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## Alle Skills im Ueberblick
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Automatisch generierte Komplett-Liste aller 23 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
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Automatisch generierte Komplett-Liste aller 59 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
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| Skill | Beschreibung |
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| `beschreibung-zeichnungen-einspruch-epa-epo` | Beschreibung Zeichnungen Einspruch EPA EPO im Patentrecht: prüft konkret Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele ein, Bereitet EPA-Einspruch und deutsche Nichtigkeitsklage vor. Liefert priorisierten O... |
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| `erfinderbenennung-arbeitnehmererfindung` | Erfinderbenennung Arbeitnehmererfindung im Patentrecht: prüft konkret Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen, Nimmt rohe Erfindungsideen, Skizzen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, R... |
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| `gebrauchsmuster-patent-patentrechts` | Gebrauchsmuster Patent Patentrechts im Patentrecht: prüft konkret Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT, Geheimhaltung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `japan-jpo-kanada-cipo-loeschung-widerruf` | Japan JPO Kanada Cipo Loeschung Widerruf im Patentrecht: prüft konkret Strukturiert japanische Patentfragen, Prüft kanadische Patentfragen, Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints... |
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| `neuheit-erfinderische-patentprozess` | Neuheit Erfinderische Patentprozess im Patentrecht: prüft konkret Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art, Strukturiert Besichtigung, Beweissicherung und technische Dokumentation in Paten. Liefert priorisi... |
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| `patentlizenzvertrag-drafting-review` | Patentlizenzvertrag Drafting Review im Patentrecht: prüft konkret Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische, Prüft Patentlizenzverträge, Anspruchsentwurf. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächste... |
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| `patentprozess-auskunft-patentportfolio` | Patentprozess Auskunft Patentportfolio im Patentrecht: prüft konkret Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor, Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie, Verteidigt gegen Patentabmahnungen. Liefert priorisierten Output m... |
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| `patentprozess-einstweilige-verfuegung` | Patentprozess Einstweilige Verfuegung im Patentrecht: prüft konkret Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen, Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren, Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für. Liefert priori... |
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| `patentprozess-negative-schutzschrift` | Patentprozess Negative Schutzschrift im Patentrecht: prüft konkret Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken, Erstellt Schutzschrift-/Protective-Letter-Strategien für. Liefert priorisierten Output mit... |
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| `abmahnung-patentverletzung-verteidigung` | Verteidigt gegen Patentabmahnungen: Fristen, Unterlassungserklärung, Registerstand, Anspruchsfassung, Nichtverletzung, Rechtsbestand, Vorbenutzungsrecht, Schutzschrift, Vergleich und Mandantenkommunikation: eigenständiges Prüffeld mit No... |
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| `beschreibung-zeichnungen-einspruch-epa-epo` | Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele einer Patentanmeldung auf Offenbarungsstütze, Verständlichkeit, Anspruchskonsistenz, Varianten und formale Lücken: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellenchec... |
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| `einspruch-epa-und-nichtigkeit-bpatg` | Bereitet EPA-Einspruch und deutsche Nichtigkeitsklage vor: Fristen, Zuständigkeit, Angriffsmittel, Stand der Technik, unzulässige Erweiterung, Ausführbarkeit, Priorität, Hilfsanträge und Prozessstrategie: eigenständiges Prüffeld mit Norm... |
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| `epo-epue-einspruch-beschwerde-beschraenkung` | Vertieft EPA/EPO-Verfahren: Einspruch, Beschwerde, zentrale Beschränkung, Hilfsanträge, Verfahrenssprache, mündliche Verhandlung und Übergang zu UPC/nationaler Durchsetzung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und... |
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| `erfinderbenennung-arbeitnehmererfindung` | Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen: wer ist Erfinder, wer ist Anmelder, Diensterfindung, freie Erfindung, Inanspruchnahme, Vergütung und Dokumentationsrisiken: eigenständiges Prüffeld mit Norm-... |
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| `erfindungsmeldung-aufnahme-und-rueckfragen` | Nimmt rohe Erfindungsideen, Skizzen, Mandantenmails und Prototypnotizen auf; trennt technische Lehre von bloßer Idee, erkennt Offenbarungsrisiken und erstellt Rückfragen für eine patentfähige Anmeldung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/... |
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| `freedom-to-operate-und-schutzbereich` | Prüft Freedom-to-Operate und Schutzbereich: Zielprodukt, Territory, Registerstand, Anspruchsmerkmale, wortsinngemäße Verwirklichung, Äquivalenz, Design-around und Risikomemo: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel un... |
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| `gebrauchsmuster-patent-patentrechts` | Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT, Geheimhaltung, defensive Veröffentlichung oder keine Anmeldung; berücksichtigt Offenbarung, Geschwindigkeit, Kosten, Technikart und Zielmärkte: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellenc... |
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| `internationaler-patentrechts-und-laendercheck` | Routet grenzüberschreitende Patentmandate nach DE, EP, UPC, PCT, USA, Kanada, Japan, Schweiz, UK, Türkei und Israel; trennt Recherche, Anmeldung, Rechtsstand, Verletzung, Rechtsbestand und lokale Counsel-Fragen: eigenständiges Prüffeld m... |
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| `israel-patentrecht-ilpo-opposition-revocation` | Prüft israelische Patentfragen: ILPO-Register, Examination, Opposition vor Erteilung, Revocation/Cancellation, Verletzung, einstweilige Maßnahmen und technologiebezogene Counsel-Fragen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Ris... |
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| `japan-jpo-kanada-cipo-loeschung-widerruf` | Strukturiert japanische Patentfragen: J-PlatPat, JPO-Prüfung, Opposition/Invalidation Trial, Korrektur, IP High Court, Übersetzung und lokale Vertretung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `kanada-patentrecht-cipo-federal-court` | Prüft kanadische Patentfragen: CIPO-Recherche und Prosecution, Patent Appeal Board, Re-examination, Federal Court, PM(NOC)-Schnittstellen und bilinguale Local-Counsel-Fragen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel un... |
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| `loeschung-widerruf-nichtigkeit-global-route` | Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international: EPA-Einspruch, UPC-Revocation, deutsche Nichtigkeit, UK revocation, US PTAB, Kanada, Japan, Schweiz, Türkei und Israel: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und ver... |
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| `neuheit-erfinderische-patentprozess` | Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art. 54 EPÜ und erfinderischer Tätigkeit nach § 4 PatG/Art. 56 EPÜ; nutzt Einzeldokumentprüfung und Aufgaben-Lösungs-Ansatz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellenche... |
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| `patentanmeldung-anspruchsentwurf` | Bereitet Patentansprüche vor: Anspruch 1, Unteransprüche, Alternativausführungen, Vorrichtung/Verfahren/System/Computerprogramm, Stütze in Beschreibung und Rückfragen zur Anspruchsbreite: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, R... |
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| `patentlizenzvertrag-drafting-review` | Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische Vertragsklauseln um; erklärt Legal-English-Begriffe im deutschen Rechtskontext und vermeidet unklare Transaktionssprache: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und... |
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| `patentlizenzvertrag-review` | Prüft Patentlizenzverträge: Schutzrechte, Territory, Field of Use, Exklusivität, Unterlizenzen, Royalties, Milestones, Improvements, Inhaberschaft, Gewährleistung, Durchsetzung, Kündigung und Insolvenzrisiken: eigenständiges Prüffeld mit... |
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| `patentportfolio-und-technikstrategie` | Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie: Schutzzaun, Roadmap, Wettbewerbsmonitoring, defensive Veröffentlichungen, Anmeldepriorisierung, Länderstrategie und Budgetsteuerung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risik... |
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| `patentprozess-auskunft-patentportfolio` | Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor: Auskunft, Rechnungslegung, Rückruf, Vernichtung, Schadensberechnung, Lizenzanalogie, Verletzergewinn und Daten-/Geheimnisschutz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoamp... |
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| `patentprozess-besichtigung-beweissicherung` | Strukturiert Besichtigung, Beweissicherung und technische Dokumentation in Patentstreitigkeiten: Produktzugang, Geheimnisschutz, Sachverständige, Testkäufe, Reverse Engineering und chain of custody: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
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| `patentprozess-claim-construction-de-en` | Übersetzt Patentansprüche prozessfest zwischen Deutsch und Englisch: Merkmalsgliederung, claim construction, Äquivalenz, Prosecution History, technische Begriffe und gerichtstaugliche Argumentation: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
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| `patentprozess-einstweilige-verfuegung` | Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen vor deutschen Gerichten und UPC: Dringlichkeit, Schutzrechtsbestand, Verletzungsnachweis, Schutzschrift, Sicherheitsleistung und Vollziehung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Q... |
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| `patentprozess-experten-und-sachverstaendige` | Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren: Privatgutachten, gerichtliche Sachverständige, Parteigutachten, Experimente, Reproduzierbarkeit, Befragung und Schwachstellenanalyse: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Ris... |
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| `patentprozess-kostensicherheit-und-budget` | Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für Patentstreitigkeiten: Gerichtskosten, Anwalt, Patentanwalt, Sachverständige, Übersetzungen, Sicherheitsleistung, UPC-/Auslandsbudget und Vergleichswert: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellench... |
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| `patentprozess-negative-schutzschrift` | Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken, Abmahnreaktionen und grenzüberschreitende Koordination bei Patentstreitigkeiten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem... |
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| `patentprozess-schutzschrift-und-caveat` | Erstellt Schutzschrift-/Protective-Letter-Strategien für deutsche Patentgerichte, UPC und ausländische Eilrisiken, inklusive Nichtverletzung, Rechtsbestand, Dringlichkeit und Geheimhaltungsanträgen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
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| `patentrecht-dokumente-intake` | Dokumentenintake: sortiert Dokumente, erkennt Lücken, ordnet Beweiswert und formuliert gezielte Rückfragen. |
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| `patentrecht-einstieg-routing` | Einstieg und Routing: Einstieg und Routing; klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
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| `patentrecht-kaltstart-interview` | Kaltstart-Interview für Patentrechtsmandate. Erstellt ein kurzes Profil zu Mandant, Technik, Ziel, Territorien, Fristen, Dokumentenlage, Risiko und gewünschtem Output; speichert keine Geheimnisse, sondern strukturiert die nächsten Skills. |
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| `patentrecht-kaltstart-triage` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Patentrecht-Plugin. Erkennt Patentanmeldung, Erfindungsmeldung, Recherche, FTO, Abmahnung, Lizenz, Einspruch, Nichtigkeit, Register- und Fristenfragen; schlägt passende Fachmodule aus diesem Plu... |
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| `patentrecht-redteam-qualitygate` | Red-Team- und Qualitätsgate für patentrechtliche Outputs: prüft Fristen, Registerstand, Anspruchsfassung, technische Annahmen, Quellen, Beweise, Zitierhygiene, offene Tatsachen und Mandantenrisiken. |
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| `patentrecht-upc-einstweilige-massnahmen-verletzung-rechtsbestand` | UPC Einstweilige Massnahmen Verletzung Rechtsbestand im Patentrecht: prüft konkret Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor, Prüft Einheitliches Patentgericht UPC, Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf. Liefert prioris... |
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| `patentrechts-tuerkei-turkpatent-uk-patents` | Patentrechts Tuerkei Turkpatent UK Patents im Patentrecht: prüft konkret Patentrechts, Orientiert in türkischen Patentfragen, Routet UK-Patentfragen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `patentverletzung-claim-patr2` | Patentverletzung Claim Patr2 im Patentrecht: prüft konkret Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder, Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG, Spezialfall Patentverletzungsklage. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoint... |
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| `patr2-zwangslizenz-pct-laenderstrategie` | Patr2 Zwangslizenz PCT Laenderstrategie im Patentrecht: prüft konkret Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung, Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen, Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder. Liefert... |
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| `rechtsabteilung-employee-invention-frand` | Rechtsabteilung Employee Invention Frand im Patentrecht: prüft konkret Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im, Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei, Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor. Li... |
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| `rechtsabteilung-proportionalitaet-schweiz` | Rechtsabteilung Proportionalitaet Schweiz im Patentrecht: prüft konkret Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der, Prüft Schweizer Patentrecht, Erfindungsaufnahme. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel un... |
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| `register-patentanmeldung-anspruchsentwurf` | Register Patentanmeldung Anspruchsentwurf im Patentrecht: prüft konkret Prüft Patentregister und Fristen, Patentanmeldung, Bereitet Patentansprüche vor. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `stand-technik-patr2-anmeldeverfahren` | Stand Technik Patr2 Anmeldeverfahren im Patentrecht: prüft konkret Plant eine Stand-der-Technik-Recherche, Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA, Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und. Liefert priorisierten Output m... |
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| `us-patent-us-vorbenutzungsrecht-paragraph` | US Patent US Vorbenutzungsrecht Paragraph im Patentrecht: prüft konkret Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht, Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor, Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG. Liefert priorisierten Out... |
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| `patentrecht-upc-einstweilige-massnahmen-verletzung-rechtsbestand` | Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor: Dringlichkeit, Schutzbereich, Rechtsbestand, Beweislast, Schutzschrift, Geheimnisschutz, Vollziehung und Vergleichsfenster: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und... |
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| `patentrechts-tuerkei-turkpatent-uk-patents` | Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck,... |
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| `patentsettlement-und-cross-license-litigation` | Unterstützt Patentvergleiche: Cross-License, Covenant not to sue, Territory, Field of Use, Release, Rückruf, Kosten, Kartellrecht, Geheimhaltung und Vollstreckbarkeit: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwe... |
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| `patentverletzung-claim-patr2` | Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder Nichtverletzung: Anspruchsmerkmale, Produkt-/Verfahrensbelege, Fundstellen, Beweisqualität, Lücken, Äquivalenz und Ergebnisampel: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel... |
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| `patr2-anmeldeverfahren-bauleiter` | Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA: Pruefverfahren, Einspruch, Beschwerde. Pruefraster fuer Erfinder und Patentanwalt: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `patr2-arbeitnehmererfindung-leitfaden` | Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG: Meldepflicht, Inanspruchnahme, Verguetung, Schiedsstelle. Pruefraster fuer Arbeitgeber und Erfinder: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `patr2-patentverletzungsklage-spezial` | Spezialfall Patentverletzungsklage: aequivalente Verletzung, Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz, Anspruchsberechnung Lizenzanalogie. Pruefraster fuer Klaeger und Beklagter: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel... |
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| `patr2-zwangslizenz-pct-laenderstrategie` | Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung: Voraussetzungen, EuGH Huawei / ZTE, kartellrechtliche Aspekte. Pruefraster fuer SEP-Inhaber und Implementer: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwe... |
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| `pct-laenderstrategie-und-nationalphasen` | Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen: Priorität, ISA/IPEA-Bericht, Länderbudget, Übersetzungen, Eintrittsfristen, Schutzrechtsmix und Abbruchentscheidungen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem... |
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| `pruefungsbescheid-dpma-epa-erwiderung` | Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder EPA vor: Beanstandungen, Entgegenhaltungen, Anspruchsänderungen, Argumentation zu Neuheit/erfinderischer Tätigkeit und Mandantenrückfragen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quell... |
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| `rechtsabteilung-employee-invention-frand` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im Konzernprojekt: Meldung, Inanspruchnahme, Vergütung und ausländische R&D-Beiträge werden aufgesetzt. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigens... |
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| `rechtsabteilung-frand-verteidigung-bei-sep-abmahnung` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung: Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigenständig... |
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| `rechtsabteilung-freedom-to-operate-vor-product-launch` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor Product Launch: FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigen... |
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| `rechtsabteilung-proportionalitaet-schweiz` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG: Injunction-Risiken werden für komplexe Produkte und Supply Chain bewertet. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigenstä... |
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| `rechtsabteilung-upc-eilverfahren-und-deutsche-parallelstrategie` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie: PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigen... |
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| `register-patentanmeldung-anspruchsentwurf` | Prüft Patentregister und Fristen: DPMAregister, EPO Register, nationale Validierungen, Einheitspatent, Jahresgebühren, Priorität, Veröffentlichung, Erteilung, Einspruch, Beschränkung, Nichtigkeit und Verlängerungen: eigenständiges Prüffe... |
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| `schweiz-patentrecht-bundespatentgericht` | Prüft Schweizer Patentrecht: Swissreg/IGE, nationale Patente, EP-Validierung, Bundespatentgericht, Verletzung, Nichtigkeit, vorsorgliche Maßnahmen und DACH-Abgrenzung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwe... |
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| `spezial-anspruchsentwurf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quel... |
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| `spezial-erfindungsaufnahme-tatbestand-beweis-und-belege` | Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Qu... |
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| `spezial-patentanmeldung-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellenche... |
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| `stand-technik-patr2-anmeldeverfahren` | Plant eine Stand-der-Technik-Recherche: Suchbegriffe, CPC/IPC-Klassen, Datenbanken, Suchstrings, Trefferbewertung und Übergabe an das Patentrecherche-Plugin: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Ou... |
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| `tuerkei-patentrecht-turkpatent-ip-courts` | Orientiert in türkischen Patentfragen: TURKPATENT-Register, nationale Phase/EP-Validierung, Opposition/Invalidity, Verletzung, einstweilige Maßnahmen, Zoll und lokale Counsel-Schnittstelle: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck,... |
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| `uk-patentrecht-patents-court-ipec-ukipo` | Routet UK-Patentfragen: UKIPO Register, Patents Court, IPEC, opinions service, revocation, declaration of non-infringement, quia timet injunction und Kostenrisiko: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertba... |
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| `upc-verletzung-und-rechtsbestand` | Prüft Einheitliches Patentgericht UPC: Verletzungsklage, Zentral-/Lokal-/Regionalkammer, Widerklage auf Nichtigerklärung, Opt-out, Einheitspatent und klassische europäische Patente: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoa... |
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| `upc-widerruf-und-widerklage-revocation` | Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf Nichtigerklärung vor dem UPC, inklusive zentraler Kammer, Verletzungsverfahren, Hilfsanträgen und Koordination mit EPA-Einspruch: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoamp... |
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| `us-patent-litigation-district-court-itc` | Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor: complaint, answer, claim construction, discovery, Markman, damages, injunction, ITC exclusion order und Settlement-Druck: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel u... |
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| `us-patent-us-vorbenutzungsrecht-paragraph` | Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht: Patentability, claim drafting, IDS, office action, continuation, reissue, reexamination, IPR/PGR vor PTAB und Local-Counsel-Briefing: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampe... |
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| `vorbenutzungsrecht-paragraph-12-patg` | Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG: Besitzstand vor Anmeldung/Priorität, Benutzung oder ernsthafte Veranstaltungen, Inland, Redlichkeit, Umfang, Beweisführung und Prozessstrategie: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Ris... |
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<!-- END SKILLS-OVERVIEW (auto-generated) -->
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name: abmahnung-patentverletzung-verteidigung
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description: "Verteidigt gegen Patentabmahnungen: Fristen, Unterlassungserklärung, Registerstand, Anspruchsfassung, Nichtverletzung, Rechtsbestand, Vorbenutzungsrecht, Schutzschrift, Vergleich und Mandantenkommunikation: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentabmahnung verteidigen
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## Arbeitsbereich
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Verteidigt gegen Patentabmahnungen: Fristen, Unterlassungserklärung, Registerstand, Anspruchsfassung, Nichtverletzung, Rechtsbestand, Vorbenutzungsrecht, Schutzschrift, Vergleich und Mandantenkommunikation. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Sofortscan
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1. Frist und Zustellung.
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2. Absender, Vertreter, Schutzrecht, Anspruchsfassung, Territory.
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3. Geforderte Erklärung: Unterlassung, Auskunft, Rechnungslegung, Rückruf, Vernichtung, Kostenerstattung.
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4. Produktbezug und konkrete Verletzungsbehauptung.
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5. Eilrisiko: einstweilige Verfügung, Messe, Launch, Lieferstopp.
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## Verteidigungslinien
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- Schutzrecht nicht in Kraft oder falsche Anspruchsfassung.
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- Produkt verwirklicht ein Merkmal nicht.
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- Äquivalenz greift nicht.
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- Rechtsbestand zweifelhaft.
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- Vorbenutzungsrecht oder Lizenz.
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- Erschöpfung oder Lieferketteneinwand.
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- Unterlassungserklärung zu weit, Vertragsstrafe zu riskant, Konzern-/Lieferkettenumfang unklar.
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- Vergleich, Standstill, Design-around oder negative Feststellung.
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## Output
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- Fristen- und Sofortmaßnahmenplan.
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- Claim Chart Verteidigung.
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- Redline-Risiken der Unterlassungserklärung.
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- Mandantenmail mit Entscheidungsoptionen.
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- Entwurf Antwortschreiben an Gegenseite.
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## Regel
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Nie empfehlen, eine vorformulierte Unterlassungserklärung ungeprüft zu unterschreiben. Immer Umfang, Vertragsstrafe, Anerkenntniswirkung, Auskunft und Rückruf isoliert prüfen.
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## Anker-Normen und Doktrinen
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- **§ 9 PatG:** Allein- und Mitbenutzungsrecht; Verletzungstatbestand.
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- **§ 14 PatG / Art. 69 EPÜ + Protokoll:** Schutzbereich richtet sich nach den Patentansprüchen; Beschreibung und Zeichnungen sind heranzuziehen.
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- **§ 139 PatG:** Unterlassungs- und Schadensersatzanspruch (Schadensersatz dreistufig: konkret, Lizenzanalogie, Gewinnabschöpfung).
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- **§ 140a PatG:** Vernichtung; **§ 140b PatG:** Auskunftsanspruch.
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- **§ 12 PatG:** Vorbenutzungsrecht -- inländische ernsthafte Benutzung vor Prioritätstag schützt vor Verletzung.
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- **Äquivalenzdoktrin** (BGH, Schneidmesser-Linie, vgl. ständige Rspr.): drei Schritte (gleiche Wirkung, Auffindbarkeit, Gleichwertigkeit im Schutzbereich).
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- **Erschöpfung:** rechtmäßig in den EWR in Verkehr gebrachte Erzeugnisse.
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- **FRAND-Pflichten bei SEP:** EuGH Huawei/ZTE, C-170/13, Urt. v. 16.07.2015.
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## Schutzschrift
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- Hinterlegung im Zentralen Schutzschriftenregister `schutzschriftenregister.de`; spätestens vor Antragstellung der eV; sechs Monate Gültigkeit.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: beschreibung-zeichnungen-einspruch-epa-epo
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description: "Beschreibung Zeichnungen Einspruch EPA EPO im Patentrecht: prüft konkret Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele ein, Bereitet EPA-Einspruch und deutsche Nichtigkeitsklage vor. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele einer Patentanmeldung auf Offenbarungsstütze, Verständlichkeit, Anspruchskonsistenz, Varianten und formale Lücken: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Beschreibung Zeichnungen Einspruch EPA EPO
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# Beschreibung und Zeichnungen prüfen
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## Arbeitsbereich
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**Beschreibung Zeichnungen Einspruch EPA EPO** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele ein. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `beschreibung-und-zeichnungen-pruefen` | Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele einer Patentanmeldung auf Offenbarungsstütze, Verständlichkeit, Anspruchskonsistenz, Varianten und formale Lücken. |
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| `einspruch-epa-und-nichtigkeit-bpatg` | Bereitet EPA-Einspruch und deutsche Nichtigkeitsklage vor: Fristen, Zuständigkeit, Angriffsmittel, Stand der Technik, unzulässige Erweiterung, Ausführbarkeit, Priorität, Hilfsanträge und Prozessstrategie. |
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| `epo-epue-einspruch-beschwerde-beschraenkung` | Vertieft EPA/EPO-Verfahren: Einspruch, Beschwerde, zentrale Beschränkung, Hilfsanträge, Verfahrenssprache, mündliche Verhandlung und Übergang zu UPC/nationaler Durchsetzung. |
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||||
Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele einer Patentanmeldung auf Offenbarungsstütze, Verständlichkeit, Anspruchskonsistenz, Varianten und formale Lücken. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `beschreibung-und-zeichnungen-pruefen`
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**Fokus:** Prüft Beschreibung, Zeichnungen, Bezugszeichenliste und Ausführungsbeispiele einer Patentanmeldung auf Offenbarungsstütze, Verständlichkeit, Anspruchskonsistenz, Varianten und formale Lücken.
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# Beschreibung und Zeichnungen prüfen
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## Spezialwissen
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## Prüfpunkte
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@@ -75,109 +63,3 @@ description: "Beschreibung Zeichnungen Einspruch EPA EPO im Patentrecht: prüft
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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||||
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `einspruch-epa-und-nichtigkeit-bpatg`
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**Fokus:** Bereitet EPA-Einspruch und deutsche Nichtigkeitsklage vor: Fristen, Zuständigkeit, Angriffsmittel, Stand der Technik, unzulässige Erweiterung, Ausführbarkeit, Priorität, Hilfsanträge und Prozessstrategie.
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# Einspruch und Nichtigkeit
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## Weichenstellung
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- **EPA-Einspruch:** nach Erteilung innerhalb der EPÜ-Frist; zentraler Angriff gegen europäisches Patent.
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- **Nichtigkeitsklage:** deutscher Angriff gegen nationalen Teil, wenn zulässig und strategisch sinnvoll.
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- **Parallelität:** Verletzungsverfahren, UPC, BPatG, EPA und Vergleichsverhandlungen koordinieren.
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## Angriffsmittel
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1. fehlende Neuheit.
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2. fehlende erfinderische Tätigkeit.
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3. nicht patentfähiger Gegenstand.
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4. mangelnde Ausführbarkeit.
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5. unzulässige Erweiterung.
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6. unzulässige Erweiterung des Schutzbereichs nach Erteilung.
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7. Prioritätsproblem.
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## Beweispaket
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| Angriff | Dokument/Beweis | Relevanz | Beweisqualität | Lücke |
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| --- | --- | --- | --- | --- |
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## Output
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- Fristen- und Zuständigkeitsplan.
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- Angriffsmittelmatrix.
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- Entwurf Gliederung Einspruch/Nichtigkeitsklage.
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- Hilfsantrags- und Beschränkungsprognose.
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- Vergleichs- und Verletzungsprozessschnittstelle.
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## Qualitätsregel
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Offenkundige Vorbenutzung nur dann stark bewerten, wenn Zeit, Ort, Öffentlichkeit, konkrete technische Merkmale und Beweise sauber belegbar sind.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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||||
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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||||
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 3. `epo-epue-einspruch-beschwerde-beschraenkung`
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**Fokus:** Vertieft EPA/EPO-Verfahren: Einspruch, Beschwerde, zentrale Beschränkung, Hilfsanträge, Verfahrenssprache, mündliche Verhandlung und Übergang zu UPC/nationaler Durchsetzung.
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# EPÜ: Einspruch, Beschwerde und Beschränkung
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## Aufgabe
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EPO-Post-Grant-Strategie zwischen Einspruch, Beschwerde, zentraler Beschränkung und nationaler/UPC-Durchsetzung.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Frist und Beteiligtenstellung prüfen.**
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2. **Grounds of opposition strukturiert erfassen.**
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3. **Hilfsanträge nach Verteidigungsbreite ordnen.**
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4. **Mündliche Verhandlung und technische Argumentationslinie vorbereiten.**
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5. **Auswirkungen auf UPC/nationale Verfahren abgleichen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Opposition/Appeal Roadmap.
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- Auxiliary Request Tree.
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- Oral Proceedings Script.
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- Patent Family Impact Note.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -0,0 +1,62 @@
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||||
name: einspruch-epa-und-nichtigkeit-bpatg
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description: "Bereitet EPA-Einspruch und deutsche Nichtigkeitsklage vor: Fristen, Zuständigkeit, Angriffsmittel, Stand der Technik, unzulässige Erweiterung, Ausführbarkeit, Priorität, Hilfsanträge und Prozessstrategie: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Einspruch und Nichtigkeit
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## Arbeitsbereich
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Bereitet EPA-Einspruch und deutsche Nichtigkeitsklage vor: Fristen, Zuständigkeit, Angriffsmittel, Stand der Technik, unzulässige Erweiterung, Ausführbarkeit, Priorität, Hilfsanträge und Prozessstrategie. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Weichenstellung
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- **EPA-Einspruch:** nach Erteilung innerhalb der EPÜ-Frist; zentraler Angriff gegen europäisches Patent.
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- **Nichtigkeitsklage:** deutscher Angriff gegen nationalen Teil, wenn zulässig und strategisch sinnvoll.
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- **Parallelität:** Verletzungsverfahren, UPC, BPatG, EPA und Vergleichsverhandlungen koordinieren.
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## Angriffsmittel
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1. fehlende Neuheit.
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2. fehlende erfinderische Tätigkeit.
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3. nicht patentfähiger Gegenstand.
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4. mangelnde Ausführbarkeit.
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||||
5. unzulässige Erweiterung.
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||||
6. unzulässige Erweiterung des Schutzbereichs nach Erteilung.
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7. Prioritätsproblem.
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## Beweispaket
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| Angriff | Dokument/Beweis | Relevanz | Beweisqualität | Lücke |
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## Output
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- Fristen- und Zuständigkeitsplan.
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- Angriffsmittelmatrix.
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- Entwurf Gliederung Einspruch/Nichtigkeitsklage.
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||||
- Hilfsantrags- und Beschränkungsprognose.
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||||
- Vergleichs- und Verletzungsprozessschnittstelle.
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||||
## Qualitätsregel
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Offenkundige Vorbenutzung nur dann stark bewerten, wenn Zeit, Ort, Öffentlichkeit, konkrete technische Merkmale und Beweise sauber belegbar sind.
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## Qualitäts-Hardening
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||||
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||||
- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
|
||||
- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
|
||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
|
||||
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
|
||||
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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||||
name: epo-epue-einspruch-beschwerde-beschraenkung
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description: "Vertieft EPA/EPO-Verfahren: Einspruch, Beschwerde, zentrale Beschränkung, Hilfsanträge, Verfahrenssprache, mündliche Verhandlung und Übergang zu UPC/nationaler Durchsetzung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# EPÜ: Einspruch, Beschwerde und Beschränkung
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## Arbeitsbereich
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Vertieft EPA/EPO-Verfahren: Einspruch, Beschwerde, zentrale Beschränkung, Hilfsanträge, Verfahrenssprache, mündliche Verhandlung und Übergang zu UPC/nationaler Durchsetzung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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||||
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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||||
|
||||
## Spezialwissen
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||||
|
||||
## Aufgabe
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||||
|
||||
EPO-Post-Grant-Strategie zwischen Einspruch, Beschwerde, zentraler Beschränkung und nationaler/UPC-Durchsetzung.
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||||
## Einstieg
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||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Frist und Beteiligtenstellung prüfen.**
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2. **Grounds of opposition strukturiert erfassen.**
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3. **Hilfsanträge nach Verteidigungsbreite ordnen.**
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4. **Mündliche Verhandlung und technische Argumentationslinie vorbereiten.**
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5. **Auswirkungen auf UPC/nationale Verfahren abgleichen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Opposition/Appeal Roadmap.
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- Auxiliary Request Tree.
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- Oral Proceedings Script.
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- Patent Family Impact Note.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: erfinderbenennung-arbeitnehmererfindung
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description: "Erfinderbenennung Arbeitnehmererfindung im Patentrecht: prüft konkret Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen, Nimmt rohe Erfindungsideen, Skizzen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen: wer ist Erfinder, wer ist Anmelder, Diensterfindung, freie Erfindung, Inanspruchnahme, Vergütung und Dokumentationsrisiken: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Erfinderbenennung Arbeitnehmererfindung
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# Erfinderbenennung und Arbeitnehmererfindung
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## Arbeitsbereich
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**Erfinderbenennung Arbeitnehmererfindung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen, Nimmt rohe Erfindungsideen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `erfinderbenennung-und-arbeitnehmererfindung` | Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen: wer ist Erfinder, wer ist Anmelder, Diensterfindung, freie Erfindung, Inanspruchnahme, Vergütung und Dokumentationsrisiken. |
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||||
| `erfindungsmeldung-aufnahme-und-rueckfragen` | Nimmt rohe Erfindungsideen, Skizzen, Mandantenmails und Prototypnotizen auf; trennt technische Lehre von bloßer Idee, erkennt Offenbarungsrisiken und erstellt Rückfragen für eine patentfähige Anmeldung. |
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| `freedom-to-operate-und-schutzbereich` | Prüft Freedom-to-Operate und Schutzbereich: Zielprodukt, Territory, Registerstand, Anspruchsmerkmale, wortsinngemäße Verwirklichung, Äquivalenz, Design-around und Risikomemo. |
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Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen: wer ist Erfinder, wer ist Anmelder, Diensterfindung, freie Erfindung, Inanspruchnahme, Vergütung und Dokumentationsrisiken. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `erfinderbenennung-und-arbeitnehmererfindung`
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**Fokus:** Prüft Erfinderbenennung, Rechtekette und Arbeitnehmererfindungs-Schnittstellen: wer ist Erfinder, wer ist Anmelder, Diensterfindung, freie Erfindung, Inanspruchnahme, Vergütung und Dokumentationsrisiken.
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# Erfinderbenennung und Arbeitnehmererfindung
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## Spezialwissen
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## Erfinderstatus
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@@ -71,108 +59,6 @@ Erfinder ist, wer einen schöpferischen Beitrag zur technischen Lehre geleistet
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- Falle: Bei Konzernlizenzen IP-Inhaberschaft live im DPMA-Register prüfen; "wirtschaftliche" Zuordnung reicht nicht; Diensterfinderbenennung darf nicht zur Familienangelegenheit werden — § 8 PatG Vindikationsanspruch droht.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `erfindungsmeldung-aufnahme-und-rueckfragen`
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**Fokus:** Nimmt rohe Erfindungsideen, Skizzen, Mandantenmails und Prototypnotizen auf; trennt technische Lehre von bloßer Idee, erkennt Offenbarungsrisiken und erstellt Rückfragen für eine patentfähige Anmeldung.
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# Erfindungsmeldung aufnehmen
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## Vorgehen
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1. **Erfindung in Alltagssprache erfassen:** Was soll besser funktionieren als bisher?
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2. **Technisches Problem bestimmen:** Welcher technische Nachteil wird überwunden?
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3. **Lösung in Merkmale zerlegen:** Bauteile, Schritte, Steuerlogik, Sensorik, Material, Parameter, Wechselwirkungen.
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4. **Wirkung festhalten:** Warum bewirkt gerade diese Merkmalskombination den Vorteil?
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5. **Varianten sammeln:** minimale Ausführung, bevorzugte Ausführung, Alternativen, optionale Merkmale, Ersatzteile.
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6. **Offenbarung prüfen:** Website, Messe, Pitch, Kundenangebot, Zeitungsbericht, Verkauf, Prototypvorführung, NDA ja/nein.
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7. **Erfinder klären:** wer hat zum erfinderischen Beitrag beigetragen, wer nur umgesetzt?
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## Rückfragen an Mandanten
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Rückfragen müssen technisch präzise sein. Nicht fragen: "Bitte beschreiben Sie die Erfindung genauer." Besser:
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- Welches Bauteil oder welcher Verfahrensschritt unterscheidet Ihre Lösung von bekannten Produkten?
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- Welche Variante funktioniert noch, wenn dieses Merkmal fehlt?
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- Welche Messwerte oder Beobachtungen belegen den technischen Vorteil?
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- Wer hat wann welche Idee eingebracht?
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- Wurde die Lösung bereits ohne Geheimhaltungsbindung gezeigt, verkauft oder beschrieben?
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- Gibt es Fotos, Skizzen, CAD, Stücklisten, Quellcode, Laborbuch, Prototypen oder E-Mails?
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## Output
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- Erfindungssteckbrief.
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- Merkmalsliste.
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- Offenbarungs- und Fristenwarnung.
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- Rückfragenkatalog.
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- Empfehlung: Anspruchsentwurf, Recherche, Geheimhaltung, Sofortanmeldung oder Nichtanmeldung.
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## Rechtlicher Rahmen
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- **§ 1 PatG:** Patente werden für Erfindungen auf allen Gebieten der Technik erteilt, sofern sie neu sind, auf erfinderischer Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.
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- **Neuheit (§ 3 PatG; Art. 54 EPÜ):** alles, was vor dem Anmelde-/Prioritätstag der Öffentlichkeit zugänglich war, ist neuheitsschädlich. **Kein "grace period"** im EPÜ -- Vorveröffentlichung durch den Erfinder ist genauso schädlich wie die durch Dritte (Ausnahme nur § 3 Abs. 5 PatG für offensichtlichen Missbrauch / einschlägige Ausstellung).
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- **Erfinderische Tätigkeit (§ 4 PatG; Art. 56 EPÜ):** Aufgabe-Lösungs-Ansatz (Problem-Solution-Approach) des EPA.
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||||
- **Diensterfindung (ArbnErfG):** Meldepflicht des Arbeitnehmers (§ 5 ArbnErfG); Inanspruchnahme durch Arbeitgeber innerhalb von 4 Monaten ab Meldung (§ 6 ArbnErfG); Vergütung nach § 9 ArbnErfG.
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- **Erfinderbenennung (§ 37 PatG):** binnen 16 Monaten nach Anmeldetag bzw. Prioritätstag; sonst Versagung.
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## Sofortmaßnahme bei drohender Offenbarung
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- Bei kurzfristiger Messe/Pitch: prioritätsbegründende DPMA- oder EPA-Erstanmeldung mit knapp möglichem Anspruchssatz; Nachreichung Beschreibung und Zeichnungen binnen Prioritätsjahr (Art. 87 EPÜ).
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 3. `freedom-to-operate-und-schutzbereich`
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**Fokus:** Prüft Freedom-to-Operate und Schutzbereich: Zielprodukt, Territory, Registerstand, Anspruchsmerkmale, wortsinngemäße Verwirklichung, Äquivalenz, Design-around und Risikomemo.
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# Freedom-to-Operate und Schutzbereich
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## Reihenfolge
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1. **Zielprodukt fixieren:** Version, technische Spezifikation, Prozess, Lieferkette, Zielmärkte.
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2. **Relevante Schutzrechte finden:** Patente, Gebrauchsmuster, EP-Validierungen, Einheitspatente, nationale Teile.
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3. **Rechtsstand prüfen:** in Kraft, erteilt, abgelaufen, Einspruch, Beschränkung, Jahresgebühr, Inhaber.
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4. **Ansprüche gliedern:** nur geltende Anspruchsfassung verwenden.
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5. **Produkt gegen Merkmale legen:** vorhandene Daten, fehlende Daten, Annahmen.
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6. **Verletzung prüfen:** wortsinngemäß, dann Äquivalenz mit Vorsicht.
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7. **Einwendungen:** Nichtigkeit, Vorbenutzung, Erschöpfung, Lizenz, Verwirkung, experimentelle Nutzung.
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8. **Design-around:** technische Alternativen und Restgefahren.
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## Output
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- FTO-Ampel je Schutzrecht und Territory.
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- Claim Chart.
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- Registerstand mit Abrufdatum.
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- Offene technische Beweisfragen.
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- Handlungsempfehlung: Launch, Redesign, Lizenz, Rechtsbestandsangriff, Standstill.
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## Pflichtsatz
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FTO ist nie absolute Freiheit. Das Ergebnis ist eine risikogewichtete Recherche und Prüfung auf Grundlage der konkret geprüften Schutzrechte und Datenbanken.
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## Schutzbereich-Auslegung — Pflichtnormen
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- **§ 14 PatG / Art. 69 EPÜ und Auslegungsprotokoll:** Schutzbereich primär nach Ansprüchen, Beschreibung und Zeichnungen heranziehen, aber nicht zur Erweiterung über den Anspruch hinaus.
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- **Wortsinn vor Äquivalenz:** Erst exakte Merkmalsverwirklichung prüfen; dann Äquivalenz nach BGH "Schneidmesser I/II" (X ZR 168/00) — gleiche Wirkung, naheliegende Auffindbarkeit, Gleichwertigkeit aus Anspruch.
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||||
- **Mittelbare Verletzung § 10 PatG:** Lieferung von Mitteln, die sich auf wesentliche Erfindungselemente beziehen, kann verletzen, auch wenn Anwender nicht verletzt.
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||||
- **Einwendungen prüfen:** Vorbenutzungsrecht (§ 12 PatG), Erschöpfung (§ 9 S. 2 PatG), Lizenz, Verwirkung (§ 242 BGB), Versuchsprivileg (§ 11 Nr. 2 PatG), Bolar-Klausel Medikamentenzulassung.
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- **UPC-Zuständigkeit:** Bei Einheitspatent zentrale Klage am UPC; Opt-out nur bis Ende Übergangszeit; danach Bindung an UPC-Spruch.
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- Tipp: Claim Chart immer mit Anspruchsversion (Anmeldetag, Erteilungstext, Einspruchstext) und Registerabrufdatum versehen.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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@@ -0,0 +1,69 @@
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name: erfindungsmeldung-aufnahme-und-rueckfragen
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description: "Nimmt rohe Erfindungsideen, Skizzen, Mandantenmails und Prototypnotizen auf; trennt technische Lehre von bloßer Idee, erkennt Offenbarungsrisiken und erstellt Rückfragen für eine patentfähige Anmeldung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Erfindungsmeldung aufnehmen
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## Arbeitsbereich
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Nimmt rohe Erfindungsideen, Skizzen, Mandantenmails und Prototypnotizen auf; trennt technische Lehre von bloßer Idee, erkennt Offenbarungsrisiken und erstellt Rückfragen für eine patentfähige Anmeldung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Vorgehen
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1. **Erfindung in Alltagssprache erfassen:** Was soll besser funktionieren als bisher?
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2. **Technisches Problem bestimmen:** Welcher technische Nachteil wird überwunden?
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3. **Lösung in Merkmale zerlegen:** Bauteile, Schritte, Steuerlogik, Sensorik, Material, Parameter, Wechselwirkungen.
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4. **Wirkung festhalten:** Warum bewirkt gerade diese Merkmalskombination den Vorteil?
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5. **Varianten sammeln:** minimale Ausführung, bevorzugte Ausführung, Alternativen, optionale Merkmale, Ersatzteile.
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6. **Offenbarung prüfen:** Website, Messe, Pitch, Kundenangebot, Zeitungsbericht, Verkauf, Prototypvorführung, NDA ja/nein.
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7. **Erfinder klären:** wer hat zum erfinderischen Beitrag beigetragen, wer nur umgesetzt?
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## Rückfragen an Mandanten
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Rückfragen müssen technisch präzise sein. Nicht fragen: "Bitte beschreiben Sie die Erfindung genauer." Besser:
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- Welches Bauteil oder welcher Verfahrensschritt unterscheidet Ihre Lösung von bekannten Produkten?
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- Welche Variante funktioniert noch, wenn dieses Merkmal fehlt?
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- Welche Messwerte oder Beobachtungen belegen den technischen Vorteil?
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- Wer hat wann welche Idee eingebracht?
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- Wurde die Lösung bereits ohne Geheimhaltungsbindung gezeigt, verkauft oder beschrieben?
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- Gibt es Fotos, Skizzen, CAD, Stücklisten, Quellcode, Laborbuch, Prototypen oder E-Mails?
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## Output
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- Erfindungssteckbrief.
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- Merkmalsliste.
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- Offenbarungs- und Fristenwarnung.
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- Rückfragenkatalog.
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- Empfehlung: Anspruchsentwurf, Recherche, Geheimhaltung, Sofortanmeldung oder Nichtanmeldung.
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## Rechtlicher Rahmen
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- **§ 1 PatG:** Patente werden für Erfindungen auf allen Gebieten der Technik erteilt, sofern sie neu sind, auf erfinderischer Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.
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- **Neuheit (§ 3 PatG; Art. 54 EPÜ):** alles, was vor dem Anmelde-/Prioritätstag der Öffentlichkeit zugänglich war, ist neuheitsschädlich. **Kein "grace period"** im EPÜ -- Vorveröffentlichung durch den Erfinder ist genauso schädlich wie die durch Dritte (Ausnahme nur § 3 Abs. 5 PatG für offensichtlichen Missbrauch / einschlägige Ausstellung).
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||||
- **Erfinderische Tätigkeit (§ 4 PatG; Art. 56 EPÜ):** Aufgabe-Lösungs-Ansatz (Problem-Solution-Approach) des EPA.
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||||
- **Diensterfindung (ArbnErfG):** Meldepflicht des Arbeitnehmers (§ 5 ArbnErfG); Inanspruchnahme durch Arbeitgeber innerhalb von 4 Monaten ab Meldung (§ 6 ArbnErfG); Vergütung nach § 9 ArbnErfG.
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- **Erfinderbenennung (§ 37 PatG):** binnen 16 Monaten nach Anmeldetag bzw. Prioritätstag; sonst Versagung.
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## Sofortmaßnahme bei drohender Offenbarung
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- Bei kurzfristiger Messe/Pitch: prioritätsbegründende DPMA- oder EPA-Erstanmeldung mit knapp möglichem Anspruchssatz; Nachreichung Beschreibung und Zeichnungen binnen Prioritätsjahr (Art. 87 EPÜ).
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -0,0 +1,61 @@
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name: freedom-to-operate-und-schutzbereich
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description: "Prüft Freedom-to-Operate und Schutzbereich: Zielprodukt, Territory, Registerstand, Anspruchsmerkmale, wortsinngemäße Verwirklichung, Äquivalenz, Design-around und Risikomemo: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Freedom-to-Operate und Schutzbereich
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## Arbeitsbereich
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Prüft Freedom-to-Operate und Schutzbereich: Zielprodukt, Territory, Registerstand, Anspruchsmerkmale, wortsinngemäße Verwirklichung, Äquivalenz, Design-around und Risikomemo. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Reihenfolge
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1. **Zielprodukt fixieren:** Version, technische Spezifikation, Prozess, Lieferkette, Zielmärkte.
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2. **Relevante Schutzrechte finden:** Patente, Gebrauchsmuster, EP-Validierungen, Einheitspatente, nationale Teile.
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3. **Rechtsstand prüfen:** in Kraft, erteilt, abgelaufen, Einspruch, Beschränkung, Jahresgebühr, Inhaber.
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4. **Ansprüche gliedern:** nur geltende Anspruchsfassung verwenden.
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5. **Produkt gegen Merkmale legen:** vorhandene Daten, fehlende Daten, Annahmen.
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6. **Verletzung prüfen:** wortsinngemäß, dann Äquivalenz mit Vorsicht.
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7. **Einwendungen:** Nichtigkeit, Vorbenutzung, Erschöpfung, Lizenz, Verwirkung, experimentelle Nutzung.
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8. **Design-around:** technische Alternativen und Restgefahren.
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## Output
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- FTO-Ampel je Schutzrecht und Territory.
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- Claim Chart.
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- Registerstand mit Abrufdatum.
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- Offene technische Beweisfragen.
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- Handlungsempfehlung: Launch, Redesign, Lizenz, Rechtsbestandsangriff, Standstill.
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## Pflichtsatz
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FTO ist nie absolute Freiheit. Das Ergebnis ist eine risikogewichtete Recherche und Prüfung auf Grundlage der konkret geprüften Schutzrechte und Datenbanken.
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## Schutzbereich-Auslegung — Pflichtnormen
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- **§ 14 PatG / Art. 69 EPÜ und Auslegungsprotokoll:** Schutzbereich primär nach Ansprüchen, Beschreibung und Zeichnungen heranziehen, aber nicht zur Erweiterung über den Anspruch hinaus.
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- **Wortsinn vor Äquivalenz:** Erst exakte Merkmalsverwirklichung prüfen; dann Äquivalenz nach BGH "Schneidmesser I/II" (X ZR 168/00) — gleiche Wirkung, naheliegende Auffindbarkeit, Gleichwertigkeit aus Anspruch.
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||||
- **Mittelbare Verletzung § 10 PatG:** Lieferung von Mitteln, die sich auf wesentliche Erfindungselemente beziehen, kann verletzen, auch wenn Anwender nicht verletzt.
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- **Einwendungen prüfen:** Vorbenutzungsrecht (§ 12 PatG), Erschöpfung (§ 9 S. 2 PatG), Lizenz, Verwirkung (§ 242 BGB), Versuchsprivileg (§ 11 Nr. 2 PatG), Bolar-Klausel Medikamentenzulassung.
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- **UPC-Zuständigkeit:** Bei Einheitspatent zentrale Klage am UPC; Opt-out nur bis Ende Übergangszeit; danach Bindung an UPC-Spruch.
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- Tipp: Claim Chart immer mit Anspruchsversion (Anmeldetag, Erteilungstext, Einspruchstext) und Registerabrufdatum versehen.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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||||
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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||||
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: gebrauchsmuster-patent-patentrechts
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description: "Gebrauchsmuster Patent Patentrechts im Patentrecht: prüft konkret Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT, Geheimhaltung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT, Geheimhaltung, defensive Veröffentlichung oder keine Anmeldung; berücksichtigt Offenbarung, Geschwindigkeit, Kosten, Technikart und Zielmärkte: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Gebrauchsmuster Patent Patentrechts
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# Gebrauchsmuster oder Patent
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## Arbeitsbereich
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**Gebrauchsmuster Patent Patentrechts** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `gebrauchsmuster-oder-patent-route` | Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT, Geheimhaltung, defensive Veröffentlichung oder keine Anmeldung; berücksichtigt Offenbarung, Geschwindigkeit, Kosten, Technikart und Zielmärkte. |
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||||
| `internationaler-patentrechts-und-laendercheck` | Routet grenzüberschreitende Patentmandate nach DE, EP, UPC, PCT, USA, Kanada, Japan, Schweiz, UK, Türkei und Israel; trennt Recherche, Anmeldung, Rechtsstand, Verletzung, Rechtsbestand und lokale Counsel-Fragen. |
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| `israel-patentrecht-ilpo-opposition-revocation` | Prüft israelische Patentfragen: ILPO-Register, Examination, Opposition vor Erteilung, Revocation/Cancellation, Verletzung, einstweilige Maßnahmen und technologiebezogene Counsel-Fragen. |
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Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT, Geheimhaltung, defensive Veröffentlichung oder keine Anmeldung; berücksichtigt Offenbarung, Geschwindigkeit, Kosten, Technikart und Zielmärkte. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `gebrauchsmuster-oder-patent-route`
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**Fokus:** Prüft strategisch Patent, Gebrauchsmuster, EP/PCT, Geheimhaltung, defensive Veröffentlichung oder keine Anmeldung; berücksichtigt Offenbarung, Geschwindigkeit, Kosten, Technikart und Zielmärkte.
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# Gebrauchsmuster oder Patent
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## Spezialwissen
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## Entscheidungsparameter
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@@ -77,119 +65,3 @@ description: "Gebrauchsmuster Patent Patentrechts im Patentrecht: prüft konkret
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`
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**Fokus:** Routet grenzüberschreitende Patentmandate nach DE, EP, UPC, PCT, USA, Kanada, Japan, Schweiz, UK, Türkei und Israel; trennt Recherche, Anmeldung, Rechtsstand, Verletzung, Rechtsbestand und lokale Counsel-Fragen.
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# Internationaler Patent- und Ländercheck
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## Aufgabe
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Master-Routing für internationale Patentfragen: Territorien, Patentfamilie, Priorität, PCT/Nationalphasen, Validierungen, Einheitspatent, UPC-Opt-out, nationale Verletzungs- und Nichtigkeitsrisiken.
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## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Territorien und wirtschaftliche Märkte priorisieren.**
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||||
2. **Patentfamilie, Prioritäten, Anmelder- und Inhaberkette erfassen.**
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||||
3. **Pro Land trennen: Schutzfähigkeit, Rechtsstand, Verletzung, Rechtsbestand, Durchsetzung, Kosten.**
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||||
4. **Live-Register definieren: DPMA, EPO Register, Espacenet, WIPO PATENTSCOPE, USPTO, CIPO, J-PlatPat, Swissreg, UKIPO, TURKPATENT, ILPO.**
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5. **Lokale Counsel-Fragen und Übersetzungsbedarf ausgeben.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Ländermatrix.
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- Register-Rechercheplan.
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- Local-Counsel-Fragenkatalog.
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- Risikomemo DE/EN.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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||||
## Quellenregel
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `israel-patentrecht-ilpo-opposition-revocation`
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**Fokus:** Prüft israelische Patentfragen: ILPO-Register, Examination, Opposition vor Erteilung, Revocation/Cancellation, Verletzung, einstweilige Maßnahmen und technologiebezogene Counsel-Fragen.
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# Israel: ILPO, Opposition und Revocation
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## Aufgabe
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Israelisches Patentrecht mit starker High-Tech-/MedTech-Relevanz und Register-/Opposition-Fokus.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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||||
## Arbeitsworkflow
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||||
1. **ILPO-Status, Priorität und Patentfamilie prüfen.**
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2. **Pre-grant opposition und post-grant revocation/cancellation unterscheiden.**
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3. **Verletzungs- und Eilrechtsschutzroute über lokale Counsel vorbereiten.**
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4. **Technische Belege, Produktvergleich und Geschäftsgeheimnisse sichern.**
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5. **DE/EN Counsel Brief und Mandantenampel erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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||||
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||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Israel Patent Status Note.
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- Opposition/Revocation Matrix.
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- Infringement Evidence List.
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- Local Counsel Brief.
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## Anschluss-Skills
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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||||
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||||
## Quellenregel
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||||
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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||||
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@@ -0,0 +1,72 @@
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---
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||||
name: internationaler-patentrechts-und-laendercheck
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||||
description: "Routet grenzüberschreitende Patentmandate nach DE, EP, UPC, PCT, USA, Kanada, Japan, Schweiz, UK, Türkei und Israel; trennt Recherche, Anmeldung, Rechtsstand, Verletzung, Rechtsbestand und lokale Counsel-Fragen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Internationaler Patent- und Ländercheck
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||||
## Arbeitsbereich
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Routet grenzüberschreitende Patentmandate nach DE, EP, UPC, PCT, USA, Kanada, Japan, Schweiz, UK, Türkei und Israel; trennt Recherche, Anmeldung, Rechtsstand, Verletzung, Rechtsbestand und lokale Counsel-Fragen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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||||
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Master-Routing für internationale Patentfragen: Territorien, Patentfamilie, Priorität, PCT/Nationalphasen, Validierungen, Einheitspatent, UPC-Opt-out, nationale Verletzungs- und Nichtigkeitsrisiken.
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## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Territorien und wirtschaftliche Märkte priorisieren.**
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||||
2. **Patentfamilie, Prioritäten, Anmelder- und Inhaberkette erfassen.**
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||||
3. **Pro Land trennen: Schutzfähigkeit, Rechtsstand, Verletzung, Rechtsbestand, Durchsetzung, Kosten.**
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4. **Live-Register definieren: DPMA, EPO Register, Espacenet, WIPO PATENTSCOPE, USPTO, CIPO, J-PlatPat, Swissreg, UKIPO, TURKPATENT, ILPO.**
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||||
5. **Lokale Counsel-Fragen und Übersetzungsbedarf ausgeben.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Ländermatrix.
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- Register-Rechercheplan.
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- Local-Counsel-Fragenkatalog.
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- Risikomemo DE/EN.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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name: israel-patentrecht-ilpo-opposition-revocation
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description: "Prüft israelische Patentfragen: ILPO-Register, Examination, Opposition vor Erteilung, Revocation/Cancellation, Verletzung, einstweilige Maßnahmen und technologiebezogene Counsel-Fragen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Israel: ILPO, Opposition und Revocation
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## Arbeitsbereich
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Prüft israelische Patentfragen: ILPO-Register, Examination, Opposition vor Erteilung, Revocation/Cancellation, Verletzung, einstweilige Maßnahmen und technologiebezogene Counsel-Fragen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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||||
## Spezialwissen
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||||
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||||
## Aufgabe
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Israelisches Patentrecht mit starker High-Tech-/MedTech-Relevanz und Register-/Opposition-Fokus.
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||||
## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **ILPO-Status, Priorität und Patentfamilie prüfen.**
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2. **Pre-grant opposition und post-grant revocation/cancellation unterscheiden.**
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3. **Verletzungs- und Eilrechtsschutzroute über lokale Counsel vorbereiten.**
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4. **Technische Belege, Produktvergleich und Geschäftsgeheimnisse sichern.**
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5. **DE/EN Counsel Brief und Mandantenampel erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Israel Patent Status Note.
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- Opposition/Revocation Matrix.
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- Infringement Evidence List.
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- Local Counsel Brief.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: japan-jpo-kanada-cipo-loeschung-widerruf
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description: "Japan JPO Kanada Cipo Loeschung Widerruf im Patentrecht: prüft konkret Strukturiert japanische Patentfragen, Prüft kanadische Patentfragen, Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Strukturiert japanische Patentfragen: J-PlatPat, JPO-Prüfung, Opposition/Invalidation Trial, Korrektur, IP High Court, Übersetzung und lokale Vertretung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Japan JPO Kanada Cipo Loeschung Widerruf
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# Japan: JPO und IP High Court
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## Arbeitsbereich
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**Japan JPO Kanada Cipo Loeschung Widerruf** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Strukturiert japanische Patentfragen, Prüft kanadische Patentfragen, Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `japan-patentrecht-jpo-ip-high-court` | Strukturiert japanische Patentfragen: J-PlatPat, JPO-Prüfung, Opposition/Invalidation Trial, Korrektur, IP High Court, Übersetzung und lokale Vertretung. |
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| `kanada-patentrecht-cipo-federal-court` | Prüft kanadische Patentfragen: CIPO-Recherche und Prosecution, Patent Appeal Board, Re-examination, Federal Court, PM(NOC)-Schnittstellen und bilinguale Local-Counsel-Fragen. |
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| `loeschung-widerruf-nichtigkeit-global-route` | Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international: EPA-Einspruch, UPC-Revocation, deutsche Nichtigkeit, UK revocation, US PTAB, Kanada, Japan, Schweiz, Türkei und Israel. |
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Strukturiert japanische Patentfragen: J-PlatPat, JPO-Prüfung, Opposition/Invalidation Trial, Korrektur, IP High Court, Übersetzung und lokale Vertretung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `japan-patentrecht-jpo-ip-high-court`
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**Fokus:** Strukturiert japanische Patentfragen: J-PlatPat, JPO-Prüfung, Opposition/Invalidation Trial, Korrektur, IP High Court, Übersetzung und lokale Vertretung.
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# Japan: JPO und IP High Court
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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@@ -73,122 +61,6 @@ Erzeuge je nach Auftrag:
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- Local Counsel Bundle.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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||||
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 2. `kanada-patentrecht-cipo-federal-court`
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**Fokus:** Prüft kanadische Patentfragen: CIPO-Recherche und Prosecution, Patent Appeal Board, Re-examination, Federal Court, PM(NOC)-Schnittstellen und bilinguale Local-Counsel-Fragen.
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# Kanada: CIPO, Federal Court und Patentstreit
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## Aufgabe
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Kanadisches Patentrecht als eigener Markt, nicht als US-Anhang.
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## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Kanadische Anmeldung, Priorität und Status über CIPO prüfen.**
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||||
2. **Patentfähigkeit und Anspruchsform mit lokalen Besonderheiten markieren.**
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||||
3. **Re-examination, Impeachment/Validity und Federal-Court-Route unterscheiden.**
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||||
4. **Pharma/PM(NOC)-Bezug gesondert abfragen.**
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||||
5. **Local Counsel Brief mit Unterlagen und Fristen erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Canada Patent Checklist.
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- CIPO Register Tasks.
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- Federal Court Route Memo.
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- Local Counsel Questions.
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## Anschluss-Skills
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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||||
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||||
## Quellenregel
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||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `loeschung-widerruf-nichtigkeit-global-route`
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**Fokus:** Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international: EPA-Einspruch, UPC-Revocation, deutsche Nichtigkeit, UK revocation, US PTAB, Kanada, Japan, Schweiz, Türkei und Israel.
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# Löschung, Widerruf, Nichtigkeit: globale Route
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## Aufgabe
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Globaler Rechtsbestandsangriff mit Kosten-/Timing- und Settlement-Logik.
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## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Patentfamilie und relevante Länder filtern.**
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2. **Angriffsgründe pro Forum mappen.**
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||||
3. **Fristen, Standing, Kosten und Beweisbedarf vergleichen.**
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||||
4. **Parallelverfahren und Estoppel-/Präklusionsrisiken markieren.**
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||||
5. **Master-Zeitplan mit Entscheidungsfenstern erstellen.**
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## Prüfmatrix
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||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Global Invalidity Roadmap.
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- Forum Comparison Table.
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- Prior Art Package.
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- Settlement Leverage Memo.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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---
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||||
name: kanada-patentrecht-cipo-federal-court
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||||
description: "Prüft kanadische Patentfragen: CIPO-Recherche und Prosecution, Patent Appeal Board, Re-examination, Federal Court, PM(NOC)-Schnittstellen und bilinguale Local-Counsel-Fragen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Kanada: CIPO, Federal Court und Patentstreit
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||||
## Arbeitsbereich
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||||
Prüft kanadische Patentfragen: CIPO-Recherche und Prosecution, Patent Appeal Board, Re-examination, Federal Court, PM(NOC)-Schnittstellen und bilinguale Local-Counsel-Fragen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
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||||
## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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||||
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## Spezialwissen
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|
||||
## Aufgabe
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||||
Kanadisches Patentrecht als eigener Markt, nicht als US-Anhang.
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||||
## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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||||
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||||
## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Kanadische Anmeldung, Priorität und Status über CIPO prüfen.**
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||||
2. **Patentfähigkeit und Anspruchsform mit lokalen Besonderheiten markieren.**
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||||
3. **Re-examination, Impeachment/Validity und Federal-Court-Route unterscheiden.**
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||||
4. **Pharma/PM(NOC)-Bezug gesondert abfragen.**
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||||
5. **Local Counsel Brief mit Unterlagen und Fristen erstellen.**
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||||
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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||||
- Canada Patent Checklist.
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- CIPO Register Tasks.
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- Federal Court Route Memo.
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- Local Counsel Questions.
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## Anschluss-Skills
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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|
||||
## Quellenregel
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||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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---
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||||
name: loeschung-widerruf-nichtigkeit-global-route
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description: "Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international: EPA-Einspruch, UPC-Revocation, deutsche Nichtigkeit, UK revocation, US PTAB, Kanada, Japan, Schweiz, Türkei und Israel: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Löschung, Widerruf, Nichtigkeit: globale Route
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||||
## Arbeitsbereich
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||||
Koordiniert Rechtsbestandsangriffe international: EPA-Einspruch, UPC-Revocation, deutsche Nichtigkeit, UK revocation, US PTAB, Kanada, Japan, Schweiz, Türkei und Israel. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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||||
|
||||
## Arbeitsweg
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||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Globaler Rechtsbestandsangriff mit Kosten-/Timing- und Settlement-Logik.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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||||
## Arbeitsworkflow
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1. **Patentfamilie und relevante Länder filtern.**
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2. **Angriffsgründe pro Forum mappen.**
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||||
3. **Fristen, Standing, Kosten und Beweisbedarf vergleichen.**
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||||
4. **Parallelverfahren und Estoppel-/Präklusionsrisiken markieren.**
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5. **Master-Zeitplan mit Entscheidungsfenstern erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Global Invalidity Roadmap.
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- Forum Comparison Table.
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- Prior Art Package.
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- Settlement Leverage Memo.
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||||
## Anschluss-Skills
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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||||
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||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: neuheit-erfinderische-patentprozess
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description: "Neuheit Erfinderische Patentprozess im Patentrecht: prüft konkret Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art, Strukturiert Besichtigung, Beweissicherung und technische Dokumentation in Paten. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art. 54 EPÜ und erfinderischer Tätigkeit nach § 4 PatG/Art. 56 EPÜ; nutzt Einzeldokumentprüfung und Aufgaben-Lösungs-Ansatz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Neuheit Erfinderische Patentprozess
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# Neuheit und erfinderische Tätigkeit
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## Arbeitsbereich
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**Neuheit Erfinderische Patentprozess** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art, Strukturiert Besichtigung. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `neuheit-und-erfinderische-taetigkeit` | Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art. 54 EPÜ und erfinderischer Tätigkeit nach § 4 PatG/Art. 56 EPÜ; nutzt Einzeldokumentprüfung und Aufgaben-Lösungs-Ansatz. |
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| `patentprozess-besichtigung-beweissicherung` | Strukturiert Besichtigung, Beweissicherung und technische Dokumentation in Patentstreitigkeiten: Produktzugang, Geheimnisschutz, Sachverständige, Testkäufe, Reverse Engineering und chain of custody. |
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| `patentprozess-claim-construction-de-en` | Übersetzt Patentansprüche prozessfest zwischen Deutsch und Englisch: Merkmalsgliederung, claim construction, Äquivalenz, Prosecution History, technische Begriffe und gerichtstaugliche Argumentation. |
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Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art. 54 EPÜ und erfinderischer Tätigkeit nach § 4 PatG/Art. 56 EPÜ; nutzt Einzeldokumentprüfung und Aufgaben-Lösungs-Ansatz. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `neuheit-und-erfinderische-taetigkeit`
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**Fokus:** Prüft Patentfähigkeit mit Merkmalsgliederung, Neuheit nach § 3 PatG/Art. 54 EPÜ und erfinderischer Tätigkeit nach § 4 PatG/Art. 56 EPÜ; nutzt Einzeldokumentprüfung und Aufgaben-Lösungs-Ansatz.
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# Neuheit und erfinderische Tätigkeit
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## Spezialwissen
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## Neuheit
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@@ -72,119 +60,3 @@ Wenn die Entgegenhaltung nur aus Zusammenfassung, Maschinenübersetzung oder Bil
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `patentprozess-besichtigung-beweissicherung`
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**Fokus:** Strukturiert Besichtigung, Beweissicherung und technische Dokumentation in Patentstreitigkeiten: Produktzugang, Geheimnisschutz, Sachverständige, Testkäufe, Reverse Engineering und chain of custody.
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# Patentprozess: Besichtigung und Beweissicherung
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## Aufgabe
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Beweissicherung bei komplexen technischen Produkten und Verfahren.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Beweisfrage präzise formulieren.**
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2. **Zugang zu Produkt, Anlage, Quellcode oder Verfahren rechtlich und praktisch planen.**
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3. **Geheimnisschutz und Neutralität der Untersuchung sichern.**
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4. **Sachverständigen- und Testprotokoll entwerfen.**
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5. **Beweisqualität in Claim Chart überführen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Evidence Preservation Plan.
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- Inspection Request Outline.
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- Chain-of-Custody Sheet.
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- Technical Test Protocol.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `patentprozess-claim-construction-de-en`
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**Fokus:** Übersetzt Patentansprüche prozessfest zwischen Deutsch und Englisch: Merkmalsgliederung, claim construction, Äquivalenz, Prosecution History, technische Begriffe und gerichtstaugliche Argumentation.
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# Patentprozess: Claim Construction DE/EN
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## Aufgabe
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Bilinguale Anspruchsauslegung für deutsche, UPC- und Common-Law-nahe Verfahren.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Anspruch in technische Merkmale zerlegen.**
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2. **Begriffspaare DE/EN mit Definition und Fundstelle erfassen.**
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3. **Beschreibung, Figuren und Prosecution History zuordnen.**
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4. **Wortsinngemäß/Äquivalenz/Nichtverletzung getrennt argumentieren.**
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5. **Gerichts- und Mandantenfassung erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Bilingual Claim Construction Table.
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- Merkmalsgliederung.
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- Hearing Vocabulary Sheet.
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- Argument Skeleton.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -0,0 +1,73 @@
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---
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name: patentanmeldung-anspruchsentwurf
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description: "Bereitet Patentansprüche vor: Anspruch 1, Unteransprüche, Alternativausführungen, Vorrichtung/Verfahren/System/Computerprogramm, Stütze in Beschreibung und Rückfragen zur Anspruchsbreite: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentanmeldung — Anspruchsentwurf
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## Arbeitsbereich
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Bereitet Patentansprüche vor: Anspruch 1, Unteransprüche, Alternativausführungen, Vorrichtung/Verfahren/System/Computerprogramm, Stütze in Beschreibung und Rückfragen zur Anspruchsbreite. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Arbeitsmodus
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Der Skill entwirft keine endgültige Patentanmeldung, sondern einen belastbaren Arbeitsentwurf für Patentanwältinnen und Patentabteilungen.
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## Schritte
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1. **Erfindungskern formulieren:** ein Satz mit technischer Aufgabe, Lösung und Wirkung.
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2. **Anspruchskategorie wählen:** Vorrichtung, Verfahren, Verwendung, System, computerimplementiertes Verfahren, Datenträger, Produkt-by-Process nur vorsichtig.
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3. **Merkmale sortieren:** zwingend, bevorzugt, optional, Ausführungsbeispiel, bloßer Vorteil.
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4. **Breite prüfen:** Anspruch so breit wie vertretbar; keine unnötige Einengung durch konkrete Maße, Materialien oder Herstellerteile.
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5. **Unteransprüche bauen:** Varianten, fallback positions, kommerzielle Kernfeatures, Schutz gegen Design-around.
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6. **Beschreibung koppeln:** jedes Anspruchsmerkmal braucht Offenbarungsstütze.
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7. **Recherchebedarf markieren:** unbekannte Merkmale und voraussichtlich kritischer Stand der Technik.
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## Outputstruktur
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```text
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Anspruch 1 (Arbeitsentwurf)
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[Kategorie] umfassend:
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a) ...
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b) ...
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dadurch gekennzeichnet, dass ...
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Unteransprüche
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2. ...
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3. ...
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Offene Punkte
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- [noch zu klären: ...]
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Risiken der Anspruchsfassung
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- zu eng: ...
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- zu breit: ...
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- fehlende Stütze: ...
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```
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## Red Flags
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- Claim liest sich wie Produktwerbung statt technische Lehre.
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- Vorteil steht im Anspruch, aber kein technisches Merkmal.
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- Nur ein Ausführungsbeispiel vorhanden, aber sehr breiter Anspruch gewünscht.
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- Software/AI-Feature ohne technischen Beitrag.
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- Vorveröffentlichung oder Verkauf vor Anmeldung ungeklärt.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: patentlizenzvertrag-drafting-review
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description: "Patentlizenzvertrag Drafting Review im Patentrecht: prüft konkret Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische, Prüft Patentlizenzverträge, Anspruchsentwurf. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische Vertragsklauseln um; erklärt Legal-English-Begriffe im deutschen Rechtskontext und vermeidet unklare Transaktionssprache: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentlizenzvertrag Drafting Review
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# Patentlizenzvertrag DE/EN
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## Arbeitsbereich
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**Patentlizenzvertrag Drafting Review** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische, Prüft Patentlizenzverträge, Anspruchsentwurf. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `patentlizenzvertrag-de-en-drafting` | Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische Vertragsklauseln um; erklärt Legal-English-Begriffe im deutschen Rechtskontext und vermeidet unklare Transaktionssprache. |
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||||
| `patentlizenzvertrag-review` | Prüft Patentlizenzverträge: Schutzrechte, Territory, Field of Use, Exklusivität, Unterlizenzen, Royalties, Milestones, Improvements, Inhaberschaft, Gewährleistung, Durchsetzung, Kündigung und Insolvenzrisiken. |
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||||
| `spezial-anspruchsentwurf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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||||
Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische Vertragsklauseln um; erklärt Legal-English-Begriffe im deutschen Rechtskontext und vermeidet unklare Transaktionssprache. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `patentlizenzvertrag-de-en-drafting`
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**Fokus:** Setzt Patentlizenz-Term-Sheets in deutsch-englische Vertragsklauseln um; erklärt Legal-English-Begriffe im deutschen Rechtskontext und vermeidet unklare Transaktionssprache.
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# Patentlizenzvertrag DE/EN
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## Spezialwissen
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## Ziel
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@@ -85,101 +73,3 @@ Begriffe wie "best efforts", "reasonable efforts", "affiliate", "change of contr
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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||||
- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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||||
- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `patentlizenzvertrag-review`
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**Fokus:** Prüft Patentlizenzverträge: Schutzrechte, Territory, Field of Use, Exklusivität, Unterlizenzen, Royalties, Milestones, Improvements, Inhaberschaft, Gewährleistung, Durchsetzung, Kündigung und Insolvenzrisiken.
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# Patentlizenzvertrag prüfen
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## Red-Flag-Check
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| Thema | Frage |
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| Schutzrechte | Welche Patente/Anmeldungen genau, welcher Rechtsstand, welche Länder? |
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| Lizenzart | einfach, exklusiv, allein, konzernweit, nicht übertragbar? |
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| Field of Use | Produktfeld technisch und wirtschaftlich klar? |
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| Unterlizenz | erlaubt, zustimmungspflichtig, Konzern-/OEM-/Distributor-Abdeckung? |
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| Gegenleistung | upfront, milestone, running royalty, Mindestumsatz, auditierbare Basis? |
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| Verbesserungen | wem gehören Improvements, wer darf sie nutzen, wer muss anmelden? |
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| Durchsetzung | wer klagt, wer trägt Kosten, wer kontrolliert Vergleich? |
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||||
| Gewährleistung | Bestand, Nichtverletzung, Inhaberschaft, technische Eignung sauber begrenzt? |
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| Ende | Kündigung, Sell-off, Know-how-Rückgabe, Daten, Lagerbestand, Insolvenz? |
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## Output
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- Executive Summary.
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- Klauselmatrix `OK / verhandeln / riskant / unklar`.
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- konkrete Änderungswünsche.
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- Verhandlungspunkte nach Priorität.
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- Mandantenmail oder Redline-Kommentar.
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## Typische Fehler
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- Territory und validierte Länder widersprechen sich.
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- Exklusivität kollidiert mit eigener Nutzung oder bestehenden Lizenzen.
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- "Patent" meint Anmeldung, aber Vertrag behandelt es wie erteiltes Schutzrecht.
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- Erfinderpersönlichkeitsrechte werden wie übertragbare Vermögensrechte formuliert.
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- Royalty Base passt nicht zu Produktbündeln, Ersatzteilen oder Dienstleistungen.
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## Pflicht-Normen und Doktrinen
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- **§ 15 PatG:** Übertragung und Lizenz; Lizenz ist sukzessionsfest, wenn dinglich bestellt.
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- **VertikalGVO (EU) 2022/720 + Leitlinien:** Marktanteils-Sicherheitshafen 30 %; Kernbeschränkungen (RPM, Gebiete) bleiben verboten.
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- **TT-GVO (EU) 316/2014:** Gruppenfreistellung für Technologietransfer; Marktanteilsschwellen (20 % bei Wettbewerbern, 30 % bei Nichtwettbewerbern); Kernbeschränkungen Art. 4.
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- **FRAND / SEP:** EuGH Huawei/ZTE, C-170/13, Urt. v. 16.07.2015 -- pflichtgemäßes Verhandlungsritual.
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- **Insolvenz des Lizenzgebers:** § 103 InsO Wahlrecht des Insolvenzverwalters; einfache Lizenz erlischt nicht zwingend, aber Risiko der Anfechtung. Schutz durch ausschließliche Lizenz mit Eintragung im DPMA-Register (§ 30 PatG); ggf. Treuhand.
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- **AGB-Recht / B2B:** §§ 305 ff. BGB greifen im B2B-Geschäft begrenzt, aber Inhaltskontrolle nach § 307 BGB bleibt; bei Massenverträgen Klauselrisiko.
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- **Compliance:** Exportkontrolle (Dual-Use-VO (EU) 2021/821), Sanktionsrecht, Embargos.
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## Praxis-Tipp
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- Konkrete Beispiele für Royalty-Bemessung im Vertrag (Stücklohn vs. Umsatz), Audit-Right mit 12-Monats-Vorlauf, Vertraulichkeit auf 5-10 Jahre.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 3. `spezial-anspruchsentwurf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste`
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**Fokus:** Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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## Spezialwissen: Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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- **Spezialgegenstand:** Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / anspruchsentwurf dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** FTO ist eine Arbeitsmethode, keine Rechtsquelle. Je nach Teilfrage PatG §§ 1-5, 9, 10, 14, 34, 64; EPÜ Art. 52-57 und 69; UPCA Art. 32 und 62; UPC-Verfahrensordnung; nationale Patentgesetze/Patentämter live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Anspruchsentwurf** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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name: patentlizenzvertrag-review
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description: "Prüft Patentlizenzverträge: Schutzrechte, Territory, Field of Use, Exklusivität, Unterlizenzen, Royalties, Milestones, Improvements, Inhaberschaft, Gewährleistung, Durchsetzung, Kündigung und Insolvenzrisiken: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentlizenzvertrag prüfen
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## Arbeitsbereich
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Prüft Patentlizenzverträge: Schutzrechte, Territory, Field of Use, Exklusivität, Unterlizenzen, Royalties, Milestones, Improvements, Inhaberschaft, Gewährleistung, Durchsetzung, Kündigung und Insolvenzrisiken. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Red-Flag-Check
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| Thema | Frage |
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| Schutzrechte | Welche Patente/Anmeldungen genau, welcher Rechtsstand, welche Länder? |
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| Lizenzart | einfach, exklusiv, allein, konzernweit, nicht übertragbar? |
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| Field of Use | Produktfeld technisch und wirtschaftlich klar? |
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| Unterlizenz | erlaubt, zustimmungspflichtig, Konzern-/OEM-/Distributor-Abdeckung? |
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| Gegenleistung | upfront, milestone, running royalty, Mindestumsatz, auditierbare Basis? |
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| Verbesserungen | wem gehören Improvements, wer darf sie nutzen, wer muss anmelden? |
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| Durchsetzung | wer klagt, wer trägt Kosten, wer kontrolliert Vergleich? |
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| Gewährleistung | Bestand, Nichtverletzung, Inhaberschaft, technische Eignung sauber begrenzt? |
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| Ende | Kündigung, Sell-off, Know-how-Rückgabe, Daten, Lagerbestand, Insolvenz? |
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## Output
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- Executive Summary.
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- Klauselmatrix `OK / verhandeln / riskant / unklar`.
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- konkrete Änderungswünsche.
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- Verhandlungspunkte nach Priorität.
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- Mandantenmail oder Redline-Kommentar.
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## Typische Fehler
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- Territory und validierte Länder widersprechen sich.
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- Exklusivität kollidiert mit eigener Nutzung oder bestehenden Lizenzen.
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- "Patent" meint Anmeldung, aber Vertrag behandelt es wie erteiltes Schutzrecht.
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- Erfinderpersönlichkeitsrechte werden wie übertragbare Vermögensrechte formuliert.
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- Royalty Base passt nicht zu Produktbündeln, Ersatzteilen oder Dienstleistungen.
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## Pflicht-Normen und Doktrinen
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- **§ 15 PatG:** Übertragung und Lizenz; Lizenz ist sukzessionsfest, wenn dinglich bestellt.
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- **VertikalGVO (EU) 2022/720 + Leitlinien:** Marktanteils-Sicherheitshafen 30 %; Kernbeschränkungen (RPM, Gebiete) bleiben verboten.
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- **TT-GVO (EU) 316/2014:** Gruppenfreistellung für Technologietransfer; Marktanteilsschwellen (20 % bei Wettbewerbern, 30 % bei Nichtwettbewerbern); Kernbeschränkungen Art. 4.
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- **FRAND / SEP:** EuGH Huawei/ZTE, C-170/13, Urt. v. 16.07.2015 -- pflichtgemäßes Verhandlungsritual.
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- **Insolvenz des Lizenzgebers:** § 103 InsO Wahlrecht des Insolvenzverwalters; einfache Lizenz erlischt nicht zwingend, aber Risiko der Anfechtung. Schutz durch ausschließliche Lizenz mit Eintragung im DPMA-Register (§ 30 PatG); ggf. Treuhand.
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- **AGB-Recht / B2B:** §§ 305 ff. BGB greifen im B2B-Geschäft begrenzt, aber Inhaltskontrolle nach § 307 BGB bleibt; bei Massenverträgen Klauselrisiko.
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- **Compliance:** Exportkontrolle (Dual-Use-VO (EU) 2021/821), Sanktionsrecht, Embargos.
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## Praxis-Tipp
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- Konkrete Beispiele für Royalty-Bemessung im Vertrag (Stücklohn vs. Umsatz), Audit-Right mit 12-Monats-Vorlauf, Vertraulichkeit auf 5-10 Jahre.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -0,0 +1,69 @@
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name: patentportfolio-und-technikstrategie
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description: "Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie: Schutzzaun, Roadmap, Wettbewerbsmonitoring, defensive Veröffentlichungen, Anmeldepriorisierung, Länderstrategie und Budgetsteuerung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentportfolio und Technikstrategie
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## Arbeitsbereich
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Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie: Schutzzaun, Roadmap, Wettbewerbsmonitoring, defensive Veröffentlichungen, Anmeldepriorisierung, Länderstrategie und Budgetsteuerung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Analyseachsen
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1. Produkte und Roadmap.
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2. technische Kernfeatures und Differenzierung.
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3. Wettbewerber und Patentlandschaft.
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4. Länder und Umsatzmärkte.
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5. Fertigung, Lieferkette und Reverse Engineering.
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6. Budget, Timing, Investorenerwartung.
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7. Geheimhaltung versus Offenlegung.
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## Strategieoptionen
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- Kernpatent breit absichern.
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- Teilanmeldungen und Verbesserungsanmeldungen planen.
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- Gebrauchsmuster als schneller taktischer Schutz.
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- FTO vor Launch priorisieren.
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- Monitoring für kritische Wettbewerber.
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- defensive Veröffentlichung bei nicht schutzwürdigen, aber blockaderelevanten Details.
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- Lizenzierungs- oder Cross-License-Strategie.
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## Output
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- Portfolio-Landkarte.
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- Anmeldepriorisierung.
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- Recherche- und Monitoringplan.
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- Budget- und Fristenübersicht.
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- Board-/Investor-taugliche Kurzfassung.
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## Kosten, Routen und Fristen-Anker
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- **DPMA-Anmeldung:** 60 EUR Anmeldegebühr, ab 11. Anspruch je 30 EUR; Prüfungsantrag bis 7 Jahre (§ 44 PatG) für 350 EUR.
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- **EPA-Anmeldung:** ca. 280 EUR Anmeldegebühr, 1.520 EUR Recherchegebühr, 1.890 EUR Prüfungsgebühr, ab 16. Anspruch je 270 EUR (Gebühren regelmäßig prüfen).
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- **PCT:** Internationale Phase 18 Monate ab Priorität; nationale/regionale Phase je nach Staat 30 oder 31 Monate.
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- **Einheitspatent (Unitary Patent):** ab Erteilung Antrag binnen 1 Monat; Jahresgebühr nach UPC-Tarif (geringer als national bei viel-Land-Strategie).
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- **UPC-Opt-Out:** während Übergangszeit (sunrise period) möglich; nach Übergangszeit Opt-out nur eingeschränkt.
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- **Jahresgebühren DPMA:** ab 3. Patentjahr 70 EUR; Steigerung jährlich; ab 20. Jahr 1.940 EUR.
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- **Strategie-Faustregeln:** Kernpatent breit anmelden, Familie auseinanderhalten (DE+EP+US+CN als typisch); Gebrauchsmuster nur für schnellen taktischen Schutz; defensive Veröffentlichung bei Stand-der-Technik-Vorrat.
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- **Investorenkommunikation:** Patent-Status mit Reifegrad (Anmeldung pending vs. erteilt) und geographischer Abdeckung; "Patente angemeldet" ist NICHT identisch mit "erteilt".
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- Falle: 30-Monats-Frist PCT-Übergang in nationale Phase versäumen — Wiedereinsetzung sehr eng (Art. 122 EPÜ unter Voraussetzungen).
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: patentprozess-auskunft-patentportfolio
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description: "Patentprozess Auskunft Patentportfolio im Patentrecht: prüft konkret Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor, Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie, Verteidigt gegen Patentabmahnungen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor: Auskunft, Rechnungslegung, Rückruf, Vernichtung, Schadensberechnung, Lizenzanalogie, Verletzergewinn und Daten-/Geheimnisschutz: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentprozess Auskunft Patentportfolio
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# Patentprozess: Auskunft, Rechnungslegung, Schadensersatz
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## Arbeitsbereich
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**Patentprozess Auskunft Patentportfolio** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor, Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie, Verteidigt gegen Patentabmahnungen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `patentprozess-auskunft-rechnungslegung-schadensersatz` | Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor: Auskunft, Rechnungslegung, Rückruf, Vernichtung, Schadensberechnung, Lizenzanalogie, Verletzergewinn und Daten-/Geheimnisschutz. |
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| `patentportfolio-und-technikstrategie` | Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie: Schutzzaun, Roadmap, Wettbewerbsmonitoring, defensive Veröffentlichungen, Anmeldepriorisierung, Länderstrategie und Budgetsteuerung. |
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| `abmahnung-patentverletzung-verteidigung` | Verteidigt gegen Patentabmahnungen: Fristen, Unterlassungserklärung, Registerstand, Anspruchsfassung, Nichtverletzung, Rechtsbestand, Vorbenutzungsrecht, Schutzschrift, Vergleich und Mandantenkommunikation. |
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Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor: Auskunft, Rechnungslegung, Rückruf, Vernichtung, Schadensberechnung, Lizenzanalogie, Verletzergewinn und Daten-/Geheimnisschutz. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `patentprozess-auskunft-rechnungslegung-schadensersatz`
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**Fokus:** Bereitet Folgeansprüche nach Patentverletzung vor: Auskunft, Rechnungslegung, Rückruf, Vernichtung, Schadensberechnung, Lizenzanalogie, Verletzergewinn und Daten-/Geheimnisschutz.
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# Patentprozess: Auskunft, Rechnungslegung, Schadensersatz
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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@@ -82,117 +70,3 @@ Erzeuge je nach Auftrag:
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 2. `patentportfolio-und-technikstrategie`
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**Fokus:** Unterstützt Patentportfolio- und Technikstrategie: Schutzzaun, Roadmap, Wettbewerbsmonitoring, defensive Veröffentlichungen, Anmeldepriorisierung, Länderstrategie und Budgetsteuerung.
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# Patentportfolio und Technikstrategie
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## Analyseachsen
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1. Produkte und Roadmap.
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2. technische Kernfeatures und Differenzierung.
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3. Wettbewerber und Patentlandschaft.
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4. Länder und Umsatzmärkte.
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5. Fertigung, Lieferkette und Reverse Engineering.
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6. Budget, Timing, Investorenerwartung.
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7. Geheimhaltung versus Offenlegung.
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## Strategieoptionen
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- Kernpatent breit absichern.
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- Teilanmeldungen und Verbesserungsanmeldungen planen.
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- Gebrauchsmuster als schneller taktischer Schutz.
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- FTO vor Launch priorisieren.
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- Monitoring für kritische Wettbewerber.
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||||
- defensive Veröffentlichung bei nicht schutzwürdigen, aber blockaderelevanten Details.
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- Lizenzierungs- oder Cross-License-Strategie.
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## Output
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- Portfolio-Landkarte.
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- Anmeldepriorisierung.
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- Recherche- und Monitoringplan.
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- Budget- und Fristenübersicht.
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- Board-/Investor-taugliche Kurzfassung.
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## Kosten, Routen und Fristen-Anker
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- **DPMA-Anmeldung:** 60 EUR Anmeldegebühr, ab 11. Anspruch je 30 EUR; Prüfungsantrag bis 7 Jahre (§ 44 PatG) für 350 EUR.
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- **EPA-Anmeldung:** ca. 280 EUR Anmeldegebühr, 1.520 EUR Recherchegebühr, 1.890 EUR Prüfungsgebühr, ab 16. Anspruch je 270 EUR (Gebühren regelmäßig prüfen).
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- **PCT:** Internationale Phase 18 Monate ab Priorität; nationale/regionale Phase je nach Staat 30 oder 31 Monate.
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||||
- **Einheitspatent (Unitary Patent):** ab Erteilung Antrag binnen 1 Monat; Jahresgebühr nach UPC-Tarif (geringer als national bei viel-Land-Strategie).
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- **UPC-Opt-Out:** während Übergangszeit (sunrise period) möglich; nach Übergangszeit Opt-out nur eingeschränkt.
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- **Jahresgebühren DPMA:** ab 3. Patentjahr 70 EUR; Steigerung jährlich; ab 20. Jahr 1.940 EUR.
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||||
- **Strategie-Faustregeln:** Kernpatent breit anmelden, Familie auseinanderhalten (DE+EP+US+CN als typisch); Gebrauchsmuster nur für schnellen taktischen Schutz; defensive Veröffentlichung bei Stand-der-Technik-Vorrat.
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- **Investorenkommunikation:** Patent-Status mit Reifegrad (Anmeldung pending vs. erteilt) und geographischer Abdeckung; "Patente angemeldet" ist NICHT identisch mit "erteilt".
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- Falle: 30-Monats-Frist PCT-Übergang in nationale Phase versäumen — Wiedereinsetzung sehr eng (Art. 122 EPÜ unter Voraussetzungen).
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 3. `abmahnung-patentverletzung-verteidigung`
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**Fokus:** Verteidigt gegen Patentabmahnungen: Fristen, Unterlassungserklärung, Registerstand, Anspruchsfassung, Nichtverletzung, Rechtsbestand, Vorbenutzungsrecht, Schutzschrift, Vergleich und Mandantenkommunikation.
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# Patentabmahnung verteidigen
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## Sofortscan
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1. Frist und Zustellung.
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2. Absender, Vertreter, Schutzrecht, Anspruchsfassung, Territory.
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3. Geforderte Erklärung: Unterlassung, Auskunft, Rechnungslegung, Rückruf, Vernichtung, Kostenerstattung.
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4. Produktbezug und konkrete Verletzungsbehauptung.
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5. Eilrisiko: einstweilige Verfügung, Messe, Launch, Lieferstopp.
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## Verteidigungslinien
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- Schutzrecht nicht in Kraft oder falsche Anspruchsfassung.
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- Produkt verwirklicht ein Merkmal nicht.
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- Äquivalenz greift nicht.
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- Rechtsbestand zweifelhaft.
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- Vorbenutzungsrecht oder Lizenz.
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- Erschöpfung oder Lieferketteneinwand.
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- Unterlassungserklärung zu weit, Vertragsstrafe zu riskant, Konzern-/Lieferkettenumfang unklar.
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- Vergleich, Standstill, Design-around oder negative Feststellung.
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## Output
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- Fristen- und Sofortmaßnahmenplan.
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- Claim Chart Verteidigung.
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- Redline-Risiken der Unterlassungserklärung.
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- Mandantenmail mit Entscheidungsoptionen.
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- Entwurf Antwortschreiben an Gegenseite.
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## Regel
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Nie empfehlen, eine vorformulierte Unterlassungserklärung ungeprüft zu unterschreiben. Immer Umfang, Vertragsstrafe, Anerkenntniswirkung, Auskunft und Rückruf isoliert prüfen.
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## Anker-Normen und Doktrinen
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- **§ 9 PatG:** Allein- und Mitbenutzungsrecht; Verletzungstatbestand.
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- **§ 14 PatG / Art. 69 EPÜ + Protokoll:** Schutzbereich richtet sich nach den Patentansprüchen; Beschreibung und Zeichnungen sind heranzuziehen.
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- **§ 139 PatG:** Unterlassungs- und Schadensersatzanspruch (Schadensersatz dreistufig: konkret, Lizenzanalogie, Gewinnabschöpfung).
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- **§ 140a PatG:** Vernichtung; **§ 140b PatG:** Auskunftsanspruch.
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- **§ 12 PatG:** Vorbenutzungsrecht -- inländische ernsthafte Benutzung vor Prioritätstag schützt vor Verletzung.
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- **Äquivalenzdoktrin** (BGH, Schneidmesser-Linie, vgl. ständige Rspr.): drei Schritte (gleiche Wirkung, Auffindbarkeit, Gleichwertigkeit im Schutzbereich).
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- **Erschöpfung:** rechtmäßig in den EWR in Verkehr gebrachte Erzeugnisse.
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||||
- **FRAND-Pflichten bei SEP:** EuGH Huawei/ZTE, C-170/13, Urt. v. 16.07.2015.
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## Schutzschrift
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- Hinterlegung im Zentralen Schutzschriftenregister `schutzschriftenregister.de`; spätestens vor Antragstellung der eV; sechs Monate Gültigkeit.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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name: patentprozess-besichtigung-beweissicherung
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description: "Strukturiert Besichtigung, Beweissicherung und technische Dokumentation in Patentstreitigkeiten: Produktzugang, Geheimnisschutz, Sachverständige, Testkäufe, Reverse Engineering und chain of custody: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentprozess: Besichtigung und Beweissicherung
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## Arbeitsbereich
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Strukturiert Besichtigung, Beweissicherung und technische Dokumentation in Patentstreitigkeiten: Produktzugang, Geheimnisschutz, Sachverständige, Testkäufe, Reverse Engineering und chain of custody. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Beweissicherung bei komplexen technischen Produkten und Verfahren.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Beweisfrage präzise formulieren.**
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||||
2. **Zugang zu Produkt, Anlage, Quellcode oder Verfahren rechtlich und praktisch planen.**
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||||
3. **Geheimnisschutz und Neutralität der Untersuchung sichern.**
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||||
4. **Sachverständigen- und Testprotokoll entwerfen.**
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||||
5. **Beweisqualität in Claim Chart überführen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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||||
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||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Evidence Preservation Plan.
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- Inspection Request Outline.
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- Chain-of-Custody Sheet.
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- Technical Test Protocol.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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||||
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||||
## Quellenregel
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||||
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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||||
@@ -0,0 +1,72 @@
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||||
---
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||||
name: patentprozess-claim-construction-de-en
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||||
description: "Übersetzt Patentansprüche prozessfest zwischen Deutsch und Englisch: Merkmalsgliederung, claim construction, Äquivalenz, Prosecution History, technische Begriffe und gerichtstaugliche Argumentation: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentprozess: Claim Construction DE/EN
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## Arbeitsbereich
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||||
Übersetzt Patentansprüche prozessfest zwischen Deutsch und Englisch: Merkmalsgliederung, claim construction, Äquivalenz, Prosecution History, technische Begriffe und gerichtstaugliche Argumentation. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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||||
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||||
## Arbeitsweg
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||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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|
||||
## Aufgabe
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Bilinguale Anspruchsauslegung für deutsche, UPC- und Common-Law-nahe Verfahren.
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## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Anspruch in technische Merkmale zerlegen.**
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||||
2. **Begriffspaare DE/EN mit Definition und Fundstelle erfassen.**
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||||
3. **Beschreibung, Figuren und Prosecution History zuordnen.**
|
||||
4. **Wortsinngemäß/Äquivalenz/Nichtverletzung getrennt argumentieren.**
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||||
5. **Gerichts- und Mandantenfassung erstellen.**
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## Prüfmatrix
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||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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||||
Erzeuge je nach Auftrag:
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- Bilingual Claim Construction Table.
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- Merkmalsgliederung.
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- Hearing Vocabulary Sheet.
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||||
- Argument Skeleton.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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||||
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||||
## Quellenregel
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||||
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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||||
@@ -1,35 +1,23 @@
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||||
---
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||||
name: patentprozess-einstweilige-verfuegung
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||||
description: "Patentprozess Einstweilige Verfuegung im Patentrecht: prüft konkret Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen, Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren, Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
|
||||
description: "Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen vor deutschen Gerichten und UPC: Dringlichkeit, Schutzrechtsbestand, Verletzungsnachweis, Schutzschrift, Sicherheitsleistung und Vollziehung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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||||
---
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# Patentprozess Einstweilige Verfuegung
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# Patentprozess: Einstweilige Verfügung DE/UPC
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||||
## Arbeitsbereich
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**Patentprozess Einstweilige Verfuegung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen, Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren, Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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||||
## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `patentprozess-einstweilige-verfuegung-de-upc` | Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen vor deutschen Gerichten und UPC: Dringlichkeit, Schutzrechtsbestand, Verletzungsnachweis, Schutzschrift, Sicherheitsleistung und Vollziehung. |
|
||||
| `patentprozess-experten-und-sachverstaendige` | Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren: Privatgutachten, gerichtliche Sachverständige, Parteigutachten, Experimente, Reproduzierbarkeit, Befragung und Schwachstellenanalyse. |
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||||
| `patentprozess-kostensicherheit-und-budget` | Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für Patentstreitigkeiten: Gerichtskosten, Anwalt, Patentanwalt, Sachverständige, Übersetzungen, Sicherheitsleistung, UPC-/Auslandsbudget und Vergleichswert. |
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||||
Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen vor deutschen Gerichten und UPC: Dringlichkeit, Schutzrechtsbestand, Verletzungsnachweis, Schutzschrift, Sicherheitsleistung und Vollziehung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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||||
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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||||
## Prüffelder im Detail
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||||
## 1. `patentprozess-einstweilige-verfuegung-de-upc`
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||||
|
||||
**Fokus:** Plant einstweiligen Rechtsschutz in Patentverletzungssachen vor deutschen Gerichten und UPC: Dringlichkeit, Schutzrechtsbestand, Verletzungsnachweis, Schutzschrift, Sicherheitsleistung und Vollziehung.
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||||
|
||||
# Patentprozess: Einstweilige Verfügung DE/UPC
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||||
## Spezialwissen
|
||||
|
||||
## Aufgabe
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@@ -73,122 +61,6 @@ Erzeuge je nach Auftrag:
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||||
- Hearing Outline.
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||||
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||||
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## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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||||
## 2. `patentprozess-experten-und-sachverstaendige`
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||||
|
||||
**Fokus:** Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren: Privatgutachten, gerichtliche Sachverständige, Parteigutachten, Experimente, Reproduzierbarkeit, Befragung und Schwachstellenanalyse.
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||||
# Patentprozess: Experten und Sachverständige
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## Aufgabe
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Technische Evidenz gerichts- und verhandlungsfest machen.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
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## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Beweisfrage in technische Testhypothese übersetzen.**
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2. **Geeignete Expertise und Unabhängigkeit prüfen.**
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||||
3. **Testdesign, Dokumentation und Reproduzierbarkeit sichern.**
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||||
4. **Gegenexperten- und Cross-Examination-Fragen vorbereiten.**
|
||||
5. **Ergebnis in Claim Chart und Schriftsatzlogik übertragen.**
|
||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
|
||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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||||
|
||||
Erzeuge je nach Auftrag:
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- Expert Brief.
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- Test Protocol.
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- Weakness Questions.
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- Hearing Prep Sheet.
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||||
|
||||
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||||
## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
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||||
## 3. `patentprozess-kostensicherheit-und-budget`
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||||
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||||
**Fokus:** Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für Patentstreitigkeiten: Gerichtskosten, Anwalt, Patentanwalt, Sachverständige, Übersetzungen, Sicherheitsleistung, UPC-/Auslandsbudget und Vergleichswert.
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# Patentprozess: Kosten, Sicherheit und Budget
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## Aufgabe
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Budgetfähigkeit und Prozessökonomie vor Patentdurchsetzung oder Verteidigung.
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## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
|
||||
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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||||
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## Arbeitsworkflow
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1. **Forum, Streitwert, technische Komplexität und Dauer einschätzen.**
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2. **Interne/externe Kostenblöcke erfassen.**
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3. **Sicherheitsleistung, Kostenerstattung und Vollziehungsrisiken prüfen.**
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4. **Szenarien: PI, Hauptsache, Rechtsmittel, Vergleich bilden.**
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||||
5. **Mandantenfähiges Kosten-/Nutzen-Memo liefern.**
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||||
## Prüfmatrix
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|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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||||
| --- | --- | --- |
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||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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||||
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Litigation Budget Table.
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- Scenario Cost Memo.
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- Security Checklist.
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||||
- Board Decision Note.
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||||
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||||
## Anschluss-Skills
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||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
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||||
@@ -0,0 +1,72 @@
|
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|
||||
name: patentprozess-experten-und-sachverstaendige
|
||||
description: "Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren: Privatgutachten, gerichtliche Sachverständige, Parteigutachten, Experimente, Reproduzierbarkeit, Befragung und Schwachstellenanalyse: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
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# Patentprozess: Experten und Sachverständige
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||||
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## Arbeitsbereich
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||||
Plant technische Expertenarbeit in Patentverfahren: Privatgutachten, gerichtliche Sachverständige, Parteigutachten, Experimente, Reproduzierbarkeit, Befragung und Schwachstellenanalyse. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
|
||||
## Spezialwissen
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||||
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||||
## Aufgabe
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Technische Evidenz gerichts- und verhandlungsfest machen.
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||||
## Einstieg
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||||
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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||||
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||||
## Arbeitsworkflow
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||||
1. **Beweisfrage in technische Testhypothese übersetzen.**
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||||
2. **Geeignete Expertise und Unabhängigkeit prüfen.**
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||||
3. **Testdesign, Dokumentation und Reproduzierbarkeit sichern.**
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||||
4. **Gegenexperten- und Cross-Examination-Fragen vorbereiten.**
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||||
5. **Ergebnis in Claim Chart und Schriftsatzlogik übertragen.**
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## Prüfmatrix
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||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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||||
Erzeuge je nach Auftrag:
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- Expert Brief.
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- Test Protocol.
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- Weakness Questions.
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- Hearing Prep Sheet.
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## Anschluss-Skills
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
@@ -0,0 +1,72 @@
|
||||
---
|
||||
name: patentprozess-kostensicherheit-und-budget
|
||||
description: "Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für Patentstreitigkeiten: Gerichtskosten, Anwalt, Patentanwalt, Sachverständige, Übersetzungen, Sicherheitsleistung, UPC-/Auslandsbudget und Vergleichswert: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
||||
---
|
||||
|
||||
# Patentprozess: Kosten, Sicherheit und Budget
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||||
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||||
## Arbeitsbereich
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||||
|
||||
Erstellt Kosten- und Risikoüberblick für Patentstreitigkeiten: Gerichtskosten, Anwalt, Patentanwalt, Sachverständige, Übersetzungen, Sicherheitsleistung, UPC-/Auslandsbudget und Vergleichswert. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
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||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
|
||||
## Spezialwissen
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||||
|
||||
## Aufgabe
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||||
Budgetfähigkeit und Prozessökonomie vor Patentdurchsetzung oder Verteidigung.
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||||
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||||
## Einstieg
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||||
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
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||||
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||||
1. **Forum, Streitwert, technische Komplexität und Dauer einschätzen.**
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||||
2. **Interne/externe Kostenblöcke erfassen.**
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||||
3. **Sicherheitsleistung, Kostenerstattung und Vollziehungsrisiken prüfen.**
|
||||
4. **Szenarien: PI, Hauptsache, Rechtsmittel, Vergleich bilden.**
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||||
5. **Mandantenfähiges Kosten-/Nutzen-Memo liefern.**
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||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Litigation Budget Table.
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- Scenario Cost Memo.
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- Security Checklist.
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- Board Decision Note.
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||||
## Anschluss-Skills
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
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||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
@@ -1,35 +1,23 @@
|
||||
---
|
||||
name: patentprozess-negative-schutzschrift
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||||
description: "Patentprozess Negative Schutzschrift im Patentrecht: prüft konkret Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken, Erstellt Schutzschrift-/Protective-Letter-Strategien für. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
|
||||
description: "Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken, Abmahnreaktionen und grenzüberschreitende Koordination bei Patentstreitigkeiten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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||||
---
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||||
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||||
# Patentprozess Negative Schutzschrift
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||||
# Patentprozess: Negative Feststellung und Torpedo-Risiken
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||||
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||||
## Arbeitsbereich
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||||
**Patentprozess Negative Schutzschrift** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
|
||||
## Prüffelder
|
||||
|
||||
| Prüffeld | Fokus |
|
||||
| --- | --- |
|
||||
| `patentprozess-negative-feststellungsklage` | Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken, Abmahnreaktionen und grenzüberschreitende Koordination bei Patentstreitigkeiten. |
|
||||
| `patentprozess-schutzschrift-und-caveat` | Erstellt Schutzschrift-/Protective-Letter-Strategien für deutsche Patentgerichte, UPC und ausländische Eilrisiken, inklusive Nichtverletzung, Rechtsbestand, Dringlichkeit und Geheimhaltungsanträgen. |
|
||||
| `patentsettlement-und-cross-license-litigation` | Unterstützt Patentvergleiche: Cross-License, Covenant not to sue, Territory, Field of Use, Release, Rückruf, Kosten, Kartellrecht, Geheimhaltung und Vollstreckbarkeit. |
|
||||
Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken, Abmahnreaktionen und grenzüberschreitende Koordination bei Patentstreitigkeiten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
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||||
|
||||
- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
## Prüffelder im Detail
|
||||
|
||||
## 1. `patentprozess-negative-feststellungsklage`
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||||
|
||||
**Fokus:** Prüft negative Feststellungsklagen, Nichtverletzungserklärungen, Forum-Risiken, Abmahnreaktionen und grenzüberschreitende Koordination bei Patentstreitigkeiten.
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|
||||
# Patentprozess: Negative Feststellung und Torpedo-Risiken
|
||||
## Spezialwissen
|
||||
|
||||
## Aufgabe
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||||
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||||
@@ -73,122 +61,6 @@ Erzeuge je nach Auftrag:
|
||||
- Client Communication Draft.
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|
||||
|
||||
## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
|
||||
## 2. `patentprozess-schutzschrift-und-caveat`
|
||||
|
||||
**Fokus:** Erstellt Schutzschrift-/Protective-Letter-Strategien für deutsche Patentgerichte, UPC und ausländische Eilrisiken, inklusive Nichtverletzung, Rechtsbestand, Dringlichkeit und Geheimhaltungsanträgen.
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||||
|
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# Patentprozess: Schutzschrift und Protective Letter
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||||
|
||||
## Aufgabe
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||||
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||||
Vorbeugende Verteidigung gegen erwartete Eilanträge.
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||||
|
||||
## Einstieg
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||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
|
||||
|
||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
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||||
|
||||
1. **Antragswahrscheinlichkeit und Foren bestimmen.**
|
||||
2. **Nichtverletzung und Rechtsbestandsangriffe priorisieren.**
|
||||
3. **Dringlichkeits- und Verhältnismäßigkeitsargumente sammeln.**
|
||||
4. **Belege, Anlagen und Geheimhaltungsbedarf strukturieren.**
|
||||
5. **Einreichungs- und Aktualisierungsplan festlegen.**
|
||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
|
||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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||||
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||||
Erzeuge je nach Auftrag:
|
||||
|
||||
- Protective Letter Draft Points.
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- Forum Filing Map.
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- Evidence Bundle Index.
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||||
- Update Calendar.
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||||
|
||||
|
||||
## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
|
||||
## 3. `patentsettlement-und-cross-license-litigation`
|
||||
|
||||
**Fokus:** Unterstützt Patentvergleiche: Cross-License, Covenant not to sue, Territory, Field of Use, Release, Rückruf, Kosten, Kartellrecht, Geheimhaltung und Vollstreckbarkeit.
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||||
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||||
# Patentvergleich und Cross-License im Streit
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||||
|
||||
## Aufgabe
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||||
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Vergleichs- und Lizenzarchitektur im laufenden Patentstreit.
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|
||||
## Einstieg
|
||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
|
||||
|
||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
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||||
|
||||
1. **Litigation-Ziele und rote Linien aufnehmen.**
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||||
2. **Schutzrechte, Produkte, Territorien und Konzernparteien mappen.**
|
||||
3. **Cross-License, Release und future products sauber trennen.**
|
||||
4. **Kartellrecht, Wettbewerberkontakt und FRAND-Risiken markieren.**
|
||||
5. **Term Sheet und Vollzugsschritte erstellen.**
|
||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
|
||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
|
||||
|
||||
Erzeuge je nach Auftrag:
|
||||
|
||||
- Settlement Term Sheet.
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||||
- Cross-License Matrix.
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||||
- Red Flag List.
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||||
- Board Memo.
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||||
|
||||
|
||||
## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
|
||||
@@ -0,0 +1,72 @@
|
||||
---
|
||||
name: patentprozess-schutzschrift-und-caveat
|
||||
description: "Erstellt Schutzschrift-/Protective-Letter-Strategien für deutsche Patentgerichte, UPC und ausländische Eilrisiken, inklusive Nichtverletzung, Rechtsbestand, Dringlichkeit und Geheimhaltungsanträgen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
||||
---
|
||||
|
||||
# Patentprozess: Schutzschrift und Protective Letter
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||||
|
||||
## Arbeitsbereich
|
||||
|
||||
Erstellt Schutzschrift-/Protective-Letter-Strategien für deutsche Patentgerichte, UPC und ausländische Eilrisiken, inklusive Nichtverletzung, Rechtsbestand, Dringlichkeit und Geheimhaltungsanträgen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
|
||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
|
||||
## Spezialwissen
|
||||
|
||||
## Aufgabe
|
||||
|
||||
Vorbeugende Verteidigung gegen erwartete Eilanträge.
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||||
## Einstieg
|
||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
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||||
## Arbeitsworkflow
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||||
|
||||
1. **Antragswahrscheinlichkeit und Foren bestimmen.**
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2. **Nichtverletzung und Rechtsbestandsangriffe priorisieren.**
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||||
3. **Dringlichkeits- und Verhältnismäßigkeitsargumente sammeln.**
|
||||
4. **Belege, Anlagen und Geheimhaltungsbedarf strukturieren.**
|
||||
5. **Einreichungs- und Aktualisierungsplan festlegen.**
|
||||
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||||
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## Prüfmatrix
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||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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||||
| --- | --- | --- |
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||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Protective Letter Draft Points.
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- Forum Filing Map.
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- Evidence Bundle Index.
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- Update Calendar.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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+5
-133
@@ -1,35 +1,23 @@
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---
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name: patentrecht-upc-einstweilige-massnahmen-verletzung-rechtsbestand
|
||||
description: "UPC Einstweilige Massnahmen Verletzung Rechtsbestand im Patentrecht: prüft konkret Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor, Prüft Einheitliches Patentgericht UPC, Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
|
||||
description: "Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor: Dringlichkeit, Schutzbereich, Rechtsbestand, Beweislast, Schutzschrift, Geheimnisschutz, Vollziehung und Vergleichsfenster: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# UPC Einstweilige Massnahmen Verletzung Rechtsbestand
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# UPC: Einstweilige Maßnahmen
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## Arbeitsbereich
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**UPC Einstweilige Massnahmen Verletzung Rechtsbestand** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor, Prüft Einheitliches Patentgericht UPC, Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `upc-einstweilige-massnahmen` | Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor: Dringlichkeit, Schutzbereich, Rechtsbestand, Beweislast, Schutzschrift, Geheimnisschutz, Vollziehung und Vergleichsfenster. |
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||||
| `upc-verletzung-und-rechtsbestand` | Prüft Einheitliches Patentgericht UPC: Verletzungsklage, Zentral-/Lokal-/Regionalkammer, Widerklage auf Nichtigerklärung, Opt-out, Einheitspatent und klassische europäische Patente. |
|
||||
| `upc-widerruf-und-widerklage-revocation` | Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf Nichtigerklärung vor dem UPC, inklusive zentraler Kammer, Verletzungsverfahren, Hilfsanträgen und Koordination mit EPA-Einspruch. |
|
||||
Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor: Dringlichkeit, Schutzbereich, Rechtsbestand, Beweislast, Schutzschrift, Geheimnisschutz, Vollziehung und Vergleichsfenster. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `upc-einstweilige-massnahmen`
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**Fokus:** Bereitet einstweilige Maßnahmen vor dem UPC vor: Dringlichkeit, Schutzbereich, Rechtsbestand, Beweislast, Schutzschrift, Geheimnisschutz, Vollziehung und Vergleichsfenster.
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# UPC: Einstweilige Maßnahmen
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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@@ -73,122 +61,6 @@ Erzeuge je nach Auftrag:
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- Hearing Script.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 2. `upc-verletzung-und-rechtsbestand`
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**Fokus:** Prüft Einheitliches Patentgericht UPC: Verletzungsklage, Zentral-/Lokal-/Regionalkammer, Widerklage auf Nichtigerklärung, Opt-out, Einheitspatent und klassische europäische Patente.
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# UPC: Verletzung, Rechtsbestand und Zuständigkeit
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## Aufgabe
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UPC-Route für europäische Patentstreitigkeiten mit Zuständigkeit, Opt-out-Status, Verletzungs- und Rechtsbestandsangriffen.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Patentart klären: Einheitspatent oder EP-Bündelpatent.**
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2. **Opt-out und Übergangsregime live im UPC/EPO-Kontext prüfen.**
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||||
3. **Kammerwahl nach Sitz, Verletzungsort, Beklagtem und Patentklassifikation vorbereiten.**
|
||||
4. **Verletzungsangriff, Revocation-Counterclaim und Bifurcation-Risiko abbilden.**
|
||||
5. **Verfahrenssprache, CMS-Anforderungen und Beweismittelpaket planen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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||||
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||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- UPC-Routenmemo.
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- Claim/Invalidity Matrix.
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- CMS-Aktionsliste.
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- Mandantenampel.
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## Anschluss-Skills
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||||
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `upc-widerruf-und-widerklage-revocation`
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**Fokus:** Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf Nichtigerklärung vor dem UPC, inklusive zentraler Kammer, Verletzungsverfahren, Hilfsanträgen und Koordination mit EPA-Einspruch.
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# UPC: Widerruf und Revocation Counterclaim
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## Aufgabe
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Rechtsbestandsangriffe vor dem UPC mit Parallelität zu EPO-Opposition und nationalen Verfahren.
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## Einstieg
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||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
|
||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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||||
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## Arbeitsworkflow
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|
||||
1. **Angriffsgründe: Neuheit, erfinderische Tätigkeit, Ausführbarkeit, unzulässige Erweiterung, Schutzbereichserweiterung.**
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2. **Stand der Technik mit Merkmalstabelle zuordnen.**
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||||
3. **Parallelverfahren EPA/national prüfen.**
|
||||
4. **Hilfsantragslogik und Stay-/Bifurcation-Argumente erfassen.**
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||||
5. **Settlement- und Cross-License-Fenster markieren.**
|
||||
|
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|
||||
## Prüfmatrix
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||||
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||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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||||
|
||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Revocation Strategy Memo.
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- Invalidity Chart.
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- Parallel Proceedings Map.
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- Local Counsel Brief.
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## Anschluss-Skills
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||||
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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||||
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||||
@@ -1,35 +1,23 @@
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||||
---
|
||||
name: patentrechts-tuerkei-turkpatent-uk-patents
|
||||
description: "Patentrechts Tuerkei Turkpatent UK Patents im Patentrecht: prüft konkret Patentrechts, Orientiert in türkischen Patentfragen, Routet UK-Patentfragen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
|
||||
description: "Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
||||
---
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||||
|
||||
# Patentrechts Tuerkei Turkpatent UK Patents
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||||
# Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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||||
## Arbeitsbereich
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||||
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||||
**Patentrechts Tuerkei Turkpatent UK Patents** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Patentrechts, Orientiert in türkischen Patentfragen, Routet UK-Patentfragen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
|
||||
## Prüffelder
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||||
|
||||
| Prüffeld | Fokus |
|
||||
| --- | --- |
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||||
| `spezial-patentrechts-erstpruefung-und-mandatsziel` | Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
|
||||
| `tuerkei-patentrecht-turkpatent-ip-courts` | Orientiert in türkischen Patentfragen: TURKPATENT-Register, nationale Phase/EP-Validierung, Opposition/Invalidity, Verletzung, einstweilige Maßnahmen, Zoll und lokale Counsel-Schnittstelle. |
|
||||
| `uk-patentrecht-patents-court-ipec-ukipo` | Routet UK-Patentfragen: UKIPO Register, Patents Court, IPEC, opinions service, revocation, declaration of non-infringement, quia timet injunction und Kostenrisiko. |
|
||||
Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
|
||||
|
||||
- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
## Prüffelder im Detail
|
||||
|
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## 1. `spezial-patentrechts-erstpruefung-und-mandatsziel`
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||||
|
||||
**Fokus:** Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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||||
# Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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||||
## Spezialwissen
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||||
|
||||
## Spezialwissen: Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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||||
- **Spezialgegenstand:** Patentrechts: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel / patentrechts erstpruefung und mandatsziel. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
|
||||
@@ -65,119 +53,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
|
||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
|
||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 2. `tuerkei-patentrecht-turkpatent-ip-courts`
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||||
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||||
**Fokus:** Orientiert in türkischen Patentfragen: TURKPATENT-Register, nationale Phase/EP-Validierung, Opposition/Invalidity, Verletzung, einstweilige Maßnahmen, Zoll und lokale Counsel-Schnittstelle.
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||||
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# Türkei: TURKPATENT und IP-Gerichte
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||||
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||||
## Aufgabe
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Türkische Patentstrategie mit Register-, Validierungs-, Verletzungs- und Grenzbeschlagnahmefragen.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
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||||
1. **TURKPATENT-/EP-Validierungsstatus prüfen lassen.**
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2. **Fristen, Übersetzungen und Jahresgebühren abfragen.**
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||||
3. **Invalidity/Opposition und Verletzungsverfahren trennen.**
|
||||
4. **PI, Zollmaßnahmen und Beweissicherung als Eiloptionen markieren.**
|
||||
5. **Lokale Counsel-Anfrage mit Produkt- und Patentunterlagen bauen.**
|
||||
|
||||
|
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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||||
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||||
## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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||||
- Turkey Patent Checklist.
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- Customs/PI Option Note.
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- Invalidity/Infringement Matrix.
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- Counsel Questions.
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|
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## Anschluss-Skills
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `uk-patentrecht-patents-court-ipec-ukipo`
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**Fokus:** Routet UK-Patentfragen: UKIPO Register, Patents Court, IPEC, opinions service, revocation, declaration of non-infringement, quia timet injunction und Kostenrisiko.
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# UK: UKIPO, Patents Court und IPEC
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## Aufgabe
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UK-Patentrecht nach Brexit mit eigenem Register, Gerichts- und Kostenregime.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **UK-Registerstand und EP(UK)-Status prüfen.**
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2. **Patents Court vs IPEC nach Streitwert/Komplexität abwägen.**
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3. **Infringement, validity, revocation und DNI trennen.**
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4. **UK Opinions Service als Vorstufe prüfen.**
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5. **Costs, disclosure und injunction risk in Mandantenampel bringen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| --- | --- | --- |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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||||
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- UK Forum Memo.
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- IPEC/Patents Court Comparison.
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- UKIPO Opinion Checklist.
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- DE/EN Client Brief.
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## Anschluss-Skills
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||||
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||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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name: patentsettlement-und-cross-license-litigation
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description: "Unterstützt Patentvergleiche: Cross-License, Covenant not to sue, Territory, Field of Use, Release, Rückruf, Kosten, Kartellrecht, Geheimhaltung und Vollstreckbarkeit: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentvergleich und Cross-License im Streit
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## Arbeitsbereich
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Unterstützt Patentvergleiche: Cross-License, Covenant not to sue, Territory, Field of Use, Release, Rückruf, Kosten, Kartellrecht, Geheimhaltung und Vollstreckbarkeit. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Vergleichs- und Lizenzarchitektur im laufenden Patentstreit.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Litigation-Ziele und rote Linien aufnehmen.**
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2. **Schutzrechte, Produkte, Territorien und Konzernparteien mappen.**
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3. **Cross-License, Release und future products sauber trennen.**
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4. **Kartellrecht, Wettbewerberkontakt und FRAND-Risiken markieren.**
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5. **Term Sheet und Vollzugsschritte erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Settlement Term Sheet.
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- Cross-License Matrix.
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- Red Flag List.
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- Board Memo.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: patentverletzung-claim-patr2
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description: "Patentverletzung Claim Patr2 im Patentrecht: prüft konkret Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder, Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG, Spezialfall Patentverletzungsklage. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder Nichtverletzung: Anspruchsmerkmale, Produkt-/Verfahrensbelege, Fundstellen, Beweisqualität, Lücken, Äquivalenz und Ergebnisampel: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentverletzung Claim Patr2
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# Claim Chart
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## Arbeitsbereich
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**Patentverletzung Claim Patr2** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder, Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG, Spezialfall Patentverletzungsklage. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `patentverletzung-claim-chart` | Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder Nichtverletzung: Anspruchsmerkmale, Produkt-/Verfahrensbelege, Fundstellen, Beweisqualität, Lücken, Äquivalenz und Ergebnisampel. |
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| `patr2-arbeitnehmererfindung-leitfaden` | Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG: Meldepflicht, Inanspruchnahme, Verguetung, Schiedsstelle. Pruefraster fuer Arbeitgeber und Erfinder. |
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||||
| `patr2-patentverletzungsklage-spezial` | Spezialfall Patentverletzungsklage: aequivalente Verletzung, Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz, Anspruchsberechnung Lizenzanalogie. Pruefraster fuer Klaeger und Beklagter. |
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||||
Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder Nichtverletzung: Anspruchsmerkmale, Produkt-/Verfahrensbelege, Fundstellen, Beweisqualität, Lücken, Äquivalenz und Ergebnisampel. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `patentverletzung-claim-chart`
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**Fokus:** Erstellt Claim Charts für Patentverletzung oder Nichtverletzung: Anspruchsmerkmale, Produkt-/Verfahrensbelege, Fundstellen, Beweisqualität, Lücken, Äquivalenz und Ergebnisampel.
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# Claim Chart
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## Spezialwissen
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## Input
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@@ -81,109 +69,3 @@ Bewertung: erfüllt, nicht erfüllt, unklar, nur äquivalent denkbar, Beleg fehl
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `patr2-arbeitnehmererfindung-leitfaden`
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**Fokus:** Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG: Meldepflicht, Inanspruchnahme, Verguetung, Schiedsstelle. Pruefraster fuer Arbeitgeber und Erfinder.
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# PatR2: Arbeitnehmererfindung
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## Spezialwissen: PatR2: Arbeitnehmererfindung
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- **Spezialgegenstand:** PatR2: Arbeitnehmererfindung / patr2 arbeitnehmererfindung leitfaden. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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||||
- **Normen-/Quellenanker:** ArbnErfG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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||||
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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||||
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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||||
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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||||
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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||||
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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||||
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||||
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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||||
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
|
||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
|
||||
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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||||
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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||||
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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||||
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||||
## Quellenregel
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
|
||||
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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||||
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
|
||||
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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||||
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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||||
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||||
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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||||
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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||||
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
|
||||
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
|
||||
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `patr2-patentverletzungsklage-spezial`
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**Fokus:** Spezialfall Patentverletzungsklage: aequivalente Verletzung, Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz, Anspruchsberechnung Lizenzanalogie. Pruefraster fuer Klaeger und Beklagter.
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# PatR2: Patentverletzungsklage
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## Spezialwissen: PatR2: Patentverletzungsklage
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- **Spezialgegenstand:** PatR2: Patentverletzungsklage / patr2 patentverletzungsklage spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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||||
- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
|
||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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||||
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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||||
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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||||
## Output-Module
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||||
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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||||
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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||||
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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||||
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -0,0 +1,67 @@
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name: patr2-anmeldeverfahren-bauleiter
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description: "Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA: Pruefverfahren, Einspruch, Beschwerde. Pruefraster fuer Erfinder und Patentanwalt: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# PatR2: Anmeldeverfahren
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## Arbeitsbereich
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Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA: Pruefverfahren, Einspruch, Beschwerde. Pruefraster fuer Erfinder und Patentanwalt. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: PatR2: Anmeldeverfahren
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- **Spezialgegenstand:** PatR2: Anmeldeverfahren / patr2 anmeldeverfahren bauleiter. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** DPMA, EPA, BGH, BVerfG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -0,0 +1,67 @@
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name: patr2-arbeitnehmererfindung-leitfaden
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description: "Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG: Meldepflicht, Inanspruchnahme, Verguetung, Schiedsstelle. Pruefraster fuer Arbeitgeber und Erfinder: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# PatR2: Arbeitnehmererfindung
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## Arbeitsbereich
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Leitfaden Arbeitnehmererfindergesetz ArbnErfG: Meldepflicht, Inanspruchnahme, Verguetung, Schiedsstelle. Pruefraster fuer Arbeitgeber und Erfinder. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: PatR2: Arbeitnehmererfindung
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- **Spezialgegenstand:** PatR2: Arbeitnehmererfindung / patr2 arbeitnehmererfindung leitfaden. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** ArbnErfG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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||||
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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||||
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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||||
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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||||
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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||||
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -0,0 +1,67 @@
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name: patr2-patentverletzungsklage-spezial
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description: "Spezialfall Patentverletzungsklage: aequivalente Verletzung, Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz, Anspruchsberechnung Lizenzanalogie. Pruefraster fuer Klaeger und Beklagter: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# PatR2: Patentverletzungsklage
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## Arbeitsbereich
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Spezialfall Patentverletzungsklage: aequivalente Verletzung, Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz, Anspruchsberechnung Lizenzanalogie. Pruefraster fuer Klaeger und Beklagter. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: PatR2: Patentverletzungsklage
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- **Spezialgegenstand:** PatR2: Patentverletzungsklage / patr2 patentverletzungsklage spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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||||
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: patr2-zwangslizenz-pct-laenderstrategie
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description: "Patr2 Zwangslizenz PCT Laenderstrategie im Patentrecht: prüft konkret Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung, Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen, Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung: Voraussetzungen, EuGH Huawei / ZTE, kartellrechtliche Aspekte. Pruefraster fuer SEP-Inhaber und Implementer: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patr2 Zwangslizenz PCT Laenderstrategie
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# PatR2: Zwangslizenz FRAND
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## Arbeitsbereich
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**Patr2 Zwangslizenz PCT Laenderstrategie** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung, Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen, Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `patr2-zwangslizenz-spezial` | Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung: Voraussetzungen, EuGH Huawei / ZTE, kartellrechtliche Aspekte. Pruefraster fuer SEP-Inhaber und Implementer. |
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| `pct-laenderstrategie-und-nationalphasen` | Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen: Priorität, ISA/IPEA-Bericht, Länderbudget, Übersetzungen, Eintrittsfristen, Schutzrechtsmix und Abbruchentscheidungen. |
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| `pruefungsbescheid-dpma-epa-erwiderung` | Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder EPA vor: Beanstandungen, Entgegenhaltungen, Anspruchsänderungen, Argumentation zu Neuheit/erfinderischer Tätigkeit und Mandantenrückfragen. |
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Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung: Voraussetzungen, EuGH Huawei / ZTE, kartellrechtliche Aspekte. Pruefraster fuer SEP-Inhaber und Implementer. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `patr2-zwangslizenz-spezial`
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**Fokus:** Spezialfall Zwangslizenz § 24 PatG und FRAND-Verteidigung: Voraussetzungen, EuGH Huawei / ZTE, kartellrechtliche Aspekte. Pruefraster fuer SEP-Inhaber und Implementer.
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# PatR2: Zwangslizenz FRAND
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: PatR2: Zwangslizenz FRAND
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- **Spezialgegenstand:** PatR2: Zwangslizenz FRAND / patr2 zwangslizenz spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -77,115 +65,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `pct-laenderstrategie-und-nationalphasen`
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**Fokus:** Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen: Priorität, ISA/IPEA-Bericht, Länderbudget, Übersetzungen, Eintrittsfristen, Schutzrechtsmix und Abbruchentscheidungen.
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# PCT und Nationalphasen
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## Aufgabe
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Internationale Anmeldestrategie über Paris/PCT mit Budget-, Markt- und Fristenlogik.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Prioritätsanmeldung und Veröffentlichungsrisiken sichern.**
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2. **PCT-Route gegenüber Direktanmeldungen abwägen.**
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3. **ISR/IPRP für Länderentscheidung auswerten.**
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4. **Nationalphasen-Fristen, Übersetzungen und Vertreterbedarf erfassen.**
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5. **Go/Kill/Delay-Entscheidung mit Budgetwirkungen formulieren.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- PCT Country Decision Matrix.
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- National Phase Calendar.
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- Budget Ampel.
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- Mandantenmail.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `pruefungsbescheid-dpma-epa-erwiderung`
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**Fokus:** Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder EPA vor: Beanstandungen, Entgegenhaltungen, Anspruchsänderungen, Argumentation zu Neuheit/erfinderischer Tätigkeit und Mandantenrückfragen.
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# Prüfungsbescheid DPMA/EPA
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## Vorgehen
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1. Frist, Amt, Aktenzeichen und Verfahrensstand erfassen.
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2. Jede Beanstandung einzeln aus dem Bescheid extrahieren.
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3. Entgegenhaltungen mit Volltext und Fundstellen sichern.
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4. Anspruchsfassung vor/nach Bescheid vergleichen.
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5. Pro Beanstandung entscheiden: argumentieren, ändern, teilen, aufgeben, Rücksprache.
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6. Anspruchsänderungen auf Stütze in ursprünglicher Offenbarung prüfen.
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7. Mandantenrisiken und kommerziell wichtige Ausführungsformen abgleichen.
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## Tabellenformat
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| Beanstandung | Amtliche Begründung | Antwortlinie | Anspruchsänderung | Risiko |
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## Output
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- Entwurf einer Erwiderungsstruktur.
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- Änderungsvorschläge für Ansprüche.
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- Argumentationsbausteine.
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- Rückfragen an Mandant/Erfinder.
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- Fristen- und Anlagencheck.
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## Warnungen
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Keine Anspruchsänderung vorschlagen, wenn Stütze in ursprünglicher Anmeldung unklar ist. Keine Entgegenhaltung nur aus dem Abstract bewerten.
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## Pflicht-Normen und Praxis-Tipps
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- **§ 44 PatG Prüfungsantrag:** Beim DPMA Prüfungsantrag binnen 7 Jahren ab Anmeldung; sonst gilt Anmeldung als zurückgenommen. EPA: Prüfungsantrag binnen 6 Monaten nach Veröffentlichung des europäischen Recherchenberichts (Art. 94 EPÜ).
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||||
- **§ 45 PatG Bescheid:** Prüfungsbescheid mit Frist (idR 4 Monate, verlängerbar); auf Bescheid nicht antworten = Zurückweisung (§ 48 PatG).
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- **Neuheit § 3 PatG / Art. 54 EPÜ:** Eine Entgegenhaltung muss alle Merkmale UNMITTELBAR UND EINDEUTIG offenbaren. Bei Implizität sehr enger Maßstab.
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- **Erfinderische Tätigkeit § 4 PatG / Art. 56 EPÜ:** EPA-Problem-Lösung-Ansatz (Problem-Solution Approach): nächstliegender Stand der Technik, technisches Problem, Lösung naheliegend?
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||||
- **Klarheit Art. 84 EPÜ:** Klarheit kann im EPA-Verfahren als Beanstandung kommen; im DE-Verfahren § 34 PatG.
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||||
- **Anspruchsänderung:** Stütze in ursprünglicher Offenbarung lückenlos belegen (Seite, Zeile, Anspruch); intermediate generalisation ist Hauptangriffspunkt im Einspruch.
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- **Anschlussstrategie:** Teilanmeldung § 39 PatG / Art. 76 EPÜ bei breitem Schutz; Beschränkung § 64 PatG; PCT-Eintritt § 184c PatG.
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||||
- **Praxisreaktion:** Auch bei argumentativer Erwiderung Hilfsantrag mit beschränktem Anspruch nachreichen (Rückzugsposition).
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- Falle: Stand-der-Technik-Dokumente aus dem PCT-Recherchebericht ignorieren — die kommen im Erteilungsverfahren häufig zurück.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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name: pct-laenderstrategie-und-nationalphasen
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description: "Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen: Priorität, ISA/IPEA-Bericht, Länderbudget, Übersetzungen, Eintrittsfristen, Schutzrechtsmix und Abbruchentscheidungen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# PCT und Nationalphasen
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## Arbeitsbereich
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Plant PCT-Anmeldungen und Nationalphasen: Priorität, ISA/IPEA-Bericht, Länderbudget, Übersetzungen, Eintrittsfristen, Schutzrechtsmix und Abbruchentscheidungen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Internationale Anmeldestrategie über Paris/PCT mit Budget-, Markt- und Fristenlogik.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Prioritätsanmeldung und Veröffentlichungsrisiken sichern.**
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2. **PCT-Route gegenüber Direktanmeldungen abwägen.**
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3. **ISR/IPRP für Länderentscheidung auswerten.**
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4. **Nationalphasen-Fristen, Übersetzungen und Vertreterbedarf erfassen.**
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5. **Go/Kill/Delay-Entscheidung mit Budgetwirkungen formulieren.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- PCT Country Decision Matrix.
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- National Phase Calendar.
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- Budget Ampel.
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- Mandantenmail.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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@@ -0,0 +1,68 @@
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name: pruefungsbescheid-dpma-epa-erwiderung
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description: "Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder EPA vor: Beanstandungen, Entgegenhaltungen, Anspruchsänderungen, Argumentation zu Neuheit/erfinderischer Tätigkeit und Mandantenrückfragen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Prüfungsbescheid DPMA/EPA
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## Arbeitsbereich
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Bereitet Erwiderungen auf Prüfungsbescheide von DPMA oder EPA vor: Beanstandungen, Entgegenhaltungen, Anspruchsänderungen, Argumentation zu Neuheit/erfinderischer Tätigkeit und Mandantenrückfragen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Vorgehen
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1. Frist, Amt, Aktenzeichen und Verfahrensstand erfassen.
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2. Jede Beanstandung einzeln aus dem Bescheid extrahieren.
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3. Entgegenhaltungen mit Volltext und Fundstellen sichern.
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4. Anspruchsfassung vor/nach Bescheid vergleichen.
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5. Pro Beanstandung entscheiden: argumentieren, ändern, teilen, aufgeben, Rücksprache.
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6. Anspruchsänderungen auf Stütze in ursprünglicher Offenbarung prüfen.
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7. Mandantenrisiken und kommerziell wichtige Ausführungsformen abgleichen.
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## Tabellenformat
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| Beanstandung | Amtliche Begründung | Antwortlinie | Anspruchsänderung | Risiko |
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## Output
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- Entwurf einer Erwiderungsstruktur.
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- Änderungsvorschläge für Ansprüche.
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- Argumentationsbausteine.
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- Rückfragen an Mandant/Erfinder.
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- Fristen- und Anlagencheck.
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## Warnungen
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Keine Anspruchsänderung vorschlagen, wenn Stütze in ursprünglicher Anmeldung unklar ist. Keine Entgegenhaltung nur aus dem Abstract bewerten.
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## Pflicht-Normen und Praxis-Tipps
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- **§ 44 PatG Prüfungsantrag:** Beim DPMA Prüfungsantrag binnen 7 Jahren ab Anmeldung; sonst gilt Anmeldung als zurückgenommen. EPA: Prüfungsantrag binnen 6 Monaten nach Veröffentlichung des europäischen Recherchenberichts (Art. 94 EPÜ).
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- **§ 45 PatG Bescheid:** Prüfungsbescheid mit Frist (idR 4 Monate, verlängerbar); auf Bescheid nicht antworten = Zurückweisung (§ 48 PatG).
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- **Neuheit § 3 PatG / Art. 54 EPÜ:** Eine Entgegenhaltung muss alle Merkmale UNMITTELBAR UND EINDEUTIG offenbaren. Bei Implizität sehr enger Maßstab.
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- **Erfinderische Tätigkeit § 4 PatG / Art. 56 EPÜ:** EPA-Problem-Lösung-Ansatz (Problem-Solution Approach): nächstliegender Stand der Technik, technisches Problem, Lösung naheliegend?
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- **Klarheit Art. 84 EPÜ:** Klarheit kann im EPA-Verfahren als Beanstandung kommen; im DE-Verfahren § 34 PatG.
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- **Anspruchsänderung:** Stütze in ursprünglicher Offenbarung lückenlos belegen (Seite, Zeile, Anspruch); intermediate generalisation ist Hauptangriffspunkt im Einspruch.
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- **Anschlussstrategie:** Teilanmeldung § 39 PatG / Art. 76 EPÜ bei breitem Schutz; Beschränkung § 64 PatG; PCT-Eintritt § 184c PatG.
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- **Praxisreaktion:** Auch bei argumentativer Erwiderung Hilfsantrag mit beschränktem Anspruch nachreichen (Rückzugsposition).
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- Falle: Stand-der-Technik-Dokumente aus dem PCT-Recherchebericht ignorieren — die kommen im Erteilungsverfahren häufig zurück.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: rechtsabteilung-employee-invention-frand
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description: "Rechtsabteilung Employee Invention Frand im Patentrecht: prüft konkret Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im, Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei, Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im Konzernprojekt: Meldung, Inanspruchnahme, Vergütung und ausländische R&D-Beiträge werden aufgesetzt. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsabteilung Employee Invention Frand
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# Rechtsabteilung: Employee Invention im Konzernprojekt
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## Arbeitsbereich
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**Rechtsabteilung Employee Invention Frand** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im, Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei, Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `rechtsabteilung-employee-invention-im-konzernprojekt` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im Konzernprojekt: Meldung, Inanspruchnahme, Vergütung und ausländische R&D-Beiträge werden aufgesetzt. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. |
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| `rechtsabteilung-frand-verteidigung-bei-sep-abmahnung` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung: Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. |
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| `rechtsabteilung-freedom-to-operate-vor-product-launch` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor Product Launch: FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. |
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Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im Konzernprojekt: Meldung, Inanspruchnahme, Vergütung und ausländische R&D-Beiträge werden aufgesetzt. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `rechtsabteilung-employee-invention-im-konzernprojekt`
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**Fokus:** Rechtsabteilungs-Fachmodul für Employee Invention im Konzernprojekt: Meldung, Inanspruchnahme, Vergütung und ausländische R&D-Beiträge werden aufgesetzt. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption.
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# Rechtsabteilung: Employee Invention im Konzernprojekt
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## Spezialwissen
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: Employee Invention im Konzernprojekt
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@@ -64,83 +52,3 @@ Meldung, Inanspruchnahme, Vergütung und ausländische R&D-Beiträge werden aufg
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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## 2. `rechtsabteilung-frand-verteidigung-bei-sep-abmahnung`
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**Fokus:** Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung: Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption.
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# Rechtsabteilung: FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung
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- **Konkretes Problem:** Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert.
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- **Norm-/Quellenanker:** PatG, EPÜ, UPCA/UPC-Verfahrensordnung, ArbNErfG, ZPO/Eilrechtsschutz, Lizenzvertragsrecht und FRAND/SEP-Linien.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Tatbestand, Dokumentenbeweis, Zuständigkeit, Frist, Rechtsfolge, Gegenargument und Eskalationsweg getrennt entscheiden; keine bloße To-do-Liste liefern.
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- **Arbeitsprodukt:** Rechtsabteilungsfähige Kurzentscheidung mit Ampel, Originalbelegen, offener-Tatsachen-Liste, Formulierungsvorschlag und nächstem Owner.
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## Norm- und Rechtsprechungsanker
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Art. 102 AEUV; EuGH Huawei/ZTE; BGH Sisvel-Haier-Linie
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## Sofortprüfung
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1. Geschäftsvorfall präzise benennen: Vertrag, Produkt, Organentscheidung, Behördenschreiben, Claim, Krise oder Prozess.
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2. Dokumente sichern: Vertrag, Nachträge, E-Mails, Beschlussvorlagen, Logs, Rechnungen, Kundenkommunikation und interne Freigaben.
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3. Rechtsfolge trennen: Unwirksamkeit, Schadensersatz, Bußgeld, Unterlassung, Rückabwicklung, Organhaftung oder Meldepflicht.
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4. Beweisproblem markieren: Wer weiß was, welches Dokument trägt, welche Quelle ist nur Behauptung?
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5. Entscheidungsvorlage ausgeben: Ampel, Optionen, Frist, Owner, Eskalation und Formulierungsvorschlag.
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## Fachlicher Zuschnitt
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Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert.
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## Output für die Rechtsabteilung
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- One-page legal memo mit Risikoampel und klarer Empfehlung.
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- Belegmatrix mit Originalquelle, Datum, Verantwortlichem und Lücke.
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- Entwurf für interne Weisung, Vorstandsvorlage, Gegenanwaltsschreiben oder Behördenantwort.
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||||
- Liste der passenden Nachbarskills aus diesem Plugin und angrenzenden Plugins.
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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## 3. `rechtsabteilung-freedom-to-operate-vor-product-launch`
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**Fokus:** Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor Product Launch: FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption.
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# Rechtsabteilung: Freedom-to-Operate vor Product Launch
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: Freedom-to-Operate vor Product Launch
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- **Konkretes Problem:** FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben.
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- **Norm-/Quellenanker:** PatG, EPÜ, UPCA/UPC-Verfahrensordnung, ArbNErfG, ZPO/Eilrechtsschutz, Lizenzvertragsrecht und FRAND/SEP-Linien.
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- **Entscheidende Weiche:** Tatbestand, Dokumentenbeweis, Zuständigkeit, Frist, Rechtsfolge, Gegenargument und Eskalationsweg getrennt entscheiden; keine bloße To-do-Liste liefern.
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- **Arbeitsprodukt:** Rechtsabteilungsfähige Kurzentscheidung mit Ampel, Originalbelegen, offener-Tatsachen-Liste, Formulierungsvorschlag und nächstem Owner.
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## Norm- und Rechtsprechungsanker
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PatG, EPÜ, UPC, Design/Know-how-Schnittstellen
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## Sofortprüfung
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1. Geschäftsvorfall präzise benennen: Vertrag, Produkt, Organentscheidung, Behördenschreiben, Claim, Krise oder Prozess.
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2. Dokumente sichern: Vertrag, Nachträge, E-Mails, Beschlussvorlagen, Logs, Rechnungen, Kundenkommunikation und interne Freigaben.
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3. Rechtsfolge trennen: Unwirksamkeit, Schadensersatz, Bußgeld, Unterlassung, Rückabwicklung, Organhaftung oder Meldepflicht.
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4. Beweisproblem markieren: Wer weiß was, welches Dokument trägt, welche Quelle ist nur Behauptung?
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5. Entscheidungsvorlage ausgeben: Ampel, Optionen, Frist, Owner, Eskalation und Formulierungsvorschlag.
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## Fachlicher Zuschnitt
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FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben.
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## Output für die Rechtsabteilung
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- One-page legal memo mit Risikoampel und klarer Empfehlung.
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- Belegmatrix mit Originalquelle, Datum, Verantwortlichem und Lücke.
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- Entwurf für interne Weisung, Vorstandsvorlage, Gegenanwaltsschreiben oder Behördenantwort.
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- Liste der passenden Nachbarskills aus diesem Plugin und angrenzenden Plugins.
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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@@ -0,0 +1,54 @@
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name: rechtsabteilung-frand-verteidigung-bei-sep-abmahnung
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description: "Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung: Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsabteilung: FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung
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## Arbeitsbereich
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Rechtsabteilungs-Fachmodul für FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung: Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: FRAND-Verteidigung bei SEP-Abmahnung
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- **Konkretes Problem:** Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert.
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- **Norm-/Quellenanker:** PatG, EPÜ, UPCA/UPC-Verfahrensordnung, ArbNErfG, ZPO/Eilrechtsschutz, Lizenzvertragsrecht und FRAND/SEP-Linien.
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- **Entscheidende Weiche:** Tatbestand, Dokumentenbeweis, Zuständigkeit, Frist, Rechtsfolge, Gegenargument und Eskalationsweg getrennt entscheiden; keine bloße To-do-Liste liefern.
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- **Arbeitsprodukt:** Rechtsabteilungsfähige Kurzentscheidung mit Ampel, Originalbelegen, offener-Tatsachen-Liste, Formulierungsvorschlag und nächstem Owner.
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## Norm- und Rechtsprechungsanker
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Art. 102 AEUV; EuGH Huawei/ZTE; BGH Sisvel-Haier-Linie
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## Sofortprüfung
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1. Geschäftsvorfall präzise benennen: Vertrag, Produkt, Organentscheidung, Behördenschreiben, Claim, Krise oder Prozess.
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2. Dokumente sichern: Vertrag, Nachträge, E-Mails, Beschlussvorlagen, Logs, Rechnungen, Kundenkommunikation und interne Freigaben.
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3. Rechtsfolge trennen: Unwirksamkeit, Schadensersatz, Bußgeld, Unterlassung, Rückabwicklung, Organhaftung oder Meldepflicht.
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4. Beweisproblem markieren: Wer weiß was, welches Dokument trägt, welche Quelle ist nur Behauptung?
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5. Entscheidungsvorlage ausgeben: Ampel, Optionen, Frist, Owner, Eskalation und Formulierungsvorschlag.
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## Fachlicher Zuschnitt
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Lizenzbereitschaft, Vergleichbarkeit und Hold-out/Hold-up werden dokumentiert.
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## Output für die Rechtsabteilung
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- One-page legal memo mit Risikoampel und klarer Empfehlung.
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- Belegmatrix mit Originalquelle, Datum, Verantwortlichem und Lücke.
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- Entwurf für interne Weisung, Vorstandsvorlage, Gegenanwaltsschreiben oder Behördenantwort.
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- Liste der passenden Nachbarskills aus diesem Plugin und angrenzenden Plugins.
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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@@ -0,0 +1,54 @@
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name: rechtsabteilung-freedom-to-operate-vor-product-launch
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description: "Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor Product Launch: FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsabteilung: Freedom-to-Operate vor Product Launch
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## Arbeitsbereich
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Rechtsabteilungs-Fachmodul für Freedom-to-Operate vor Product Launch: FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: Freedom-to-Operate vor Product Launch
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- **Konkretes Problem:** FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben.
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- **Norm-/Quellenanker:** PatG, EPÜ, UPCA/UPC-Verfahrensordnung, ArbNErfG, ZPO/Eilrechtsschutz, Lizenzvertragsrecht und FRAND/SEP-Linien.
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- **Entscheidende Weiche:** Tatbestand, Dokumentenbeweis, Zuständigkeit, Frist, Rechtsfolge, Gegenargument und Eskalationsweg getrennt entscheiden; keine bloße To-do-Liste liefern.
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- **Arbeitsprodukt:** Rechtsabteilungsfähige Kurzentscheidung mit Ampel, Originalbelegen, offener-Tatsachen-Liste, Formulierungsvorschlag und nächstem Owner.
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## Norm- und Rechtsprechungsanker
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PatG, EPÜ, UPC, Design/Know-how-Schnittstellen
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## Sofortprüfung
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1. Geschäftsvorfall präzise benennen: Vertrag, Produkt, Organentscheidung, Behördenschreiben, Claim, Krise oder Prozess.
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2. Dokumente sichern: Vertrag, Nachträge, E-Mails, Beschlussvorlagen, Logs, Rechnungen, Kundenkommunikation und interne Freigaben.
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||||
3. Rechtsfolge trennen: Unwirksamkeit, Schadensersatz, Bußgeld, Unterlassung, Rückabwicklung, Organhaftung oder Meldepflicht.
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||||
4. Beweisproblem markieren: Wer weiß was, welches Dokument trägt, welche Quelle ist nur Behauptung?
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5. Entscheidungsvorlage ausgeben: Ampel, Optionen, Frist, Owner, Eskalation und Formulierungsvorschlag.
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## Fachlicher Zuschnitt
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FTO wird mit Claim Chart, Länderpriorität und Design-Around-Entscheidung ausgegeben.
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## Output für die Rechtsabteilung
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- One-page legal memo mit Risikoampel und klarer Empfehlung.
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- Belegmatrix mit Originalquelle, Datum, Verantwortlichem und Lücke.
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- Entwurf für interne Weisung, Vorstandsvorlage, Gegenanwaltsschreiben oder Behördenantwort.
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||||
- Liste der passenden Nachbarskills aus diesem Plugin und angrenzenden Plugins.
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: rechtsabteilung-proportionalitaet-schweiz
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description: "Rechtsabteilung Proportionalitaet Schweiz im Patentrecht: prüft konkret Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der, Prüft Schweizer Patentrecht, Erfindungsaufnahme. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG: Injunction-Risiken werden für komplexe Produkte und Supply Chain bewertet. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsabteilung Proportionalitaet Schweiz
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# Rechtsabteilung: Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG
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## Arbeitsbereich
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**Rechtsabteilung Proportionalitaet Schweiz** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der, Prüft Schweizer Patentrecht, Erfindungsaufnahme. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `rechtsabteilung-proportionalitaet-der-unterlassung-139-patg` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG: Injunction-Risiken werden für komplexe Produkte und Supply Chain bewertet. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. |
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||||
| `schweiz-patentrecht-bundespatentgericht` | Prüft Schweizer Patentrecht: Swissreg/IGE, nationale Patente, EP-Validierung, Bundespatentgericht, Verletzung, Nichtigkeit, vorsorgliche Maßnahmen und DACH-Abgrenzung. |
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||||
| `spezial-erfindungsaufnahme-tatbestand-beweis-und-belege` | Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
|
||||
Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG: Injunction-Risiken werden für komplexe Produkte und Supply Chain bewertet. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `rechtsabteilung-proportionalitaet-der-unterlassung-139-patg`
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**Fokus:** Rechtsabteilungs-Fachmodul für Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG: Injunction-Risiken werden für komplexe Produkte und Supply Chain bewertet. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption.
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# Rechtsabteilung: Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG
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## Spezialwissen
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: Proportionalität der Unterlassung § 139 PatG
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@@ -64,102 +52,3 @@ Injunction-Risiken werden für komplexe Produkte und Supply Chain bewertet.
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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## 2. `schweiz-patentrecht-bundespatentgericht`
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**Fokus:** Prüft Schweizer Patentrecht: Swissreg/IGE, nationale Patente, EP-Validierung, Bundespatentgericht, Verletzung, Nichtigkeit, vorsorgliche Maßnahmen und DACH-Abgrenzung.
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# Schweiz: IGE und Bundespatentgericht
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## Aufgabe
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Schweizer Register-, Verletzungs- und Nichtigkeitsroute mit Bundespatentgericht.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Swissreg/IGE und EP-Validierung prüfen.**
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2. **Territory Schweiz/Liechtenstein sauber abgrenzen.**
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3. **Verletzung, vorsorgliche Maßnahmen und Nichtigkeitsangriff parallel bewerten.**
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4. **Beweis- und Geheimnisschutzfragen sammeln.**
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5. **DACH-Koordinationsmemo erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Swiss Patent Route Memo.
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- DACH Enforcement Map.
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- Preliminary Measures Checklist.
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- Counsel Brief.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `spezial-erfindungsaufnahme-tatbestand-beweis-und-belege`
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**Fokus:** Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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## Spezialwissen: Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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- **Spezialgegenstand:** Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage / erfindungsaufnahme tatbestand beweis und belege. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** FTO ist eine Arbeitsmethode, keine Rechtsquelle. Je nach Teilfrage PatG §§ 1-5, 9, 10, 14, 34, 64; EPÜ Art. 52-57 und 69; UPCA Art. 32 und 62; UPC-Verfahrensordnung; nationale Patentgesetze/Patentämter live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Erfindungsaufnahme** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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+54
@@ -0,0 +1,54 @@
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name: rechtsabteilung-upc-eilverfahren-und-deutsche-parallelstrategie
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description: "Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie: PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsabteilung: UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie
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## Arbeitsbereich
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Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie: PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie
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- **Konkretes Problem:** PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen.
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- **Norm-/Quellenanker:** PatG, EPÜ, UPCA/UPC-Verfahrensordnung, ArbNErfG, ZPO/Eilrechtsschutz, Lizenzvertragsrecht und FRAND/SEP-Linien.
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- **Entscheidende Weiche:** Tatbestand, Dokumentenbeweis, Zuständigkeit, Frist, Rechtsfolge, Gegenargument und Eskalationsweg getrennt entscheiden; keine bloße To-do-Liste liefern.
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- **Arbeitsprodukt:** Rechtsabteilungsfähige Kurzentscheidung mit Ampel, Originalbelegen, offener-Tatsachen-Liste, Formulierungsvorschlag und nächstem Owner.
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## Norm- und Rechtsprechungsanker
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EPÜ, EPGÜ, UPC Rules; nationale PatG-Verfahren
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## Sofortprüfung
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1. Geschäftsvorfall präzise benennen: Vertrag, Produkt, Organentscheidung, Behördenschreiben, Claim, Krise oder Prozess.
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2. Dokumente sichern: Vertrag, Nachträge, E-Mails, Beschlussvorlagen, Logs, Rechnungen, Kundenkommunikation und interne Freigaben.
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3. Rechtsfolge trennen: Unwirksamkeit, Schadensersatz, Bußgeld, Unterlassung, Rückabwicklung, Organhaftung oder Meldepflicht.
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4. Beweisproblem markieren: Wer weiß was, welches Dokument trägt, welche Quelle ist nur Behauptung?
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5. Entscheidungsvorlage ausgeben: Ampel, Optionen, Frist, Owner, Eskalation und Formulierungsvorschlag.
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## Fachlicher Zuschnitt
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PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen.
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## Output für die Rechtsabteilung
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- One-page legal memo mit Risikoampel und klarer Empfehlung.
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- Belegmatrix mit Originalquelle, Datum, Verantwortlichem und Lücke.
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- Entwurf für interne Weisung, Vorstandsvorlage, Gegenanwaltsschreiben oder Behördenantwort.
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- Liste der passenden Nachbarskills aus diesem Plugin und angrenzenden Plugins.
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: register-patentanmeldung-anspruchsentwurf
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description: "Register Patentanmeldung Anspruchsentwurf im Patentrecht: prüft konkret Prüft Patentregister und Fristen, Patentanmeldung, Bereitet Patentansprüche vor. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Prüft Patentregister und Fristen: DPMAregister, EPO Register, nationale Validierungen, Einheitspatent, Jahresgebühren, Priorität, Veröffentlichung, Erteilung, Einspruch, Beschränkung, Nichtigkeit und Verlängerungen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Register Patentanmeldung Anspruchsentwurf
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# Rechtsstand, Register und Fristen
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## Arbeitsbereich
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**Register Patentanmeldung Anspruchsentwurf** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Prüft Patentregister und Fristen, Patentanmeldung, Bereitet Patentansprüche vor. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `rechtsstand-register-und-fristen` | Prüft Patentregister und Fristen: DPMAregister, EPO Register, nationale Validierungen, Einheitspatent, Jahresgebühren, Priorität, Veröffentlichung, Erteilung, Einspruch, Beschränkung, Nichtigkeit und Verlängerungen. |
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| `spezial-patentanmeldung-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `patentanmeldung-anspruchsentwurf` | Bereitet Patentansprüche vor: Anspruch 1, Unteransprüche, Alternativausführungen, Vorrichtung/Verfahren/System/Computerprogramm, Stütze in Beschreibung und Rückfragen zur Anspruchsbreite. |
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Prüft Patentregister und Fristen: DPMAregister, EPO Register, nationale Validierungen, Einheitspatent, Jahresgebühren, Priorität, Veröffentlichung, Erteilung, Einspruch, Beschränkung, Nichtigkeit und Verlängerungen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `rechtsstand-register-und-fristen`
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**Fokus:** Prüft Patentregister und Fristen: DPMAregister, EPO Register, nationale Validierungen, Einheitspatent, Jahresgebühren, Priorität, Veröffentlichung, Erteilung, Einspruch, Beschränkung, Nichtigkeit und Verlängerungen.
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# Rechtsstand, Register und Fristen
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## Spezialwissen
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## Registerquellen
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@@ -78,106 +66,6 @@ Nie allein aus einer Patentnummer schließen, dass ein Patent in Kraft ist. Imme
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- `register.dpma.de`, `register.epo.org`, `worldwide.espacenet.com`, `unifiedpatentcourt.org`, `wipo.int/portal/en/index.html` (PatentScope für PCT).
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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- Keine Rechtsprechung aus Modellwissen zitieren. Jede Entscheidung vor Ausgabe mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei oder amtlich prüfbarer Quelle absichern.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `spezial-patentanmeldung-fristen-form-und-zustaendigkeit`
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**Fokus:** Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin patentrecht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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## Spezialwissen: Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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- **Spezialgegenstand:** Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg / patentanmeldung fristen form und zustaendigkeit. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** FTO ist eine Arbeitsmethode, keine Rechtsquelle. Je nach Teilfrage PatG §§ 1-5, 9, 10, 14, 34, 64; EPÜ Art. 52-57 und 69; UPCA Art. 32 und 62; UPC-Verfahrensordnung; nationale Patentgesetze/Patentämter live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Patentanmeldung** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## 3. `patentanmeldung-anspruchsentwurf`
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**Fokus:** Bereitet Patentansprüche vor: Anspruch 1, Unteransprüche, Alternativausführungen, Vorrichtung/Verfahren/System/Computerprogramm, Stütze in Beschreibung und Rückfragen zur Anspruchsbreite.
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# Patentanmeldung — Anspruchsentwurf
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## Arbeitsmodus
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Der Skill entwirft keine endgültige Patentanmeldung, sondern einen belastbaren Arbeitsentwurf für Patentanwältinnen und Patentabteilungen.
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## Schritte
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1. **Erfindungskern formulieren:** ein Satz mit technischer Aufgabe, Lösung und Wirkung.
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2. **Anspruchskategorie wählen:** Vorrichtung, Verfahren, Verwendung, System, computerimplementiertes Verfahren, Datenträger, Produkt-by-Process nur vorsichtig.
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3. **Merkmale sortieren:** zwingend, bevorzugt, optional, Ausführungsbeispiel, bloßer Vorteil.
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4. **Breite prüfen:** Anspruch so breit wie vertretbar; keine unnötige Einengung durch konkrete Maße, Materialien oder Herstellerteile.
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5. **Unteransprüche bauen:** Varianten, fallback positions, kommerzielle Kernfeatures, Schutz gegen Design-around.
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6. **Beschreibung koppeln:** jedes Anspruchsmerkmal braucht Offenbarungsstütze.
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7. **Recherchebedarf markieren:** unbekannte Merkmale und voraussichtlich kritischer Stand der Technik.
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## Outputstruktur
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```text
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Anspruch 1 (Arbeitsentwurf)
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[Kategorie] umfassend:
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a) ...
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b) ...
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dadurch gekennzeichnet, dass ...
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Unteransprüche
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2. ...
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3. ...
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Offene Punkte
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- [noch zu klären: ...]
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Risiken der Anspruchsfassung
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- zu eng: ...
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- zu breit: ...
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- fehlende Stütze: ...
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```
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## Red Flags
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- Claim liest sich wie Produktwerbung statt technische Lehre.
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- Vorteil steht im Anspruch, aber kein technisches Merkmal.
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- Nur ein Ausführungsbeispiel vorhanden, aber sehr breiter Anspruch gewünscht.
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- Software/AI-Feature ohne technischen Beitrag.
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- Vorveröffentlichung oder Verkauf vor Anmeldung ungeklärt.
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## Qualitäts-Hardening
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- Arbeite aktennah: Tatsachen, Belege, Fristen, Zuständigkeit und gewünschtes Arbeitsprodukt zuerst klären.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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name: schweiz-patentrecht-bundespatentgericht
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description: "Prüft Schweizer Patentrecht: Swissreg/IGE, nationale Patente, EP-Validierung, Bundespatentgericht, Verletzung, Nichtigkeit, vorsorgliche Maßnahmen und DACH-Abgrenzung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Schweiz: IGE und Bundespatentgericht
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## Arbeitsbereich
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Prüft Schweizer Patentrecht: Swissreg/IGE, nationale Patente, EP-Validierung, Bundespatentgericht, Verletzung, Nichtigkeit, vorsorgliche Maßnahmen und DACH-Abgrenzung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Schweizer Register-, Verletzungs- und Nichtigkeitsroute mit Bundespatentgericht.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Swissreg/IGE und EP-Validierung prüfen.**
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2. **Territory Schweiz/Liechtenstein sauber abgrenzen.**
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3. **Verletzung, vorsorgliche Maßnahmen und Nichtigkeitsangriff parallel bewerten.**
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4. **Beweis- und Geheimnisschutzfragen sammeln.**
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5. **DACH-Koordinationsmemo erstellen.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- Swiss Patent Route Memo.
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- DACH Enforcement Map.
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- Preliminary Measures Checklist.
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- Counsel Brief.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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+55
@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-anspruchsentwurf-dokumentenmatrix-und-lueckenliste
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description: "Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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## Arbeitsbereich
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Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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- **Spezialgegenstand:** Anspruchsentwurf: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / anspruchsentwurf dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** FTO ist eine Arbeitsmethode, keine Rechtsquelle. Je nach Teilfrage PatG §§ 1-5, 9, 10, 14, 34, 64; EPÜ Art. 52-57 und 69; UPCA Art. 32 und 62; UPC-Verfahrensordnung; nationale Patentgesetze/Patentämter live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Anspruchsentwurf** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-erfindungsaufnahme-tatbestand-beweis-und-belege
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description: "Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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## Arbeitsbereich
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Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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- **Spezialgegenstand:** Erfindungsaufnahme: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage / erfindungsaufnahme tatbestand beweis und belege. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** FTO ist eine Arbeitsmethode, keine Rechtsquelle. Je nach Teilfrage PatG §§ 1-5, 9, 10, 14, 34, 64; EPÜ Art. 52-57 und 69; UPCA Art. 32 und 62; UPC-Verfahrensordnung; nationale Patentgesetze/Patentämter live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Erfindungsaufnahme** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -0,0 +1,55 @@
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name: spezial-patentanmeldung-fristen-form-und-zustaendigkeit
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description: "Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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## Arbeitsbereich
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Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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- **Spezialgegenstand:** Patentanmeldung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg / patentanmeldung fristen form und zustaendigkeit. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** FTO ist eine Arbeitsmethode, keine Rechtsquelle. Je nach Teilfrage PatG §§ 1-5, 9, 10, 14, 34, 64; EPÜ Art. 52-57 und 69; UPCA Art. 32 und 62; UPC-Verfahrensordnung; nationale Patentgesetze/Patentämter live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Patentanmeldung** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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||||
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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||||
- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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||||
name: stand-technik-patr2-anmeldeverfahren
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description: "Stand Technik Patr2 Anmeldeverfahren im Patentrecht: prüft konkret Plant eine Stand-der-Technik-Recherche, Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA, Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Plant eine Stand-der-Technik-Recherche: Suchbegriffe, CPC/IPC-Klassen, Datenbanken, Suchstrings, Trefferbewertung und Übergabe an das Patentrecherche-Plugin: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Stand Technik Patr2 Anmeldeverfahren
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# Stand-der-Technik-Recherche — Workflow
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## Arbeitsbereich
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**Stand Technik Patr2 Anmeldeverfahren** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Plant eine Stand-der-Technik-Recherche, Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA, Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `stand-der-technik-recherche-workflow` | Plant eine Stand-der-Technik-Recherche: Suchbegriffe, CPC/IPC-Klassen, Datenbanken, Suchstrings, Trefferbewertung und Übergabe an das Patentrecherche-Plugin. |
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| `patr2-anmeldeverfahren-bauleiter` | Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA: Pruefverfahren, Einspruch, Beschwerde. Pruefraster fuer Erfinder und Patentanwalt. |
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| `rechtsabteilung-upc-eilverfahren-und-deutsche-parallelstrategie` | Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie: PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption. |
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||||
Plant eine Stand-der-Technik-Recherche: Suchbegriffe, CPC/IPC-Klassen, Datenbanken, Suchstrings, Trefferbewertung und Übergabe an das Patentrecherche-Plugin. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `stand-der-technik-recherche-workflow`
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**Fokus:** Plant eine Stand-der-Technik-Recherche: Suchbegriffe, CPC/IPC-Klassen, Datenbanken, Suchstrings, Trefferbewertung und Übergabe an das Patentrecherche-Plugin.
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# Stand-der-Technik-Recherche — Workflow
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## Spezialwissen
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## Wann nutzen?
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@@ -74,96 +62,3 @@ Wenn konkrete Datenbankrecherche nötig ist, schlage vor:
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer sie bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitsschritt dokumentiert ist.
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- Wenn eine Quelle, Randnummer, Behördenpraxis oder Frist nicht sicher geprüft ist, sichtbar als Prüfpunkt markieren und keine Scheinpräzision erzeugen.
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- Ergebnisse so liefern, dass sie sofort weiterverwendbar sind: Kurzbild, Prüfpfad, Risikoampel, Lückenliste und konkrete nächste Schritte.
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## 2. `patr2-anmeldeverfahren-bauleiter`
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**Fokus:** Bauleiter Patentanmeldeverfahren DPMA und EPA: Pruefverfahren, Einspruch, Beschwerde. Pruefraster fuer Erfinder und Patentanwalt.
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# PatR2: Anmeldeverfahren
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## Spezialwissen: PatR2: Anmeldeverfahren
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- **Spezialgegenstand:** PatR2: Anmeldeverfahren / patr2 anmeldeverfahren bauleiter. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** DPMA, EPA, BGH, BVerfG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `rechtsabteilung-upc-eilverfahren-und-deutsche-parallelstrategie`
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**Fokus:** Rechtsabteilungs-Fachmodul für UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie: PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen. Mit Normen, Rechtsprechungsanker, Belegmatrix und schneller Handlungsoption.
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# Rechtsabteilung: UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie
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## Spezialkern: Rechtsabteilung: UPC-Eilverfahren und deutsche Parallelstrategie
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- **Konkretes Problem:** PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen.
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- **Norm-/Quellenanker:** PatG, EPÜ, UPCA/UPC-Verfahrensordnung, ArbNErfG, ZPO/Eilrechtsschutz, Lizenzvertragsrecht und FRAND/SEP-Linien.
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- **Entscheidende Weiche:** Tatbestand, Dokumentenbeweis, Zuständigkeit, Frist, Rechtsfolge, Gegenargument und Eskalationsweg getrennt entscheiden; keine bloße To-do-Liste liefern.
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- **Arbeitsprodukt:** Rechtsabteilungsfähige Kurzentscheidung mit Ampel, Originalbelegen, offener-Tatsachen-Liste, Formulierungsvorschlag und nächstem Owner.
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## Norm- und Rechtsprechungsanker
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EPÜ, EPGÜ, UPC Rules; nationale PatG-Verfahren
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## Sofortprüfung
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1. Geschäftsvorfall präzise benennen: Vertrag, Produkt, Organentscheidung, Behördenschreiben, Claim, Krise oder Prozess.
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2. Dokumente sichern: Vertrag, Nachträge, E-Mails, Beschlussvorlagen, Logs, Rechnungen, Kundenkommunikation und interne Freigaben.
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3. Rechtsfolge trennen: Unwirksamkeit, Schadensersatz, Bußgeld, Unterlassung, Rückabwicklung, Organhaftung oder Meldepflicht.
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4. Beweisproblem markieren: Wer weiß was, welches Dokument trägt, welche Quelle ist nur Behauptung?
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5. Entscheidungsvorlage ausgeben: Ampel, Optionen, Frist, Owner, Eskalation und Formulierungsvorschlag.
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## Fachlicher Zuschnitt
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PI-Antrag, Schutzschrift, Bifurcation und Forumstrategie werden abgewogen.
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## Output für die Rechtsabteilung
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- One-page legal memo mit Risikoampel und klarer Empfehlung.
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- Belegmatrix mit Originalquelle, Datum, Verantwortlichem und Lücke.
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- Entwurf für interne Weisung, Vorstandsvorlage, Gegenanwaltsschreiben oder Behördenantwort.
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- Liste der passenden Nachbarskills aus diesem Plugin und angrenzenden Plugins.
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## Quellenhygiene
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Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei erreichbarer Quelle verwenden. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Wenn eine Fundstelle nicht live verifizierbar ist, wird sie als zu verifizieren markiert und nicht als tragender Beleg ausgegeben.
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@@ -0,0 +1,72 @@
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name: tuerkei-patentrecht-turkpatent-ip-courts
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description: "Orientiert in türkischen Patentfragen: TURKPATENT-Register, nationale Phase/EP-Validierung, Opposition/Invalidity, Verletzung, einstweilige Maßnahmen, Zoll und lokale Counsel-Schnittstelle: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Türkei: TURKPATENT und IP-Gerichte
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## Arbeitsbereich
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Orientiert in türkischen Patentfragen: TURKPATENT-Register, nationale Phase/EP-Validierung, Opposition/Invalidity, Verletzung, einstweilige Maßnahmen, Zoll und lokale Counsel-Schnittstelle. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Türkische Patentstrategie mit Register-, Validierungs-, Verletzungs- und Grenzbeschlagnahmefragen.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
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||||
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||||
1. **TURKPATENT-/EP-Validierungsstatus prüfen lassen.**
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||||
2. **Fristen, Übersetzungen und Jahresgebühren abfragen.**
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||||
3. **Invalidity/Opposition und Verletzungsverfahren trennen.**
|
||||
4. **PI, Zollmaßnahmen und Beweissicherung als Eiloptionen markieren.**
|
||||
5. **Lokale Counsel-Anfrage mit Produkt- und Patentunterlagen bauen.**
|
||||
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||||
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||||
## Prüfmatrix
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||||
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||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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||||
| --- | --- | --- |
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||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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||||
|
||||
Erzeuge je nach Auftrag:
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||||
- Turkey Patent Checklist.
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- Customs/PI Option Note.
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- Invalidity/Infringement Matrix.
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- Counsel Questions.
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||||
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## Anschluss-Skills
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||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
@@ -0,0 +1,72 @@
|
||||
---
|
||||
name: uk-patentrecht-patents-court-ipec-ukipo
|
||||
description: "Routet UK-Patentfragen: UKIPO Register, Patents Court, IPEC, opinions service, revocation, declaration of non-infringement, quia timet injunction und Kostenrisiko: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
||||
---
|
||||
|
||||
# UK: UKIPO, Patents Court und IPEC
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||||
|
||||
## Arbeitsbereich
|
||||
|
||||
Routet UK-Patentfragen: UKIPO Register, Patents Court, IPEC, opinions service, revocation, declaration of non-infringement, quia timet injunction und Kostenrisiko. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
|
||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
|
||||
## Spezialwissen
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||||
|
||||
## Aufgabe
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||||
|
||||
UK-Patentrecht nach Brexit mit eigenem Register, Gerichts- und Kostenregime.
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||||
|
||||
## Einstieg
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||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
|
||||
|
||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
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||||
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||||
1. **UK-Registerstand und EP(UK)-Status prüfen.**
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||||
2. **Patents Court vs IPEC nach Streitwert/Komplexität abwägen.**
|
||||
3. **Infringement, validity, revocation und DNI trennen.**
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||||
4. **UK Opinions Service als Vorstufe prüfen.**
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||||
5. **Costs, disclosure und injunction risk in Mandantenampel bringen.**
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||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
|
||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
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||||
|
||||
Erzeuge je nach Auftrag:
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||||
- UK Forum Memo.
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- IPEC/Patents Court Comparison.
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||||
- UKIPO Opinion Checklist.
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||||
- DE/EN Client Brief.
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||||
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||||
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||||
## Anschluss-Skills
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||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
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||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
@@ -0,0 +1,72 @@
|
||||
---
|
||||
name: upc-verletzung-und-rechtsbestand
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||||
description: "Prüft Einheitliches Patentgericht UPC: Verletzungsklage, Zentral-/Lokal-/Regionalkammer, Widerklage auf Nichtigerklärung, Opt-out, Einheitspatent und klassische europäische Patente: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
||||
---
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||||
|
||||
# UPC: Verletzung, Rechtsbestand und Zuständigkeit
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||||
|
||||
## Arbeitsbereich
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||||
|
||||
Prüft Einheitliches Patentgericht UPC: Verletzungsklage, Zentral-/Lokal-/Regionalkammer, Widerklage auf Nichtigerklärung, Opt-out, Einheitspatent und klassische europäische Patente. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
|
||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
|
||||
## Spezialwissen
|
||||
|
||||
## Aufgabe
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||||
|
||||
UPC-Route für europäische Patentstreitigkeiten mit Zuständigkeit, Opt-out-Status, Verletzungs- und Rechtsbestandsangriffen.
|
||||
|
||||
## Einstieg
|
||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
|
||||
|
||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
|
||||
|
||||
1. **Patentart klären: Einheitspatent oder EP-Bündelpatent.**
|
||||
2. **Opt-out und Übergangsregime live im UPC/EPO-Kontext prüfen.**
|
||||
3. **Kammerwahl nach Sitz, Verletzungsort, Beklagtem und Patentklassifikation vorbereiten.**
|
||||
4. **Verletzungsangriff, Revocation-Counterclaim und Bifurcation-Risiko abbilden.**
|
||||
5. **Verfahrenssprache, CMS-Anforderungen und Beweismittelpaket planen.**
|
||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
|
||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
|
||||
|
||||
Erzeuge je nach Auftrag:
|
||||
|
||||
- UPC-Routenmemo.
|
||||
- Claim/Invalidity Matrix.
|
||||
- CMS-Aktionsliste.
|
||||
- Mandantenampel.
|
||||
|
||||
|
||||
## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
@@ -0,0 +1,72 @@
|
||||
---
|
||||
name: upc-widerruf-und-widerklage-revocation
|
||||
description: "Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf Nichtigerklärung vor dem UPC, inklusive zentraler Kammer, Verletzungsverfahren, Hilfsanträgen und Koordination mit EPA-Einspruch: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
||||
---
|
||||
|
||||
# UPC: Widerruf und Revocation Counterclaim
|
||||
|
||||
## Arbeitsbereich
|
||||
|
||||
Plant isolierte Widerrufsklage und Widerklage auf Nichtigerklärung vor dem UPC, inklusive zentraler Kammer, Verletzungsverfahren, Hilfsanträgen und Koordination mit EPA-Einspruch. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
|
||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
|
||||
## Spezialwissen
|
||||
|
||||
## Aufgabe
|
||||
|
||||
Rechtsbestandsangriffe vor dem UPC mit Parallelität zu EPO-Opposition und nationalen Verfahren.
|
||||
|
||||
## Einstieg
|
||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
|
||||
|
||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
|
||||
|
||||
1. **Angriffsgründe: Neuheit, erfinderische Tätigkeit, Ausführbarkeit, unzulässige Erweiterung, Schutzbereichserweiterung.**
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||||
2. **Stand der Technik mit Merkmalstabelle zuordnen.**
|
||||
3. **Parallelverfahren EPA/national prüfen.**
|
||||
4. **Hilfsantragslogik und Stay-/Bifurcation-Argumente erfassen.**
|
||||
5. **Settlement- und Cross-License-Fenster markieren.**
|
||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
|
||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
|
||||
|
||||
Erzeuge je nach Auftrag:
|
||||
|
||||
- Revocation Strategy Memo.
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||||
- Invalidity Chart.
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||||
- Parallel Proceedings Map.
|
||||
- Local Counsel Brief.
|
||||
|
||||
|
||||
## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
@@ -0,0 +1,72 @@
|
||||
---
|
||||
name: us-patent-litigation-district-court-itc
|
||||
description: "Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor: complaint, answer, claim construction, discovery, Markman, damages, injunction, ITC exclusion order und Settlement-Druck: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
|
||||
---
|
||||
|
||||
# US-Patentprozess: District Court und ITC
|
||||
|
||||
## Arbeitsbereich
|
||||
|
||||
Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor: complaint, answer, claim construction, discovery, Markman, damages, injunction, ITC exclusion order und Settlement-Druck. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
|
||||
|
||||
## Arbeitsweg
|
||||
|
||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
|
||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
|
||||
- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
|
||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
|
||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
|
||||
|
||||
## Spezialwissen
|
||||
|
||||
## Aufgabe
|
||||
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||||
US-Durchsetzung und Verteidigung mit Discovery-, Claim-Construction- und Kostenrealität.
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||||
## Einstieg
|
||||
|
||||
Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
|
||||
|
||||
1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
|
||||
2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
|
||||
3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
|
||||
4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
|
||||
|
||||
## Arbeitsworkflow
|
||||
|
||||
1. **Forum klären: District Court, ITC oder PTAB-Kombination.**
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||||
2. **Accused products, asserted claims und prior art in Litigation Matrix bringen.**
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||||
3. **Discovery-Belastung, hold notices und privilege issues markieren.**
|
||||
4. **Claim construction/Markman-Begriffe aus deutscher Akte übersetzen.**
|
||||
5. **Damages, injunction und Settlement-Fenster modellieren.**
|
||||
|
||||
|
||||
## Prüfmatrix
|
||||
|
||||
| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
|
||||
| --- | --- | --- |
|
||||
| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
|
||||
| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
|
||||
| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
|
||||
| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
|
||||
| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
|
||||
|
||||
## Output
|
||||
|
||||
Erzeuge je nach Auftrag:
|
||||
|
||||
- US Litigation Readiness Memo.
|
||||
- Markman Term List.
|
||||
- Discovery Risk Map.
|
||||
- ITC/District Court Comparison.
|
||||
|
||||
|
||||
## Anschluss-Skills
|
||||
|
||||
- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
|
||||
- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
|
||||
- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
|
||||
|
||||
## Quellenregel
|
||||
|
||||
Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
|
||||
@@ -1,35 +1,23 @@
|
||||
---
|
||||
name: us-patent-us-vorbenutzungsrecht-paragraph
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description: "US Patent US Vorbenutzungsrecht Paragraph im Patentrecht: prüft konkret Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht, Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor, Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht: Patentability, claim drafting, IDS, office action, continuation, reissue, reexamination, IPR/PGR vor PTAB und Local-Counsel-Briefing: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# US Patent US Vorbenutzungsrecht Paragraph
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# US-Patentrecht: USPTO und PTAB
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## Arbeitsbereich
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**US Patent US Vorbenutzungsrecht Paragraph** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht, Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor, Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `us-patent-law-pto-ptab` | Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht: Patentability, claim drafting, IDS, office action, continuation, reissue, reexamination, IPR/PGR vor PTAB und Local-Counsel-Briefing. |
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| `us-patent-litigation-district-court-itc` | Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor: complaint, answer, claim construction, discovery, Markman, damages, injunction, ITC exclusion order und Settlement-Druck. |
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| `vorbenutzungsrecht-paragraph-12-patg` | Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG: Besitzstand vor Anmeldung/Priorität, Benutzung oder ernsthafte Veranstaltungen, Inland, Redlichkeit, Umfang, Beweisführung und Prozessstrategie. |
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Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht: Patentability, claim drafting, IDS, office action, continuation, reissue, reexamination, IPR/PGR vor PTAB und Local-Counsel-Briefing. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Patentrecht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `us-patent-law-pto-ptab`
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**Fokus:** Orientiert deutsche Teams im US-Patentrecht: Patentability, claim drafting, IDS, office action, continuation, reissue, reexamination, IPR/PGR vor PTAB und Local-Counsel-Briefing.
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# US-Patentrecht: USPTO und PTAB
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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@@ -82,107 +70,3 @@ Erzeuge je nach Auftrag:
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 2. `us-patent-litigation-district-court-itc`
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**Fokus:** Bereitet US-Patentlitigation aus deutscher Sicht vor: complaint, answer, claim construction, discovery, Markman, damages, injunction, ITC exclusion order und Settlement-Druck.
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# US-Patentprozess: District Court und ITC
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## Aufgabe
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US-Durchsetzung und Verteidigung mit Discovery-, Claim-Construction- und Kostenrealität.
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## Einstieg
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Frage zu Beginn nur die Punkte ab, die für die nächste irreversible Entscheidung gebraucht werden:
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1. Welche Rolle hat der Nutzer: Anmelder, Patentinhaber, Angreifer, Beklagter, Investor, Vertrieb, Lizenznehmer oder Local Counsel?
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2. Welche Schutzrechte, Produkte, Länder und Fristen sind betroffen?
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3. Liegen Patentnummern, Registerauszüge, Anspruchsfassungen, Prior-Art-Treffer, Abmahnung, Klage, Office Action oder Vertragsentwurf vor?
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4. Braucht der Nutzer deutschen Output, englischen Output oder eine zweisprachige Fassung?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Forum klären: District Court, ITC oder PTAB-Kombination.**
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2. **Accused products, asserted claims und prior art in Litigation Matrix bringen.**
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3. **Discovery-Belastung, hold notices und privilege issues markieren.**
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4. **Claim construction/Markman-Begriffe aus deutscher Akte übersetzen.**
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5. **Damages, injunction und Settlement-Fenster modellieren.**
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## Prüfmatrix
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| Ebene | Prüffrage | Ergebnis |
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| Schutzrecht | Welche Anspruchsfassung, welcher Status, welche Priorität und welche Territorien? | Register live prüfen; Annahmen markieren. |
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| Technik | Welche Merkmale, Varianten, Ausführungsformen und Belege sind wirklich tragend? | Merkmalsgliederung/Claim Chart. |
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| Verfahren | Welches Forum, welche Frist, welche Sprache, welche Verfahrensart? | Forum- und Fristenampel. |
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| Rechtsbestand | Welche Angriffe tragen realistisch und welche Belege fehlen? | Invalidity-/Opposition-Map. |
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| Strategie | Was ist wirtschaftlich sinnvoll: Angriff, Verteidigung, Design-around, Lizenz, Vergleich? | Handlungsempfehlung. |
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## Output
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Erzeuge je nach Auftrag:
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- US Litigation Readiness Memo.
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- Markman Term List.
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- Discovery Risk Map.
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- ITC/District Court Comparison.
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## Anschluss-Skills
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- `internationaler-patentrechts-und-laendercheck`, wenn weitere Länder oder Patentfamilien betroffen sind.
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- `stand-der-technik-recherche-workflow` und das Schwesterplugin `patentrecherche`, wenn Datenbankrecherche erforderlich ist.
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- `patentrecht-redteam-qualitygate`, bevor ein Ergebnis nach außen geht.
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## Quellenregel
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Keine erfundenen Registerstände, Fristen oder ausländischen Rechtsaussagen. Für Status und Verfahrensdaten immer amtliche Register oder aktuelle Local-Counsel-Informationen verwenden. Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben; sonst als zu verifizieren markieren.
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## 3. `vorbenutzungsrecht-paragraph-12-patg`
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**Fokus:** Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG: Besitzstand vor Anmeldung/Priorität, Benutzung oder ernsthafte Veranstaltungen, Inland, Redlichkeit, Umfang, Beweisführung und Prozessstrategie.
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# Vorbenutzungsrecht § 12 PatG
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## Prüfraster
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1. **Zeitpunkt:** vor Anmelde- oder Prioritätstag.
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2. **Inland:** Benutzung oder Veranstaltungen im Inland.
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3. **Besitzstand:** tatsächliche Benutzung oder ernsthafte und greifbare Vorbereitung.
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4. **Erfindungsidentität:** Benutzung muss die spätere geschützte Lehre betreffen.
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5. **Redlichkeit:** keine unredliche Kenntniserlangung.
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6. **Umfang:** Schutz nur im bisherigen oder durch Vorbereitung angelegten Umfang.
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7. **Beweise:** alte Zeichnungen, Bestellungen, Laborbücher, Prototypen, Rechnungen, E-Mails, Zeugen, Lieferanten.
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## Aktenarbeit
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Baue eine Chronologie:
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| Datum | Ereignis | Dokument/Zeuge | Beweisqualität | Bedeutung |
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## Output
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- Vorbenutzungs-Memo.
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- Beweismatrix.
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- Risiken für Unterlassung und Auskunft.
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- Vergleichs- und Prozessstrategie.
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## Vorsicht
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Vorbenutzungsrecht ist kein allgemeiner Freibrief. Es schützt nicht automatisch spätere Weiterentwicklungen, andere Konzernunternehmen oder neue Produktgenerationen.
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## Pflicht-Normen und Praxisprobleme
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- **§ 12 Abs. 1 PatG:** Wer die Erfindung im Inland vor dem Anmeldetag/Prioritätstag in Benutzung genommen oder die dazu erforderlichen Veranstaltungen getroffen hat, hat ein persönliches Recht zur Weiterbenutzung. Persönliches Recht — nicht übertragbar (§ 12 Abs. 2 PatG).
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- **§ 12 Abs. 2 S. 2 PatG Ausnahme:** Im Falle der Veräußerung oder Verpachtung des Geschäftsbetriebs geht das Vorbenutzungsrecht auf den Erwerber/Pächter über.
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||||
- **"Im Inland":** § 12 PatG erfordert Inlandsbenutzung. Bei EP-Bundle: Vorbenutzung im jeweiligen Validierungsland; Einheitspatent UP: Vorbenutzung im jeweiligen UPC-Land Art. 28 UPCA.
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- **"Ernsthafte Veranstaltungen":** mehr als bloße interne Vorbereitung; konkrete Produktentwicklung, Bestellungen, Werkzeugbau. BGH "Wundverband" GRUR 2010, 47 als Leitlinie (Az. live verifizieren).
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- **Umfang § 12 Abs. 1 S. 2 PatG:** Nur im Umfang der bestehenden oder angelegten Benutzung. Erweiterungen ohne Erweiterung der Veranstaltungen sind nicht gedeckt.
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- **Beweislast:** Vorbenutzer trägt sie. Schwierigkeitsgrad steigt mit zeitlichem Abstand.
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- **Vorbenutzungsrecht als Einrede im Verletzungsprozess:** in § 12 PatG verankert; Vorbenutzungsrecht ist KEIN Nichtigkeitsgrund.
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- **Internationale Strategie:** Im Schutzrechtsprozess das Vorbenutzungsrecht als prozessuale Einrede ausspielen; parallel die Nichtigkeitsklage erwägen (§ 22 PatG Nichtigkeit / EPÜ Einspruch).
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- Falle: Konzern-internes Joint Venture als "ein Geschäftsbetrieb" einstufen — § 12 Abs. 2 PatG eng auslegen; Auseinanderfallen rechtlicher und wirtschaftlicher Zuordnung gefährdet Vorbenutzungsrecht.
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@@ -0,0 +1,60 @@
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name: vorbenutzungsrecht-paragraph-12-patg
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description: "Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG: Besitzstand vor Anmeldung/Priorität, Benutzung oder ernsthafte Veranstaltungen, Inland, Redlichkeit, Umfang, Beweisführung und Prozessstrategie: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Vorbenutzungsrecht § 12 PatG
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## Arbeitsbereich
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Prüft Vorbenutzungsrecht nach § 12 PatG: Besitzstand vor Anmeldung/Priorität, Benutzung oder ernsthafte Veranstaltungen, Inland, Redlichkeit, Umfang, Beweisführung und Prozessstrategie. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: PatG § 34 Anmeldetag, § 41 Priorität 12 Monate, § 81 Nichtigkeitsklage, EPÜ Art. 99 Einspruch 9 Monate, R. 161/162 EPÜ 6 Monate, UPC Opt-out bis Ablauf Transition.
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- Tragende Normen verifizieren: PatG §§ 1, 3, 4, 9, 10, 14, 21, 24, 34, 38, 41, 59, 81, 139, 140a, 140b, EPÜ Art. 52, 54, 56, 64, 69, 87-89, PCT Art. 3, 8, UPCA, EinheitspatentVO 1257/2012 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Patentanmelder, Erfinder, Patentanwalt, DPMA, EPA, BPatG, BGH X. Senat, UPC, Wettbewerber (Einsprechende).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Patentanmeldung, Patentschrift, Recherchebericht, Prüfungsbescheid, Einspruchsschrift, Nichtigkeitsklage, FTO-Gutachten, UPC-Klage — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Prüfraster
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1. **Zeitpunkt:** vor Anmelde- oder Prioritätstag.
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2. **Inland:** Benutzung oder Veranstaltungen im Inland.
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3. **Besitzstand:** tatsächliche Benutzung oder ernsthafte und greifbare Vorbereitung.
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4. **Erfindungsidentität:** Benutzung muss die spätere geschützte Lehre betreffen.
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5. **Redlichkeit:** keine unredliche Kenntniserlangung.
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6. **Umfang:** Schutz nur im bisherigen oder durch Vorbereitung angelegten Umfang.
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7. **Beweise:** alte Zeichnungen, Bestellungen, Laborbücher, Prototypen, Rechnungen, E-Mails, Zeugen, Lieferanten.
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## Aktenarbeit
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Baue eine Chronologie:
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| Datum | Ereignis | Dokument/Zeuge | Beweisqualität | Bedeutung |
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## Output
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- Vorbenutzungs-Memo.
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- Beweismatrix.
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- Risiken für Unterlassung und Auskunft.
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- Vergleichs- und Prozessstrategie.
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## Vorsicht
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Vorbenutzungsrecht ist kein allgemeiner Freibrief. Es schützt nicht automatisch spätere Weiterentwicklungen, andere Konzernunternehmen oder neue Produktgenerationen.
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## Pflicht-Normen und Praxisprobleme
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- **§ 12 Abs. 1 PatG:** Wer die Erfindung im Inland vor dem Anmeldetag/Prioritätstag in Benutzung genommen oder die dazu erforderlichen Veranstaltungen getroffen hat, hat ein persönliches Recht zur Weiterbenutzung. Persönliches Recht — nicht übertragbar (§ 12 Abs. 2 PatG).
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- **§ 12 Abs. 2 S. 2 PatG Ausnahme:** Im Falle der Veräußerung oder Verpachtung des Geschäftsbetriebs geht das Vorbenutzungsrecht auf den Erwerber/Pächter über.
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- **"Im Inland":** § 12 PatG erfordert Inlandsbenutzung. Bei EP-Bundle: Vorbenutzung im jeweiligen Validierungsland; Einheitspatent UP: Vorbenutzung im jeweiligen UPC-Land Art. 28 UPCA.
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- **"Ernsthafte Veranstaltungen":** mehr als bloße interne Vorbereitung; konkrete Produktentwicklung, Bestellungen, Werkzeugbau. BGH "Wundverband" GRUR 2010, 47 als Leitlinie (Az. live verifizieren).
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- **Umfang § 12 Abs. 1 S. 2 PatG:** Nur im Umfang der bestehenden oder angelegten Benutzung. Erweiterungen ohne Erweiterung der Veranstaltungen sind nicht gedeckt.
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- **Beweislast:** Vorbenutzer trägt sie. Schwierigkeitsgrad steigt mit zeitlichem Abstand.
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- **Vorbenutzungsrecht als Einrede im Verletzungsprozess:** in § 12 PatG verankert; Vorbenutzungsrecht ist KEIN Nichtigkeitsgrund.
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- **Internationale Strategie:** Im Schutzrechtsprozess das Vorbenutzungsrecht als prozessuale Einrede ausspielen; parallel die Nichtigkeitsklage erwägen (§ 22 PatG Nichtigkeit / EPÜ Einspruch).
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- Falle: Konzern-internes Joint Venture als "ein Geschäftsbetrieb" einstufen — § 12 Abs. 2 PatG eng auslegen; Auseinanderfallen rechtlicher und wirtschaftlicher Zuordnung gefährdet Vorbenutzungsrecht.
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