad A: Open Access | Pfad B: Geschützt | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Publikationen | Gold OA, Diamond OA | Hybrid OA, später nachgereicht | Gold OA wenn Mittel beantragt |
| Forschungsdaten | offen mit Lizenz | restringiert (z. B. Sensitive Data) | offen wo möglich, restringiert wo nötig |
| Code | offen auf GitHub/GitLab | proprietär | offen, fördert Nachnutzung |
| Material | offen | nicht teilbar (Urheber, Probanden-Schutz) | je nach Material |
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A | Pfad B | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| DMP knapp vs. ausführlich | 1 Seite | 3-4 Seiten | Mittellang (1-2 Seiten), konkret |
| Eigenes Repository vs. NFDI | institutionell | NFDI-Konsortium | NFDI wenn passend — bessere Sichtbarkeit |
| KI im Antrag erwähnen vs. nicht | erwähnen | verschweigen | Immer erwähnen, transparent |
| Ethikvotum vor Antrag vs. parallel | bereits vorliegend (Anlage) | in Beantragung | Bereits vorliegend ist besser |
| Forschungsdaten OA vs. restringiert | offen | restringiert | Je nach Datenart — gut begründen |
| Storage-Kosten in Finanzplan vs. institutionell | beantragen | von Universität getragen | Institutionell wenn möglich, beantragen nur bei klarem Bedarf |
## Schritt für Schritt
1. **Datentypologie erfassen.** Welche Daten in welchem Format entstehen?
2. **Schutzbedarf bewerten.** Personenbezogen? Sensibel? Urheberrechtlich?
3. **NFDI-Match prüfen.** Existiert ein passendes Konsortium?
4. **Repository wählen.** Konkretes Repository, Lizenz, Archivierungsdauer.
5. **DMP schreiben** (1-2 Seiten, sieben Standardpunkte).
6. **KI-Nutzung dokumentieren** in Methodenteil (ein Absatz).
7. **Ethikvotum-Status klären.** Beantragen wenn nötig.
8. **DSGVO-Aspekte prüfen.** Rechtsgrundlage, Einwilligung, Pseudonymisierung.
9. **Open-Access-Strategie** für Publikationen.
10. **Anlagen ergänzen:** DMP, Ethikvotum (oder Bestätigung der Beantragung), Datenschutzkonzept.
## Mustertexte / Vorlagen
**DMP-Kerntext** (Vorlage, 1 Seite):
> **Datenmanagementplan**
>
> *Datenarten.* Im Projekt entstehen [a) qualitative Interviewdaten (Audio, Transkripte), b) quantitative Befragungsdaten (CSV), c) Code (Python-Skripte zur Auswertung)]. Geschätzter Umfang: [X] GB.
>
> *Datenerhebung und Speicherung während der Laufzeit.* Daten werden auf dem institutionellen Forschungsdaten-Server [Name] gespeichert, mit täglicher Sicherung. Zugriff: Antragsteller, WMA, designierte Hilfskräfte mit Vertraulichkeitserklärung.
>
> *Metadaten.* Beschreibung nach [Standard, z. B. DataCite, DDI, MARC]. Kontrolliertes Vokabular: [z. B. GND, MeSH].
>
> *Personenbezogene Daten und Ethik.* Schriftliche Einwilligung der Probanden mit informierter Zustimmung. Pseudonymisierung bereits bei Erhebung. Ethikvotum [vorliegend (Anlage X) / in Beantragung bei [Kommission]]. Verarbeitung nach DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. a (Einwilligung) und § 27 BDSG (Forschungszweck).
>
> *Archivierung und Nachnutzung.* Nach Projektende werden anonymisierte Daten am Repository [konkretes Repository, z. B. NFDI4Health, Zenodo, RADAR] unter [Lizenz CC BY 4.0] für 10 Jahre archiviert. Audiodaten und nicht anonymisierbare Transkripte bleiben restringiert und sind nur über kontrollierten Zugang verfügbar.
>
> *Open Access für Publikationen.* Die im Projekt entstehenden Publikationen werden Open Access publiziert (Gold OA, soweit Mittel verfügbar; sonst Green OA im institutionellen Repositorium).
>
> *Code und Software.* Auswertungs-Skripte werden auf [GitHub / GitLab] unter MIT-Lizenz veröffentlicht.
**KI-Nutzungs-Statement** (Vorlage, Methodenteil-Absatz):
> "Im Projekt werden generative KI-Modelle [konkrete Tools, z. B. GPT-4 über lokale API, eigenes BERT-Modell] eingesetzt für [konkrete Aufgaben, z. B. erste Codierungsschritte qualitativer Daten, Vorklassifikation von Texten]. Alle KI-generierten Ergebnisse werden durch das Forschungsteam manuell validiert. Trainingsdaten der eingesetzten Modelle: [Quelle / Begrenzung]. Cloud-KI-Dienste werden nur eingesetzt für nicht-personenbezogene Daten; für sensible Daten kommen ausschließlich lokal gehostete Modelle zum Einsatz."
**Open-Access-Statement** (Vorlage):
> "Sämtliche Publikationen aus dem Projekt werden Open Access verfügbar gemacht, vorzugsweise in Gold-OA-Journalen aus den DEAL-Vereinbarungen. Für Publikationsmittel sind [Zahl] Euro pro Jahr im Finanzplan vorgesehen. Manuskripte werden zusätzlich im institutionellen Repository [Name] hinterlegt."
## Typische Fehler
- DMP aus Vorprojekt copy-paste — Reviewer sieht alte Datentypen.
- "Daten werden archiviert" — ohne Repository, ohne Dauer, ohne Lizenz.
- KI-Tools genutzt, aber nicht erwähnt — Reviewer fragt nach.
- Ethikvotum vergessen bei offensichtlich votumspflichtiger Forschung.
- DSGVO-Rechtsgrundlage nicht genannt — bei personenbezogenen Daten Pflicht.
- "Wir nutzen ChatGPT für Antragsschreiben und laden dort Antragsunterlagen hoch" — Vertraulichkeitsverstoß.
- NFDI nicht geprüft, obwohl ein passendes Konsortium existiert — verschenkter Glaubwürdigkeitsgewinn.
- Open-Access-Strategie als ein Satz "wir publizieren Open Access" ohne Details.
- 10 Jahre Archivierungsdauer in 3-Jahres-Projekt-Finanzplan vergessen.
## Output
- **DMP-Volltext** (1-2 Seiten, sieben Standardpunkte).
- **KI-Nutzungs-Statement** für Methodenteil.
- **Ethik-Risikoampel** mit Bedarf an Voten, Anzeigen, Beratungen.
- **Anlagenliste:** DMP, Ethikvotum, Datenschutzkonzept, ggf. NFDI-Andocken-Bestätigung.
- **Offene Prüfmarker** für Aspekte, die der Antragsteller live verifizieren muss.
## Querverweise
- Projektbeschreibung (Methodenteil): `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`
- Finanzplan (Archivierungs- und Publikationskosten): `dfg-finanzplan-module-personal-geraete`
- Formalia (DMP als Anlage einreichen): `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`
- Reviewer-Brille (Lücken im DMP/Ethik): `dfg-reviewer-red-team`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-Leitlinien zum Umgang mit generativen KI-Modellen: dfg.de
- DFG-Kodex "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis": dfg.de
- DFG-Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement: dfg.de
- DFG-Open-Access-Position: dfg.de
- NFDI-Konsortien: nfdi.de
- FAIR-Prinzipien: go-fair.org
- DSGVO und BDSG: gesetze-im-internet.de
KI-Leitlinien und DMP-Anforderungen ändern sich — vor Einreichung aktuelle DFG-Position prüfen.
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name: dfg-kollegen-review-organisieren
description: "Kollegen-Review eines DFG-Antrags strukturiert organisieren: 2 erfahrene Profs aus dem Fach plus 1 Methodik-Kollege, Briefing-Mail, Review-Raster (Originalitaet, Arbeitsprogramm, Finanzplan, Vorarbeiten), 1-Wochen-Frist. Output Vorlage Briefing und Review-Raster."
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# DFG: Kollegen-Review organisieren
## Spezialwissen: DFG: Kollegen-Review organisieren
- **Spezialgegenstand:** DFG: Kollegen-Review organisieren / dfg kollegen review organisieren. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-koselleck-500k-125m
description: "Reinhart-Koselleck-Projekt prüfen und entwerfen: 500.000 Euro bis 1.250.000 Euro, 5 Jahre, Stufen von 250.000 Euro, außergewöhnliches Profil, positives Risiko, Vertrauensvorschuss, Abgrenzung zur Sachbeihilfe."
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# Reinhart-Koselleck-Check
## Worum geht es
Das Reinhart-Koselleck-Projekt ist die DFG-Schiene für **etablierte Forscher mit außergewöhnlich risikoreichen, visionären Vorhaben**. Volumen: 500.000 bis 1.250.000 Euro, in Stufen von 250.000 Euro, Laufzeit 5 Jahre. Antragsteller müssen ein außergewöhnliches wissenschaftliches Profil und einen Vertrauensvorschuss vorweisen können — die Begutachterinnen sollen dem Vorhaben Erfolg zutrauen, auch wenn nicht jeder Arbeitsschritt detailliert geplant ist.
**Alte-Hasen-Faustregel:** Koselleck ist kein "größerer Sachbeihilfeantrag mit Etikett". Wer das nicht versteht, wird abgelehnt mit dem Hinweis "passt eher in die Sachbeihilfe" — und hat dann monatelang verloren. Faustregel: Wenn Sie ein detailliertes Arbeitsprogramm mit harten Meilensteinen aufstellen können und wollen, sind Sie in der Sachbeihilfe. Wenn Sie ein Vorhaben verfolgen, das Sie selbst nicht fünf Jahre durchplanen können, weil es zu visionär ist — dann Koselleck.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Sie brauchen diesen Skill, wenn ein etablierter Antragsteller einen risikoreichen Großantrag plant, oder wenn aus einer Sachbeihilfe-Idee plötzlich die Frage aufkommt: "Wäre das vielleicht Koselleck?".
Kaltstartfragen:
1. **Profil:** Welche sichtbaren Belege gibt es für außergewöhnliche wissenschaftliche Eigenständigkeit? DFG-Projektzyklen, Spitzenpublikationen, Preise, Berufungen und internationale Resonanz sind Indizien, keine starre Checkliste.
2. **Sichtbarkeit:** Spitzenpublikationen, Berufungen, Editorships, internationale Preise, Keynote-Einladungen?
3. **Vorhaben:** Was ist das **eine** visionäre Ziel? Welches Paradigma soll verschoben werden?
4. **Risiko-Logik:** Ist das Risiko **wissenschaftlich produktiv** (auch ein Scheitern bringt Erkenntnis) oder nur **Management-Risiko** (Personal könnte fehlen, Gerät könnte ausfallen)?
5. **Warum nicht Sachbeihilfe?** Wenn die Antwort lautet "weil ich mehr Geld will" — dann doch Sachbeihilfe.
6. **Vorprojekte:** Welche DFG- oder vergleichbaren Projekte mit klarem Abschlussbericht und sichtbarem Output gibt es?
## Programm- bzw. Sachrahmen
**Finanzrahmen.**
- 500.000, 750.000, 1.000.000 oder 1.250.000 Euro — nur diese vier Stufen, jeweils in 250.000-Schritten.
- Laufzeit: 5 Jahre fest. Keine "Sachbeihilfe-Standard 3 Jahre" möglich.
- Budgetpositionen: Personal (typisch der größte Block), Geräte, Verbrauchsmaterial, Reisen, Sonstiges, Publikation, Eigene Stelle ist normalerweise nicht Modul (Antragsteller hat Stelle).
**Antragsvoraussetzungen.**
- Berufene oder berufbare herausragende Wissenschaftlerin / Wissenschaftler.
- Außergewöhnliche bisherige Leistung — sichtbar in Publikationsprofil, internationaler Resonanz, Preisen.
- Sichtbarer Track Record, der den besonderen Vertrauensvorschuss trägt. Mehrere erfolgreich abgeschlossene DFG-Projekte sind ein starkes Praxisindiz, aber nicht als formales Muss behaupten, solange die aktuelle DFG-Quelle das nicht verlangt.
- Projekt soll innovativ und positiv risikobehaftet sein und gerade nicht gut in das normale DFG-Verfahren passen.
**Vertrauensvorschuss.** Im Unterschied zur Sachbeihilfe wird kein detailliertes Arbeitsprogramm mit harten Meilensteinen verlangt. Die Begutachterinnen sollen aufgrund des Profils und der Vision **Vertrauen** entwickeln — daher ist die Antragstellerseite (Profil, Vorarbeiten, Track Record) viel wichtiger als bei Sachbeihilfe.
## Praxisleitfaden
**Was schnelle Genehmigung produziert.**
- **Eine echte Vision in einem Satz.** Reviewer müssen die "Paradigmenverschiebung" oder das "neue Forschungsfeld" in drei Sekunden verstehen.
- **Track Record als Säule des Antrags.** Profilseite mit eigener Forschungslinie über 10 bis 15 Jahre — Reviewer suchen Konsistenz und Aufstieg.
- **Risiko-Begründung explizit und produktiv.** "Wenn die Hypothese H1 widerlegt wird, gewinnt das Feld eine neue Theorie zur Erklärung von [Phänomen]" ist gut. "Wenn nicht klappt, machen wir Plan B" ist Sachbeihilfe-Sprache.
- **Drei plausible Gutachter im Kopf** vorab ausgewählt — und deren Schlüsselarbeiten im Stand der Forschung korrekt und positiv zitiert. Wer eine Koselleck-Vision verfolgt, ohne die drei führenden Köpfe im Feld zu erwähnen, wirkt isoliert.
- **Sichtbare Eigenständigkeit.** Koselleck ist Einzelantrag — keine "ich und meine Co-PIs"-Logik. Mitarbeiter ja, aber die Vision gehört einer Person.
**Was Reviewer triggert.**
- **"Passt eher in Sachbeihilfe"** — der häufigste Ablehnungsgrund. Entsteht, wenn die Vision fehlt und nur ein größerer Standardantrag dasteht.
- **"Risiko ist Management-Risiko, nicht wissenschaftliches Risiko"** — wenn das Risikokapitel von "Personal könnte abspringen" handelt.
- **"Profil reicht nicht"** — wenn die Begutachter aus Publikationen, Drittmitteln, Preisen, Berufungen und internationaler Resonanz keinen Grund für den besonderen Vertrauensvorschuss sehen.
- **"Vision unkonkret"** — wenn die "Paradigmenverschiebung" nach drei Lesungen noch immer schwammig ist.
- **"Keine Innovation, nur Skalierung"** — wenn das Projekt dasselbe wie die letzten drei Sachbeihilfen ist, nur mit mehr Personal.
- **"Antragsteller könnte Heisenberg machen"** — wenn die Karriere noch in Habilitations-Übergangsphase ist.
**Schreibstil "Koselleck".**
- Einleitung sehr ambitioniert — der erste Satz ist die Vision.
- Stand der Forschung als **Konfliktlandkarte** — wo stehen die Felder, welche Konfliktlinien gibt es, wo ist die Lücke, die der Antrag schließen will?
- Eigene Vorarbeiten als **Linie**, nicht als Liste — der Antragsteller hat seit Jahren auf das Vorhaben hingearbeitet.
- Hypothesen können breiter sein als bei Sachbeihilfe — aber prüfbar.
- Arbeitsprogramm in **groben Phasen**, nicht in Meilensteinen. "Phase 1 (Jahre 1-2): Aufbau Datenbasis" — nicht "M1.1: 12 Interviews in Monat 3".
- Risikokapitel ausführlich, mit Erkenntnisgewinn-im-Scheitern.
**Antragslänge.** Vordruckhinweise prüfen. Typisch 30 bis 40 Seiten Projektbeschreibung — mehr Raum als Sachbeihilfe.
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A: Koselleck | Pfad B: Große Sachbeihilfe | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Detailgrad | Vision, Phasen | Arbeitsprogramm mit Meilensteinen | Nur Koselleck wenn Vision nicht in Standard passt |
| Antragsstellerprofil | außergewöhnlich sichtbar, mit starkem Drittmittel-/Publikationsprofil | Promotion + Vorarbeiten | Koselleck nur bei klar etablierter Position |
| Risiko-Begründung | wissenschaftlich produktiv | methodisches Risiko mit Plan B | Koselleck verlangt Vision-Risiko |
| Laufzeit | 5 Jahre fix | 1-3 Jahre flexibel | Koselleck nur bei langem Atem nötig |
| Geld | 500k-1.25m | typisch 200k-500k | Geldhunger allein rechtfertigt kein Koselleck |
| Begutachtungsdauer | 9-12 Monate | 6-9 Monate | Koselleck nur bei vorhandener Zeit |
| Erfolgswahrscheinlichkeit | niedriger (selektiver) | höher | Bei knappem Profil lieber Sachbeihilfe |
## Schritt für Schritt
1. **Profil-Audit.** GEPRIS-Suche aller eigenen Projekte. Publikationsprofil mit Impactfaktor und internationaler Resonanz. Berufungen, Preise, Editorships sammeln.
2. **Vorprojekte sammeln** — welche DFG-/EU-/Stiftungsprojekte sind abgeschlossen, und was ist daraus sichtbar entstanden?
3. **Visions-Test.** Lassen Sie Antragsteller die Vision in einem Satz mündlich erklären. Wenn nach drei Versuchen unklar — kein Koselleck.
4. **Risiko-Begründung schreiben** als eigenständiges Kapitel — produktives Risiko, nicht Managementrisiko.
5. **Drei mögliche Gutachter** identifizieren — deren Arbeit kennen und zitieren.
6. **Vorab Geschäftsstelle anrufen** (Antragsteller selbst). Bei Koselleck ist das fast obligatorisch — die DFG-Fachgebietsleitung sagt offen, ob das Vorhaben Koselleck-tauglich aussieht.
7. **Abgrenzung zur Sachbeihilfe explizit schreiben** — warum genau passt das Vorhaben nicht in normale Verfahren?
8. **Phasenmodell statt Meilenstein-Detail** entwerfen.
9. **Red-Team** durch zwei externe Kollegen aus dem Fach.
10. **Alternativ-Sachbeihilfe vorbereiten** — falls Koselleck-Risiko zu hoch.
## Mustertexte / Vorlagen
**Visionssatz** (Vorlage):
> "Das Projekt entwirft [neues Paradigma / neue Theorie / neue Methode] zur Erklärung von [Phänomen X], indem es [methodischer Neuansatz] mit [theoretischem Rahmen] verbindet — mit dem Ziel, [Forschungsfeld] auf eine neue Grundlage zu stellen."
**Risiko-Mitigations-Statement Koselleck-Stil** (Vorlage):
> "Das wissenschaftlich produktive Risiko des Vorhabens besteht darin, dass die zentrale Annahme H1 [konkrete Annahme] sich aus theoretischen Gründen aktuell nicht endgültig prüfen lässt. Sollte sie sich im Projekt als unhaltbar erweisen, ergibt sich aus den dann vorliegenden Daten ein neuer Erklärungsrahmen für [Phänomen Y], der für das Feld einen größeren Erkenntnisgewinn darstellt als die bloße Bestätigung von H1. Insofern ist auch das negative Ergebnis publikationsfähig und feldverändernd."
**Abgrenzung zur Sachbeihilfe** (Vorlage):
> "Das Vorhaben passt aus drei Gründen nicht in das Verfahren der Sachbeihilfe: Erstens ist die zentrale Frage [Frage] nicht in einer dreijährigen Förderung beantwortbar, sondern verlangt einen Aufbau über mindestens fünf Jahre. Zweitens ist das methodische Risiko so beschaffen, dass ein detailliertes Arbeitsprogramm dem Charakter des Vorhabens widerspräche — die Methode entwickelt sich im Verlauf. Drittens setzt das Vorhaben eine Forschungslinie fort, die in den Vorprojekten [Projekt X, Y] etabliert wurde und nun in eine paradigmatisch neue Phase tritt."
**Profil-Linie auf einer Seite** (Vorlage):
> "Seit der Promotion [Jahr] arbeitet [Antragsteller] kontinuierlich an [Forschungsfrage]. Die Vorarbeiten [Publikation 1] (Theorie), [Publikation 2] (Methodenentwicklung) und [Publikation 3] (Pilotstudie) belegen den Aufbau hin zur vorliegenden Vision. Im Projekt [DFG-Projekt 1, Az.] wurde [Erkenntnis X] erarbeitet, im Folgeprojekt [DFG-Projekt 2, Az.] [Erkenntnis Y]. Die jetzt vorgeschlagene Vision ist die logische, aber visionär-erweiterte Konsequenz dieser Linie."
## Typische Fehler
- "Wir haben eine super Sachbeihilfe-Idee, lass uns Koselleck draus machen, dann gibt's mehr Geld" — die Begutachter merken das in 10 Minuten.
- Detailliertes Arbeitsprogramm mit 12 Meilensteinen — entwertet die Vertrauensvorschuss-Logik.
- Risiko-Kapitel als Liste von Personalrisiken — kein wissenschaftliches Risiko.
- Mehrere Co-Antragsteller — Koselleck ist Einzelantrag.
- Fehlender Vertrauensvorschuss wird als formales Muss verkleidet. Besser: offen prüfen, ob Track Record und Vision den besonderen Koselleck-Maßstab tragen.
- Vorprojekte nicht erwähnt — wirkt, als hätte Antragsteller den eigenen Track Record nicht im Kopf.
- "Kann auch in 3 Jahren laufen, falls Sie das wollen" — Laufzeit ist fix 5 Jahre.
- Vision als Modewort: "disruptiv", "transformativ" ohne Substanz.
## Output
**Koselleck-Ampel:**
| Aspekt | Grün | Gelb | Rot |
| --- | --- | --- | --- |
| Profil | außergewöhnliche Linie, Spitzenpublikationen, sichtbare Drittmittel | starke Linie, aber noch wenig Vertrauen | Profil trägt Vertrauensvorschuss nicht |
| Vision-Klarheit | in 1 Satz formulierbar | in 3 Sätzen | unklar |
| Risiko-Logik | wissenschaftlich produktiv | gemischt | nur Management-Risiko |
| Abgrenzung zur SB | klar begründet | weich | nicht erkennbar |
| Stufe | 500k-1.25m angemessen | grenzwertig | unangemessen |
- **Empfehlung Go / No-Go.**
- **Empfohlene Stufe** (500k / 750k / 1.000k / 1.250k).
- **Kernnarrativ auf einer Seite** (Vision, Profil, Risiko, Abgrenzung).
- **Fünf wahrscheinlichste Gutachter-Einwände** mit Reparaturvorschlag.
- **Alternative Sachbeihilfe-Route**, falls Koselleck zu riskant.
## Querverweise
- Programmstrategie: `dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross`
- Formalia für die Antragsmechanik: `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`
- Projektbeschreibung (anderer Stil als SB!): `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`
- Reviewer-Brille: `dfg-reviewer-red-team`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-Programmseite Reinhart-Koselleck-Projekte: dfg.de
- DFG-Hinweise Antragstellung: dfg.de
- GEPRIS (für Profil-Audit und Vergleichsfälle): gepris.dfg.de
- DFG-Verfahrensordnung — Antragsvoraussetzungen am Einreichtag live prüfen.
Bei Koselleck-Anträgen ist das vorbereitende Telefonat mit der DFG-Fachgebietsleitung besonders wichtig — sie geben offen Auskunft, ob das Vorhaben programmtauglich aussieht.
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name: dfg-praeregistrierung-replication-studies
description: "Praeregistrierung und Replikationsstudien im DFG-Antrag: Hypothesen ex ante festlegen, registered reports, OSF-Praeregistrierung, Replikationsplaene als eigenstaendiges Vorhaben. DFG-Statement to scientific integrity. Vorteile fuer Reviewer-Akzeptanz, typische Stolpersteine bei der Formulierung."
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# Praeregistrierung und Replikation
## Spezialwissen: Praeregistrierung und Replikation
- **Spezialgegenstand:** Praeregistrierung und Replikation / dfg praeregistrierung replication studies. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, OSF.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm
description: "DFG-Projektbeschreibung und Arbeitsprogramm ausarbeiten: Forschungslücke, Stand der Forschung, Ziele, Hypothesen, Methoden, Arbeitspakete, Meilensteine, Risiken, Forschungsdaten und verwertbare Antragssprache."
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# Projektbeschreibung und Arbeitsprogramm
## Worum geht es
Die Projektbeschreibung ist das **Herzstück** jedes DFG-Antrags. Sie entscheidet — nicht der Finanzplan, nicht das CV. Reviewer entscheiden in den ersten 10 Minuten der Lesung, ob sie den Antrag wohlwollend oder kritisch weiterlesen. Dieser Skill baut die Projektbeschreibung so, dass sie das wohlwollende Lesen begünstigt.
**Alte-Hasen-Faustregel:** Wer in der Einleitung keine prüfbare Hypothese hat, ist verloren. Wer in den Vorarbeiten keine drei referierten Volltexte zur Forschungsfrage hat, ist verloren. Wer im Arbeitsprogramm fünf Arbeitspakete und 18 Meilensteine in 30 Monaten unterbringen will, ist verloren. **Drei Mal verloren ergibt ablehnen.**
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Dieser Skill kommt zum Einsatz, wenn die Programmschiene feststeht und die eigentliche Textarbeit beginnt — oder wenn ein Entwurf vorliegt, der überarbeitet werden muss.
Kaltstartfragen:
1. **Forschungsfrage** in einem Satz. Wenn das nicht funktioniert, hier zuerst nachschärfen.
2. **Hypothesen** prüfbar? In Wenn-Dann-Logik formuliert?
3. **Stand der Forschung** vorhanden? Wie aktuell die jüngsten Treffer?
4. **Eigene Vorarbeiten:** zwei bis vier einschlägige Volltexte vorhanden? Konferenzbeiträge zählen nicht.
5. **Methodik:** Triangulation (zwei oder mehr Verfahren) oder Single-Method-Excellence?
6. **Zeitraum:** typisch 24 oder 36 Monate für Sachbeihilfe, 60 für Koselleck.
## Programm- bzw. Sachrahmen
**Standardaufbau Projektbeschreibung** (Vordruck 53.01 — bitte am Einreichtag verifizieren):
1. **Stand der Forschung** — 5 bis 8 Seiten.
2. **Forschungsziele und Hypothesen** — 1 bis 2 Seiten.
3. **Eigene Vorarbeiten** — 2 bis 3 Seiten.
4. **Arbeitsprogramm** — 8 bis 12 Seiten.
5. **Mehrwert / Auswirkungen / Verwertungsperspektive** — 0.5 bis 1 Seite.
**Seitenlimits.** Variieren nach Programm (Sachbeihilfe typisch 20 Seiten, Koselleck 30 bis 40, ENP teils anders). Vordruckhinweis prüfen. Eine Seite zu viel = Nachfrage der Geschäftsstelle = Verzug.
**Schrift und Formatierung.** Typisch Arial 11 pt oder Times New Roman 12 pt, Zeilenabstand 1.15 bis 1.5. Wer 9 pt nimmt, fällt sofort auf. Wer den Standard einhält, hat schon gewonnen.
## Praxisleitfaden
### Stand der Forschung
**Was schnelle Genehmigung produziert.** Nicht enzyklopädisch — **auf den Antrag zugeschnitten**. Der Stand der Forschung ist die Konfliktlandkarte vor der eigenen Frage. Reviewer wollen sehen: Welche Felder gibt es, welche Schulen stehen wo, wo ist die Konfliktlinie, wo die Lücke?
**Was Reviewer triggert.**
- "Stand der Forschung lückenhaft" — fataler Killersatz. Vermeiden durch systematische Literatur-Sweep (Literaturdatenbank, Snowballing aus Schlüsselarbeiten).
- "Aktuelle Arbeiten fehlen" — Faustregel: mindestens 30 Prozent der Zitate aus den letzten 5 Jahren.
- "Eigene Vorarbeiten überrepräsentiert" — wenn von 80 Zitaten 25 vom Antragsteller sind, wirkt das ich-bezogen.
- "Schule X komplett übergangen" — wenn ein bekannter Konfliktpunkt ignoriert wird.
**Wer kommt als Gutachter? Strategie.** Drei Namen identifizieren. Deren Schlüsselarbeiten **positiv und korrekt** zitieren. Nicht alles zitieren — aber die Hauptthese fair wiedergeben. **Niemand wird gern übergangen.** Wenn Sie wissen, dass Prof. X mit Prof. Y in einer methodischen Kontroverse steht — beide zitieren, nicht Partei ergreifen.
### Forschungsziele und Hypothesen
**Hypothesen schärfen.** Prüfbar, falsifizierbar, in Wenn-Dann-Logik. Beispiel gut:
> "H1: Wenn [Bedingung X] vorliegt, dann tritt [Phänomen Y] mit messbar erhöhter Häufigkeit auf — gemessen durch [Operationalisierung]."
Beispiel schlecht:
> "Das Projekt untersucht die Bedeutung von X für Y." (Keine Hypothese, sondern Beschreibung.)
**Anzahl Hypothesen.** Für Sachbeihilfe: 2 bis 4 Hypothesen, davon eine zentrale. Für Kleinantrag: 1 bis 2. Für Koselleck: ein übergeordnetes Erkenntnisziel plus 2 bis 3 Teilhypothesen. **Salami-Hypothesen vermeiden** — fünf gleich wichtige Hypothesen wirken nach Sammlung von Restthemen.
### Eigene Vorarbeiten
**Tabellenform schlägt Fließtext.** Drei Spalten: Publikation — Beitrag zum vorliegenden Antrag — Stand. Das ist Reviewer-freundlich, weil schnell scanbar.
**Was zählt:** referierte Volltexte in einschlägigen Journalen, Monographien, Drittmittelprojekte. **Was zählt weniger:** Konferenzposter, Workshop-Beiträge, Kapitelbeiträge in nicht-referierten Sammelbänden.
**Pilotstudie nennen.** Wenn vorhanden, eigene Pilotergebnisse zur Forschungsfrage explizit als Beleg für Machbarkeit. Ein Abbildungsbeispiel oder ein Tabellenausschnitt aus der Pilotstudie wirkt sehr überzeugend.
### Arbeitsprogramm
**Was schnelle Genehmigung produziert.**
- **3 bis 6 Arbeitspakete maximum.** Mehr verwirrt. Reviewer halten 5 oder 6 Pakete im Kopf, 8 nicht mehr.
- **Jedes AP mit fester Struktur:** Ziel, Methode, Personal, Zeit, Meilenstein, Risiko, Mitigation.
- **Klare Personalzuordnung pro AP.** Nicht "3 WMA für AP 1-3", sondern "WMA1 für AP1.1 und AP1.2 mit 100 Prozent, WMA2 für AP2.1 mit 65 Prozent, studentische Hilfskraft für AP3 mit 30 Prozent für 6 Monate".
- **Zeitachse sichtbar** — Gantt-Chart ist nicht zwingend, aber sehr hilfreich. Schon eine einfache Balkengrafik überzeugt.
- **Meilensteine prüfbar** — "M1.2: Erste Datenerhebung abgeschlossen, n = 50 Probanden" ist besser als "Datenerhebung läuft".
**Was Reviewer triggert.**
- "Salami-Slicing" — wenn ein Vorhaben offensichtlich aus drei Folgeprojekten besteht.
- "Überambitioniert" — wenn 5 Pakete in 24 Monaten mit einer Stelle laufen sollen.
- "Personalplanung unrealistisch" — z. B. 3 Doktoranden für 1 Themenfeld ohne klare Differenzierung.
- "Methode im Detail fehlt" — wenn die statistische Auswertung in einem Satz abgehandelt wird.
- "Risiken nicht adressiert" — wenn nirgendwo "Was, wenn nicht?" beantwortet ist.
- "Aufzählung > 5 Punkte" — Listen mit 7 oder 8 Punkten überfordern das Lesen.
### Risiken und Mitigation
Jedes Arbeitspaket muss ein **eigenes Risiko-Mitigations-Statement** haben. Format:
> "Risiko: [konkretes Risiko, z. B. Rekrutierung der Probanden langsamer als erwartet]. Mitigation: [Plan B, z. B. Erweiterung der Erhebungsregionen auf [zwei zusätzliche Standorte], Kooperation mit Klinik X bereits sondiert (Anlage Z)]."
**Trade-off Risiken offen vs. versteckt.** Versteckte Risiken kommen im Gutachten zurück. Offene Risiken mit guter Mitigation wirken professionell.
### Mehrwert und Auswirkungen
Oft unterschätzt — hier punktet man.
**Drei Ebenen:**
1. **Wissenschaftlich** — welche Theorie, welches Feld profitiert?
2. **Methodisch** — welcher Methodensatz wird entwickelt und für andere nutzbar?
3. **Gesellschaftlich / praktisch** — wer in der Praxis profitiert (vorsichtig, nicht überverkaufen, in Grundlagenforschung nicht zwingend).
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A | Pfad B | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Stand der Forschung breit vs. fokussiert | enzyklopädisch | zugeschnitten | Zugeschnitten — Reviewer wollen die Konfliktlandkarte |
| Hypothesen viele vs. wenige | 5 Hypothesen | 2 Hypothesen | Wenige, scharf — keine Salami |
| Methodentriangulation vs. Single-Method | zwei Methoden | eine Methode in Tiefe | Triangulation für Robustheit, Single-Method für Disziplinen mit Exzellenz-Norm |
| Gantt-Chart vs. Fließtext-Zeitplan | Grafik | Text | Grafik schlägt Text, kostet eine halbe Seite |
| Risiken offen vs. versteckt | offen + Mitigation | nicht erwähnt | Offen — Reviewer findet sie sowieso |
| AP-Anzahl 3 vs. 6 | 3 große Pakete | 6 kleine Pakete | Je nach Komplexität — Faustregel 3-4 für Kleinantrag, 4-6 für Standard |
## Schritt für Schritt
1. **Ein-Seiten-Fassung** zuerst schreiben — Vision, Frage, Hypothese, Methode, Erkenntnisgewinn.
2. **Stand der Forschung** als Konfliktlandkarte aufbauen. Drei Cluster identifizieren, eigene Position im Cluster verankern.
3. **Hypothesen schärfen** — in Wenn-Dann-Logik prüfbar formulieren.
4. **Vorarbeiten-Tabelle** anlegen.
5. **Arbeitspakete entwerfen** — 3 bis 6 Pakete, jedes mit fester Innenstruktur.
6. **Zeitachse zeichnen** — Gantt oder einfaches Balkendiagramm.
7. **Meilensteine** definieren, prüfbar.
8. **Risikomatrix** anlegen — eines pro AP.
9. **Mehrwert / Auswirkungen** schreiben — kurz, drei Ebenen.
10. **Sprachpolish** — Modewörter raus, Abkürzungen bei Erstnutzung definieren.
11. **Reviewer-Brille:** lesbar in 90 Minuten?
## Mustertexte / Vorlagen
**Einleitungs-Eröffnungssatz** (Vorlage):
> "Trotz intensiver Forschung zu [Phänomen X] ist die Frage [konkrete Frage] bislang nicht systematisch geprüft. Das vorliegende Projekt schließt diese Lücke, indem es [Methodenkombination] auf [Material / Population / Datensatz] anwendet und prüft, ob [Hypothese H1]."
**Hypothese im Wenn-Dann-Stil** (Vorlage):
> "H1: Wenn [Bedingung A], dann zeigt sich [Phänomen B] mit Effektgröße d > 0.5 — operationalisiert durch [Messverfahren]. Eine Widerlegung würde [theoretische Konsequenz Z] nahelegen."
**Arbeitspaket** (Vorlage):
> **AP2 — Datenerhebung Feldstudie (Monate 6-18)**
>
> *Ziel:* Sammlung qualitativer Interviewdaten zur Prüfung von H2.
>
> *Methode:* Halbstrukturierte Leitfaden-Interviews (n = 30), Transkription nach Dresing/Pehl, thematische Analyse nach Braun/Clarke.
>
> *Personal:* WMA1 (TV-L 13, 100 Prozent, Erhebung und Transkription), SHK (10 h/Woche für Monate 12-18, Codierung).
>
> *Meilenstein M2.1 (Monat 12):* 15 Interviews durchgeführt und transkribiert.
>
> *Meilenstein M2.2 (Monat 18):* Vollständige Datenerhebung und erste Codierung abgeschlossen.
>
> *Risiko:* Rekrutierung verzögert sich aufgrund pandemischer Einschränkungen.
>
> *Mitigation:* Online-Interviews als Backup, Kooperation mit zwei zusätzlichen Standorten bereits sondiert (Anlage 6).
**Risiko-Mitigations-Statement** (Vorlage allgemein):
> "Risiko: [konkrete methodische / personelle / sachliche Unwägbarkeit, in einem Satz]. Mitigation: [Plan B in einem Satz, idealerweise mit Verweis auf eine Kooperationszusage, einen Alternativdatensatz oder einen methodischen Rückfallpfad]."
## Typische Fehler
- "Das Projekt untersucht..." als Hypothese — keine Hypothese, sondern Beschreibung.
- 80 Seiten Stand der Forschung in einem 20-Seiten-Antrag — keine Selbstdisziplin.
- Vorarbeiten ohne Tabelle — Reviewer findet nichts.
- "Innovativ", "neuartig", "interdisziplinär" ohne Substanz — Modewörter rauswerfen.
- Abkürzungen ohne Erstdefinition — Reviewer fragt nach, Punktabzug.
- Personal "3 WMA und 1 SHK" ohne Zuordnung zu AP.
- Risiken nicht erwähnt — Reviewer notiert "Risikoblindheit".
- "Kürzlich erschienen (2020)" mit Antrag 2026 — "kürzlich" wirkt verzögert; entweder Zitat aktualisieren oder "kürzlich" streichen.
- Gantt-Chart fehlt — kostet halbe Seite, bringt sehr viel.
- Eigene Vorarbeiten überrepräsentiert — wenn mehr als 25 Prozent der Zitate vom Antragsteller, wirkt selbstbezogen.
## Output
- **Ein-Seiten-Skizze** vor Langfassung.
- **Vollgliederung** mit Seitenbudget pro Abschnitt.
- **Arbeitspaket-Tabelle** mit fester Innenstruktur.
- **Gantt-Chart** oder Balkengrafik.
- **Risikomatrix** ein Eintrag pro AP.
- **Schwächenliste:** wo der Antrag noch reviewer-anfällig ist.
## Querverweise
- Formalia: `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`
- Finanzplan (folgt aus Arbeitsprogramm): `dfg-finanzplan-module-personal-geraete`
- KI/Ethik/DMP: `dfg-ki-ethik-forschungsdaten`
- Vor Einreichung: `dfg-reviewer-red-team`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-Vordruck 53.01 (Sachbeihilfe-Antragsvorlage) — vor Einreichung live ziehen.
- DFG-Hinweise Antragstellung: dfg.de
- DFG-FAQ Begutachtung: dfg.de
- DFG-Leitfaden für die Antragstellung (programmspezifisch): dfg.de
Seitenlimits und Gliederungsempfehlungen variieren nach Programm und Vordruck — am Einreichtag aktuelle Version verifizieren.
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name: dfg-publikationsstrategie-projekt
description: "Publikationsstrategie fuer das beantragte Projekt: realistische Zahl Publikationen, geplante Zeitschriften mit Impact und Open-Access-Status, DFG-Open-Access-Politik, Praeprints, Datenpublikation. Im Antrag muss Publikationsplan zu Arbeitsprogramm und Projektdauer passen. Vermeidet Ueberversprechen."
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# Publikationsstrategie Projekt
## Spezialwissen: Publikationsstrategie Projekt
- **Spezialgegenstand:** Publikationsstrategie Projekt / dfg publikationsstrategie projekt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-replikationskrise-statistik-spezial
description: "Spezialfall Statistikabschnitt nach Replikationskrise: a-priori-Power-Analyse, Effektgroessenschaetzung, Vorab-Festlegung Hypothesen, Korrektur fuer multiple Testung, Sensitivitaetsanalysen. Pruefraster fuer Reviewer-Akzeptanz."
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# DFG: Statistik nach Replikationskrise
## Spezialwissen: DFG: Statistik nach Replikationskrise
- **Spezialgegenstand:** DFG: Statistik nach Replikationskrise / dfg replikationskrise statistik spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
@@ -0,0 +1,162 @@
---
name: dfg-sachbeihilfe-elan-formalia
description: "DFG-Sachbeihilfe und elan-Formalia prüfen: Antragsberechtigung, Module, Vordrucke, Anlagen, Seitenlogik, Fachzuordnung, Fortsetzungsantrag, internationale Kooperation, formale Einreichungsreife."
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# Sachbeihilfe und elan-Formalia
## Worum geht es
Die Sachbeihilfe ist das Brot-und-Butter-Programm der DFG. Dieser Skill macht den Antrag formal einreichungsreif: elan-Portal, Vordrucke, Modulmix, Anlagen, Fachzuordnung. Inhaltliche Stärke macht der Antrag erst dann aus, wenn formal nichts mehr verloren gehen kann.
**Alte-Hasen-Faustregel:** Drei Viertel aller formalen Mängelmeldungen entstehen in den letzten 48 Stunden vor Einreichung. Wer die letzten zwei Werktage nur noch für PDF-Konvertierung, Anlagen-Sortierung und Vordruck-Aktualität reserviert, hat schon halb gewonnen.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Dieser Skill kommt zum Einsatz, wenn die Programmschiene Sachbeihilfe feststeht, der inhaltliche Antrag (Projektbeschreibung) Reife hat oder gerade entsteht, und der formale Einreichungsweg gebaut werden muss.
Kaltstartfragen:
1. Wer stellt den Antrag (eine Person oder mehrere) und an welcher Institution?
2. Ist die wissenschaftliche Ausbildung abgeschlossen (regelmäßig Promotion)?
3. Welche Module werden konkret gebraucht?
4. Neuantrag, Fortsetzungsantrag oder Ergänzungsantrag?
5. Welche Vordruckversion ist im elan-Portal aktuell hinterlegt?
6. Welche Anlagen sind vorhanden, welche fehlen noch (CV, Publikationsverzeichnis, Arbeitsprogramm, Finanzplan, Angebote, Kooperationsschreiben, Ethikvotum, Datenmanagementplan)?
## Programm- bzw. Sachrahmen
**Antragsberechtigung Sachbeihilfe.** Promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einer deutschen Forschungseinrichtung — Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, fachlich einschlägige Institute. Nicht antragsberechtigt: Personen ohne abgeschlossene wissenschaftliche Ausbildung, Personen ohne institutionelle Verankerung. Bei Wechsel der Institution während der Antragsphase: Klärung mit der Geschäftsstelle vor Einreichung.
**Vordrucke.** Die DFG nutzt nummerierte Vordrucke (z. B. 53.01 für die Sachbeihilfe-Antragsvorlage, 53.21 oder 53.22 für Anlagen — Nummerierung ändert sich, vor Einreichung am Tag X auf der DFG-Formularseite verifizieren). Form folgt Vordruck — wer eigene Vorlagen mitbringt, riskiert Nachfrage durch die Geschäftsstelle.
**Module der Sachbeihilfe** (Auswahl, je nach Bedarf kombinierbar):
| Modul | Zweck | Sinnvoll wenn... |
| --- | --- | --- |
| Basismodul | Personal, Sachmittel, Reisen | Standard für jeden Antrag |
| Eigene Stelle | Stelle für den Antragsteller selbst | keine Dauerstelle vorhanden |
| Vertretung | Vertretung für Lehre / Verwaltung | Befreiung für Forschungsphase nötig |
| Rotationsstelle | klinische Forschende | spezifisch medizinisch |
| Workshop | wissenschaftliche Tagung im Projekt | Output planbar, nicht nur Networking |
| Mercator Fellow | internationale Gastwissenschaftler | konkrete Rolle im Projekt |
| Öffentlichkeitsarbeit | Wissenschaftskommunikation | passender Bürger-Nutzen identifizierbar |
| Internationale Wissenschaftskooperation | konkrete Auslandskooperation | belastbare Partnerinstitution mit Schreiben |
| Chancengleichheit | Maßnahmen zur Gleichstellung | begründbarer Bedarf, nicht pauschal |
| Postdoc-Phase | nach Promotion eigene Stelle | konkrete Person mit Plan |
| Projektpauschale | institutionelle Pauschale (Universitäten) | wird automatisch ergänzt |
**Trade-off Modulwahl.** Jedes zusätzliche Modul erhöht den Begutachtungsaufwand. Wer fünf Module beantragt, muss jedes einzeln rechtfertigen. Wer zwei Module nimmt, hat einen lesbareren Antrag.
## Praxisleitfaden
**elan-Portal Schritt für Schritt.** Anmeldung mit DFG-Account (vom Antragsteller, nicht von Hilfskräften — die Verantwortlichkeit muss klar sein). Programmauswahl: "Einzelförderung" → "Sachbeihilfe". Fachliche Zuordnung: zwei Fachkollegien-Codes vergeben, Hauptkollegium und Nebenkollegium. Diese Zuordnung steuert mittelbar die Reviewer-Wahl — strategisch wichtig. Antragstellerprofil aktualisieren (Publikationsliste, frühere DFG-Projekte). Modulauswahl. Hochladen der Antragsdatei und Anlagen. Institutionelle Bestätigung anfordern (das macht die Verwaltung der Heimatinstitution — Vorlauf 5 bis 10 Werktage einplanen!). Einreichen.
**Was schnelle Genehmigung produziert (formal).**
- **Aktuelle Vordrucke** — die DFG-Formularseite ändert sich. Am Einreichtag (nicht eine Woche vorher!) die aktuelle Version ziehen.
- **Konsistente Seitenzählung** — Projektbeschreibung typisch maximal 20 Seiten ohne Verzeichnisse (Vordruck 53.01 prüfen), Schrift 11 oder 12 pt, Zeilenabstand 1.15 bis 1.5.
- **Klare Anlagenliste auf der ersten Seite der Projektbeschreibung** — Anlage 1: CV, Anlage 2: Publikationsverzeichnis usw. Reviewer suchen sich daran zurecht.
- **Fachzuordnung sauber** — wer sich falsch einordnet, landet bei Reviewern, die das Thema nicht lesen können.
- **Institutionelle Bestätigung früh angefordert** — die kommt sonst nicht rechtzeitig.
**Was Reviewer und Geschäftsstelle triggert.**
- Veraltete Vordrucke — sofortige Nachforderung, Verzug von Wochen.
- Anlagen ohne Bezug zum Antragsumfang (z. B. CV in Englisch, restlicher Antrag deutsch — wirkt unsauber).
- "Sonstige Anlagen" als Müllhalde am Ende — Geschäftsstelle fragt nach.
- Kooperationsschreiben älter als drei Monate vor Einreichung — wirken aufgewärmt, Reviewer notieren das. **Faustregel:** Kooperationsschreiben mit Datum aus dem letzten Quartal vor Einreichung.
- Publikationsverzeichnis ohne "im Druck"-Markierung für noch nicht erschienene, aber akzeptierte Arbeiten — verschenkter Eindruck.
**CV-Falle.** Mehrere CVs (bei mehreren Antragstellern) müssen formatgleich sein. Stark abweichende Detaillierung lässt Reviewer Hierarchiekonflikte vermuten ("der eine ist der eigentliche Antragsteller, die andere ist Dekoration"). Faustregel: gleiche Länge, gleicher Aufbau, gleiches Datum.
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A | Pfad B | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Wenige Module vs. viele | 2-3 Module | 5+ Module | Wenige Module, jedes klar begründet |
| Eine Antragstellerin vs. Team | Einzelantrag | Zwei oder drei Antragsteller | Team nur bei klarer Aufgabenverteilung |
| Fortsetzungsantrag vs. Neuantrag | Fortsetzung mit Vorprojektbericht | Neuantrag mit eigener Linie | Fortsetzung nur bei sichtbarem Output des Erstprojekts |
| Anhang knapp vs. ausführlich | Knapp, fokussiert | Vollständige Belege | Knapp, aber jede Behauptung im Antrag mit Anlage belegbar |
| Englisch vs. Deutsch | Englisch (international gut lesbar) | Deutsch (Standard) | Je nach Fachkollegium — Geisteswissenschaften meist Deutsch, Lebenswissenschaften oft Englisch |
## Schritt für Schritt
1. **Programmseite und Vordruckseite öffnen, aktuelle Vordrucke ziehen.**
2. **elan-Programmauswahl klären, Fachkollegien-Zuordnung notieren** (Hauptkollegium plus Nebenkollegium).
3. **Modulmix festlegen** (mit Trade-off-Matrix).
4. **Seitenumfang und Gliederung gegen aktuellen Leitfaden prüfen.**
5. **Anlagenmatrix bauen** (Tabelle: Anlage — Status — verantwortlich — Datum).
6. **Institutionelle Bestätigung anfordern** (Verwaltung Universität / Forschungsinstitut).
7. **Kooperationsschreiben anfragen** mit Bitte um Datum aus dem aktuellen Quartal.
8. **10-Minuten-Letztcheck vor Einreichung** (siehe unten).
9. **Einreichen, Bestätigung speichern, Antragsnummer notieren.**
## Mustertexte / Vorlagen
**Anlagenmatrix** (Vorlage):
| Nr. | Anlage | Vordruck-Nr. | Status | Verantwortlich | Datum |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| 1 | Lebenslauf Antragsteller | n/a | im Entwurf | Antragsteller | TT.MM.JJJJ |
| 2 | Publikationsverzeichnis | n/a | final | Antragsteller | TT.MM.JJJJ |
| 3 | Projektbeschreibung | 53.01 | im Entwurf | Antragsteller + Skill | TT.MM.JJJJ |
| 4 | Finanzplan | n/a | im Entwurf | Antragsteller + Skill | TT.MM.JJJJ |
| 5 | Angebot Gerät [X] | n/a | offen | Hersteller | TT.MM.JJJJ |
| 6 | Kooperationsschreiben [Partner Y] | n/a | offen | Partner | TT.MM.JJJJ |
| 7 | Ethikvotum | n/a | nicht erforderlich / beantragt | Ethikkomm. | TT.MM.JJJJ |
| 8 | Datenmanagementplan | 1.10 | im Entwurf | Antragsteller | TT.MM.JJJJ |
**10-Minuten-Letztcheck vor Einreichung** (Vorlage):
- [ ] Aktueller Vordruck heute geprüft und geladen?
- [ ] PDF/A oder PDF konvertiert, Lesbarkeit auf Bildschirm und Druck getestet?
- [ ] Seitenzahl unter Limit?
- [ ] Schriftart und -größe konform mit Vordruck?
- [ ] Anlagen alle bei der Hand und durchnummeriert?
- [ ] Kooperationsschreiben mit aktuellem Datum?
- [ ] Institutionelle Bestätigung eingegangen?
- [ ] Fachkollegien-Zuordnung passt zum Reviewer-Cluster?
- [ ] Antrag in elan hochgeladen, alle Hochlade-Schritte abgeschlossen?
- [ ] Antragsnummer notiert, Bestätigungs-E-Mail im Mandantenordner?
**Modulbegründung** (Vorlage):
> "Das Modul Eigene Stelle wird beantragt, weil [Antragsteller] derzeit über keine unbefristete Stelle verfügt. Die Eigene Stelle wird für die volle Laufzeit von [X] Monaten beantragt und ist zur Durchführung der Arbeitspakete AP[Nr.] bis AP[Nr.] unverzichtbar, da [konkrete Aufgabe]. Eine institutionelle Lösung wurde geprüft und ist nicht verfügbar [kurze Begründung]."
## Typische Fehler
- Vordrucke eine Woche vor Einreichung gezogen — am Einreichtag ist eine neue Version online.
- Anlagen-Wildwuchs: 15 Anlagen ohne klare Nummerierung — Reviewer findet nichts.
- Fachzuordnung nach Bauchgefühl — Reviewer aus falschem Fach finden die Methodik exotisch.
- Institutionelle Bestätigung vergessen — Antrag landet "im Status offen", DFG mahnt nach.
- Mehrfachantragsteller ohne Klärung der Federführung — Geschäftsstelle fragt nach.
- Kooperationsschreiben aus Vorjahr — Reviewer notiert "Kooperation alt".
- Publikationsverzeichnis 30 Seiten — fokussiert wirkt 5 bis 10 Seiten mit relevanten Treffern.
## Output
| Abschnitt | Ergebnis |
| --- | --- |
| Programmschiene | Sachbeihilfe / Modulmix |
| Einreichungsreife | Grün / Gelb / Rot |
| Fehlende Anlagen | konkrete Liste mit Verantwortlichen und Fristen |
| Risiken | formale Ablehnung, Nachforderung, Kürzungsrisiko |
| Nächster Skill | Textarbeit, Budget oder Reviewer-Red-Team |
## Querverweise
- Programmstrategie davor: `dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross`
- Projektbeschreibung: `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`
- Finanzplan: `dfg-finanzplan-module-personal-geraete`
- Vor Einreichung: `dfg-reviewer-red-team`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-Sachbeihilfe-Programmseite: dfg.de
- DFG-Formulare und Merkblätter Sachbeihilfe: dfg.de (Vordrucknummern am Einreichtag prüfen)
- elan-Portal: elan.dfg.de
- DFG-Hinweise Antragstellung: dfg.de
- DFG-FAQ Begutachtung: dfg.de
Vordrucknummern (z. B. 53.01) ändern sich periodisch — vor jeder Einreichung live verifizieren.
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name: dfg-software-veroeffentlichung-spezial
description: "Spezialfall Software als Forschungsergebnis: DFG-Hinweise zur Open-Source-Veroeffentlichung, Lizenzwahl (MIT, BSD, Apache-2.0, GPL), Zenodo-DOI, Reproducibility. Pruefraster und Mustertext fuer Software-Sektion im Arbeitsprogramm."
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# DFG: Software-Veroeffentlichung
## Spezialwissen: DFG: Software-Veroeffentlichung
- **Spezialgegenstand:** DFG: Software-Veroeffentlichung / dfg software veroeffentlichung spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, MIT, BSD, GPL, DOI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-tieforschung-ethik-pflichten
description: "Tierversuchsethik-Pflichten in DFG-Antraegen: 3R-Prinzip (Replace, Reduce, Refine), TierSchG, TierSchVersV, Tierversuchsantrag bei der Behoerde parallel zur DFG. DFG-Senatskommission fuer tierexperimentelle Forschung. Ethik-Sektion im Antrag, Belastungsstufen, alternative Methoden. Routet in dfg-ki-ethik-forschungsdaten fuer parallele Daten- und KI-Fragen."
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# Tierforschungs-Ethikpflichten
## Spezialwissen: Tierforschungs-Ethikpflichten
- **Spezialgegenstand:** Tierforschungs-Ethikpflichten / dfg tieforschung ethik pflichten. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, TierSchG, TierSchVersV, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-wiedereinreichung-nach-ablehnung
description: "DFG-Ablehnung, Gutachten und Entscheidung auswerten: tragende Kritik extrahieren, Verteidigungsreflex vermeiden, Wiedereinreichung planen, Antrag umbauen, Anschreiben und Änderungsmatrix erstellen."
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# Wiedereinreichung nach Ablehnung
## Worum geht es
Eine Ablehnung ist nicht das Ende, sondern **Material**. Die Gutachten enthalten typischerweise sehr konkrete Hinweise, wo der Antrag schwach war — und die Wiedereinreichung kann diese Hinweise produktiv nutzen. Dieser Skill trennt die verletzende Tonlage von der tragenden Kritik, baut daraus eine bessere Fassung und ergänzt eine Stellungnahme, die nicht defensiv, sondern konstruktiv-souverän auftritt.
**Alte-Hasen-Faustregel:** Die meisten gescheiterten Wiedereinreichungen scheitern daran, dass der Antragsteller die Kritik **inhaltlich überlesen** und stattdessen **textuell überspielt** hat. Wer in der Stellungnahme nur sagt "das war ein Missverständnis", wird wieder abgelehnt. Wer drei konkrete strukturelle Änderungen zeigt, hat hohe Wiedereinreichungschancen.
## Wann brauchen Sie diesen Skill / Kaltstart-Fragen
Sie brauchen diesen Skill, wenn:
- Eine Ablehnung der DFG (mit Gutachten) vorliegt.
- Sie zwischen Wiedereinreichung, neuer Programmschiene oder Aufgabe entscheiden müssen.
- Eine Stellungnahme zu den Gutachten verfasst werden soll.
- Eine substanzielle Überarbeitung der Projektbeschreibung ansteht.
Kaltstartfragen:
1. **Wie viele Gutachten liegen vor?** Eines, zwei, drei?
2. **Tenor der Gutachten:** alle ablehnend, gemischt, knapp negativ?
3. **Tragende Kritikpunkte:** identifizierbar? Wiederholt in mehreren Gutachten?
4. **Fatale Kritik vs. reparierbare Kritik:** klar trennbar?
5. **Wiedereinreichungs-Sperrfrist:** vorhanden? (vom Antragsteller in der DFG-Verfahrensordnung des Bescheids zu prüfen — bei Sachbeihilfe typischerweise keine starre Sperre, aber bei einigen Programmen 12-Monats-Sperre).
6. **Ressourcen für Überarbeitung:** Zeit, Mitarbeiter, ggf. neue Vorarbeiten?
## Programm- bzw. Sachrahmen
**DFG-Praxis nach Ablehnung.** Die DFG schickt das Ablehnungsschreiben mit Gutachten (anonymisiert). Antragsteller können:
1. **Wiedereinreichung als Neuantrag** mit Stellungnahme zu den Vorgutachten. Das ist der Standardweg. Die DFG kann die Vorgutachten dem neuen Gutachterkreis bekanntmachen — Stellungnahme wird daher mit Bedacht formuliert.
2. **Anderer Förderpfad** — kleineres Programm, anderes Programm, oder Zwischenschritt (Vorstudie, Drittmittel-Pilot).
3. **Aufgabe oder Pause** — bei konzeptionell tiefer Kritik manchmal die ehrlichste Option.
**Sperrfristen.** Bei Sachbeihilfe gibt es typischerweise keine starre Sperrfrist. Bei einigen Karriereprogrammen (z. B. Emmy Noether) und bei wiederholt abgelehnten Anträgen kann es Empfehlungen oder Beschränkungen geben. **Vom Antragsteller in der DFG-Verfahrensordnung des Bescheids zu prüfen.**
**Stellungnahme zu Vorgutachten.** Wird typischerweise als **eigene Anlage** beigefügt (nicht als Teil der Projektbeschreibung). Form: tabellarisch oder narrativ. Empfehlung: tabellarisch, weil scanbar.
**Kommunikation mit DFG-Geschäftsstelle.** Bei substanzieller Ablehnung und vor Wiedereinreichung anrufen — die Geschäftsstelle gibt Hinweise, ob die Kritik durch Überarbeitung adressierbar ist oder ob der Antrag in eine andere Schiene gehört.
## Praxisleitfaden
**Kritik-Triage.**
Schritt 1: Gutachten **anonymisiert** auswerten (mit zeitlichem Abstand — nicht am Tag des Bescheids).
Schritt 2: Kritik **kategorisieren** in vier Eimer:
- **Fatal-konzeptionell:** das Projekt ist nicht förderfähig im DFG-Sinne (z. B. nicht grundlagenorientiert, nicht innovativ, falsches Programm). Wiedereinreichung sinnlos — anderer Pfad.
- **Methodisch reparierbar:** Methodendetails fehlen, Statistik unklar, Stichprobengröße zu klein. Reparierbar.
- **Vorarbeiten / Profil-Kritik:** zu dünn, nicht einschlägig genug. Brauchbar mit zusätzlichen Vorarbeiten oder Co-Antragstellern.
- **Missverständnis / Tonlage:** Reviewer hat etwas nicht verstanden oder unfair formuliert. Vorsichtig damit umgehen — solche Kritik wird oft nicht beim Wort genommen.
Schritt 3: Wiederholungen erkennen. Wenn drei Gutachter dasselbe sagen, ist es nicht "Missverständnis" sondern Antragsschwäche.
**Was schnelle Genehmigung der Wiedereinreichung produziert.**
- **Klare Änderungsmatrix.** Jede Kritik mit konkretem "wir haben geändert: [Seite X, Abschnitt Y]".
- **Strukturelle Änderungen sichtbar.** Reviewer schätzt, wenn der Antrag erkennbar umgebaut wurde — nicht nur Kosmetik.
- **Stellungnahme nicht defensiv.** "Wir danken den Gutachtern für die hilfreichen Hinweise" ist Standardeinleitung. Dann sachlich Punkt für Punkt.
- **Auch unfaire Kritik produktiv aufnehmen.** Wenn ein Gutachter unverhältnismäßig hart war: nicht streiten, sondern die Kritik präzisieren ("Wir verstehen den Gutachter X so, dass [konkrete Aussage]. Hierzu: [unsere Antwort mit konkretem Beleg]").
- **Neue Vorarbeiten ergänzen** — in der Zwischenzeit Publiziertes oder zur Publikation eingereichtes Material einbringen.
**Was Reviewer in der Wiedereinreichung triggert.**
- **"Antrag wirkt unverändert"** — wenn die Stellungnahme nur kosmetische Änderungen verspricht.
- **"Verteidigungsreflex"** — wenn der Antragsteller Kritik abwehrt, statt sie aufzunehmen.
- **"Gleiche Vorarbeiten wie vor 12 Monaten"** — wenn keine neuen Publikationen.
- **"Sie haben den Hinweis [X] nicht aufgegriffen"** — wenn ein Punkt aus dem Vorgutachten ignoriert wurde.
**Sprache der Stellungnahme.**
- **Nicht:** "Der Gutachter hat unsere Methodik nicht verstanden." → defensiv.
- **Stattdessen:** "Wir haben die Methodikbeschreibung präzisiert und in AP2 die Stichprobenberechnung explizit dargestellt (S. 9)." → konstruktiv.
- **Nicht:** "Diese Kritik teilen wir nicht, weil..." → konfrontativ.
- **Stattdessen:** "Den Hinweis nehmen wir auf, sehen aber [konkrete Begründung mit Beleg], dass [unsere Position]. Im Antrag haben wir die Stelle entsprechend erweitert (S. 12)." → sachlich.
**Trade-off Wiedereinreichung vs. anderer Pfad.**
| Kritik-Typ | Wiedereinreichung sinnvoll? | Alternative |
| --- | --- | --- |
| Methodendetails fehlen | Ja | n/a |
| Vorarbeiten dünn | Ja, mit neuen Vorarbeiten | Vorstudie als Vorarbeiten-Generator |
| Konzeptionell unklar | Nur mit substanzieller Überarbeitung | Programmwechsel, anderer Pfad |
| Falsches Programm | Nein | Anderes Programm |
| "Eher Sachbeihilfe als Koselleck" | Programmwechsel | Sachbeihilfe |
| Drei Gutachter sehr negativ | Nein, eher anderer Pfad | Pause, anderer Pfad, Kooperation |
| Ein Gutachten unfair | Ja | n/a |
| Vision nicht überzeugend | Schwer, wenn fundamental | Anderer Pfad oder Kooperation |
## Trade-off-Matrix
| Trade-off | Pfad A | Pfad B | Empfehlung |
| --- | --- | --- | --- |
| Wiedereinreichung schnell vs. überlegt | nach 3 Monaten | nach 9-12 Monaten | Überlegt — wenn dazwischen Vorarbeit publizierbar |
| Stellungnahme tabellarisch vs. narrativ | Tabelle | Fließtext | Tabelle — Reviewer scannt schneller |
| Verteidigen vs. aufnehmen | streiten | konstruktiv aufnehmen | Aufnehmen, immer |
| Programm wechseln vs. wiedereinreichen | anderes Programm | gleiches Programm | Je nach Kritik-Typ |
| Solo wiedereinreichen vs. Kooperation | allein | mit Co-PI | Kooperation kann methodische Kritik entschärfen |
| Mit Anschreiben an DFG vs. ohne | Deckblatt-Notiz | nichts | Stellungnahme als Anlage, kein separates Anschreiben außer in Sonderfällen |
## Schritt für Schritt
1. **Gutachten anonymisiert auswerten** (1 Woche Abstand zum Bescheid einplanen).
2. **Kritik kategorisieren** in fatal-konzeptionell / methodisch reparierbar / Vorarbeiten / Missverständnis.
3. **Wiederholungen erkennen** — was sagen zwei oder drei Gutachter gleichermaßen?
4. **Entscheiden:** Wiedereinreichung, Programmwechsel, Pause.
5. **Falls Wiedereinreichung:** Änderungsmatrix bauen (Kritik — Änderung — Seite).
6. **Neue Vorarbeiten beschaffen** (Publikationen einreichen, Pilot-Daten generieren).
7. **Antrag strukturell überarbeiten** — nicht nur kosmetisch.
8. **Stellungnahme verfassen** (tabellarisch, sachlich-konstruktiv).
9. **Vor Wiedereinreichung Geschäftsstelle anrufen** (Antragsteller).
10. **Red-Team neuen Entwurf** (`dfg-reviewer-red-team`).
## Mustertexte / Vorlagen
**Stellungnahme-Tabelle** (Vorlage, als Anlage zur Wiedereinreichung):
| Nr. | Hinweis aus Vorgutachten | Unsere Antwort und Änderung | Seite im neuen Antrag |
| --- | --- | --- | --- |
| 1 | Gutachten A: "Methodische Triangulation in AP2 nicht hinreichend begründet." | Wir haben in AP2 die Triangulation aus qualitativer und quantitativer Erhebung mit Bezug auf [Methodenautor X] ausführlich begründet und die Verknüpfung der Datenströme dargestellt. | S. 9-10 |
| 2 | Gutachten A, B: "Stichprobengröße in AP3 nicht begründet." | Wir haben eine Power-Analyse durchgeführt (für Effektgröße d = 0.4, Power = 0.85, alpha = 0.05) und kommen auf n = 120. AP3 wurde entsprechend erweitert. | S. 11 |
| 3 | Gutachten B: "Eigene Vorarbeiten zur Hauptthese eher dünn." | Wir können seit dem Erstantrag drei zusätzliche referierte Volltexte einbringen ([Zitate]). Die Vorarbeiten-Tabelle wurde aktualisiert. | S. 6 |
| 4 | Gutachten C: "Antrag konzeptionell unklar bezüglich Mehrwert für Feld." | Wir haben das Kapitel "Mehrwert / Auswirkungen" deutlich erweitert (drei Ebenen: wissenschaftlich, methodisch, gesellschaftlich) und die theoretische Konsequenz der Erkenntnisse explizit ausgearbeitet. | S. 17-18 |
**Einleitung der Stellungnahme** (Vorlage):
> "Wir danken den Gutachtern und der Geschäftsstelle für die sorgfältige Begutachtung und die hilfreichen Hinweise. Die folgende Stellungnahme adressiert die zentralen Kritikpunkte tabellarisch. Wesentliche Änderungen sind: Die methodische Begründung in AP2 und AP3 wurde substanziell erweitert (Stichprobenberechnung, Triangulation, statistische Analyse). Drei zusätzliche referierte Vorarbeiten sind aufgenommen. Der Mehrwert des Vorhabens wurde theoretisch und methodisch ausgearbeitet. Punkte, an denen wir nach erneuter Prüfung in der Sache bei unserer Position bleiben, sind in der Tabelle mit Begründung markiert (Nr. [X])."
**Umgang mit unfairer Kritik** (Vorlage, in Tabelle):
> "Hinweis: 'Die Methode X ist für die Fragestellung ungeeignet.'
>
> Antwort: Wir nehmen den Hinweis ernst, sehen jedoch in der Forschungsliteratur ([Belegquellen]) klare Begründung dafür, dass Methode X für Fragestellungen dieses Typs verbreitet und valide eingesetzt wird. Um den Hinweis dennoch konstruktiv aufzunehmen, haben wir in AP2 die methodische Begründung erweitert und drei Validierungsschritte ergänzt (S. 9). Eine Methodenkombination mit Methode Y zur Triangulation ist zusätzlich vorgesehen (AP2.3)."
**Kurzanschreiben (bei Bedarf, optional)** (Vorlage):
> "Sehr geehrte Damen und Herren,
>
> hiermit reichen wir den Antrag [Titel] in überarbeiteter Fassung erneut ein. Wesentliche Änderungen gegenüber dem Erstantrag vom [Datum] (Az.: [Vorgängerantrag]):
>
> 1. Strukturelle Überarbeitung der Arbeitspakete AP2 und AP3 mit erweiterter Methodik und Stichprobenberechnung.
> 2. Aufnahme von drei zusätzlichen referierten Vorarbeiten.
> 3. Ausarbeitung des Mehrwert-Kapitels.
>
> Die detaillierte Stellungnahme zu den Vorgutachten findet sich in Anlage [X].
>
> Mit freundlichen Grüßen
> [Antragsteller]"
## Typische Fehler
- Gutachten unmittelbar nach Bescheid auswerten — emotional verfälschte Wahrnehmung.
- Verteidigungsreflex in Stellungnahme — Reviewer-2 sieht das und ist verstimmt.
- Nur kosmetische Änderungen — Reviewer-2 erkennt das und merkt es an.
- Vorarbeiten nicht aktualisiert — Antrag wirkt zeitlich eingefroren.
- Wiedereinreichung nach 3 Wochen ohne strukturelle Überarbeitung.
- Stellungnahme als langer Fließtext — schwer lesbar.
- Streiten mit Gutachtern in der Stellungnahme.
- Hinweise aus Gutachten ignoriert.
- Falsche Programmschiene beibehalten, obwohl Gutachten "passt eher in [anderes Programm]" sagt.
- Geschäftsstelle nicht angerufen vor Wiedereinreichung.
## Output
- **Gutachten-Synopse** mit Kritik-Kategorisierung.
- **Reparaturplan** mit konkreten Änderungen und Seitenverweisen.
- **Neue Antragsthese** (falls strukturelle Überarbeitung).
- **Stellungnahme tabellarisch.**
- **Kurzanschreiben** falls sinnvoll.
- **"Nicht mehr diskutieren"-Liste:** Punkte, die besser durch Textänderung als durch Verteidigung gelöst werden.
- **Entscheidungsvorlage** Wiedereinreichung vs. Programmwechsel vs. Pause.
## Querverweise
- Programmwechsel-Optionen: `dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross`
- Antrag strukturell überarbeiten: `dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`
- Vor Wiedereinreichung red-teamen: `dfg-reviewer-red-team`
- Formalia neue Einreichung: `dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`
## Quellen Stand 05/2026
- DFG-FAQ zur Begutachtung und zu Wiedereinreichungen: dfg.de
- DFG-Hinweise zur Antragstellung (Wiedereinreichung): dfg.de
- DFG-Verfahrensordnung (Sperrfristen, Wiedereinreichungsregeln): dfg.de — am Tag des Bescheids und vor Wiedereinreichung live prüfen.
Sperrfristen und Verfahrensregeln zur Wiedereinreichung sind programmabhängig und ändern sich — vor Wiedereinreichung in der aktuellen Verfahrensordnung verifizieren.
@@ -0,0 +1,52 @@
---
name: dfg-zeitplan-und-meilensteine
description: "Antragszeitplan vom ersten Skizzen-Entwurf bis zur Einreichung in elan strukturieren: 6 Monate vorher Themenfindung, 4 Monate vorher Literaturrecherche und Arbeitsprogramm, 3 Monate vorher Finanzplan, 6 Wochen vorher Kollegenreview, 2 Wochen vorher elan-Eingabe. Pro Meilenstein konkrete Aufgaben, Deliverables, typische Stolpersteine."
---
# Zeitplan und Meilensteine
## Spezialwissen: Zeitplan und Meilensteine
- **Spezialgegenstand:** Zeitplan und Meilensteine / dfg zeitplan und meilensteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: dfg-zwischen-und-abschlussbericht
description: "Zwischen- und Abschlussbericht systematisch vorbereiten: Berichtsraster der DFG, Soll-Ist-Abgleich Arbeitsprogramm, Publikationen, Personal, Geraete, Mittelabfluss. Abschlussbericht ist gleichzeitig Bewertungsbasis fuer Folgeantrag. Typische Schwachstellen und wie sie vermieden werden."
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# Zwischen- und Abschlussbericht
## Spezialwissen: Zwischen- und Abschlussbericht
- **Spezialgegenstand:** Zwischen- und Abschlussbericht / dfg zwischen und abschlussbericht. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieser Skill gehoert zum Plugin `dfg-foerderantrag`. Er ergaenzt die uebrigen Skills des Plugins um einen vertieften Spezialfall oder eine systematische Einfuehrung. Bei Folgefragen werden andere Skills des Plugins als Anschluss vorgeschlagen.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Skill nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: spezial-adaptive-dokumentenmatrix-und-lueckenliste
description: "Adaptive: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Adaptive: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
## Spezialwissen: Adaptive: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
- **Spezialgegenstand:** Adaptive: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / spezial adaptive dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Adaptive** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-anfaenger-risikoampel-und-gegenargumente
description: "Anfaenger: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Anfaenger: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
## Spezialwissen: Anfaenger: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
- **Spezialgegenstand:** Anfaenger: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien / spezial anfaenger risikoampel und gegenargumente. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Anfaenger** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-antraege-zahlen-schwellen-und-berechnung
description: "Antraege: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Antraege: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
## Spezialwissen: Antraege: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
- **Spezialgegenstand:** Antraege: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung / spezial antraege zahlen schwellen und berechnung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Antraege** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## DFG-typische Schwellen / Größenordnungen (vor Ausgabe live verifizieren)
| Schwelle | Bedeutung |
|---|---|
| Geräte > 10.000 EUR netto | Einzelbegründung erforderlich |
| Geräte > 50.000 EUR netto | regelmäßig drei Vergleichsangebote erforderlich |
| Geräte > Großgerätegrenze (vor Ausgabe verifizieren) | Großgeräteantrag, ggf. Begutachtung separat |
| Sachbeihilfe-Personenanträge | regelmäßig 3 Jahre Laufzeit, ein- oder mehrjährige Tranchen |
| Koselleck-Volumen | bis ca. 1,25 Mio. EUR über 5 Jahre |
| SFB-Volumen | dreistellige Mio.-Beträge möglich über 12 Jahre |
| Programmpauschale Universitäten | 22 % auf direkte Mittel (vor Ausgabe verifizieren) |
| Open Access-Pauschale Publikationen | jährliche Pauschale je nach Programm |
## Personalmittelpauschalen (DFG-Tabelle, vor Ausgabe live auf dfg.de verifizieren)
| Stelle | Pauschalsatz |
|---|---|
| Postdoc 100 % E13 TV-L Standard | DFG-Pauschale je nach Erfahrungsstufe |
| Promovierende 65 %-Stelle | DFG-Pauschale, häufig 65 % E13 |
| Promovierende 75 %-Stelle | DFG-Pauschale, häufig 75 % E13 |
| Studentische Hilfskraft (SHK) | Stunden- oder Monatspauschale |
| Wissenschaftliche Hilfskraft mit Abschluss (WHK) | Stunden- oder Monatspauschale (höher als SHK) |
## Praktischer Tipp
- DFG akzeptiert ihre eigenen Pauschalen ohne Einzelnachweis. Eigene Berechnungen ("TV-L E13 Stufe 3 inklusive Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung") führen zu Rückfragen.
- Bei Mehrjahresplänen (3 Jahre): durchschnittlich + Inflation einplanen, DFG akzeptiert regelmäßig moderate Steigerungssätze.
- Reisemittel: DFG-Reisekostenrichtlinien folgen dem Bundesreisekostengesetz (BRKG); Tagespauschalen sind dort verankert (vor Ausgabe verifizieren). Konferenzkosten separat: Anmeldegebühr + Reise + Unterkunft + Tagungspauschale.
## Beispiel-Rechnung (typischer Sachbeihilfe-Antrag, 3 Jahre)
> Personalmittel: 1 Postdoc 100 % (3 Jahre): EUR [Pauschale × 36 Monate]
> Personalmittel: 1 Promo 65 % (3 Jahre): EUR [Pauschale × 36 Monate]
> SHK (40 Std./Monat, 3 Jahre): EUR [...]
> Sachmittel (Verbrauchsmaterial): EUR 12.000 (4.000 EUR p.a.)
> Reisemittel: EUR 9.000 (3.000 EUR p.a.)
> Publikationsmittel: EUR 4.500 (1.500 EUR p.a.)
> Direkt zusammen: EUR [...]
> + Programmpauschale 22 % (Universität): EUR [...]
> = Gesamtsumme: EUR [...]
## Typische Fehler
- Programmpauschale auf Programmpauschale aufgeschlagen ("Multiplikation").
- Geräte > 10.000 EUR ohne Einzelbegründung pauschal als "Sachmittel" verbucht.
- Promovierende mit 100 %-Stelle beantragt, obwohl in Geisteswissenschaften regelmäßig 65 % oder 75 % üblich sind - vermeintliche Großzügigkeit wirkt antragsschwächend.
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name: spezial-dfg-erstpruefung-und-mandatsziel
description: "DFG: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# DFG: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
## Spezialwissen: DFG: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
- **Spezialgegenstand:** DFG: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel / spezial dfg erstpruefung und mandatsziel. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **DFG** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## DFG-Programme im Schnelldurchlauf
| Programm | Zielgruppe | Volumen / Laufzeit |
|---|---|---|
| Sachbeihilfe (Einzelantrag) | etablierte Forschende, alle Stufen | typisch 3 Jahre, ein- oder mehrjährige Tranchen |
| Emmy Noether-Programm | Nachwuchs nach Promotion (2-4 J post-Promotion) | 6 Jahre, eigene Arbeitsgruppe |
| Heisenberg-Programm | habilitierte / habilitations-äquivalente | bis 5 Jahre, Stelle + Sachmittel |
| Reinhart Koselleck-Projekte | etablierte mit Hochrisiko-Forschung | bis 5 Jahre, bis ca. 1,25 Mio. EUR |
| Walter Benjamin-Programm | Postdoc-Mobilität | typisch bis 2 Jahre |
| Forschungsgruppen | Verbund, mehrere Teilprojekte | 2 x 4 Jahre |
| Schwerpunktprogramme (SPP) | thematisch bundesweit | 2 x 3 Jahre |
| Sonderforschungsbereiche (SFB) | universitärer Schwerpunkt | bis 12 Jahre (3 x 4 Jahre) |
| Graduiertenkollegs | strukturierte Promotion | bis 9 Jahre |
(Konkrete Förderhöhen und Laufzeitgrenzen vom Anwender live auf dfg.de/foerderung/programme verifizieren.)
## Erstprüfung: Förderfähigkeitscheck
1. **Persönliche Antragsberechtigung**: Promotion abgeschlossen, eigenständige Forschungstätigkeit, deutsche Forschungseinrichtung bzw. Kooperation? (Verfahrensordnung DFG, vor Ausgabe verifizieren)
2. **Programmpassung**: Welches Programm passt zur Karrierephase, zum Thema, zum Volumen?
3. **Antragsumfang**: Sachbeihilfe-Standardtext meist 20 Seiten + Anlagen (Lebenslauf, Publikationen mit DOI, Forschungsdatenmanagement-Plan, Ethikvotum).
4. **Mehrfachförderungs-Ausschluss**: Keine Förderung für Vorhaben, die anderweitig drittmittelfinanziert sind oder zu Grundausstattung gehören.
5. **Gute wissenschaftliche Praxis**: Kodex 2022 der DFG einhalten.
## Praktischer Tipp
- Vor der Einreichung: **interne Vorabstimmung mit der eigenen Forschungseinrichtung** (Drittmittelabteilung, ggf. Ethikkommission, Tierschutzbeauftragte). Die Einrichtung muss den Antrag mitzeichnen.
- Bei Erstantragstellern: Aktive Inanspruchnahme der Programm-Beratungsangebote der DFG-Geschäftsstelle (per E-Mail oder Telefon mit zuständigem Fachreferat). Senkt Ablehnungsrisiko signifikant.
- "Mandatsziel" für die Beratung präzisieren: Brauchen Sie inhaltliches Sparring (das macht die DFG nicht), formale Antragsoptimierung (das ja) oder Begleitung bei Wiedereinreichung nach Ablehnung?
## Typische Fehler
- Sachbeihilfe-Antrag wird wie Promotionsprojekt geschrieben - DFG erwartet abgeschlossene Promotion und eigenständige Forschungskonzeption.
- Mehrfacheinreichung in zwei DFG-Programmen ohne Hinweis - Ausschlusskriterium.
- Habilitationsstellen, die zur Grundausstattung gehören, werden als Personalmittel beantragt.
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name: spezial-elan-formular-portal-und-einreichung
description: "Elan: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
---
# Elan: Formular, Portal und Einreichungslogik
## Spezialwissen: Elan: Formular, Portal und Einreichungslogik
- **Spezialgegenstand:** Elan: Formular, Portal und Einreichungslogik / spezial elan formular portal und einreichung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Elan** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## elan-Portal: praktischer Ablauf (live auf elan.dfg.de verifizieren)
1. **Registrierung**: einmalig mit Personenkennung; akademische E-Mail-Adresse, ORCID-ID empfohlen.
2. **Antragsfreischaltung**: pro Programm (Sachbeihilfe / Emmy Noether / Heisenberg / etc.) separate Freischaltung via Antragsformular.
3. **Stammdaten**: persönliche Daten, Forschungseinrichtung, Bankverbindung der Einrichtung.
4. **Antragsformular**: Online-Felder + PDF-Upload des inhaltlichen Antrags (Projektbeschreibung, Anlagen).
5. **Mitzeichnung**: Forschungseinrichtung muss zustimmen (Drittmittelreferat, ggf. Rechtsabteilung).
6. **Einreichung**: nach Submit kein Editieren mehr möglich.
## Wichtige Felder / Formalia
| Feld | Anforderung |
|---|---|
| Projektbeschreibung | Sachbeihilfe regelmäßig max. 20 Seiten Times New Roman 11/12 pt, einzeilig - aktuelle Vorgaben aus DFG-Vordruck 54.01 / 1.02 verifizieren |
| Lebenslauf | max. 3 Seiten, akademischer CV |
| Publikationsliste | max. 10 wichtigste Publikationen mit DOI |
| Datenmanagementplan | obligatorisch, Verweis auf Anlage |
| Ethikvotum / Tierversuchsantrag | falls einschlägig, mit Datum und AZ |
| Finanzplan | Personalmittel, Sachmittel, Reise, Geräte > 10.000 EUR separat begründen |
## Praktischer Tipp
- **PDF-Vorgaben**: durchsuchbar (keine Bilddateien), eingebettete Schriften, max. typisch 10 MB pro Datei. Vor Upload mit Adobe Acrobat oder vergleichbarem Tool prüfen.
- **Tag der Einreichung**: nicht am Stichtag 23:59 Uhr - Portal hat regelmäßig Lastspitzen, Mitzeichnung der Einrichtung kann verzögert sein. Faustregel: drei bis fünf Werktage Puffer.
- **Speicherstand**: nach jedem Bearbeitungsschritt aktiv "Speichern" klicken; Session-Timeouts führen zum Verlust nicht gespeicherter Eingaben.
## Beispiel-Mustertext (interne Mitzeichnungsanfrage Forschungseinrichtung)
> Sehr geehrte Damen und Herren der Drittmittelabteilung,
> hiermit bitte ich um Mitzeichnung des beigefügten DFG-Antrags ([Programm], Titel, Antragsumfang EUR [...] über [Laufzeit] Monate). Der Antrag ist im elan-Portal unter der Vorgangs-Nr. [...] eingestellt. Die Mitzeichnung der Einrichtung erbitte ich bis spätestens [Datum]. Ethikvotum [liegt vor / wird beantragt], DSGVO-Folgenabschätzung [...]. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
## Typische Fehler
- Seitenzahl-Überschreitung der Projektbeschreibung führt zur Formalrüge / Aufforderung zur Kürzung.
- Lebenslauf länger als drei Seiten oder mit Publikationsdoppelung in Anlage.
- Mitzeichnung der Einrichtung fehlt am Stichtag - Antrag wird ohne Wirkung archiviert.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: spezial-ethik-abschlussprodukt-und-uebergabe
description: "Ethik: Abschlussprodukt und Übergabe im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
---
# Ethik: Abschlussprodukt und Übergabe
## Spezialwissen: Ethik: Abschlussprodukt und Übergabe
- **Spezialgegenstand:** Ethik: Abschlussprodukt und Übergabe / spezial ethik abschlussprodukt und uebergabe. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Ethik** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-finanzplan-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage
description: "Finanzplan: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Finanzplan: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
## Spezialwissen: Finanzplan: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
- **Spezialgegenstand:** Finanzplan: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage / spezial finanzplan mandantenkommunikation entscheidungsvorlage. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Finanzplan** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## DFG-Finanzplan: Strukturpositionen (Verwendungsrichtlinien vor Ausgabe live verifizieren)
| Position | Hinweis |
|---|---|
| Personalmittel - Postdoc / wiss. MA | Pauschalsätze nach DFG-Tabelle (vor Ausgabe verifizieren) |
| Personalmittel - Promovierende | 65 %- oder 75 %-Pauschale typisch nach Disziplin |
| Studentische Hilfskräfte (SHK) | Stunden- oder Monatspauschale |
| Sachmittel | Verbrauchsmittel, Reagenzien, Materialien |
| Reisemittel | Konferenzen, Feldforschung, Kollaborationsbesuche |
| Geräte > 10.000 EUR netto | Einzelbegründung mit Marktvergleich, Angeboten |
| Publikationskosten | Open Access Publikationskostenpauschale |
| Programmpauschale | 22 % auf direkte Mittel (für Universitäten, vor Ausgabe verifizieren) |
## Norm-/Quellenbezug konkret
- DFG-Verwendungsrichtlinien Allgemeine Bedingungen für Sachbeihilfen (DFG-Vordruck 2.00 oder Folgevordruck).
- BHO § 44 / Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen (ANBest-P) - regelmäßig nicht direkt, sondern modifiziert durch DFG-Verwendungsrichtlinien.
- TVöD-Bund / TV-L als Personalkostengrundlage (Pauschalsätze nach DFG).
## Praktischer Tipp
- **Personalmittelpauschale** abrufen statt selbst rechnen; DFG akzeptiert die eigenen Tabellenwerte. Eigene Berechnungen führen häufig zu Rückfragen.
- **Programmpauschale**: nur bei Universitäten und vergleichbaren Einrichtungen, nicht bei reinen Forschungsinstituten (variiert). 22 % auf direkte Mittel ist regelmäßig pauschaler Aufschlag; die Einrichtung erhält ihn nicht zur Verfügung der Forschungsperson, sondern zur Deckung von Overhead.
- **Geräte > 10.000 EUR**: Einzelbegründung muss enthalten: technische Anforderung, drei (Vergleichs-)Angebote, Mitnutzung anderer Forschender, Aufstellungsort, Wartung.
## Trade-off: Vollzeit-Postdoc vs. zwei Promovierende
| Pfad | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| 1 x 100 % Postdoc | hohe Expertise, schnelle Ergebnisse | hohe Kosten, abhängig von einer Person |
| 2 x 65 % Promovierende | Nachwuchsförderung, Risikodiversifikation | längere Einarbeitungszeit, weniger Output |
| Mix (1 Postdoc + 1 Promovierende) | Skalierung, Mentoring | komplexere Personalführung |
Empfehlung: Vom Projektprofil abhängig - methodisch anspruchsvolle Pilotprojekte eher Postdoc; thematisch breite, mehrjährige Forschungsfragen eher mehrere Promovierende.
## Beispiel-Mustertext (Geräte-Einzelbegründung)
> Für die Durchführung des Vorhabens wird ein [Gerätetyp, Modell] mit einem Anschaffungswert von EUR [...] netto benötigt. Das Gerät dient [konkreter Methodenschritt, z. B. "der Quantifizierung von X-Konzentrationen im Bereich Y nmol/L"]. Eine Nutzung vorhandener Geräte der Einrichtung ist nicht möglich, weil [konkrete technische Begründung]. Drei Vergleichsangebote (Anlage [n], [n+1], [n+2]) wurden eingeholt; gewählt wird das Angebot der Firma [...] aufgrund [Spezifikation, Preis-Leistung]. Das Gerät wird in [Räumlichkeit] aufgestellt und steht nach Projektende weiteren Nutzern der Einrichtung zur Verfügung.
## Typische Fehler
- Personalmittel zu konkret beziffert ("Postdoc Frau X, TV-L E 13"), statt die DFG-Pauschalen zu nutzen - bei Mitarbeiter-Wechsel Anpassungsbedarf.
- Geräteanschaffung ohne Verfügbarkeitsprüfung vorhandener Geräte; Reviewer schlagen "Mitnutzung" vor und kürzen.
- Programmpauschale fehlt oder ist falsch berechnet.
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name: spezial-foerderantragssteller-tatbestand-beweis-und-belege
description: "Foerderantragssteller: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Foerderantragssteller: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
## Spezialwissen: Foerderantragssteller: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
- **Spezialgegenstand:** Foerderantragssteller: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage / spezial foerderantragssteller tatbestand beweis und belege. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Foerderantragssteller** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## Antragsberechtigte: zentrale Tatbestandsmerkmale
| Merkmal | Nachweis | Häufige Fragen |
|---|---|---|
| Promotion abgeschlossen | Promotionsurkunde, Lebenslauf | bei kurz nach Abschluss: 2-Jahre-Frist Walter Benjamin |
| Tätigkeit an Forschungseinrichtung in Deutschland | Anstellungsnachweis, Affiliation | reine Gastaufenthalte begründungsbedürftig |
| Eigenständige Forschung | Publikationsliste, Lebenslauf | DFG-Definition vs. Habilitationsschrift |
| Nicht Grundausstattung | Funktionsbeschreibung der Stelle | reine Daueraufgabe ist nicht förderfähig |
| Keine Doppelförderung | Drittmittelverzeichnis | mehrere Drittmittel zum gleichen Vorhaben sind auszuschließen |
## Wichtige DFG-Quellen
- **DFG-Verfahrensordnung** (vor Ausgabe live auf dfg.de verifizieren): regelt Antragsberechtigung, Begutachtung, Förderzusage, Widerspruch.
- **Kodex "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis"** (2022): jede antragstellende Forschungsperson hat ihn einzuhalten und das in der Forschungseinrichtung implementierte Verfahren zu beachten.
- **DFG-Vordruck 1.02** (Leitfaden für die Antragstellung Sachbeihilfen): formale Struktur, Anlagen.
## Praktischer Tipp
- "Eigenständige Forschung" ist nicht identisch mit "Habilitation". DFG erkennt eine eigenständige Forschungspersönlichkeit auch ohne Habilitation an, wenn Publikationsliste, Drittmitteleinwerbung oder vergleichbare Indikatoren das belegen. Habilitierte sind aber regelmäßig im Vorteil bei Reviewer-Bewertung.
- Lebenslauf-Schwerpunkt auf die letzten 5 Jahre setzen, frühere Stationen knapp. DFG-Vorgabe: max. 3 Seiten - das ist eine harte Grenze.
- Publikationsliste: max. 10 "wichtigste" Publikationen mit DOI; nicht die vollständige Publikationsliste anhängen. Auswahl mit Begründung der Relevanz für das Vorhaben empfehlenswert.
## Beweislage / Anlagen für den Antrag
- Promotionsurkunde / Habilitationsurkunde (Scan).
- Lebenslauf (akademisch, max. 3 Seiten).
- Publikationsliste (max. 10, mit DOI).
- Ggf. Ethikvotum / Tierversuchsantrag (mit Aktenzeichen, Stelle).
- Datenmanagementplan.
- Letter of Intent ggf. von Kooperationspartnern (mit Unterschrift, Datum).
- Drittmittelverzeichnis (laufende und beantragte).
## Typische Fehler
- Publikationsliste enthält 20+ Einträge - Verstoß gegen Vorgabe.
- Lebenslauf 5 Seiten lang - formale Beanstandung.
- Drittmittelverzeichnis unvollständig - Vertrauensbruch bei späterer Aufdeckung von Doppelförderung; DFG-Kodex-Verstoß möglich.
- Letter of Intent ohne konkrete Verpflichtungserklärung des Kooperationspartners ("wir würden gerne kooperieren" reicht nicht).
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name: spezial-formalia-red-team-und-qualitaetskontrolle
description: "Formalia: Red-Team und Qualitätskontrolle im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Formalia: Red-Team und Qualitätskontrolle
## Spezialwissen: Formalia: Red-Team und Qualitätskontrolle
- **Spezialgegenstand:** Formalia: Red-Team und Qualitätskontrolle / spezial formalia red team und qualitaetskontrolle. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Formalia** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-forschungsdaten-fristennotiz-und-naechster-schritt
description: "Forschungsdaten: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
---
# Forschungsdaten: Fristennotiz und nächster Schritt
## Spezialwissen: Forschungsdaten: Fristennotiz und nächster Schritt
- **Spezialgegenstand:** Forschungsdaten: Fristennotiz und nächster Schritt / spezial forschungsdaten fristennotiz und naechster schritt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Forschungsdaten** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## DFG-Forschungsdaten: Anforderungen (live auf dfg.de/foerderung/grundlagen_rahmenbedingungen/forschungsdaten verifizieren)
Pflichtbestandteil jedes Antrags: **Forschungsdatenmanagement-Plan / DMP** als Anlage.
| Punkt im DMP | Inhalt |
|---|---|
| Datentypen | quantitativ / qualitativ, Formate, Größenordnung |
| Erhebungs- / Generierungsverfahren | Methoden, Geräte, Software |
| Metadaten / Standards | fachspezifische Standards, ggf. RDA-konform |
| Speicherung während Projektlauf | Backup, Versionierung, Zugriffsrechte |
| Archivierung nach Projektende | Repositorium (fachspezifisch oder generisch wie Zenodo, RADAR-Service), Mindestaufbewahrung 10 Jahre nach Kodex 2022 |
| Open Access | FAIR-Prinzipien, Zeitpunkt der Veröffentlichung |
| Schutz personenbezogener Daten | DSGVO-Konformität, Einwilligungen, Anonymisierung |
| Ethik / Tierdaten | Genehmigungen mit AZ |
## Fristen / Zeitachse
- DMP ist mit Antragseinreichung vorzulegen, nicht später.
- DFG-Kodex Leitlinie 13: Forschungsdaten 10 Jahre nach Abschluss aufbewahren.
- Datenmanagement-Pflicht beginnt mit Projektbewilligung; bis zu Projektende ist regelmäßig fortlaufende Pflege notwendig.
## Praktischer Tipp
- Repositorium **frühzeitig identifizieren** (nicht erst zum Projektabschluss). re3data.org ist das zentrale Register. Disziplin-Repositorien (z. B. Dryad für Biologie, PsychData für Psychologie, GESIS für Sozialwissenschaften) sind regelmäßig vorzuziehen.
- DOI-Vergabe sicherstellen: nur dann zitierfähige Veröffentlichung. Eigene Institutsserver ohne DOI reichen für FAIR-Konformität nicht aus.
- Bei personenbezogenen Daten: gestufter Zugriff über Datenzugangskommittees ("controlled access") statt Open Access, wenn Einwilligung das vorgibt.
## Norm-/Quellenbezug konkret
- DFG-Kodex "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" (2022), insbesondere Leitlinie 13 (Archivierung).
- Verwendungsrichtlinien DFG.
- DSGVO Art. 5, 6, 9, 32, 89 - rechtliche Grundlagen für Datenverarbeitung in der Forschung.
- BDSG § 27 (Sonderfall Forschung).
- DSGVO Art. 89 i.V.m. Erwägungsgrund 159: Sondervorschriften zur Forschung.
## Beispiel-Mustertext (Kurz-DMP Sachbeihilfe)
> 1. Datentypen: [quantitative Messdaten in csv-Format, ca. 200 GB; qualitative Interviewdaten, ca. 30 Transkripte].
> 2. Erhebungsverfahren: [Beschreibung].
> 3. Metadaten: nach [Standard, z. B. Dublin Core, DataCite].
> 4. Speicherung während Projekt: institutionelles Netzlaufwerk [Bezeichnung] mit täglichem Backup; Zugriff über autorisiertes Personal.
> 5. Archivierung: nach Projektende werden anonymisierte Datensätze in [Repositorium, z. B. Zenodo / RADAR] unter CC-BY-4.0-Lizenz öffentlich verfügbar gemacht; Rohdaten bleiben 10 Jahre am Institut gespeichert.
> 6. Datenschutz: alle Probanden haben informierte Einwilligung (Anlage [n]) erteilt; Pseudonymisierung erfolgt nach [Methode].
> 7. Ethik: Votum der Ethikkommission [Name] vom [Datum, AZ].
## Typische Fehler
- Verweis auf "institutsinternes Datenarchiv" ohne FAIR-Konformität.
- Personenbezogene Daten ohne ausreichende Einwilligung "open access" stellen wollen - DSGVO-Verstoß.
- 10-Jahres-Aufbewahrung vergessen; nach Projektende sofortige Löschung würde Kodex verletzen.
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name: spezial-fuehrung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine
description: "Fuehrung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Fuehrung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
## Spezialwissen: Fuehrung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
- **Spezialgegenstand:** Fuehrung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine / spezial fuehrung schriftsatz brief und memo bausteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Fuehrung** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: spezial-grosse-compliance-dokumentation-und-akte
description: "Grosse: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Grosse: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
## Spezialwissen: Grosse: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
- **Spezialgegenstand:** Grosse: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk / spezial grosse compliance dokumentation und akte. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Grosse** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-kleine-verhandlung-vergleich-und-eskalation
description: "Kleine: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Kleine: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
## Spezialwissen: Kleine: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
- **Spezialgegenstand:** Kleine: Verhandlung, Vergleich und Eskalation / spezial kleine verhandlung vergleich und eskalation. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Kleine** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-koselleck-mehrparteien-konflikt-und-interessen
description: "Koselleck: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Koselleck: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
## Spezialwissen: Koselleck: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
- **Spezialgegenstand:** Koselleck: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix / spezial koselleck mehrparteien konflikt und interessen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Koselleck** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## Reinhart Koselleck-Programm: Eckdaten (vor Ausgabe live auf dfg.de/koselleck verifizieren)
- Zweck: **innovative, im positiven Sinne risikobehaftete Forschung von ausgewiesenen Forschenden**, die andere Förderlinien strukturell nicht zulassen.
- Antragsberechtigte: nachweislich exzellent ausgewiesene, eigenverantwortlich forschende Personen mit etablierter Position.
- Antragsumfang: typisch bis zu 1,25 Mio. EUR (vor Ausgabe verifizieren).
- Laufzeit: bis zu 5 Jahre.
- Sehr niedrige Erfolgsquote, Bewertung stark auf Person + Vision.
## Mehrparteien-Konstellation Koselleck (Forschungseinrichtung, Mitanträger, Kooperationspartner)
| Rolle | Verantwortung | Risiko |
|---|---|---|
| Antragsteller (PI) | inhaltliche Leitung, Antragstellung | Person muss "Koselleck-würdig" sein |
| Forschungseinrichtung | Anstellung, Mitzeichnung, Infrastruktur | Interessenkonflikt bei Mehrfachverwendung Personal |
| Kooperationspartner (national) | Letter of Intent, ggf. Mitnutzung | unklare Rollenabgrenzung kann zur Doppelförderungs-Frage werden |
| Kooperationspartner (international) | Letter of Intent, eigene Finanzierung | DFG fördert nur deutschen Anteil; ausländische Mittel separat |
| Industrie-Partner | nur bei Eigenfinanzierung relevant | Drittmittel von Industrie offenlegen, Interessenkonflikt-Erklärung |
## Norm-/Quellenbezug konkret
- DFG-Vordruck 50.05 (oder Folgevordruck) zur Antragstellung Koselleck-Projekt.
- DFG-Kodex "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" 2022, insbesondere Leitlinie 7 (Phasen der Forschung) und 12-15 (Verantwortlichkeiten).
- DFG-Verfahrensordnung (zu Befangenheit, Interessenkonflikte Gutachter).
## Praktischer Tipp
- Koselleck-Vision **nicht** in den Antrag schreiben als "wir wissen schon, wie es ausgeht". Der Kern des Programms ist das echte Risiko der Forschung. Reviewer suchen nach: ungewöhnlicher Frage, eigenständigem Methodenmix, Pivotfähigkeit.
- Person-Kapitel des Antrags ist regelmäßig wichtiger als der Inhalt: Lebenslauf, Drittmitteleinwerbung, Mentorate, Auszeichnungen. Wer keine starke Spur hat, sollte Reinhart Koselleck nicht beantragen.
- Kooperationen klar abgrenzen: was zum geförderten Vorhaben gehört (geförderter Personalkörper, Geräte) vs. was Kooperationspartner bereits aus eigener Finanzierung beitragen. Sonst Doppelförderungs-Vorwurf.
## Trade-off: Reinhart Koselleck vs. Sachbeihilfe + größeren Antrag
| Pfad | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| Reinhart Koselleck | hohe Summe, lange Laufzeit, Reputation | geringe Erfolgsquote, Mündlichkeit über Person |
| 2-3 sequentielle Sachbeihilfen | höhere Erfolgsquote pro Antrag, ggf. mehr Volumen kumuliert | mehr Antragsschreiben-Aufwand |
| SFB / SPP-Teilprojekt | strukturierte Förderung, Bundesweite Vernetzung | nur als Teilbaustein in größerem Verbund |
Empfehlung: Reinhart Koselleck nur, wenn die Person bereits 2-3 erfolgreiche Sachbeihilfen + sichtbare Reputation hat.
## Typische Fehler
- Koselleck-Antrag von Nachwuchsforschenden ohne nachgewiesenes Risikoforschungsprofil - keine Chance.
- "Risiko" wird als methodisches Risiko (Pilotcharakter, Rohdaten) dargestellt statt als inhaltliches Hypothesenrisiko.
- Kooperationen werden nicht klar abgegrenzt; DFG vermutet Doppelförderung.
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name: spezial-profi-behoerden-gericht-und-registerweg
description: "Profi: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Profi: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
## Spezialwissen: Profi: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
- **Spezialgegenstand:** Profi: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg / spezial profi behoerden gericht und registerweg. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Profi** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-reviewer-beweislast-und-darlegungslast
description: "Reviewer: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Reviewer: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
## Spezialwissen: Reviewer: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
- **Spezialgegenstand:** Reviewer: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung / spezial reviewer beweislast und darlegungslast. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Reviewer** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-sachbeihilfe-fristen-form-und-zustaendigkeit
description: "Sachbeihilfe: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Sachbeihilfe: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
## Spezialwissen: Sachbeihilfe: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
- **Spezialgegenstand:** Sachbeihilfe: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg / spezial sachbeihilfe fristen form und zustaendigkeit. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Sachbeihilfe** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: spezial-strategien-internationaler-bezug-und-schnittstellen
description: "Strategien: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Strategien: Internationaler Bezug und Schnittstellen
## Spezialwissen: Strategien: Internationaler Bezug und Schnittstellen
- **Spezialgegenstand:** Strategien: Internationaler Bezug und Schnittstellen / spezial strategien internationaler bezug und schnittstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Strategien** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,41 @@
---
name: spezial-team-sonderfall-und-edge-case
description: "Team: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung."
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# Team: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
## Spezialwissen: Team: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
- **Spezialgegenstand:** Team: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung / spezial team sonderfall und edge case. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** DFG, KI.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Team** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,35 @@
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name: workflow-chronologie-und-belegmatrix
description: "Chronologie und Belegmatrix im Plugin dfg-foerderantrag: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen."
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# Chronologie und Belegmatrix
## Aufgabe
Dieser Workflow-Skill für `dfg-foerderantrag` Chronologie und Belegmatrix im Plugin dfg-foerderantrag: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen.. Er ist dazu da, den Nutzer schneller und sicherer in die richtige Bearbeitung zu führen.
## Kaltstart
Wenn Material vorliegt, arbeite zuerst mit dem Material. Stelle nur Rückfragen, die für die nächste Weiche nötig sind:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Spezialskills aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -0,0 +1,35 @@
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name: workflow-fristen-und-risikoampel
description: "Fristen- und Risikoampel im Plugin dfg-foerderantrag: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen."
---
# Fristen- und Risikoampel
## Aufgabe
Dieser Workflow-Skill für `dfg-foerderantrag` Fristen- und Risikoampel im Plugin dfg-foerderantrag: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen.. Er ist dazu da, den Nutzer schneller und sicherer in die richtige Bearbeitung zu führen.
## Kaltstart
Wenn Material vorliegt, arbeite zuerst mit dem Material. Stelle nur Rückfragen, die für die nächste Weiche nötig sind:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Spezialskills aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -0,0 +1,35 @@
---
name: workflow-mandantenkommunikation
description: "Mandantenkommunikation im Plugin dfg-foerderantrag: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten."
---
# Mandantenkommunikation
## Aufgabe
Dieser Workflow-Skill für `dfg-foerderantrag` Mandantenkommunikation im Plugin dfg-foerderantrag: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten.. Er ist dazu da, den Nutzer schneller und sicherer in die richtige Bearbeitung zu führen.
## Kaltstart
Wenn Material vorliegt, arbeite zuerst mit dem Material. Stelle nur Rückfragen, die für die nächste Weiche nötig sind:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Spezialskills aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -0,0 +1,35 @@
---
name: workflow-redteam-qualitygate
description: "Red-Team Qualitygate im Plugin dfg-foerderantrag: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton."
---
# Red-Team Qualitygate
## Aufgabe
Dieser Workflow-Skill für `dfg-foerderantrag` Red-Team Qualitygate im Plugin dfg-foerderantrag: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton.. Er ist dazu da, den Nutzer schneller und sicherer in die richtige Bearbeitung zu führen.
## Kaltstart
Wenn Material vorliegt, arbeite zuerst mit dem Material. Stelle nur Rückfragen, die für die nächste Weiche nötig sind:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Spezialskills aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
+47 -1
View File
@@ -1,6 +1,6 @@
# dfg-foerderantrag
**24 Skills** · Stand `v100.0.0`
**70 Skills** · Stand `v100.0.0`
- [← Zurueck zur Gesamtuebersicht](../SKILLS.md)
- [Plugin-README](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/README.md)
@@ -17,11 +17,34 @@ Skills sind reine Markdown-Prompts und funktionieren in jedem Chatbot (ChatGPT,
| Skill | Beschreibung | Download |
| --- | --- | --- |
| [`allgemein`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/allgemein/SKILL.md) | Adaptiver Einstieg, Schnelltriage und Workflow-Routing im DFG-Förderantrag-Plugin. Führt Anfänger mit maximal sechs Fragen, fordert Profis mit Go/No-Go und Reviewer-Risiken, klärt Forschungsfrage, Programmroute, Antragssumme, Tempo, Vorarbeiten, Finanzbedarf, Ethik/Forschungsd... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/allgemein/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/allgemein/SKILL.md) |
| [`allgemein-workflow-chronologie-workflow-fristen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/allgemein-workflow-chronologie-workflow-fristen/SKILL.md) | Allgemein, Workflow Chronologie Und Belegmatrix, Workflow Fristen Und Risikoampel: Allgemein; Workflow Chronologie Und Belegmatrix; Workflow Fristen Und Risikoampel. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/allgemein-workflow-chronologie-workflow-fristen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/allgemein-workflow-chronologie-workflow-fristen/SKILL.md) |
| [`anfaenger-antraege-dfg`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/anfaenger-antraege-dfg/SKILL.md) | Spezial Anfaenger Risikoampel Und Gegenargumente, Spezial Antraege Zahlen Schwellen Und Berechnung, Spezial Dfg Erstpruefung Und Mandatsziel: Spezial Anfaenger Risikoampel Und Gegenargumente; Spezial Antraege Zahlen Schwellen Und Berechnung; Spezial Dfg Erstpruefung Und Mandat... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/anfaenger-antraege-dfg/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/anfaenger-antraege-dfg/SKILL.md) |
| [`dfg-bis-200k-begutachtung-light`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-bis-200k-begutachtung-light/SKILL.md) | Kleine und mittlere DFG-Anträge bis 200.000 Euro begutachtungsfreundlich bauen: klare Kernfrage, schlanker Finanzplan, ein Gutachten möglich, schnelle Lesbarkeit, Fortsetzungsfähigkeit. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-bis-200k-begutachtung-light/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-bis-200k-begutachtung-light/SKILL.md) |
| [`dfg-eigenanteil-und-grundausstattung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-eigenanteil-und-grundausstattung/SKILL.md) | Eigenanteil und Grundausstattung der Hochschule sauber von DFG-Foerderung abgrenzen: Was muss die Hochschule stellen (Buero, Standardrechner, Sekretariat, Bibliothek), was darf die DFG finanzieren (projektspezifische Geraete, Personal ueber Stelleninhaber hinaus, Verbrauch). H... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-eigenanteil-und-grundausstattung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-eigenanteil-und-grundausstattung/SKILL.md) |
| [`dfg-eigene-vorarbeiten-darstellen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-eigene-vorarbeiten-darstellen/SKILL.md) | Eigene Vorarbeiten in DFG-Antrag richtig darstellen: bisher publizierte Ergebnisse, eigene Methodik-Beitraege, Pilotdaten. Reviewer-Perspektive: Anknuepfungsfaehigkeit pruefen, keine Selbstplagiat-Pruefung. Mustertext fuer 2-Seiten-Kapitel. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-eigene-vorarbeiten-darstellen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-eigene-vorarbeiten-darstellen/SKILL.md) |
| [`dfg-erstantragsteller-besondere-checks`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-erstantragsteller-besondere-checks/SKILL.md) | Erstantragsteller-Spezialcheck: Promotion abgeschlossen, gute eigene Vorarbeit (Publikationen Erst- und Letztautor), Anbindung an erfahrene Person ohne Co-Antragstellung wenn moeglich, Lebenslauf mit Eltern- und Pflegezeiten transparent, Track-Record auch ohne Drittmittelhisto... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-erstantragsteller-besondere-checks/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-erstantragsteller-besondere-checks/SKILL.md) |
| [`dfg-finanzplan-module-personal-geraete`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-finanzplan-module-personal-geraete/SKILL.md) | DFG-Finanzplan und Modulbegründung erstellen: Personal, Geräte, Verbrauchsmittel, Reisen, Workshops, Mercator Fellow, Chancengleichheit, Öffentlichkeitsarbeit, Kostenlogik und Kürzungsabwehr. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-finanzplan-module-personal-geraete/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-finanzplan-module-personal-geraete/SKILL.md) |
| [`dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross/SKILL.md) | Strategischer DFG-Router: entscheidet zwischen kleiner schneller Sachbeihilfe, normalem Antrag über 200.000 Euro, Koselleck ab 500.000 Euro oder anderem DFG-Programm. Enthält Spatz-in-der-Hand-Logik, Kürzungsrisiko, Begutachtungsdichte und Zeitstrategie. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-foerderstrategie-schnell-oder-gross/SKILL.md) |
| [`dfg-grossgeraete-und-cluster-antrag`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-grossgeraete-und-cluster-antrag/SKILL.md) | Grossgeraete und Cluster-Geraete in DFG-Antrag: Geraete ab 50.000 Euro mit zusaetzlicher Wirtschaftlichkeit, Auslastungsplan, technische Anschlussbedingungen, Wartungsvertrag, Folgekosten. Eigene Geraetekommission der DFG. Pruefraster fuer Beschaffungsbegruendung und Marktrech... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-grossgeraete-und-cluster-antrag/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-grossgeraete-und-cluster-antrag/SKILL.md) |
| [`dfg-grundsystem-foerderlinien`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-grundsystem-foerderlinien/SKILL.md) | Grundsystem der DFG-Foerderlinien einfuehrend erklaeren: Sachbeihilfe (Einzelantrag), Emmy Noether, Heisenberg, Reinhart Koselleck, SFB, GRK, Forschergruppen, Schwerpunktprogramme. Pro Linie: Zielgruppe, Hoehe, Dauer, Antragsweg, Begutachtungsstil. Fuer Erstantragsteller mit E... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-grundsystem-foerderlinien/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-grundsystem-foerderlinien/SKILL.md) |
| [`dfg-internationale-kooperation-aufbau`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-internationale-kooperation-aufbau/SKILL.md) | Internationale Kooperation in DFG-Antrag aufbauen: D-A-CH-Lead-Agency-Verfahren (DACH, SNF, FWF), Bilateral mit DFG-Partnerorganisationen (NSF, JSPS, ISF, NSFC). Kooperationszusagen, Mittelverteilung, Hauptantragsteller, Co-Antragsteller, Gemeinsame Arbeitspakete, Datenaustaus... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-internationale-kooperation-aufbau/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-internationale-kooperation-aufbau/SKILL.md) |
| [`dfg-ki-ethik-forschungsdaten`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-ki-ethik-forschungsdaten/SKILL.md) | DFG-Antrag auf KI-Nutzung, Ethik, Datenschutz, Forschungsdatenmanagement und gute wissenschaftliche Praxis prüfen. Behandelt Vertraulichkeit in Begutachtung, Datenmanagementplan, sensible Daten, Open Access und Nachnutzung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-ki-ethik-forschungsdaten/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-ki-ethik-forschungsdaten/SKILL.md) |
| [`dfg-kollegen-review-organisieren`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-kollegen-review-organisieren/SKILL.md) | Kollegen-Review eines DFG-Antrags strukturiert organisieren: 2 erfahrene Profs aus dem Fach plus 1 Methodik-Kollege, Briefing-Mail, Review-Raster (Originalitaet, Arbeitsprogramm, Finanzplan, Vorarbeiten), 1-Wochen-Frist. Output Vorlage Briefing und Review-Raster. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-kollegen-review-organisieren/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-kollegen-review-organisieren/SKILL.md) |
| [`dfg-koselleck-500k-125m`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-koselleck-500k-125m/SKILL.md) | Reinhart-Koselleck-Projekt prüfen und entwerfen: 500.000 Euro bis 1.250.000 Euro, 5 Jahre, Stufen von 250.000 Euro, außergewöhnliches Profil, positives Risiko, Vertrauensvorschuss, Abgrenzung zur Sachbeihilfe. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-koselleck-500k-125m/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-koselleck-500k-125m/SKILL.md) |
| [`dfg-koselleck-500k-praeregistrierung-replication`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-koselleck-500k-praeregistrierung-replication/SKILL.md) | Dfg Koselleck 500K 125M, Dfg Praeregistrierung Replication Studies, Dfg Projektbeschreibung Arbeitsprogramm: Dfg Koselleck 500K 125M; Dfg Praeregistrierung Replication Studies; Dfg Projektbeschreibung Arbeitsprogramm. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogi... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-koselleck-500k-praeregistrierung-replication/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-koselleck-500k-praeregistrierung-replication/SKILL.md) |
| [`dfg-praeregistrierung-replication-studies`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-praeregistrierung-replication-studies/SKILL.md) | Praeregistrierung und Replikationsstudien im DFG-Antrag: Hypothesen ex ante festlegen, registered reports, OSF-Praeregistrierung, Replikationsplaene als eigenstaendiges Vorhaben. DFG-Statement to scientific integrity. Vorteile fuer Reviewer-Akzeptanz, typische Stolpersteine be... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-praeregistrierung-replication-studies/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-praeregistrierung-replication-studies/SKILL.md) |
| [`dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm/SKILL.md) | DFG-Projektbeschreibung und Arbeitsprogramm ausarbeiten: Forschungslücke, Stand der Forschung, Ziele, Hypothesen, Methoden, Arbeitspakete, Meilensteine, Risiken, Forschungsdaten und verwertbare Antragssprache. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-projektbeschreibung-arbeitsprogramm/SKILL.md) |
| [`dfg-publikationsstrategie-projekt`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-publikationsstrategie-projekt/SKILL.md) | Publikationsstrategie fuer das beantragte Projekt: realistische Zahl Publikationen, geplante Zeitschriften mit Impact und Open-Access-Status, DFG-Open-Access-Politik, Praeprints, Datenpublikation. Im Antrag muss Publikationsplan zu Arbeitsprogramm und Projektdauer passen. Verm... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-publikationsstrategie-projekt/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-publikationsstrategie-projekt/SKILL.md) |
| [`dfg-replikationskrise-statistik-spezial`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-replikationskrise-statistik-spezial/SKILL.md) | Spezialfall Statistikabschnitt nach Replikationskrise: a-priori-Power-Analyse, Effektgroessenschaetzung, Vorab-Festlegung Hypothesen, Korrektur fuer multiple Testung, Sensitivitaetsanalysen. Pruefraster fuer Reviewer-Akzeptanz. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-replikationskrise-statistik-spezial/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-replikationskrise-statistik-spezial/SKILL.md) |
| [`dfg-reviewer-red-team`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-reviewer-red-team/SKILL.md) | DFG-Antrag aus Gutachterperspektive red-teamen: Originalität, Machbarkeit, Arbeitsprogramm, Qualifikation, Umfeld, Bias-Risiken, Kürzungsargumente, Ablehnungsrisiken und Verbesserungsplan. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-reviewer-red-team/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-reviewer-red-team/SKILL.md) |
| [`dfg-sachbeihilfe-elan-formalia`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-sachbeihilfe-elan-formalia/SKILL.md) | DFG-Sachbeihilfe und elan-Formalia prüfen: Antragsberechtigung, Module, Vordrucke, Anlagen, Seitenlogik, Fachzuordnung, Fortsetzungsantrag, internationale Kooperation, formale Einreichungsreife. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-sachbeihilfe-elan-formalia/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-sachbeihilfe-elan-formalia/SKILL.md) |
| [`dfg-software-veroeffentlichung-spezial`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-software-veroeffentlichung-spezial/SKILL.md) | Spezialfall Software als Forschungsergebnis: DFG-Hinweise zur Open-Source-Veroeffentlichung, Lizenzwahl (MIT, BSD, Apache-2.0, GPL), Zenodo-DOI, Reproducibility. Pruefraster und Mustertext fuer Software-Sektion im Arbeitsprogramm. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-software-veroeffentlichung-spezial/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-software-veroeffentlichung-spezial/SKILL.md) |
| [`dfg-software-veroeffentlichung-tieforschung-ethik`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-software-veroeffentlichung-tieforschung-ethik/SKILL.md) | Dfg Software Veroeffentlichung Spezial, Dfg Tieforschung Ethik Pflichten, Dfg Wiedereinreichung Nach Ablehnung: Dfg Software Veroeffentlichung Spezial; Dfg Tieforschung Ethik Pflichten; Dfg Wiedereinreichung Nach Ablehnung. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Bewe... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-software-veroeffentlichung-tieforschung-ethik/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-software-veroeffentlichung-tieforschung-ethik/SKILL.md) |
| [`dfg-tieforschung-ethik-pflichten`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-tieforschung-ethik-pflichten/SKILL.md) | Tierversuchsethik-Pflichten in DFG-Antraegen: 3R-Prinzip (Replace, Reduce, Refine), TierSchG, TierSchVersV, Tierversuchsantrag bei der Behoerde parallel zur DFG. DFG-Senatskommission fuer tierexperimentelle Forschung. Ethik-Sektion im Antrag, Belastungsstufen, alternative Meth... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-tieforschung-ethik-pflichten/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-tieforschung-ethik-pflichten/SKILL.md) |
| [`dfg-wiedereinreichung-nach-ablehnung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-wiedereinreichung-nach-ablehnung/SKILL.md) | DFG-Ablehnung, Gutachten und Entscheidung auswerten: tragende Kritik extrahieren, Verteidigungsreflex vermeiden, Wiedereinreichung planen, Antrag umbauen, Anschreiben und Änderungsmatrix erstellen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-wiedereinreichung-nach-ablehnung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-wiedereinreichung-nach-ablehnung/SKILL.md) |
| [`dfg-zeitplan-und-meilensteine`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-zeitplan-und-meilensteine/SKILL.md) | Antragszeitplan vom ersten Skizzen-Entwurf bis zur Einreichung in elan strukturieren: 6 Monate vorher Themenfindung, 4 Monate vorher Literaturrecherche und Arbeitsprogramm, 3 Monate vorher Finanzplan, 6 Wochen vorher Kollegenreview, 2 Wochen vorher elan-Eingabe. Pro Meilenstei... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-zeitplan-und-meilensteine/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-zeitplan-und-meilensteine/SKILL.md) |
| [`dfg-zwischen-und-abschlussbericht`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-zwischen-und-abschlussbericht/SKILL.md) | Zwischen- und Abschlussbericht systematisch vorbereiten: Berichtsraster der DFG, Soll-Ist-Abgleich Arbeitsprogramm, Publikationen, Personal, Geraete, Mittelabfluss. Abschlussbericht ist gleichzeitig Bewertungsbasis fuer Folgeantrag. Typische Schwachstellen und wie sie vermiede... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-zwischen-und-abschlussbericht/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/dfg-zwischen-und-abschlussbericht/SKILL.md) |
| [`eigene-vorarbeiten-erstantragsteller-besondere-finanzplan`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/eigene-vorarbeiten-erstantragsteller-besondere-finanzplan/SKILL.md) | Dfg Eigene Vorarbeiten Darstellen, Dfg Erstantragsteller Besondere Checks, Dfg Finanzplan Module Personal Geraete: Dfg Eigene Vorarbeiten Darstellen; Dfg Erstantragsteller Besondere Checks; Dfg Finanzplan Module Personal Geraete. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/eigene-vorarbeiten-erstantragsteller-besondere-finanzplan/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/eigene-vorarbeiten-erstantragsteller-besondere-finanzplan/SKILL.md) |
| [`elan-ethik-finanzplan`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/elan-ethik-finanzplan/SKILL.md) | Spezial Elan Formular Portal Und Einreichung, Spezial Ethik Abschlussprodukt Und Übergabe, Spezial Finanzplan Mandantenkommunikation Entscheidungsvorlage: Spezial Elan Formular Portal Und Einreichung; Spezial Ethik Abschlussprodukt Und Übergabe; Spezial Finanzplan Mandantenkom... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/elan-ethik-finanzplan/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/elan-ethik-finanzplan/SKILL.md) |
| [`foerderantragssteller-formalia-red-fuehrung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/foerderantragssteller-formalia-red-fuehrung/SKILL.md) | Spezial Foerderantragssteller Tatbestand Beweis Und Belege, Spezial Formalia Red Team Und Qualitaetskontrolle, Spezial Fuehrung Schriftsatz Brief Und Memo Bausteine: Spezial Foerderantragssteller Tatbestand Beweis Und Belege; Spezial Formalia Red Team Und Qualitaetskontrolle;... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/foerderantragssteller-formalia-red-fuehrung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/foerderantragssteller-formalia-red-fuehrung/SKILL.md) |
@@ -31,13 +54,36 @@ Skills sind reine Markdown-Prompts und funktionieren in jedem Chatbot (ChatGPT,
| [`profi-reviewer-beweislast-strategien`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/profi-reviewer-beweislast-strategien/SKILL.md) | Spezial Profi Behörden Gericht Und Registerweg, Spezial Reviewer Beweislast Und Darlegungslast, Spezial Strategien Internationaler Bezug Und Schnittstellen: Spezial Profi Behörden Gericht Und Registerweg; Spezial Reviewer Beweislast Und Darlegungslast; Spezial Strategien Inter... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/profi-reviewer-beweislast-strategien/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/profi-reviewer-beweislast-strategien/SKILL.md) |
| [`publikationsstrategie-projekt-replikationskrise-statistik`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/publikationsstrategie-projekt-replikationskrise-statistik/SKILL.md) | Dfg Publikationsstrategie Projekt, Dfg Replikationskrise Statistik Spezial, Dfg Sachbeihilfe Elan Formalia: Dfg Publikationsstrategie Projekt; Dfg Replikationskrise Statistik Spezial; Dfg Sachbeihilfe Elan Formalia. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik,... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/publikationsstrategie-projekt-replikationskrise-statistik/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/publikationsstrategie-projekt-replikationskrise-statistik/SKILL.md) |
| [`sachbeihilfe-bis-200k-eigenanteil-grundausstattung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/sachbeihilfe-bis-200k-eigenanteil-grundausstattung/SKILL.md) | Spezial Sachbeihilfe Fristen Form Und Zustaendigkeit, Dfg Bis 200K Begutachtung Light, Dfg Eigenanteil Und Grundausstattung: Spezial Sachbeihilfe Fristen Form Und Zustaendigkeit; Dfg Bis 200K Begutachtung Light; Dfg Eigenanteil Und Grundausstattung. Führt Intake, Prüfroutine,... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/sachbeihilfe-bis-200k-eigenanteil-grundausstattung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/sachbeihilfe-bis-200k-eigenanteil-grundausstattung/SKILL.md) |
| [`spezial-adaptive-dokumentenmatrix-und-lueckenliste`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-adaptive-dokumentenmatrix-und-lueckenliste/SKILL.md) | Adaptive: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-adaptive-dokumentenmatrix-und-lueckenliste/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-adaptive-dokumentenmatrix-und-lueckenliste/SKILL.md) |
| [`spezial-anfaenger-risikoampel-und-gegenargumente`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-anfaenger-risikoampel-und-gegenargumente/SKILL.md) | Anfaenger: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-anfaenger-risikoampel-und-gegenargumente/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-anfaenger-risikoampel-und-gegenargumente/SKILL.md) |
| [`spezial-antraege-zahlen-schwellen-und-berechnung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-antraege-zahlen-schwellen-und-berechnung/SKILL.md) | Antraege: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-antraege-zahlen-schwellen-und-berechnung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-antraege-zahlen-schwellen-und-berechnung/SKILL.md) |
| [`spezial-dfg-erstpruefung-und-mandatsziel`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-dfg-erstpruefung-und-mandatsziel/SKILL.md) | DFG: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-dfg-erstpruefung-und-mandatsziel/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-dfg-erstpruefung-und-mandatsziel/SKILL.md) |
| [`spezial-elan-formular-portal-und-einreichung`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-elan-formular-portal-und-einreichung/SKILL.md) | Elan: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-elan-formular-portal-und-einreichung/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-elan-formular-portal-und-einreichung/SKILL.md) |
| [`spezial-ethik-abschlussprodukt-und-uebergabe`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-ethik-abschlussprodukt-und-uebergabe/SKILL.md) | Ethik: Abschlussprodukt und Übergabe im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-ethik-abschlussprodukt-und-uebergabe/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-ethik-abschlussprodukt-und-uebergabe/SKILL.md) |
| [`spezial-finanzplan-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-finanzplan-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage/SKILL.md) | Finanzplan: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-finanzplan-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-finanzplan-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage/SKILL.md) |
| [`spezial-foerderantragssteller-tatbestand-beweis-und-belege`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-foerderantragssteller-tatbestand-beweis-und-belege/SKILL.md) | Foerderantragssteller: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-foerderantragssteller-tatbestand-beweis-und-belege/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-foerderantragssteller-tatbestand-beweis-und-belege/SKILL.md) |
| [`spezial-formalia-red-team-und-qualitaetskontrolle`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-formalia-red-team-und-qualitaetskontrolle/SKILL.md) | Formalia: Red-Team und Qualitätskontrolle im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-formalia-red-team-und-qualitaetskontrolle/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-formalia-red-team-und-qualitaetskontrolle/SKILL.md) |
| [`spezial-forschungsdaten-fristennotiz-und-naechster-schritt`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-forschungsdaten-fristennotiz-und-naechster-schritt/SKILL.md) | Forschungsdaten: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-forschungsdaten-fristennotiz-und-naechster-schritt/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-forschungsdaten-fristennotiz-und-naechster-schritt/SKILL.md) |
| [`spezial-fuehrung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-fuehrung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine/SKILL.md) | Fuehrung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-fuehrung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-fuehrung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine/SKILL.md) |
| [`spezial-grosse-compliance-dokumentation-und-akte`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-grosse-compliance-dokumentation-und-akte/SKILL.md) | Grosse: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-grosse-compliance-dokumentation-und-akte/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-grosse-compliance-dokumentation-und-akte/SKILL.md) |
| [`spezial-kleine-verhandlung-vergleich-und-eskalation`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-kleine-verhandlung-vergleich-und-eskalation/SKILL.md) | Kleine: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-kleine-verhandlung-vergleich-und-eskalation/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-kleine-verhandlung-vergleich-und-eskalation/SKILL.md) |
| [`spezial-koselleck-mehrparteien-konflikt-und-interessen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-koselleck-mehrparteien-konflikt-und-interessen/SKILL.md) | Koselleck: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-koselleck-mehrparteien-konflikt-und-interessen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-koselleck-mehrparteien-konflikt-und-interessen/SKILL.md) |
| [`spezial-profi-behoerden-gericht-und-registerweg`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-profi-behoerden-gericht-und-registerweg/SKILL.md) | Profi: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-profi-behoerden-gericht-und-registerweg/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-profi-behoerden-gericht-und-registerweg/SKILL.md) |
| [`spezial-reviewer-beweislast-und-darlegungslast`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-reviewer-beweislast-und-darlegungslast/SKILL.md) | Reviewer: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-reviewer-beweislast-und-darlegungslast/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-reviewer-beweislast-und-darlegungslast/SKILL.md) |
| [`spezial-sachbeihilfe-fristen-form-und-zustaendigkeit`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-sachbeihilfe-fristen-form-und-zustaendigkeit/SKILL.md) | Sachbeihilfe: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-sachbeihilfe-fristen-form-und-zustaendigkeit/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-sachbeihilfe-fristen-form-und-zustaendigkeit/SKILL.md) |
| [`spezial-schnelle-livequellen-und-rechtsprechungscheck`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-schnelle-livequellen-und-rechtsprechungscheck/SKILL.md) | Schnelle: Livequellen- und Rechtsprechungscheck im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-schnelle-livequellen-und-rechtsprechungscheck/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-schnelle-livequellen-und-rechtsprechungscheck/SKILL.md) |
| [`spezial-strategien-internationaler-bezug-und-schnittstellen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-strategien-internationaler-bezug-und-schnittstellen/SKILL.md) | Strategien: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-strategien-internationaler-bezug-und-schnittstellen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-strategien-internationaler-bezug-und-schnittstellen/SKILL.md) |
| [`spezial-team-sonderfall-und-edge-case`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-team-sonderfall-und-edge-case/SKILL.md) | Team: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin dfg foerderantrag; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-team-sonderfall-und-edge-case/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/spezial-team-sonderfall-und-edge-case/SKILL.md) |
| [`team-sonderfall`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/team-sonderfall/SKILL.md) | Spezial Team Sonderfall Und Edge Case: Spezial Team Sonderfall Und Edge Case. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quellenradar, Beweislogik, Outputmuster und Qualitätscheck zusammen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/team-sonderfall/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/team-sonderfall/SKILL.md) |
| [`workflow-anschluss-skills-router`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-anschluss-skills-router/SKILL.md) | Anschluss-Skills Router im Plugin dfg-foerderantrag: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Spezialskills aus demselben Plugin vor. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-anschluss-skills-router/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-anschluss-skills-router/SKILL.md) |
| [`workflow-chronologie-und-belegmatrix`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-chronologie-und-belegmatrix/SKILL.md) | Chronologie und Belegmatrix im Plugin dfg-foerderantrag: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-chronologie-und-belegmatrix/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-chronologie-und-belegmatrix/SKILL.md) |
| [`workflow-dokumentenintake`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-dokumentenintake/SKILL.md) | Dokumentenintake im Plugin dfg-foerderantrag: liest Uploads, sortiert Dokumentarten, markiert Fristen und baut eine knappe Arbeitsakte. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-dokumentenintake/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-dokumentenintake/SKILL.md) |
| [`workflow-fristen-und-risikoampel`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-fristen-und-risikoampel/SKILL.md) | Fristen- und Risikoampel im Plugin dfg-foerderantrag: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-fristen-und-risikoampel/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-fristen-und-risikoampel/SKILL.md) |
| [`workflow-kaltstart-und-routing`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-kaltstart-und-routing/SKILL.md) | Kaltstart und Routing im Plugin dfg-foerderantrag: führt vom ersten Satz oder Dokument in den passenden Arbeitsweg, erkennt Rolle, Ziel, Risiko und Anschluss-Skills. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-kaltstart-und-routing/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-kaltstart-und-routing/SKILL.md) |
| [`workflow-mandantenkommunikation`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-mandantenkommunikation/SKILL.md) | Mandantenkommunikation im Plugin dfg-foerderantrag: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-mandantenkommunikation/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-mandantenkommunikation/SKILL.md) |
| [`workflow-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate/SKILL.md) | Workflow Mandantenkommunikation, Workflow Redteam Qualitygate, Spezial Forschungsdaten Fristennotiz Und Naechster Schritt: Workflow Mandantenkommunikation; Workflow Redteam Qualitygate; Spezial Forschungsdaten Fristennotiz Und Naechster Schritt. Führt Intake, Prüfroutine, Norm... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate/SKILL.md) |
| [`workflow-output-waehlen`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-output-waehlen/SKILL.md) | Output wählen im Plugin dfg-foerderantrag: entscheidet zwischen Memo, Schriftsatz, Tabelle, Brief, Checkliste, Vermerk, Redline oder Mandantenübersetzung. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-output-waehlen/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-output-waehlen/SKILL.md) |
| [`workflow-rechtsquellen-livecheck`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-rechtsquellen-livecheck/SKILL.md) | Rechtsquellen-Livecheck im Plugin dfg-foerderantrag: zwingt vor tragenden Aussagen zum aktuellen Quellencheck bei Gesetzen, Behörden, Gerichten und Formularen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-rechtsquellen-livecheck/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-rechtsquellen-livecheck/SKILL.md) |
| [`workflow-redteam-qualitygate`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-redteam-qualitygate/SKILL.md) | Red-Team Qualitygate im Plugin dfg-foerderantrag: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-redteam-qualitygate/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-redteam-qualitygate/SKILL.md) |
| [`workflow-unterlagen-lueckenliste`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-unterlagen-lueckenliste/SKILL.md) | Unterlagen- und Lückenliste im Plugin dfg-foerderantrag: erstellt eine präzise Nachforderungsliste statt allgemeiner Fragebögen. | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-unterlagen-lueckenliste/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/workflow-unterlagen-lueckenliste/SKILL.md) |
| [`zeitplan-meilensteine-zwischen-abschlussbericht-adaptive`](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/zeitplan-meilensteine-zwischen-abschlussbericht-adaptive/SKILL.md) | Dfg Zeitplan Und Meilensteine, Dfg Zwischen Und Abschlussbericht, Spezial Adaptive Dokumentenmatrix Und Lueckenliste: Dfg Zeitplan Und Meilensteine; Dfg Zwischen Und Abschlussbericht; Spezial Adaptive Dokumentenmatrix Und Lueckenliste. Führt Intake, Prüfroutine, Normen-/Quelle... | [Markdown](https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/blob/main/dfg-foerderantrag/skills/zeitplan-meilensteine-zwischen-abschlussbericht-adaptive/SKILL.md) · [Raw .md](https://raw.githubusercontent.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/main/dfg-foerderantrag/skills/zeitplan-meilensteine-zwischen-abschlussbericht-adaptive/SKILL.md) |