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2026-06-06 03:28:59 +02:00
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@@ -90,34 +90,35 @@ Beim Einsatz von KI-Tools sind insbesondere zu beachten:
## Alle Skills im Ueberblick
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 96 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 116 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
| Skill | Beschreibung |
| --- | --- |
| `aufgabenkreise-festlegen` | Aufgabenkreise einer Betreuung festlegen: Vermoegensvorsorge, Gesundheitsvorsorge, Aufenthaltsbestimmung, Postangelegenheiten, Wohnungsangelegenheiten. Empfehlung: nur erforderliche Kreise (Erforderlichkeitsgrundsatz § 1814 BGB). |
| `bericht-betreuer-betreuerpflichten` | Bericht Betreuer Betreuerpflichten im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Bericht, Betreuer, Betreuerpflichten. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `bericht-betreuer-betreuerpflichten` | Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck,... |
| `betreuer-als-erbe` | Prüffeld für betreuer als erbe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
| `betreuer-registrierung` | Erklärt die Abgrenzung beruflicher / ehrenamtlicher (privater) Betreuer nach BtOG seit 01.01.2023 sowie den Weg zur Registrierung als beruflicher Betreuer nach Paragraphen 23 ff. BtOG und der Betreuerregistrierungsverordnung. Behandelt S... |
| `betreuer-registrierung-betreuung` | Betreuer Registrierung Betreuung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Prüffeld für betreuer als erbe, Erklärt die Abgrenzung beruflicher / ehrenamtlicher, Anwaltskosten im Betreuungsverfahren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pi... |
| `betreuer-registrierung-betreuung` | Prüffeld für betreuer als erbe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und ve... |
| `betreuerpflichten-genehmigung-bericht` | Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. |
| `betreuerpflichten-genehmigung-betreuung` | Betreuerpflichten Genehmigung Betreuung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen, Betreuung, Betreuungsrechtliche. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem... |
| `betreuerpflichten-genehmigung-betreuung` | Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertb... |
| `betreuung-anwaltskosten-rvg` | Anwaltskosten im Betreuungsverfahren: RVG, Verfahrenspflegerbestellung, Verfahrenskostenhilfe nach § 76 FamFG. Empfehlung Mandantenkommunikation Kosten. |
| `betreuung-bei-demenz` | Betreuung bei Demenz: Geschaeftsfaehigkeit § 104 BGB, Lichte-Momente-Lehre, Einwilligung Aerztliche Behandlung, Pflegeentscheidungen. Vorgehen bei spaet diagnostizierter Demenz und Wirksamkeit frueherer Vertraege. |
| `betreuung-demenz-erbe-werden-erwachsene` | Betreuung Demenz Erbe Werden Erwachsene im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Betreuung bei Demenz, Betreuer als Erbe oder Beschenkter, Betreuung fuer erwachsene Kinder mit Behinderung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints,... |
| `betreuung-demenz-erbe-werden-erwachsene` | Betreuung bei Demenz: Geschaeftsfaehigkeit § 104 BGB, Lichte-Momente-Lehre, Einwilligung Aerztliche Behandlung, Pflegeentscheidungen. Vorgehen bei spaet diagnostizierter Demenz und Wirksamkeit frueherer Vertraege: eigenständiges Prüffeld... |
| `betreuung-erbe-werden` | Betreuer als Erbe oder Beschenkter: § 1825 BGB Verbot, Genehmigungspflicht, Anfechtbarkeit. Pruefraster fuer Notarpraxis und Konflikt-Anzeige beim Betreuungsgericht. |
| `betreuung-fuer-erwachsene-kinder` | Betreuung fuer erwachsene Kinder mit Behinderung: Uebergang Vormundschaft zu Betreuung mit 18. Geburtstag, Erfordernis fruehzeitiger Antrag. Vorlage Mandantenkommunikation Eltern. |
| `betreuung-grenzueberschreitend` | Grenzueberschreitende Betreuung: Haager Erwachsenenschutzuebereinkommen 2000, Anerkennung in Deutschland und im EU-Ausland, anwendbares Recht. Output: Pruefraster fuer im Ausland lebende Betroffene. |
| `betreuung-im-strafverfahren` | Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen: Schuldfaehigkeit nach §§ 20 und 21 StGB, Verteidigerbestellung, Vertretung Betreuer im Hauptverfahren. Schnittstelle Strafrecht und Betreuungsrecht. |
| `betreuung-interessen` | Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Sc... |
| `betreuung-strafverfahren-kalender-reminder` | Betreuung Strafverfahren Kalender Reminder im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen, Kalender- und Reminder-Skill für Betreuungen, Livecheck. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Ri... |
| `betreuung-strafverfahren-kalender-reminder` | Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen: Schuldfaehigkeit nach §§ 20 und 21 StGB, Verteidigerbestellung, Vertretung Betreuer im Hauptverfahren. Schnittstelle Strafrecht und Betreuungsrecht: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellench... |
| `betreuungsantrag-erstellen` | Betreuungsantrag § 1814 BGB: Antragsteller, Betroffener, Aufgabenkreise, vorhandene Vorsorgevollmacht, gewuenschte Person als Betreuer, Begruendung Erforderlichkeit. Output: Antragsschriftsatz an Betreuungsgericht. |
| `betreuungsgericht-kommunikation-angehoerige` | Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und ehrenamtliche Betreuer: formuliert kurze, sachliche Briefe, Genehmigungsanfragen, Sachstandsmitteilungen, Rückfragen, Fristverlängerungen und Unterlagenpakete ohne Behördenangst... |
| `betreuungsrecht-anschluss-router` | Anschluss Router im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für, Anschluss-Skills Router im Plugin betreuungsrecht, Chronologie und Belegmatrix im Plugin betreuungsrecht. Li... |
| `betreuungsgericht-kommunikation-fuer-angehoerige` | Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und ehrenamtliche Betreuer: formuliert kurze, sachliche Briefe, Genehmigungsanfragen, Sachstandsmitteilungen, Rückfragen, Fristverlängerungen und Unterlagenpakete ohne Behördenangst... |
| `betreuungsrecht-anschluss-router` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für ehrenamtliche Familienbetreuer, Berufsbetreuer, Angehörige, Betroffene und anwaltliche Begleiter. Fragt Rolle, Aufgabenkreise, Fristen, Unterlagen, Risiken, Wunsch der... |
| `betreuungsrecht-anschluss-routing` | Anschluss-Routing: Einstieg und Routing; klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
| `betreuungsrecht-bericht-mandantenkommunikation` | Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung... |
| `betreuungsrecht-betreuer-zahlen-schwellenwerte-berechnung` | Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwell... |
| `betreuungsrecht-betreuerpflichten-alltag` | Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellun... |
| `betreuungsrecht-betreuung-grenzueberschreitend-betreuungsantrag` | Betreuung Grenzueberschreitend Betreuungsantrag im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Grenzueberschreitende Betreuung, Betreuungsantrag § 1814 BGB, Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und. Liefert priorisierten Outp... |
| `betreuungsrecht-betreuung-grenzueberschreitend-betreuungsantrag` | Grenzueberschreitende Betreuung: Haager Erwachsenenschutzuebereinkommen 2000, Anerkennung in Deutschland und im EU-Ausland, anwendbares Recht. Output: Pruefraster fuer im Ausland lebende Betroffene: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
| `betreuungsrecht-bgb` | BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Za... |
| `betreuungsrecht-btog-schriftsatz-brief-memo-bausteine` | Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle,... |
| `betreuungsrecht-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix im Plugin Betreuungsrecht: 1. Wer fragt in welcher Rolle? 2. Was ist das gewünschte Ergebnis? 3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen? 4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liege... |
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| `betreuungsrecht-dokumente-intake` | Dokumentenintake: sortiert Dokumente, erkennt Lücken, ordnet Beweiswert und formuliert gezielte Rückfragen. |
| `betreuungsrecht-einstieg-routing` | Einstieg und Routing: Einstieg und Routing; klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
| `betreuungsrecht-erbe-compliance-dokumentation-aktenvermerk` | Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwell... |
| `betreuungsrecht-fristen-risikoampel-mandantenkommunikation` | Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Fristen- und Risikoampel im Plugin betreuungsrecht, Mandantenkommunikation im Plugin betreuungsrecht, Red-Team Qualitygate im Plugin betreuungsrecht. Lie... |
| `betreuungsrecht-fristen-risikoampel-mandantenkommunikation` | Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `betreuungsrecht-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Plugin Betreuungsrecht: 1. Wer fragt in welcher Rolle? 2. Was ist das gewünschte Ergebnis? 3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen? 4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen b... |
| `betreuungsrecht-genehmigungen-gerichtskontakt` | Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zu... |
| `betreuungsrecht-genehmigungspflichten-gericht` | Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Fri... |
@@ -142,53 +143,72 @@ Automatisch generierte Komplett-Liste aller 96 Skills in diesem Plugin. Beschrei
| `betreuungsrecht-unterlagen-luecken` | Unterlagen und Lücken: sortiert Dokumente, erkennt Lücken, ordnet Beweiswert und formuliert gezielte Rückfragen. |
| `betreuungsrecht-verdachtsvertraege-pruefung` | Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellun... |
| `betreuungsrecht-vermoegensverzeichnis-start` | Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Z... |
| `betreuungsverein-behoerde-btr-aufgabenkreise` | Betreuungsverein Behoerde BTR Aufgabenkreise im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer, Aufgabenkreise praezise formulieren, Spezialfall Konflikt Berufsbetreuer gegen Bevollmaechtigten. Liefert prior... |
| `betreuungsverein-behoerde-btr-aufgabenkreise` | Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer: klärt Betreuungsverein, Betreuungsbehörde, Einführung, Fortbildung, Vereinbarung nach §§ 15 und 22 BtOG, Verhinderungsbetreuung, Gerichtsauskunft, Formulare und Grenzen der Selbstorganisation: eige... |
| `betreuungsverein-behoerde-hilfe-holen` | Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer: klärt Betreuungsverein, Betreuungsbehörde, Einführung, Fortbildung, Vereinbarung nach §§ 15 und 22 BtOG, Verhinderungsbetreuung, Gerichtsauskunft, Formulare und Grenzen der Selbstorganisation. |
| `bgb-btog-demenz` | BGB Btog Demenz im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret BGB, Btog, Demenz. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `bgb-btog-demenz` | BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel u... |
| `btr-aufgabenkreise-formulierung` | Aufgabenkreise praezise formulieren: Vermoegenssorge, Gesundheitssorge, Aufenthaltsbestimmung, Wohnungsangelegenheiten, Vertretung gegenueber Behoerden, Postangelegenheiten. Pruefraster fuer Mass und Mindestmass nach Reform 2023. |
| `btr-betreuer-gegen-vorsorgevollmacht` | Spezialfall Konflikt Berufsbetreuer gegen Bevollmaechtigten aus Vorsorgevollmacht: Vorrang Vorsorgevollmacht § 1814 Abs. 3 BGB, Pruefung Eignung Bevollmaechtigter, Kontrollbetreuung, Widerruf Vollmacht. Pruefraster und Beispielsfall. |
| `btr-erstantrag-und-eilantrag` | Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht: § 1814 BGB Voraussetzungen seit Reform 2023, Eilantrag bei Gefahr im Verzug, einstweilige Anordnung § 300 FamFG. Strukturierte Antragsvorlage und Erfordernisse Sachverstaendigengutachten. |
| `btr-erstantrag-zwangsmedikation-genehmigung` | BTR Erstantrag Zwangsmedikation Genehmigung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht, Spezialfall Genehmigung Zwangsmedikation § 1832 BGB nach, Scan- und Ablagefür Betreuungsakten. Liefert priori... |
| `btr-erstantrag-zwangsmedikation-genehmigung` | Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht: § 1814 BGB Voraussetzungen seit Reform 2023, Eilantrag bei Gefahr im Verzug, einstweilige Anordnung § 300 FamFG. Strukturierte Antragsvorlage und Erfordernisse Sachverstaendigengutachten: eigens... |
| `btr-zwangsmedikation-genehmigung-spezial` | Spezialfall Genehmigung Zwangsmedikation § 1832 BGB nach Reform: enge Voraussetzungen, Erforderlichkeit, weniger eingreifende Mittel, gerichtliche Anhoerung Betroffener, Verfahrenspflegerbestellung. Pruefraster und Mustertexte. |
| `dokumentenscan-aktenablage-und-belegmappe` | Scan- und Ablagefür Betreuungsakten: sortiert Fotos, PDFs, E-Mails, Bescheide, Kontoauszüge, Heim- und Arztunterlagen in eine gerichtstaugliche Belegmappe mit Fristen, Belegnummern, Datenschutzmarkierung und Lückenliste. |
| `ehegattenvertretung-1358-bgb` | Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023: Voraussetzungen, sechsmonatige Befristung, Pflichten, Abgrenzung zur Betreuung. Vorlage Information Mandanten. |
| `ehegattenvertretung-bgb-ehrenamtlicher` | Ehegattenvertretung BGB Ehrenamtlicher im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023, Start-für ehrenamtliche und familiäre Betreuer in den, Alltags-Cockpit für Familienbetreuer. Liefer... |
| `ehegattenvertretung-bgb-ehrenamtlicher` | Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023: Voraussetzungen, sechsmonatige Befristung, Pflichten, Abgrenzung zur Betreuung. Vorlage Information Mandanten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verw... |
| `ehrenamtlicher-betreuer-erster-monat` | Ehrenamtlicher Betreuer: erster Monat im Plugin Betreuungsrecht: Dieser Skill führt nicht berufliche Betreuer Schritt für Schritt durch die ersten vier Wochen nach Bestellung. Er arbeitet beruhigend, praktisch und gerichtstauglich: Was m... |
| `erbe-genehmigung-red-genehmigungspflichten` | Erbe Genehmigung RED Genehmigungspflichten im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Erbe, Genehmigung, Genehmigungspflichten. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `erbe-genehmigung-red-genehmigungspflichten` | Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoam... |
| `familienbetreuer-alltagscockpit` | Alltags-Cockpit für Familienbetreuer: macht aus Post, Pflege, Bank, Arztterminen, Heimkontakt, Behörden und Gericht einen handhabbaren Wochenplan mit Aufgabenliste, Verantwortlichen, Ampel, Gesprächsnotizen und dokumentierten Entscheidun... |
| `familienbetreuer-arzt-bankkonto` | Familienbetreuer Arzt Bankkonto im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `familienbetreuer-arzt-bankkonto` | Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst, Pflegekasse und Sozialleistungsträgern; Wunschermittlung und Datenschutz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-arzt-heim-pflegekasse` | Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst, Pflegekasse und Sozialleistungsträgern; Wunschermittlung und Datenschutz. |
| `familienbetreuer-bankkonto-rechnungslegung` | Konten, Bargeld, Daueraufträge, Vermögensverzeichnis, Belege und einfache Rechnungslegung für ehrenamtliche/familiäre Betreuer. |
| `familienbetreuer-bankkonto-und-rechnungslegung-einfach` | Konten, Bargeld, Daueraufträge, Vermögensverzeichnis, Belege und einfache Rechnungslegung für ehrenamtliche/familiäre Betreuer: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-digitaler-betrug-fernwartung` | Betrugsschutz bei betreuten Personen: Romance Scam, Enkeltrick, Fernwartungssoftware, Onlinebanking, Abos, Krypto und Strafanzeige. |
| `familienbetreuer-entlastung-erste` | Familienbetreuer Entlastung Erste im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Entlastung ehrenamtlicher Betreuer, Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung, Jahresbericht für das Betreuungsgericht aus Alltagsnotizen, Kontoübersicht. Liefert... |
| `familienbetreuer-digitaler-betrug-fernwartung-stoppen` | Betrugsschutz bei betreuten Personen: Romance Scam, Enkeltrick, Fernwartungssoftware, Onlinebanking, Abos, Krypto und Strafanzeige: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-entlastung-erste` | Entlastung ehrenamtlicher Betreuer: Betreuungsverein, Verhinderungsbetreuung, Aufgabenkreisänderung, Betreuerwechsel und Selbstschutz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-entlastung-verhinderung` | Entlastung ehrenamtlicher Betreuer: Betreuungsverein, Verhinderungsbetreuung, Aufgabenkreisänderung, Betreuerwechsel und Selbstschutz. |
| `familienbetreuer-erste-48-stunden` | Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung: Beschluss lesen, Aufgabenkreise, Eilrisiken, Banken, Heim, Ärzte, Post, Schlüssel, Betrugsstopp und Notfallmappe. |
| `familienbetreuer-erste-48-stunden-notfallmappe` | Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung: Beschluss lesen, Aufgabenkreise, Eilrisiken, Banken, Heim, Ärzte, Post, Schlüssel, Betrugsstopp und Notfallmappe: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-jahresbericht-aus-notizen` | Jahresbericht für das Betreuungsgericht aus Alltagsnotizen, Kontoübersicht, Wunschermittlung und wichtigen Entscheidungen erstellen. |
| `familienbetreuer-monatsroutine-kalender` | Monatlicher Betreuungsrhythmus: Post, Rechnungen, Gesundheit, Wohnsituation, Fristen, Angehörigenkommunikation und Betreuungsgericht. |
| `familienbetreuer-monatsroutine-scannen` | Familienbetreuer Monatsroutine Scannen im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Monatlicher Betreuungsrhythmus, Digitale Betreuungsakte für Angehörige, Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoint... |
| `familienbetreuer-monatsroutine-scannen` | Monatlicher Betreuungsrhythmus: Post, Rechnungen, Gesundheit, Wohnsituation, Fristen, Angehörigenkommunikation und Betreuungsgericht: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-scannen-ordner-datenschutz` | Digitale Betreuungsakte für Angehörige: Scans, Dateinamen, Datenschutz, Freigaben, Kalender, Nachweise und sichere Übergabe. |
| `familienbetreuer-wohnungsaufloesung` | Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung, Heimaufnahme, Mietvertrag, Genehmigung und emotionale Dokumentation im Betreuungsfall. |
| `familienbetreuer-wunschermittlung` | Familienbetreuer Wunschermittlung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Ang. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `familienbetreuer-wohnungsaufloesung-genehmigung` | Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung, Heimaufnahme, Mietvertrag, Genehmigung und emotionale Dokumentation im Betreuungsfall: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-wunschermittlung` | Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Angehörigenkonflikt und Entscheidungsvorlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `familienbetreuer-wunschermittlung-schwere` | Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Angehörigenkonflikt und Entscheidungsvorlagen. |
| `familienkonflikt-grenzen-und-rollen` | Familienkonflikte in der Betreuung: trennt Betreuerrolle, Angehörigenrolle und Eigeninteressen, prüft Kontaktkonflikte, Geldmisstrauen, Geschwisterstreit, Heimdruck, Datenschutz und gerichtliche Eskalation mit klarer Rollen- und Belegmat... |
| `freiheitsentziehende-massnahmen-1831` | Freiheitsentziehende Massnahmen § 1831 BGB: Fixierung, geschlossene Unterbringung, sedierende Medikation. Voraussetzungen Genehmigung Betreuungsgericht, regelmaessige Pruefung. EuGH-/EGMR-Vorgaben. |
| `genehmigung-fehlerkatalog` | Genehmigung Fehlerkatalog: Fehlerbremse; prüft Fristen, Zuständigkeit, Beweislast, Quellen und taktische Risiken vor Abgabe oder Versand. |
| `genehmigungspflicht-jahresbericht` | Genehmigungspflicht Jahresbericht im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des, Jahresbericht und Anfangs-/Schlussbericht für das. Liefert priorisierten Output... |
| `genehmigungspflicht-jahresbericht` | Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des Betreuers der Genehmigung des Betreuungsgerichts bedarf (§§ 1848 ff. BGB) — etwa Grundstücksverkauf, Erbausschlagung, Heimvertragsabschluss, Wohnungsauflösu... |
| `genehmigungspflicht-pruefung` | 'Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des Betreuers der Genehmigung des Betreuungsgerichts bedarf (§§ 1848 ff. BGB) — etwa Grundstücksverkauf, Erbausschlagung, Heimvertragsabschluss, Wohnungsauflös... |
| `jahresbericht-betreuungsgericht` | Jahresbericht und Anfangs-/Schlussbericht für das Betreuungsgericht nach § 1863 BGB erstellen: persönliche Kontakte, Wünsche der betreuten Person, Ziele, Maßnahmen, Gründe für Fortbestand oder Änderung der Betreuung, Vermögens-Eckdaten u... |
| `jahresbericht-kontoanalyse-verdachtsvertraege` | Jahresbericht Kontoanalyse Verdachtsvertraege im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Jahresbericht, Kontoanalyse, Verdachtsvertraege. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `jahresbericht-kontoanalyse-verdachtsvertraege` | Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellen... |
| `kalender-reminder-und-fristenmanagement` | Kalender- und Reminder-Skill für Betreuungen: legt Berichtstermine, Vermögensverzeichnis, Rechnungslegung, Gerichtstermine, Bescheidfristen, Arzt-/Pflege-/Heimtermine, Genehmigungsentscheidungen und wiederkehrende Zahlungen als klare Eri... |
| `kontodaten-vertragsverdacht-pruefung` | Kontoauszüge und Vertragsunterlagen in Betreuungsfällen auf Missbrauch prüfen: ungewöhnliche Zahlungen, verdächtige Dauerverträge, Fernwartung, Telefonbetrug, riskante Anlagen, Angehörigendruck und Auslandsüberweisungen zum Nachteil der... |
| `livecheck-fristennotiz-naechster-schritt` | Livecheck: Quellenprüfung; Fristennotiz und nächster Schritt: Normenstand, Rechtsprechung, Behördenpraxis und Zitierfähigkeit werden vor einer tragenden Aussage verifiziert. |
| `schutzplan-betreute-person-risikoampel` | Schutzplan für die betreute Person: prüft Risiken bei Gesundheit, Wohnen, Vermögen, Einsamkeit, Verträgen, digitalem Betrug, Angehörigenkonflikt, Pflege, Heim und Selbstgefährdung und erzeugt eine klare Risikoampel mit mildesten geeignet... |
| `spezial-betreuer-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoam... |
| `spezial-betreuerpflichten-formular-portal-und-einreichung` | Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck... |
| `spezial-betreuung-mehrparteien-konflikt-und-interessen` | Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Ris... |
| `spezial-betreuungsrechtliche-erstpruefung-und-mandatsziel` | Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quell... |
| `spezial-btog-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampe... |
| `spezial-demenz-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoa... |
| `spezial-genehmigung-red-team-und-qualitaetskontrolle` | Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel... |
| `spezial-genehmigungspflichten-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-... |
| `spezial-kontoanalyse-risikoampel-und-gegenargumente` | Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
| `spezial-livecheck-fristennotiz-und-naechster-schritt` | Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel... |
| `spezial-verdachtsvertraege-behoerden-gericht-und-registerweg` | Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck... |
| `ueberforderung-verhinderung-und-abgabe` | Überforderungsschutz für ehrenamtliche Betreuer: erkennt Haftungs-, Zeit-, Familien- und Gesundheitsgrenzen, plant Verhinderungsbetreuung, bittet um Entlastung, Aufgabenbegrenzung, Mitbetreuer oder Betreuerwechsel und formuliert sachlich... |
| `vermoegensverzeichnis-kontodaten` | Vermoegensverzeichnis Kontodaten im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Vermoegensverzeichnis, Kontoauszüge und Vertragsunterlagen in Betreuungsfällen auf, Aufgabenkreise einer Betreuung festlegen. Liefert priorisierten Output mit Norm... |
| `vermoegensverzeichnis-kontodaten` | Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
| `vermoegensverzeichnis-pruefung` | Vermögensverzeichnis für Betreuung prüfen und erstellen: Betreuer muss bei Aufgabenkreis Vermögenssorge nach § 1835 BGB ein Vermögensverzeichnis aufnehmen oder ein bestehendes Verzeichnis auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen. Berüc... |
| `vorsorgevollmacht-pruefen` | Vorsorgevollmacht pruefen: § 1820 BGB, Reichweite, Form (Schriftform fuer Bank/Personalsorge), Beglaubigung, Hinterlegung im Zentralen Vorsorgeregister. Vorrang vor Betreuung. Pruefraster fuer den Vergleich Vollmacht/Betreuungsbedarf. |
| `vorsorgevollmacht-wunschermittlung` | Vorsorgevollmacht Wunschermittlung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Vorsorgevollmacht pruefen, Wunschermittlung und unterstützte Entscheidung nach § 1821, Zwangsbehandlung § 1832 BGB. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoin... |
| `vorsorgevollmacht-wunschermittlung` | Vorsorgevollmacht pruefen: § 1820 BGB, Reichweite, Form (Schriftform fuer Bank/Personalsorge), Beglaubigung, Hinterlegung im Zentralen Vorsorgeregister. Vorrang vor Betreuung. Pruefraster fuer den Vergleich Vollmacht/Betreuungsbedarf: ei... |
| `workflow-anschluss-skills-router` | Anschluss-Skills Router: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `workflow-mandantenkommunikation` | Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `wunschermittlung-unterstuetzte-entscheidung` | Wunschermittlung und unterstützte Entscheidung nach § 1821 BGB: hilft Betreuern, Wünsche, frühere Präferenzen, mutmaßlichen Willen, Kommunikationshilfen und Schutzgrenzen sauber zu dokumentieren, ohne die betreute Person zu entmündigen. |
| `zwangsbehandlung-1832-bgb` | Zwangsbehandlung § 1832 BGB: Voraussetzungen, Genehmigung Betreuungsgericht, Verfahren § 312 FamFG. BVerfG-Linien zu Patientenautonomie (BVerfG 2 BvR 882/09). Output: Antragsentwurf an Gericht. |
| `zwangsbehandlung-beweislast-darlegungslast` | Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin Betreuungsrecht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zu... |
| `zwangsbehandlung-beweislast-ueberforderung` | Zwangsbehandlung Beweislast Ueberforderung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Zwangsbehandlung, Überforderungsschutz für ehrenamtliche Betreuer, Vermögensverzeichnis für Betreuung prüfen und erstellen. Liefert priorisierten Output... |
| `zwangsbehandlung-beweislast-ueberforderung` | Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quell... |
<!-- END SKILLS-OVERVIEW (auto-generated) -->
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name: bericht-betreuer-betreuerpflichten
description: "Bericht Betreuer Betreuerpflichten im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Bericht, Betreuer, Betreuerpflichten. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Bericht Betreuer Betreuerpflichten
# Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
## Arbeitsbereich
**Bericht Betreuer Betreuerpflichten** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Bericht, Betreuer, Betreuerpflichten. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-bericht-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-betreuer-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-betreuerpflichten-formular-portal-und-einreichung` | Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-bericht-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage`
**Fokus:** Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
- **Spezialgegenstand:** Bericht: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage / bericht mandantenkommunikation entscheidungsvorlage. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-betreuer-zahlen-schwellen-und-berechnung`
**Fokus:** Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
## Spezialwissen: Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
- **Spezialgegenstand:** Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung / betreuer zahlen schwellen und berechnung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuer** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-betreuerpflichten-formular-portal-und-einreichung`
**Fokus:** Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik
## Spezialwissen: Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik
- **Spezialgegenstand:** Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik / betreuerpflichten formular portal und einreichung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuerpflichten** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: betreuer-registrierung-betreuung
description: "Betreuer Registrierung Betreuung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Prüffeld für betreuer als erbe, Erklärt die Abgrenzung beruflicher / ehrenamtlicher, Anwaltskosten im Betreuungsverfahren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Prüffeld für betreuer als erbe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Betreuer Registrierung Betreuung
# Betreuer als Erbe und Beschenkter
## Arbeitsbereich
**Betreuer Registrierung Betreuung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüffeld für betreuer als erbe, Erklärt die Abgrenzung beruflicher / ehrenamtlicher, Anwaltskosten im Betreuungsverfahren. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `betreuer-als-erbe` | Prüffeld für betreuer als erbe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
| `betreuer-registrierung` | Erklärt die Abgrenzung beruflicher / ehrenamtlicher (privater) Betreuer nach BtOG seit 01.01.2023 sowie den Weg zur Registrierung als beruflicher Betreuer nach Paragraphen 23 ff. BtOG und der Betreuerregistrierungsverordnung. Behandelt Sachkundenachweis (270 Stunden, Anerkennung für Volljuristen und Sozialarbeiter), Berufshaftpflicht 250000 EUR pro Fall und 1000000 EUR jaehrlich, Eignungsgespraech bei der Stammbehoerde, Vergueturung nach VBVG, Bestandsbetreuer-Übergangsregelung Paragraph 32 BtOG, Subsidiaritaetsprinzip Paragraph 1816 Abs. 5 BGB. Verwenden bei Fragen wie 'Wie werde ich Berufsbetreuer', 'Sachkunde Betreuer', 'Anerkennung als Volljurist', 'Vergueturung Betreuer', 'Berufshaftpflicht Betreuer', 'Subsidiaritaet ehrenamtlich beruflich'. |
| `betreuung-anwaltskosten-rvg` | Anwaltskosten im Betreuungsverfahren: RVG, Verfahrenspflegerbestellung, Verfahrenskostenhilfe nach § 76 FamFG. Empfehlung Mandantenkommunikation Kosten. |
Prüffeld für betreuer als erbe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `betreuer-als-erbe`
**Fokus:** Prüffeld für betreuer als erbe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle.
# Betreuer als Erbe und Beschenkter
## Spezialwissen
## Wann diesen Skill aufrufen
@@ -185,229 +173,3 @@ Die Faustformel "Berufsbetreuer darf nicht erben" ist daher zu pauschal und in d
- Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Pinpoint-Zitierung mit Randnummer und juengere Entscheidungen zuerst.
## 2. `betreuer-registrierung`
**Fokus:** Erklärt die Abgrenzung beruflicher / ehrenamtlicher (privater) Betreuer nach BtOG seit 01.01.2023 sowie den Weg zur Registrierung als beruflicher Betreuer nach Paragraphen 23 ff. BtOG und der Betreuerregistrierungsverordnung. Behandelt Sachkundenachweis (270 Stunden, Anerkennung für Volljuristen und Sozialarbeiter), Berufshaftpflicht 250000 EUR pro Fall und 1000000 EUR jaehrlich, Eignungsgespraech bei der Stammbehoerde, Vergueturung nach VBVG, Bestandsbetreuer-Übergangsregelung Paragraph 32 BtOG, Subsidiaritaetsprinzip Paragraph 1816 Abs. 5 BGB. Verwenden bei Fragen wie 'Wie werde ich Berufsbetreuer', 'Sachkunde Betreuer', 'Anerkennung als Volljurist', 'Vergueturung Betreuer', 'Berufshaftpflicht Betreuer', 'Subsidiaritaet ehrenamtlich beruflich'.
# Berufliche und ehrenamtliche Betreuung; Weg zur Registrierung
## Wann diesen Skill aufrufen
Wenn der Nutzer wissen will, **wer** überhaupt Betreuer werden darf, **wie** sich beruflicher und ehrenamtlicher Betreuer unterscheiden, oder **wie** die Registrierung als beruflicher Betreuer nach §§ 23 ff. BtOG abläuft. Auch wenn die Frage nur scheinbar berufsrechtlich klingt (Vergueturung, Haftpflicht), aber im Kern auf den Status als Berufsbetreuer abzielt.
## Triage — kläre vor Beratung zur Registrierung
1. Ist die Person bereits als Berufsbetreuer registriert (Bestandsbetreuer § 32 BtOG) oder Erstregistrierung?
2. Liegt ein Volljurist-Abschluss vor? Dann kürzte Sachkunde-Route (§ 23 Abs. 3 BtOG i.V.m. BtRegV).
3. Wird Berufshaftpflicht 250.000 / 1.000.000 EUR nachgewiesen?
4. Ehrenamtlich oder beruflich? § 30 BtOG (Zuwendungsverbot) gilt nur für Berufsbetreuer.
5. Subsidiarität: Besteht Vorrang einer ehrenamtlichen Lösung (§ 1816 Abs. 5 BGB)?
## Aktuelle Rechtsprechung (Stand 05/2026, Live-Verifikation vor Verwendung)
- BGH, Beschluss vom 24.09.2025 - XII ZB 513/24: Bei der Bestellung eines Verhinderungsbetreuers gelten die Auswahlkriterien des § 1816 BGB. Der Wunsch der/des Betroffenen, durch eine nahe Angehörige (hier: Mutter) betreut zu werden, hat Vorrang vor der Bestellung eines Berufsbetreuers. Wenn Zweifel an der Eignung der gewünschten Person bestehen, muss das Gericht von Amts wegen ermitteln (§ 26 FamFG) und die Wunschperson persönlich anhören. Quelle: bundesgerichtshof.de / dejure.org.
- Weitere Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle (bundesgerichtshof.de, dejure.org, openjur.de) verifizieren.
## Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
## I. Der "rechtliche Betreuer" als Oberbegriff
Der Gesetzgeber spricht systematisch vom **rechtlichen Betreuer** im Sinne des § 1814 Abs. 1 BGB n.F. — er handelt für volljährige Personen, die ihre Angelegenheiten wegen Krankheit oder Behinderung ganz oder teilweise rechtlich nicht selbst besorgen können.
Drei Erscheinungsformen:
1. **Ehrenamtliche Betreuer mit familiaerer Bindung** (§ 21 BtOG) — meist Angehörige.
2. **Ehrenamtliche Betreuer ohne familiaere Bindung** (§ 22 BtOG) — verpflichtet zum Abschluss einer Vereinbarung mit einem anerkannten Betreuungsverein (§ 15 BtOG).
3. **Berufliche Betreuer** (§§ 19 Abs. 2, 23 ff. BtOG) — Personen, die Betreuungen entgeltlich und berufsmaessig führen.
## II. Ehrenamtlicher (privater) Betreuer
Eine Privatperson, die die Betreuung **unentgeltlich** im Sinne des § 1878 BGB n.F. führt. Sie erhält nur eine **pauschale Aufwandsentschädigung** nach § 1878 BGB i.V.m. § 22 JVEG (derzeit 425 EUR pro Jahr).
Rekrutierung typischerweise aus dem familiaeren oder freundschaftlichen Umfeld; nach § 22 BtOG aber auch fremde Personen möglich, sofern Vereinbarung mit einem Betreuungsverein besteht.
**Keine Sachkundeprüfung** — die persönliche Eignung prüfen die Betreuungsgerichte im Einzelfall.
Wichtig für die Praxis: § 30 BtOG (Annahmeverbot von Zuwendungen) gilt **nicht** für ehrenamtliche Betreuer. Angehörige dürfen testamentarisch bedacht werden, ohne berufsrechtliche Bedenken.
## III. Beruflicher Betreuer
Legaldefinition § 19 Abs. 2 BtOG: derjenige, der Betreuungen **berufsmaessig** führt.
Förmliche Feststellung der Berufsmaessigkeit durch das Gericht nach § 1 Abs. 2 VBVG; vermutet bei:
- mindestens elf Betreuungen oder
- Tätigkeit mit mehr als 20 Wochenstunden.
Erscheinungsformen:
- Freiberuflich (über 80 Prozent der Fälle).
- **Vereinsbetreuer** (§ 14 BtOG, angestellt bei einem anerkannten Betreuungsverein).
- **Behördenbetreuer** (§ 5 BtOG) — nachrangig.
Vergueturung nach **VBVG** (Vormuender- und Betreuervergueturungsgesetz) in Form monatlicher Fallpauschalen. Staffelung nach drei Faktoren:
- Qualifikation (Vergütungstabelle A, B oder C),
- Wohnsitz des Betreuten (stationär oder ambulant),
- Vermögensstatus (mittellos oder vermögend).
Für volljuristisch qualifizierte Betreuer (Tabelle C): monatliche Pauschalen zwischen ungefähr 200 EUR und 320 EUR pro Fall. Hauptberuflich tragfähig bei rund 40 Fällen.
## IV. Subsidiaritaet — Vorrang des Ehrenamts
Zentrale Wertentscheidung des Reformgesetzgebers: **§ 1816 Abs. 5 BGB n.F.** Das Gericht darf einen beruflichen Betreuer nur bestellen, wenn keine geeignete ehrenamtliche Person zur Verfügung steht.
Ausdruck des verfassungsrechtlichen Selbstbestimmungs- und Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG).
## V. Übersicht der Unterschiede
| Merkmal | Beruflicher Betreuer | Ehrenamtlicher Betreuer |
|---|---|---|
| Rechtsgrundlage | §§ 19 Abs. 2, 23 ff. BtOG | §§ 21, 22 BtOG |
| Registrierung | Pflicht (§ 23 BtOG) | Nicht erforderlich |
| Sachkundenachweis | 270 Stunden Sachkundelehrgang oder Anerkennung (§ 23 Abs. 3 BtOG) | Nicht erforderlich |
| Vergueturung | Fallpauschalen nach VBVG | Aufwandspauschale § 1878 BGB |
| Bestellung | Vorschlag der Stammbehörde; Subsidiaritaet beachten | Vorrang vor Beruf nach § 1816 Abs. 5 BGB |
| Berufshaftpflicht | Pflicht: 250.000 EUR pro Fall und 1.000.000 EUR jaehrlich | Nicht erforderlich |
| § 30 BtOG (Zuwendungsverbot) | Erfasst | Nicht erfasst |
| Anzahl Betreuungen typisch | Vollzeit etwa 40 Fälle | Meist 1, selten mehrere |
## VI. Weg in die Berufsbetreuung — Registrierung nach §§ 23 ff. BtOG
### 1. Antrag bei der Stammbehörde
Antrag bei der **oertlich zuständigen Betreuungsbehörde** ("Stammbehörde", § 23 Abs. 1 S. 1 BtOG): diejenige Behörde, in deren Bezirk der Sitz beziehungsweise hilfsweise der Wohnsitz des Betreuers liegt.
Einzelheiten: **Betreuerregistrierungsverordnung (BtRegV)** vom 26.10.2022 (BGBl. I S. 1934).
Erst die Registrierung eroeffnet die Bestellung durch das Betreuungsgericht und begründet einen Vergütungsanspruch.
### 2. Materielle Voraussetzungen (§ 23 Abs. 1 BtOG)
Kumulativ:
a) **Persönliche Eignung und Zuverlaessigkeit** (Nr. 1), nachgewiesen durch:
- erweitertes Führungszeugnis (§ 30a BZRG),
- Auskunft aus dem Schuldnerverzeichnis (§ 882b ZPO),
- gegebenenfalls Bescheinigung in Steuersachen.
b) **Ausreichende Sachkunde** (Nr. 2 i.V.m. Abs. 3) in den Bereichen:
- Betreuungs- und Unterbringungsrecht,
- dazugehoeriges Verfahrensrecht,
- Personen- und Vermögenssorge,
- sozialrechtliches Unterstützungssystem,
- Kommunikation mit erkrankten oder behinderten Personen.
c) **Berufshaftpflichtversicherung** für Vermögensschäden:
- Mindestversicherungssumme **250.000 EUR pro Versicherungsfall**,
- **1.000.000 EUR jaehrlich** insgesamt.
### 3. Sachkundenachweis (§ 23 Abs. 3 BtOG i.V.m. §§ 7 ff. BtRegV)
Der **Sachkundelehrgang** umfasst nach BtRegV in der Regel **270 Zeitstunden** modular aufgebauten Unterrichts.
Anerkennung ganz oder teilweise möglich bei:
- **Volljuristen** (Rechtswissenschaft mit Erstem und Zweitem Staatsexamen) — weitreichende Anerkennung; regelmäßig nur ergänzende Module zu Kommunikation und sozialrechtlichem Unterstützungssystem nachzuweisen.
- **Sozialarbeiter und Sozialpaedagogen** (Bachelor oder Diplom) — weitgehende Anerkennung.
- **Sonstige einschlägige Abschlüsse** (Psychologie, Pflegewissenschaft) — Teilanerkennung möglich.
**Bestandsbetreuer**, die vor dem 01.01.2020 bereits berufsmaessig bestellt waren, gelten qua Übergangsregelung **§ 32 BtOG** ohne weiteren Nachweis als sachkundig.
### 4. Verfahren
- Antragstellung bei der Stammbehörde.
- **Persönliches Eignungsgespräch** (§ 24 BtOG i.V.m. § 4 BtRegV).
- Bei positivem Ergebnis: Eintragung in das Betreuerregister.
- Übermittlung der Registrierungsdaten an die Betreuungsgerichte des Zuständigkeitsbereichs.
- Bestellung durch Beschluss des Gerichts in konkreten Verfahren nach § 1816 BGB n.F.
### 5. Widerruf und Aufsicht (§§ 25 bis 27 BtOG)
Rücknahme oder Widerruf der Registrierung nach **§ 27 BtOG** bei:
- Wegfall der persönlichen Eignung oder Zuverlaessigkeit,
- groben Berufspflichtverletzungen, insbesondere bei Verstößen gegen **§ 30 BtOG** (Annahmeverbot).
Laufende Aufsicht: Stammbehörde nach §§ 25, 26 BtOG.
## VII. Rechtsanwalt als Berufsbetreuer
Berufsbegleitende Tätigkeit als Berufsbetreuer ist berufsrechtlich grundsaetzlich zulässig (§ 7 BRAO im Umkehrschluss), bedarf aber der **Anzeige bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer**.
Steuerlich: nicht klassischer Katalogberuf des § 18 EStG, in der Praxis aber regelmäßig entsprechend behandelt; im Zweifel mit Steuerberater prüfen.
Sachkunde: aufgrund der juristischen Qualifikation regelmäßig **erheblich verkürzter** Sachkundeweg, lediglich Erganzungsmodule zu Kommunikation und sozialrechtlichem System nachzuweisen.
## VIII. Pflicht-Erinnerungen für Antworten
Bei Beratung zur Berufsbetreuung immer mitnehmen:
- Subsidiaritaet gegenüber dem Ehrenamt (§ 1816 Abs. 5 BGB).
- § 30 BtOG und seine Konsequenzen (siehe Skill `betreuer-als-erbe`).
- Pflichtbestellung Berufshaftpflicht 250.000 / 1.000.000 EUR.
- Sachkundeanrechnung für Volljuristen.
- Bestandsschutz nach § 32 BtOG für Altbetreuer vor 01.01.2020.
## IX. Zitierhinweise im Antworttext
- BtOG vom 04.05.2021, BGBl. I S. 882, in Kraft seit 01.01.2023.
- BtRegV vom 26.10.2022, BGBl. I S. 1934.
- BGB §§ 1814, 1816 Abs. 5, 1865, 1871, 1872, 1877, 1878 (jeweils n.F.).
- VBVG §§ 7 ff. für die Vergueturung.
## 3. `betreuung-anwaltskosten-rvg`
**Fokus:** Anwaltskosten im Betreuungsverfahren: RVG, Verfahrenspflegerbestellung, Verfahrenskostenhilfe nach § 76 FamFG. Empfehlung Mandantenkommunikation Kosten.
# Betreuung: Anwaltskosten
## Spezialwissen: Betreuung: Anwaltskosten
- **Spezialgegenstand:** Betreuung: Anwaltskosten / betreuung anwaltskosten rvg. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** RVG, FamFG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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---
name: betreuerpflichten-genehmigung-betreuung
description: "Betreuerpflichten Genehmigung Betreuung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen, Betreuung, Betreuungsrechtliche. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Betreuerpflichten Genehmigung Betreuung
# Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen
## Arbeitsbereich
**Betreuerpflichten Genehmigung Betreuung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen, Betreuung. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-betreuerpflichten-genehmigung-und-bericht` | Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. |
| `spezial-betreuung-mehrparteien-konflikt-und-interessen` | Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-betreuungsrechtliche-erstpruefung-und-mandatsziel` | Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-betreuerpflichten-genehmigung-und-bericht`
**Fokus:** Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output.
# Betreuerpflichten, Genehmigung und Berichtswesen
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieser Skill ersetzt einen zu groben Spezial-Slot durch einen konkreten Fachim Plugin `betreuungsrecht`. Kontext des Plugins: Betreuungsrechtliche Skills für Jahresbericht, Vermögensverzeichnis, Genehmigungspflichten, Kontoanalyse und Verdachtsverträge nach BtOG und BGB.
@@ -63,85 +51,3 @@ Wenn Material vorliegt, nutze es zuerst. Frage nur nach, was für die nächste E
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwenden, wenn die Nutzerin oder der Nutzer den Text selbst bereitstellt; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-betreuung-mehrparteien-konflikt-und-interessen`
**Fokus:** Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
## Spezialwissen: Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
- **Spezialgegenstand:** Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix / betreuung mehrparteien konflikt und interessen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuung** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-betreuungsrechtliche-erstpruefung-und-mandatsziel`
**Fokus:** Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
## Spezialwissen: Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
- **Spezialgegenstand:** Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel / betreuungsrechtliche erstpruefung und mandatsziel. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB, BtO.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuungsrechtliche** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: betreuung-demenz-erbe-werden-erwachsene
description: "Betreuung Demenz Erbe Werden Erwachsene im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Betreuung bei Demenz, Betreuer als Erbe oder Beschenkter, Betreuung fuer erwachsene Kinder mit Behinderung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Betreuung bei Demenz: Geschaeftsfaehigkeit § 104 BGB, Lichte-Momente-Lehre, Einwilligung Aerztliche Behandlung, Pflegeentscheidungen. Vorgehen bei spaet diagnostizierter Demenz und Wirksamkeit frueherer Vertraege: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Betreuung Demenz Erbe Werden Erwachsene
# Betreuung bei Demenz
## Arbeitsbereich
**Betreuung Demenz Erbe Werden Erwachsene** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Betreuung bei Demenz, Betreuer als Erbe oder Beschenkter, Betreuung fuer erwachsene Kinder mit Behinderung. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `betreuung-bei-demenz` | Betreuung bei Demenz: Geschaeftsfaehigkeit § 104 BGB, Lichte-Momente-Lehre, Einwilligung Aerztliche Behandlung, Pflegeentscheidungen. Vorgehen bei spaet diagnostizierter Demenz und Wirksamkeit frueherer Vertraege. |
| `betreuung-erbe-werden` | Betreuer als Erbe oder Beschenkter: § 1825 BGB Verbot, Genehmigungspflicht, Anfechtbarkeit. Pruefraster fuer Notarpraxis und Konflikt-Anzeige beim Betreuungsgericht. |
| `betreuung-fuer-erwachsene-kinder` | Betreuung fuer erwachsene Kinder mit Behinderung: Uebergang Vormundschaft zu Betreuung mit 18. Geburtstag, Erfordernis fruehzeitiger Antrag. Vorlage Mandantenkommunikation Eltern. |
Betreuung bei Demenz: Geschaeftsfaehigkeit § 104 BGB, Lichte-Momente-Lehre, Einwilligung Aerztliche Behandlung, Pflegeentscheidungen. Vorgehen bei spaet diagnostizierter Demenz und Wirksamkeit frueherer Vertraege. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `betreuung-bei-demenz`
**Fokus:** Betreuung bei Demenz: Geschaeftsfaehigkeit § 104 BGB, Lichte-Momente-Lehre, Einwilligung Aerztliche Behandlung, Pflegeentscheidungen. Vorgehen bei spaet diagnostizierter Demenz und Wirksamkeit frueherer Vertraege.
# Betreuung bei Demenz
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Betreuung bei Demenz
- **Spezialgegenstand:** Betreuung bei Demenz / betreuung bei demenz. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Betreuung Demenz Erbe Werden Erwachsene im Plugin Betreuungsrecht:
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `betreuung-erbe-werden`
**Fokus:** Betreuer als Erbe oder Beschenkter: § 1825 BGB Verbot, Genehmigungspflicht, Anfechtbarkeit. Pruefraster fuer Notarpraxis und Konflikt-Anzeige beim Betreuungsgericht.
# Betreuer als Erbe
## Spezialwissen: Betreuer als Erbe
- **Spezialgegenstand:** Betreuer als Erbe / betreuung erbe werden. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `betreuung-fuer-erwachsene-kinder`
**Fokus:** Betreuung fuer erwachsene Kinder mit Behinderung: Uebergang Vormundschaft zu Betreuung mit 18. Geburtstag, Erfordernis fruehzeitiger Antrag. Vorlage Mandantenkommunikation Eltern.
# Betreuung erwachsener Kinder
## Spezialwissen: Betreuung erwachsener Kinder
- **Spezialgegenstand:** Betreuung erwachsener Kinder / betreuung fuer erwachsene kinder. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: betreuung-strafverfahren-kalender-reminder
description: "Betreuung Strafverfahren Kalender Reminder im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen, Kalender- und Reminder-Skill für Betreuungen, Livecheck. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen: Schuldfaehigkeit nach §§ 20 und 21 StGB, Verteidigerbestellung, Vertretung Betreuer im Hauptverfahren. Schnittstelle Strafrecht und Betreuungsrecht: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Betreuung Strafverfahren Kalender Reminder
# Betreuung im Strafverfahren
## Arbeitsbereich
**Betreuung Strafverfahren Kalender Reminder** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen, Kalender- und Reminder-Skill für Betreuungen, Livecheck. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `betreuung-im-strafverfahren` | Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen: Schuldfaehigkeit nach §§ 20 und 21 StGB, Verteidigerbestellung, Vertretung Betreuer im Hauptverfahren. Schnittstelle Strafrecht und Betreuungsrecht. |
| `kalender-reminder-und-fristenmanagement` | Kalender- und Reminder-Skill für Betreuungen: legt Berichtstermine, Vermögensverzeichnis, Rechnungslegung, Gerichtstermine, Bescheidfristen, Arzt-/Pflege-/Heimtermine, Genehmigungsentscheidungen und wiederkehrende Zahlungen als klare Erinnerungsliste an. |
| `spezial-livecheck-fristennotiz-und-naechster-schritt` | Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen: Schuldfaehigkeit nach §§ 20 und 21 StGB, Verteidigerbestellung, Vertretung Betreuer im Hauptverfahren. Schnittstelle Strafrecht und Betreuungsrecht. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `betreuung-im-strafverfahren`
**Fokus:** Betreuung im Strafverfahren des Betroffenen: Schuldfaehigkeit nach §§ 20 und 21 StGB, Verteidigerbestellung, Vertretung Betreuer im Hauptverfahren. Schnittstelle Strafrecht und Betreuungsrecht.
# Betreuung im Strafverfahren
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Betreuung im Strafverfahren
- **Spezialgegenstand:** Betreuung im Strafverfahren / betreuung im strafverfahren. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -76,106 +64,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `kalender-reminder-und-fristenmanagement`
**Fokus:** Kalender- und Reminder-Skill für Betreuungen: legt Berichtstermine, Vermögensverzeichnis, Rechnungslegung, Gerichtstermine, Bescheidfristen, Arzt-/Pflege-/Heimtermine, Genehmigungsentscheidungen und wiederkehrende Zahlungen als klare Erinnerungsliste an.
# Kalender, Reminder und Fristenmanagement
## Zweck
Dieser Skill sorgt dafür, dass der Betreuer nichts Wichtiges vergisst: nicht die gerichtlichen Berichte, nicht die Bescheidfristen, nicht den Heimvertrag, nicht die Pflegekasse, nicht die nächste Rücksprache mit der betreuten Person.
## Fristenquellen
Prüfe:
- Betreuungsbeschluss und gerichtliche Schreiben,
- Berichtspflicht nach § 1863 BGB,
- Vermögensverzeichnis nach § 1835 BGB,
- Rechnungslegung/Vermögensübersicht bei Vermögenssorge,
- sozialrechtliche Bescheide mit Widerspruchsfrist,
- Miet-/Heim-/Kündigungsfristen,
- Zahlungsziele und Mahnungen,
- gerichtliche Genehmigungsfristen und Anhörungstermine,
- Arzt-, Pflege-, Reha- und Entlassmanagement-Termine.
## Reminder-Logik
Erzeuge drei Ebenen:
| Ebene | Zweck | Beispiel |
| --- | --- | --- |
| Sofort | Frist droht oder Schaden wahrscheinlich | Widerspruch bis 14.06.2026 |
| Vorbereitung | Unterlagen müssen rechtzeitig gesammelt werden | Jahresbericht 6 Wochen vor Fälligkeit starten |
| Routine | Betreuung gut führen | monatlicher Konto- und Besuchscheck |
## Standard-Reminder
- Monatlich: Kontakt zur betreuten Person dokumentieren.
- Monatlich bei Vermögenssorge: Kontoauszüge prüfen und Belege sichern.
- Quartalsweise: Wohn-/Pflege-/Gesundheitslage prüfen.
- Halbjährlich: Aufgabenkreise noch erforderlich? Weniger Betreuung möglich?
- Jährlich: Jahresbericht vorbereiten; bei Vermögenssorge Vermögensübersicht/Rechnungslegung prüfen.
- Bei jedem neuen Bescheid: Rechtsbehelfsfrist sofort notieren.
## Ausgabeformat
```text
Fristen- und Erinnerungsliste
Rot:
- [Datum] [Aufgabe] [Folge bei Versäumnis] [zuständige Stelle]
Gelb:
- [Datum] [Vorbereitung] [fehlende Unterlagen]
Routine:
- [Rhythmus] [Aufgabe] [Beleg/Notiz]
```
## Arbeitsregel
Wenn ein echter Kalenderzugriff vorhanden ist, nur nach ausdrücklichem Auftrag Termine anlegen. Sonst eine exportierbare Liste im Klartext liefern.
## 3. `spezial-livecheck-fristennotiz-und-naechster-schritt`
**Fokus:** Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt
## Spezialwissen: Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt
- **Spezialgegenstand:** Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt / livecheck fristennotiz und naechster schritt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Livecheck** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,83 @@
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name: betreuungsgericht-kommunikation-fuer-angehoerige
description: "Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und ehrenamtliche Betreuer: formuliert kurze, sachliche Briefe, Genehmigungsanfragen, Sachstandsmitteilungen, Rückfragen, Fristverlängerungen und Unterlagenpakete ohne Behördenangst und ohne unnötige Selbstbelastung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Betreuungsgericht-Kommunikation für Angehörige
## Arbeitsbereich
Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und ehrenamtliche Betreuer: formuliert kurze, sachliche Briefe, Genehmigungsanfragen, Sachstandsmitteilungen, Rückfragen, Fristverlängerungen und Unterlagenpakete ohne Behördenangst und ohne unnötige Selbstbelastung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Zweck
Dieser Skill hilft ehrenamtlichen Betreuern, mit dem Betreuungsgericht knapp, vollständig und respektvoll zu kommunizieren. Das Ziel ist: Gericht bekommt, was es zur Aufsicht braucht; der Betreuer verrennt sich nicht in lange Erzählungen.
## Grundton
- sachlich,
- belegbar,
- kurz,
- ohne Vorwürfe,
- ohne medizinische Details, die für die konkrete Frage nicht nötig sind,
- mit klarer Bitte: Auskunft, Genehmigung, Fristverlängerung, Bestätigung, Hinweis.
## Typische Outputs
- Erstes Anschreiben nach Bestellung.
- Bitte um Einführungsgespräch.
- Nachfrage: Welche Formulare/Vordrucke nutzt dieses Gericht?
- Fristverlängerung für Vermögensverzeichnis oder Bericht.
- Genehmigungsanfrage bei Wohnungsaufgabe, Grundstück, Erbe, riskanter Anlage, Heimvertrag, Kontosperre.
- Sachstandsmitteilung bei wesentlicher Änderung.
- Bitte um Hinweis, ob eine Maßnahme genehmigungsbedürftig sein könnte.
## Briefstruktur
```text
Amtsgericht [Ort] - Betreuungsgericht
Az.: [...]
Betreuung: [Name, Geburtsdatum]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin mit Beschluss vom [Datum] als ehrenamtliche/r Betreuer/in bestellt.
Mein Aufgabenkreis umfasst: [...]
Anlass dieser Nachricht:
[ein bis drei Sätze]
Ich bitte um:
[konkrete Bitte]
Beigefügte Unterlagen:
1. [...]
2. [...]
Mit freundlichen Grüßen
```
## Sicherheitsregeln
- Vor belastenden Angaben gegen sich selbst oder Familienangehörige kurz innehalten und ggf. anwaltlichen Rat empfehlen.
- Genehmigungspflicht nicht selbst “wegschreiben”; bei Unsicherheit offen fragen.
- Wünsche der betreuten Person nennen: Was will sie, wie wurde das ermittelt?
- Bei Eilbedürftigkeit zuerst telefonische Kontaktaufnahme mit Gericht/Geschäftsstelle erwägen und danach Aktenvermerk erstellen.
## Anschluss-Skills
- `genehmigungspflicht-pruefung`
- `jahresbericht-betreuungsgericht`
- `vermoegensverzeichnis-pruefung`
- `familienbetreuer-alltagscockpit`
- `kalender-reminder-und-fristenmanagement`
@@ -1,33 +1,23 @@
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name: betreuungsrecht-anschluss-router
description: "Anschluss Router im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für, Anschluss-Skills Router im Plugin betreuungsrecht, Chronologie und Belegmatrix im Plugin betreuungsrecht. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für ehrenamtliche Familienbetreuer, Berufsbetreuer, Angehörige, Betroffene und anwaltliche Begleiter. Fragt Rolle, Aufgabenkreise, Fristen, Unterlagen, Risiken, Wunsch der betreuten Person und Ziel-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Anschluss Router
# Betreuungsrecht — Allgemein
## Arbeitsbereich
**Anschluss Router** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für, Anschluss-Skills Router im Plugin betreuungsrecht. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `betreuungsrecht-allgemein` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für ehrenamtliche Familienbetreuer, Berufsbetreuer, Angehörige, Betroffene und anwaltliche Begleiter. Fragt Rolle, Aufgabenkreise, Fristen, Unterlagen, Risiken, Wunsch der betreuten Person und Ziel-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage. |
| `workflow-anschluss-skills-router` | Anschluss-Skills Router im Plugin betreuungsrecht: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor. |
| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix im Plugin betreuungsrecht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. |
Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für ehrenamtliche Familienbetreuer, Berufsbetreuer, Angehörige, Betroffene und anwaltliche Begleiter. Fragt Rolle, Aufgabenkreise, Fristen, Unterlagen, Risiken, Wunsch der betreuten Person und Ziel-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `betreuungsrecht-allgemein`
**Fokus:** Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Betreuungsrecht-Plugin für ehrenamtliche Familienbetreuer, Berufsbetreuer, Angehörige, Betroffene und anwaltliche Begleiter. Fragt Rolle, Aufgabenkreise, Fristen, Unterlagen, Risiken, Wunsch der betreuten Person und Ziel-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage.
## Spezialwissen
## Konversationsstil konzis starten, schnell zum Dokument
@@ -40,7 +30,6 @@ description: "Anschluss Router im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Einstie
# Betreuungsrecht — Allgemein
## Schnellstart-Workflow
@@ -265,73 +254,3 @@ Dieses Plugin unterstützt ehrenamtliche Familienbetreuer, berufliche Betreuer,
- BGH 24.09.2025 - XII ZB 513/24 (Verhinderungsbetreuer; Vorrang Angehörigen-Wunsch; Amtsermittlung § 26 FamFG)
- BGH 12.02.2025 - XII ZB 433/24 (Bestimmtheitsanforderungen an Beschluss zur medikamentösen Zwangsbehandlung; § 323 Abs. 1 Nr. 1 FamFG)
- Weitere Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle (bundesgerichtshof.de, dejure.org, openjur.de) mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
## 2. `workflow-anschluss-skills-router`
**Fokus:** Anschluss-Skills Router im Plugin betreuungsrecht: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor.
# Anschluss-Skills Router
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Anschluss-Skills Router im Plugin betreuungsrecht: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
## 3. `workflow-chronologie-und-belegmatrix`
**Fokus:** Chronologie und Belegmatrix im Plugin betreuungsrecht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen.
# Chronologie und Belegmatrix
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin betreuungsrecht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -1,35 +1,23 @@
---
name: betreuungsrecht-betreuung-grenzueberschreitend-betreuungsantrag
description: "Betreuung Grenzueberschreitend Betreuungsantrag im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Grenzueberschreitende Betreuung, Betreuungsantrag § 1814 BGB, Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Grenzueberschreitende Betreuung: Haager Erwachsenenschutzuebereinkommen 2000, Anerkennung in Deutschland und im EU-Ausland, anwendbares Recht. Output: Pruefraster fuer im Ausland lebende Betroffene: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Betreuung Grenzueberschreitend Betreuungsantrag
# Grenzueberschreitende Betreuung
## Arbeitsbereich
**Betreuung Grenzueberschreitend Betreuungsantrag** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Grenzueberschreitende Betreuung, Betreuungsantrag § 1814 BGB, Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `betreuung-grenzueberschreitend` | Grenzueberschreitende Betreuung: Haager Erwachsenenschutzuebereinkommen 2000, Anerkennung in Deutschland und im EU-Ausland, anwendbares Recht. Output: Pruefraster fuer im Ausland lebende Betroffene. |
| `betreuungsantrag-erstellen` | Betreuungsantrag § 1814 BGB: Antragsteller, Betroffener, Aufgabenkreise, vorhandene Vorsorgevollmacht, gewuenschte Person als Betreuer, Begruendung Erforderlichkeit. Output: Antragsschriftsatz an Betreuungsgericht. |
| `betreuungsgericht-kommunikation-fuer-angehoerige` | Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und ehrenamtliche Betreuer: formuliert kurze, sachliche Briefe, Genehmigungsanfragen, Sachstandsmitteilungen, Rückfragen, Fristverlängerungen und Unterlagenpakete ohne Behördenangst und ohne unnötige Selbstbelastung. |
Grenzueberschreitende Betreuung: Haager Erwachsenenschutzuebereinkommen 2000, Anerkennung in Deutschland und im EU-Ausland, anwendbares Recht. Output: Pruefraster fuer im Ausland lebende Betroffene. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `betreuung-grenzueberschreitend`
**Fokus:** Grenzueberschreitende Betreuung: Haager Erwachsenenschutzuebereinkommen 2000, Anerkennung in Deutschland und im EU-Ausland, anwendbares Recht. Output: Pruefraster fuer im Ausland lebende Betroffene.
# Grenzueberschreitende Betreuung
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Grenzueberschreitende Betreuung
- **Spezialgegenstand:** Grenzueberschreitende Betreuung / betreuung grenzueberschreitend. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -76,124 +64,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `betreuungsantrag-erstellen`
**Fokus:** Betreuungsantrag § 1814 BGB: Antragsteller, Betroffener, Aufgabenkreise, vorhandene Vorsorgevollmacht, gewuenschte Person als Betreuer, Begruendung Erforderlichkeit. Output: Antragsschriftsatz an Betreuungsgericht.
# Betreuungsantrag erstellen
## Spezialwissen: Betreuungsantrag erstellen
- **Spezialgegenstand:** Betreuungsantrag erstellen / betreuungsantrag erstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `betreuungsgericht-kommunikation-fuer-angehoerige`
**Fokus:** Kommunikation mit dem Betreuungsgericht für Angehörige und ehrenamtliche Betreuer: formuliert kurze, sachliche Briefe, Genehmigungsanfragen, Sachstandsmitteilungen, Rückfragen, Fristverlängerungen und Unterlagenpakete ohne Behördenangst und ohne unnötige Selbstbelastung.
# Betreuungsgericht-Kommunikation für Angehörige
## Zweck
Dieser Skill hilft ehrenamtlichen Betreuern, mit dem Betreuungsgericht knapp, vollständig und respektvoll zu kommunizieren. Das Ziel ist: Gericht bekommt, was es zur Aufsicht braucht; der Betreuer verrennt sich nicht in lange Erzählungen.
## Grundton
- sachlich,
- belegbar,
- kurz,
- ohne Vorwürfe,
- ohne medizinische Details, die für die konkrete Frage nicht nötig sind,
- mit klarer Bitte: Auskunft, Genehmigung, Fristverlängerung, Bestätigung, Hinweis.
## Typische Outputs
- Erstes Anschreiben nach Bestellung.
- Bitte um Einführungsgespräch.
- Nachfrage: Welche Formulare/Vordrucke nutzt dieses Gericht?
- Fristverlängerung für Vermögensverzeichnis oder Bericht.
- Genehmigungsanfrage bei Wohnungsaufgabe, Grundstück, Erbe, riskanter Anlage, Heimvertrag, Kontosperre.
- Sachstandsmitteilung bei wesentlicher Änderung.
- Bitte um Hinweis, ob eine Maßnahme genehmigungsbedürftig sein könnte.
## Briefstruktur
```text
Amtsgericht [Ort] - Betreuungsgericht
Az.: [...]
Betreuung: [Name, Geburtsdatum]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin mit Beschluss vom [Datum] als ehrenamtliche/r Betreuer/in bestellt.
Mein Aufgabenkreis umfasst: [...]
Anlass dieser Nachricht:
[ein bis drei Sätze]
Ich bitte um:
[konkrete Bitte]
Beigefügte Unterlagen:
1. [...]
2. [...]
Mit freundlichen Grüßen
```
## Sicherheitsregeln
- Vor belastenden Angaben gegen sich selbst oder Familienangehörige kurz innehalten und ggf. anwaltlichen Rat empfehlen.
- Genehmigungspflicht nicht selbst “wegschreiben”; bei Unsicherheit offen fragen.
- Wünsche der betreuten Person nennen: Was will sie, wie wurde das ermittelt?
- Bei Eilbedürftigkeit zuerst telefonische Kontaktaufnahme mit Gericht/Geschäftsstelle erwägen und danach Aktenvermerk erstellen.
## Anschluss-Skills
- `genehmigungspflicht-pruefung`
- `jahresbericht-betreuungsgericht`
- `vermoegensverzeichnis-pruefung`
- `familienbetreuer-alltagscockpit`
- `kalender-reminder-und-fristenmanagement`
@@ -1,35 +1,23 @@
---
name: betreuungsrecht-fristen-risikoampel-mandantenkommunikation
description: "Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Fristen- und Risikoampel im Plugin betreuungsrecht, Mandantenkommunikation im Plugin betreuungsrecht, Red-Team Qualitygate im Plugin betreuungsrecht. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation
# Fristen- und Risikoampel
## Arbeitsbereich
**Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Fristen- und Risikoampel im Plugin betreuungsrecht, Mandantenkommunikation im Plugin betreuungsrecht, Red-Team Qualitygate im Plugin betreuungsrecht. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `workflow-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Plugin betreuungsrecht: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. |
| `workflow-mandantenkommunikation` | Mandantenkommunikation im Plugin betreuungsrecht: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. |
| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate im Plugin betreuungsrecht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. |
Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `workflow-fristen-und-risikoampel`
**Fokus:** Fristen- und Risikoampel im Plugin betreuungsrecht: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen.
# Fristen- und Risikoampel
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Fristen- und Risikoampel im Plugin betreuungsrecht: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen..
@@ -71,73 +59,3 @@ Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
## 2. `workflow-mandantenkommunikation`
**Fokus:** Mandantenkommunikation im Plugin betreuungsrecht: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten.
# Mandantenkommunikation
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Mandantenkommunikation im Plugin betreuungsrecht: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
## 3. `workflow-redteam-qualitygate`
**Fokus:** Red-Team Qualitygate im Plugin betreuungsrecht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton.
# Red-Team Qualitygate
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin betreuungsrecht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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name: betreuungsverein-behoerde-btr-aufgabenkreise
description: "Betreuungsverein Behoerde BTR Aufgabenkreise im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer, Aufgabenkreise praezise formulieren, Spezialfall Konflikt Berufsbetreuer gegen Bevollmaechtigten. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer: klärt Betreuungsverein, Betreuungsbehörde, Einführung, Fortbildung, Vereinbarung nach §§ 15 und 22 BtOG, Verhinderungsbetreuung, Gerichtsauskunft, Formulare und Grenzen der Selbstorganisation: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Betreuungsverein Behoerde BTR Aufgabenkreise
# Hilfe holen: Betreuungsverein, Behörde, Gericht
## Arbeitsbereich
**Betreuungsverein Behoerde BTR Aufgabenkreise** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer, Aufgabenkreise praezise formulieren, Spezialfall Konflikt Berufsbetreuer gegen Bevollmaechtigten. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `betreuungsverein-behoerde-hilfe-holen` | Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer: klärt Betreuungsverein, Betreuungsbehörde, Einführung, Fortbildung, Vereinbarung nach §§ 15 und 22 BtOG, Verhinderungsbetreuung, Gerichtsauskunft, Formulare und Grenzen der Selbstorganisation. |
| `btr-aufgabenkreise-formulierung` | Aufgabenkreise praezise formulieren: Vermoegenssorge, Gesundheitssorge, Aufenthaltsbestimmung, Wohnungsangelegenheiten, Vertretung gegenueber Behoerden, Postangelegenheiten. Pruefraster fuer Mass und Mindestmass nach Reform 2023. |
| `btr-betreuer-gegen-vorsorgevollmacht` | Spezialfall Konflikt Berufsbetreuer gegen Bevollmaechtigten aus Vorsorgevollmacht: Vorrang Vorsorgevollmacht § 1814 Abs. 3 BGB, Pruefung Eignung Bevollmaechtigter, Kontrollbetreuung, Widerruf Vollmacht. Pruefraster und Beispielsfall. |
Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer: klärt Betreuungsverein, Betreuungsbehörde, Einführung, Fortbildung, Vereinbarung nach §§ 15 und 22 BtOG, Verhinderungsbetreuung, Gerichtsauskunft, Formulare und Grenzen der Selbstorganisation. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `betreuungsverein-behoerde-hilfe-holen`
**Fokus:** Hilfe holen für ehrenamtliche Betreuer: klärt Betreuungsverein, Betreuungsbehörde, Einführung, Fortbildung, Vereinbarung nach §§ 15 und 22 BtOG, Verhinderungsbetreuung, Gerichtsauskunft, Formulare und Grenzen der Selbstorganisation.
# Hilfe holen: Betreuungsverein, Behörde, Gericht
## Spezialwissen
## Zweck
@@ -78,109 +66,3 @@ Besondere Eilfragen: [...]
## Qualitätsregel
Der Skill soll nicht beschämen. Wenn der Betreuer unsicher ist, ist das kein Fehler, sondern der Normalfall. Gute Betreuung heißt auch: rechtzeitig Unterstützung organisieren.
## 2. `btr-aufgabenkreise-formulierung`
**Fokus:** Aufgabenkreise praezise formulieren: Vermoegenssorge, Gesundheitssorge, Aufenthaltsbestimmung, Wohnungsangelegenheiten, Vertretung gegenueber Behoerden, Postangelegenheiten. Pruefraster fuer Mass und Mindestmass nach Reform 2023.
# Btr: Aufgabenkreise
## Spezialwissen: Btr: Aufgabenkreise
- **Spezialgegenstand:** Btr: Aufgabenkreise / btr aufgabenkreise formulierung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `btr-betreuer-gegen-vorsorgevollmacht`
**Fokus:** Spezialfall Konflikt Berufsbetreuer gegen Bevollmaechtigten aus Vorsorgevollmacht: Vorrang Vorsorgevollmacht § 1814 Abs. 3 BGB, Pruefung Eignung Bevollmaechtigter, Kontrollbetreuung, Widerruf Vollmacht. Pruefraster und Beispielsfall.
# Btr: Bevollmaechtigter gegen Betreuer
## Spezialwissen: Btr: Bevollmaechtigter gegen Betreuer
- **Spezialgegenstand:** Btr: Bevollmaechtigter gegen Betreuer / btr betreuer gegen vorsorgevollmacht. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: bgb-btog-demenz
description: "BGB Btog Demenz im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret BGB, Btog, Demenz. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# BGB Btog Demenz
# BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
## Arbeitsbereich
**BGB Btog Demenz** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: BGB, Btog, Demenz. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-bgb-verhandlung-vergleich-und-eskalation` | BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-btog-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-demenz-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-bgb-verhandlung-vergleich-und-eskalation`
**Fokus:** BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
## Spezialwissen
## Spezialwissen: BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
- **Spezialgegenstand:** BGB: Verhandlung, Vergleich und Eskalation / bgb verhandlung vergleich und eskalation. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-btog-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine`
**Fokus:** Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
## Spezialwissen: Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
- **Spezialgegenstand:** Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine / btog schriftsatz brief und memo bausteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Btog** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-demenz-internationaler-bezug-und-schnittstellen`
**Fokus:** Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen
## Spezialwissen: Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen
- **Spezialgegenstand:** Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen / demenz internationaler bezug und schnittstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Demenz** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: btr-erstantrag-zwangsmedikation-genehmigung
description: "BTR Erstantrag Zwangsmedikation Genehmigung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht, Spezialfall Genehmigung Zwangsmedikation § 1832 BGB nach, Scan- und Ablagefür Betreuungsakten. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht: § 1814 BGB Voraussetzungen seit Reform 2023, Eilantrag bei Gefahr im Verzug, einstweilige Anordnung § 300 FamFG. Strukturierte Antragsvorlage und Erfordernisse Sachverstaendigengutachten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# BTR Erstantrag Zwangsmedikation Genehmigung
# Btr: Erst- und Eilantrag
## Arbeitsbereich
**BTR Erstantrag Zwangsmedikation Genehmigung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht, Spezialfall Genehmigung Zwangsmedikation § 1832 BGB nach, Scan- und Ablagefür Betreuungsakten. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `btr-erstantrag-und-eilantrag` | Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht: § 1814 BGB Voraussetzungen seit Reform 2023, Eilantrag bei Gefahr im Verzug, einstweilige Anordnung § 300 FamFG. Strukturierte Antragsvorlage und Erfordernisse Sachverstaendigengutachten. |
| `btr-zwangsmedikation-genehmigung-spezial` | Spezialfall Genehmigung Zwangsmedikation § 1832 BGB nach Reform: enge Voraussetzungen, Erforderlichkeit, weniger eingreifende Mittel, gerichtliche Anhoerung Betroffener, Verfahrenspflegerbestellung. Pruefraster und Mustertexte. |
| `dokumentenscan-aktenablage-und-belegmappe` | Scan- und Ablagefür Betreuungsakten: sortiert Fotos, PDFs, E-Mails, Bescheide, Kontoauszüge, Heim- und Arztunterlagen in eine gerichtstaugliche Belegmappe mit Fristen, Belegnummern, Datenschutzmarkierung und Lückenliste. |
Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht: § 1814 BGB Voraussetzungen seit Reform 2023, Eilantrag bei Gefahr im Verzug, einstweilige Anordnung § 300 FamFG. Strukturierte Antragsvorlage und Erfordernisse Sachverstaendigengutachten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `btr-erstantrag-und-eilantrag`
**Fokus:** Erstantrag auf Betreuung beim Amtsgericht: § 1814 BGB Voraussetzungen seit Reform 2023, Eilantrag bei Gefahr im Verzug, einstweilige Anordnung § 300 FamFG. Strukturierte Antragsvorlage und Erfordernisse Sachverstaendigengutachten.
# Btr: Erst- und Eilantrag
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Btr: Erst- und Eilantrag
- **Spezialgegenstand:** Btr: Erst- und Eilantrag / btr erstantrag und eilantrag. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -77,126 +65,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `btr-zwangsmedikation-genehmigung-spezial`
**Fokus:** Spezialfall Genehmigung Zwangsmedikation § 1832 BGB nach Reform: enge Voraussetzungen, Erforderlichkeit, weniger eingreifende Mittel, gerichtliche Anhoerung Betroffener, Verfahrenspflegerbestellung. Pruefraster und Mustertexte.
# Btr: Zwangsmedikation
## Spezialwissen: Btr: Zwangsmedikation
- **Spezialgegenstand:** Btr: Zwangsmedikation / btr zwangsmedikation genehmigung spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `dokumentenscan-aktenablage-und-belegmappe`
**Fokus:** Scan- und Ablagefür Betreuungsakten: sortiert Fotos, PDFs, E-Mails, Bescheide, Kontoauszüge, Heim- und Arztunterlagen in eine gerichtstaugliche Belegmappe mit Fristen, Belegnummern, Datenschutzmarkierung und Lückenliste.
# Dokumentenscan, Aktenablage und Belegmappe
## Zweck
Ehrenamtliche Betreuer verlieren oft nicht am Recht, sondern an Papier. Dieser Skill macht aus einem Stapel Post, Handyfotos, PDFs, E-Mails und Kontoauszügen eine nutzbare Akte.
## Ordnerlogik
Empfohlene Struktur:
```text
01_gericht
02_person-und-wuensche
03_gesundheit-und-pflege
04_wohnen-und-heim
05_vermoegen-und-konten
06_vertraege-und-versicherungen
07_behoerden-und-sozialleistungen
08_korrespondenz
09_berichte-und-entwuerfe
10_risiko-und-genehmigung
```
## Belegnummern
Nutze sprechende Belegnummern:
```text
G-2026-001_Beschluss_AG_Mitte_2026-05-12.pdf
K-2026-014_Kontoauszug_Sparkasse_Mai_2026.pdf
H-2026-003_Heimvertrag_Auszug_2026-05-18.pdf
M-2026-002_Medikationsplan_2026-05-20.jpg
```
## Scan-Regeln
- Jede Seite vollständig, gerade, lesbar, mit Datum.
- Umschläge nur scannen, wenn Zustellung/Frist wichtig sein kann.
- Bescheide immer mit Rechtsbehelfsbelehrung erfassen.
- Kontoauszüge vollständig, nicht nur auffällige Buchungen.
- Medizinische Daten besonders markieren und nur zweckbezogen verwenden.
- WhatsApp/SMS nur übernehmen, wenn Inhalt für Wunsch, Konflikt, Frist oder Beweis wichtig ist.
## Automatische Auswertung
Bei Uploads:
1. Dokumentart erkennen.
2. Datum, Absender, Aktenzeichen, Frist und Betrag herausziehen.
3. Datenschutzstufe setzen: normal / sensibel / Gesundheitsdaten / höchst sensibel.
4. Passenden Ordner und Belegnummer vorschlagen.
5. Lücken nennen: fehlende Seiten, unleserliche Stellen, fehlende Anlagen.
6. Nächsten Skill routen: Jahresbericht, Vermögensverzeichnis, Genehmigung, Kontoanalyse oder Gerichtskommunikation.
## Output
- `Aktenindex`
- `Belegliste`
- `Fristenliste`
- `Lückenliste`
- `Einreichungspaket für Betreuungsgericht`
## Qualitätsgate
Keine erfundenen Inhalte. Wenn ein Scan unleserlich ist, ausdrücklich sagen, welche Passage fehlt. Bei rechtlich tragenden Aussagen Normtext und Formularstand live prüfen.
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name: ehegattenvertretung-bgb-ehrenamtlicher
description: "Ehegattenvertretung BGB Ehrenamtlicher im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023, Start-für ehrenamtliche und familiäre Betreuer in den, Alltags-Cockpit für Familienbetreuer. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023: Voraussetzungen, sechsmonatige Befristung, Pflichten, Abgrenzung zur Betreuung. Vorlage Information Mandanten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Ehegattenvertretung BGB Ehrenamtlicher
# § 1358 BGB Ehegattenvertretung
## Arbeitsbereich
**Ehegattenvertretung BGB Ehrenamtlicher** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023, Start-für ehrenamtliche und familiäre Betreuer in den, Alltags-Cockpit für Familienbetreuer. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `ehegattenvertretung-1358-bgb` | Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023: Voraussetzungen, sechsmonatige Befristung, Pflichten, Abgrenzung zur Betreuung. Vorlage Information Mandanten. |
| `ehrenamtlicher-betreuer-erster-monat` | Start-für ehrenamtliche und familiäre Betreuer in den ersten 30 Tagen: Bestellungsbeschluss verstehen, Aufgabenkreise lesen, Betreuungsgericht kontaktieren, Betreuungsverein/Behörde anbinden, Vermögens- und Gesundheitsunterlagen sichern, Fristenkalender anlegen und Überforderung vermeiden. |
| `familienbetreuer-alltagscockpit` | Alltags-Cockpit für Familienbetreuer: macht aus Post, Pflege, Bank, Arztterminen, Heimkontakt, Behörden und Gericht einen handhabbaren Wochenplan mit Aufgabenliste, Verantwortlichen, Ampel, Gesprächsnotizen und dokumentierten Entscheidungen der betreuten Person. |
Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023: Voraussetzungen, sechsmonatige Befristung, Pflichten, Abgrenzung zur Betreuung. Vorlage Information Mandanten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `ehegattenvertretung-1358-bgb`
**Fokus:** Notvertretungsrecht Ehegatten § 1358 BGB seit 01.01.2023: Voraussetzungen, sechsmonatige Befristung, Pflichten, Abgrenzung zur Betreuung. Vorlage Information Mandanten.
# § 1358 BGB Ehegattenvertretung
## Spezialwissen
## Spezialwissen: § 1358 BGB Ehegattenvertretung
- **Spezialgegenstand:** § 1358 BGB Ehegattenvertretung / ehegattenvertretung 1358 bgb. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -76,134 +64,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `ehrenamtlicher-betreuer-erster-monat`
**Fokus:** Start-für ehrenamtliche und familiäre Betreuer in den ersten 30 Tagen: Bestellungsbeschluss verstehen, Aufgabenkreise lesen, Betreuungsgericht kontaktieren, Betreuungsverein/Behörde anbinden, Vermögens- und Gesundheitsunterlagen sichern, Fristenkalender anlegen und Überforderung vermeiden.
# Ehrenamtlicher Betreuer: erster Monat
## Zweck
Dieser Skill führt nicht berufliche Betreuer Schritt für Schritt durch die ersten vier Wochen nach Bestellung. Er arbeitet beruhigend, praktisch und gerichtstauglich: Was muss sofort passieren, was darf warten, was darf der Betreuer überhaupt, und wann wird Hilfe geholt?
## Einstieg
Frage nur diese Punkte ab:
1. Liegt ein gerichtlicher Beschluss oder nur eine Anregung vor?
2. Welche Aufgabenkreise stehen genau im Beschluss?
3. Ist die betreute Person ansprechbar und kann sie Wünsche äußern?
4. Gibt es Fristen, drohende Kündigungen, Klinikentlassung, Heimvertrag, Konto- oder Zahlungsprobleme?
5. Ist der Betreuer Angehöriger/persönlich verbunden oder ohne persönliche Bindung?
## 30-Tage-Plan
### Tag 1 bis 3: Beschluss und Eilschutz
- Beschluss lesen: Gericht, Aktenzeichen, Aufgabenkreise, Beginn, befristete/einstweilige Anordnung, besondere Genehmigungsvorbehalte.
- Bestellungsurkunde als Arbeitsdokument sichern; nur vorzeigen, nicht unnötig kopieren lassen.
- Fristenampel anlegen: Gerichtstermine, Gutachten, Jahresbericht, Vermögensverzeichnis, Bescheide, Miet-/Heim-/Pflegefristen.
- Die betreute Person sprechen, sofern möglich: Was will sie? Was soll auf keinen Fall passieren?
- Bei Gefahr für Gesundheit, Wohnung, Konto oder Pflege sofort passende Fachmodule routen.
### Woche 1: Hilfe-System aktivieren
- Betreuungsgericht um Einführungsgespräch bitten, falls noch nicht terminiert.
- Betreuungsbehörde und örtlichen Betreuungsverein identifizieren.
- Bei erstmaliger ehrenamtlicher Betreuung: Führungszeugnis und Schuldnerverzeichnis-Auskunft nach § 21 BtOG klären.
- Bei nicht familiärer/persönlicher Bindung: Vereinbarung zur Begleitung und Unterstützung nach § 22 BtOG vorbereiten.
- Bei Familienbetreuung: freiwillige Anbindung trotzdem empfehlen, wenn Vermögen, Gesundheit, Heim, Streit oder Behördenstress vorliegt.
### Woche 2: Unterlagen sichern
Baue eine Akte mit diesen Fächern:
- Gericht: Beschluss, Bestellungsurkunde, Schreiben, Fristen.
- Person: Ausweis, Kontaktliste, Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung/Betreuungsverfügung.
- Gesundheit: Arztkontakte, Medikationsplan, Pflegegrad, Klinik/Heim.
- Wohnen: Mietvertrag, Heimvertrag, Nebenkosten, Versicherungen.
- Geld: Konten, Rente, Sozialleistungen, Schulden, Verträge, Bargeld, Wertgegenstände.
- Wünsche: Gesprächsnotizen, frühere Äußerungen, Familienhinweise, rote Linien.
### Woche 3 bis 4: Gerichtstaugliche Ordnung
- Vermögensverzeichnis nur bei Aufgabenkreis Vermögenssorge erstellen und mit Belegen unterlegen (§ 1835 BGB).
- Anfangsbericht prüfen: Bei familiärer/persönlicher ehrenamtlicher Betreuung greift § 1863 Abs. 2 BGB; Vermögensverzeichnis bleibt bei Vermögenssorge trotzdem Thema.
- Jahresbericht-Termin vormerken (§ 1863 Abs. 3 BGB).
- Wiederkehrende Aufgaben in Kalender/Reminder übertragen.
- Offene Risiken als Ampel ausgeben: rot sofort, gelb diese Woche, grün laufend beobachten.
## Output
Erstelle am Ende:
1. `Kurzstatus Betreuung`
2. `30-Tage-Checkliste`
3. `Fristen- und Erinnerungsliste`
4. `Unterlagen-Lückenliste`
5. `Nächste Nachricht an Betreuungsgericht / Behörde / Betreuungsverein`
## Qualitätsregeln
- Nicht bevormundend schreiben: Betreuung ist Unterstützung, nicht Entmündigung.
- Wünsche der betreuten Person zuerst erfassen (§ 1821 BGB).
- Vertretung nur nutzen, soweit sie erforderlich ist (§ 1821 Abs. 1 BGB).
- Bei Grundstück, Erbe, Wohnungsaufgabe, riskanten Geldgeschäften, freiheitsentziehenden Maßnahmen oder Zwangsbehandlung immer Genehmigungspflicht prüfen.
- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren; nur nach Live-Prüfung.
## 3. `familienbetreuer-alltagscockpit`
**Fokus:** Alltags-Cockpit für Familienbetreuer: macht aus Post, Pflege, Bank, Arztterminen, Heimkontakt, Behörden und Gericht einen handhabbaren Wochenplan mit Aufgabenliste, Verantwortlichen, Ampel, Gesprächsnotizen und dokumentierten Entscheidungen der betreuten Person.
# Familienbetreuer-Alltagscockpit
## Zweck
Dieser Skill nimmt Familienbetreuern die Unordnung aus dem Alltag. Er verwandelt Scans, Fotos, E-Mails, Post, Telefonnotizen und Sorgen in eine Woche-für-Woche-Steuerung, ohne die betreute Person zu übergehen.
## Sofortmodus
Wenn Dokumente hochgeladen werden, erstelle ohne lange Rückfragen:
- eine Dokumentenliste,
- eine Fristenliste,
- eine Aufgabenliste,
- eine Risikoampel,
- eine Rückfragenliste an Gericht, Pflegeheim, Bank, Arzt oder Behörde.
## Wochenstruktur
| Bereich | Typische Aufgabe | Output |
| --- | --- | --- |
| Person | Besuch, Telefonat, Wunsch, Stimmung, Konflikt | Kontaktvermerk mit Wunschbezug |
| Gesundheit | Arzttermin, Einwilligung, Medikationsplan, Pflegegrad | Fragenliste und Einwilligungscheck |
| Wohnen | Miete, Heim, Reparaturen, Wohnungsauflösung | Entscheidungsvorlage mit Genehmigungscheck |
| Geld | Rechnungen, Kontostand, Daueraufträge, Versicherungen | Zahlungsplan und Belegliste |
| Behörden | Rente, Pflegekasse, Sozialamt, Krankenkasse | Bescheid- und Fristenmatrix |
| Gericht | Jahresbericht, Vermögensverzeichnis, Genehmigung | Einreichungsplan |
## Arbeitsweise
1. **Alles sammeln:** Post fotografieren/scannen, E-Mails weiterleiten, Kontoauszüge chronologisch ablegen.
2. **Nichts vermischen:** eigenes Geld und Geld der betreuten Person strikt trennen (§ 1836 BGB).
3. **Wünsche dokumentieren:** Nicht nur Ergebnis notieren, sondern wie die betreute Person beteiligt wurde.
4. **Entscheidungen klein halten:** erst unterstützen, dann vertreten; nicht aus Gewohnheit alles selbst entscheiden.
5. **Gericht nur sinnvoll belasten:** echte Genehmigungsfragen, wesentliche Änderungen, Unsicherheiten und Risiken sauber bündeln.
## Praktische Ausgaben
Erzeuge je nach Lage:
- `Wochenplan Betreuung`
- `Heute dringend / diese Woche / beobachten`
- `Telefonnotiz für Heim/Arzt/Bank`
- `Brief an das Betreuungsgericht`
- `Lückenliste Unterlagen`
- `Mini-Jahresbericht-Zwischenspeicher`
## Grenzen
- Keine medizinische Beratung ersetzen.
- Keine freiheitsentziehenden Maßnahmen ohne Genehmigungsprüfung.
- Keine größeren Vermögensentscheidungen ohne Beleglage, Wunschermittlung und gerichtlichen Genehmigungscheck.
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name: erbe-genehmigung-red-genehmigungspflichten
description: "Erbe Genehmigung RED Genehmigungspflichten im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Erbe, Genehmigung, Genehmigungspflichten. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Erbe Genehmigung RED Genehmigungspflichten
# Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
## Arbeitsbereich
**Erbe Genehmigung RED Genehmigungspflichten** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Erbe, Genehmigung, Genehmigungspflichten. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-erbe-compliance-dokumentation-und-akte` | Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-genehmigung-red-team-und-qualitaetskontrolle` | Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-genehmigungspflichten-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-erbe-compliance-dokumentation-und-akte`
**Fokus:** Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
- **Spezialgegenstand:** Erbe: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk / erbe compliance dokumentation und akte. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-genehmigung-red-team-und-qualitaetskontrolle`
**Fokus:** Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle
## Spezialwissen: Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle
- **Spezialgegenstand:** Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle / genehmigung red team und qualitaetskontrolle. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Genehmigung** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-genehmigungspflichten-dokumentenmatrix-und-lueckenliste`
**Fokus:** Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
## Spezialwissen: Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
- **Spezialgegenstand:** Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / genehmigungspflichten dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Genehmigungspflichten** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: familienbetreuer-arzt-bankkonto
description: "Familienbetreuer Arzt Bankkonto im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst, Pflegekasse und Sozialleistungsträgern; Wunschermittlung und Datenschutz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Familienbetreuer Arzt Bankkonto
# Familienbetreuer: Arzt, Heim, Pflegekasse
## Arbeitsbereich
**Familienbetreuer Arzt Bankkonto** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `familienbetreuer-arzt-heim-pflegekasse-kommunikation` | Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst, Pflegekasse und Sozialleistungsträgern; Wunschermittlung und Datenschutz. |
| `familienbetreuer-bankkonto-und-rechnungslegung-einfach` | Konten, Bargeld, Daueraufträge, Vermögensverzeichnis, Belege und einfache Rechnungslegung für ehrenamtliche/familiäre Betreuer. |
| `familienbetreuer-digitaler-betrug-fernwartung-stoppen` | Betrugsschutz bei betreuten Personen: Romance Scam, Enkeltrick, Fernwartungssoftware, Onlinebanking, Abos, Krypto und Strafanzeige. |
Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst, Pflegekasse und Sozialleistungsträgern; Wunschermittlung und Datenschutz. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `familienbetreuer-arzt-heim-pflegekasse-kommunikation`
**Fokus:** Kommunikation mit Ärzten, Krankenhaus, Heim, Pflegedienst, Pflegekasse und Sozialleistungsträgern; Wunschermittlung und Datenschutz.
# Familienbetreuer: Arzt, Heim, Pflegekasse
## Spezialwissen
## Einsatz
@@ -58,71 +46,3 @@ Gesprächsleitfaden, Antragsliste und Entscheidungsvermerk.
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
## 2. `familienbetreuer-bankkonto-und-rechnungslegung-einfach`
**Fokus:** Konten, Bargeld, Daueraufträge, Vermögensverzeichnis, Belege und einfache Rechnungslegung für ehrenamtliche/familiäre Betreuer.
# Familienbetreuer: Bankkonto und einfache Rechnungslegung
## Einsatz
Für Familienbetreuer, die Geld verwalten, ohne Buchhalter zu sein.
## Norm- und Quellenanker
BGB §§ 1835 ff., 1840 ff., 1865 ff. live prüfen; FamFG; Betreuungsgerichtspraxis.
## Arbeitsfragen
1. Welche Konten und Vollmachten existieren?
2. Welche Ausgaben sind Betreutenwunsch/Bedarf?
3. Welche Belege müssen monatlich gesichert werden?
## Output
Kontenplan, Belegschema, Monatsübersicht und Berichtsvorlage.
## Red Flags
- Barabhebungen ohne Zweck
- Vermischung mit eigenem Konto
- Geschenke an Familie unklar
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
## 3. `familienbetreuer-digitaler-betrug-fernwartung-stoppen`
**Fokus:** Betrugsschutz bei betreuten Personen: Romance Scam, Enkeltrick, Fernwartungssoftware, Onlinebanking, Abos, Krypto und Strafanzeige.
# Familienbetreuer: digitaler Betrug und Fernwartung stoppen
## Einsatz
Für Angehörige, wenn Geld abfließt oder Fremde digital Zugriff haben.
## Norm- und Quellenanker
BGB Vermögenssorge; StGB als Sachkontext; ZAG/Bankrecht; DSGVO; Betreuungsgericht bei schweren Eingriffen.
## Arbeitsfragen
1. Welche Geräte/Konten sind kompromittiert?
2. Welche Zahlungen können gestoppt werden?
3. Welche Schutzmaßnahmen sind verhältnismäßig?
## Output
Sofortmaßnahmenplan, Bank-/Polizeischreiben und Sicherheitscheckliste.
## Red Flags
- Handy einfach wegnehmen
- Beweise gelöscht
- Bank zu spät informiert
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
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name: familienbetreuer-bankkonto-und-rechnungslegung-einfach
description: "Konten, Bargeld, Daueraufträge, Vermögensverzeichnis, Belege und einfache Rechnungslegung für ehrenamtliche/familiäre Betreuer: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Familienbetreuer: Bankkonto und einfache Rechnungslegung
## Arbeitsbereich
Konten, Bargeld, Daueraufträge, Vermögensverzeichnis, Belege und einfache Rechnungslegung für ehrenamtliche/familiäre Betreuer. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Einsatz
Für Familienbetreuer, die Geld verwalten, ohne Buchhalter zu sein.
## Norm- und Quellenanker
BGB §§ 1835 ff., 1840 ff., 1865 ff. live prüfen; FamFG; Betreuungsgerichtspraxis.
## Arbeitsfragen
1. Welche Konten und Vollmachten existieren?
2. Welche Ausgaben sind Betreutenwunsch/Bedarf?
3. Welche Belege müssen monatlich gesichert werden?
## Output
Kontenplan, Belegschema, Monatsübersicht und Berichtsvorlage.
## Red Flags
- Barabhebungen ohne Zweck
- Vermischung mit eigenem Konto
- Geschenke an Familie unklar
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
@@ -0,0 +1,48 @@
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name: familienbetreuer-digitaler-betrug-fernwartung-stoppen
description: "Betrugsschutz bei betreuten Personen: Romance Scam, Enkeltrick, Fernwartungssoftware, Onlinebanking, Abos, Krypto und Strafanzeige: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Familienbetreuer: digitaler Betrug und Fernwartung stoppen
## Arbeitsbereich
Betrugsschutz bei betreuten Personen: Romance Scam, Enkeltrick, Fernwartungssoftware, Onlinebanking, Abos, Krypto und Strafanzeige. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Einsatz
Für Angehörige, wenn Geld abfließt oder Fremde digital Zugriff haben.
## Norm- und Quellenanker
BGB Vermögenssorge; StGB als Sachkontext; ZAG/Bankrecht; DSGVO; Betreuungsgericht bei schweren Eingriffen.
## Arbeitsfragen
1. Welche Geräte/Konten sind kompromittiert?
2. Welche Zahlungen können gestoppt werden?
3. Welche Schutzmaßnahmen sind verhältnismäßig?
## Output
Sofortmaßnahmenplan, Bank-/Polizeischreiben und Sicherheitscheckliste.
## Red Flags
- Handy einfach wegnehmen
- Beweise gelöscht
- Bank zu spät informiert
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: familienbetreuer-entlastung-erste
description: "Familienbetreuer Entlastung Erste im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Entlastung ehrenamtlicher Betreuer, Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung, Jahresbericht für das Betreuungsgericht aus Alltagsnotizen, Kontoübersicht. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Entlastung ehrenamtlicher Betreuer: Betreuungsverein, Verhinderungsbetreuung, Aufgabenkreisänderung, Betreuerwechsel und Selbstschutz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Familienbetreuer Entlastung Erste
# Familienbetreuer: Entlastung, Verhinderung, Wechsel
## Arbeitsbereich
**Familienbetreuer Entlastung Erste** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Entlastung ehrenamtlicher Betreuer, Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung, Jahresbericht für das Betreuungsgericht aus Alltagsnotizen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `familienbetreuer-entlastung-verhinderung-wechsel` | Entlastung ehrenamtlicher Betreuer: Betreuungsverein, Verhinderungsbetreuung, Aufgabenkreisänderung, Betreuerwechsel und Selbstschutz. |
| `familienbetreuer-erste-48-stunden-notfallmappe` | Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung: Beschluss lesen, Aufgabenkreise, Eilrisiken, Banken, Heim, Ärzte, Post, Schlüssel, Betrugsstopp und Notfallmappe. |
| `familienbetreuer-jahresbericht-aus-notizen` | Jahresbericht für das Betreuungsgericht aus Alltagsnotizen, Kontoübersicht, Wunschermittlung und wichtigen Entscheidungen erstellen. |
Entlastung ehrenamtlicher Betreuer: Betreuungsverein, Verhinderungsbetreuung, Aufgabenkreisänderung, Betreuerwechsel und Selbstschutz. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `familienbetreuer-entlastung-verhinderung-wechsel`
**Fokus:** Entlastung ehrenamtlicher Betreuer: Betreuungsverein, Verhinderungsbetreuung, Aufgabenkreisänderung, Betreuerwechsel und Selbstschutz.
# Familienbetreuer: Entlastung, Verhinderung, Wechsel
## Spezialwissen
## Einsatz
@@ -58,71 +46,3 @@ Entlastungsplan, Antrag an Gericht/Behörde und Übergabemappe.
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
## 2. `familienbetreuer-erste-48-stunden-notfallmappe`
**Fokus:** Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung: Beschluss lesen, Aufgabenkreise, Eilrisiken, Banken, Heim, Ärzte, Post, Schlüssel, Betrugsstopp und Notfallmappe.
# Familienbetreuer: erste 48 Stunden und Notfallmappe
## Einsatz
Für Angehörige, die plötzlich rechtlicher Betreuer sind und schnell Ordnung brauchen.
## Norm- und Quellenanker
BGB §§ 1814, 1815, 1821; FamFG Betreuungssachen; BtOG §§ 15 ff., 22, 23; DSGVO/Schweigepflicht.
## Arbeitsfragen
1. Welche Aufgabenkreise sind angeordnet?
2. Welche Gefahren laufen heute: Geld, Wohnung, Gesundheit, Betrug, Fristen?
3. Wen muss man informieren, wen gerade nicht?
## Output
48-Stunden-Plan, Telefonliste, Dokumentenmappe und Schon-kommunizieren-Check.
## Red Flags
- Aufgabenkreis überschritten
- zu viele Gesundheitsdaten verteilt
- Bankvollmacht mit Betreuung verwechselt
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
## 3. `familienbetreuer-jahresbericht-aus-notizen`
**Fokus:** Jahresbericht für das Betreuungsgericht aus Alltagsnotizen, Kontoübersicht, Wunschermittlung und wichtigen Entscheidungen erstellen.
# Familienbetreuer: Jahresbericht aus Notizen
## Einsatz
Für ehrenamtliche Betreuer, die dem Gericht gut, knapp und vollständig berichten wollen.
## Norm- und Quellenanker
BGB Berichtspflichten; FamFG; lokale Gerichtsformulare live prüfen.
## Arbeitsfragen
1. Welche Entwicklung gab es seit letztem Bericht?
2. Welche Entscheidungen waren genehmigungsbedürftig?
3. Welche Wünsche/Einwände der betreuten Person?
## Output
Jahresberichtsentwurf, Anlagenliste und Lückencheck.
## Red Flags
- nur Kontoauszüge ohne Lagebild
- Konflikte verschwiegen
- Wunsch der betreuten Person fehlt
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
@@ -0,0 +1,48 @@
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name: familienbetreuer-erste-48-stunden-notfallmappe
description: "Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung: Beschluss lesen, Aufgabenkreise, Eilrisiken, Banken, Heim, Ärzte, Post, Schlüssel, Betrugsstopp und Notfallmappe: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Familienbetreuer: erste 48 Stunden und Notfallmappe
## Arbeitsbereich
Erste 48 Stunden nach Betreuerbestellung: Beschluss lesen, Aufgabenkreise, Eilrisiken, Banken, Heim, Ärzte, Post, Schlüssel, Betrugsstopp und Notfallmappe. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Einsatz
Für Angehörige, die plötzlich rechtlicher Betreuer sind und schnell Ordnung brauchen.
## Norm- und Quellenanker
BGB §§ 1814, 1815, 1821; FamFG Betreuungssachen; BtOG §§ 15 ff., 22, 23; DSGVO/Schweigepflicht.
## Arbeitsfragen
1. Welche Aufgabenkreise sind angeordnet?
2. Welche Gefahren laufen heute: Geld, Wohnung, Gesundheit, Betrug, Fristen?
3. Wen muss man informieren, wen gerade nicht?
## Output
48-Stunden-Plan, Telefonliste, Dokumentenmappe und Schon-kommunizieren-Check.
## Red Flags
- Aufgabenkreis überschritten
- zu viele Gesundheitsdaten verteilt
- Bankvollmacht mit Betreuung verwechselt
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: familienbetreuer-monatsroutine-scannen
description: "Familienbetreuer Monatsroutine Scannen im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Monatlicher Betreuungsrhythmus, Digitale Betreuungsakte für Angehörige, Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Monatlicher Betreuungsrhythmus: Post, Rechnungen, Gesundheit, Wohnsituation, Fristen, Angehörigenkommunikation und Betreuungsgericht: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Familienbetreuer Monatsroutine Scannen
# Familienbetreuer: Monatsroutine und Kalender
## Arbeitsbereich
**Familienbetreuer Monatsroutine Scannen** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Monatlicher Betreuungsrhythmus, Digitale Betreuungsakte für Angehörige, Wohnungskündigung. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `familienbetreuer-monatsroutine-kalender` | Monatlicher Betreuungsrhythmus: Post, Rechnungen, Gesundheit, Wohnsituation, Fristen, Angehörigenkommunikation und Betreuungsgericht. |
| `familienbetreuer-scannen-ordner-datenschutz` | Digitale Betreuungsakte für Angehörige: Scans, Dateinamen, Datenschutz, Freigaben, Kalender, Nachweise und sichere Übergabe. |
| `familienbetreuer-wohnungsaufloesung-genehmigung` | Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung, Heimaufnahme, Mietvertrag, Genehmigung und emotionale Dokumentation im Betreuungsfall. |
Monatlicher Betreuungsrhythmus: Post, Rechnungen, Gesundheit, Wohnsituation, Fristen, Angehörigenkommunikation und Betreuungsgericht. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `familienbetreuer-monatsroutine-kalender`
**Fokus:** Monatlicher Betreuungsrhythmus: Post, Rechnungen, Gesundheit, Wohnsituation, Fristen, Angehörigenkommunikation und Betreuungsgericht.
# Familienbetreuer: Monatsroutine und Kalender
## Spezialwissen
## Einsatz
@@ -66,71 +54,3 @@ Monatscheckliste, Kalenderstruktur, Besuchsnotiz, Gerichtskommunikation, Genehmi
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
## 2. `familienbetreuer-scannen-ordner-datenschutz`
**Fokus:** Digitale Betreuungsakte für Angehörige: Scans, Dateinamen, Datenschutz, Freigaben, Kalender, Nachweise und sichere Übergabe.
# Familienbetreuer: Scannen, Ordner, Datenschutz
## Einsatz
Für Familienbetreuer, die Dokumente in ein KI-/Ordnersystem bringen wollen, ohne alles preiszugeben.
## Norm- und Quellenanker
DSGVO; BGB Betreuungsführung; FamFG; BtOG Beratungsunterstützung.
## Arbeitsfragen
1. Welche Dokumente müssen digitalisiert werden?
2. Welche Daten sind besonders sensibel?
3. Wer darf Zugriff haben?
## Output
Ordnerstruktur, Dateinamenstandard, Datenschutzcheck und Übergabeindex.
## Red Flags
- alles in eine Cloud ohne Rechte
- Gesundheitsdaten breit geteilt
- Originale verloren
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
## 3. `familienbetreuer-wohnungsaufloesung-genehmigung`
**Fokus:** Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung, Heimaufnahme, Mietvertrag, Genehmigung und emotionale Dokumentation im Betreuungsfall.
# Familienbetreuer: Wohnung, Heim, Kündigung, Genehmigung
## Einsatz
Für schwere Angehörigenentscheidungen rund um Wohnung und Heim.
## Norm- und Quellenanker
BGB §§ 1833 ff. Genehmigungen live prüfen; Mietrecht; FamFG; SGB XII.
## Arbeitsfragen
1. Will/kann die betreute Person zurück?
2. Welche Genehmigung braucht Kündigung/Aufgabe?
3. Welche Vermögens- und Erinnerungsgegenstände?
## Output
Genehmigungsantrag, Umzugs-/Auflösungsplan und Schutzliste persönlicher Dinge.
## Red Flags
- Wohnung vorschnell gekündigt
- Gerichtsgenehmigung fehlt
- Familienstreit über Gegenstände
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
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name: familienbetreuer-wohnungsaufloesung-genehmigung
description: "Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung, Heimaufnahme, Mietvertrag, Genehmigung und emotionale Dokumentation im Betreuungsfall: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Familienbetreuer: Wohnung, Heim, Kündigung, Genehmigung
## Arbeitsbereich
Wohnungskündigung, Haushaltsauflösung, Heimaufnahme, Mietvertrag, Genehmigung und emotionale Dokumentation im Betreuungsfall. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Einsatz
Für schwere Angehörigenentscheidungen rund um Wohnung und Heim.
## Norm- und Quellenanker
BGB §§ 1833 ff. Genehmigungen live prüfen; Mietrecht; FamFG; SGB XII.
## Arbeitsfragen
1. Will/kann die betreute Person zurück?
2. Welche Genehmigung braucht Kündigung/Aufgabe?
3. Welche Vermögens- und Erinnerungsgegenstände?
## Output
Genehmigungsantrag, Umzugs-/Auflösungsplan und Schutzliste persönlicher Dinge.
## Red Flags
- Wohnung vorschnell gekündigt
- Gerichtsgenehmigung fehlt
- Familienstreit über Gegenstände
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
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name: familienbetreuer-wunschermittlung
description: "Familienbetreuer Wunschermittlung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Ang. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Angehörigenkonflikt und Entscheidungsvorlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Familienbetreuer Wunschermittlung
# Familienbetreuer: Wunschermittlung bei schwerer Demenz
## Arbeitsbereich
**Familienbetreuer Wunschermittlung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `familienbetreuer-wunschermittlung-schwere-demenz` | Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Angehörigenkonflikt und Entscheidungsvorlagen. |
| `familienkonflikt-grenzen-und-rollen` | Familienkonflikte in der Betreuung: trennt Betreuerrolle, Angehörigenrolle und Eigeninteressen, prüft Kontaktkonflikte, Geldmisstrauen, Geschwisterstreit, Heimdruck, Datenschutz und gerichtliche Eskalation mit klarer Rollen- und Belegmatrix. |
| `freiheitsentziehende-massnahmen-1831` | Freiheitsentziehende Massnahmen § 1831 BGB: Fixierung, geschlossene Unterbringung, sedierende Medikation. Voraussetzungen Genehmigung Betreuungsgericht, regelmaessige Pruefung. EuGH-/EGMR-Vorgaben. |
Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Angehörigenkonflikt und Entscheidungsvorlagen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `familienbetreuer-wunschermittlung-schwere-demenz`
**Fokus:** Wunsch und mutmaßlicher Wille bei schwerer Demenz, Kommunikation, Biografie, Angehörigenkonflikt und Entscheidungsvorlagen.
# Familienbetreuer: Wunschermittlung bei schwerer Demenz
## Spezialwissen
## Einsatz
@@ -58,107 +46,3 @@ Wunschermittlungsvermerk, Entscheidungsalternativen und Angehörigenprotokoll.
## Arbeitsstil
Konkrete Normen, konkrete Unterlagen, konkrete nächste Handlung. Keine pauschalen Empfehlungen; Rechtsprechung nur verifiziert mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei zugänglicher Quelle.
## 2. `familienkonflikt-grenzen-und-rollen`
**Fokus:** Familienkonflikte in der Betreuung: trennt Betreuerrolle, Angehörigenrolle und Eigeninteressen, prüft Kontaktkonflikte, Geldmisstrauen, Geschwisterstreit, Heimdruck, Datenschutz und gerichtliche Eskalation mit klarer Rollen- und Belegmatrix.
# Familienkonflikt, Grenzen und Rollen
## Zweck
Familienbetreuung ist oft fachlich machbar, aber emotional schwer. Dieser Skill ordnet Konflikte, ohne die Betreuung in Familienstreit zu verwandeln.
## Rollenklärung
Unterscheide:
- betreute Person,
- rechtlicher Betreuer,
- Angehörige ohne Vertretungsmacht,
- Vorsorgebevollmächtigte,
- Heim/Pflegedienst,
- Bank/Behörde,
- Betreuungsgericht.
## Typische Konflikte
- Geschwister werfen dem Betreuer Geldmissbrauch vor.
- Heim will schnelle Unterschrift oder Wohnungsauflösung.
- Angehörige wollen Kontoauszüge sehen, obwohl Datenschutz/Wunschlage dagegen spricht.
- Betreute Person will Kontakt, Familie hält ihn für schädlich.
- Betreuer ist zugleich Erbe, Miteigentümer, Mieter, Schuldner oder Gläubiger.
## Arbeitsmatrix
| Frage | Prüfung |
| --- | --- |
| Darf die Person überhaupt mitentscheiden? | Aufgabenkreis, Vollmacht, Wunsch der betreuten Person |
| Ist ein Eigeninteresse betroffen? | Erbe, Geld, Wohnung, Pflegekosten, Familiengeschichte |
| Was ist belegt? | Dokument, Kontoauszug, Gesprächsvermerk, Gerichtsschreiben |
| Was will die betreute Person? | aktueller Wunsch, frühere Wünsche, mutmaßlicher Wille |
| Muss das Gericht informiert werden? | Genehmigung, Interessenkollision, erheblicher Konflikt |
## Output
- Konfliktkarte.
- Datenschutz- und Auskunftsantwort an Angehörige.
- Gesprächsleitfaden für Familientermin.
- Sachstandsmitteilung an Betreuungsgericht.
- Red-Team: Ist der Betreuer befangen oder überfordert?
## Tonregel
Keine Familienpsychologie spielen. Alles auf Rolle, Beleg, Wunsch, Aufgabenkreis und Schutzbedarf zurückführen.
## 3. `freiheitsentziehende-massnahmen-1831`
**Fokus:** Freiheitsentziehende Massnahmen § 1831 BGB: Fixierung, geschlossene Unterbringung, sedierende Medikation. Voraussetzungen Genehmigung Betreuungsgericht, regelmaessige Pruefung. EuGH-/EGMR-Vorgaben.
# Freiheitsentziehende Massnahmen
## Spezialwissen: Freiheitsentziehende Massnahmen
- **Spezialgegenstand:** Freiheitsentziehende Massnahmen / freiheitsentziehende massnahmen 1831. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB, EGMR.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: genehmigungspflicht-jahresbericht
description: "Genehmigungspflicht Jahresbericht im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des, Jahresbericht und Anfangs-/Schlussbericht für das. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des Betreuers der Genehmigung des Betreuungsgerichts bedarf (§§ 1848 ff. BGB) — etwa Grundstücksverkauf, Erbausschlagung, Heimvertragsabschluss, Wohnungsauflösung, freiheitsentziehende Maßnahmen. Lädt, wenn Schlagwörter wie \"Genehmigung Betreuungsgericht\", \"§ 1848 BGB\", \"§ 1850 BGB\", \"§ 1851 BGB\", \"freiheitsentziehende Maßnahme\" oder \"Heimvertrag\" auftreten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Genehmigungspflicht Jahresbericht
# Genehmigungspflicht-Prüfung (§§ 1848 ff. BGB)
## Arbeitsbereich
**Genehmigungspflicht Jahresbericht** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `genehmigungspflicht-pruefung` | Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des Betreuers der Genehmigung des Betreuungsgerichts bedarf (§§ 1848 ff. BGB) — etwa Grundstücksverkauf, Erbausschlagung, Heimvertragsabschluss, Wohnungsauflösung, freiheitsentziehende Maßnahmen. Lädt, wenn Schlagwörter wie "Genehmigung Betreuungsgericht", "§ 1848 BGB", "§ 1850 BGB", "§ 1851 BGB", "freiheitsentziehende Maßnahme" oder "Heimvertrag" auftreten. |
| `jahresbericht-betreuungsgericht` | Jahresbericht und Anfangs-/Schlussbericht für das Betreuungsgericht nach § 1863 BGB erstellen: persönliche Kontakte, Wünsche der betreuten Person, Ziele, Maßnahmen, Gründe für Fortbestand oder Änderung der Betreuung, Vermögens-Eckdaten und Anlagen. Für Berufsbetreuer ebenso wie ehrenamtliche Familienbetreuer; trennt Bericht, Vermögensverzeichnis (§ 1835 BGB) und Rechnungslegung/Vermögensübersicht. |
| `schutzplan-betreute-person-risikoampel` | Schutzplan für die betreute Person: prüft Risiken bei Gesundheit, Wohnen, Vermögen, Einsamkeit, Verträgen, digitalem Betrug, Angehörigenkonflikt, Pflege, Heim und Selbstgefährdung und erzeugt eine klare Risikoampel mit mildesten geeigneten Maßnahmen. |
Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des Betreuers der Genehmigung des Betreuungsgerichts bedarf (§§ 1848 ff. BGB) — etwa Grundstücksverkauf, Erbausschlagung, Heimvertragsabschluss, Wohnungsauflösung, freiheitsentziehende Maßnahmen. Lädt, wenn Schlagwörter wie "Genehmigung Betreuungsgericht", "§ 1848 BGB", "§ 1850 BGB", "§ 1851 BGB", "freiheitsentziehende Maßnahme" oder "Heimvertrag" auftreten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `genehmigungspflicht-pruefung`
**Fokus:** Prüft, ob ein konkretes Rechtsgeschäft, eine Maßnahme oder eine Entscheidung des Betreuers der Genehmigung des Betreuungsgerichts bedarf (§§ 1848 ff. BGB) — etwa Grundstücksverkauf, Erbausschlagung, Heimvertragsabschluss, Wohnungsauflösung, freiheitsentziehende Maßnahmen. Lädt, wenn Schlagwörter wie "Genehmigung Betreuungsgericht", "§ 1848 BGB", "§ 1850 BGB", "§ 1851 BGB", "freiheitsentziehende Maßnahme" oder "Heimvertrag" auftreten.
# Genehmigungspflicht-Prüfung (§§ 1848 ff. BGB)
## Spezialwissen
## Zweck
@@ -256,367 +244,3 @@ Bei jeder Ausgabe sind mindestens folgende Belege anzugeben:
*Dieser Skill ersetzt keine konkrete fachliche Beratung im Einzelfall.
Vor jeder genehmigungspflichtigen Maßnahme ist der Antrag durch den
verantwortlichen Betreuer zu prüfen.*
## 2. `jahresbericht-betreuungsgericht`
**Fokus:** Jahresbericht und Anfangs-/Schlussbericht für das Betreuungsgericht nach § 1863 BGB erstellen: persönliche Kontakte, Wünsche der betreuten Person, Ziele, Maßnahmen, Gründe für Fortbestand oder Änderung der Betreuung, Vermögens-Eckdaten und Anlagen. Für Berufsbetreuer ebenso wie ehrenamtliche Familienbetreuer; trennt Bericht, Vermögensverzeichnis (§ 1835 BGB) und Rechnungslegung/Vermögensübersicht.
# Jahresbericht des Betreuers ans Betreuungsgericht (§ 1863 BGB)
## Zweck
Dieser Skill unterstützt berufliche und ehrenamtliche Betreuerinnen und
Betreuer bei der Erstellung des **Jahresberichts an das Betreuungsgericht**
nach § 1863 Abs. 3 BGB sowie des **Anfangsberichts** nach § 1863 Abs. 1 BGB.
Aus einer Sammlung unsortierter Eingangsdaten — E-Mail-Verkehr mit Heimen,
Ärzten, Kostenträgern, Aktenvermerken über Besuche und Telefonate,
Arztbriefen, Heim- und Pflegeberichten, Kontoauszügen, Behördenpost —
generiert der Skill einen vollständigen, gerichtstauglich strukturierten
Bericht mit den nach § 1863 BGB zwingend vorgeschriebenen Abschnitten.
## Eingaben
- **Stammdaten der betreuten Person:** Name, Geburtsdatum, Anschrift,
Aufenthaltsort (eigene Wohnung, Heim, Klinik), Aktenzeichen des
Betreuungsgerichts, Anordnungsdatum und Aufgabenkreise (§ 1815 BGB)
- **Berichtszeitraum:** Berichtsbeginn und -ende (Anfangsbericht: ab
Bestellung; Jahresbericht: 12 Monate; Schlussbericht: Ende der Betreuung)
- **Persönliche Kontakte:** Datum, Dauer, Ort und Inhalt jedes Besuchs oder
Telefonats (§ 1821 Abs. 5 BGB — Pflicht zum persönlichen Kontakt)
- **Wohnsituation:** Wechsel der Wohnung, Heimaufnahme, Heimwechsel,
Klinikaufenthalte
- **Gesundheitliche Situation:** Diagnosen (aktuelle Arztbriefe), Pflegegrad,
Behandlungen, ärztliche Maßnahmen mit Einwilligungsbedarf (§§ 1828 ff. BGB)
- **Soziale Kontakte:** Familienangehörige, Freundeskreis, Ehrenamtliche
- **Vermögensentwicklung:** Eckdaten (Anfangsbestand, Endbestand,
wesentliche Veränderungen) — Detailausweis erfolgt in der gesonderten
Rechnungslegung (§ 1865 BGB)
- **Wünsche und Präferenzen der betreuten Person** (§ 1821 Abs. 2, 3 BGB —
Vorrang der Wünsche)
- **Bestehender Anfangs- oder Vorjahresbericht** (zur Fortschreibung)
## Rechtlicher Rahmen
### § 1863 BGB — Berichtspflicht des Betreuers
**Abs. 1 — Anfangsbericht:** Der Betreuer hat unverzüglich nach Bestellung,
spätestens binnen drei Monaten, dem Betreuungsgericht über die persönlichen
Verhältnisse der betreuten Person, die zu erledigenden Aufgaben und die
geplante Ausgestaltung der Betreuung zu berichten.
**Abs. 2 — Inhalt des Anfangsberichts:**
1. die persönlichen Verhältnisse der betreuten Person,
2. die Wünsche der betreuten Person und die geplanten Maßnahmen zu ihrer
Verwirklichung,
3. ggf. Gründe, weshalb Wünschen nicht entsprochen werden kann,
4. die geplante Ausgestaltung der persönlichen Betreuung, insbesondere die
Häufigkeit persönlicher Kontakte.
**Abs. 3 — Jahresbericht:** Mindestens einmal jährlich hat der Betreuer dem
Betreuungsgericht über die persönlichen Verhältnisse der betreuten Person
sowie über die Ausführung der Betreuung zu berichten. Der Jahresbericht
enthält insbesondere:
1. eine Darstellung der persönlichen Verhältnisse der betreuten Person,
2. den Umfang und Inhalt der persönlichen Kontakte,
3. die Wünsche der betreuten Person und ihre Verwirklichung,
4. Mitteilung, ob Anlass besteht, die Betreuung aufzuheben oder den
Aufgabenkreis (§ 1815 BGB) zu erweitern oder einzuschränken.
**Abs. 4 — Schlussbericht:** Bei Beendigung der Betreuung hat der Betreuer
einen Schlussbericht zu erstatten.
### § 1821 BGB — Pflichten des Betreuers; Wünsche der betreuten Person
Die Wünsche der betreuten Person sind **Maßstab** der Betreuung (§ 1821
Abs. 2 BGB). Der Betreuer darf nur dann von Wünschen abweichen, wenn die
betreute Person aufgrund ihrer Erkrankung oder Behinderung ihren Willen
nicht frei bilden kann **und** die Verwirklichung des Wunsches die Person
erheblich gefährden würde (§ 1821 Abs. 3 BGB).
§ 1821 Abs. 5 BGB statuiert die **Pflicht zum persönlichen Kontakt**
der Betreuer hat die erforderlichen Angelegenheiten persönlich mit der
betreuten Person zu besprechen. Häufigkeit und Form sind im
Anfangs- und Jahresbericht darzustellen.
### § 1815 BGB — Aufgabenkreise
Aufgabenkreise sind nicht pauschal ("alle Angelegenheiten"), sondern
einzeln zu bestimmen. Übliche Aufgabenkreise:
- Vermögenssorge
- Gesundheitssorge
- Aufenthaltsbestimmung
- Wohnungsangelegenheiten
- Behörden- und Sozialleistungsangelegenheiten
- Vertretung gegenüber Heim/Pflegeeinrichtung
- Postangelegenheiten (§ 1815 Abs. 2 Nr. 3 BGB — gesonderter Beschluss)
### § 9 BtOG — Berufliche Betreuung
Berufsbetreuer benötigen Registrierung nach § 23 BtOG und Sachkundenachweis
nach § 24 BtOG. Die Berichtspflichten gelten unverändert; für Berufsbetreuer
gilt zusätzlich der Vergütungsanspruch nach § 7 VBVG (pauschalierte
Stundensätze nach Vergütungstabelle).
### Berichtsqualität
Der Bericht ist Grundlage der gerichtlichen Aufsicht (§ 1862 BGB). Er soll so
konkret sein, dass das Gericht erkennen kann, ob die Betreuung ordnungsgemäß
geführt wird, ob die Aufgabenkreise noch passen und ob die Wünsche der
betreuten Person beachtet werden. Pauschale Sätze wie "keine Besonderheiten"
oder "es geht gut" genügen nicht.
Für persönliche Kontakte gilt: Datum, Ort, Dauer, Beteiligte, eigener Eindruck
und besprochene Wünsche festhalten. Telefonate und Videogespräche können
ergänzen; bei Konflikt, Pflegeheim, Gesundheitsrisiko oder Vermögensrisiko
braucht der Bericht erkennbar einen belastbaren eigenen Eindruck.
### Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
## Ablauf
1. **Eingabesichtung und Kategorisierung**
Der Skill sichtet alle eingegebenen Dokumente (E-Mails, Aktenvermerke,
Arztbriefe, Heimberichte, Kontoauszüge, Behördenpost) und ordnet sie
einem der vier Pflichtabschnitte des § 1863 Abs. 3 BGB zu: persönliche
Verhältnisse, persönliche Kontakte, Wünsche, Anlass zur Änderung.
2. **Persönliche Verhältnisse darstellen**
- Wohnsituation (eigene Wohnung / Heim — mit Namen der Einrichtung,
Aufnahmedatum, Pflegegrad)
- Gesundheitlicher Zustand (aktuelle Diagnosen, Veränderungen im
Berichtszeitraum, Klinikaufenthalte)
- Soziales Umfeld (Angehörige, Freundeskreis, ehrenamtliche Helfer)
- Wirtschaftliche Verhältnisse in Eckdaten (Anfangs-/Endvermögen,
Sozialleistungsbezug)
- Berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit, Beschäftigung
3. **Persönliche Kontakte tabellarisch belegen**
Pro Kontakt: Datum, Dauer, Ort, kurze Inhaltsangabe, eigener Eindruck,
Wunschbezug und offene Folgeaufgabe. Bei Heimbewohnern Kontakte nicht nur
aus Heimberichten ableiten.
4. **Wünsche und ihre Verwirklichung**
- Wünsche der betreuten Person (geäußert oder erschlossen aus früheren
Willensbekundungen, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht)
- Maßnahmen des Betreuers zur Verwirklichung
- Bei Abweichung: Begründung (§ 1821 Abs. 3 BGB — erhebliche
Gefährdung)
5. **Anlass zur Änderung der Betreuung prüfen**
- Sind alle Aufgabenkreise weiter erforderlich? (Verhältnismäßigkeit,
§ 1814 Abs. 3 BGB)
- Sind weitere Aufgabenkreise erforderlich geworden?
- Lässt sich die Betreuung aufheben (z. B. wegen Vorsorgevollmacht
oder Genesung)?
6. **Vermögensentwicklung — Eckdaten**
Bei Vermögenssorge: kurze Eckdaten (Anfangsbestand, Endbestand, große
Veränderungen). Die detaillierte **Rechnungslegung** erfolgt gesondert
nach § 1865 BGB (vereinfachte Rechnungslegung für Familienangehörige
nach § 1859 BGB ggf. möglich).
7. **Anlagen zusammenstellen**
Aktuelle Arztbriefe (sofern für Bericht relevant), Heim-/Pflegebericht
(sofern vorhanden), gegebenenfalls Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht,
Schreiben mit Wunschäußerungen der betreuten Person.
## Ausgabeformat
Strukturierter Berichtstext mit folgenden Abschnitten (entsprechend
§ 1863 Abs. 3 BGB):
```
An das Amtsgericht Betreuungsgericht [Ort]
Aktenzeichen: [XVII … / …]
Jahresbericht des Betreuers nach § 1863 Abs. 3 BGB
Berichtszeitraum: [TT.MM.JJJJ TT.MM.JJJJ]
Betreute Person: [Name, Vorname]
Geboren: [TT.MM.JJJJ]
Anschrift: [Aktueller Aufenthaltsort, Einrichtung]
Bestellung: [TT.MM.JJJJ]
Aufgabenkreise: [Aufzählung gem. § 1815 BGB]
1. Persönliche Verhältnisse der betreuten Person
1.1 Wohnsituation
1.2 Gesundheitlicher Zustand
1.3 Soziales Umfeld
1.4 Wirtschaftliche Verhältnisse (Eckdaten)
2. Persönliche Kontakte im Berichtszeitraum
Tabellarische Aufstellung: Datum | Ort | Dauer | Inhalt
Gesamtfrequenz: [n Besuche, n Telefonate]
3. Wünsche der betreuten Person und ihre Verwirklichung
3.1 Geäußerte oder erschlossene Wünsche
3.2 Umgesetzte Maßnahmen
3.3 Ggf. Abweichungen und deren Begründung (§ 1821 Abs. 3 BGB)
4. Anlass zur Änderung der Betreuung
[Aufhebung / Erweiterung / Einschränkung / kein Anlass]
5. Vermögensentwicklung (Eckdaten)
Anfangsbestand: [Datum, Betrag]
Endbestand: [Datum, Betrag]
Wesentliche Veränderungen:
Gesonderte Rechnungslegung nach § 1865 BGB: beigefügt / folgt am …
6. Anlagen
[Liste]
Ort, Datum [Name, Unterschrift Betreuer/in]
Betreuer/in
ggf. Registrierungs-Nr. bei Berufsbetreuung
```
## Beispiel
**Eingabe (Auszug, pseudonymisiert):**
- Betreuung Frau Hannelore K., geb. 14.03.1942, AZ XVII 0234/24
- Aufgabenkreise: Vermögenssorge, Gesundheitssorge, Aufenthaltsbestimmung,
Vertretung gegenüber Heim, Postangelegenheiten
- Berichtszeitraum: 01.06.2025 31.05.2026
- E-Mails: 12 mit Heimleitung Sonnenhof Berlin-Spandau, 4 mit Hausarzt
Dr. Petersen, 8 mit Rentenversicherung
- Aktenvermerke: 6 Besuche im Heim (jeweils ca. 60 Min), 14 Telefonate
- Arztbriefe: Kardiologie Vivantes Spandau v. 12.09.2025 (Vorhofflimmern,
Antikoagulation eingeleitet); Allgemeinmedizin Petersen v. 02.03.2026
- Heimrechnung: Pflegegrad 4, Eigenanteil 2.341 EUR/Monat, Sozialhilfe ergänzt
- Kontoauszüge: Anfangsbestand 18342.12 EUR, Endbestand 16108.77 EUR
- Wunschäußerung Frau K. (Vermerk v. 24.11.2025): "Möchte am Heiligabend
bei Tochter Susanne in Potsdam sein" — umgesetzt durch Abholfahrt am
24.12.2025
**Ausgabe (Auszug Abschnitt 2):**
> *2. Persönliche Kontakte im Berichtszeitraum*
>
> Im Berichtszeitraum fanden 6 persönliche Besuche und 14 Telefonate statt.
> Die Besuche erfolgten jeweils im Pflegeheim Sonnenhof, Berlin-Spandau.
>
> | Datum | Ort | Dauer | Inhalt |
> |---|---|---|---|
> | 18.06.2025 | Sonnenhof, Spandau | 65 Min | Vorstellungsgespräch, Erfassung Wünsche |
> | 12.09.2025 | Sonnenhof, Spandau | 50 Min | Besprechung Vorhofflimmern-Diagnose, Einwilligung Antikoagulation |
> | 24.11.2025 | Sonnenhof, Spandau | 55 Min | Erörterung Weihnachtsbesuch bei Tochter |
> | 18.02.2026 | Sonnenhof, Spandau | 60 Min | Pflegegrad-Höherstufung 4, Eigenanteilsfinanzierung |
> | … | … | … | … |
>
> Persönliche Kontakte wurden mit Datum, Ort, Dauer und Inhalt dokumentiert.
> Telefonate und Videogespräche können den persönlichen Eindruck ergänzen,
> ersetzen ihn aber in konflikt- oder risikoreichen Situationen nicht.
## Risiken und typische Fehler
**1. Pauschale Formulierungen**
"Frau K. geht es gut, keine Besonderheiten" genügt nicht. Der Bericht muss
substantiiert die persönlichen Verhältnisse darstellen, damit das Gericht
Aufsicht, Erforderlichkeit und Aufgabenkreise prüfen kann.
**2. Persönliche Kontakte zu selten dokumentiert**
Jeder relevante Kontakt ist mit Datum, Ort, Dauer und Inhalt zu dokumentieren.
Bei Heimbewohnern, Krankheit, Konflikten oder Vermögensrisiken muss der Bericht
erkennen lassen, wie sich der Betreuer einen eigenen Eindruck verschafft hat.
**3. Wünsche nicht eigenständig ermittelt**
Der Bericht muss erkennen lassen, wie der Betreuer die Wünsche der
betreuten Person ermittelt hat (Gespräch, Anhörung, Patientenverfügung).
Die bloße Aussage "Die Betreute hat keine Wünsche geäußert" ist
unzureichend, wenn nicht erkennbar ist, ob der Betreuer aktiv gefragt hat
oder welche Kommunikationshilfen versucht wurden.
**4. Vermischung Bericht und Rechnungslegung**
Der Jahresbericht (§ 1863 BGB) und die Rechnungslegung (§ 1865 BGB) sind
**zwei verschiedene Dokumente**. Im Bericht genügen Vermögens-Eckdaten;
die detaillierte Rechnungslegung mit Belegen wird gesondert eingereicht.
**5. Fristen versäumt**
- Anfangsbericht: binnen 3 Monaten nach Bestellung
- Jahresbericht: jährlich, im vom Gericht festgesetzten Turnus
- Schlussbericht: unverzüglich nach Ende der Betreuung
Fristversäumnis kann zur Anhörung, im Wiederholungsfall zur Entlassung
des Betreuers nach § 1868 BGB führen.
**6. Datenschutz bei KI-Nutzung**
Berichte enthalten besondere Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9
DSGVO: Gesundheitsdaten) sowie Sozialdaten. Vor Übergabe an externe
KI-Systeme sind Daten zu pseudonymisieren (siehe Skill
`playbook-aus-eigenen-daten` im Plugin `kanzlei-builder-hub`). Berufliche
Schweige-, Datenschutz- und Vertraulichkeitspflichten sind je nach Rolle und
Konstellation gesondert zu prüfen.
**7. Beendigungsanlass nicht geprüft**
§ 1863 Abs. 3 Nr. 4 BGB verlangt ausdrücklich die Mitteilung, ob Anlass
zur Aufhebung, Erweiterung oder Einschränkung besteht. Dieser Abschnitt
darf nie fehlen; er bewirkt die Verhältnismäßigkeitskontrolle nach
§ 1814 Abs. 3 BGB.
**8. Aufgabenkreis "Postangelegenheiten" / "Postkontrolle"**
Wegen Eingriff in Art. 10 GG nur bei gesondertem gerichtlichen Beschluss
(§ 1815 Abs. 2 Nr. 3 BGB). Im Bericht ist Notwendigkeit fortlaufend zu
begründen.
## Quellenpflicht
Bei jeder Ausgabe sind mindestens folgende Belege anzugeben:
- § 1863 BGB (Berichtspflicht) und § 1821 BGB (Wünsche, persönlicher Kontakt)
- Rechtsprechung nur nach Live-Prüfung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle.
- Quellenregel: Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff; keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen.
- Literatur nur bei vom Nutzer bereitgestellter oder lizenziert live geprüfter Quelle; keine Kommentarblindzitate.
- Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden.
---
*Dieser Skill ersetzt keine konkrete fachliche Beratung im Einzelfall.
Vor Einreichung beim Betreuungsgericht ist der Bericht durch den
verantwortlichen Betreuer eigenständig zu prüfen.*
## 3. `schutzplan-betreute-person-risikoampel`
**Fokus:** Schutzplan für die betreute Person: prüft Risiken bei Gesundheit, Wohnen, Vermögen, Einsamkeit, Verträgen, digitalem Betrug, Angehörigenkonflikt, Pflege, Heim und Selbstgefährdung und erzeugt eine klare Risikoampel mit mildesten geeigneten Maßnahmen.
# Schutzplan und Risikoampel
## Zweck
Dieser Skill schützt die betreute Person, ohne sie unnötig zu kontrollieren. Er fragt: Wo droht real Schaden, was will die Person, welches mildere Mittel reicht, und was muss dokumentiert werden?
## Risikofelder
| Feld | Beispiele | Erste Maßnahme |
| --- | --- | --- |
| Gesundheit | Medikationsfehler, Klinikentlassung, fehlende Einwilligung | Arztkontakt, Medikationsplan, Wunsch prüfen |
| Wohnen | Kündigung, Heimvertrag, Wohnungsaufgabe, Verwahrlosung | Unterlagen sichern, Genehmigungscheck |
| Vermögen | ungewöhnliche Überweisungen, Betrug, Dauerschuldverträge | Kontoanalyse, Bankrückfrage, Sperren nur verhältnismäßig |
| Soziales | Isolation, Druck durch Angehörige, Besuchskonflikte | Gesprächsvermerk, Interessenmatrix |
| Digitales | Telefonbetrug, Fernwartung, Krypto, Abos | Vertrags-/Kontodatencheck |
| Freiheit | Fixierung, Bettgitter, geschlossene Unterbringung | § 1831 BGB prüfen, Genehmigungspfad |
## Ampellogik
- **Rot:** sofortiger Schaden wahrscheinlich; heute handeln.
- **Gelb:** Risiko plausibel; Unterlagen beschaffen und binnen einer Woche entscheiden.
- **Grün:** beobachten; Routine-Reminder setzen.
## Schutzplan
```text
Schutzplan
1. Konkretes Risiko:
2. Wunsch der betreuten Person:
3. Belege:
4. Mildestes geeignetes Mittel:
5. Muss das Gericht beteiligt werden?
6. Wer erledigt was bis wann?
7. Nächster Kontrolltermin:
```
## Entscheidungsregel
Schutz ist kein Freibrief für Bevormundung. Jede Maßnahme muss am Aufgabenkreis, an § 1821 BGB, am Willen der betreuten Person und an der Erforderlichkeit gemessen werden.
@@ -1,35 +1,23 @@
---
name: jahresbericht-kontoanalyse-verdachtsvertraege
description: "Jahresbericht Kontoanalyse Verdachtsvertraege im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Jahresbericht, Kontoanalyse, Verdachtsvertraege. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Jahresbericht Kontoanalyse Verdachtsvertraege
# Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
## Arbeitsbereich
**Jahresbericht Kontoanalyse Verdachtsvertraege** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Jahresbericht, Kontoanalyse, Verdachtsvertraege. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-jahresbericht-tatbestand-beweis-und-belege` | Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-kontoanalyse-risikoampel-und-gegenargumente` | Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-verdachtsvertraege-behoerden-gericht-und-registerweg` | Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-jahresbericht-tatbestand-beweis-und-belege`
**Fokus:** Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
- **Spezialgegenstand:** Jahresbericht: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage / jahresbericht tatbestand beweis und belege. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-kontoanalyse-risikoampel-und-gegenargumente`
**Fokus:** Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
## Spezialwissen: Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
- **Spezialgegenstand:** Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien / kontoanalyse risikoampel und gegenargumente. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Kontoanalyse** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-verdachtsvertraege-behoerden-gericht-und-registerweg`
**Fokus:** Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
## Spezialwissen: Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
- **Spezialgegenstand:** Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg / verdachtsvertraege behoerden gericht und registerweg. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Verdachtsvertraege** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
---
name: spezial-betreuer-zahlen-schwellen-und-berechnung
description: "Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
## Arbeitsbereich
Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
- **Spezialgegenstand:** Betreuer: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung / betreuer zahlen schwellen und berechnung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuer** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
---
name: spezial-betreuerpflichten-formular-portal-und-einreichung
description: "Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik
## Arbeitsbereich
Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik
- **Spezialgegenstand:** Betreuerpflichten: Formular, Portal und Einreichungslogik / betreuerpflichten formular portal und einreichung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuerpflichten** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
---
name: spezial-betreuung-mehrparteien-konflikt-und-interessen
description: "Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
## Arbeitsbereich
Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
- **Spezialgegenstand:** Betreuung: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix / betreuung mehrparteien konflikt und interessen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuung** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-betreuungsrechtliche-erstpruefung-und-mandatsziel
description: "Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
## Arbeitsbereich
Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
- **Spezialgegenstand:** Betreuungsrechtliche: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel / betreuungsrechtliche erstpruefung und mandatsziel. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB, BtO.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Betreuungsrechtliche** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-btog-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine
description: "Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
## Arbeitsbereich
Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
- **Spezialgegenstand:** Btog: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine / btog schriftsatz brief und memo bausteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Btog** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-demenz-internationaler-bezug-und-schnittstellen
description: "Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen
## Arbeitsbereich
Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen
- **Spezialgegenstand:** Demenz: Internationaler Bezug und Schnittstellen / demenz internationaler bezug und schnittstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Demenz** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-genehmigung-red-team-und-qualitaetskontrolle
description: "Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle
## Arbeitsbereich
Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle
- **Spezialgegenstand:** Genehmigung: Red-Team und Qualitätskontrolle / genehmigung red team und qualitaetskontrolle. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Genehmigung** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-genehmigungspflichten-dokumentenmatrix-und-lueckenliste
description: "Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
## Arbeitsbereich
Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
- **Spezialgegenstand:** Genehmigungspflichten: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / genehmigungspflichten dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Genehmigungspflichten** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
---
name: spezial-kontoanalyse-risikoampel-und-gegenargumente
description: "Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
## Arbeitsbereich
Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
- **Spezialgegenstand:** Kontoanalyse: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien / kontoanalyse risikoampel und gegenargumente. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Kontoanalyse** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
---
name: spezial-livecheck-fristennotiz-und-naechster-schritt
description: "Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt
## Arbeitsbereich
Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt
- **Spezialgegenstand:** Livecheck: Fristennotiz und nächster Schritt / livecheck fristennotiz und naechster schritt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Livecheck** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-verdachtsvertraege-behoerden-gericht-und-registerweg
description: "Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
## Arbeitsbereich
Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
- **Spezialgegenstand:** Verdachtsvertraege: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg / verdachtsvertraege behoerden gericht und registerweg. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BtOG, BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Verdachtsvertraege** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: vermoegensverzeichnis-kontodaten
description: "Vermoegensverzeichnis Kontodaten im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Vermoegensverzeichnis, Kontoauszüge und Vertragsunterlagen in Betreuungsfällen auf, Aufgabenkreise einer Betreuung festlegen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Vermoegensverzeichnis Kontodaten
# Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
## Arbeitsbereich
**Vermoegensverzeichnis Kontodaten** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Vermoegensverzeichnis, Kontoauszüge und Vertragsunterlagen in Betreuungsfällen auf, Aufgabenkreise einer Betreuung festlegen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-vermoegensverzeichnis-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `kontodaten-vertragsverdacht-pruefung` | Kontoauszüge und Vertragsunterlagen in Betreuungsfällen auf Missbrauch prüfen: ungewöhnliche Zahlungen, verdächtige Dauerverträge, Fernwartung, Telefonbetrug, riskante Anlagen, Angehörigendruck und Auslandsüberweisungen zum Nachteil der betreuten Person. Prüft Aufgabenkreis, Wunschlage (§ 1821 BGB), Vermögensverzeichnis (§ 1835 BGB), Trennungsgebot (§ 1836 BGB), Rechnungslegung/Vermögensübersicht und gerichtliche Berichtspflichten. Output: forensisches Prüfprotokoll mit Ampel, Belegen, Rückholungs-/Kündigungsoptionen und Gerichtskommunikation. |
| `aufgabenkreise-festlegen` | Aufgabenkreise einer Betreuung festlegen: Vermoegensvorsorge, Gesundheitsvorsorge, Aufenthaltsbestimmung, Postangelegenheiten, Wohnungsangelegenheiten. Empfehlung: nur erforderliche Kreise (Erforderlichkeitsgrundsatz § 1814 BGB). |
Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-vermoegensverzeichnis-fristen-form-und-zustaendigkeit`
**Fokus:** Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
- **Spezialgegenstand:** Vermoegensverzeichnis: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg / vermoegensverzeichnis fristen form und zustaendigkeit. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -65,244 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `kontodaten-vertragsverdacht-pruefung`
**Fokus:** Kontoauszüge und Vertragsunterlagen in Betreuungsfällen auf Missbrauch prüfen: ungewöhnliche Zahlungen, verdächtige Dauerverträge, Fernwartung, Telefonbetrug, riskante Anlagen, Angehörigendruck und Auslandsüberweisungen zum Nachteil der betreuten Person. Prüft Aufgabenkreis, Wunschlage (§ 1821 BGB), Vermögensverzeichnis (§ 1835 BGB), Trennungsgebot (§ 1836 BGB), Rechnungslegung/Vermögensübersicht und gerichtliche Berichtspflichten. Output: forensisches Prüfprotokoll mit Ampel, Belegen, Rückholungs-/Kündigungsoptionen und Gerichtskommunikation.
# Kontodaten- und Vertragsverdacht-Prüfung
Dieses Fachmodul greift in der Betreuung, wenn Kontoauszüge, Vertragsunterlagen,
Rechnungen oder Belege darauf geprüft werden sollen, ob Geldabflüsse,
Dauerverträge, Anlagegeschäfte oder sonstige Rechtsgeschäfte für die betreute
Person auffällig, schädlich oder betreuungsgerichtlich relevant sind.
Der Skill ist forensisch, aber nicht voreilig: Er trennt Tatsachen,
Verdachtsmomente, offene Beweise und rechtliche Erstmaßnahmen. Er entscheidet
nicht selbst über Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsvorbehalt, Anfechtung,
Genehmigung oder Strafbarkeit, sondern bereitet diese Prüfungen sauber vor.
## Triage — kläre vor Kontodaten-Prüfung
1. Ist Vermögenssorge als Aufgabenkreis im Betreuungsbeschluss enthalten? Ohne diese kein Handlungsrecht.
2. Besteht Einwilligungsvorbehalt (§ 1825 BGB) oder wurde er beim Gericht angeregt?
3. Liegt akuter Missbrauchs-Verdacht vor — dann sofort Gericht informieren, ggf. einstweilige Massnahme (§ 300 FamFG)?
4. Frist für SEPA-Widerruf (8 Wochen für autorisierte Zahlung, 13 Monate für nicht-autorisierte) — bereits abgelaufen?
5. Strafanzeige (§§ 263, 266 StGB) erwägen wenn konkrete Fremdeinwirkung auf Konto erkennbar.
## Aktuelle Rechtsprechung
- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
## Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
## Eingangsdaten
Frage zu Beginn knapp nach:
- Betreuungsbeschluss, Datum, Gericht, Aktenzeichen und Aufgabenkreis,
insbesondere Vermögenssorge, Behördenangelegenheiten, Post,
Wohnungsangelegenheiten und Gesundheitsfürsorge.
- Zeitraum der Kontoauszüge und betroffene Konten.
- Vorliegende Verträge, Rechnungen, SEPA-Mandate, Vollmachten,
Fernwartungsunterlagen, Gesprächsnotizen und Bankkorrespondenz.
- Bekannte Wünsche der betreuten Person, Lebensstandard, bisherige Gewohnheiten
und Vertrauenspersonen.
- Ob bereits Einwilligungsvorbehalt, Sperrvermerk, Bankwarnung,
Strafanzeige, Widerruf, Kündigung oder Rückbuchung veranlasst wurde.
## Leitplanken
1. **Wunsch und Schutz trennen.** Nach § 1821 BGB sind Wünsche der betreuten
Person ernst zu nehmen. Auffälligkeit allein ersetzt keine Prüfung, ob die
Ausgabe gewollt, lebenspraktisch sinnvoll oder nur schlecht dokumentiert ist.
2. **Aufgabenkreis prüfen.** Ohne passende Vermögenssorge oder Vertretungsmacht
nur vorbereiten, sichern und gerichtliche Klärung vorschlagen.
3. **Keine Bankdaten verändern.** Kontoauszüge werden nur gelesen und
strukturiert. Originaldateien bleiben unverändert.
4. **Beweise erhalten.** Verträge, Telefonnotizen, Fernwartungsprotokolle,
E-Mails, SEPA-Mandate, Überweisungsbelege und Versandnachweise separat
sichern.
5. **Fristen markieren.** Widerruf, Anfechtung, SEPA-Rückgabe, Kündigung,
Verjährung, Beschwerde und betreuungsgerichtliche Genehmigung immer mit
Friststatus ausweisen.
## Prüfschritte
### 1. Kontobaseline bilden
Erstelle zuerst eine nüchterne Tabelle:
| Feld | Inhalt |
| --- | --- |
| Zeitraum | Von/bis der Kontoauszüge |
| Anfangsbestand | Betrag und Datum |
| Endbestand | Betrag und Datum |
| Regelmäßige Einnahmen | Rente, Miete, Pflegegeld, Erstattungen |
| Notwendige Ausgaben | Miete, Energie, Krankenversicherung, Heim, Lebensmittel |
| Freier Betrag | Plausibler monatlicher Spielraum |
| Auffällige Saldenbrüche | Rechenfehler, unerklärte Sprünge, nicht passende Jahresabschlüsse |
Wenn Jahresabschluss, Kontosaldo und Einzelbuchungen nicht zusammenpassen,
kennzeichne das als eigenes Beweisthema und fordere Bankklärung an.
### 2. Dauerpositionen und Verträge clustern
Ordne jede wiederkehrende Zahlung einer Kategorie zu:
- **Lebensführung:** Miete, Nebenkosten, Strom, Gas, Telekommunikation,
Krankenversicherung, Pflege, Hausverwaltung, Rundfunkbeitrag.
- **Plausibel, aber belegpflichtig:** Haushaltshilfe, private Pflegehilfe,
Fahrdienste, Handwerker, medizinische Selbstzahlerleistungen.
- **Prüfbedürftig:** Lotterie, Dating-/Kontaktportale, Abos,
Sicherheitsdienste, Fernwartung, Seniorenprodukte, Haustürgeschäfte.
- **Rot:** angebliche Behörden-/Polizeizahlungen, Auslandstransfers,
Hochrisikoanlagen, Edelmetall/Diamanten, Immobilienreservierungen,
komplexe Beteiligungen, Zahlungen nach Telefonanweisung.
### 3. Verdachtsscoring
Bewerte jede Position mit niedrig, mittel, hoch oder akut.
Akut ist regelmäßig anzunehmen bei:
- Zahlung an angebliche Polizei, Europol, Staatsanwaltschaft, Bank-Sicherheit
oder ähnliche Autoritätskulisse.
- Fernwartung oder Sicherheitssoftware mit Zugang zum Rechner der betreuten
Person, besonders bei weiteren Bank- oder Anlagezahlungen.
- Auslandsüberweisung ohne plausible Dokumentation.
- Vermögensanlage, Immobilienreservierung oder Gesellschaftsbeteiligung bei
unklarer Geeignetheit, hoher Bindung oder Totalverlustrisiko.
- Ketten von Seniorenprodukten, Lotterie, Kontaktportal oder ähnlichen
wiederholten Ansprachemustern.
Mittel ist anzunehmen bei:
- Ungewöhnlich hohen Einzelkäufen ohne Bedarfsermittlung.
- Wiederkehrenden Zahlungen ohne Vertrag oder ohne Kündigungsdaten.
- Privaten Hilfezahlungen ohne Quittung, Vertrag oder Leistungsnachweis.
Niedrig ist anzunehmen bei:
- Üblichen Haushaltspositionen mit Vertrag, marktüblichem Betrag und
nachvollziehbarem Nutzen.
### 4. Rechts- und Genehmigungsfilter
Prüfe als Filter, nicht als Endgutachten:
- **§ 1814 BGB:** Warum ist rechtliche Betreuung erforderlich und welcher
konkrete Aufgabenkreis trägt die Prüfung?
- **§ 1821 BGB:** Welche Wünsche, Werte und Gewohnheiten der betreuten Person
sind bekannt? Wo droht erhebliche Selbstschädigung?
- **§ 1825 BGB:** Ist ein Einwilligungsvorbehalt anzuregen, wenn erhebliche
Vermögensgefährdung durch wiederholte Geschäfte besteht?
- **§ 1835 BGB:** Müssen Positionen im Vermögensverzeichnis, als Forderung,
als Anlage oder als zweifelhafte Vermögensminderung erfasst werden?
- **§ 1865 BGB:** Welche Belege braucht die Rechnungslegung?
- **§§ 1848 ff. BGB:** Ist bei Grundstücken, Gesellschaftsbeteiligungen,
Darlehen, riskanten Anlagen oder ähnlichen Geschäften eine
Genehmigungsprüfung nötig?
### 5. Maßnahmenplan
Erstelle eine priorisierte Liste:
| Priorität | Maßnahme | Zweck | Frist | Adressat | Nachweis |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| sofort | Konto- und Onlinebanking-Sicherung | weiteren Abfluss stoppen | heute | Bank | Aktenvermerk |
| sofort | Fernwartung sperren | Zugriff beenden | heute | Anbieter/IT | Protokoll |
| kurzfristig | SEPA-Mandate prüfen | Rückgabe/Kündigung | 1 bis 3 Tage | Bank/Anbieter | Buchungsbeleg |
| kurzfristig | Verträge kündigen/widerrufen/anfechten prüfen | laufende Kosten stoppen | Frist prüfen | Anbieter | Schreiben |
| kurzfristig | Betreuungsgericht informieren | Schutzmaßnahme legitimieren | bei akutem Risiko | Gericht | Bericht |
| danach | Rückforderungs- und Schadensersatzspur | Vermögen mehren | nach Beweissicherung | Anbieter/Bank/Dritte | Anspruchsmemo |
## Ausgabeformat
Liefere immer diese sechs Blöcke:
1. **Kurzbefund:** Drei bis sechs Sätze, was wirtschaftlich passiert ist.
2. **Ampeltabelle:** Alle auffälligen Zahlungen mit Datum, Empfänger,
Betrag, Beleg, Risiko und Erstmaßnahme.
3. **Vertragsregister:** Laufzeit, Kündigung, SEPA-Mandat, Nutzen,
Auffälligkeit, nächster Schritt.
4. **Beweislücken:** Was fehlt und wer es liefern kann.
5. **Betreuungsgerichtlicher Vermerk:** Sachlich, ohne Übertreibung, mit
Anträgen oder Anregungen nur soweit tragfähig.
6. **Arbeitsliste:** Sofort, diese Woche, diesen Monat, spätere Kontrolle.
## Beispielakte Schmalfeld
Die Testakte `testakten/betreuung-schmalfeld-kontodaten-vertraege/` enthält
Kontoauszüge 2023 bis 2025, Vertragsunterlagen und eine vorbereitete
Verdachtsliste. Erwartete Kernbefunde:
- Der Rentner Herbert Wilhelm Schmalfeld hat hohe und wiederholte Abflüsse an
Lotterie, Fernwartung, Sicherheitssoftware, Auslandsvermögensverwaltung,
Beteiligung, Immobilienreservierung, Edelmetall, Diamant und angebliche
Sicherheitskautionen.
- Fernwartung und Sicherheitssoftware bilden ein eigenes Schutzthema, weil
technischer Zugriff und Bank-/Anlageabflüsse zusammenfallen können.
- Die privaten Pflege-/Haushaltshilfezahlungen an Svetlana Petrova sind nicht
automatisch verdächtig, aber beleg- und plausibilisierungsbedürftig.
- Die Jahresabschlüsse und Salden müssen rechnerisch mit der Bank geklärt
werden, bevor Beträge in ein Vermögensverzeichnis oder eine
Rechnungslegung übernommen werden.
Optional kann das Hilfsskript genutzt werden:
```bash
python betreuungsrecht/scripts/betreuung_konto_vertragscheck.py \
testakten/betreuung-schmalfeld-kontodaten-vertraege/05_schmalfeld_verdaechtige_transaktionen.json
```
## 3. `aufgabenkreise-festlegen`
**Fokus:** Aufgabenkreise einer Betreuung festlegen: Vermoegensvorsorge, Gesundheitsvorsorge, Aufenthaltsbestimmung, Postangelegenheiten, Wohnungsangelegenheiten. Empfehlung: nur erforderliche Kreise (Erforderlichkeitsgrundsatz § 1814 BGB).
# Aufgabenkreise festlegen
## Spezialwissen: Aufgabenkreise festlegen
- **Spezialgegenstand:** Aufgabenkreise festlegen / aufgabenkreise festlegen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: vorsorgevollmacht-wunschermittlung
description: "Vorsorgevollmacht Wunschermittlung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Vorsorgevollmacht pruefen, Wunschermittlung und unterstützte Entscheidung nach § 1821, Zwangsbehandlung § 1832 BGB. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Vorsorgevollmacht pruefen: § 1820 BGB, Reichweite, Form (Schriftform fuer Bank/Personalsorge), Beglaubigung, Hinterlegung im Zentralen Vorsorgeregister. Vorrang vor Betreuung. Pruefraster fuer den Vergleich Vollmacht/Betreuungsbedarf: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Vorsorgevollmacht Wunschermittlung
# Vorsorgevollmacht pruefen
## Arbeitsbereich
**Vorsorgevollmacht Wunschermittlung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Vorsorgevollmacht pruefen, Wunschermittlung und unterstützte Entscheidung nach § 1821, Zwangsbehandlung § 1832 BGB. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `vorsorgevollmacht-pruefen` | Vorsorgevollmacht pruefen: § 1820 BGB, Reichweite, Form (Schriftform fuer Bank/Personalsorge), Beglaubigung, Hinterlegung im Zentralen Vorsorgeregister. Vorrang vor Betreuung. Pruefraster fuer den Vergleich Vollmacht/Betreuungsbedarf. |
| `wunschermittlung-unterstuetzte-entscheidung` | Wunschermittlung und unterstützte Entscheidung nach § 1821 BGB: hilft Betreuern, Wünsche, frühere Präferenzen, mutmaßlichen Willen, Kommunikationshilfen und Schutzgrenzen sauber zu dokumentieren, ohne die betreute Person zu entmündigen. |
| `zwangsbehandlung-1832-bgb` | Zwangsbehandlung § 1832 BGB: Voraussetzungen, Genehmigung Betreuungsgericht, Verfahren § 312 FamFG. BVerfG-Linien zu Patientenautonomie (BVerfG 2 BvR 882/09). Output: Antragsentwurf an Gericht. |
Vorsorgevollmacht pruefen: § 1820 BGB, Reichweite, Form (Schriftform fuer Bank/Personalsorge), Beglaubigung, Hinterlegung im Zentralen Vorsorgeregister. Vorrang vor Betreuung. Pruefraster fuer den Vergleich Vollmacht/Betreuungsbedarf. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `vorsorgevollmacht-pruefen`
**Fokus:** Vorsorgevollmacht pruefen: § 1820 BGB, Reichweite, Form (Schriftform fuer Bank/Personalsorge), Beglaubigung, Hinterlegung im Zentralen Vorsorgeregister. Vorrang vor Betreuung. Pruefraster fuer den Vergleich Vollmacht/Betreuungsbedarf.
# Vorsorgevollmacht pruefen
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Vorsorgevollmacht pruefen
- **Spezialgegenstand:** Vorsorgevollmacht pruefen / vorsorgevollmacht pruefen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -38,115 +26,6 @@ description: "Vorsorgevollmacht Wunschermittlung im Plugin Betreuungsrecht: prü
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `wunschermittlung-unterstuetzte-entscheidung`
**Fokus:** Wunschermittlung und unterstützte Entscheidung nach § 1821 BGB: hilft Betreuern, Wünsche, frühere Präferenzen, mutmaßlichen Willen, Kommunikationshilfen und Schutzgrenzen sauber zu dokumentieren, ohne die betreute Person zu entmündigen.
# Wunschermittlung und unterstützte Entscheidung
## Zweck
Betreuung beginnt nicht mit “Was ist vernünftig?”, sondern mit “Was will die betreute Person?”. Dieser Skill hilft, Wünsche und Präferenzen praktisch zu erfassen und gerichtstauglich zu dokumentieren.
## Prüfpfad
1. **Aktueller Wunsch:** Was sagt oder zeigt die betreute Person jetzt?
2. **Verstehen ermöglichen:** Brille, Hörgerät, Dolmetscher, leichte Sprache, vertraute Umgebung, Pausen, Bilder, Angehörige als Kommunikationshilfe.
3. **Frühere Wünsche:** Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Briefe, Gewohnheiten, Lebensstil.
4. **Konkrete Entscheidung:** Geht es um Wohnen, Gesundheit, Geld, Kontakt, Vertrag, Gericht, Behörde?
5. **Risiko:** Droht erhebliche Selbstschädigung oder Fremdgefährdung?
6. **Milderes Mittel:** Kann der Wunsch sicherer umgesetzt werden?
7. **Dokumentation:** Wer war dabei, was wurde gefragt, was wurde verstanden, welche Alternative wurde erklärt?
## Wunschvermerk
```text
Wunsch-/Entscheidungsvermerk
Datum/Uhrzeit:
Ort:
Anwesende:
Thema:
Wunsch der betreuten Person:
Wie wurde der Wunsch ermittelt?
Welche Informationen/Alternativen wurden erklärt?
Risiken:
Entscheidung des Betreuers:
Warum entspricht die Entscheidung dem Wunsch oder warum ausnahmsweise nicht?
```
## Red Flags
- Entscheidung wird nur mit “das ist besser für sie” begründet.
- Angehörige sprechen über die betreute Person hinweg.
- Heim/Bank/Behörde drängt auf schnelle Unterschrift.
- Frühere klare Wünsche werden ignoriert.
- Kommunikationshindernisse werden als fehlender Wille missverstanden.
## Normanker
- § 1821 BGB: Unterstützung, Wunschbefolgung, mutmaßlicher Wille.
- § 1814 BGB: Betreuung nur erforderlich, wenn andere Hilfen nicht ausreichen.
- UN-BRK Art. 12 als Leitbild unterstützter Rechts- und Handlungsfähigkeit; konkrete Umsetzung erfolgt über deutsches Betreuungsrecht.
## 3. `zwangsbehandlung-1832-bgb`
**Fokus:** Zwangsbehandlung § 1832 BGB: Voraussetzungen, Genehmigung Betreuungsgericht, Verfahren § 312 FamFG. BVerfG-Linien zu Patientenautonomie (BVerfG 2 BvR 882/09). Output: Antragsentwurf an Gericht.
# Zwangsbehandlung § 1832 BGB
## Spezialwissen: Zwangsbehandlung § 1832 BGB
- **Spezialgegenstand:** Zwangsbehandlung § 1832 BGB / zwangsbehandlung 1832 bgb. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB, FamFG, BVerfG.
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
@@ -0,0 +1,49 @@
---
name: workflow-anschluss-skills-router
description: "Anschluss-Skills Router: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Anschluss-Skills Router
## Arbeitsbereich
Anschluss-Skills Router: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Anschluss-Skills Router im Plugin betreuungsrecht: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -0,0 +1,49 @@
---
name: workflow-chronologie-und-belegmatrix
description: "Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Chronologie und Belegmatrix
## Arbeitsbereich
Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin betreuungsrecht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -0,0 +1,49 @@
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name: workflow-mandantenkommunikation
description: "Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Mandantenkommunikation
## Arbeitsbereich
Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Mandantenkommunikation im Plugin betreuungsrecht: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -0,0 +1,49 @@
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name: workflow-redteam-qualitygate
description: "Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Red-Team Qualitygate
## Arbeitsbereich
Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin betreuungsrecht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -1,35 +1,23 @@
---
name: zwangsbehandlung-beweislast-ueberforderung
description: "Zwangsbehandlung Beweislast Ueberforderung im Plugin Betreuungsrecht: prüft konkret Zwangsbehandlung, Überforderungsschutz für ehrenamtliche Betreuer, Vermögensverzeichnis für Betreuung prüfen und erstellen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Zwangsbehandlung Beweislast Ueberforderung
# Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
## Arbeitsbereich
**Zwangsbehandlung Beweislast Ueberforderung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Zwangsbehandlung, Überforderungsschutz für ehrenamtliche Betreuer, Vermögensverzeichnis für Betreuung prüfen und erstellen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-zwangsbehandlung-beweislast-und-darlegungslast` | Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `ueberforderung-verhinderung-und-abgabe` | Überforderungsschutz für ehrenamtliche Betreuer: erkennt Haftungs-, Zeit-, Familien- und Gesundheitsgrenzen, plant Verhinderungsbetreuung, bittet um Entlastung, Aufgabenbegrenzung, Mitbetreuer oder Betreuerwechsel und formuliert sachliche Schreiben an Gericht und Betreuungsverein. |
| `vermoegensverzeichnis-pruefung` | Vermögensverzeichnis für Betreuung prüfen und erstellen: Betreuer muss bei Aufgabenkreis Vermögenssorge nach § 1835 BGB ein Vermögensverzeichnis aufnehmen oder ein bestehendes Verzeichnis auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen. Berücksichtigt Trennungsgebot (§ 1836 BGB), Belege, Konten, Immobilien, Wertpapiere, Verbindlichkeiten, spätere Vermögenserwerbe und Anschluss an Jahresbericht, Rechnungslegung/Vermögensübersicht und Kontodaten-Vertragsverdacht. |
Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Betreuungsrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: BtOG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-zwangsbehandlung-beweislast-und-darlegungslast`
**Fokus:** Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin betreuungsrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
## Spezialwissen
## Spezialwissen: Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
- **Spezialgegenstand:** Zwangsbehandlung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung / zwangsbehandlung beweislast und darlegungslast. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
@@ -65,298 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `ueberforderung-verhinderung-und-abgabe`
**Fokus:** Überforderungsschutz für ehrenamtliche Betreuer: erkennt Haftungs-, Zeit-, Familien- und Gesundheitsgrenzen, plant Verhinderungsbetreuung, bittet um Entlastung, Aufgabenbegrenzung, Mitbetreuer oder Betreuerwechsel und formuliert sachliche Schreiben an Gericht und Betreuungsverein.
# Überforderung, Verhinderung und Abgabe
## Zweck
Dieser Skill schützt die betreute Person und den Betreuer, wenn die Betreuung zu groß wird. Nicht jede Betreuung muss heroisch durchgehalten werden. Manchmal ist der beste Schutz: Aufgaben begrenzen, Hilfe holen oder geordnet abgeben.
## Red Flags
- ungeklärte Vermögenssorge mit vielen Konten, Schulden, Immobilien oder Erbenstreit,
- dauernder Familienkonflikt,
- psychische oder körperliche Überlastung des Betreuers,
- Fristen werden wiederholt versäumt,
- Betreuer und betreute Person vermischen Geld oder Haushalt unklar,
- Heim, Bank oder Angehörige üben Druck aus,
- Zwangsbehandlung, Unterbringung oder Wohnungsaufgabe stehen an,
- Betreuer ist krank, im Urlaub oder länger verhindert.
## Handlungspfade
1. **Kurze Hilfe:** Betreuungsverein/Behörde um Beratung bitten.
2. **Verhinderung:** Verhinderungsbetreuung nach § 1817 Abs. 4 BGB prüfen.
3. **Aufgaben teilen:** Mitbetreuer für Vermögenssorge oder Gesundheitssorge anregen.
4. **Aufgabenkreis begrenzen:** Gericht bitten, zu enge/zu weite Kreise zu prüfen.
5. **Betreuerwechsel:** sachlich begründen, warum die Betreuung nicht mehr verantwortbar geführt werden kann.
6. **Eilmaßnahmen:** Nur das Nötigste sichern, keine riskanten Alleingänge.
## Schreiben an das Gericht
Der Skill formuliert:
- Überlastungsanzeige,
- Bitte um rechtliche Hinweise,
- Antrag auf Bestellung eines weiteren Betreuers,
- Anregung einer Verhinderungsbetreuung,
- Bitte um Entlassung/Betreuerwechsel,
- Fristverlängerung mit nachvollziehbarer Begründung.
## Tonregel
Nie dramatisieren, nie Schuld schieben. Besser:
> “Ich möchte die Betreuung ordnungsgemäß führen. Aufgrund der folgenden Umstände sehe ich derzeit Risiken für eine sachgerechte Bearbeitung und bitte um gerichtliche Klärung/Unterstützung.”
## Schutz der betreuten Person
Vor jeder Abgabe prüfen:
- Wer übernimmt dringende Zahlungen?
- Wer hält Kontakt zu Heim/Arzt/Bank?
- Welche Fristen laufen?
- Welche Unterlagen müssen übergeben werden?
- Muss das Gericht sofort informiert werden?
## 3. `vermoegensverzeichnis-pruefung`
**Fokus:** Vermögensverzeichnis für Betreuung prüfen und erstellen: Betreuer muss bei Aufgabenkreis Vermögenssorge nach § 1835 BGB ein Vermögensverzeichnis aufnehmen oder ein bestehendes Verzeichnis auf Vollständigkeit und Richtigkeit prüfen. Berücksichtigt Trennungsgebot (§ 1836 BGB), Belege, Konten, Immobilien, Wertpapiere, Verbindlichkeiten, spätere Vermögenserwerbe und Anschluss an Jahresbericht, Rechnungslegung/Vermögensübersicht und Kontodaten-Vertragsverdacht.
# Vermögensverzeichnis und Rechnungslegung (§§ 1835, 1839, 1865 BGB)
## Zweck
Dieser Skill unterstützt den rechtlichen Betreuer mit Aufgabenkreis
Vermögenssorge bei der **Erstellung des Anfangs-Vermögensverzeichnisses**
nach § 1835 Abs. 1 BGB (bei Übernahme der Betreuung), der laufenden
Verwaltung mündelsicher angelegten Vermögens nach § 1839 BGB sowie der
**jährlichen Rechnungslegung** nach § 1865 BGB.
## Eingaben
- Datum der Bestellung (Beginn der Vermögenssorge)
- Bisheriger Betreuer (falls Wechsel) — dessen Schlussrechnung als Eingabe
- Liste aller Konten der betreuten Person (Girokonto, Sparkonten,
Tagesgeld, Festgeld, Depots) mit IBAN, Stand zum Bestellungstag
- Immobilieneigentum (Grundbuchauszug)
- Bewegliche Sachen von Wert (Schmuck, Kunst, Fahrzeug)
- Forderungen und Verbindlichkeiten (offene Rechnungen, Darlehen,
Bürgschaften, Erbansprüche)
- Sozialleistungsbescheide (Rente, Grundsicherung, Pflegekasse,
Hilfe zur Pflege § 61 SGB XII)
- Versicherungspolicen (Lebensversicherung, Sterbegeld, Rechtsschutz)
- Wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben (Renten, Mieten, Heimkosten)
## Rechtlicher Rahmen
### § 1835 BGB — Vermögensverzeichnis
**Abs. 1:** Der Betreuer hat unverzüglich nach Übernahme der Betreuung
ein Verzeichnis des seiner Verwaltung unterliegenden Vermögens beim
Betreuungsgericht einzureichen.
**Abs. 2:** Das Verzeichnis muss vollständig sein und mit der Versicherung
der Richtigkeit und Vollständigkeit versehen werden.
**Abs. 3:** Bei nachträglich erworbenem Vermögen (Erbschaft, Schenkung,
Lottogewinn) ist das Verzeichnis zu ergänzen.
### § 1839 BGB — Mündelsichere Anlage
Der Betreuer hat das Geld der betreuten Person, soweit es nicht zur
Bestreitung der laufenden Ausgaben benötigt wird, **verzinslich anzulegen**.
Die Anlage ist auf den Namen der betreuten Person bei einem Kreditinstitut
vorzunehmen, das einer Einlagensicherungseinrichtung angehört (§ 1841 BGB).
**Sperrvermerk (§ 1845 BGB):** Bei größerem Vermögen ordnet das Gericht
regelmäßig die Anlage mit Sperrvermerk an. Verfügungen sind dann nur mit
gerichtlicher Genehmigung möglich. Die Schwelle wird in der Praxis je nach
Gericht zwischen 3.000 und 6.000 EUR Sockelbetrag (Schonvermögen) gezogen.
### § 1865 BGB — Rechnungslegung
**Abs. 1:** Der Betreuer hat jährlich, jeweils zum Ende des
Berichtszeitraums, Rechnung zu legen.
**Abs. 2:** Die Rechnung muss eine geordnete Übersicht der Einnahmen und
Ausgaben enthalten. Belege sind beizufügen, soweit sie nicht ausnahmsweise
entbehrlich sind.
**Abs. 3:** Bei nahen Angehörigen als Betreuer kann das Gericht
vereinfachte Rechnungslegung gestatten (§ 1859 BGB).
### § 1841 BGB — Anlage bei Bank
Der Betreuer hat Gelder verzinslich bei einem Kreditinstitut anzulegen,
das einer Einlagensicherung angehört.
### Kanonische Rechtsprechung
Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Das Vermögensverzeichnis muss alle vermögensrechtlich relevanten
Positionen aufführen. Fahrzeugen, Schmuck und sonstigen beweglichen
Sachen sind mit Schätzwert anzugeben; pauschale Auslassungen sind
unzureichend.
Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Die Rechnungslegung muss in **kontinuierlicher** Buchführung erfolgen.
Eine einmal jährliche zusammenfassende Aufstellung ohne Belege genügt
nicht; das Gericht muss die Mittelverwendung nachprüfen können.
Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Verstöße gegen die Pflicht zur mündelsicheren Anlage (§ 1839 BGB) können
Ersatzansprüche der betreuten Person nach § 1826 BGB iVm § 280 Abs. 1
BGB auslösen; Zinsausfallschäden sind ersatzfähig.
### Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
## Ablauf
1. **Bestandsaufnahme zum Stichtag der Bestellung**
Bankauskünfte einholen (Vorlage Bestellungsurkunde), Grundbuchauszug
beantragen, vorhandene Verträge und Versicherungspolicen sichten.
2. **Vermögensverzeichnis strukturieren**
- A. Geldvermögen (Konten, Depots, Bargeld)
- B. Immobilien (Anschrift, Grundbuchblatt, Verkehrswert)
- C. Bewegliche Sachen von Wert
- D. Forderungen
- E. Verbindlichkeiten
- F. Wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben
3. **Mündelsichere Anlage prüfen (§ 1839 BGB)**
Beträge, die nicht binnen 12 Monaten für laufende Ausgaben benötigt
werden, sind verzinslich anzulegen. Tagesgeld bei
einlagengesichertem Institut genügt. Bei Sperrvermerk-Anordnung:
Konto in "Mündelkonto mit Sperrvermerk" umwandeln.
4. **Sperrvermerk einrichten**
Antrag beim Betreuungsgericht; nach Genehmigung Sperrvermerk-Vereinbarung
mit Bank schließen. Verfügungen nur noch mit Genehmigung nach
§ 1848 BGB.
5. **Laufende Buchführung**
Jede Einnahme und Ausgabe zeitnah erfassen. Empfehlung: Excel-Tabelle
oder spezielle Betreuersoftware. Belege chronologisch sammeln.
6. **Jährliche Rechnungslegung (§ 1865 BGB)**
Geordnete Aufstellung Einnahmen/Ausgaben mit Belegen, Endsaldo, Abgleich
mit Kontoauszug. Bei Heimkosten: Hilfe zur Pflege (§ 61 SGB XII)
beantragen und prüfen.
## Ausgabeformat
```
Vermögensverzeichnis nach § 1835 BGB
Stichtag: [TT.MM.JJJJ — Tag der Bestellung]
Betreute Person: [Name, Geburtsdatum]
Aktenzeichen: [XVII … / …]
Betreuer: [Name, BtOG-Reg.-Nr.]
A. Geldvermögen
| Konto | IBAN | Saldo | Sperrvermerk |
|----------------------|-------------------|-----------|--------------|
| Sparkasse Berlin Giro | DE.. .. .. .. | 1.234 EUR | nein |
| Sparkasse Spar | DE.. .. .. .. | 12.000 EUR| ja |
B. Immobilien
[Anschrift, Grundbuchblatt, geschätzter Verkehrswert]
C. Bewegliche Sachen von Wert
[Position, Schätzwert]
D. Forderungen
[Forderung gegen wen, Betrag, Fälligkeit]
E. Verbindlichkeiten
[Gläubiger, Betrag, monatliche Rate]
F. Wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben
Einnahmen: Altersrente DRV 1.213 EUR/Mon
Grundsicherung [Antrag/Bescheid]
Ausgaben: Heimkosten 2.341 EUR/Mon
Telekom 29 EUR/Mon
Gesamtvermögen zum Stichtag: [Betrag]
Versicherung:
Ich versichere die Richtigkeit und Vollständigkeit dieses Verzeichnisses
(§ 1835 Abs. 2 BGB).
Ort, Datum [Unterschrift Betreuer/in]
```
Bei der jährlichen Rechnungslegung zusätzlich tabellarische
Einnahmen-Ausgaben-Rechnung mit Belegnummern.
## Beispiel
**Sachverhalt:** Herr Werner P., 78 Jahre, lebt nach Schlaganfall im
Pflegeheim. Sohn Klaus zum ehrenamtlichen Betreuer bestellt am 12.05.2026
mit Aufgabenkreis Vermögenssorge und Gesundheitssorge.
**Ausschnitt Vermögensverzeichnis:**
> A. Geldvermögen
>
> | Konto | IBAN | Saldo 12.05.2026 | Sperrvermerk |
> |---|---|---|---|
> | Postbank Giro | DE12 …4521 | 2187.33 EUR | nein |
> | Postbank Tagesgeld | DE12 …7788 | 24500.00 EUR | ja (beantragt) |
> | Volksbank Sparbuch | DE99 …3344 | 8900.00 EUR | ja (beantragt) |
>
> Mündelsicherheit (§ 1839 BGB): Postbank Tagesgeld und Volksbank Sparbuch
> sind verzinslich angelegt und einlagengesichert. Antrag auf Anordnung des
> Sperrvermerks (§ 1845 BGB) für beide Konten wird zeitgleich eingereicht,
> da Vermögen über dem Sockelbetrag von 5.000 EUR liegt.
## Risiken und typische Fehler
**1. Unvollständigkeit**
Schmuck, Bargeld in der Wohnung, Lebensversicherungen mit
Rückkaufswert, Sterbegeldversicherungen werden häufig vergessen. Eine
Wohnungsbegehung mit Bestandsaufnahme ist regelmäßig erforderlich (BGH
XII ZB 174/18 Rn. 14).
**2. Mündelsicherheit verletzt**
Belassen größerer Beträge auf unverzinslichem Girokonto verstößt gegen
Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
530/15 Rn. 9 ff.).
**3. Verfügung über gesperrte Konten ohne Genehmigung**
Verfügungen über Konten mit Sperrvermerk ohne gerichtliche Genehmigung
sind nach § 1848 BGB unwirksam und können Schadensersatzansprüche der
betreuten Person auslösen.
**4. Rechnungslegung nur zusammenfassend**
Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
632/12 Rn. 21). Belege sind chronologisch und kontinuierlich zu führen.
**5. Schonvermögen Sozialhilfe verkannt**
Bei Heimaufenthalt mit Hilfe zur Pflege: § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII —
Schonbetrag 10.000 EUR (Stand 01.01.2023). Vermögen darüber muss erst
verbraucht werden, bevor Sozialhilfe einsetzt. Frühzeitige Antragstellung.
**6. Vermischung Eigenes/Betreutenvermögen**
Strikte Trennung: Niemals Bareinlagen oder Vermögensanlagen auf Konto
des Betreuers. Verstöße können strafrechtliche Folgen haben (Untreue
§ 266 StGB).
## Quellenpflicht
Bei jeder Ausgabe sind mindestens folgende Belege anzugeben:
- §§ 1835, 1839, 1841, 1845, 1865 BGB
- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
- Quellenregel: Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff; keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen.
- Literatur nur bei vom Nutzer bereitgestellter oder lizenziert live geprüfter Quelle; keine Kommentarblindzitate.
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*Dieser Skill ersetzt keine konkrete fachliche Beratung im Einzelfall.*