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Split unrelated prueffeld skill collections
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## Alle Skills im Ueberblick
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Automatisch generierte Komplett-Liste aller 69 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
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Automatisch generierte Komplett-Liste aller 84 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
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| Skill | Beschreibung |
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| `abtretung-an-fluggastportal-spezial` | Abtretung an Fluggastrechte-Portale (Flightright, EUclaim, AirHelp): Wirksamkeit nach RDG seit 2021, Provisionen, Vertragsklauseln gegenueber Mandanten. Eigene Vertretung gegen Portale, Vor- und Nachteile der Direktklage gegenueber Porta... |
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| `airline-bonitaet-und-vollstreckung` | Airline-Bonitaetspruefung und Vollstreckung: Risikoliste bekannter Insolvenzen, Hinterlegung in dotierten Reisesicherungsfonds, EU-Garantien, Pruefraster bevor Klage erhoben wird. Vollstreckung im Ausland (Bruessel-I-VO, EuVTVO). Pruefli... |
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| `airline-standardausreden-annullierung` | Airline Standardausreden Annullierung im Fluggastrechte: prüft konkret Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften, Prüffeld für annullierung oder verspaetung einordnen, Prüffeld für anschlussflug und reiseplan. Liefert pri... |
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| `airline-standardausreden-annullierung` | Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften mit Gegenargumenten und Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. Behandelt technischer Defekt wilder Streik Streik der Gewerkschaft Crew-Engpass verdeckter Konstruktionsfehler vorheriger... |
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| `airline-standardausreden-pruefen` | Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften mit Gegenargumenten und Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. Behandelt technischer Defekt wilder Streik Streik der Gewerkschaft Crew-Engpass verdeckter Konstruktionsfehler vorheriger... |
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| `annullierung-oder-verspaetung-einordnen` | Prüffeld für annullierung oder verspaetung einordnen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `anschlussflug-und-reiseplan` | Prüffeld für anschlussflug und reiseplan: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende` | Ausnahmen Aussergewoehnliche Umstaende im Fluggastrechte: prüft konkret Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen, Streng auszulegende aussergewoehnliche Umstaende Art, Berechnet die Ausgleichszahlung nach Art. Liefert... |
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| `ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende` | Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Que... |
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| `ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende-02` | Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `aussergewoehnliche-distanz-interessen` | Aussergewoehnliche Distanz Interessen im Fluggastrechte: prüft konkret Aussergewoehnliche, Distanz, Erfassen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `aussergewoehnliche-distanz-interessen` | Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck... |
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| `aussergewoehnliche-umstaende-strikt` | Streng auszulegende aussergewoehnliche Umstaende Art. 5 Abs. 3 VO 261: Wetter, Streik nicht eigener Mitarbeiter, gerichtlich verfuegte Flugverbote, Wildschlag in Triebwerk. Keine aussergewoehnlichen Umstaende: technische Defekte (EuGH Wa... |
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| `distanz-interessen` | Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Za... |
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| `distanz-und-ausgleich-berechnen` | Berechnet die Ausgleichszahlung nach Art. 7 VO 261/2004. Distanzbestimmung nach Grosskreisrechnung zwischen Abflug- und Zielflughafen. Drei Stufen 250 EUR bis 1500 km / 400 EUR mehr als 1500 km innergemeinschaftlich oder 1500 bis 3500 km... |
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| `flug-anschlussflug-codeshare-anspruch` | Flug Anschlussflug Codeshare Anspruch im Fluggastrechte: prüft konkret Spezialfall Anschlussflug und Codeshare, Uebersicht Fluggastrechte VO 261 / 2004, Leitfaden ausserordentlicher Umstand. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoint... |
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| `flug-anschlussflug-codeshare-anspruch` | Spezialfall Anschlussflug und Codeshare: einheitliche Buchung, ausfuehrendes Luftfahrtunternehmen, Drittland-Strecken nach EuGH wegfin. Pruefraster fuer Klagezustaendigkeit: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und... |
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| `flug-anschlussflug-codeshare-spezial` | Spezialfall Anschlussflug und Codeshare: einheitliche Buchung, ausfuehrendes Luftfahrtunternehmen, Drittland-Strecken nach EuGH wegfin. Pruefraster fuer Klagezustaendigkeit. |
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| `flug-anspruch-uebersicht` | Uebersicht Fluggastrechte VO 261 / 2004: Annullierung, grosse Verspaetung ab drei Stunden, Nichtbefoerderung, Pauschalentschaedigung 250 Euro / 400 Euro / 600 Euro je nach Distanz. Pruefraster Anspruchsgrundlage. |
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| `flug-ausserordentlicher-umstand-leitfaden` | Leitfaden ausserordentlicher Umstand: EuGH-Kasuistik Streik / Wetter / technischer Defekt, Beweislast Airline, zumutbare Massnahmen. Pruefraster fuer Klaegeranwalt. |
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| `flug-massenklage-einfuehrung-vo` | Flug Massenklage Einfuehrung VO im Fluggastrechte: prüft konkret Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in, Einfuehrung VO (EG) 261/2004, Prüffeld für forderungsschreiben erste stufe. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoi... |
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| `flug-massenklage-einfuehrung-vo` | Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in Fluggastrechten: Abtretung, Inkasso-Modelle, RDG-Grenzen, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Verbraucher und Legal-Tech: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und... |
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| `flug-massenklage-prozessfinanzierung-spezial` | Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in Fluggastrechten: Abtretung, Inkasso-Modelle, RDG-Grenzen, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Verbraucher und Legal-Tech. |
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| `fluggastrechte-anlagen-bauen` | Baut aus den Belegen eines Fluggastrechte-Mandats ein beA-konformes Anlagenkonvolut. Verwendet zum bestehenden Schriftsatz (Forderungsschreiben Mahnung Klage) die Belege Buchungsbestätigung Boardingpass Annullierungsbestätigung E-Mail-Ve... |
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| `fluggastrechte-annullierung-schriftsatz-brief-memo-bausteine` | Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle,... |
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| `fluggastrechte-anschluss-router` | Anschluss Router im Fluggastrechte: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin, Anschluss-Skills Router im Plugin fluggastrechte, Chronologie und Belegmatrix im Plugin fluggastrechte. Liefert priorisie... |
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| `fluggastrechte-anschluss-router` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument... |
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| `fluggastrechte-anschluss-routing` | Anschluss-Routing: Einstieg und Routing; klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
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| `fluggastrechte-ausgleich-internationaler-bezug-schnittstellen` | Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Z... |
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| `fluggastrechte-aussergewoehnliche-umstaende` | Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwe... |
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| `fluggastrechte-erfassen-behoerden-gerichts-registerweg` | Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlu... |
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| `fluggastrechte-erstpruefung-rollenklaerung-mandatsziel` | Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schw... |
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| `fluggastrechte-forderungsschreiben-airline` | Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Sch... |
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| `fluggastrechte-forderungsschreiben-klage` | Forderungsschreiben Klage im Fluggastrechte: prüft konkret Fluggastrechte, Forderungsschreiben, Klage. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `fluggastrechte-fristen-risikoampel-mandantenkommunikation` | Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation im Fluggastrechte: prüft konkret Fristen- und Risikoampel im Plugin fluggastrechte, Mandantenkommunikation im Plugin fluggastrechte, Red-Team Qualitygate im Plugin fluggastrechte. Liefert priori... |
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| `fluggastrechte-forderungsschreiben-klage` | Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellenchec... |
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| `fluggastrechte-fristen-risikoampel-mandantenkommunikation` | Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `fluggastrechte-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Fluggastrechte: 1. Wer fragt in welcher Rolle? 2. Was ist das gewünschte Ergebnis? 3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen? 4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor? |
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| `fluggastrechte-geltend-fristen-form-zustaendigkeit-rechtsweg` | Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Z... |
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| `fluggastrechte-kaltstart-interview` | Kaltstart-Interview für das Fluggastrechte-Plugin. Klaert Anwendungsrolle (eigener Fluggastrechte-Anspruch / Vertretung Familie / Mitreisende). Erfasst Buchungsstammdaten Vertragspartner (Airline IATA-Code) und Reiseplan-Konvention. Schr... |
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| `fluggastrechte-verspaetung-verhandlung-vergleich-eskalation` | Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Za... |
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| `forderungsschreiben-erste-stufe` | Prüffeld für forderungsschreiben erste stufe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `forderungsschreiben-mahnung` | Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten Forderungsschreiben oder nach erfolgloser Reaktion der Airline. Setzt Nachfrist (typisch zehn Tage) bezieht sich auf die erste Forderung weist Verzugszinsen aus und droht konkret SOEP-Sch... |
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| `forderungsschreiben-mahnung-klage-amtsgericht` | Forderungsschreiben Mahnung Klage Amtsgericht im Fluggastrechte: prüft konkret Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten, Prüffeld für klage amtsgericht fluggast, Pauschalreise gegen Flug-Einzelbuchung. Liefert priorisierten Outp... |
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| `forderungsschreiben-mahnung-klage-amtsgericht` | Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten Forderungsschreiben oder nach erfolgloser Reaktion der Airline. Setzt Nachfrist (typisch zehn Tage) bezieht sich auf die erste Forderung weist Verzugszinsen aus und droht konkret SOEP-Sch... |
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| `kaltstart-abschlussprodukt-und-uebergabe` | Kaltstart: Einstieg und Routing; Abschlussprodukt und Übergabe: klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
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| `klage-amtsgericht-fluggast` | Prüffeld für klage amtsgericht fluggast: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `live-sonderfall-edge-case` | Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sankt... |
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| `live-sonderfall-machen-mahnung-red` | Live Sonderfall Machen Mahnung RED im Fluggastrechte: prüft konkret Live, Machen, Mahnung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `live-sonderfall-machen-mahnung-red` | Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und v... |
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| `mahnung-fehlerkatalog` | Mahnung Fehlerkatalog: Fehlerbremse; prüft Fristen, Zuständigkeit, Beweislast, Quellen und taktische Risiken vor Abgabe oder Versand. |
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| `pauschalreise-statt-flug-pruefen` | Pauschalreise gegen Flug-Einzelbuchung: Reiseveranstalterhaftung nach §§ 651a ff. BGB, Pauschalreise-RL EU 2015 2302. Minderung, Schadensersatz, Ruecktritt. Verhaeltnis zur VO 261 (kumulativ moeglich, Anrechnung nach BGH). Pruefraster ob... |
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| `pruefen-quellenkarte` | Prüfen Quellenkarte: Quellenprüfung; Normenstand, Rechtsprechung, Behördenpraxis und Zitierfähigkeit werden vor einer tragenden Aussage verifiziert. |
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| `rechtsprechung-beweislast-darlegungslast` | Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung,... |
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| `rechtsprechung-beweislast-vorverlegung-flug` | Rechtsprechung Beweislast Vorverlegung Flug im Fluggastrechte: prüft konkret Rechtsprechung, Vorverlegung des Fluges um mehr als 1 Stunde gilt als, Geltend. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `rechtsweg-gerichtsstand-annullierung` | Rechtsweg Gerichtsstand Annullierung im Fluggastrechte: prüft konkret Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und, Annullierung, Ausgleich. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `rechtsprechung-beweislast-vorverlegung-flug` | Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellen... |
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| `rechtsweg-gerichtsstand-annullierung` | Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und Annullierung: Wohnsitz oder Flughafen Klaegerwahl nach EuGH Rehder. Amtsgericht bei bis 5000 Euro Streitwert. Zustaendige Schlichtungsstellen soep. Internationale Fragen Montrealer Uebe... |
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| `rechtsweg-und-gerichtsstand-fluggast` | Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und Annullierung: Wohnsitz oder Flughafen Klaegerwahl nach EuGH Rehder. Amtsgericht bei bis 5000 Euro Streitwert. Zustaendige Schlichtungsstellen soep. Internationale Fragen Montrealer Uebe... |
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| `selber-tickets-umstaende` | Selber Tickets Umstaende im Fluggastrechte: prüft konkret Selber, Tickets, Umstaende. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `selber-tickets-umstaende` | Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck,... |
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| `spezial-annullierung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Ri... |
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| `spezial-ausgleich-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risi... |
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| `spezial-distanz-mehrparteien-konflikt-und-interessen` | Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risik... |
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| `spezial-erfassen-behoerden-gericht-und-registerweg` | Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoam... |
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| `spezial-forderungsschreiben-formular-portal-und-einreichung` | Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellenche... |
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| `spezial-geltend-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risi... |
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| `spezial-klage-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, R... |
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| `spezial-machen-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck,... |
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| `spezial-mahnung-red-team-und-qualitaetskontrolle` | Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und... |
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| `spezial-tickets-risikoampel-und-gegenargumente` | Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellench... |
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| `spezial-umstaende-compliance-dokumentation-und-akte` | Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Ris... |
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| `ticket-und-fluginformationen-erfassen` | Erfasst die Falldaten aus hochgeladenen Tickets Buchungsbestätigungen Boardingpaesse PDF-Scans Foto-Belegen. Extrahiert Buchungscode (PNR) Flugnummer Datum Abflughafen Zielflughafen geplante Abflugzeit geplante Ankunftszeit Tarifklasse P... |
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| `verifikation-fristennotiz-abtretung-an` | Verifikation Fristennotiz Abtretung AN im Fluggastrechte: prüft konkret Verifikation, Abtretung an Fluggastrechte-Portale (Flightright, EUclaim, AirHelp). Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `verifikation-fristennotiz-abtretung-an` | Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoam... |
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| `verifikation-fristennotiz-naechster-schritt` | Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt im Fluggastrechte: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlu... |
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| `verspaetung-ticket-fluginformationen` | Verspaetung Ticket Fluginformationen im Fluggastrechte: prüft konkret Verspaetung, Erfasst die Falldaten aus hochgeladenen Tickets, Erzeugt Vollmachten für Mitreisende (Familienmitglieder. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints,... |
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| `verspaetung-ticket-fluginformationen` | Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risik... |
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| `vollmacht-familienmitglieder` | Erzeugt Vollmachten für Mitreisende (Familienmitglieder Freunde) damit der Hauptansprechpartner deren Fluggastrechtsanspruch im Schriftverkehr und im gerichtlichen Verfahren mitvertreten kann. Pro Person eigene Vollmacht mit Inhalt Bezug... |
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| `vorverlegung-flug-rechtsprechung` | Vorverlegung des Fluges um mehr als 1 Stunde gilt als Annullierung nach EuGH C-188/20 Azurair. Pruefraster und Berechnungsbeispiel, wann Ausgleichsanspruch entsteht. Abgrenzung zur Umbuchung ohne Ausgleichsanspruch. Schriftsatzbausteine. |
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| `workflow-anschluss-skills-router` | Anschluss-Skills Router: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `workflow-mandantenkommunikation` | Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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<!-- END SKILLS-OVERVIEW (auto-generated) -->
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name: airline-standardausreden-annullierung
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description: "Airline Standardausreden Annullierung im Fluggastrechte: prüft konkret Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften, Prüffeld für annullierung oder verspaetung einordnen, Prüffeld für anschlussflug und reiseplan. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften mit Gegenargumenten und Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. Behandelt technischer Defekt wilder Streik Streik der Gewerkschaft Crew-Engpass verdeckter Konstruktionsfehler vorheriger Flugausfall Wetter Slot-Verschiebung Vogelschlag Versaeumung der Meldefrist Akzeptanz der Umbuchung Voucher als Erfuellung Zuständigkeitseinrede. Für Reaktion auf Airline-Ablehnungsschreiben in Skill `forderungsschreiben-mahnung` oder Klage: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Airline Standardausreden Annullierung
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# Airline-Standardausreden — Katalog und Gegenargumente
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## Arbeitsbereich
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**Airline Standardausreden Annullierung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften, Prüffeld für annullierung oder verspaetung einordnen, Prüffeld für anschlussflug und reiseplan. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `airline-standardausreden-pruefen` | Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften mit Gegenargumenten und Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. Behandelt technischer Defekt wilder Streik Streik der Gewerkschaft Crew-Engpass verdeckter Konstruktionsfehler vorheriger Flugausfall Wetter Slot-Verschiebung Vogelschlag Versaeumung der Meldefrist Akzeptanz der Umbuchung Voucher als Erfuellung Zuständigkeitseinrede. Für Reaktion auf Airline-Ablehnungsschreiben in Skill `forderungsschreiben-mahnung` oder Klage. |
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| `annullierung-oder-verspaetung-einordnen` | Prüffeld für annullierung oder verspaetung einordnen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `anschlussflug-und-reiseplan` | Prüffeld für anschlussflug und reiseplan: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften mit Gegenargumenten und Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. Behandelt technischer Defekt wilder Streik Streik der Gewerkschaft Crew-Engpass verdeckter Konstruktionsfehler vorheriger Flugausfall Wetter Slot-Verschiebung Vogelschlag Versaeumung der Meldefrist Akzeptanz der Umbuchung Voucher als Erfuellung Zuständigkeitseinrede. Für Reaktion auf Airline-Ablehnungsschreiben in Skill `forderungsschreiben-mahnung` oder Klage. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `airline-standardausreden-pruefen`
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**Fokus:** Katalog typischer Standardausreden der Fluggesellschaften mit Gegenargumenten und Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. Behandelt technischer Defekt wilder Streik Streik der Gewerkschaft Crew-Engpass verdeckter Konstruktionsfehler vorheriger Flugausfall Wetter Slot-Verschiebung Vogelschlag Versaeumung der Meldefrist Akzeptanz der Umbuchung Voucher als Erfuellung Zuständigkeitseinrede. Für Reaktion auf Airline-Ablehnungsschreiben in Skill `forderungsschreiben-mahnung` oder Klage.
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# Airline-Standardausreden — Katalog und Gegenargumente
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## Spezialwissen
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## Beweislast
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@@ -159,208 +147,3 @@ Diesen Katalog vor jedem Mahnungsschreiben durchgehen — Standardausreden mit P
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- `airline-ausreden-gegenargumente.md` zur Vorbereitung von Mahnung oder Klage.
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- Verweis auf entsprechenden Pinpoint im EuGH-Rspr-Katalog (`references/eugh-rechtsprechung-fluggastrechte.md`).
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## 2. `annullierung-oder-verspaetung-einordnen`
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**Fokus:** Prüffeld für annullierung oder verspaetung einordnen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle.
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# Annullierung Verspätung oder Nichtbeförderung einordnen
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## Drei Hauptkategorien
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### 1. Annullierung (Art. 5 VO 261/2004)
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Der **geplante Flug findet nicht statt** — die Airline streicht ihn. Indikatoren:
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- Mitteilung der Airline "Flug annulliert / cancelled".
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- Kein Flug mit der konkreten **Flugnummer und Datum** ist abgehoben.
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- Passagiere werden auf einen anderen Flug umgebucht oder bekommen die Erstattung.
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**Auch Annullierung** auch wenn der Flug am **nächsten Tag mit gleicher Flugnummer** stattfindet:
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- EuGH, Urt. v. 13.10.2011, C-83/10 (Sousa Rodríguez) — eine Umkehr nach Start ohne Erreichen des Zielflughafens ist Annullierung (curia.europa.eu).
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- EuGH, Urt. v. 9.1.2025, C-394/23 — Vorverlegung um mehr als eine Stunde ist Annullierung (curia.europa.eu).
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### 2. Verspätung (Art. 6 VO 261/2004; Sturgeon-Linie)
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Der **geplante Flug findet statt**, aber:
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- **Mehr als zwei Stunden Verspätung** bei kurzen Strecken oder **mehr als drei Stunden** bei langen Strecken bei Abflug = Betreuungsleistungen Art. 9 VO 261/2004 (Verpflegung Telefon Hotel etc.).
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- **Ankunftsverspätung am Endziel ≥ 3 Stunden** = Ausgleichsanspruch wie bei Annullierung (EuGH, Urt. v. 19.11.2009, C-402/07 und C-432/07, Sturgeon u.a. — curia.europa.eu; bestätigt EuGH, Urt. v. 23.10.2012, C-581/10 und C-629/10, Nelson u.a.).
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**Wichtig**: Maßgeblich ist die **Ankunftsverspätung am Endziel** — nicht die Abflugverspätung.
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### 3. Nichtbeförderung (Art. 4 VO 261/2004)
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- Klassisch **Overbooking** — die Airline bucht mehr Plätze als verfügbar.
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- Die Airline verweigert die Beförderung gegen den Willen des Passagiers.
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- Voraussetzung: rechtzeitiges Erscheinen am Check-in (in der Regel 45 Minuten vor Abflug).
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- Folge: Ausgleichsanspruch wie bei Annullierung + Wahl Erstattung oder anderweitige Beförderung.
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**Nicht Nichtbeförderung** wenn Passagier ausgeschlossen wird wegen:
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- Fehlender Reisedokumente (Pass Visum).
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- Sicherheitsbedenken.
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- Fluguntauglichkeit (medizinisch).
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## Sonderfälle
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### Anschlussflug ohne Anschluss
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Wenn der **erste Flug innerhalb der EU mit derselben Buchung** verspätet ist und der **Anschlussflug verpasst** wird:
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- EuGH, Urt. v. 31.5.2018, C-537/17 (Wegener / Royal Air Maroc) und EuGH, Urt. v. 11.7.2019, C-502/18 (CS Flug) — bei einheitlicher Buchung von Anschlussflügen kommt es für den Ausgleichsanspruch auf die Endziel-Ankunftsverspätung an (curia.europa.eu).
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- Anspruch besteht auch wenn der erste Flug innerhalb der drei-Stunden-Schwelle landete, der Anschlussflug aber verpasst wurde und Endziel mit mehr als drei Stunden Verspätung erreicht wird.
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### Ersatzflug am nächsten Tag
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- **Annullierung** wenn Ersatzflug eine andere Flugnummer hat oder gravierende Änderungen aufweist.
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- **Verspätung** wenn derselbe Flug nur verschoben und die Identität bewahrt ist (z. B. gleiches Flugzeug gleiche Crew gleiche Strecke).
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- Konkrete Abgrenzungskriterien aus EuGH-Rechtsprechung (Volltext in curia.europa.eu vor Versand verifizieren).
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### Vorverlegung des Flugs
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- EuGH, Urt. v. 21.12.2021, C-146/20, C-188/20, C-196/20 — Vorverlegung um mehr als eine Stunde ist einer Annullierung gleichzustellen (curia.europa.eu).
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- Bestätigt: EuGH, Urt. v. 9.1.2025, C-394/23 (curia.europa.eu).
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### Umbuchung auf anderen Flug ohne Zustimmung des Passagiers
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- Falls die Airline den Passagier auf einen anderen Flug umbucht (Codeshare anderen Tag andere Stadt): prüfen ob das wesentliche Änderung ist und damit als Annullierung gewertet wird.
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## Prüfraster
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```
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1. Hat der geplante Flug exakt wie geplant stattgefunden?
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- Ja → keine Annullierung; Verspätung prüfen (Schritt 2)
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- Nein → Schritt 3
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2. Welche Ankunftsverspätung am Endziel?
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- 0 bis unter 3 Stunden → keinen Ausgleichsanspruch nach VO 261;
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Betreuungsleistungen Art. 9 ggf. bei Abflugverspätung
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- 3 Stunden oder mehr → Ausgleichsanspruch wie bei Annullierung
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(EuGH Sturgeon)
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3. Wie wurde der Flug geändert?
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- komplett ausgefallen → Annullierung
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- durchgeführt aber gravierend abweichend (Datum Flugnummer
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Zeitpunkt mehr als drei Stunden) → Annullierung
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- durchgeführt mit geringerer Verspätung → Verspätung prüfen
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- Passagier wurde am Gate abgewiesen trotz gültigem Ticket
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→ Nichtbefoerderung
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4. Stehen außergewöhnliche Umstaende entgegen?
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→ Skill `ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende-pruefen`
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```
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## Ausgabe
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- `einordnung.md` mit:
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- rechtlicher Kategorie (Annullierung / Verspätung / Nichtbeförderung)
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- Begründung mit Verweis auf Norm und EuGH-Rechtsprechung
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- Höhe der voraussichtlichen Ausgleichszahlung (verweist auf Skill `distanz-und-ausgleich-berechnen`)
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||||
- offenen Fragen zur Klärung mit dem Mandanten
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- Hinweis auf Skill `ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende-pruefen` zur Prüfung der Ausnahmen.
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## 3. `anschlussflug-und-reiseplan`
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**Fokus:** Prüffeld für anschlussflug und reiseplan: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle.
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# Anschlussflug und Reiseplan
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## Grundregel — Endziel zählt
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Maßgeblich ist die st. Rspr. des EuGH (Volltext jeweils auf curia.europa.eu vor Versand aufrufen):
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- EuGH, Urt. v. 26.2.2013, C-11/11 (Folkerts) — bei einheitlicher Buchung mit Anschlussflug ist die Verspätung am Endziel maßgeblich.
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- EuGH, Urt. v. 31.5.2018, C-537/17 (Wegener) — auch bei Anschlussflügen mit teilweisem Abflug außerhalb der EU.
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- EuGH, Urt. v. 11.7.2019, C-502/18 (CS Flug) — bestätigend.
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- Bei einer **einheitlichen Buchung** mit Anschlussflug ist maßgeblich die **Verspätung am Endziel** — nicht am Anschlussflughafen.
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- Anspruch besteht auch wenn der erste Flug puenktlich war aber der Anschlussflug ausfällt und das Endziel mehr als drei Stunden verspätet erreicht wird.
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- Umgekehrt: erster Flug verspätet aber kurz vor der Drei-Stunden-Schwelle aber Anschluss noch erreicht — kein Anspruch.
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## Prüfraster
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### 1. Wie ist gebucht?
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- **Eine Buchung** (ein PNR mit allen Strecken) → Reise als ein Vorgang. Anspruch nach Endzielverspätung.
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- **Separate Buchungen** (verschiedene PNRs gebucht z. B. weil mit verschiedenen Plattformen) → jeder Flug für sich; bei Verpassen des Anschlusses wegen Verspätung des ersten Flugs **keine Mitversicherung** im VO 261-Sinn. Anspruch nur für den **konkret betroffenen** Flug.
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### 2. Wer ist Vertragspartner?
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- **Operating Carrier** (ausführendes Luftfahrtunternehmen) ist Anspruchsgegner nach VO 261/2004.
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- Bei Codeshare ist das ausführende Luftfahrtunternehmen anspruchsverpflichtet (Art. 2 lit. b VO 261/2004).
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- **Vermarktendes Luftfahrtunternehmen** (Marketing Carrier) ist im Allgemeinen NICHT der Anspruchsgegner nach VO 261/2004 — auch wenn der Vertrag aus dem PNR mit ihm besteht.
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||||
- Bei Streit kann der Passagier **wahlweise** auch das vermarktende Luftfahrtunternehmen nach BGB-Vertragsregeln in Anspruch nehmen — anderer Anspruch (Reisevertrag).
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### 3. Wo wird die Distanz gemessen?
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- Bei Anschlussflug mit einheitlicher Buchung: Distanz vom Abgangsort bis zum Endziel auf Großkreis-Linie (Art. 7 Abs. 1 i.V.m. Art. 5 ff. VO 261/2004).
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- Konkretisierende EuGH-Linie: EuGH, Urt. v. 26.2.2013, C-11/11 (Folkerts) und EuGH, Urt. v. 7.9.2017, C-559/16 — Volltext auf curia.europa.eu prüfen.
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### Beispiel
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- **Berlin BER — Madrid MAD — Buenos Aires EZE** mit einheitlicher Buchung.
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- Erster Flug BER-MAD puenktlich. Anschlussflug MAD-EZE annulliert. Ersatz am nächsten Tag.
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- Endzielverspätung 28 Stunden.
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- Distanz BER-EZE auf Großkreis 11.940 km nicht-innergemeinschaftlich.
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- Stufe 3 — 600 EUR pro Passagier.
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## Reiseverträge über Reiseveranstalter
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- Bei **Pauschalreise** (§§ 651a ff. BGB) zusätzliche Ansprueche gegen den Reiseveranstalter (Minderung Schadensersatz nach BGB).
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- VO 261/2004 Anspruch bleibt davon unberuehrt; Anspruchsgegner bleibt operating carrier.
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- Doppelanspruch (Reiseveranstalter und Airline) — Vorteilsausgleich prüfen.
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## Sonderfall Umsteigen über Drittstaat
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Wenn die Reise innerhalb der EU mit Umsteigen in einem **Drittstaat** stattfindet (z. B. BER-IST-VIE bei Turkish Airlines):
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- VO 261/2004 gilt nach Art. 3 für den **Abflug aus der EU** auch mit Nicht-EU-Carrier.
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- Anschlussflug ab Drittstaat zurück in die EU mit Nicht-EU-Carrier: **VO 261 gilt NICHT**.
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- Konsequenz: nur Anspruch für Abflug-Etappe ab EU.
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## Eingaben
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- Buchungsbestätigung mit allen Etappen.
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- PNR-Kennung pro Etappe.
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- IATA-Codes der drei oder mehr Flughaefen.
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- Tatsächliche Abflug- und Ankunftszeiten je Etappe.
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## Ausgabe
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```
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Anschlussflug-Analyse
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Buchung: eine PNR (ABC123) über Lufthansa
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Etappen:
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1. BER 12.05.2026 08:00 → MAD 12.05.2026 11:30 (LH 1234)
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2. MAD 12.05.2026 13:00 → EZE 13.05.2026 06:00 (LH 5678)
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Stoerung:
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Etappe 2 annulliert
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Ersatz: EZE Ankunft 14.05.2026 10:00
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Endzielverspätung: 28 Stunden
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Distanz BER-EZE (Endziel): 11.940 km nicht-innergemeinschaftlich
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Stufe: 3 → 600 EUR pro Passagier
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Anspruchsgegner: Lufthansa (operating carrier Etappe 2)
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```
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## Leitentscheidungen Anschlussflug (Stand Mai 2026)
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Verifiziert mit Quelle curia.europa.eu (Volltext jeweils vor Versand aufrufen):
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- EuGH, Urt. v. 26.2.2013, C-11/11 (Folkerts) — Endziel-Verspätung maßgeblich; auch wenn Hauptflug pünktlich war.
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- EuGH, Urt. v. 31.5.2018, C-537/17 (Wegener) — einheitliche Buchung Anschluss in Drittstaat.
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- EuGH, Urt. v. 11.7.2019, C-502/18 (CS Flug) — Anschlussflug-Konstellationen.
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- EuGH, Urt. v. 21.12.2021, C-146/20, C-188/20, C-196/20 — Vorverlegung als Annullierung.
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- EuGH, Urt. v. 9.1.2025, C-394/23 — bestätigend für Vorverlegung.
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- EuGH, Urt. v. 16.10.2025, C-399/24 — Blitzschlag als außergewöhnlicher Umstand.
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## Quellenregel
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Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
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## Hinweise
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- Bei einheitlicher Buchung lohnt eine sorgfaeltige Prüfung — viele Airlines berechnen falsch.
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- Bei separaten Buchungen Verlust des Anschlusses regelmäßig nicht erstattungsfähig nach VO 261 — daher bei Buchung auf Einheits-PNR achten.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende
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description: "Ausnahmen Aussergewoehnliche Umstaende im Fluggastrechte: prüft konkret Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen, Streng auszulegende aussergewoehnliche Umstaende Art, Berechnet die Ausgleichszahlung nach Art. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Ausnahmen Aussergewoehnliche Umstaende
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# Außergewöhnliche Umstände prüfen (Art. 5 Abs. 3 VO 261/2004)
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## Arbeitsbereich
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**Ausnahmen Aussergewoehnliche Umstaende** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen, Streng auszulegende aussergewoehnliche Umstaende Art, Berechnet die Ausgleichszahlung nach Art. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende-pruefen` | Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `aussergewoehnliche-umstaende-strikt` | Streng auszulegende aussergewoehnliche Umstaende Art. 5 Abs. 3 VO 261: Wetter, Streik nicht eigener Mitarbeiter, gerichtlich verfuegte Flugverbote, Wildschlag in Triebwerk. Keine aussergewoehnlichen Umstaende: technische Defekte (EuGH Wallentin-Hermann), Krankheit Crew, ATC-Engpaesse mit Routine. Pruefraster mit Belegen. |
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| `distanz-und-ausgleich-berechnen` | Berechnet die Ausgleichszahlung nach Art. 7 VO 261/2004. Distanzbestimmung nach Grosskreisrechnung zwischen Abflug- und Zielflughafen. Drei Stufen 250 EUR bis 1500 km / 400 EUR mehr als 1500 km innergemeinschaftlich oder 1500 bis 3500 km nicht-innergemeinschaftlich / 600 EUR mehr als 3500 km nicht-innergemeinschaftlich. Halbierung des Ausgleichs bei kurzer Verspaetungs-Beifoerderung. Bei mehreren Passagieren pro Person eigenständig. Pro Anspruchsfall ein Berechnungsdokument. |
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Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `ausnahmen-aussergewoehnliche-umstaende-pruefen`
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**Fokus:** Prüffeld für ausnahmen aussergewoehnliche umstaende pruefen: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle.
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# Außergewöhnliche Umstände prüfen (Art. 5 Abs. 3 VO 261/2004)
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## Spezialwissen
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## Norm
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@@ -122,151 +110,3 @@ Siehe Skill `airline-standardausreden-pruefen` mit detaillierten Standardgegenar
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<!-- AUDIT 27.05.2026 bundle_004 -->
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**Halluzinations-Audit 27.05.2026**
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## 2. `aussergewoehnliche-umstaende-strikt`
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**Fokus:** Streng auszulegende aussergewoehnliche Umstaende Art. 5 Abs. 3 VO 261: Wetter, Streik nicht eigener Mitarbeiter, gerichtlich verfuegte Flugverbote, Wildschlag in Triebwerk. Keine aussergewoehnlichen Umstaende: technische Defekte (EuGH Wallentin-Hermann), Krankheit Crew, ATC-Engpaesse mit Routine. Pruefraster mit Belegen.
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# Aussergewoehnliche Umstaende
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## Spezialwissen: Aussergewoehnliche Umstaende
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- **Spezialgegenstand:** Aussergewoehnliche Umstaende / aussergewoehnliche umstaende strikt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** Art. 5, VO, ATC.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `distanz-und-ausgleich-berechnen`
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**Fokus:** Berechnet die Ausgleichszahlung nach Art. 7 VO 261/2004. Distanzbestimmung nach Grosskreisrechnung zwischen Abflug- und Zielflughafen. Drei Stufen 250 EUR bis 1500 km / 400 EUR mehr als 1500 km innergemeinschaftlich oder 1500 bis 3500 km nicht-innergemeinschaftlich / 600 EUR mehr als 3500 km nicht-innergemeinschaftlich. Halbierung des Ausgleichs bei kurzer Verspaetungs-Beifoerderung. Bei mehreren Passagieren pro Person eigenständig. Pro Anspruchsfall ein Berechnungsdokument.
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# Distanz und Ausgleichszahlung berechnen
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## Norm
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Art. 7 VO 261/2004 — Ausgleichsanspruch in drei Stufen:
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| Stufe | Distanz | Höhe pro Passagier |
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|---|---|---|
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| 1 | bis 1500 km | 250 EUR |
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| 2 | mehr als 1500 km innergemeinschaftlich | 400 EUR |
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| 2 | 1500 bis 3500 km nicht-innergemeinschaftlich | 400 EUR |
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| 3 | mehr als 3500 km nicht-innergemeinschaftlich | 600 EUR |
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## Distanzberechnung
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- **Großkreisrechnung** (Great Circle Distance) zwischen Abflug- und Zielflughafen.
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- IATA-Standardkoordinaten der Flughaefen.
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- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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- Anschlussflug über Drittstaat als Umweg zählt nicht (Direktverbindungs-Maßstab).
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## Begriff innergemeinschaftlich vs nicht-innergemeinschaftlich
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- **Innergemeinschaftlich** Flug zwischen zwei Flughaefen die in der EU liegen.
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- **Nicht-innergemeinschaftlich** mindestens ein Flughafen außerhalb der EU.
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- **Sondergebiete** Kanaren Madeira Azoren EU-Außengebiete EU-Recht gilt (innergemeinschaftlich).
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- **Norwegen Schweiz Island Liechtenstein** mehrere bilaterale Abkommen — beachten ob VO 261/2004 anwendbar.
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## Beispielberechnungen
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- **Berlin (BER) — Madrid (MAD)** ca. 1872 km innergemeinschaftlich → Stufe 2 → 400 EUR
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- **München (MUC) — Lissabon (LIS)** ca. 2280 km innergemeinschaftlich → Stufe 2 → 400 EUR
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- **Frankfurt (FRA) — Mallorca (PMI)** ca. 1245 km innergemeinschaftlich → Stufe 1 → 250 EUR
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- **Hamburg (HAM) — New York (JFK)** ca. 6125 km nicht-innergemeinschaftlich → Stufe 3 → 600 EUR
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- **Wien (VIE) — Dubai (DXB)** ca. 4275 km nicht-innergemeinschaftlich → Stufe 3 → 600 EUR
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## Halbierungsregel (Art. 7 Abs. 2 VO 261/2004)
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Die Airline kann den Ausgleich **um 50 Prozent kuerzen** wenn dem Fluggast eine **anderweitige Beförderung** angeboten wurde **und** die tatsächliche Ankunftszeit am Endziel nicht überschreitet:
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- Bei Distanz **bis 1500 km** die geplante Ankunftszeit um **mehr als zwei Stunden**.
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- Bei Distanz **1500 bis 3500 km nicht-innergemeinschaftlich oder über 1500 km innergemeinschaftlich** die geplante Ankunftszeit um **mehr als drei Stunden**.
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- Bei Distanz **mehr als 3500 km nicht-innergemeinschaftlich** die geplante Ankunftszeit um **mehr als vier Stunden**.
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Folge: Stufe 1 → 125 EUR; Stufe 2 → 200 EUR; Stufe 3 → 300 EUR.
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## Mehrere Passagiere
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- **Eigenständiger Anspruch pro Passagier** (Art. 7 VO 261/2004 ist persönlich).
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- **Auch Kinder** mit eigener Beförderung (eigenes Ticket) haben den vollen Anspruch — auch bei Kindertarif.
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- **Babys ohne eigenen Sitzplatz** (Lap-Infant) haben i. d. R. keinen eigenen Ausgleichsanspruch wenn nicht gesondert befoerdert.
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## Nebenforderungen
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- **Verzugszinsen** ab Mahnung (§§ 286 288 BGB) — Verbraucher 5 Prozentpunkte über Basiszinssatz.
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- **Auslagen** wenn Verbraucher selbst Auslagen getragen hat (Hotel Verpflegung Telefon) bei verletzter Betreuungspflicht (Art. 9 VO 261/2004) — separat zur Ausgleichszahlung.
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## Pauschalreise
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- Bei Pauschalreise greifen zusätzliche Ansprueche gegen den Reiseveranstalter nach §§ 651a ff. BGB.
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- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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## Ausgabe
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```
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Berechnung Ausgleich
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Fall-ID: FG-2026-0042
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Flug: LH 1234 MUC-LIS
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Distanz: 2280 km (innergemeinschaftlich)
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Stufe: 2 (mehr als 1500 km innergemeinschaftlich)
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Ausgleich pro Passagier: 400 EUR
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Anzahl Passagiere: 3
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Gesamtausgleich: 1200 EUR
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Halbierungsregel prüfen:
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- Ersatzflug am 13.05.2026 LH 1234
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- Tatsächliche Ankunft 13.05.2026 12:00 statt geplant 12.05.2026 11:00
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- Verspätung: 25 Stunden über drei Stunden → keine Halbierung
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- → 1200 EUR Anspruch in voller Hoehe
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```
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## Leitentscheidungen Distanz und Ausgleich
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- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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## Quellenregel
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Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
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## Hinweise
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- Beweislast für Distanzangaben liegt nicht beim Fluggast (Standard-Flugplandaten frei zugänglich).
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- Bei strittiger Distanz: Gericht stellt anhand IATA-Daten fest.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: aussergewoehnliche-distanz-interessen
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description: "Aussergewoehnliche Distanz Interessen im Fluggastrechte: prüft konkret Aussergewoehnliche, Distanz, Erfassen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Aussergewoehnliche Distanz Interessen
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# Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
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## Arbeitsbereich
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**Aussergewoehnliche Distanz Interessen** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Aussergewoehnliche, Distanz, Erfassen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `spezial-aussergewoehnliche-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-distanz-mehrparteien-konflikt-und-interessen` | Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-erfassen-behoerden-gericht-und-registerweg` | Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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||||
Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-aussergewoehnliche-zahlen-schwellen-und-berechnung`
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**Fokus:** Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
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- **Spezialgegenstand:** Aussergewoehnliche: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung / aussergewoehnliche zahlen schwellen und berechnung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `spezial-distanz-mehrparteien-konflikt-und-interessen`
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**Fokus:** Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
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## Spezialwissen: Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
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- **Spezialgegenstand:** Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix / distanz mehrparteien konflikt und interessen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Distanz** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 3. `spezial-erfassen-behoerden-gericht-und-registerweg`
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**Fokus:** Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
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## Spezialwissen: Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
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- **Spezialgegenstand:** Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg / erfassen behoerden gericht und registerweg. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Erfassen** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: flug-anschlussflug-codeshare-anspruch
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description: "Flug Anschlussflug Codeshare Anspruch im Fluggastrechte: prüft konkret Spezialfall Anschlussflug und Codeshare, Uebersicht Fluggastrechte VO 261 / 2004, Leitfaden ausserordentlicher Umstand. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Spezialfall Anschlussflug und Codeshare: einheitliche Buchung, ausfuehrendes Luftfahrtunternehmen, Drittland-Strecken nach EuGH wegfin. Pruefraster fuer Klagezustaendigkeit: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Flug Anschlussflug Codeshare Anspruch
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# Flug: Anschlussflug Codeshare
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## Arbeitsbereich
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**Flug Anschlussflug Codeshare Anspruch** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Spezialfall Anschlussflug und Codeshare, Uebersicht Fluggastrechte VO 261 / 2004, Leitfaden ausserordentlicher Umstand. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `flug-anschlussflug-codeshare-spezial` | Spezialfall Anschlussflug und Codeshare: einheitliche Buchung, ausfuehrendes Luftfahrtunternehmen, Drittland-Strecken nach EuGH wegfin. Pruefraster fuer Klagezustaendigkeit. |
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| `flug-anspruch-uebersicht` | Uebersicht Fluggastrechte VO 261 / 2004: Annullierung, grosse Verspaetung ab drei Stunden, Nichtbefoerderung, Pauschalentschaedigung 250 Euro / 400 Euro / 600 Euro je nach Distanz. Pruefraster Anspruchsgrundlage. |
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| `flug-ausserordentlicher-umstand-leitfaden` | Leitfaden ausserordentlicher Umstand: EuGH-Kasuistik Streik / Wetter / technischer Defekt, Beweislast Airline, zumutbare Massnahmen. Pruefraster fuer Klaegeranwalt. |
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Spezialfall Anschlussflug und Codeshare: einheitliche Buchung, ausfuehrendes Luftfahrtunternehmen, Drittland-Strecken nach EuGH wegfin. Pruefraster fuer Klagezustaendigkeit. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `flug-anschlussflug-codeshare-spezial`
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**Fokus:** Spezialfall Anschlussflug und Codeshare: einheitliche Buchung, ausfuehrendes Luftfahrtunternehmen, Drittland-Strecken nach EuGH wegfin. Pruefraster fuer Klagezustaendigkeit.
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# Flug: Anschlussflug Codeshare
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Flug: Anschlussflug Codeshare
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- **Spezialgegenstand:** Flug: Anschlussflug Codeshare / flug anschlussflug codeshare spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -38,112 +26,6 @@ description: "Flug Anschlussflug Codeshare Anspruch im Fluggastrechte: prüft ko
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `flug-anspruch-uebersicht`
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**Fokus:** Uebersicht Fluggastrechte VO 261 / 2004: Annullierung, grosse Verspaetung ab drei Stunden, Nichtbefoerderung, Pauschalentschaedigung 250 Euro / 400 Euro / 600 Euro je nach Distanz. Pruefraster Anspruchsgrundlage.
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# Flug: Anspruch-Uebersicht
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## Spezialwissen: Flug: Anspruch-Uebersicht
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- **Spezialgegenstand:** Flug: Anspruch-Uebersicht / flug anspruch uebersicht. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `flug-ausserordentlicher-umstand-leitfaden`
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**Fokus:** Leitfaden ausserordentlicher Umstand: EuGH-Kasuistik Streik / Wetter / technischer Defekt, Beweislast Airline, zumutbare Massnahmen. Pruefraster fuer Klaegeranwalt.
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# Flug: ausserordentlicher Umstand
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## Spezialwissen: Flug: ausserordentlicher Umstand
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- **Spezialgegenstand:** Flug: ausserordentlicher Umstand / flug ausserordentlicher umstand leitfaden. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: flug-massenklage-einfuehrung-vo
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description: "Flug Massenklage Einfuehrung VO im Fluggastrechte: prüft konkret Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in, Einfuehrung VO (EG) 261/2004, Prüffeld für forderungsschreiben erste stufe. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in Fluggastrechten: Abtretung, Inkasso-Modelle, RDG-Grenzen, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Verbraucher und Legal-Tech: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Flug Massenklage Einfuehrung VO
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# Flug: Massenklage RDG
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## Arbeitsbereich
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**Flug Massenklage Einfuehrung VO** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in, Einfuehrung VO (EG) 261/2004, Prüffeld für forderungsschreiben erste stufe. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `flug-massenklage-prozessfinanzierung-spezial` | Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in Fluggastrechten: Abtretung, Inkasso-Modelle, RDG-Grenzen, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Verbraucher und Legal-Tech. |
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| `fluggastrechte-einfuehrung-vo-261` | Einfuehrung VO (EG) 261/2004: Anwendungsbereich (Abflug aus EU, Ankunft in EU mit EU-Carrier), Annullierung, Verspaetung ab 3 Stunden (EuGH-Sturgeon), Nichtbefoerderung. Ausgleichsstufen 250 Euro / 400 Euro / 600 Euro. Betreuungsleistungen Art. 9. Erstattungs- vs. Umbuchungswahlrecht. |
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| `forderungsschreiben-erste-stufe` | Prüffeld für forderungsschreiben erste stufe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in Fluggastrechten: Abtretung, Inkasso-Modelle, RDG-Grenzen, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Verbraucher und Legal-Tech. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `flug-massenklage-prozessfinanzierung-spezial`
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**Fokus:** Spezialfall Massenklage und Prozessfinanzierung in Fluggastrechten: Abtretung, Inkasso-Modelle, RDG-Grenzen, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Verbraucher und Legal-Tech.
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# Flug: Massenklage RDG
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Flug: Massenklage RDG
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- **Spezialgegenstand:** Flug: Massenklage RDG / flug massenklage prozessfinanzierung spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -77,237 +65,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `fluggastrechte-einfuehrung-vo-261`
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**Fokus:** Einfuehrung VO (EG) 261/2004: Anwendungsbereich (Abflug aus EU, Ankunft in EU mit EU-Carrier), Annullierung, Verspaetung ab 3 Stunden (EuGH-Sturgeon), Nichtbefoerderung. Ausgleichsstufen 250 Euro / 400 Euro / 600 Euro. Betreuungsleistungen Art. 9. Erstattungs- vs. Umbuchungswahlrecht.
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# Fluggastrechte VO 261: Einfuehrung
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## Spezialwissen: Fluggastrechte VO 261: Einfuehrung
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- **Spezialgegenstand:** Fluggastrechte VO 261: Einfuehrung / fluggastrechte einfuehrung vo 261. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG, EU, Art. 9.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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||||
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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||||
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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||||
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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||||
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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||||
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||||
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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||||
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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||||
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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||||
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `forderungsschreiben-erste-stufe`
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||||
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||||
**Fokus:** Prüffeld für forderungsschreiben erste stufe: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle.
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||||
# Forderungsschreiben — Erste Stufe
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## Empfänger
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- **Operating Carrier** (ausführendes Luftfahrtunternehmen) — Hauptanspruchsgegner nach VO 261/2004.
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- **Kundenservice-Postfach** der Airline (in Deutschland regelmäßig im Impressum / AGB der Airline angegeben).
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||||
- **Niederlassung in Deutschland** wenn vorhanden (Zustellungsort).
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## Struktur
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### 1. Briefkopf
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```
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[Vor- und Nachname Hauptansprechender]
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[Strasse Hausnummer]
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[PLZ Ort]
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[Tel] [E-Mail]
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[Datum]
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An: [Airline-Name]
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[Kundenservice-Postfach]
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[Adresse]
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[Land]
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Betreff: Forderung Ausgleichszahlung gemäß Art. 7 VO (EG) Nr. 261/2004
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Flug [Flugnummer] vom [Datum]
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Buchungscode [PNR]
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||||
```
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### 2. Sachverhalt knapp
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||||
```
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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ich nehme Bezug auf den unter dem Buchungscode [PNR] gebuchten Flug [Flugnummer]
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||||
am [Datum] von [Abflughafen] nach [Zielflughafen] mit Ihrer Fluggesellschaft.
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||||
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||||
Folgende Passagiere waren betroffen:
|
||||
- [Name 1], geboren [Datum 1]
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||||
- [Name 2], geboren [Datum 2]
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||||
- [Name 3], geboren [Datum 3] (minderjährig, vertreten durch
|
||||
die unterzeichnenden Erziehungsberechtigten)
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||||
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||||
Vollmachten der Mitreisenden sind beigefuegt (Anlagen K1 K2 ...).
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||||
Der genannte Flug wurde durch Sie [annulliert / mit X Stunden Verspätung
|
||||
durchgeführt / wir wurden trotz gültigem Ticket nicht befoerdert].
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||||
```
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|
||||
### 3. Rechtliche Begründung
|
||||
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||||
```
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||||
1. Der Anspruch auf Ausgleichszahlung gemäß Art. 7 VO (EG) Nr. 261/2004
|
||||
folgt aus [Art. 5 (Annullierung) / Art. 6 + EuGH-Rechtsprechung Sturgeon
|
||||
(Verspätung am Endziel mehr als drei Stunden) / Art. 4 (Nichtbefoerderung)].
|
||||
|
||||
2. Der Flug fiel unter den Anwendungsbereich der VO 261/2004 — Abflug aus
|
||||
einem Mitgliedstaat der Europaeischen Union (Art. 3 Abs. 1 lit. a VO 261/2004).
|
||||
|
||||
3. Die Distanz zwischen [Abflughafen] und [Zielflughafen] betraegt nach
|
||||
Grosskreisrechnung [X] km. Dies entspricht der Stufe [1 / 2 / 3] des
|
||||
Art. 7 VO 261/2004 mit einem Ausgleichsanspruch in Höhe von [250 / 400 / 600]
|
||||
EUR pro Passagier.
|
||||
|
||||
4. Bei [drei] Passagieren ergibt sich ein Gesamtausgleich von [Gesamtbetrag]
|
||||
EUR.
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||||
|
||||
5. Eine Befreiung wegen außergewöhnlicher Umstaende gemäß Art. 5 Abs. 3
|
||||
VO 261/2004 ist nicht ersichtlich. Sie tragen die Beweislast hierfür.
|
||||
[Falls Airline bereits eine Begründung wie technischer Defekt geliefert hat,
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||||
hinzufügen: Technische Defekte sind nach st. Rspr. des EuGH (Urt. v.
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22.12.2008, C-549/07 — Wallentin-Hermann; curia.europa.eu) regelmäßig
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NICHT als außergewöhnliche Umstaende zu werten.]
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[Bei Verspätung am Endziel mehr als drei Stunden bei Anschlussflug:]
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6. Maßgeblich ist die Ankunftsverspätung am Endziel der Reise nach EuGH
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C-11/11 (Folkerts). Die tatsächliche Ankunft am Endziel erfolgte mit
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[X] Stunden Verspätung gegenüber der geplanten Ankunftszeit.
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```
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### 4. Forderung
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```
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Hiermit fordere ich Sie auf den Gesamtausgleich in Höhe von [X] EUR sowie
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gegebenenfalls Auslagenersatz für [Hotel Verpflegung Telefon] in Höhe von
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[Y] EUR — Belege beiliegend — auf folgendes Konto zu überweisen:
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Inhaber: [Name]
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IBAN: DE [...]
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BIC: [...]
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bis spaetestens [Datum + 14 Tage].
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Bei Nichtzahlung werde ich zur weiteren Geltendmachung die Schlichtungsstelle
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für den öffentlichen Personenverkehr (SOEP) anrufen — kostenfrei für
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Verbraucher (vgl. § 14 Abs. 1 UKlaG). Bei weiterer Erfolglosigkeit werde ich
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Klage zum zuständigen Amtsgericht erheben mit den hieraus folgenden Mehrkosten
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(Verzugszinsen Gerichtskosten Anwaltskosten).
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```
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### 5. Anlagen
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```
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Anlagen:
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K1 Buchungsbestätigung Flug [Flugnummer] vom [Datum]
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K2 Boardingpaesse aller Passagiere
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K3 Stoerungsmitteilung der Airline (sofern vorhanden)
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K4 Belege Auslagen Hotel Verpflegung Telefon
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K5 Vollmacht [Name Passagier 2]
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K6 Vollmacht [Name Passagier 3]
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```
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### 6. Schluss
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```
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Mit freundlichen Grüßen
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[Unterschrift]
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[Name]
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```
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## Versand
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- **Einschreiben mit Rückschein** — beste Beweisform für Zustellung.
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- **E-Mail mit Empfangsbestätigung** an das offizielle Kundenservice-Postfach.
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- **Airline-Reklamationsportal** wenn als Eingangsweg vorgesehen — Eingangsnummer dokumentieren.
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- Keine Falle: bei einigen Airlines (z. B. Ryanair) ist der ausschließlich vorgegebene Eingangsweg ein Online-Formular; mehrfach versuchen und parallel auch postalisch.
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## Verzugszinsen
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- Bei Nichtzahlung tritt Verzug spätestens mit Fristablauf ein (§ 286 Abs. 1 BGB).
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- Verzugszinsen Verbraucher 5 Prozentpunkte über Basiszinssatz (§ 288 Abs. 1 BGB).
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- Bei einer Pauschalreise mit Unternehmer-Stellung kann § 288 Abs. 2 BGB (9 Prozentpunkte) einschlägig sein — selten relevant für Verbraucher.
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## Leitentscheidungen Forderungsschreiben (Stand Mai 2026)
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Vor Versand jeweils Volltext in curia.europa.eu aufrufen:
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- EuGH, Urt. v. 19.11.2009, C-402/07 und C-432/07 (Sturgeon u.a.) — 3-Stunden-Schwelle
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- EuGH, Urt. v. 22.12.2008, C-549/07 (Wallentin-Hermann) — techn. Defekt kein außergewöhnlicher Umstand
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||||
- EuGH, Urt. v. 26.2.2013, C-11/11 (Folkerts) — Endziel-Verspätung Anschlussflüge
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||||
- EuGH, Urt. v. 9.1.2025, C-394/23 — Vorverlegung als Annullierung
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- EuGH, Urt. v. 16.10.2025, C-399/24 — Blitzschlag
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## Ausgabe
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- `forderung-erste-stufe-<datum>.docx` und PDF.
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- Eintrag in Tagesnotizen — Reaktionsfrist ist vorgemerkt für Mahnung.
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- Hinweis: bei Reaktion der Airline auf Fall warten und Skill `airline-standardausreden-pruefen` ausführen.
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## Anlagen-Übergabe
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Unmittelbar nach Erstellung des Schreibens den Skill `fluggastrechte-anlagen-bauen` aufrufen.
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Übergabe-Schema:
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```yaml
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schriftsatz: forderung-erste-stufe-<datum>.docx
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rohbelege_verzeichnis: <fall>/belege/
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ausgabeverzeichnis: <fall>/anlagen/
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bundle: true # erzeugt zusätzlich Schriftsatz_mit_Anlagen.pdf
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schriftgrad_stempel: 12
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schrift_stempel: Arial-Bold # Arial 12 FETT oben rechts
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bezeichnung: "Anlage K"
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```
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Der Skill `fluggastrechte-anlagen-bauen` liest die im Schriftsatz erwähnten Anlagen in Reihenfolge der Erwähnung, konvertiert jede Rohdatei zu PDF, stempelt oben rechts in Arial 12 FETT (= Helvetica-Bold 12pt) den Bezeichner "Anlage K 1", "Anlage K 2" usw. und benennt die Ausgabedatei nach demselben Schema (`Anlage_K_1.pdf`). Optional wird ein Sammel-PDF mit Schriftsatz vorne und durchlaufenden Lesezeichen erzeugt.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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||||
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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||||
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -1,33 +1,23 @@
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---
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||||
name: fluggastrechte-anschluss-router
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||||
description: "Anschluss Router im Fluggastrechte: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin, Anschluss-Skills Router im Plugin fluggastrechte, Chronologie und Belegmatrix im Plugin fluggastrechte. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Anschluss Router
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# Fluggastrechte — Allgemein
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## Arbeitsbereich
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**Anschluss Router** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin, Anschluss-Skills Router im Plugin fluggastrechte. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `fluggastrechte-allgemein` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage. |
|
||||
| `workflow-anschluss-skills-router` | Anschluss-Skills Router im Plugin fluggastrechte: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor. |
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||||
| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix im Plugin fluggastrechte: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. |
|
||||
Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `fluggastrechte-allgemein`
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**Fokus:** Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fluggastrechte-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage.
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## Spezialwissen
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## Konversationsstil – konzis starten, schnell zum Dokument
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@@ -40,7 +30,6 @@ description: "Anschluss Router im Fluggastrechte: prüft konkret Einstieg, Schne
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# Fluggastrechte — Allgemein
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## Schnellstart-Workflow
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@@ -266,73 +255,3 @@ Zentrale EuGH-Entscheidungen (Stand Mai 2026; jeweils Volltext in curia.europa.e
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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||||
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `workflow-anschluss-skills-router`
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**Fokus:** Anschluss-Skills Router im Plugin fluggastrechte: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor.
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# Anschluss-Skills Router
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Anschluss-Skills Router im Plugin fluggastrechte: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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||||
## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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||||
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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## 3. `workflow-chronologie-und-belegmatrix`
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**Fokus:** Chronologie und Belegmatrix im Plugin fluggastrechte: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen.
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# Chronologie und Belegmatrix
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin fluggastrechte: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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||||
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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||||
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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||||
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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||||
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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||||
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||||
## Output-Standard
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||||
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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||||
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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||||
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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||||
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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||||
## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: fluggastrechte-forderungsschreiben-klage
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description: "Forderungsschreiben Klage im Fluggastrechte: prüft konkret Fluggastrechte, Forderungsschreiben, Klage. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Forderungsschreiben Klage
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# Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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## Arbeitsbereich
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**Forderungsschreiben Klage** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Fluggastrechte, Forderungsschreiben, Klage. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `spezial-fluggastrechte-erstpruefung-und-mandatsziel` | Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-forderungsschreiben-formular-portal-und-einreichung` | Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-klage-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-fluggastrechte-erstpruefung-und-mandatsziel`
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**Fokus:** Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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- **Spezialgegenstand:** Fluggastrechte: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel / fluggastrechte erstpruefung und mandatsziel. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `spezial-forderungsschreiben-formular-portal-und-einreichung`
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**Fokus:** Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik
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## Spezialwissen: Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik
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- **Spezialgegenstand:** Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik / forderungsschreiben formular portal und einreichung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Forderungsschreiben** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 3. `spezial-klage-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage`
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**Fokus:** Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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## Spezialwissen: Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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- **Spezialgegenstand:** Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage / klage mandantenkommunikation entscheidungsvorlage. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Klage** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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+5
-94
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: fluggastrechte-fristen-risikoampel-mandantenkommunikation
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description: "Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation im Fluggastrechte: prüft konkret Fristen- und Risikoampel im Plugin fluggastrechte, Mandantenkommunikation im Plugin fluggastrechte, Red-Team Qualitygate im Plugin fluggastrechte. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation
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# Fristen- und Risikoampel
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## Arbeitsbereich
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**Fristen Risikoampel Mandantenkommunikation** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Fristen- und Risikoampel im Plugin fluggastrechte, Mandantenkommunikation im Plugin fluggastrechte, Red-Team Qualitygate im Plugin fluggastrechte. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `workflow-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Plugin fluggastrechte: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. |
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| `workflow-mandantenkommunikation` | Mandantenkommunikation im Plugin fluggastrechte: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. |
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| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate im Plugin fluggastrechte: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. |
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Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `workflow-fristen-und-risikoampel`
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**Fokus:** Fristen- und Risikoampel im Plugin fluggastrechte: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen.
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# Fristen- und Risikoampel
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Fristen- und Risikoampel im Plugin fluggastrechte: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen..
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@@ -70,80 +58,3 @@ Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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## 2. `workflow-mandantenkommunikation`
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**Fokus:** Mandantenkommunikation im Plugin fluggastrechte: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten.
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# Mandantenkommunikation
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Mandantenkommunikation im Plugin fluggastrechte: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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||||
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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||||
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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||||
## Inhalte Mandantenmemo Fluggastrechte
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- Anspruchsgrundlage: VO 261/2004 (innerhalb EU), Montrealer Übereinkommen (international), Pauschalreise §§ 651a ff. BGB.
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- Pauschalbetrag: 250 EUR (Kurzstrecke bis 1.500 km), 400 EUR (Mittelstrecke bis 3.500 km bzw. innereuropäisch über 1.500), 600 EUR (Langstrecke über 3.500 km).
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||||
- Vorgehen: 1) Anspruchsschreiben an Airline mit kurzer Frist (2-3 Wochen), 2) bei Ablehnung Schlichtung söp/BAF oder Klage AG Abflug/Ankunft, 3) Aufrechnung mit Erstattung Flugticket möglich.
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||||
- Kostenrisiko: AG-Klage bis 5.000 EUR ohne Anwaltszwang; ab 5.000 EUR LG. RA-Gebühren auf Mandantenseite oft niedriger als Inkasso-Provision (15-30 %).
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||||
- Kein Anspruch bei außergewöhnlichen Umständen (Art. 5 Abs. 3 VO 261/2004): aber eng auszulegen — technische Defekte sind grds. kein außergewöhnlicher Umstand (EuGH Wallentin-Hermann).
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||||
## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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||||
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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||||
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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## 3. `workflow-redteam-qualitygate`
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**Fokus:** Red-Team Qualitygate im Plugin fluggastrechte: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton.
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# Red-Team Qualitygate
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin fluggastrechte: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
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## Einstieg
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||||
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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||||
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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||||
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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||||
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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||||
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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||||
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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||||
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||||
## Output-Standard
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||||
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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||||
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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||||
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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||||
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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||||
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: forderungsschreiben-mahnung-klage-amtsgericht
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description: "Forderungsschreiben Mahnung Klage Amtsgericht im Fluggastrechte: prüft konkret Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten, Prüffeld für klage amtsgericht fluggast, Pauschalreise gegen Flug-Einzelbuchung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten Forderungsschreiben oder nach erfolgloser Reaktion der Airline. Setzt Nachfrist (typisch zehn Tage) bezieht sich auf die erste Forderung weist Verzugszinsen aus und droht konkret SOEP-Schlichtung oder Klage zum Amtsgericht. Bei Reaktion der Airline mit Standardausreden Verweis auf den Skill `airline-standardausreden-prüfen` zur Konfrontation mit Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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---
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# Forderungsschreiben Mahnung Klage Amtsgericht
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# Forderungsschreiben — Mahnung (zweite Stufe)
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## Arbeitsbereich
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**Forderungsschreiben Mahnung Klage Amtsgericht** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten, Prüffeld für klage amtsgericht fluggast, Pauschalreise gegen Flug-Einzelbuchung. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `forderungsschreiben-mahnung` | Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten Forderungsschreiben oder nach erfolgloser Reaktion der Airline. Setzt Nachfrist (typisch zehn Tage) bezieht sich auf die erste Forderung weist Verzugszinsen aus und droht konkret SOEP-Schlichtung oder Klage zum Amtsgericht. Bei Reaktion der Airline mit Standardausreden Verweis auf den Skill `airline-standardausreden-prüfen` zur Konfrontation mit Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. |
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| `klage-amtsgericht-fluggast` | Prüffeld für klage amtsgericht fluggast: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. |
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| `pauschalreise-statt-flug-pruefen` | Pauschalreise gegen Flug-Einzelbuchung: Reiseveranstalterhaftung nach §§ 651a ff. BGB, Pauschalreise-RL EU 2015 2302. Minderung, Schadensersatz, Ruecktritt. Verhaeltnis zur VO 261 (kumulativ moeglich, Anrechnung nach BGH). Pruefraster ob Pauschalreise vorliegt. |
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||||
Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten Forderungsschreiben oder nach erfolgloser Reaktion der Airline. Setzt Nachfrist (typisch zehn Tage) bezieht sich auf die erste Forderung weist Verzugszinsen aus und droht konkret SOEP-Schlichtung oder Klage zum Amtsgericht. Bei Reaktion der Airline mit Standardausreden Verweis auf den Skill `airline-standardausreden-prüfen` zur Konfrontation mit Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `forderungsschreiben-mahnung`
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**Fokus:** Zweite Stufe nach Ablauf der Frist aus dem ersten Forderungsschreiben oder nach erfolgloser Reaktion der Airline. Setzt Nachfrist (typisch zehn Tage) bezieht sich auf die erste Forderung weist Verzugszinsen aus und droht konkret SOEP-Schlichtung oder Klage zum Amtsgericht. Bei Reaktion der Airline mit Standardausreden Verweis auf den Skill `airline-standardausreden-prüfen` zur Konfrontation mit Pinpoint auf EuGH-Rechtsprechung.
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# Forderungsschreiben — Mahnung (zweite Stufe)
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## Spezialwissen
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## Voraussetzung
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@@ -176,364 +164,3 @@ Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwiss
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## Adressat & Tonfall
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Adressat: Airline-Kundendienst / Rechtsabteilung — Tonfall scharf-fristsetzend, aber sachlich-juristisch; keine persoenlichen Vorwuerfe
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## 2. `klage-amtsgericht-fluggast`
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**Fokus:** Prüffeld für klage amtsgericht fluggast: prüft Normtext, Nutzerangaben, Fristen, Belege und verifizierte Rechtsprechung mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle.
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# Klage zum Amtsgericht (Fluggastrechte)
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## Disclaimer (Schlüsselstelle)
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Eine Klage ist ein Rechtsschriftsatz mit Konsequenzen (Gerichtskosten Streitwert-Risiko Auslagen). Vor Einreichung Beweislage prüfen — auf konkrete Vorhalt-Antworten der Airline reagieren können. Bei komplexen Fällen anwaltliche Hilfe einholen — Rechtsschutzversicherung prüfen.
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||||
## Voraussetzungen
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- **Schriftform** des Klageantrags (§ 253 ZPO).
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- **Klagepartei** ist der Anspruchsteller (jeder Passagier eigener Anspruch — Streitgenossenschaft möglich nach § 60 ZPO).
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- **Beklagte** ausführendes Luftfahrtunternehmen.
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||||
- **Streitwert** Summe der Anspruechen aller Passagiere; bis zehntausend Euro AG-Zuständigkeit.
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||||
## Sachliche Zuständigkeit
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- **§ 23 Nr. 1 GVG i. d. F. seit 01.01.2026** Amtsgericht bei Streitwerten bis **zehntausend Euro**.
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- Über zehntausend Euro Landgericht (§ 71 GVG).
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- Bei Fluggastrechten über drei Personen mit 600-EUR-Anspruechen Schwelle erreichbar — prüfen.
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## Örtliche Zuständigkeit
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Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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- **Abflugflughafen** oder
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- **Zielflughafen** der streitigen Flugstrecke
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erhoben werden. Subsidiaer
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- **Sitz / Niederlassung der Airline** in Deutschland (§§ 12 13 17 ZPO).
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Bei Pauschalreise mit Reiseveranstalter als Beklagter zusätzlich der **Wohnsitz des Reiseveranstalters**.
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## Klagestruktur
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### 1. Rubrum
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An das Amtsgericht [Ort des Abflughafens / Zielflughafens / Niederlassung]
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In Sachen
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[Hauptkläger] und weitere Kläger (siehe Anlage)
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- vertreten durch [Hauptkläger] aufgrund Vollmacht
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gegen
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[Airline-Name]
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vertreten durch [gesetzlicher Vertreter / Niederlassungsleiter Deutschland]
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[Adresse]
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erhebe ich Klage und beantrage:
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```
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### 2. Anträge
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```
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1. Die Beklagte wird verurteilt an den Kläger zu 1 [Name]
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[Betrag] EUR nebst Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem
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Basiszinssatz seit [Datum Frist erste Mahnung + 1] zu zahlen.
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2. Die Beklagte wird verurteilt an den Kläger zu 2 [Name]
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[Betrag] EUR nebst Zinsen wie zu 1.
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3. Die Beklagte wird verurteilt an den Kläger zu 3 [Name minderjährig]
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vertreten durch die Erziehungsberechtigten [Name]
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[Betrag] EUR nebst Zinsen wie zu 1.
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4. Die Beklagte traegt die Kosten des Rechtsstreits.
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5. Das Urteil ist vorlaeufig vollstreckbar (§ 708 Nr. 11 ZPO).
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```
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### 3. Streitwert
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```
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Streitwert: [Summe der Einzelanspruechen]
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```
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### 4. Sachverhalt
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```
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1. Die Klagepartei buchte am [Datum] bei der Beklagten die Beforderung
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gemäß Buchungscode [PNR] auf dem Flug [Flugnummer] am [Datum] von
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[Abflughafen] nach [Zielflughafen] in Economy.
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Beweis: Buchungsbestätigung, Anlage K1
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2. Die Klagepartei meldete sich am Tag des Flugs rechtzeitig zum
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||||
Check-in. Sie hatte ein gültiges Ticket und alle Reisedokumente.
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Beweis: Boardingpaesse, Anlage K2
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3. Der Flug wurde durch die Beklagte [annulliert / mit X Stunden
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Verspätung durchgeführt / die Befoerderung wurde verweigert].
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Beweis: Stoerungsmitteilung der Beklagten, Anlage K3
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4. [Bei Annullierung mit Ersatzflug:] Die Beklagte bot Ersatzflug
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[Flugnummer] am [Datum] an, mit dem die Klagepartei das Endziel
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[X] Stunden verspätet erreichte.
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Beweis: Ersatz-Boardingpaesse, Anlage K4
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5. [Falls Auslagen entstanden:] Aufgrund der Annullierung musste die
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Klagepartei [Hotel Verpflegung Telefon] in Höhe von [Y] EUR
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aufwenden.
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Beweis: Belege, Anlage K5
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6. Mit Schreiben vom [Datum] forderte die Klagepartei die Beklagte
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zur Zahlung auf [Erste Stufe]; mit Schreiben vom [Datum]
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zur Zahlung nochmals [Mahnung].
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Beweis: Forderungs- und Mahnschreiben mit Einschreiben-Rückschein,
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Anlagen K6 K7
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7. Die Beklagte zahlte nicht.
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### 5. Rechtliche Würdigung
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1. Anspruchsgrundlage: Art. 7 VO (EG) Nr. 261/2004.
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2. Anwendungsbereich: Der Flug erfüllt die Voraussetzungen des Art. 3
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Abs. 1 VO 261/2004 (Abflug aus einem EU-Mitgliedstaat).
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3. Tatbestand: Der Flug wurde
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[bei Annullierung] gemäß Art. 5 VO 261/2004 annulliert. Der
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urspruengliche Flug fand nicht statt; der Ersatzflug am [Datum] erfolgte
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mit gravierender Änderung.
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[bei Verspätung] Der Flug erreichte das Endziel mit [X] Stunden
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Verspätung. Nach EuGH, Urt. v. 19.11.2009, C-402/07 und C-432/07
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(Sturgeon u.a. — Quelle: curia.europa.eu) sowie EuGH, Urt. v.
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23.10.2012, C-581/10 und C-629/10 (Nelson u.a. — curia.europa.eu)
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entsteht bei mehr als drei Stunden Endzielverspätung ein
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Ausgleichsanspruch wie bei Annullierung.
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[bei Anschlussflug] Maßgeblich ist die Endzielverspätung gemäß EuGH,
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Urt. v. 26.2.2013, C-11/11 (Folkerts — curia.europa.eu) und EuGH,
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Urt. v. 31.5.2018, C-537/17 (Wegener — curia.europa.eu).
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4. Distanz: Die Grosskreisdistanz [Abflug zu Endziel] betraegt [X] km.
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Dies entspricht der Stufe [1/2/3] des Art. 7 VO 261/2004.
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5. Höhe des Anspruchs: [250 / 400 / 600] EUR pro Passagier;
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bei [3] Passagieren [Gesamtbetrag] EUR.
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6. Keine Befreiung wegen außergewöhnlicher Umstaende (Art. 5 Abs. 3
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VO 261/2004). Die Beklagte hat sich auf [Begründung der Airline]
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berufen. Dies verfaengt aus folgenden Gründen nicht:
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Technische Defekte sind nach EuGH, Urt. v. 22.12.2008, C-549/07
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||||
(Wallentin-Hermann — curia.europa.eu), regelmäßig nicht als
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außergewöhnliche Umstaende einzuordnen, weil sie Teil der normalen
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Ausübung der Tätigkeit des Luftfahrtunternehmens sind.
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||||
[bei Streik] Streiks der eigenen Mitarbeiter (auch wilde Streiks)
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||||
stellen nach st. Rspr. des EuGH keinen außergewöhnlichen Umstand
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dar. Volltext und konkretes Aktenzeichen vor Versand in
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curia.europa.eu aufrufen und mit Randnummer einsetzen.
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||||
[bei Personalmangel Flughafen] EuGH, Urt. v. 16.5.2024, C-405/23
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(curia.europa.eu) — Personalmangel beim eigenen Bodenpersonal ist
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||||
nicht außergewöhnlich; nur ausnahmsweise bei drittverantwortetem
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Engpass.
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[bei versteckter Konstruktionsfehler] EuGH, Urt. v. 13.6.2025,
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||||
C-411/23 (curia.europa.eu) — versteckter Konstruktionsfehler im
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||||
Triebwerk kann außergewöhnlicher Umstand sein, auch wenn die
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Airline vorab informiert war; zumutbare Maßnahmen bleiben darzulegen.
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||||
[bei Blitzschlag] EuGH, Urt. v. 16.10.2025, C-399/24 (curia.europa.eu).
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Die Beweislast für außergewöhnliche Umstaende und für die
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||||
Ergreifung aller zumutbaren Maßnahmen liegt bei der Beklagten.
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7. Verzug: Mit Ablauf der mit Schreiben vom [Datum] gesetzten Zahlungsfrist
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trat Verzug ein (§ 286 Abs. 1 BGB). Verzugszinsen gemäß § 288 Abs. 1
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BGB.
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||||
8. Sachliche Zuständigkeit Amtsgericht (§ 23 Nr. 1 GVG bis zehntausend
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||||
Euro, Streitwertgrenze seit 1.1.2026). Oertliche Zuständigkeit
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||||
wahlweise am Abflug- oder Zielflughafen (§ 29 ZPO i.V.m. Art. 7
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||||
Nr. 1 lit. b VO (EU) 1215/2012 — Brüssel-Ia) oder am Sitz der
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||||
Beklagten (§§ 12, 17 ZPO).
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```
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### 6. Beweisangebote
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Beweise:
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Urkundenbeweis durch beigefuegte Anlagen K1 bis K7.
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Parteivernehmung der Klagepartei zum Verlauf vor Ort.
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Im Bestreitensfall: Auskunft des Flughafens [Name] über tatsächliche
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Abflug- und Ankunftszeiten (Anregung gerichtlicher Beiziehung).
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```
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### 7. Anlagen
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K1 Buchungsbestätigung
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K2 Boardingpaesse
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K3 Stoerungsmitteilung der Airline
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K4 Ersatzboardingpaesse (sofern vorhanden)
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K5 Belege zu Auslagen
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K6 Forderungsschreiben vom [Datum] mit Einschreiben-Rückschein
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K7 Mahnschreiben vom [Datum] mit Einschreiben-Rückschein
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K8 Vollmachten der Mitreisenden
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### 8. Unterschrift
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[Ort, Datum]
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[Name (und ggf. Initialen aller Kläger oder Vollmachtsverweis)]
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## Anwaltszwang
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- **Kein Anwaltszwang** vor dem Amtsgericht (§ 78 ZPO e contrario).
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- Selbstvertretung möglich aber rechtliche Risiken vorhanden — vor Klage Skill `airline-standardausreden-pruefen` nutzen.
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## Versandweg
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- **Schriftlich** per Post oder zur Niederschrift.
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- **Elektronisch** wenn Mandant beA/EGVP-Zugang hat — für Privatpersonen üblicherweise nicht.
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## Streitgenossenschaft
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- **Mehrere Passagiere** können als Streitgenossen klagen (§ 60 ZPO).
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- Eine Klageschrift für alle — separate Anträge je Kläger.
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- Vollmacht der Mitreisenden erforderlich (Skill `vollmacht-familienmitglieder`).
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## Ausgabe
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- `klage-fluggast-<datum>.docx` und PDF.
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- Anlagenkonvolut (siehe nächste Sektion).
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- Streitwert- und Kostenberechnung.
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- Hinweis zur Gerichtswahl Abflughafen / Zielflughafen / Niederlassungssitz.
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## Anlagen-Übergabe
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Unmittelbar nach Erstellung der Klageschrift den Skill `fluggastrechte-anlagen-bauen` aufrufen — ohne ordnungsgemäßes Anlagenkonvolut ist die Klage nicht einreichungsfähig.
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Übergabe-Schema:
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```yaml
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schriftsatz: klage-fluggast-<datum>.docx
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rohbelege_verzeichnis: <fall>/belege/
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ausgabeverzeichnis: <fall>/anlagen/
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bundle: true # Pflicht — beA verlangt geschlossenes PDF
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schriftgrad_stempel: 12
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schrift_stempel: Arial-Bold
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bezeichnung: "Anlage K"
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```
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beA-Konvention:
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- Anlagen werden im beA als separate PDFs eingereicht, jeweils mit Stempel oben rechts in Arial 12 FETT.
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- Dateiname ohne Umlaute und ohne Leerzeichen: `Anlage_K_1.pdf`, `Anlage_K_2.pdf`, …
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||||
- Reihenfolge muss der Erwähnung im Schriftsatz entsprechen — der Skill `fluggastrechte-anlagen-bauen` erzwingt dies.
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- Sammel-PDF `Schriftsatz_mit_Anlagen.pdf` zusätzlich erzeugen für eigenes Aktenexemplar.
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## Hinweise
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- Vor Klage bei kleineren Anspruechen Schlichtungsstelle Luftverkehr (SOEP) versuchen — kostenfrei und meist erfolgreich.
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||||
- Bei Erfolg keine Verjährungshemmung allein durch SOEP-Verfahren — Verjährungsprüfung beachten (drei Jahre § 195 BGB).
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||||
## Zentrale Anspruchsgrundlagen & Normen
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- Art. 7 VO (EG) Nr. 261/2004 — Ausgleichszahlung 250/400/600 EUR je nach Distanzklasse
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||||
- Art. 5 Abs. 1 lit. c VO (EG) Nr. 261/2004 — Annullierung; Art. 6 VO — Verspaetung
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||||
- Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 261/2004 — Befreiung nur bei aussergewoehnlichen Umstaenden (Beweislast Airline)
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||||
- § 23 Nr. 1 GVG (i.d.F. seit 01.01.2026) — sachliche Zustaendigkeit Amtsgericht bis 10.000 EUR
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||||
- §§ 12, 13, 17 ZPO — oertliche Zustaendigkeit allgemein
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||||
- § 253 ZPO — Klageerhebung Schriftform, Mindestinhalt Klageschrift
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||||
- § 60 ZPO — Streitgenossenschaft mehrerer Passagiere
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||||
- §§ 286, 288 BGB — Verzug und Verzugszinsen
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||||
- § 195, § 199 Abs. 1 BGB — Verjährung drei Jahre
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||||
## Aktuelle Rechtsprechung (Stand Mai 2026; Volltext jeweils in curia.europa.eu prüfen)
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- EuGH, Urt. v. 19.11.2009, C-402/07 und C-432/07 (Sturgeon u.a.) — 3-Stunden-Schwelle
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||||
- EuGH, Urt. v. 23.10.2012, C-581/10 und C-629/10 (Nelson u.a.) — Bestätigung
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- EuGH, Urt. v. 22.12.2008, C-549/07 (Wallentin-Hermann) — technischer Defekt
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||||
- EuGH, Urt. v. 26.2.2013, C-11/11 (Folkerts) — Endziel-Verspätung Anschlussflüge
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||||
- EuGH, Urt. v. 31.5.2018, C-537/17 (Wegener) — einheitliche Buchung Drittstaat
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||||
- EuGH, Urt. v. 4.5.2017, C-315/15 (Pesková) — Vogelschlag
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||||
- EuGH, Urt. v. 21.12.2021, C-146/20, C-188/20, C-196/20 — Vorverlegung als Annullierung
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||||
- EuGH, Urt. v. 16.5.2024, C-405/23 — Personalmangel Flughafen
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||||
- EuGH, Urt. v. 9.1.2025, C-394/23 — Vorverlegung bestätigend
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||||
- EuGH, Urt. v. 13.6.2025, C-411/23 — versteckter Konstruktionsfehler
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||||
- EuGH, Urt. v. 16.10.2025, C-399/24 — Blitzschlag
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## Quellenregel
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Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
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## Triage vor Klageerhebung
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1. Schlichtung versucht? → SOEP-Verfahren erst ausschoepfen (kostenfrei); danach Klage
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2. Verjährung geprueft? → drei Jahre ab Jahresende des Flugjahres (§ 195 i.V.m. § 199 BGB)
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3. Streitwert berechnet? → bei > 10.000 EUR Landgericht (§ 71 GVG) + Anwaltszwang § 78 ZPO
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4. Beweismittel vollstaendig? → Boardingpaesse, Buchungsbestaetigung, Stoerungsbestaetigung, Mahnschreiben
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||||
5. Richtige Beklagte? → ausfuehrendes Luftfahrtunternehmen (nicht Reiseveranstalter), Art. 2 lit. b VO 261/2004
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6. Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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## Adressat & Tonfall
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Adressat: Amtsgericht am gewaehlten Gerichtsstand — Tonfall sachlich-juristisch; Schriftsatz ohne Anwaltszwang trotzdem klar strukturiert nach § 253 ZPO-Mindestinhalt (Parteien, Antrag, Begruendung, Beweisangebote)
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## 3. `pauschalreise-statt-flug-pruefen`
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**Fokus:** Pauschalreise gegen Flug-Einzelbuchung: Reiseveranstalterhaftung nach §§ 651a ff. BGB, Pauschalreise-RL EU 2015 2302. Minderung, Schadensersatz, Ruecktritt. Verhaeltnis zur VO 261 (kumulativ moeglich, Anrechnung nach BGH). Pruefraster ob Pauschalreise vorliegt.
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# Pauschalreise gegen Einzelflug
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## Spezialwissen: Pauschalreise gegen Einzelflug
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- **Spezialgegenstand:** Pauschalreise gegen Einzelflug / pauschalreise statt flug pruefen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BGB, RL, EU, VO, BGH.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: live-sonderfall-machen-mahnung-red
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description: "Live Sonderfall Machen Mahnung RED im Fluggastrechte: prüft konkret Live, Machen, Mahnung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Live Sonderfall Machen Mahnung RED
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# Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
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## Arbeitsbereich
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**Live Sonderfall Machen Mahnung RED** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Live, Machen, Mahnung. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `spezial-live-sonderfall-und-edge-case` | Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-machen-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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||||
| `spezial-mahnung-red-team-und-qualitaetskontrolle` | Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-live-sonderfall-und-edge-case`
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**Fokus:** Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
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- **Spezialgegenstand:** Live: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung / live sonderfall und edge case. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `spezial-machen-dokumentenmatrix-und-lueckenliste`
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**Fokus:** Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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## Spezialwissen: Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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- **Spezialgegenstand:** Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / machen dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Machen** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 3. `spezial-mahnung-red-team-und-qualitaetskontrolle`
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**Fokus:** Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle
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## Spezialwissen: Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle
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- **Spezialgegenstand:** Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle / mahnung red team und qualitaetskontrolle. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Mahnung** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: rechtsprechung-beweislast-vorverlegung-flug
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description: "Rechtsprechung Beweislast Vorverlegung Flug im Fluggastrechte: prüft konkret Rechtsprechung, Vorverlegung des Fluges um mehr als 1 Stunde gilt als, Geltend. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsprechung Beweislast Vorverlegung Flug
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# Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
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## Arbeitsbereich
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**Rechtsprechung Beweislast Vorverlegung Flug** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Rechtsprechung, Vorverlegung des Fluges um mehr als 1 Stunde gilt als, Geltend. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-rechtsprechung-beweislast-und-darlegungslast` | Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `vorverlegung-flug-rechtsprechung` | Vorverlegung des Fluges um mehr als 1 Stunde gilt als Annullierung nach EuGH C-188/20 Azurair. Pruefraster und Berechnungsbeispiel, wann Ausgleichsanspruch entsteht. Abgrenzung zur Umbuchung ohne Ausgleichsanspruch. Schriftsatzbausteine. |
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||||
| `spezial-geltend-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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||||
Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-rechtsprechung-beweislast-und-darlegungslast`
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**Fokus:** Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
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- **Spezialgegenstand:** Rechtsprechung: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung / rechtsprechung beweislast und darlegungslast. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -65,96 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `vorverlegung-flug-rechtsprechung`
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**Fokus:** Vorverlegung des Fluges um mehr als 1 Stunde gilt als Annullierung nach EuGH C-188/20 Azurair. Pruefraster und Berechnungsbeispiel, wann Ausgleichsanspruch entsteht. Abgrenzung zur Umbuchung ohne Ausgleichsanspruch. Schriftsatzbausteine.
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# Vorverlegung als Annullierung
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## Spezialwissen: Vorverlegung als Annullierung
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- **Spezialgegenstand:** Vorverlegung als Annullierung / vorverlegung flug rechtsprechung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `spezial-geltend-fristen-form-und-zustaendigkeit`
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**Fokus:** Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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## Spezialwissen: Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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- **Spezialgegenstand:** Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg / geltend fristen form und zustaendigkeit. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Geltend** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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||||
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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||||
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: rechtsweg-gerichtsstand-annullierung
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description: "Rechtsweg Gerichtsstand Annullierung im Fluggastrechte: prüft konkret Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und, Annullierung, Ausgleich. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und Annullierung: Wohnsitz oder Flughafen Klaegerwahl nach EuGH Rehder. Amtsgericht bei bis 5000 Euro Streitwert. Zustaendige Schlichtungsstellen soep. Internationale Fragen Montrealer Uebereinkommen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsweg Gerichtsstand Annullierung
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# Rechtsweg und Gerichtsstand
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## Arbeitsbereich
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**Rechtsweg Gerichtsstand Annullierung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und, Annullierung, Ausgleich. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `rechtsweg-und-gerichtsstand-fluggast` | Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und Annullierung: Wohnsitz oder Flughafen Klaegerwahl nach EuGH Rehder. Amtsgericht bei bis 5000 Euro Streitwert. Zustaendige Schlichtungsstellen soep. Internationale Fragen Montrealer Uebereinkommen. |
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| `spezial-annullierung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-ausgleich-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und Annullierung: Wohnsitz oder Flughafen Klaegerwahl nach EuGH Rehder. Amtsgericht bei bis 5000 Euro Streitwert. Zustaendige Schlichtungsstellen soep. Internationale Fragen Montrealer Uebereinkommen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `rechtsweg-und-gerichtsstand-fluggast`
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**Fokus:** Rechtsweg und Gerichtsstand bei Flugverspaetung und Annullierung: Wohnsitz oder Flughafen Klaegerwahl nach EuGH Rehder. Amtsgericht bei bis 5000 Euro Streitwert. Zustaendige Schlichtungsstellen soep. Internationale Fragen Montrealer Uebereinkommen.
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# Rechtsweg und Gerichtsstand
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Rechtsweg und Gerichtsstand
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- **Spezialgegenstand:** Rechtsweg und Gerichtsstand / rechtsweg und gerichtsstand fluggast. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -76,85 +64,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `spezial-annullierung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine`
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**Fokus:** Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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## Spezialwissen: Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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- **Spezialgegenstand:** Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine / annullierung schriftsatz brief und memo bausteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Annullierung** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 3. `spezial-ausgleich-internationaler-bezug-und-schnittstellen`
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**Fokus:** Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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## Spezialwissen: Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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- **Spezialgegenstand:** Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen / ausgleich internationaler bezug und schnittstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Ausgleich** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: selber-tickets-umstaende
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description: "Selber Tickets Umstaende im Fluggastrechte: prüft konkret Selber, Tickets, Umstaende. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Selber Tickets Umstaende
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# Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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## Arbeitsbereich
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**Selber Tickets Umstaende** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Selber, Tickets, Umstaende. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-selber-tatbestand-beweis-und-belege` | Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-tickets-risikoampel-und-gegenargumente` | Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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||||
| `spezial-umstaende-compliance-dokumentation-und-akte` | Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-selber-tatbestand-beweis-und-belege`
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**Fokus:** Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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- **Spezialgegenstand:** Selber: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage / selber tatbestand beweis und belege. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `spezial-tickets-risikoampel-und-gegenargumente`
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**Fokus:** Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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## Spezialwissen: Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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- **Spezialgegenstand:** Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien / tickets risikoampel und gegenargumente. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Tickets** prüfen.
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||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 3. `spezial-umstaende-compliance-dokumentation-und-akte`
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**Fokus:** Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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## Spezialwissen: Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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- **Spezialgegenstand:** Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk / umstaende compliance dokumentation und akte. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Umstaende** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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+55
@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-annullierung-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine
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description: "Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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## Arbeitsbereich
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Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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- **Spezialgegenstand:** Annullierung: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine / annullierung schriftsatz brief und memo bausteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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||||
- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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||||
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Annullierung** prüfen.
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||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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||||
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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+55
@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-ausgleich-internationaler-bezug-und-schnittstellen
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description: "Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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## Arbeitsbereich
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Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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- **Spezialgegenstand:** Ausgleich: Internationaler Bezug und Schnittstellen / ausgleich internationaler bezug und schnittstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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||||
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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||||
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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||||
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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||||
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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||||
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Ausgleich** prüfen.
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||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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||||
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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||||
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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||||
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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||||
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-distanz-mehrparteien-konflikt-und-interessen
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description: "Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
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## Arbeitsbereich
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Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
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- **Spezialgegenstand:** Distanz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix / distanz mehrparteien konflikt und interessen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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||||
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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||||
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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||||
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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||||
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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||||
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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||||
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Distanz** prüfen.
|
||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
|
||||
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
|
||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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||||
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||||
## Output-Standard
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||||
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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||||
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
|
||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
|
||||
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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||||
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-erfassen-behoerden-gericht-und-registerweg
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description: "Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
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## Arbeitsbereich
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Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
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- **Spezialgegenstand:** Erfassen: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg / erfassen behoerden gericht und registerweg. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Erfassen** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-forderungsschreiben-formular-portal-und-einreichung
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description: "Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik
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## Arbeitsbereich
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Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik
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- **Spezialgegenstand:** Forderungsschreiben: Formular, Portal und Einreichungslogik / forderungsschreiben formular portal und einreichung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Forderungsschreiben** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-geltend-fristen-form-und-zustaendigkeit
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description: "Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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## Arbeitsbereich
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Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen: Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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- **Spezialgegenstand:** Geltend: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg / geltend fristen form und zustaendigkeit. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
|
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Geltend** prüfen.
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||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
|
||||
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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||||
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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||||
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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||||
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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||||
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||||
## Quellenregel
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||||
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
|
||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-klage-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage
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description: "Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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## Arbeitsbereich
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Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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||||
- **Spezialgegenstand:** Klage: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage / klage mandantenkommunikation entscheidungsvorlage. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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||||
- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
|
||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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||||
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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||||
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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||||
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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||||
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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||||
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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||||
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
|
||||
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Klage** prüfen.
|
||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
|
||||
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
|
||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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||||
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||||
## Output-Standard
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||||
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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||||
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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||||
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-machen-dokumentenmatrix-und-lueckenliste
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||||
description: "Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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## Arbeitsbereich
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||||
Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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||||
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||||
## Arbeitsweg
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||||
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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- **Spezialgegenstand:** Machen: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / machen dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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||||
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
|
||||
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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||||
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
|
||||
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
|
||||
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Machen** prüfen.
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||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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||||
## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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||||
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-mahnung-red-team-und-qualitaetskontrolle
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description: "Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle
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## Arbeitsbereich
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Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle
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- **Spezialgegenstand:** Mahnung: Red-Team und Qualitätskontrolle / mahnung red team und qualitaetskontrolle. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Mahnung** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-tickets-risikoampel-und-gegenargumente
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description: "Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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## Arbeitsbereich
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Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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- **Spezialgegenstand:** Tickets: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien / tickets risikoampel und gegenargumente. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Tickets** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-umstaende-compliance-dokumentation-und-akte
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description: "Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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## Arbeitsbereich
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Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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- **Spezialgegenstand:** Umstaende: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk / umstaende compliance dokumentation und akte. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** VO, EG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Umstaende** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: verifikation-fristennotiz-abtretung-an
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description: "Verifikation Fristennotiz Abtretung AN im Fluggastrechte: prüft konkret Verifikation, Abtretung an Fluggastrechte-Portale (Flightright, EUclaim, AirHelp). Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Verifikation Fristennotiz Abtretung AN
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# Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt
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## Arbeitsbereich
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**Verifikation Fristennotiz Abtretung AN** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Verifikation, Abtretung an Fluggastrechte-Portale (Flightright, EUclaim. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-verifikation-fristennotiz-und-naechster-schritt` | Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `abtretung-an-fluggastportal-spezial` | Abtretung an Fluggastrechte-Portale (Flightright, EUclaim, AirHelp): Wirksamkeit nach RDG seit 2021, Provisionen, Vertragsklauseln gegenueber Mandanten. Eigene Vertretung gegen Portale, Vor- und Nachteile der Direktklage gegenueber Portal-Abtretung. Mustertexte. |
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| `airline-bonitaet-und-vollstreckung` | Airline-Bonitaetspruefung und Vollstreckung: Risikoliste bekannter Insolvenzen, Hinterlegung in dotierten Reisesicherungsfonds, EU-Garantien, Pruefraster bevor Klage erhoben wird. Vollstreckung im Ausland (Bruessel-I-VO, EuVTVO). Pruefliste mit Klage-/Vergleichsstrategie. |
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Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-verifikation-fristennotiz-und-naechster-schritt`
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**Fokus:** Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt
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- **Spezialgegenstand:** Verifikation: Fristennotiz und nächster Schritt / verifikation fristennotiz und naechster schritt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -65,107 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `abtretung-an-fluggastportal-spezial`
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**Fokus:** Abtretung an Fluggastrechte-Portale (Flightright, EUclaim, AirHelp): Wirksamkeit nach RDG seit 2021, Provisionen, Vertragsklauseln gegenueber Mandanten. Eigene Vertretung gegen Portale, Vor- und Nachteile der Direktklage gegenueber Portal-Abtretung. Mustertexte.
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# Abtretung an Fluggastportale
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## Spezialwissen: Abtretung an Fluggastportale
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- **Spezialgegenstand:** Abtretung an Fluggastportale / abtretung an fluggastportal spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** RDG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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||||
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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||||
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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||||
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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||||
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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||||
## Quellenregel
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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||||
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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||||
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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||||
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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||||
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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||||
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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||||
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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||||
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `airline-bonitaet-und-vollstreckung`
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**Fokus:** Airline-Bonitaetspruefung und Vollstreckung: Risikoliste bekannter Insolvenzen, Hinterlegung in dotierten Reisesicherungsfonds, EU-Garantien, Pruefraster bevor Klage erhoben wird. Vollstreckung im Ausland (Bruessel-I-VO, EuVTVO). Pruefliste mit Klage-/Vergleichsstrategie.
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# Airline-Bonitaet und Vollstreckung
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## Spezialwissen: Airline-Bonitaet und Vollstreckung
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- **Spezialgegenstand:** Airline-Bonitaet und Vollstreckung / airline bonitaet und vollstreckung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** EU, VO, EuVTVO.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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||||
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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||||
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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||||
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, zustaendige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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||||
## Output-Module
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||||
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: verspaetung-ticket-fluginformationen
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description: "Verspaetung Ticket Fluginformationen im Fluggastrechte: prüft konkret Verspaetung, Erfasst die Falldaten aus hochgeladenen Tickets, Erzeugt Vollmachten für Mitreisende (Familienmitglieder. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Verspaetung Ticket Fluginformationen
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# Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
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## Arbeitsbereich
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**Verspaetung Ticket Fluginformationen** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Verspaetung, Erfasst die Falldaten aus hochgeladenen Tickets, Erzeugt Vollmachten für Mitreisende (Familienmitglieder. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-verspaetung-verhandlung-vergleich-und-eskalation` | Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `ticket-und-fluginformationen-erfassen` | Erfasst die Falldaten aus hochgeladenen Tickets Buchungsbestätigungen Boardingpaesse PDF-Scans Foto-Belegen. Extrahiert Buchungscode (PNR) Flugnummer Datum Abflughafen Zielflughafen geplante Abflugzeit geplante Ankunftszeit Tarifklasse Passagiernamen ausführendes Luftfahrtunternehmen (Operating Carrier) vermarktendes (Code-Share). Ergaenzt manuell die Ist-Zeiten (taktsaechliche Abflug- und Ankunftszeit) und das Stoerungsereignis (Annullierung Verspaetung Nichtbefoerderung Umbuchung). Erzeugt Fallakte. |
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| `vollmacht-familienmitglieder` | Erzeugt Vollmachten für Mitreisende (Familienmitglieder Freunde) damit der Hauptansprechpartner deren Fluggastrechtsanspruch im Schriftverkehr und im gerichtlichen Verfahren mitvertreten kann. Pro Person eigene Vollmacht mit Inhalt Bezug auf Buchung Mandatsumfang Empfangsvollmacht Untervollmacht. Bei minderjaehrigen Kindern Sondervorlage mit Erziehungsberechtigten. Datenschutzhinweis. Versandentwurf an die Mitreisenden zur Unterschrift. |
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Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Fluggastrechte klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-verspaetung-verhandlung-vergleich-und-eskalation`
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**Fokus:** Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin fluggastrechte; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
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- **Spezialgegenstand:** Verspaetung: Verhandlung, Vergleich und Eskalation / verspaetung verhandlung vergleich und eskalation. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -65,235 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `ticket-und-fluginformationen-erfassen`
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**Fokus:** Erfasst die Falldaten aus hochgeladenen Tickets Buchungsbestätigungen Boardingpaesse PDF-Scans Foto-Belegen. Extrahiert Buchungscode (PNR) Flugnummer Datum Abflughafen Zielflughafen geplante Abflugzeit geplante Ankunftszeit Tarifklasse Passagiernamen ausführendes Luftfahrtunternehmen (Operating Carrier) vermarktendes (Code-Share). Ergaenzt manuell die Ist-Zeiten (taktsaechliche Abflug- und Ankunftszeit) und das Stoerungsereignis (Annullierung Verspaetung Nichtbefoerderung Umbuchung). Erzeugt Fallakte.
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# Ticket- und Fluginformationen erfassen
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## Eingaben
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Was hochgeladen werden kann:
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- **Buchungsbestätigung** als PDF / E-Mail.
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- **E-Ticket** mit IATA-Standard-Konfiguration.
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- **Boardingpass** Foto oder PDF.
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- **Störungsbenachrichtigung** von der Airline.
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- **Korrespondenz** mit der Airline (E-Mail-Verlauf).
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- **Pauschalreiseunterlagen** falls Buchung über Reiseveranstalter.
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## Pflichtfelder
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Zu jedem Flugabschnitt:
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```yaml
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fall-id: FG-2026-0042
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reisedatum: 2026-05-12
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passagiere:
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- name: Mueller, Hans
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geburtsdatum: 1972-08-15
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rolle: hauptbuchender
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- name: Mueller, Eva
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geburtsdatum: 1975-03-22
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rolle: ehepartner
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- name: Mueller, Lea
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geburtsdatum: 2010-06-18
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rolle: minderjährig
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buchungscode: ABC123 # PNR
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buchung-bei: Lufthansa # vermarktende Airline
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buchungsdatum: 2026-04-12
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flug:
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flugnummer: LH 1234 # Code des operating carrier
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operating-carrier: Lufthansa
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marketing-carrier: Lufthansa
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abflughafen: MUC (München)
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zielflughafen: LIS (Lissabon)
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geplante-abflugzeit: 2026-05-12T08:25:00+02:00
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geplante-ankunftszeit: 2026-05-12T11:00:00+01:00
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tatsaechliche-abflugzeit: null
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tatsaechliche-ankunftszeit: null
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flugklasse: economy
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distanz-km: 2280 # Skill `distanz-und-ausgleich-berechnen`
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stoerung:
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art: annullierung # annullierung / verspätung / nichtbefoerderung / umbuchung / abweichender-flug
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bekanntgabe-am: 2026-05-12T06:30:00+02:00
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bekanntgabe-wie: SMS # SMS / E-Mail / Schalter-Mitteilung
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begruendung-airline: technischer Defekt
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ersatzangebot: Flug am 13.05.2026 LH 1234
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ersatz-tatsaechlich-genutzt: ja
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belege:
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- typ: buchungsbestätigung
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pfad: belege/2026-05-12/buchung-LH1234.pdf
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- typ: boardingpass
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pfad: belege/2026-05-12/boardingpass-mueller.pdf
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- typ: stoerungsbenachrichtigung
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pfad: belege/2026-05-12/sms-annullierung.png
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- typ: ersatzboardingpass
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pfad: belege/2026-05-13/boardingpass-mueller-ersatz.pdf
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```
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## OCR / PDF-Extraktion
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- Bei PDF-Tickets automatische Extraktion von PNR Flugnummer Datum und Flughaefen.
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- Bei Foto-Belegen OCR; bei Konfidenz unter 90 Prozent Prüfer-Flag für manuelle Bestätigung.
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- IATA-Codes (LH BA AF AZ) und Flughafen-Codes (FRA MUC CDG MAD) gegen Standardlisten validieren.
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## Datenabgleich öffentliche Quellen
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- **Flugplandaten** geplante Zeiten aus Buchungsbestätigung — autoritativ.
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- **Ist-Zeiten** können Sie aus Boardingpass-Stempel SMS / E-Mail mit Verspätungs-Hinweis Flughafen-Anzeigetafel-Foto oder Airline-Verspätungs-API entnehmen.
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- Verbraucher-relevante öffentliche Datenquellen sind regelmäßig **zahlungspflichtig oder nicht autoritativ** (FlightAware FlightRadar24 etc.); im Streit beweisbedeutsam ist die **Eingangsbestätigung der Airline** und die offizielle **Verspätungs-/Annullierungsmeldung** der Airline.
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- Bei strittiger Ist-Zeit: Empfehlung **eigenhändige Dokumentation am Tag des Ereignisses** (Fotos Anzeigentafel SMS-Eingaenge) als späterer Beweis.
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## Leitentscheidungen Informationserfassung
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- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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## Quellenregel
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Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
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## Ausgabe
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- `fallakte.yaml` mit allen Stammdaten.
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- `belegliste.md` mit Prüfer-Flags für fehlende Belege.
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- `naechste-schritte.md` Empfehlung auf nächsten Skill (`annullierung-oder-verspaetung-einordnen`).
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## Mehrere Passagiere
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Pro Flug wird **ein** Anspruchsfall mit mehreren Passagieren erfasst. Jeder Passagier hat aber einen **eigenen Ausgleichsanspruch** (Art. 7 VO 261/2004 ist persönlich). Daher bei der Klage je Passagier eigener Antrag (Streitgenossenschaft möglich). Vollmacht der Mitreisenden falls einer für alle vorgeht — Skill `vollmacht-familienmitglieder`.
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<!-- AUDIT 27.05.2026
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||||
Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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Tatsächliches Thema laut dejure.org: Pešková und Peška/Travel Service – Vogelschlag als außergewöhnlicher Umstand i.S.v. Art. 5 Abs. 3 VO 261/2004.
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Aktion: Eintrag mit korrektem Thema und Fundstelle EU:C:2017:342 ersetzt.
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-->
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## 3. `vollmacht-familienmitglieder`
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**Fokus:** Erzeugt Vollmachten für Mitreisende (Familienmitglieder Freunde) damit der Hauptansprechpartner deren Fluggastrechtsanspruch im Schriftverkehr und im gerichtlichen Verfahren mitvertreten kann. Pro Person eigene Vollmacht mit Inhalt Bezug auf Buchung Mandatsumfang Empfangsvollmacht Untervollmacht. Bei minderjaehrigen Kindern Sondervorlage mit Erziehungsberechtigten. Datenschutzhinweis. Versandentwurf an die Mitreisenden zur Unterschrift.
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# Vollmacht für Familienmitglieder und Mitreisende
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## Zweck
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Wenn mehrere Personen unter einer gemeinsamen Buchung gestoert wurden hat **jeder** einen eigenen Anspruch aus Art. 7 VO 261/2004. Damit der Hauptansprechpartner alle Anspruechen gebearbeitet verfolgen kann braucht es Vollmachten der Mitreisenden.
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## Vollmacht-Inhalt
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```
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Vollmacht
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Ich, [Vor- und Nachname Vollmachtgeber],
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geboren am [Geburtsdatum],
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wohnhaft [Adresse],
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bevollmaechtige hiermit
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[Vor- und Nachname Vollmachtnehmer],
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geboren am [Geburtsdatum],
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wohnhaft [Adresse],
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mich in allen Angelegenheiten betreffend meine Anspruechen aus dem Flug
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Buchungscode (PNR): [PNR]
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Flugnummer: [Flugnummer]
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Datum: [Datum]
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Strecke: [Abflughafen] nach [Zielflughafen]
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Operating Carrier: [Airline]
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zu vertreten. Die Vollmacht umfasst insbesondere:
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- Vorgerichtliche Geltendmachung der Ausgleichsanspruechen nach
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VO (EG) Nr. 261/2004 gegenüber der Airline
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- Korrespondenz mit der Airline und ihrer Kundenservice
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- Anrufung der Schlichtungsstelle Luftverkehr SOEP
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- Klageerhebung beim zuständigen Amtsgericht
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- Empfangnahme von Zahlungen und Schriftverkehr
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- Untervollmacht an einen Rechtsanwalt sowie Vertretung im Rechtsstreit
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Diese Vollmacht gilt bis zum Widerruf in Textform.
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Ort Datum
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___________
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___________________________________________
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[Vor- und Nachname Vollmachtgeber]
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```
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## Vollmacht für Minderjährige
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Bei minderjährigen Mitreisenden ist die Vollmacht durch die erziehungsberechtigten Personen zu erteilen (regelmäßig beide Elternteile gemeinsam, sofern beide sorgeberechtigt — § 1626 BGB):
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```
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Vollmacht für minderjähriges Kind
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Wir, die Erziehungsberechtigten
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[Name Mutter / Vater 1], [Geburtsdatum], [Adresse]
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[Name Vater / Mutter 2], [Geburtsdatum], [Adresse]
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vertreten unser minderjähriges Kind
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[Vor- und Nachname Kind], [Geburtsdatum]
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und bevollmaechtigen hiermit
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[Vor- und Nachname Vollmachtnehmer]
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in dessen Namen die Anspruechen aus dem Flug [PNR / Flugnummer / Datum]
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nach VO (EG) Nr. 261/2004 geltend zu machen — einschließlich vorgerichtlich,
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SOEP und gerichtlich.
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Ort Datum
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___________
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___________________________________________ ___________________________________________
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[Mutter / Vater 1] [Vater / Mutter 2]
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```
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## Datenschutzhinweis (Art. 13 DSGVO)
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Bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Mitreisenden ist Hinweis auf den Verantwortlichen (Hauptansprechpartner), Zweck der Verarbeitung (Geltendmachung Anspruchsverlauf), Empfänger (Airline Schlichtungsstelle Gericht) und Speicherdauer (bis zur Anspruchsbefriedigung plus Aufbewahrungspflichten) zu geben.
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## Versand der Vollmachten
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```
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Vorlage E-Mail an Mitreisende
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Liebe(r) [Name],
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beigefuegt findest Du den Entwurf einer Vollmacht in Sachen unseres
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annullierten / verspäteten Flugs [Flugnummer] vom [Datum].
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Bitte unterschreiben und mir zurückschicken (per Post Foto oder Scan).
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Damit kann ich Deinen Ausgleichsanspruch von [X] EUR zusammen mit den
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anderen geltend machen — ohne dass Du selbst etwas tun musst.
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Ich melde mich sobald die Airline reagiert.
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Liebe Grüße
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[Name]
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```
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## Aktenablage
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- Originale (oder Scans hoher Qualität) sind Pflichtanlagen jedes Schriftverkehrs.
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- Aufbewahrung bis Anspruchsabwicklung plus drei Jahre (Verjährung).
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- Datenschutz beachten — keine unnoetige Weiterleitung.
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## Leitentscheidungen Vollmacht / Familienvertretung
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- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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## Quellenregel
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Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
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## Ausgabe
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- `vollmacht-<name>-<datum>.docx` pro Mitreisendem.
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- Vollmacht-Versandliste mit Status (versendet / unterschrieben / vorliegt).
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- Hinweis: Eingang der unterschriebenen Vollmachten ist Voraussetzung für die Mitvertretung.
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@@ -0,0 +1,49 @@
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name: workflow-anschluss-skills-router
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||||
description: "Anschluss-Skills Router: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Anschluss-Skills Router
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## Arbeitsbereich
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Anschluss-Skills Router: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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||||
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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||||
Dieses Modul bearbeitet: Anschluss-Skills Router im Plugin fluggastrechte: schlägt nach der ersten Prüfung die passenden Fachmodule aus demselben Plugin vor..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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||||
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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||||
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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||||
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||||
## Arbeitsworkflow
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||||
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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||||
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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||||
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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||||
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||||
## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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||||
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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||||
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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||||
## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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@@ -0,0 +1,49 @@
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||||
name: workflow-chronologie-und-belegmatrix
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description: "Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Chronologie und Belegmatrix
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## Arbeitsbereich
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Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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||||
## Arbeitsweg
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||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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||||
## Aufgabe
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||||
Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin fluggastrechte: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
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## Einstieg
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||||
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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||||
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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||||
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||||
## Arbeitsworkflow
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||||
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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||||
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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||||
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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||||
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||||
## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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||||
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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||||
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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||||
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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||||
## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
|
||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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@@ -0,0 +1,56 @@
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---
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||||
name: workflow-mandantenkommunikation
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||||
description: "Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Mandantenkommunikation
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## Arbeitsbereich
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Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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||||
Dieses Modul bearbeitet: Mandantenkommunikation im Plugin fluggastrechte: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten..
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||||
## Einstieg
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||||
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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||||
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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||||
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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||||
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Inhalte Mandantenmemo Fluggastrechte
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||||
- Anspruchsgrundlage: VO 261/2004 (innerhalb EU), Montrealer Übereinkommen (international), Pauschalreise §§ 651a ff. BGB.
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- Pauschalbetrag: 250 EUR (Kurzstrecke bis 1.500 km), 400 EUR (Mittelstrecke bis 3.500 km bzw. innereuropäisch über 1.500), 600 EUR (Langstrecke über 3.500 km).
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||||
- Vorgehen: 1) Anspruchsschreiben an Airline mit kurzer Frist (2-3 Wochen), 2) bei Ablehnung Schlichtung söp/BAF oder Klage AG Abflug/Ankunft, 3) Aufrechnung mit Erstattung Flugticket möglich.
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- Kostenrisiko: AG-Klage bis 5.000 EUR ohne Anwaltszwang; ab 5.000 EUR LG. RA-Gebühren auf Mandantenseite oft niedriger als Inkasso-Provision (15-30 %).
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- Kein Anspruch bei außergewöhnlichen Umständen (Art. 5 Abs. 3 VO 261/2004): aber eng auszulegen — technische Defekte sind grds. kein außergewöhnlicher Umstand (EuGH Wallentin-Hermann).
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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name: workflow-redteam-qualitygate
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description: "Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Red-Team Qualitygate
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## Arbeitsbereich
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Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: VO 261/2004 keine Anmeldefrist, Verjährung 3 Jahre § 195 BGB, MontÜ Art. 35 zweijährige Ausschlussfrist, Anzeige Gepäckschaden 7/21 Tage Art. 31 MontÜ.
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- Tragende Normen verifizieren: EU-Fluggastrechte-VO 261/2004 Art. 5, 6, 7, 8, 9, EU-VO 2027/97 (Montrealer Übereinkommen), MontÜ Art. 17, 19, 22, BGB §§ 631, 651a ff. (Pauschalreise), LuftVG, AGB der Luftfahrtunternehmen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Fluggast, Luftfahrtunternehmen (EU-Carrier / Non-EU), Reisebüro, SÖP (Schlichtungsstelle Öffentlicher Personenverkehr), LBA (Luftfahrt-Bundesamt), AG/LG am Sitz des Carriers oder Abflug/Ankunft.
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Buchungsbestätigung, Boardingpass, Verspätungsbestätigung, Foto Anzeigetafel, Abrechnung Auslagen, Ablehnungsschreiben, Klageschrift AG, SÖP-Antrag — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin fluggastrechte: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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