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2026-06-06 03:28:59 +02:00
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## Alle Skills im Ueberblick
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 70 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
Automatisch generierte Komplett-Liste aller 84 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
| Skill | Beschreibung |
| --- | --- |
| `belegte-faellige-fmkw` | Belegte Faellige Fmkw im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Belegte, Faellige, Fmkw. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `bgb-zpo-fmkw-saumselig-titulierung` | BGB ZPO Fmkw Saumselig Titulierung im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret BGB/ZPO-Forderungsnormcheck, Spezialfall saeumiges Verfahren und streitiges Verfahren, Leitfaden Titulierung mit Ratenzahlung und Streckung.... |
| `belegte-faellige-fmkw` | Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenst... |
| `bgb-zpo-fmkw-saumselig-titulierung` | BGB/ZPO-Forderungsnormcheck: prüft Anspruch, Fälligkeit, Verzug, Zinsen, Verjährung, Mahnverfahren, Klage, Zustellung demnächst, Titel, Klausel, Zustellung und Vollstreckung anhand aktueller Normen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
| `erstpruefung-forderung-rollen-mandatsziel` | Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. We... |
| `fmkw-mahnverfahren-bauleiter` | Bauleiter automatisiertes Mahnverfahren §§ 688 ff. ZPO: Mahnbescheid, Widerspruch, Vollstreckungsbescheid. Pruefraster fuer Glaeubiger und Inkassodienstleister. |
| `fmkw-saumselig-streitig-erfahrung-spezial` | Spezialfall saeumiges Verfahren und streitiges Verfahren nach Widerspruch: prozessuale Weichen, Beweislast, Schriftsaetze. Pruefraster fuer Klaegeranwalt. |
| `fmkw-titulierung-streckung-leitfaden` | Leitfaden Titulierung mit Ratenzahlung und Streckung: Anerkenntnis, Schuldanerkenntnis, Ratenvereinbarung mit Vollstreckungsmoeglichkeit. Pruefraster fuer Inkassoanwalt. |
| `fmkw-verbraucherklage-cookies-rdg-spezial` | Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen: Massenforderungen, Sammelklage als Modell, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Legal-Tech und Anwaelte. |
| `fmkw-verbraucherklage-forderung` | Fmkw Verbraucherklage Forderung im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen, Anwaltshonorar nach RVG einklagen, Arzthonorar nach GOAE/GOZ. Liefert priorisierten Output... |
| `fmkw-verbraucherklage-forderung` | Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen: Massenforderungen, Sammelklage als Modell, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Legal-Tech und Anwaelte: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Ou... |
| `forderung-anwaltshonorar-rvg` | Anwaltshonorar nach RVG einklagen: Vereinbarung § 3a RVG, Vergleich, Streitwertfestsetzung, Honorartoleranz. Pruefraster: Wirksame Vergueltungsvereinbarung? Mandantenbeschwerde Rechtsanwaltskammer? Output: Klageschrift und Vorpruefung. |
| `forderung-arzthonorar-goae` | Arzthonorar nach GOAE/GOZ: Faelligkeit § 12 GOAE Rechnungserteilung mit Beschreibung der Leistungen, Wirksamkeit § 4 GOAE, Steigerungsfaktor. Streitige Punkte: angemessene Honorarsteigerung. Output: Klageschrift. |
| `forderung-aus-werkvertrag-bgb-bau` | Forderung aus Werk-/Bauvertrag: Faelligkeit § 641 BGB, Abnahme/Abnahmewirkungen, Schlussrechnungspruefung, Sicherungseinbehalt, Maengelrechte als Einwendung. Output: Pruefraster und Schriftsatz-Module. |
| `forderung-gegen-gesellschafter-13-gmbhg` | Forderung gegen GmbH-Gesellschafter: § 19 sowie § 31 GmbHG (Einlagepflicht, Rueckforderung), § 13 Abs. 2 GmbHG Trennungsprinzip, Durchgriffshaftung bei existenzvernichtendem Eingriff (BGH II ZR 78/06). Pruefraster. |
| `forderung-gegen-insolventen-schuldner` | Forderung gegen insolventen Schuldner: Anmeldung zur Tabelle § 174 InsO, Frist Pruefungstermin, abgesonderte Befriedigung pruefen, Aussonderungsrechte § 47 InsO. Strategische Bewertung Aussichten. |
| `forderung-gesellschafter-insolventen` | Forderung Gesellschafter Insolventen im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Forderung gegen GmbH-Gesellschafter, Forderung gegen insolventen Schuldner, Forderung im EU-Ausland vollstrecken. Liefert priorisierten Out... |
| `forderung-gesellschafter-insolventen` | Forderung gegen GmbH-Gesellschafter: § 19 sowie § 31 GmbHG (Einlagepflicht, Rueckforderung), § 13 Abs. 2 GmbHG Trennungsprinzip, Durchgriffshaftung bei existenzvernichtendem Eingriff (BGH II ZR 78/06). Pruefraster: eigenständiges Prüffel... |
| `forderung-im-ausland-vollstrecken` | Forderung im EU-Ausland vollstrecken: Brueessel Ia VO (EU 1215/2012), Europaeischer Vollstreckungstitel (EuVTVO), Europ. Mahnverfahren (EuMVVO), Europ. Bagatellverfahren (EuGFVO). Output: Verfahrenswahl-Memo. |
| `forderung-mietruckstand-zahlungsklage` | Mietrueckstand: Zahlungsklage parallel zu Raumungsklage § 543 BGB. Pflicht Mahnung? In der Regel nicht erforderlich (kalendermaessig bestimmt). Schonfristregelung § 569 Abs. 3 BGB. Output: Klageschrift Zahlungsklage + Raumungsklage. |
| `forderung-verbraucher-erleichterungen` | Forderung gegen Verbraucher: Verbraucherschutzregeln, AGB-Kontrolle §§ 305 ff. BGB, Belehrungspflichten Verzugskosten § 288 Abs. 4 BGB, Kostenausschluss § 91 ZPO bei Bagatellsachen. Pruefraster. |
| `forderung-zustaendigkeitspruefung-mahngericht` | Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werd... |
| `forderung-zwangsvollstreckung-ueberblick` | Zwangsvollstreckung Ueberblick: Mobiliarvollstreckung Gerichtsvollzieher §§ 808 ff. ZPO, Forderungspfaendung § 829 ZPO, Lohnpfaendung mit Pfaendungstabelle, Immobiliarvollstreckung Zwangshypothek/Versteigerung. Output: Strategiememo Voll... |
| `forderungen-interessen` | Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche... |
| `forderungen-interessen-forderungsmanagement` | Forderungen Interessen Forderungsmanagement im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Forderungen, Forderungsmanagement, Gatekeeper. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `forderungen-klagewerkstatt-start-chronologie-fristen` | Forderungen Klagewerkstatt Start Chronologie Fristen im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement, Chronologie und Belegmatrix im Plugin, Fristen- und Risiko... |
| `forderungen-interessen-forderungsmanagement` | Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eig... |
| `forderungen-klagewerkstatt-start-chronologie-fristen` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement Klagewerkstatt-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbe... |
| `forderungsmanagement-aufnahme` | Forderung systematisch aufnehmen: Glaeubiger, Schuldner, Rechtsgrund, Hauptforderung, Nebenforderungen (Zinsen § 288 BGB, vorgerichtliche Anwaltskosten, Mahngebuehren), Faelligkeit, Verjaehrungsbeginn. Output: vollstaendige Forderungsbes... |
| `forderungsmanagement-aufnahme-inkasso` | Aufnahme Inkasso im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Forderung systematisch aufnehmen, Gläubiger hat offene Forderung die er vor Gericht einklagen, Kanzlei will einmalig ihre eigenen Klagemuster in ein. Liefert p... |
| `forderungsmanagement-aufnahme-inkasso` | Forderung systematisch aufnehmen: Glaeubiger, Schuldner, Rechtsgrund, Hauptforderung, Nebenforderungen (Zinsen § 288 BGB, vorgerichtliche Anwaltskosten, Mahngebuehren), Faelligkeit, Verjaehrungsbeginn. Output: vollstaendige Forderungsbes... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-anschluss-routing` | Anschluss-Routing: Einstieg und Routing; klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-anspruchs-schriftsatz-brief` | Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Fri... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-belegte-compliance` | Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Fri... |
@@ -143,7 +143,7 @@ Automatisch generierte Komplett-Liste aller 70 Skills in diesem Plugin. Beschrei
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-einstieg-routing` | Einstieg und Routing: Einstieg und Routing; klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-faellige-zahlen` | Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist,... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-fmkw-mandantenkommunikation` | Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-forderung-mietruckstand` | Forderung Mietruckstand im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mietrueckstand, Forderung gegen Verbraucher, Zwangsvollstreckung Ueberblick. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem S... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-forderung-mietruckstand` | Mietrueckstand: Zahlungsklage parallel zu Raumungsklage § 543 BGB. Pflicht Mahnung? In der Regel nicht erforderlich (kalendermaessig bestimmt). Schonfristregelung § 569 Abs. 3 BGB. Output: Klageschrift Zahlungsklage + Raumungsklage: eige... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Wer fragt in welcher Rolle? 2. Was ist das gewünschte Ergebnis? 3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen? 4. Welche Unterlagen, Daten... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-gatekeeper-verhandlung` | Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Fris... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-inkasso-risikoampel` | Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3.... |
@@ -156,28 +156,42 @@ Automatisch generierte Komplett-Liste aller 70 Skills in diesem Plugin. Beschrei
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate: Fehlerbremse; prüft Fristen, Zuständigkeit, Beweislast, Quellen und taktische Risiken vor Abgabe oder Versand. |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-unterlagen-luecken` | Unterlagen und Lücken: sortiert Dokumente, erkennt Lücken, ordnet Beweiswert und formuliert gezielte Rückfragen. |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-werden-internationaler-bezug` | Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-workflow` | Workflow im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mandantenkommunikation im Plugin, Red-Team Qualitygate im Plugin, Bauleiter automatisiertes Mahnverfahren §§ 688 ff. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, R... |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-workflow` | Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-zahlungsklage-behoerden` | Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche F... |
| `forderungsmanagement-mahnung-klage-vollstreckung` | Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert we... |
| `freigegeben-fehlerkatalog` | Freigegeben Fehlerkatalog: Fehlerbremse; prüft Fristen, Zuständigkeit, Beweislast, Quellen und taktische Risiken vor Abgabe oder Versand. |
| `inkasso-klage-klagefreigabe-belegte` | Inkasso Klage Klagefreigabe Belegte im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Inkasso, Klage, Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risiko... |
| `inkasso-klage-klagefreigabe-belegte` | Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfun... |
| `inkasso-zahlungsklage-ersteller` | Gläubiger hat offene Forderung die er vor Gericht einklagen will. Zahlungsklage Forderungsmanagement §§ 286 ff. BGB ZPO. Prüfraster: Mahnvorlauf Anspruchs-Gatekeeper fällig belegt Teilzahlung Verzug Inkassokosten § 288 BGB Gerichtsortfin... |
| `klage-aus-eigenem-skill` | Kanzlei hat hauseigenes Klage-Plugin (klagewerkstatt-kanzlei) installiert und will damit Klagen aus eigenem Sachverhalt erstellen. Laufzeit-Variante Klagewerkstatt. Prüfraster: Sachverhalt Beklagtenadresse Zuständigkeit §§ 12 13 29 29c Z... |
| `klagefreigabe-belegte-forderung` | Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. |
| `klagevorlage-aus-eigenen-mustern` | Kanzlei will einmalig ihre eigenen Klagemuster in ein wiederverwendbares Plugin destillieren. Lernlauf Klagewerkstatt. Prüfraster: Eigene Muster Urteile Kommentare hochladen Extraktion einer Standardklage-Vorlage Zuständigkeitsprüfung on... |
| `klagewerkstatt-mahnvorlauf-saumselig` | Mahnvorlauf Saumselig im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Klagewerkstatt, Mahnvorlauf, Saumselig. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `klagewerkstatt-mahnvorlauf-saumselig` | Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung:... |
| `klare-quellenkarte` | Klare Quellenkarte: Quellenprüfung; Normenstand, Rechtsprechung, Behördenpraxis und Zitierfähigkeit werden vor einer tragenden Aussage verifiziert. |
| `mahnbescheid-online-mahnung-aussergerichtlich` | Mahnbescheid Online Mahnung Aussergerichtlich im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB), Aussergerichtliches Mahnverfahren in Stufen, Anspruchs. Liefert priorisierten Output... |
| `mahnbescheid-online-mahnung-aussergerichtlich` | Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB): wann sinnvoll, Voraussetzungen § 690 ZPO, zustaendiges Mahngericht (zentrales Online-Mahngericht), Online-Antrag, Zustellung an Schuldner, Folge Widerspruch fuehrt in streitiges Verfahren. Pr... |
| `mahnbescheid-online-mb` | Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB): wann sinnvoll, Voraussetzungen § 690 ZPO, zustaendiges Mahngericht (zentrales Online-Mahngericht), Online-Antrag, Zustellung an Schuldner, Folge Widerspruch fuehrt in streitiges Verfahren. Pr... |
| `mahnung-aussergerichtlich-stufenmodell` | Aussergerichtliches Mahnverfahren in Stufen: 1. Mahnung kostenfrei, 2. Mahnung mit Frist, 3. Mahnung mit Anwaltsandrohung. Beleg fuer Verzugseintritt § 286 BGB, Schwelle § 288 Abs. 2 BGB. Output: Mahnschreiben-Templates. |
| `mahnverfahren-beweislast` | Mahnverfahren Beweislast im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mahnverfahren, Zustaendigkeitspruefung, Forderung aus Werk-/Bauvertrag. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
| `mahnverfahren-beweislast` | Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfu... |
| `mahnverfahren-beweislast-darlegungslast` | Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3.... |
| `saumselig-sonderfall-edge-case` | Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zus... |
| `spezial-anspruchs-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenst... |
| `spezial-faellige-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständ... |
| `spezial-fmkw-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eige... |
| `spezial-forderungsmanagement-tatbestand-beweis-und-belege` | Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Stand... |
| `spezial-gatekeeper-verhandlung-vergleich-und-eskalation` | Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenstä... |
| `spezial-klage-formular-portal-und-einreichung` | Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständig... |
| `spezial-klagefreigabe-belegte-forderung` | Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risik... |
| `spezial-mahnvorlauf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfun... |
| `spezial-saumselig-sonderfall-und-edge-case` | Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges... |
| `spezial-zahlungsklage-behoerden-gericht-und-registerweg` | Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigen... |
| `spezial-zustaendigkeitspruefung-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standar... |
| `urkundenprozess-pruefen` | Urkundenprozess §§ 592-605 ZPO pruefen: Anspruch auf Zahlung auf Urkunden gestuetzt (Vertrag, Wechsel, Scheck). Vorteil: schnelles Vorbehaltsurteil. Pruefraster: passt der Fall? Output: Klageschrift im Urkundenprozess. |
| `verjaehrung-pruefen` | Verjaehrung pruefen: Regelverjaehrung § 195 BGB drei Jahre ab Schluss des Jahres, in dem Forderung entstanden ist. Sonderverjaehrungen (Werklohn 3 J., Kaufpreis 3 J., Schadensersatz §§ 199 ff. BGB). Hemmung § 203 BGB, Neubeginn § 212 BGB. |
| `verjaehrung-vollstreckungsbescheid-folgen` | Verjaehrung Vollstreckungsbescheid Folgen im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Verjaehrung pruefen, Vollstreckungsbescheid §§ 699 und 700 ZPO, Zahlungsklage erstellen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoin... |
| `verjaehrung-vollstreckungsbescheid-folgen` | Verjaehrung pruefen: Regelverjaehrung § 195 BGB drei Jahre ab Schluss des Jahres, in dem Forderung entstanden ist. Sonderverjaehrungen (Werklohn 3 J., Kaufpreis 3 J., Schadensersatz §§ 199 ff. BGB). Hemmung § 203 BGB, Neubeginn § 212 BGB... |
| `vollstreckungsbescheid-und-folgen` | Vollstreckungsbescheid §§ 699 und 700 ZPO: Voraussetzung kein Widerspruch innerhalb 2 Wochen, Vollstreckungstitel fuer 30 Jahre, Einspruch noch moeglich (gleicher Fristrahmen wie Widerspruch nach Zustellung). Strategische Hinweise. |
| `werden-zahlungsklage-urkundenprozess` | Werden Zahlungsklage Urkundenprozess im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Werden, Zahlungsklage, Urkundenprozess §§ 592-605 ZPO pruefen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Sc... |
| `werden-zahlungsklage-urkundenprozess` | Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenstän... |
| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `workflow-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
| `zahlungsklage-erstellen` | Zahlungsklage erstellen: Klageschrift §§ 253 ff. ZPO, Klageantrag, Tatbestand, Beweismittel, Anlagenverzeichnis. Streitwertangabe, Belehrung Rechtsanwaltszwang, Anschrift Schuldner. Output: Klageschrift-Geruest fuer das LG/AG. |
| `zinsberechnung-288-bgb` | Zinsberechnung § 288 BGB: Verbraucherzinsen 5 Prozentpunkte ueber Basiszins, B2B 9 Prozentpunkte. Verzugseintritt § 286 BGB. Pauschale 40 EUR § 288 Abs. 5 BGB im B2B-Geschaeft. Output: Zinsberechnungs-Tabelle. |
| `zinsberechnung-bgb` | Zinsberechnung BGB im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: fachlicher Arbeitsgang mit Prüffeldwahl, Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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name: belegte-faellige-fmkw
description: "Belegte Faellige Fmkw im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Belegte, Faellige, Fmkw. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Belegte Faellige Fmkw
# Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
## Arbeitsbereich
**Belegte Faellige Fmkw** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Belegte, Faellige, Fmkw. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-belegte-compliance-dokumentation-und-akte` | Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-faellige-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-fmkw-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-belegte-compliance-dokumentation-und-akte`
**Fokus:** Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
## Spezialwissen
## Fachkern: Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
- **Spezialgegenstand:** Belegte: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -65,98 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-faellige-zahlen-schwellen-und-berechnung`
**Fokus:** Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
## Fachkern: Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
- **Spezialgegenstand:** Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Faellige** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Materielle Weichen Fälligkeit
- **Fälligkeit (§ 271 BGB):** Im Zweifel sofort fällig (§ 271 Abs. 1 BGB). Konkret bestimmte Leistungszeit durch Vertrag, Verkehrssitte, gesetzliche Regelung. Bei Rechnung: typischerweise Fälligkeit gemäß Zahlungsbedingungen (z. B. "binnen 14 Tagen").
- **B2B-Zahlungsfristen (§ 271a BGB):** Vereinbarte Zahlungsfrist darf grundsätzlich 60 Tage nicht überschreiten (§ 271a Abs. 1 S. 1 BGB); bei Verbraucher als Schuldner sogar 30 Tage (§ 271a Abs. 1 S. 2 BGB). Überschreitung führt zur Reduktion auf das gesetzliche Maß.
- **Verzug ohne Mahnung (§ 286 Abs. 2 BGB):** Wenn (1) Leistungszeit kalendermäßig bestimmt, (2) Mahnung ist entbehrlich, (3) Schuldner ernsthaft verweigert, (4) 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang Rechnung bei Verbrauchern bzw. ab Rechnungsdatum bei B2B (§ 286 Abs. 3 BGB).
- **Verzugszinsen:**
- B2C: 5 Prozentpunkte über Basiszinssatz (§ 288 Abs. 1 BGB).
- B2B: 9 Prozentpunkte über Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB).
- Aktuelle Werte halbjährlich (1. Januar / 1. Juli) auf bundesbank.de prüfen.
- **40-Euro-Pauschale (§ 288 Abs. 5 BGB):** Bei B2B-Geldforderungen ohne Verbraucher als Gläubiger: 40 Euro je Forderung pauschal als Verzugsschaden, anrechenbar auf weitergehende Schadensersatzkosten (z. B. Inkasso/Anwalt). Greift bei jeder verzögerten Zahlung neu.
- **Rechnungs-Anforderungen (§ 14 UStG bei B2B):** Vollständige Rechnung mit Pflichtangaben (Anschriften, Steuernummer/USt-IdNr., Datum, Leistungsbeschreibung, Entgelt, Steuersatz, Steuerbetrag). Bei Mängeln häufig Berufung auf fehlende Fälligkeit; gerichtlich aber strikt zu trennen: Mängel der Rechnung berühren in der Regel nicht die Fälligkeit der zugrundeliegenden Forderung.
- **Verjährung (§ 195 BGB):** Regelmäßig 3 Jahre, Beginn mit Schluss des Jahres, in dem Anspruch entstanden und Kenntnis besteht (§ 199 BGB). Bei Mietzinsen: 3 Jahre. Bei Werklohn: 3 Jahre ab Abnahme.
- **Praktiker-Tipp:** Klare Zahlungsbedingungen vereinbaren ("netto Kasse innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug ab Rechnungsdatum"); damit ist Fälligkeit kalendermäßig bestimmt und Verzug tritt ohne Mahnung ein. Verspätete Rechnungsstellung verzögert nur den B2C-Verzug (§ 286 Abs. 3 BGB), nicht den B2B-Verzug (zwischen Unternehmern stets ab kalendarisch bestimmtem Termin).
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-fmkw-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage`
**Fokus:** Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
## Fachkern: Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
- **Spezialgegenstand:** Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Fmkw** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: bgb-zpo-fmkw-saumselig-titulierung
description: "BGB ZPO Fmkw Saumselig Titulierung im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret BGB/ZPO-Forderungsnormcheck, Spezialfall saeumiges Verfahren und streitiges Verfahren, Leitfaden Titulierung mit Ratenzahlung und Streckung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "BGB/ZPO-Forderungsnormcheck: prüft Anspruch, Fälligkeit, Verzug, Zinsen, Verjährung, Mahnverfahren, Klage, Zustellung demnächst, Titel, Klausel, Zustellung und Vollstreckung anhand aktueller Normen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# BGB ZPO Fmkw Saumselig Titulierung
# BGB/ZPO-Forderungsnormcheck
## Arbeitsbereich
**BGB ZPO Fmkw Saumselig Titulierung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: BGB/ZPO-Forderungsnormcheck, Spezialfall saeumiges Verfahren und streitiges Verfahren, Leitfaden Titulierung mit Ratenzahlung und Streckung. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `bgb-zpo-forderungsnormcheck` | BGB/ZPO-Forderungsnormcheck: prüft Anspruch, Fälligkeit, Verzug, Zinsen, Verjährung, Mahnverfahren, Klage, Zustellung demnächst, Titel, Klausel, Zustellung und Vollstreckung anhand aktueller Normen. |
| `fmkw-saumselig-streitig-erfahrung-spezial` | Spezialfall saeumiges Verfahren und streitiges Verfahren nach Widerspruch: prozessuale Weichen, Beweislast, Schriftsaetze. Pruefraster fuer Klaegeranwalt. |
| `fmkw-titulierung-streckung-leitfaden` | Leitfaden Titulierung mit Ratenzahlung und Streckung: Anerkenntnis, Schuldanerkenntnis, Ratenvereinbarung mit Vollstreckungsmoeglichkeit. Pruefraster fuer Inkassoanwalt. |
BGB/ZPO-Forderungsnormcheck: prüft Anspruch, Fälligkeit, Verzug, Zinsen, Verjährung, Mahnverfahren, Klage, Zustellung demnächst, Titel, Klausel, Zustellung und Vollstreckung anhand aktueller Normen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `bgb-zpo-forderungsnormcheck`
**Fokus:** BGB/ZPO-Forderungsnormcheck: prüft Anspruch, Fälligkeit, Verzug, Zinsen, Verjährung, Mahnverfahren, Klage, Zustellung demnächst, Titel, Klausel, Zustellung und Vollstreckung anhand aktueller Normen.
# BGB/ZPO-Forderungsnormcheck
## Spezialwissen
## Zweck
@@ -70,109 +58,3 @@ Erzeuge:
## Referenz
Nutze `references/bgb-zpo-forderungskern.md`.
## 2. `fmkw-saumselig-streitig-erfahrung-spezial`
**Fokus:** Spezialfall saeumiges Verfahren und streitiges Verfahren nach Widerspruch: prozessuale Weichen, Beweislast, Schriftsaetze. Pruefraster fuer Klaegeranwalt.
# FMKW: Saumselig Streitig
## Fachkern: FMKW: Saumselig Streitig
- **Spezialgegenstand:** FMKW: Saumselig Streitig wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `fmkw-titulierung-streckung-leitfaden`
**Fokus:** Leitfaden Titulierung mit Ratenzahlung und Streckung: Anerkenntnis, Schuldanerkenntnis, Ratenvereinbarung mit Vollstreckungsmoeglichkeit. Pruefraster fuer Inkassoanwalt.
# FMKW: Titulierung Streckung
## Fachkern: FMKW: Titulierung Streckung
- **Spezialgegenstand:** FMKW: Titulierung Streckung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: fmkw-verbraucherklage-forderung
description: "Fmkw Verbraucherklage Forderung im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen, Anwaltshonorar nach RVG einklagen, Arzthonorar nach GOAE/GOZ. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen: Massenforderungen, Sammelklage als Modell, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Legal-Tech und Anwaelte: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Fmkw Verbraucherklage Forderung
# FMKW: Verbraucherinkasso RDG
## Arbeitsbereich
**Fmkw Verbraucherklage Forderung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen, Anwaltshonorar nach RVG einklagen, Arzthonorar nach GOAE/GOZ. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `fmkw-verbraucherklage-cookies-rdg-spezial` | Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen: Massenforderungen, Sammelklage als Modell, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Legal-Tech und Anwaelte. |
| `forderung-anwaltshonorar-rvg` | Anwaltshonorar nach RVG einklagen: Vereinbarung § 3a RVG, Vergleich, Streitwertfestsetzung, Honorartoleranz. Pruefraster: Wirksame Vergueltungsvereinbarung? Mandantenbeschwerde Rechtsanwaltskammer? Output: Klageschrift und Vorpruefung. |
| `forderung-arzthonorar-goae` | Arzthonorar nach GOAE/GOZ: Faelligkeit § 12 GOAE Rechnungserteilung mit Beschreibung der Leistungen, Wirksamkeit § 4 GOAE, Steigerungsfaktor. Streitige Punkte: angemessene Honorarsteigerung. Output: Klageschrift. |
Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen: Massenforderungen, Sammelklage als Modell, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Legal-Tech und Anwaelte. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `fmkw-verbraucherklage-cookies-rdg-spezial`
**Fokus:** Spezialfall Verbraucherklageinkasso und RDG-Grenzen: Massenforderungen, Sammelklage als Modell, Anti-Claim-Klausel. Pruefraster fuer Legal-Tech und Anwaelte.
# FMKW: Verbraucherinkasso RDG
## Spezialwissen
## Fachkern: FMKW: Verbraucherinkasso RDG
- **Spezialgegenstand:** FMKW: Verbraucherinkasso RDG wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -77,107 +65,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `forderung-anwaltshonorar-rvg`
**Fokus:** Anwaltshonorar nach RVG einklagen: Vereinbarung § 3a RVG, Vergleich, Streitwertfestsetzung, Honorartoleranz. Pruefraster: Wirksame Vergueltungsvereinbarung? Mandantenbeschwerde Rechtsanwaltskammer? Output: Klageschrift und Vorpruefung.
# Anwaltshonorar-Forderung
## Fachkern: Anwaltshonorar-Forderung
- **Spezialgegenstand:** Anwaltshonorar-Forderung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `forderung-arzthonorar-goae`
**Fokus:** Arzthonorar nach GOAE/GOZ: Faelligkeit § 12 GOAE Rechnungserteilung mit Beschreibung der Leistungen, Wirksamkeit § 4 GOAE, Steigerungsfaktor. Streitige Punkte: angemessene Honorarsteigerung. Output: Klageschrift.
# Arzthonorar-Forderung
## Fachkern: Arzthonorar-Forderung
- **Spezialgegenstand:** Arzthonorar-Forderung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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---
name: forderung-gesellschafter-insolventen
description: "Forderung Gesellschafter Insolventen im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Forderung gegen GmbH-Gesellschafter, Forderung gegen insolventen Schuldner, Forderung im EU-Ausland vollstrecken. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Forderung gegen GmbH-Gesellschafter: § 19 sowie § 31 GmbHG (Einlagepflicht, Rueckforderung), § 13 Abs. 2 GmbHG Trennungsprinzip, Durchgriffshaftung bei existenzvernichtendem Eingriff (BGH II ZR 78/06). Pruefraster: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Forderung Gesellschafter Insolventen
# Forderung gegen Gesellschafter
## Arbeitsbereich
**Forderung Gesellschafter Insolventen** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Forderung gegen GmbH-Gesellschafter, Forderung gegen insolventen Schuldner, Forderung im EU-Ausland vollstrecken. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `forderung-gegen-gesellschafter-13-gmbhg` | Forderung gegen GmbH-Gesellschafter: § 19 sowie § 31 GmbHG (Einlagepflicht, Rueckforderung), § 13 Abs. 2 GmbHG Trennungsprinzip, Durchgriffshaftung bei existenzvernichtendem Eingriff (BGH II ZR 78/06). Pruefraster. |
| `forderung-gegen-insolventen-schuldner` | Forderung gegen insolventen Schuldner: Anmeldung zur Tabelle § 174 InsO, Frist Pruefungstermin, abgesonderte Befriedigung pruefen, Aussonderungsrechte § 47 InsO. Strategische Bewertung Aussichten. |
| `forderung-im-ausland-vollstrecken` | Forderung im EU-Ausland vollstrecken: Brueessel Ia VO (EU 1215/2012), Europaeischer Vollstreckungstitel (EuVTVO), Europ. Mahnverfahren (EuMVVO), Europ. Bagatellverfahren (EuGFVO). Output: Verfahrenswahl-Memo. |
Forderung gegen GmbH-Gesellschafter: § 19 sowie § 31 GmbHG (Einlagepflicht, Rueckforderung), § 13 Abs. 2 GmbHG Trennungsprinzip, Durchgriffshaftung bei existenzvernichtendem Eingriff (BGH II ZR 78/06). Pruefraster. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `forderung-gegen-gesellschafter-13-gmbhg`
**Fokus:** Forderung gegen GmbH-Gesellschafter: § 19 sowie § 31 GmbHG (Einlagepflicht, Rueckforderung), § 13 Abs. 2 GmbHG Trennungsprinzip, Durchgriffshaftung bei existenzvernichtendem Eingriff (BGH II ZR 78/06). Pruefraster.
# Forderung gegen Gesellschafter
## Spezialwissen
## Fachkern: Forderung gegen Gesellschafter
- **Spezialgegenstand:** Forderung gegen Gesellschafter wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Forderung Gesellschafter Insolventen im Plugin Forderungsmanagemen
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `forderung-gegen-insolventen-schuldner`
**Fokus:** Forderung gegen insolventen Schuldner: Anmeldung zur Tabelle § 174 InsO, Frist Pruefungstermin, abgesonderte Befriedigung pruefen, Aussonderungsrechte § 47 InsO. Strategische Bewertung Aussichten.
# Forderung gegen Insolvenz-Schuldner
## Fachkern: Forderung gegen Insolvenz-Schuldner
- **Spezialgegenstand:** Forderung gegen Insolvenz-Schuldner wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `forderung-im-ausland-vollstrecken`
**Fokus:** Forderung im EU-Ausland vollstrecken: Brueessel Ia VO (EU 1215/2012), Europaeischer Vollstreckungstitel (EuVTVO), Europ. Mahnverfahren (EuMVVO), Europ. Bagatellverfahren (EuGFVO). Output: Verfahrenswahl-Memo.
# Forderung im EU-Ausland
## Fachkern: Forderung im EU-Ausland
- **Spezialgegenstand:** Forderung im EU-Ausland wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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name: forderungen-interessen-forderungsmanagement
description: "Forderungen Interessen Forderungsmanagement im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Forderungen, Forderungsmanagement, Gatekeeper. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Forderungen Interessen Forderungsmanagement
# Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
## Arbeitsbereich
**Forderungen Interessen Forderungsmanagement** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Forderungen, Forderungsmanagement, Gatekeeper. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-forderungen-mehrparteien-konflikt-und-interessen` | Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-forderungsmanagement-tatbestand-beweis-und-belege` | Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-gatekeeper-verhandlung-vergleich-und-eskalation` | Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-forderungen-mehrparteien-konflikt-und-interessen`
**Fokus:** Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
## Spezialwissen
## Fachkern: Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
- **Spezialgegenstand:** Forderungen: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-forderungsmanagement-tatbestand-beweis-und-belege`
**Fokus:** Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
## Fachkern: Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
- **Spezialgegenstand:** Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Forderungsmanagement** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-gatekeeper-verhandlung-vergleich-und-eskalation`
**Fokus:** Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
## Fachkern: Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
- **Spezialgegenstand:** Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Gatekeeper** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -1,33 +1,23 @@
---
name: forderungen-klagewerkstatt-start-chronologie-fristen
description: "Forderungen Klagewerkstatt Start Chronologie Fristen im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement, Chronologie und Belegmatrix im Plugin, Fristen- und Risikoampel im Plugin. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement Klagewerkstatt-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Forderungen Klagewerkstatt Start Chronologie Fristen
# Forderungsmanagement-Klagewerkstatt — Allgemein
## Arbeitsbereich
**Forderungen Klagewerkstatt Start Chronologie Fristen** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement, Chronologie und Belegmatrix im Plugin. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `forderungsmanagement-klagewerkstatt-allgemein` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement Klagewerkstatt-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage. |
| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. |
| `workflow-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. |
Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement Klagewerkstatt-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `forderungsmanagement-klagewerkstatt-allgemein`
**Fokus:** Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Forderungsmanagement Klagewerkstatt-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage.
## Spezialwissen
## Konversationsstil konzis starten, schnell zum Dokument
@@ -40,7 +30,6 @@ description: "Forderungen Klagewerkstatt Start Chronologie Fristen im Plugin For
# Forderungsmanagement-Klagewerkstatt — Allgemein
## Schnellstart-Workflow
@@ -224,73 +213,3 @@ Das Plugin unterstuetzt zudem den Aufbau kanzleieigener Klagemuster und ermoegli
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
## 2. `workflow-chronologie-und-belegmatrix`
**Fokus:** Chronologie und Belegmatrix im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen.
# Chronologie und Belegmatrix
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
## 3. `workflow-fristen-und-risikoampel`
**Fokus:** Fristen- und Risikoampel im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen.
# Fristen- und Risikoampel
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Fristen- und Risikoampel im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: forderungsmanagement-aufnahme-inkasso
description: "Aufnahme Inkasso im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Forderung systematisch aufnehmen, Gläubiger hat offene Forderung die er vor Gericht einklagen, Kanzlei will einmalig ihre eigenen Klagemuster in ein. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Forderung systematisch aufnehmen: Glaeubiger, Schuldner, Rechtsgrund, Hauptforderung, Nebenforderungen (Zinsen § 288 BGB, vorgerichtliche Anwaltskosten, Mahngebuehren), Faelligkeit, Verjaehrungsbeginn. Output: vollstaendige Forderungsbeschreibung als Basis fuer Mahnverfahren oder Klage: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Aufnahme Inkasso
# Forderung aufnehmen
## Arbeitsbereich
**Aufnahme Inkasso** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Forderung systematisch aufnehmen, Gläubiger hat offene Forderung die er vor Gericht einklagen, Kanzlei will einmalig ihre eigenen Klagemuster in ein. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `forderungsmanagement-aufnahme` | Forderung systematisch aufnehmen: Glaeubiger, Schuldner, Rechtsgrund, Hauptforderung, Nebenforderungen (Zinsen § 288 BGB, vorgerichtliche Anwaltskosten, Mahngebuehren), Faelligkeit, Verjaehrungsbeginn. Output: vollstaendige Forderungsbeschreibung als Basis fuer Mahnverfahren oder Klage. |
| `inkasso-zahlungsklage-ersteller` | Gläubiger hat offene Forderung die er vor Gericht einklagen will. Zahlungsklage Forderungsmanagement §§ 286 ff. BGB ZPO. Prüfraster: Mahnvorlauf Anspruchs-Gatekeeper fällig belegt Teilzahlung Verzug Inkassokosten § 288 BGB Gerichtsortfindung §§ 12 13 29 ZPO. Output: Klage-Entwurf Zahlungsklage für klare fällige belegte Ansprüche. Abgrenzung zu zv-mahnbescheid-online (Mahnverfahren) und klagevorlage-aus-eigenen-mustern (hauseigene Muster). |
| `klagevorlage-aus-eigenen-mustern` | Kanzlei will einmalig ihre eigenen Klagemuster in ein wiederverwendbares Plugin destillieren. Lernlauf Klagewerkstatt. Prüfraster: Eigene Muster Urteile Kommentare hochladen Extraktion einer Standardklage-Vorlage Zuständigkeitsprüfung online Sachverhalt-Dialog. Output: Klageschrift DOCX und Markdown plus Mini-Plugin ZIP für naechste Klagen ohne erneute Extraktion. Abgrenzung zu klage-aus-eigenem-skill (Nutzung des Plugins) und inkasso-zahlungsklage-ersteller. |
Forderung systematisch aufnehmen: Glaeubiger, Schuldner, Rechtsgrund, Hauptforderung, Nebenforderungen (Zinsen § 288 BGB, vorgerichtliche Anwaltskosten, Mahngebuehren), Faelligkeit, Verjaehrungsbeginn. Output: vollstaendige Forderungsbeschreibung als Basis fuer Mahnverfahren oder Klage. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `forderungsmanagement-aufnahme`
**Fokus:** Forderung systematisch aufnehmen: Glaeubiger, Schuldner, Rechtsgrund, Hauptforderung, Nebenforderungen (Zinsen § 288 BGB, vorgerichtliche Anwaltskosten, Mahngebuehren), Faelligkeit, Verjaehrungsbeginn. Output: vollstaendige Forderungsbeschreibung als Basis fuer Mahnverfahren oder Klage.
# Forderung aufnehmen
## Spezialwissen
## Fachkern: Forderung aufnehmen
- **Spezialgegenstand:** Forderung aufnehmen wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -76,327 +64,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `inkasso-zahlungsklage-ersteller`
**Fokus:** Gläubiger hat offene Forderung die er vor Gericht einklagen will. Zahlungsklage Forderungsmanagement §§ 286 ff. BGB ZPO. Prüfraster: Mahnvorlauf Anspruchs-Gatekeeper fällig belegt Teilzahlung Verzug Inkassokosten § 288 BGB Gerichtsortfindung §§ 12 13 29 ZPO. Output: Klage-Entwurf Zahlungsklage für klare fällige belegte Ansprüche. Abgrenzung zu zv-mahnbescheid-online (Mahnverfahren) und klagevorlage-aus-eigenen-mustern (hauseigene Muster).
# Inkasso-Zahlungsklage-Ersteller
## Fachkern: Inkasso-Zahlungsklage-Ersteller
- **Spezialgegenstand:** Inkasso-Zahlungsklage-Ersteller wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Triage — kläre vor dem Einsatz
1. Liegt ein vollständiger Mahnvorlauf vor (Rechnung mit Fälligkeit, mindestens eine Mahnung mit Fristsetzung)?
2. Ist die Hauptforderung noch nicht vor Klageeinreichung vollständig bezahlt (Erfüllungskontrolle)?
3. Sind Schuldner-Anschrift und Verbraucher-/Unternehmereigenschaft geklärt (Gerichtsstand § 29c ZPO bei Verbrauchern)?
4. Welche Nebenforderungen (Mahnkosten, Verzugszinsen, Inkassokosten) sollen eingeklagt werden — sind sie belegt und verhältnismäßig?
5. Liegt eine Abtretungskette vor — ist die Aktivlegitimation des Gläubigers/Zessionars lückenlos dokumentiert?
- **Was will der Mandant wirklich erreichen?** (Nicht: was steht im Standardweg, sondern: welches Ergebnis ist fuer den Mandanten persoenlich/wirtschaftlich das beste? Manchmal ist der schnellere Vergleich besser als der formal "richtige" Weg.)
## Zentrale Normen
§ 286 BGB (Verzugseintritt) — § 288 BGB (Verzugszinsen: +5 Pp. B2C, +9 Pp. B2B) — § 280 Abs. 2 BGB (Verzugsschaden) — § 249 BGB (Schadensersatz) — § 253 ZPO (Klageschrift) — §§ 12, 13, 29, 29c ZPO (örtliche Zuständigkeit) — §§ 23, 71 GVG (sachliche Zuständigkeit ab 01.01.2026: AG bis 10.000 EUR, LG darueber; § 47 EGZPO Uebergangsvorschrift) — § 93 ZPO (sofortiges Anerkenntnis, Kostenfolge) — § 812 BGB (Bereicherungsrecht als Auffanganspruch)
## Basiszinssatz § 247 BGB
- Basiszinssatz zum 01.01.2026: 1,27 Prozent (unveraendert gegenueber 01.07.2025). Bundesbank-Bekanntmachung: https://www.bundesbank.de/de/presse/pressenotizen/bekanntgabe-des-basiszinssatzes-zum-1-januar-2026-basiszinssatz-bleibt-unveraendert-bei-1-27--973974
- Daraus B2C-Verzugszinssatz (§ 288 Abs. 1 BGB) 6,27 Prozent, B2B-Verzugszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB) 10,27 Prozent. Halbjaehrliche Pruefung am 01.01. und 01.07. erforderlich.
- Verzugspauschale § 288 Abs. 5 BGB (B2B): 40 EUR pro Vorgang.
## Aenderungen Zustaendigkeitsrecht ab 01.01.2026
Gesetz zur Aenderung des Zustaendigkeitsstreitwerts der Amtsgerichte (BGBl. 2025 I Nr. 318 vom 11.12.2025) hebt mit Wirkung ab 01.01.2026 an:
- Sachliche Zustaendigkeit Amtsgericht von 5.000 auf 10.000 EUR (§ 23 GVG n.F.).
- Berufungssumme § 511 Abs. 2 ZPO von 600 auf 1.000 EUR.
- Wertgrenze Nichtzulassungsbeschwerde § 26 EGZPO von 20.000 auf 25.000 EUR.
- Uebergangsvorschrift § 47 EGZPO regelt Altverfahren.
Quelle: https://www.brak.de/newsroom/news/zivilgerichtsbarkeit-hoehere-wertgrenzen-fuer-zustaendigkeit-und-rechtsmittel-ab-112026/
## Rechtsprechung
- Rechtsprechung zu Verzug und § 286 BGB live ueber https://dejure.org und https://openjur.de pruefen.
- Aktenzeichen und Datum erst nach Verifikation in den Schriftsatz uebernehmen.
## Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
## Zweck
Dieser Skill baut aus einer Forderungsakte einen sauberen Mahn- und Klageworkflow. **Eingeklagt werden nur Ansprüche, die klar, fällig, durchsetzbar und belegt sind.** Unsichere Positionen werden nicht eingeklagt, sondern als Rückfrage oder Nichtklage-Empfehlung ausgegeben.
## Sofortregeln
1. Nicht alles einklagen, was im Forderungskonto steht — jede Position braucht Anspruchsgrundlage, Betrag, Fälligkeit, Verzug, Beleg und Einwendungskontrolle.
2. Erfüllung blockt: vor Klageeinreichung bezahlte Hauptforderung darf nicht mehr eingeklagt werden.
3. Nebenforderungen sind kein Autopilot: Mahnkosten, Verzugszinsen, Inkassokosten werden einzeln geprüft.
4. Gerichtsort vor Klage: sachliche und örtliche Zuständigkeit sind zu prüfen und zu dokumentieren.
5. Mahnung vor Eskalation: wenn kein ausreichender Mahnvorlauf vorliegt, zuerst Mahnschreiben.
## Pflichtablauf
**Vorab:** Der untenstehende ist die typische Standardlinie. Wenn die Mandantenlage abweicht (siehe "Strategische Optionen" oben), sind die Schritte entsprechend zu verkuerzen, umzustellen oder durch ein anderes Skill zu ersetzen — der ist Leitfaden, nicht Pflichtprogramm.
### Schritt 1: Akte aufnehmen
Felder: Gläubiger, Schuldner (Verbraucher/Unternehmer), Forderungsgrund, Hauptforderung, Mahnvorlauf, Verzug, Nebenforderungen, Prozessgeschichte, Gerichtsort.
### Schritt 2: Mahnvorlauf prüfen
Mahnchronologie: Rechnung → Zahlungserinnerung → Mahnung(en) → letzte Mahnung mit Klagehinweis → Inkassoschreiben → Zahlungseingänge.
Ampelbeurteilung: grün (klar), gelb (unklar, nacharbeitbar), rot (rechtlich ungeeignet oder bereits erledigt).
### Schritt 3: Anspruchs-Gatekeeper
Prüfe je Position: Anspruchsgrundlage, Betrag, Fälligkeit, Durchsetzbarkeit, Verzug, Verschulden, Prozessrisiko, Gerichtsort.
- GRÜN → in den Klageantrag.
- GELB → Rückfrage oder Belegbedarf.
- ROT → nicht einklagen, Begründung angeben.
### Schritt 4: Gerichtsort finden
Sachlich: AG bis 10.000 EUR (§ 23 GVG), LG darüber (§ 71 GVG). Örtlich: §§ 12, 13, 29, 29c ZPO. Online-Abgleich über justiz.de oder justizadressen.nrw.de; Quelle und Abrufdatum dokumentieren.
### Schritt 5: Output bauen
1. Mahnchronologie als Tabelle.
2. Anspruchsmatrix mit Ampel.
3. Klagefreigabe (was wird eingeklagt, was nicht, warum).
4. Gerichtsortprüfung mit Quellenplatzhalter.
5. Klageentwurf nur für grüne Positionen.
6. Beleg- und Anlagenliste mit K-Sigeln.
7. Kosten-/Risiko-Hinweis zu § 93 ZPO.
## Strategische Optionen (vor dem Template entscheiden)
Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu pruefen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist **eine** moegliche Form — nicht die einzige.
| Konstellation | Empfohlener Weg |
|---|---|
| Standard — Zahlungsklage gegen saumigen Schuldner | Mahnverfahren oder Klageschrift nach Schema; Template unten |
| Variante A — Schuldner gibt Ratenzahlung an | Ratenvereinbarung statt Klage; Vollstreckungstitel danach |
| Variante B — Forderung wirtschaftlich zweifelhaft Insolvenz droht | Insolvenzantrag pruefen statt Klage; Klage nur wenn Masse erwartet |
| Variante C — Mandant will Geschaeftsbeziehung erhalten | Aussergerichtliche Einigung zuerst; Klage als letztes Mittel |
Wenn die Mandantenkonstellation **nicht** ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.
## Output-Template
**Inkasso-Zahlungsklage — Anspruchsmatrix**
Schuldner: [...] | Forderungsstand: [...] EUR | Stand: [Datum]
| Position | Betrag EUR | Ampel | Begründung |
|---|---|---|---|
| Hauptforderung | [...] | GRÜN/ROT | [...] |
| Verzugszinsen | [...] | GRÜN/GELB | ab [...] |
| Mahnkosten | [...] | GRÜN/GELB | Beleg: [...] |
| Inkassokosten | [...] | GRÜN/GELB | Verhältnismäßigkeit: [...] |
**Gerichtsort:** AG/LG [...] — Online-Quelle: [...] — Abrufdatum: [...]
**Klageantrag (nur grüne Positionen):**
Der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger [...] EUR nebst Zinsen in Höhe von [...] Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit [...] zu zahlen.
**Empfehlung:** [Klage einreichen / zuerst Mahnung / Positionen [...] nicht einklagen]
---
Hinweis: Keine Rechtsberatung. Mechanische Prüfung anhand vom Nutzer behaupteter Tatsachen. Falsche Normwahl oder unvollständiger Sachverhalt kann das Ergebnis vollständig entwerten.
--- vor Versand klaeren ---
1. Welches Verhandlungsziel hat der Mandant? [Durchsetzung des Anspruchs / Vergleich / Reputationsschutz / schnelle Loesung]
2. Welche Kompromisslinien sind absolut? [Mindestforderung / Zeitrahmen / Formerfordernis]
3. Sind Anschlusswege erwuenscht? [Mediation / Direktgesprach / Einigung vor Fristablauf]
Schlussabsatz Variante A (kooperativ):
Wir regen eine guetliche Einigung an und stehen fuer ein klaerenden Gesprach zur Verfuegung. Eine einvernehmliche Loesung erspart beiden Seiten Zeit und Kosten.
Schlussabsatz Variante B (formal-streng):
Eine aussergerichtliche Einigung kommt nur in Betracht wenn die Gegenseite innerhalb von [X] Tagen einen akzeptablen Vorschlag unterbreitet. Anderenfalls werden wir alle rechtlichen Schritte einleiten.
## 3. `klagevorlage-aus-eigenen-mustern`
**Fokus:** Kanzlei will einmalig ihre eigenen Klagemuster in ein wiederverwendbares Plugin destillieren. Lernlauf Klagewerkstatt. Prüfraster: Eigene Muster Urteile Kommentare hochladen Extraktion einer Standardklage-Vorlage Zuständigkeitsprüfung online Sachverhalt-Dialog. Output: Klageschrift DOCX und Markdown plus Mini-Plugin ZIP für naechste Klagen ohne erneute Extraktion. Abgrenzung zu klage-aus-eigenem-skill (Nutzung des Plugins) und inkasso-zahlungsklage-ersteller.
# Klagewerkstatt — Lernlauf aus eigenen Mustern
## Fachkern: Klagewerkstatt — Lernlauf aus eigenen Mustern
- **Spezialgegenstand:** Klagewerkstatt — Lernlauf aus eigenen Mustern wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Zweck
Dieser Skill ist der **Lernlauf** der Klagewerkstatt. Er macht in einem Durchgang vier Dinge:
1. Aus eigenen Klagemustern, Urteilen, Kommentaren, Aufsätzen und Formatvorlagen wird eine **hauseigene generische Standardklage-Vorlage** destilliert (Markdown + DOCX, mit Platzhaltern).
2. Der Sachverhalt wird im Dialog und aus weiteren hochgeladenen Dokumenten eingesammelt und in die Vorlage gespiegelt.
3. **Online-Prüfung der Zuständigkeit** ist Pflicht: justizadressen.nrw.de und justiz.de Gerichtssuche. Streitwert → AG/LG; Beklagtenadresse → örtliche Zuständigkeit; Sondertatbestände beachten.
4. Aus den extrahierten Hausregeln wird ein **eigenes Mini-Plugin als ZIP** generiert (`klagewerkstatt-<kanzlei>.zip`), das in Claude Code direkt installierbar ist und beim nächsten Mal ohne erneute Extraktion in der hauseigenen Vorlage produziert (siehe Schwester-Skill `klage-aus-eigenem-skill`).
Memo (rechtliche Würdigung) wird **nur auf ausdrückliche Anfrage** erstellt.
## Ablauf
**Schritt 1 — Kanzlei-Profil**
Einmal abfragen und merken:
> Kanzleiname, Rechtsanwältin/Rechtsanwalt mit Anschrift, BeA-SAFE-ID, AGB-Klausel zum Gerichtsstand (sofern für Verbraucher unzulässig nach § 29c ZPO klar abgrenzen), übliche Mandantengruppe (B2B, B2C, gemischt), bevorzugte Zinsformel (Basiszins+5/+9, §§ 288 Abs. 1/2 BGB), Standard-Anlagenliste (z. B. Rechnung, Auftragsbestätigung, Mahnungen, Lieferschein, AGB).
**Schritt 2 — Materialaufnahme (Lernkorpus)**
Den Nutzer bitten, alle einschlägigen Eigenmaterialien hochzuladen oder per Pfad zu nennen:
- Eigene Klage-Muster (mind. 2, gern 515) als DOCX, PDF, MD, TXT.
- Urteile zur eigenen Forderungspraxis (Volltexte oder Auszüge).
- Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen zitieren. Literatur nur nutzen, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff sie verifiziert.
- Format- und Layout-Vorlagen (Briefkopf-DOCX, Schriftarten, Nummerierung).
- Optional: typische Mahnschreiben, Verzugsbriefe, RVG-Berechnungen.
Bei Schweigen mit den im Plugin liegenden Leervorlagen unter `assets/vorlagen-leer/` arbeiten und das im Endprodukt transparent kennzeichnen.
**Schritt 3 — Extraktion der Hausregeln**
Aus dem Lernkorpus extrahieren (Zusammenfassung am Schluss dem Nutzer vorlegen):
- Aufbau der Klageschrift (Rubrum, Anträge, Begründung, Beweismittel, Anlagen, Schluss).
- Standardklauseln: Antragswortlaut, Zinsantrag, vorgerichtliche RA-Kosten als Nebenforderung, Mahnverzugsbeginn, Verzugszinsen (§§ 286, 288 BGB), Verzugsschaden (§ 280 BGB).
- Tonalität: knapp/ausführlich; aktiv/passiv; Direktanrede des Gerichts.
- Zitierweise: Pinpoint, Randnummer, jüngere BGH-Entscheidungen zuerst, deutsche Kommentartradition.
- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
- Anlagenstrategie und Anlagensigel (K1, K2, …).
**Schritt 4 — Hauseigene Standardvorlage erzeugen**
Aus den Hausregeln eine **generische Klage-Vorlage** schreiben:
- Format: Markdown (Vorlage in `assets/vorlagen-leer/standardklage.md`) und parallel DOCX (über `office/docx`-Skill). Layout aus dem mitgelieferten Briefkopf, sonst Klotzkette-Default.
- Platzhalter strikt in geschweiften Doppelklammern: `{{kanzlei.briefkopf}}`, `{{rubrum.klagepartei}}`, `{{rubrum.beklagte}}`, `{{rubrum.bevollmaechtigte}}`, `{{gericht.bezeichnung}}`, `{{gericht.adresse}}`, `{{gericht.bea_safe_id}}`, `{{streitwert.eur}}`, `{{antrag.hauptforderung}}`, `{{antrag.zinsen}}`, `{{antrag.kosten}}`, `{{sachverhalt}}`, `{{rechtliche_würdigung}}`, `{{anlagen.liste}}`, `{{ort_datum}}`, `{{unterschrift}}`.
- Standardabschnitte enthalten Hausregel-Bausteine.
**Schritt 5 — Sachverhalt einsammeln**
Strukturierte Rückfragen (alle als Liste auf einmal stellen, damit der Nutzer in einem Schwung antworten kann):
- Forderungsgrund (Kauf, Werkvertrag, Dienstvertrag, Darlehen, Miete, sonstiges) mit kurzer Vertragsbeschreibung.
- Beklagte(r): Name, Anschrift, Rechtsform, ggf. gesetzliche Vertretung; **Anschrift exakt** für die Zuständigkeitsprüfung.
- Hauptforderung in EUR, Fälligkeitsdatum, etwaige Teilzahlungen.
- Mahnungen mit Datum, Form und Inhalt; Mahnverzugseintritt.
- Vorgerichtliche RA-Kosten als Nebenforderung (Geschäftsgebühr Nr. 2300 VV RVG, Anrechnung Vorbem. 3 Abs. 4 VV RVG).
- Beweismittel: Urkunden, Zeugen, Sachverständige, Parteivernehmung, Augenschein.
- Besonderheiten: Verbrauchereigenschaft des Beklagten, AGB-Gerichtsstand, Erfüllungsort, ausländische Beteiligung (EuGVVO/Brüssel Ia VO 1215/2012).
Zusätzlich Dokumenten-Drop akzeptieren (Rechnungen, Mahnungen, Korrespondenz). Aus diesen Dokumenten Felder automatisch befüllen und die Belegung jeweils kennzeichnen.
**Schritt 6 — Zuständigkeit online prüfen (Pflicht)**
Pflichtschritt vor Auslieferung. Reihenfolge:
1. **Sachliche Zuständigkeit** rechnerisch: Streitwert ≤ 10.000 EUR → AG (§ 23 Nr. 1 GVG i. d. F. seit 1.1.2026); > 10.000 EUR → LG (§ 71 GVG). Sondertatbestände beachten: Wohnraummietsachen AG ohne Streitwertgrenze (§ 23 Nr. 2a GVG), Nachbarschaftsstreitigkeiten AG (§ 23 Nr. 2e GVG), Familiensachen FamG, Handelssachen Kammer für Handelssachen (§§ 95, 96 GVG).
2. **Örtliche Zuständigkeit** rechtlich: allgemeiner Gerichtsstand der Beklagten (§§ 12, 13 ZPO). Erfüllungsort (§ 29 ZPO) prüfen — bei Geldschulden Sitz der Klagepartei nur bei qualifizierter Schickschuld, sonst Wohnsitz Beklagte. Verbraucher-Sondertatbestand § 29c ZPO. AGB-Gerichtsstand prüfen, aber bei Verbrauchern nach § 38 ZPO unwirksam.
3. **Online-Adressrecherche** (immer ausführen):
- Für NRW-Anschriften: `pplx content fetch "https://www.justizadressen.nrw.de/de/justiz/suche?suchbegriff=<PLZ_oder_Ort>"` (PLZ oder Ort der Beklagten). Wenn PLZ allein nicht reicht, mit Ort nachfassen.
- Bundesweit ergänzend: `pplx content fetch "https://www.justiz.de/onlinedienste/gerichtsverzeichnis_und_orga/index.php"` und Landes-Justizportale.
- Treffer prüfen und Bezeichnung, Postanschrift, Telefax und — wo bekannt — die BeA-EGVP-SAFE-ID (Bundesweites elektronisches Adressverzeichnis SAFE, abrufbar in beA bzw. unter justiz.de) einsetzen. Wenn keine SAFE-ID gelistet, mit dem Hinweis "EGVP-Adresse über beA-Adressbuch (SAFE-ID) zu ergänzen" markieren.
4. Quelle und Abrufdatum stets im Output ausweisen (Anlage `Zuständigkeitsprüfung`).
**Schritt 7 — Klageschrift erzeugen**
- **Immer**: `Klage-<Beklagte>-<YYYYMMDD>.docx` (über `office/docx`) und Spiegel `Klage-<Beklagte>-<YYYYMMDD>.md`.
- Anlagenkonvolut als Liste mit K-Sigeln; Anlagenkopfbogen optional.
- **Padlet** (auf Wunsch): single-file HTML aus `assets/padlet/klage-padlet.html` mit Live-Vorschau und Pflegefeldern; speichert in `localStorage`.
**Schritt 8 — Eigenes Mini-Plugin als ZIP erzeugen**
Aus den Hausregeln und der Standardvorlage wird ein eigenes Plugin gepackt:
- Skript: `python scripts/plugin_aus_hausregeln.py --kanzlei "<Name>" --vorlage <pfad.md> --regeln <regeln.json> --ziel <ziel.zip>`.
- Inhalt des ZIP:
- `klagewerkstatt-<slug>/.claude-plugin/plugin.json` (Name `klagewerkstatt-<slug>`, Version 0.1.0).
- `klagewerkstatt-<slug>/skills/klage-erstellen/SKILL.md` (siehe Schwester-Skill `klage-aus-eigenem-skill` als Bauanleitung; im erzeugten Plugin lebt die Skill-Datei eigenständig).
- `klagewerkstatt-<slug>/assets/vorlage/standardklage.md` und `.docx`.
- `klagewerkstatt-<slug>/references/hausregeln.json`, `belegmuster.md`, `anlagenliste.md`, `zustaendigkeit-quellen.md`.
- `klagewerkstatt-<slug>/README.md` mit Direkt-Download-Hinweis und Installationsanleitung.
- ZIP-Dateiname `klagewerkstatt-<slug>.zip`. Datei dem Nutzer zum Download geben mit Installationsanweisung für Claude Code (`Customize Plugins → Install from .zip`).
**Schritt 9 — Memo (nur auf Anfrage)**
> Soll ich zusätzlich ein Kurz-Memo im Gutachtenstil mit Anspruchsgrundlagen, Beweislage und Prozessrisiken erstellen?
Bei Zustimmung: zwei Seiten, DOCX oder Markdown.
## Rechtlicher Rahmen
### Pflichtinhalte und Form der Klageschrift
- **§ 253 Abs. 2 ZPO** Klageinhalt (Parteien, Gericht, Anträge, Sachverhalt, Beweismittel).
- **§ 130 ZPO** Form der Schriftsätze; **§ 130a ZPO** elektronisches Dokument; **§ 130d ZPO** Pflicht zur elektronischen Einreichung für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (beA).
- **§ 78 ZPO** Anwaltszwang vor LG aufwärts.
- **§ 12 RVG / Anlage 2 VV RVG**: Gebührentabelle; **Nr. 2300 VV RVG** Geschäftsgebühr; **Vorbem. 3 Abs. 4 VV RVG** Anrechnung 0,65; **Nr. 3100 VV RVG** Verfahrensgebühr.
### Sachliche Zuständigkeit
- **§ 23 Nr. 1 GVG** AG bis 10.000 EUR (i. d. F. seit 1.1.2026).
- **§ 71 GVG** LG über 10.000 EUR.
- **§ 23 Nr. 2a GVG** Wohnraummietsachen AG ohne Streitwertgrenze.
### Örtliche Zuständigkeit
- **§§ 12, 13 ZPO** allgemeiner Gerichtsstand der Beklagten.
- **§ 17 ZPO** Sitz juristischer Personen.
- **§ 29 ZPO** besonderer Gerichtsstand des Erfüllungsortes.
- **§ 29c ZPO** Verbraucherverträge (Wohnsitz Verbraucher).
- **§ 38 ZPO** Gerichtsstandsvereinbarung (zwischen Vollkaufleuten zulässig, gegenüber Verbraucher gemäß § 38 Abs. 3 ZPO eingeschränkt).
- **§ 17 ZPO** Sitz; **§ 24 ZPO** dinglicher Gerichtsstand.
- Bei grenzüberschreitenden Sachverhalten **Brüssel Ia VO (EU) 1215/2012**, insb. Art. 7 Nr. 1 lit. a und b (Erfüllungsort), Art. 1719 (Verbrauchersachen), Art. 25 (Gerichtsstandsvereinbarung).
### Materielle Anspruchsgrundlagen (Standard)
- **§ 433 Abs. 2 BGB** Kaufpreisanspruch; **§ 631 Abs. 1 BGB** Werklohnanspruch; **§ 611a Abs. 2 BGB** Vergütungsanspruch Dienstvertrag; **§ 535 Abs. 2 BGB** Miete; **§ 488 BGB** Darlehensrückzahlung.
- **§ 286 BGB** Verzug; **§ 288 Abs. 1 BGB** Verzugszinsen 5 Prozentpunkte über Basiszins; **§ 288 Abs. 2 BGB** 9 Prozentpunkte zwischen Unternehmern für Entgeltforderung; **§ 288 Abs. 5 BGB** Verzugspauschale 40 EUR (B2B).
- **§ 280 BGB** Schadensersatz inkl. vorgerichtlicher RA-Kosten.
### Leitentscheidungen
- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
### Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
## Ausgabeformat
1. **Klageschrift** als DOCX (`Klage-<Beklagte>-<YYYYMMDD>.docx`) und Markdown-Spiegel.
2. **Anlage Zuständigkeitsprüfung** mit Online-Quellen und Abrufdatum.
3. **Hauseigenes Mini-Plugin** als ZIP (`klagewerkstatt-<slug>.zip`) mit Standardvorlage, Hausregeln und sofort installierbarem Skill `klage-erstellen`.
4. **Optional**: HTML-Padlet zur Pflege, DOCX-Anlagenkopfbogen, Memo im Gutachtenstil.
## Quellenpflicht
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
## Übergabe
- Bei drohender Zahlungsunfähigkeit der Beklagten an Liquiditätsplanung (`liquiditaetsplanung`) zur Schnellprüfung.
- Bei einstweiligem Rechtsschutz/Mahnverfahren an `prozessrecht` (Plugin) oder das freistehende
Plugin `zwangsvollstreckung` (`zv-mahnbescheid-online`, `zv-vollstreckungsbescheid-folge`) verweisen.
- Nach Rechtskraft des Titels an `zwangsvollstreckung` zur operativen Durchsetzung (`zv-pfueb-bank`,
`zv-pfueb-arbeitsentgelt`, `zv-vermoegensauskunft-gv`).
- Wenn der Nutzer beim nächsten Mal nur den Sachverhalt einreichen will: Schwester-Skill `klage-aus-eigenem-skill` mit dem im Schritt 8 erzeugten Plugin verwenden.
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<!-- AUDIT 27.05.2026 -->
## Audit-Hinweise (27.05.2026)
Drei halluzinierte Rechtsprechungsbelege wurden im Abschnitt "Leitentscheidungen" korrigiert:
| # | Fehlerhaftes AZ | Status | Korrektur |
|---|---|---|---|
Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Recherchequelle: dejure.org (Abruf 27.05.2026). Frontmatter unveraendert. Kein Commit.
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name: forderungsmanagement-klagewerkstatt-forderung-mietruckstand
description: "Forderung Mietruckstand im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mietrueckstand, Forderung gegen Verbraucher, Zwangsvollstreckung Ueberblick. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Mietrueckstand: Zahlungsklage parallel zu Raumungsklage § 543 BGB. Pflicht Mahnung? In der Regel nicht erforderlich (kalendermaessig bestimmt). Schonfristregelung § 569 Abs. 3 BGB. Output: Klageschrift Zahlungsklage + Raumungsklage: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Forderung Mietruckstand
# Mietrueckstands-Klage
## Arbeitsbereich
**Forderung Mietruckstand** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Mietrueckstand, Forderung gegen Verbraucher, Zwangsvollstreckung Ueberblick. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `forderung-mietruckstand-zahlungsklage` | Mietrueckstand: Zahlungsklage parallel zu Raumungsklage § 543 BGB. Pflicht Mahnung? In der Regel nicht erforderlich (kalendermaessig bestimmt). Schonfristregelung § 569 Abs. 3 BGB. Output: Klageschrift Zahlungsklage + Raumungsklage. |
| `forderung-verbraucher-erleichterungen` | Forderung gegen Verbraucher: Verbraucherschutzregeln, AGB-Kontrolle §§ 305 ff. BGB, Belehrungspflichten Verzugskosten § 288 Abs. 4 BGB, Kostenausschluss § 91 ZPO bei Bagatellsachen. Pruefraster. |
| `forderung-zwangsvollstreckung-ueberblick` | Zwangsvollstreckung Ueberblick: Mobiliarvollstreckung Gerichtsvollzieher §§ 808 ff. ZPO, Forderungspfaendung § 829 ZPO, Lohnpfaendung mit Pfaendungstabelle, Immobiliarvollstreckung Zwangshypothek/Versteigerung. Output: Strategiememo Vollstreckung. |
Mietrueckstand: Zahlungsklage parallel zu Raumungsklage § 543 BGB. Pflicht Mahnung? In der Regel nicht erforderlich (kalendermaessig bestimmt). Schonfristregelung § 569 Abs. 3 BGB. Output: Klageschrift Zahlungsklage + Raumungsklage. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `forderung-mietruckstand-zahlungsklage`
**Fokus:** Mietrueckstand: Zahlungsklage parallel zu Raumungsklage § 543 BGB. Pflicht Mahnung? In der Regel nicht erforderlich (kalendermaessig bestimmt). Schonfristregelung § 569 Abs. 3 BGB. Output: Klageschrift Zahlungsklage + Raumungsklage.
# Mietrueckstands-Klage
## Spezialwissen
## Fachkern: Mietrueckstands-Klage
- **Spezialgegenstand:** Mietrueckstands-Klage wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Forderung Mietruckstand im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkst
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `forderung-verbraucher-erleichterungen`
**Fokus:** Forderung gegen Verbraucher: Verbraucherschutzregeln, AGB-Kontrolle §§ 305 ff. BGB, Belehrungspflichten Verzugskosten § 288 Abs. 4 BGB, Kostenausschluss § 91 ZPO bei Bagatellsachen. Pruefraster.
# Forderung gegen Verbraucher
## Fachkern: Forderung gegen Verbraucher
- **Spezialgegenstand:** Forderung gegen Verbraucher wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `forderung-zwangsvollstreckung-ueberblick`
**Fokus:** Zwangsvollstreckung Ueberblick: Mobiliarvollstreckung Gerichtsvollzieher §§ 808 ff. ZPO, Forderungspfaendung § 829 ZPO, Lohnpfaendung mit Pfaendungstabelle, Immobiliarvollstreckung Zwangshypothek/Versteigerung. Output: Strategiememo Vollstreckung.
# Zwangsvollstreckung Ueberblick
## Fachkern: Zwangsvollstreckung Ueberblick
- **Spezialgegenstand:** Zwangsvollstreckung Ueberblick wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
@@ -1,35 +1,23 @@
---
name: forderungsmanagement-klagewerkstatt-workflow
description: "Workflow im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mandantenkommunikation im Plugin, Red-Team Qualitygate im Plugin, Bauleiter automatisiertes Mahnverfahren §§ 688 ff. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Workflow
# Mandantenkommunikation
## Arbeitsbereich
**Workflow** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Mandantenkommunikation im Plugin, Red-Team Qualitygate im Plugin, Bauleiter automatisiertes Mahnverfahren §§ 688 ff. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `workflow-mandantenkommunikation` | Mandantenkommunikation im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. |
| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. |
| `fmkw-mahnverfahren-bauleiter` | Bauleiter automatisiertes Mahnverfahren §§ 688 ff. ZPO: Mahnbescheid, Widerspruch, Vollstreckungsbescheid. Pruefraster fuer Glaeubiger und Inkassodienstleister. |
Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `workflow-mandantenkommunikation`
**Fokus:** Mandantenkommunikation im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten.
# Mandantenkommunikation
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Mandantenkommunikation im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten..
@@ -59,91 +47,3 @@ Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
## 2. `workflow-redteam-qualitygate`
**Fokus:** Red-Team Qualitygate im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton.
# Red-Team Qualitygate
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
## 3. `fmkw-mahnverfahren-bauleiter`
**Fokus:** Bauleiter automatisiertes Mahnverfahren §§ 688 ff. ZPO: Mahnbescheid, Widerspruch, Vollstreckungsbescheid. Pruefraster fuer Glaeubiger und Inkassodienstleister.
# FMKW: Mahnverfahren Bauleiter
## Fachkern: FMKW: Mahnverfahren Bauleiter
- **Spezialgegenstand:** FMKW: Mahnverfahren Bauleiter wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: inkasso-klage-klagefreigabe-belegte
description: "Inkasso Klage Klagefreigabe Belegte im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Inkasso, Klage, Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Inkasso Klage Klagefreigabe Belegte
# Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
## Arbeitsbereich
**Inkasso Klage Klagefreigabe Belegte** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Inkasso, Klage, Klagefreigabe nur für fällige. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-inkasso-risikoampel-und-gegenargumente` | Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-klage-formular-portal-und-einreichung` | Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-klagefreigabe-belegte-forderung` | Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. |
Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-inkasso-risikoampel-und-gegenargumente`
**Fokus:** Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
## Spezialwissen
## Fachkern: Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
- **Spezialgegenstand:** Inkasso: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -79,90 +67,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-klage-formular-portal-und-einreichung`
**Fokus:** Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik
## Fachkern: Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik
- **Spezialgegenstand:** Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Klage** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-klagefreigabe-belegte-forderung`
**Fokus:** Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output.
# Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen
## Fachkern: Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen
- **Spezialgegenstand:** Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Aufgabe
Dieser Skill ersetzt einen zu groben Spezial-Slot durch einen konkreten Fachim Plugin `forderungsmanagement-klagewerkstatt`. Kontext des Plugins: Klagewerkstatt für Forderungsmanagement mit Zuständigkeitsprüfung, Mahnvorlauf, Inkasso-Zahlungsklage und Anspruchs-Gatekeeper: Nur klare, fällige und belegte Forderungen werden zur Klage freigegeben.
Er arbeitet nicht lexikalisch, sondern fallbezogen: Er trennt zuerst Rollen, Ziel, Fristen, Zuständigkeiten und Belege, prüft dann die fachlichen Weichen und liefert ein Ergebnis, mit dem weitergearbeitet werden kann.
## Einstieg
Wenn Material vorliegt, nutze es zuerst. Frage nur nach, was für die nächste Entscheidung fehlt:
1. Wer handelt in welcher Rolle und gegen wen?
2. Welches praktische Ziel soll erreicht werden?
3. Welche Fristen, Termine, Zustellungen, Schwellenwerte oder Sanktionen stehen im Raum?
4. Welche Unterlagen, Daten, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Screenshots oder sonstigen Belege liegen vor?
5. Soll der Output intern, für Mandantschaft, Behörde, Gericht, Gegnerseite oder Gremium formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Sortieren:** Sachverhalt, Dokumente und offene Punkte in eine knappe Fallmatrix bringen.
2. **Rechtsrahmen:** Einschlägige Normen, Zuständigkeiten, Verfahren, Fristen und formelle Anforderungen live prüfen, soweit Aktualität tragend ist.
3. **Materielle Weichen:** Die Kernfragen zu **Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen** mit Tatbestandsmerkmalen, Belegen, Gegenargumenten und typischen Praxisfehlern abarbeiten.
4. **Risikoampel:** Ergebnis in Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Unsicherheiten und Beweisbedarf einordnen.
5. **Anschluss:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn Spezialprüfung, Schriftsatz, Tabelle, Brief oder Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- Kurzbild in fünf Sätzen: Lage, Ziel, Frist, Risiko, nächster Schritt.
- Prüfmatrix mit Punkt, Norm/Quelle, Tatsachen, Beleg, Bewertung, To-do.
- Konkreter Textbaustein oder Arbeitsprodukt passend zur Lage: Memo, Mandantenbrief, Behörden-/Gerichtsschreiben, Checkliste, Tabelle oder Verhandlungsagenda.
- Keine Scheingenauigkeit: Annahmen, Lücken und Live-Check-Bedarf offen markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwenden, wenn die Nutzerin oder der Nutzer den Text selbst bereitstellt; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: klagewerkstatt-mahnvorlauf-saumselig
description: "Mahnvorlauf Saumselig im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Klagewerkstatt, Mahnvorlauf, Saumselig. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Mahnvorlauf Saumselig
# Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
## Arbeitsbereich
**Mahnvorlauf Saumselig** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Klagewerkstatt, Mahnvorlauf, Saumselig. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-klagewerkstatt-erstpruefung-und-mandatsziel` | Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-mahnvorlauf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-saumselig-sonderfall-und-edge-case` | Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-klagewerkstatt-erstpruefung-und-mandatsziel`
**Fokus:** Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
## Spezialwissen
## Fachkern: Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
- **Spezialgegenstand:** Klagewerkstatt: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -65,85 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-mahnvorlauf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste`
**Fokus:** Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
## Fachkern: Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
- **Spezialgegenstand:** Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Mahnvorlauf** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `spezial-saumselig-sonderfall-und-edge-case`
**Fokus:** Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
## Fachkern: Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
- **Spezialgegenstand:** Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Saumselig** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: mahnbescheid-online-mahnung-aussergerichtlich
description: "Mahnbescheid Online Mahnung Aussergerichtlich im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB), Aussergerichtliches Mahnverfahren in Stufen, Anspruchs. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB): wann sinnvoll, Voraussetzungen § 690 ZPO, zustaendiges Mahngericht (zentrales Online-Mahngericht), Online-Antrag, Zustellung an Schuldner, Folge Widerspruch fuehrt in streitiges Verfahren. Pruefraster: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Mahnbescheid Online Mahnung Aussergerichtlich
# Mahnbescheid (Online-MB)
## Arbeitsbereich
**Mahnbescheid Online Mahnung Aussergerichtlich** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB), Aussergerichtliches Mahnverfahren in Stufen, Anspruchs. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `mahnbescheid-online-mb` | Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB): wann sinnvoll, Voraussetzungen § 690 ZPO, zustaendiges Mahngericht (zentrales Online-Mahngericht), Online-Antrag, Zustellung an Schuldner, Folge Widerspruch fuehrt in streitiges Verfahren. Pruefraster. |
| `mahnung-aussergerichtlich-stufenmodell` | Aussergerichtliches Mahnverfahren in Stufen: 1. Mahnung kostenfrei, 2. Mahnung mit Frist, 3. Mahnung mit Anwaltsandrohung. Beleg fuer Verzugseintritt § 286 BGB, Schwelle § 288 Abs. 2 BGB. Output: Mahnschreiben-Templates. |
| `spezial-anspruchs-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB): wann sinnvoll, Voraussetzungen § 690 ZPO, zustaendiges Mahngericht (zentrales Online-Mahngericht), Online-Antrag, Zustellung an Schuldner, Folge Widerspruch fuehrt in streitiges Verfahren. Pruefraster. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `mahnbescheid-online-mb`
**Fokus:** Mahnbescheid Online-Mahnbescheid (Online-MB): wann sinnvoll, Voraussetzungen § 690 ZPO, zustaendiges Mahngericht (zentrales Online-Mahngericht), Online-Antrag, Zustellung an Schuldner, Folge Widerspruch fuehrt in streitiges Verfahren. Pruefraster.
# Mahnbescheid (Online-MB)
## Spezialwissen
## Fachkern: Mahnbescheid (Online-MB)
- **Spezialgegenstand:** Mahnbescheid (Online-MB) wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -76,96 +64,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `mahnung-aussergerichtlich-stufenmodell`
**Fokus:** Aussergerichtliches Mahnverfahren in Stufen: 1. Mahnung kostenfrei, 2. Mahnung mit Frist, 3. Mahnung mit Anwaltsandrohung. Beleg fuer Verzugseintritt § 286 BGB, Schwelle § 288 Abs. 2 BGB. Output: Mahnschreiben-Templates.
# Mahnung aussergerichtlich
## Fachkern: Mahnung aussergerichtlich
- **Spezialgegenstand:** Mahnung aussergerichtlich wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `spezial-anspruchs-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine`
**Fokus:** Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
## Fachkern: Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
- **Spezialgegenstand:** Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Anspruchs** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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---
name: mahnverfahren-beweislast
description: "Mahnverfahren Beweislast im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Mahnverfahren, Zustaendigkeitspruefung, Forderung aus Werk-/Bauvertrag. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Mahnverfahren Beweislast
# Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
## Arbeitsbereich
**Mahnverfahren Beweislast** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Mahnverfahren, Zustaendigkeitspruefung, Forderung aus Werk-/Bauvertrag. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-mahnverfahren-beweislast-und-darlegungslast` | Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-zustaendigkeitspruefung-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `forderung-aus-werkvertrag-bgb-bau` | Forderung aus Werk-/Bauvertrag: Faelligkeit § 641 BGB, Abnahme/Abnahmewirkungen, Schlussrechnungspruefung, Sicherungseinbehalt, Maengelrechte als Einwendung. Output: Pruefraster und Schriftsatz-Module. |
Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-mahnverfahren-beweislast-und-darlegungslast`
**Fokus:** Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
## Spezialwissen
## Fachkern: Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
- **Spezialgegenstand:** Mahnverfahren: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -77,96 +65,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-zustaendigkeitspruefung-fristen-form-und-zustaendigkeit`
**Fokus:** Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
## Fachkern: Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
- **Spezialgegenstand:** Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zustaendigkeitspruefung** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `forderung-aus-werkvertrag-bgb-bau`
**Fokus:** Forderung aus Werk-/Bauvertrag: Faelligkeit § 641 BGB, Abnahme/Abnahmewirkungen, Schlussrechnungspruefung, Sicherungseinbehalt, Maengelrechte als Einwendung. Output: Pruefraster und Schriftsatz-Module.
# Werk-/Bauwerklohn-Forderung
## Fachkern: Werk-/Bauwerklohn-Forderung
- **Spezialgegenstand:** Werk-/Bauwerklohn-Forderung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: spezial-anspruchs-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine
description: "Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
## Arbeitsbereich
Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
- **Spezialgegenstand:** Anspruchs: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Anspruchs** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,68 @@
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name: spezial-faellige-zahlen-schwellen-und-berechnung
description: "Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
## Arbeitsbereich
Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
- **Spezialgegenstand:** Faellige: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Faellige** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Materielle Weichen Fälligkeit
- **Fälligkeit (§ 271 BGB):** Im Zweifel sofort fällig (§ 271 Abs. 1 BGB). Konkret bestimmte Leistungszeit durch Vertrag, Verkehrssitte, gesetzliche Regelung. Bei Rechnung: typischerweise Fälligkeit gemäß Zahlungsbedingungen (z. B. "binnen 14 Tagen").
- **B2B-Zahlungsfristen (§ 271a BGB):** Vereinbarte Zahlungsfrist darf grundsätzlich 60 Tage nicht überschreiten (§ 271a Abs. 1 S. 1 BGB); bei Verbraucher als Schuldner sogar 30 Tage (§ 271a Abs. 1 S. 2 BGB). Überschreitung führt zur Reduktion auf das gesetzliche Maß.
- **Verzug ohne Mahnung (§ 286 Abs. 2 BGB):** Wenn (1) Leistungszeit kalendermäßig bestimmt, (2) Mahnung ist entbehrlich, (3) Schuldner ernsthaft verweigert, (4) 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang Rechnung bei Verbrauchern bzw. ab Rechnungsdatum bei B2B (§ 286 Abs. 3 BGB).
- **Verzugszinsen:**
- B2C: 5 Prozentpunkte über Basiszinssatz (§ 288 Abs. 1 BGB).
- B2B: 9 Prozentpunkte über Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB).
- Aktuelle Werte halbjährlich (1. Januar / 1. Juli) auf bundesbank.de prüfen.
- **40-Euro-Pauschale (§ 288 Abs. 5 BGB):** Bei B2B-Geldforderungen ohne Verbraucher als Gläubiger: 40 Euro je Forderung pauschal als Verzugsschaden, anrechenbar auf weitergehende Schadensersatzkosten (z. B. Inkasso/Anwalt). Greift bei jeder verzögerten Zahlung neu.
- **Rechnungs-Anforderungen (§ 14 UStG bei B2B):** Vollständige Rechnung mit Pflichtangaben (Anschriften, Steuernummer/USt-IdNr., Datum, Leistungsbeschreibung, Entgelt, Steuersatz, Steuerbetrag). Bei Mängeln häufig Berufung auf fehlende Fälligkeit; gerichtlich aber strikt zu trennen: Mängel der Rechnung berühren in der Regel nicht die Fälligkeit der zugrundeliegenden Forderung.
- **Verjährung (§ 195 BGB):** Regelmäßig 3 Jahre, Beginn mit Schluss des Jahres, in dem Anspruch entstanden und Kenntnis besteht (§ 199 BGB). Bei Mietzinsen: 3 Jahre. Bei Werklohn: 3 Jahre ab Abnahme.
- **Praktiker-Tipp:** Klare Zahlungsbedingungen vereinbaren ("netto Kasse innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug ab Rechnungsdatum"); damit ist Fälligkeit kalendermäßig bestimmt und Verzug tritt ohne Mahnung ein. Verspätete Rechnungsstellung verzögert nur den B2C-Verzug (§ 286 Abs. 3 BGB), nicht den B2B-Verzug (zwischen Unternehmern stets ab kalendarisch bestimmtem Termin).
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-fmkw-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage
description: "Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
## Arbeitsbereich
Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
- **Spezialgegenstand:** Fmkw: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Fmkw** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-forderungsmanagement-tatbestand-beweis-und-belege
description: "Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
## Arbeitsbereich
Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
- **Spezialgegenstand:** Forderungsmanagement: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Forderungsmanagement** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-gatekeeper-verhandlung-vergleich-und-eskalation
description: "Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
## Arbeitsbereich
Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
- **Spezialgegenstand:** Gatekeeper: Verhandlung, Vergleich und Eskalation wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Gatekeeper** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-klage-formular-portal-und-einreichung
description: "Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik
## Arbeitsbereich
Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik
- **Spezialgegenstand:** Klage: Formular, Portal und Einreichungslogik wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Klage** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,60 @@
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name: spezial-klagefreigabe-belegte-forderung
description: "Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen
## Arbeitsbereich
Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen
- **Spezialgegenstand:** Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Aufgabe
Dieser Skill ersetzt einen zu groben Spezial-Slot durch einen konkreten Fachim Plugin `forderungsmanagement-klagewerkstatt`. Kontext des Plugins: Klagewerkstatt für Forderungsmanagement mit Zuständigkeitsprüfung, Mahnvorlauf, Inkasso-Zahlungsklage und Anspruchs-Gatekeeper: Nur klare, fällige und belegte Forderungen werden zur Klage freigegeben.
Er arbeitet nicht lexikalisch, sondern fallbezogen: Er trennt zuerst Rollen, Ziel, Fristen, Zuständigkeiten und Belege, prüft dann die fachlichen Weichen und liefert ein Ergebnis, mit dem weitergearbeitet werden kann.
## Einstieg
Wenn Material vorliegt, nutze es zuerst. Frage nur nach, was für die nächste Entscheidung fehlt:
1. Wer handelt in welcher Rolle und gegen wen?
2. Welches praktische Ziel soll erreicht werden?
3. Welche Fristen, Termine, Zustellungen, Schwellenwerte oder Sanktionen stehen im Raum?
4. Welche Unterlagen, Daten, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Screenshots oder sonstigen Belege liegen vor?
5. Soll der Output intern, für Mandantschaft, Behörde, Gericht, Gegnerseite oder Gremium formuliert werden?
## Arbeitsworkflow
1. **Sortieren:** Sachverhalt, Dokumente und offene Punkte in eine knappe Fallmatrix bringen.
2. **Rechtsrahmen:** Einschlägige Normen, Zuständigkeiten, Verfahren, Fristen und formelle Anforderungen live prüfen, soweit Aktualität tragend ist.
3. **Materielle Weichen:** Die Kernfragen zu **Klagefreigabe nur für fällige, belegte und prozessreife Forderungen** mit Tatbestandsmerkmalen, Belegen, Gegenargumenten und typischen Praxisfehlern abarbeiten.
4. **Risikoampel:** Ergebnis in Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Unsicherheiten und Beweisbedarf einordnen.
5. **Anschluss:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn Spezialprüfung, Schriftsatz, Tabelle, Brief oder Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- Kurzbild in fünf Sätzen: Lage, Ziel, Frist, Risiko, nächster Schritt.
- Prüfmatrix mit Punkt, Norm/Quelle, Tatsachen, Beleg, Bewertung, To-do.
- Konkreter Textbaustein oder Arbeitsprodukt passend zur Lage: Memo, Mandantenbrief, Behörden-/Gerichtsschreiben, Checkliste, Tabelle oder Verhandlungsagenda.
- Keine Scheingenauigkeit: Annahmen, Lücken und Live-Check-Bedarf offen markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwenden, wenn die Nutzerin oder der Nutzer den Text selbst bereitstellt; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
@@ -0,0 +1,55 @@
---
name: spezial-mahnvorlauf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste
description: "Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
---
# Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
## Arbeitsbereich
Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
- **Spezialgegenstand:** Mahnvorlauf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Mahnvorlauf** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-saumselig-sonderfall-und-edge-case
description: "Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
## Arbeitsbereich
Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
- **Spezialgegenstand:** Saumselig: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Saumselig** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-zahlungsklage-behoerden-gericht-und-registerweg
description: "Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
## Arbeitsbereich
Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
- **Spezialgegenstand:** Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zahlungsklage** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Materielle Weichen Zahlungsklage
- **Sachliche Zuständigkeit:** AG bis 5.000 Euro Streitwert (§ 23 Nr. 1 GVG); LG ab 5.000,01 Euro (§ 71 GVG). Mietsachen unabhängig vom Streitwert AG (§ 23 Nr. 2 lit. a GVG).
- **Örtliche Zuständigkeit:** Allgemeiner Gerichtsstand des Beklagten (§§ 12, 13 ZPO). Besondere Gerichtsstände: Erfüllungsort (§ 29 ZPO), unerlaubte Handlung (§ 32 ZPO), Verbrauchersachen (§ 29c ZPO). Bei B2C: Gerichtsstandsvereinbarung nur in Schranken zulässig (§ 38 ZPO).
- **Klageschriftliche Pflichtangaben (§§ 253 Abs. 2, 130, 130a ZPO):** Bezeichnung der Parteien mit Anschrift, bestimmter Klageantrag, Tatsachen und Beweismittel, Rechtsbehauptungen, Unterschrift oder qeS bei eEB. Bei Anwalt: zwingend elektronische Einreichung (§ 130d ZPO).
- **Streitwert (§ 3 ZPO):** Geldforderungen nach Nennwert; Zinsen, Nebenforderungen und Kosten erhöhen den Streitwert nicht (§ 4 ZPO). Bei wiederkehrenden Leistungen: Jahresbetrag bzw. 3,5-facher Jahresbetrag.
- **Verzug und Zinsen (§§ 286, 288 BGB):** Verzug ab Mahnung oder kalendermäßiger Bestimmung der Leistungszeit. Verzugszinsen: 5 Prozentpunkte über Basiszins (§ 288 Abs. 1 BGB - B2C), 9 Prozentpunkte über Basiszins (§ 288 Abs. 2 BGB - B2B Geldforderungen). Basiszinssatz aktuell prüfen über bundesbank.de.
- **Mahnkosten:** Erste Mahnung im Verzug ist ohne weiteres erstattbar; nachfolgende Mahnkosten nach § 286 Abs. 1 BGB als Verzugsschaden. Inkassoauslagen bis Höhe RVG (BGH, Urteil vom 17.09.2015 - IX ZR 280/14).
- **Klage und Mahnverfahren - Verhältnis:** Klage hemmt Verjährung (§ 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB) mit Klageerhebung (Zustellung). Bei Mahnverfahren: bereits Eingang des Antrags hemmt (§ 204 Abs. 1 Nr. 3 BGB).
- **Säumnisurteil (§ 331 ZPO):** Bei Nichterscheinen oder mangelhafter Verteidigung des Beklagten - Antrag des Klägers erforderlich. Einspruch innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung (§ 339 ZPO).
- **Stolperfalle:** Bei B2B-Forderungen seit 28.07.2014 zusätzliche Pauschale 40 Euro nach § 288 Abs. 5 BGB; muss konkret beantragt werden, sonst keine Berücksichtigung.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: spezial-zustaendigkeitspruefung-fristen-form-und-zustaendigkeit
description: "Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
## Arbeitsbereich
Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Fachkern: Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
- **Spezialgegenstand:** Zustaendigkeitspruefung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zustaendigkeitspruefung** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: verjaehrung-vollstreckungsbescheid-folgen
description: "Verjaehrung Vollstreckungsbescheid Folgen im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Verjaehrung pruefen, Vollstreckungsbescheid §§ 699 und 700 ZPO, Zahlungsklage erstellen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Verjaehrung pruefen: Regelverjaehrung § 195 BGB drei Jahre ab Schluss des Jahres, in dem Forderung entstanden ist. Sonderverjaehrungen (Werklohn 3 J., Kaufpreis 3 J., Schadensersatz §§ 199 ff. BGB). Hemmung § 203 BGB, Neubeginn § 212 BGB: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Verjaehrung Vollstreckungsbescheid Folgen
# Verjaehrungspruefung
## Arbeitsbereich
**Verjaehrung Vollstreckungsbescheid Folgen** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Verjaehrung pruefen, Vollstreckungsbescheid §§ 699 und 700 ZPO, Zahlungsklage erstellen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `verjaehrung-pruefen` | Verjaehrung pruefen: Regelverjaehrung § 195 BGB drei Jahre ab Schluss des Jahres, in dem Forderung entstanden ist. Sonderverjaehrungen (Werklohn 3 J., Kaufpreis 3 J., Schadensersatz §§ 199 ff. BGB). Hemmung § 203 BGB, Neubeginn § 212 BGB. |
| `vollstreckungsbescheid-und-folgen` | Vollstreckungsbescheid §§ 699 und 700 ZPO: Voraussetzung kein Widerspruch innerhalb 2 Wochen, Vollstreckungstitel fuer 30 Jahre, Einspruch noch moeglich (gleicher Fristrahmen wie Widerspruch nach Zustellung). Strategische Hinweise. |
| `zahlungsklage-erstellen` | Zahlungsklage erstellen: Klageschrift §§ 253 ff. ZPO, Klageantrag, Tatbestand, Beweismittel, Anlagenverzeichnis. Streitwertangabe, Belehrung Rechtsanwaltszwang, Anschrift Schuldner. Output: Klageschrift-Geruest fuer das LG/AG. |
Verjaehrung pruefen: Regelverjaehrung § 195 BGB drei Jahre ab Schluss des Jahres, in dem Forderung entstanden ist. Sonderverjaehrungen (Werklohn 3 J., Kaufpreis 3 J., Schadensersatz §§ 199 ff. BGB). Hemmung § 203 BGB, Neubeginn § 212 BGB. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `verjaehrung-pruefen`
**Fokus:** Verjaehrung pruefen: Regelverjaehrung § 195 BGB drei Jahre ab Schluss des Jahres, in dem Forderung entstanden ist. Sonderverjaehrungen (Werklohn 3 J., Kaufpreis 3 J., Schadensersatz §§ 199 ff. BGB). Hemmung § 203 BGB, Neubeginn § 212 BGB.
# Verjaehrungspruefung
## Spezialwissen
## Fachkern: Verjaehrungspruefung
- **Spezialgegenstand:** Verjaehrungspruefung wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Verjaehrung Vollstreckungsbescheid Folgen im Plugin Forderungsmana
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 2. `vollstreckungsbescheid-und-folgen`
**Fokus:** Vollstreckungsbescheid §§ 699 und 700 ZPO: Voraussetzung kein Widerspruch innerhalb 2 Wochen, Vollstreckungstitel fuer 30 Jahre, Einspruch noch moeglich (gleicher Fristrahmen wie Widerspruch nach Zustellung). Strategische Hinweise.
# Vollstreckungsbescheid
## Fachkern: Vollstreckungsbescheid
- **Spezialgegenstand:** Vollstreckungsbescheid wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
## 3. `zahlungsklage-erstellen`
**Fokus:** Zahlungsklage erstellen: Klageschrift §§ 253 ff. ZPO, Klageantrag, Tatbestand, Beweismittel, Anlagenverzeichnis. Streitwertangabe, Belehrung Rechtsanwaltszwang, Anschrift Schuldner. Output: Klageschrift-Geruest fuer das LG/AG.
# Zahlungsklage erstellen
## Fachkern: Zahlungsklage erstellen
- **Spezialgegenstand:** Zahlungsklage erstellen wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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name: werden-zahlungsklage-urkundenprozess
description: "Werden Zahlungsklage Urkundenprozess im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt: prüft konkret Werden, Zahlungsklage, Urkundenprozess §§ 592-605 ZPO pruefen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
description: "Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Werden Zahlungsklage Urkundenprozess
# Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen
## Arbeitsbereich
**Werden Zahlungsklage Urkundenprozess** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Werden, Zahlungsklage, Urkundenprozess §§ 592-605 ZPO pruefen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
## Prüffelder
| Prüffeld | Fokus |
| --- | --- |
| `spezial-werden-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `spezial-zahlungsklage-behoerden-gericht-und-registerweg` | Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
| `urkundenprozess-pruefen` | Urkundenprozess §§ 592-605 ZPO pruefen: Anspruch auf Zahlung auf Urkunden gestuetzt (Vertrag, Wechsel, Scheck). Vorteil: schnelles Vorbehaltsurteil. Pruefraster: passt der Fall? Output: Klageschrift im Urkundenprozess. |
Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Prüffelder im Detail
## 1. `spezial-werden-internationaler-bezug-und-schnittstellen`
**Fokus:** Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen
## Spezialwissen
## Fachkern: Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen
- **Spezialgegenstand:** Werden: Internationaler Bezug und Schnittstellen wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
@@ -65,107 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 2. `spezial-zahlungsklage-behoerden-gericht-und-registerweg`
**Fokus:** Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin forderungsmanagement klagewerkstatt; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
# Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
## Fachkern: Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
- **Spezialgegenstand:** Zahlungsklage: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zahlungsklage** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Materielle Weichen Zahlungsklage
- **Sachliche Zuständigkeit:** AG bis 5.000 Euro Streitwert (§ 23 Nr. 1 GVG); LG ab 5.000,01 Euro (§ 71 GVG). Mietsachen unabhängig vom Streitwert AG (§ 23 Nr. 2 lit. a GVG).
- **Örtliche Zuständigkeit:** Allgemeiner Gerichtsstand des Beklagten (§§ 12, 13 ZPO). Besondere Gerichtsstände: Erfüllungsort (§ 29 ZPO), unerlaubte Handlung (§ 32 ZPO), Verbrauchersachen (§ 29c ZPO). Bei B2C: Gerichtsstandsvereinbarung nur in Schranken zulässig (§ 38 ZPO).
- **Klageschriftliche Pflichtangaben (§§ 253 Abs. 2, 130, 130a ZPO):** Bezeichnung der Parteien mit Anschrift, bestimmter Klageantrag, Tatsachen und Beweismittel, Rechtsbehauptungen, Unterschrift oder qeS bei eEB. Bei Anwalt: zwingend elektronische Einreichung (§ 130d ZPO).
- **Streitwert (§ 3 ZPO):** Geldforderungen nach Nennwert; Zinsen, Nebenforderungen und Kosten erhöhen den Streitwert nicht (§ 4 ZPO). Bei wiederkehrenden Leistungen: Jahresbetrag bzw. 3,5-facher Jahresbetrag.
- **Verzug und Zinsen (§§ 286, 288 BGB):** Verzug ab Mahnung oder kalendermäßiger Bestimmung der Leistungszeit. Verzugszinsen: 5 Prozentpunkte über Basiszins (§ 288 Abs. 1 BGB - B2C), 9 Prozentpunkte über Basiszins (§ 288 Abs. 2 BGB - B2B Geldforderungen). Basiszinssatz aktuell prüfen über bundesbank.de.
- **Mahnkosten:** Erste Mahnung im Verzug ist ohne weiteres erstattbar; nachfolgende Mahnkosten nach § 286 Abs. 1 BGB als Verzugsschaden. Inkassoauslagen bis Höhe RVG (BGH, Urteil vom 17.09.2015 - IX ZR 280/14).
- **Klage und Mahnverfahren - Verhältnis:** Klage hemmt Verjährung (§ 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB) mit Klageerhebung (Zustellung). Bei Mahnverfahren: bereits Eingang des Antrags hemmt (§ 204 Abs. 1 Nr. 3 BGB).
- **Säumnisurteil (§ 331 ZPO):** Bei Nichterscheinen oder mangelhafter Verteidigung des Beklagten - Antrag des Klägers erforderlich. Einspruch innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung (§ 339 ZPO).
- **Stolperfalle:** Bei B2B-Forderungen seit 28.07.2014 zusätzliche Pauschale 40 Euro nach § 288 Abs. 5 BGB; muss konkret beantragt werden, sonst keine Berücksichtigung.
## Output-Standard
- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
## 3. `urkundenprozess-pruefen`
**Fokus:** Urkundenprozess §§ 592-605 ZPO pruefen: Anspruch auf Zahlung auf Urkunden gestuetzt (Vertrag, Wechsel, Scheck). Vorteil: schnelles Vorbehaltsurteil. Pruefraster: passt der Fall? Output: Klageschrift im Urkundenprozess.
# Urkundenprozess
## Fachkern: Urkundenprozess
- **Spezialgegenstand:** Urkundenprozess wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Anspruch/Fälligkeit/Verzug, ZPO Mahn-/Klageverfahren, HGB kaufmännische Belege, Inkassorecht, Verjährung und Zuständigkeit.
- **Entscheidende Weiche:** Nur klare, fällige, beweisbare Forderungen weitergeben; Vertrag, Leistung, Rechnung, Mahnung, Einwendungen, Verjährung und Kosten getrennt prüfen.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.
## Fallweichen
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
## Pruefraster
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
1. **Sachverhalt fixieren** streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
3. **Pruefung im Gutachtenstil** Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
4. **Handlungsempfehlung** konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
## Plugin-Kontext
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
## Output-Module
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
## Quellenregel
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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name: workflow-chronologie-und-belegmatrix
description: "Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Chronologie und Belegmatrix
## Arbeitsbereich
Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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name: workflow-fristen-und-risikoampel
description: "Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Fristen- und Risikoampel
## Arbeitsbereich
Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Fristen- und Risikoampel im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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name: workflow-redteam-qualitygate
description: "Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Red-Team Qualitygate
## Arbeitsbereich
Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen
## Aufgabe
Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin forderungsmanagement-klagewerkstatt: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
## Einstieg
Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
1. Wer fragt in welcher Rolle?
2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
## Arbeitsworkflow
1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
## Output-Standard
- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
## Quellenregel
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
@@ -17,7 +17,7 @@ description: "Zinsberechnung BGB im Plugin Forderungsmanagement Klagewerkstatt:
## Arbeitsweg
- Rolle und Ziel im Forderungsmanagement Klagewerkstatt klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).