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Split unrelated prueffeld skill collections
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@@ -58,48 +58,64 @@ Apache-2.0 OR MIT — Auswahl beim Empfänger.
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## Alle Skills im Ueberblick
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Automatisch generierte Komplett-Liste aller 70 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
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Automatisch generierte Komplett-Liste aller 86 Skills in diesem Plugin. Beschreibungen stammen aus dem `description`-Feld der jeweiligen SKILL.md.
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| Skill | Beschreibung |
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| `aufsatz-interessen` | Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellu... |
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| `aufsatz-interessen-beckrs-blindzitate` | Aufsatz Interessen Beckrs Blindzitate im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Aufsatz, Beckrs, Blindzitate. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `datum-entscheidungsform-spezial-gericht` | Datum Entscheidungsform Spezial Gericht im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Datum, Entscheidungsform, Gericht. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `aufsatz-interessen-beckrs-blindzitate` | Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges... |
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| `datum-entscheidungsform-spezial-gericht` | Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffe... |
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| `gericht-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung: sortiert Dokumente, erkennt Lücken, ordnet Beweiswert und formuliert gezielte Rückfragen. |
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| `hauszitierweise-juristische-kommentar` | Hauszitierweise Juristische Kommentar im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Hauszitierweise, Juristische, Kommentar. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `literatur-live-beweislast-lizenziertem` | Literatur Live Beweislast Lizenziertem im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Literatur, Live, Lizenziertem. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt. |
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| `hauszitierweise-juristische-kommentar` | Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: e... |
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| `literatur-live-beweislast-lizenziertem` | Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges P... |
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| `live-beweislast-darlegungslast` | Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustel... |
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| `nutzerquelle-fehlerkatalog` | Nutzerquelle Fehlerkatalog: Fehlerbremse; prüft Fristen, Zuständigkeit, Beweislast, Quellen und taktische Risiken vor Abgabe oder Versand. |
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| `paywallfreie-rechtsprechungsbelege` | Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. |
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| `quelle-quellenkarte` | Quelle Quellenkarte: Quellenprüfung; Normenstand, Rechtsprechung, Behördenpraxis und Zitierfähigkeit werden vor einer tragenden Aussage verifiziert. |
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| `rechtsprechung-zit-rechtsprechungszitierung` | Rechtsprechung ZIT Rechtsprechungszitierung im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Rechtsprechung, Leitfaden Rechtsprechungszitierung BGH BVerfG EuGH, EuGH-Rechtsprechung zitieren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoint... |
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| `verifizierbarer-zugriff-sonderfall-zit` | Verifizierbarer Zugriff Sonderfall ZIT im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Verifizierbarer, Zugriff, Bauleiter Gesetzeszitierung in Schriftsatz und Memo. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächs... |
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| `rechtsprechung-zit-rechtsprechungszitierung` | Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenst... |
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| `spezial-aktenzeichen-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständig... |
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| `spezial-beckrs-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüff... |
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| `spezial-blindzitate-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständig... |
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| `spezial-entscheidungsform-risikoampel-und-gegenargumente` | Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüf... |
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| `spezial-gericht-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenstän... |
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| `spezial-juristische-erstpruefung-und-mandatsziel` | Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständ... |
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| `spezial-kommentar-compliance-dokumentation-und-akte` | Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständige... |
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| `spezial-live-beweislast-und-darlegungslast` | Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständige... |
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| `spezial-lizenziertem-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eige... |
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| `spezial-paywallfreie-rechtsprechungsbelege` | Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel... |
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| `spezial-zitierweise-fristennotiz-und-naechster-schritt` | Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüf... |
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| `spezial-zugriff-sonderfall-und-edge-case` | Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld... |
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| `verifizierbarer-zugriff-sonderfall-zit` | Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständi... |
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| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `workflow-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `zit-gesetzeszitierung-bauleiter` | Bauleiter Gesetzeszitierung in Schriftsatz und Memo: Norm, Absatz, Satz, Halbsatz, Nummer, Buchstabe. Pruefraster fuer einheitliche Schreibweise. |
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| `zit-internationale-kommentar-zitat` | ZIT Internationale Kommentar Zitat im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR, Spezialfall Kommentar- und Aufsatzzitierung, Amtliche Sammlung vs. Liefert priorisierten Output... |
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| `zit-internationale-kommentar-zitat` | Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR sowie Common-Law-Urteile: ECLI, Neutral Citation, Public Domain. Pruefraster fuer internationale Mandate: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbare... |
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| `zit-internationale-urteile-spezial` | Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR sowie Common-Law-Urteile: ECLI, Neutral Citation, Public Domain. Pruefraster fuer internationale Mandate. |
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| `zit-kommentar-aufsatzzitierung-spezial` | Spezialfall Kommentar- und Aufsatzzitierung: Bearbeiter, Randnummer, Auflagenjahr, Zeitschrift, Heft, Seite. Pruefraster fuer wissenschaftliches Schreiben. |
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| `zit-rechtsprechungszitierung-leitfaden` | Leitfaden Rechtsprechungszitierung BGH BVerfG EuGH: Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarer Link dejure.org / openjur.de. Pruefraster fuer Memos. |
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| `zitat-amtliche-sammlung-vs-zeitschrift` | Amtliche Sammlung vs. Zeitschrift: Reihenfolge der Fundstellen. Amtliche Sammlung (BGHZ, BVerfGE) hat Vorrang, dann Parallelfundstelle Zeitschrift (NJW, JZ, ZIP). Beispiel BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. |
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| `zitat-archivierungspflicht` | Archivierungspflicht der zitierten Quelle: Screenshot mit Datum, PDF-Abruf, archive.org-Backup. Wichtig bei Schriftsaetzen, weil Online-Quellen veraendert werden. Empfehlung Kanzleiprozess. |
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| `zitat-archivierungspflicht-aufsatz` | Zitat Archivierungspflicht Aufsatz im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Archivierungspflicht der zitierten Quelle, Aufsatz in juristischer Zeitschrift nur bei vorliegendem, Fachgerichtsbarkeit zitieren. Liefert priorisierten... |
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| `zitat-archivierungspflicht-aufsatz` | Archivierungspflicht der zitierten Quelle: Screenshot mit Datum, PDF-Abruf, archive.org-Backup. Wichtig bei Schriftsaetzen, weil Online-Quellen veraendert werden. Empfehlung Kanzleiprozess: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck,... |
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| `zitat-aufsatz-zeitschrift` | Aufsatz in juristischer Zeitschrift nur bei vorliegendem Beitrag zitieren: Verfasser, Titel, Zeitschrift, Jahr, Heft/Seite und Pinpoint aus Nutzerquelle oder Live-Zugriff übernehmen. Keine Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. |
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| `zitat-bag-bfh-bsg` | Fachgerichtsbarkeit zitieren: BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH. Format Senat, Datum, Aktenzeichen, amtliche Sammlung sowie Parallel-Fundstelle. Beispiel BAG, Urt. v. 12.09.2023 9 AZR 372 aus 22, BAGE 178 S. 199 = NZA 2023 S. 1521. |
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| `zitat-bag-bfh-bsg-bag` | Fachgerichtsbarkeit zitieren: BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH. Format Senat, Datum, Aktenzeichen, amtliche Sammlung sowie Parallel-Fundstelle. Beispiel BAG, Urt. v. 12.09.2023 9 AZR 372 aus 22, BAGE 178 S. 199 = NZA 2023 S. 1521: eigenständig... |
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| `zitat-bgh-entscheidung` | BGH-Entscheidung korrekt zitieren: Senat, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle. Beispiel BGH, Urt. v. 11.04.2024 III ZR 168 aus 23, BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. Bei wichtiger Linie: Vor- und Folgeentscheidungen ergaenzen. |
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| `zitat-bgh-entscheidung-bverfg-gesetz` | Zitat BGH Entscheidung Bverfg Gesetz im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret BGH-Entscheidung korrekt zitieren, BVerfG-Entscheidung zitieren, Gesetz/Verordnung zitieren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoamp... |
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| `zitat-bgh-entscheidung-bverfg-gesetz` | BGH-Entscheidung korrekt zitieren: Senat, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle. Beispiel BGH, Urt. v. 11.04.2024 III ZR 168 aus 23, BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. Bei wichtiger Linie: Vor- und Folgeentscheidungen ergaenzen: eigenständiges... |
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| `zitat-bverfg-entscheidung` | BVerfG-Entscheidung zitieren: Senatsnummer, Datum, Aktenzeichen, BVerfGE, ggf. Kammerbeschluss. BVerfGE-Band und Seitenzahl nur übernehmen, wenn sie amtlich oder frei verifizierbar sind; andernfalls mit Gericht, Entscheidungsform, Datum... |
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| `zitat-eugh-rechtsprechung` | EuGH-Rechtsprechung zitieren: Urt./Beschl., Datum, Rs. C-Nummer, Parteinamen, ECLI. Beispiel EuGH, Urt. v. 04.07.2019 - C-377/17, Kommission/Deutschland, ECLI:EU:C:2019:562. Bei Generalanwalts-Schlussantraegen: GA-Anfang. |
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| `zitat-gesetz-verordnung` | Gesetz/Verordnung zitieren: Norm-Bezeichnung, ggf. § und Absatz. Beispiel § 17 InsO, § 311 Abs. 2 BGB, Art. 26 DSGVO. Bei zeitlicher Bezugnahme: § X i. d. F. v. JJJJ. |
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| `zitat-haus-zitierregel-anpassen` | Kanzlei-Hauszitierweise anpassen: Excel-Vorlage Beck/NJW vs. Hartung/Roemermann v4. Empfehlung: konsistente Regel pro Kanzlei, in den Schriftsatz-Templates verankern. Output: Hauszitierregel-Dokument. |
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| `zitat-haus-zitierregel-instanzgerichte` | Zitat Haus Zitierregel Instanzgerichte im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Kanzlei-Hauszitierweise anpassen, Instanzgerichts-Entscheidungen strategisch zitieren, Internationale Quellen. Liefert priorisierten Output mit Norm-... |
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| `zitat-haus-zitierregel-instanzgerichte` | Kanzlei-Hauszitierweise anpassen: Excel-Vorlage Beck/NJW vs. Hartung/Roemermann v4. Empfehlung: konsistente Regel pro Kanzlei, in den Schriftsatz-Templates verankern. Output: Hauszitierregel-Dokument: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Qu... |
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| `zitat-instanzgerichte-strategisch` | Instanzgerichts-Entscheidungen strategisch zitieren: OLG-Entscheidungen, LG-Entscheidungen. Wann sinnvoll: Tendenzen, Lokal-Linien, Fehlen BGH-Rechtsprechung. Vermeiden: AG-Entscheidungen ausser bei sehr engen Fragen. |
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| `zitat-internationale-quellen` | Internationale Quellen: EuGH, EGMR, Common-Law-Faelle (in IPR-Kontext). Format mit ECLI bzw. Neutral Citation. Beispiel EGMR, Urt. v. 23.01.2024 - Nr. 12345/22, ECLI:CE:ECHR:2024:0123JUD001234522. |
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| `zitat-internet-quellen` | Internet-Quellen zitieren: Stand, URL, Abrufdatum. Bevorzugt: dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, eur-lex. Vermeiden: anwalt24.de, BeckRS allein als einzige Fundstelle. |
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| `zitat-internet-quellen-kommentar-randnummer` | Zitat Internet Quellen Kommentar Randnummer im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Internet-Quellen zitieren, Kommentar mit Bearbeiter und Randnummer nur bei, Leitsatz-Entscheidung mit Leitsatz zitieren. Liefert priorisierten O... |
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| `zitat-internet-quellen-kommentar-randnummer` | Internet-Quellen zitieren: Stand, URL, Abrufdatum. Bevorzugt: dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, eur-lex. Vermeiden: anwalt24.de, BeckRS allein als einzige Fundstelle: eigenständiges Prüffeld mit N... |
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| `zitat-kommentar-randnummer` | Kommentar mit Bearbeiter und Randnummer nur bei vorliegender Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff zitieren: Bearbeiter, Werk, aktuelle Auflage/Stand, Norm, Randnummer. Keine Kommentar-Rn. aus Modellwissen. |
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| `zitat-leitsatzentscheidung` | Leitsatz-Entscheidung mit Leitsatz zitieren: BGH, Urt. ..., Leitsatz 1 lautet: ... Original-Leitsatz im Wortlaut, dann Begruendung mit Rn. Format fuer Schriftsatz und Memo. |
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| `zitat-monografie-handbuch` | Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle zitieren: Verfasser/Bearbeiter, Titel, Auflage/Stand, Jahr, Kapitel/Norm, Seite/Rn. Keine Handbuchfundstellen aus Modellwissen. |
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| `zitat-monografie-handbuch-streitstand` | Zitat Monografie Handbuch Streitstand im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle, Streitstand in Memo/Schriftsatz darstellen, Verbotene Zitate vermeiden. Liefert priorisierten Ou... |
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| `zitat-rechtsprechung-fristennotiz-naechster` | Zitat Rechtsprechung Fristennotiz Naechster im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln, Zitierweise, Aktenzeichen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel... |
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| `zitat-monografie-handbuch-streitstand` | Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle zitieren: Verfasser/Bearbeiter, Titel, Auflage/Stand, Jahr, Kapitel/Norm, Seite/Rn. Keine Handbuchfundstellen aus Modellwissen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoam... |
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| `zitat-rechtsprechung-fristennotiz-naechster` | Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln: Gericht Datum Aktenzeichen sichern, freie Quelle suchen, Datenbanknummern nur als Nutzerquelle/Lizenzfund vermerken und nicht als tragenden Ersatz verwenden: eigenständiges Prüffel... |
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| `zitat-rechtsprechung-ohne-fundstelle` | Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln: Gericht Datum Aktenzeichen sichern, freie Quelle suchen, Datenbanknummern nur als Nutzerquelle/Lizenzfund vermerken und nicht als tragenden Ersatz verwenden. |
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| `zitat-streitstand-darstellen` | Streitstand in Memo/Schriftsatz darstellen: h. M. (Rechtsprechung BGH + ueberwiegende Literatur), Gegenmeinung (Verfasser + Stellenangabe), eigene Loesung. Format mit klarer Position. |
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| `zitat-verboten-anwalt24-beckrs` | Verbotene Zitate vermeiden: anwalt24.de (kein primaerer Rechtsstand), BeckRS allein (interne Beck-Online-ID), 'lawblog'-Eintraege. Speziell bei Schriftsaetzen: Gericht prueft Originalquelle. Empfehlung: immer dejure.org oder Originalents... |
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| `zitierweise-beckrs-zahlen-schwellenwerte-berechnung` | Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, S... |
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| `zitierweise-blindzitate-internationaler-bezug-schnittstellen` | Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zuste... |
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| `zitierweise-datum-behoerden-gerichts-registerweg` | Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Sc... |
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| `zitierweise-de-recht-start-chronologie-fristen` | DE Recht Start Chronologie Fristen im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches, Chronologie und Belegmatrix im Plugin, Fristen- und Risikoampel im Plugin. Liefert prio... |
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| `zitierweise-de-recht-start-chronologie-fristen` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches Recht-Plugin. Setzt v4.1 durch: Rechtsprechung nur mit Datum, Aktenzeichen und verifizierbarer Quelle; keine BeckRS-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Fragt Ziel, Quell... |
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| `zitierweise-deutsches-recht-anschluss-routing` | Anschluss-Routing: Einstieg und Routing; klärt Rolle, Ziel, Frist, Aktenlage und den passenden nächsten Fachpfad. |
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| `zitierweise-deutsches-recht-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Wer fragt in welcher Rolle? 2. Was ist das gewünschte Ergebnis? 3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen? 4. Welche Unterlagen, Daten oder Bele... |
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| `zitierweise-deutsches-recht-dokumente-intake` | Dokumentenintake: sortiert Dokumente, erkennt Lücken, ordnet Beweiswert und formuliert gezielte Rückfragen. |
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| `zitierweise-kommentar-compliance-dokumentation-aktenvermerk` | Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustel... |
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| `zitierweise-literatur-formular-portal-einreichungslogik` | Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellun... |
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| `zitierweise-lizenziertem-mandantenkommunikation` | Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Fris... |
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| `zitierweise-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate` | Mandantenkommunikation Redteam Qualitygate im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Mandantenkommunikation im Plugin zitierweise-deutsches-recht, Red-Team Qualitygate im Plugin zitierweise-deutsches-recht, Paywallfreie, prüfbare... |
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| `zitierweise-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate` | Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output. |
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| `zitierweise-rechtsprechung-fristen-form-zustaendigkeit-rechtsweg` | Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist,... |
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| `zitierweise-verifizierbarer-verhandlung-vergleich-eskalation` | Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zust... |
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| `zugriff-sonderfall-edge-case` | Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Zitierweise im deutschen Recht: 1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber? 2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden? 3. Welche Frist, Zustellung, Schwe... |
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name: aufsatz-interessen-beckrs-blindzitate
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description: "Aufsatz Interessen Beckrs Blindzitate im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Aufsatz, Beckrs, Blindzitate. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Aufsatz Interessen Beckrs Blindzitate
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# Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
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## Arbeitsbereich
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**Aufsatz Interessen Beckrs Blindzitate** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Aufsatz, Beckrs, Blindzitate. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-aufsatz-mehrparteien-konflikt-und-interessen` | Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-beckrs-zahlen-schwellen-und-berechnung` | Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-blindzitate-internationaler-bezug-und-schnittstellen` | Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-aufsatz-mehrparteien-konflikt-und-interessen`
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**Fokus:** Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix
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- **Spezialgegenstand:** Aufsatz: Mehrparteienkonflikt und Interessenmatrix / aufsatz mehrparteien konflikt und interessen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -72,99 +60,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 2. `spezial-beckrs-zahlen-schwellen-und-berechnung`
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**Fokus:** Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
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## Spezialwissen: Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
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- **Spezialgegenstand:** Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung / beckrs zahlen schwellen und berechnung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Beckrs** prüfen.
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||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 3. `spezial-blindzitate-internationaler-bezug-und-schnittstellen`
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**Fokus:** Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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## Spezialwissen: Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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- **Spezialgegenstand:** Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen / blindzitate internationaler bezug und schnittstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Blindzitate** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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+5
-113
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: datum-entscheidungsform-spezial-gericht
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description: "Datum Entscheidungsform Spezial Gericht im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Datum, Entscheidungsform, Gericht. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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---
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# Datum Entscheidungsform Spezial Gericht
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# Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
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## Arbeitsbereich
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**Datum Entscheidungsform Spezial Gericht** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Datum, Entscheidungsform, Gericht. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `spezial-datum-behoerden-gericht-und-registerweg` | Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-entscheidungsform-risikoampel-und-gegenargumente` | Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-gericht-dokumentenmatrix-und-lueckenliste` | Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-datum-behoerden-gericht-und-registerweg`
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**Fokus:** Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg
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- **Spezialgegenstand:** Datum: Behörden-, Gerichts- oder Registerweg / datum behoerden gericht und registerweg. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -72,99 +60,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 2. `spezial-entscheidungsform-risikoampel-und-gegenargumente`
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**Fokus:** Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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## Spezialwissen: Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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- **Spezialgegenstand:** Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien / entscheidungsform risikoampel und gegenargumente. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Entscheidungsform** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 3. `spezial-gericht-dokumentenmatrix-und-lueckenliste`
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**Fokus:** Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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## Spezialwissen: Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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- **Spezialgegenstand:** Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / gericht dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Gericht** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: hauszitierweise-juristische-kommentar
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description: "Hauszitierweise Juristische Kommentar im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Hauszitierweise, Juristische, Kommentar. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Hauszitierweise Juristische Kommentar
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# Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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## Arbeitsbereich
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**Hauszitierweise Juristische Kommentar** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Hauszitierweise, Juristische, Kommentar. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-hauszitierweise-tatbestand-beweis-und-belege` | Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-juristische-erstpruefung-und-mandatsziel` | Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-kommentar-compliance-dokumentation-und-akte` | Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-hauszitierweise-tatbestand-beweis-und-belege`
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**Fokus:** Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage
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- **Spezialgegenstand:** Hauszitierweise: Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen und Beleglage / hauszitierweise tatbestand beweis und belege. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -72,99 +60,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 2. `spezial-juristische-erstpruefung-und-mandatsziel`
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**Fokus:** Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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## Spezialwissen: Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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- **Spezialgegenstand:** Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel / juristische erstpruefung und mandatsziel. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Juristische** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 3. `spezial-kommentar-compliance-dokumentation-und-akte`
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**Fokus:** Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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## Spezialwissen: Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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- **Spezialgegenstand:** Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk / kommentar compliance dokumentation und akte. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Kommentar** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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+5
-113
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: literatur-live-beweislast-lizenziertem
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description: "Literatur Live Beweislast Lizenziertem im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Literatur, Live, Lizenziertem. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Literatur Live Beweislast Lizenziertem
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# Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik
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## Arbeitsbereich
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**Literatur Live Beweislast Lizenziertem** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Literatur, Live, Lizenziertem. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-literatur-formular-portal-und-einreichung` | Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-live-beweislast-und-darlegungslast` | Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-lizenziertem-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage` | Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-literatur-formular-portal-und-einreichung`
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**Fokus:** Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik
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- **Spezialgegenstand:** Literatur: Formular, Portal und Einreichungslogik / literatur formular portal und einreichung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -72,99 +60,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 2. `spezial-live-beweislast-und-darlegungslast`
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**Fokus:** Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
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## Spezialwissen: Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
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- **Spezialgegenstand:** Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung / live beweislast und darlegungslast. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Live** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 3. `spezial-lizenziertem-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage`
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**Fokus:** Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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## Spezialwissen: Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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- **Spezialgegenstand:** Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage / lizenziertem mandantenkommunikation entscheidungsvorlage. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Lizenziertem** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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||||
- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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+5
-122
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: rechtsprechung-zit-rechtsprechungszitierung
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description: "Rechtsprechung ZIT Rechtsprechungszitierung im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Rechtsprechung, Leitfaden Rechtsprechungszitierung BGH BVerfG EuGH, EuGH-Rechtsprechung zitieren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Rechtsprechung ZIT Rechtsprechungszitierung
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# Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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## Arbeitsbereich
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**Rechtsprechung ZIT Rechtsprechungszitierung** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Rechtsprechung, Leitfaden Rechtsprechungszitierung BGH BVerfG EuGH, EuGH-Rechtsprechung zitieren. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-rechtsprechung-fristen-form-und-zustaendigkeit` | Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `zit-rechtsprechungszitierung-leitfaden` | Leitfaden Rechtsprechungszitierung BGH BVerfG EuGH: Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarer Link dejure.org / openjur.de. Pruefraster fuer Memos. |
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||||
| `zitat-eugh-rechtsprechung` | EuGH-Rechtsprechung zitieren: Urt./Beschl., Datum, Rs. C-Nummer, Parteinamen, ECLI. Beispiel EuGH, Urt. v. 04.07.2019 - C-377/17, Kommission/Deutschland, ECLI:EU:C:2019:562. Bei Generalanwalts-Schlussantraegen: GA-Anfang. |
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||||
Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-rechtsprechung-fristen-form-und-zustaendigkeit`
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**Fokus:** Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg
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- **Spezialgegenstand:** Rechtsprechung: Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg / rechtsprechung fristen form und zustaendigkeit. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -72,108 +60,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 2. `zit-rechtsprechungszitierung-leitfaden`
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**Fokus:** Leitfaden Rechtsprechungszitierung BGH BVerfG EuGH: Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarer Link dejure.org / openjur.de. Pruefraster fuer Memos.
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# Zit: Rechtsprechungszitierung
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## Spezialwissen: Zit: Rechtsprechungszitierung
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- **Spezialgegenstand:** Zit: Rechtsprechungszitierung / zit rechtsprechungszitierung leitfaden. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BGH, BVerfG.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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||||
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||||
## Fallweichen
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||||
Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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||||
1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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||||
2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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||||
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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||||
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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||||
5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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||||
## Pruefraster
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||||
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||||
Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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||||
2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
|
||||
4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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||||
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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||||
- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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||||
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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||||
## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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||||
- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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||||
- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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||||
- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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||||
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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||||
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||||
## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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||||
- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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||||
- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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||||
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
|
||||
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `zitat-eugh-rechtsprechung`
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**Fokus:** EuGH-Rechtsprechung zitieren: Urt./Beschl., Datum, Rs. C-Nummer, Parteinamen, ECLI. Beispiel EuGH, Urt. v. 04.07.2019 - C-377/17, Kommission/Deutschland, ECLI:EU:C:2019:562. Bei Generalanwalts-Schlussantraegen: GA-Anfang.
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# EuGH-Rechtsprechung zitieren
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## Spezialwissen: EuGH-Rechtsprechung zitieren
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- **Spezialgegenstand:** EuGH-Rechtsprechung zitieren / zitat eugh rechtsprechung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** ECLI, EU, GA.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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||||
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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+62
@@ -0,0 +1,62 @@
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name: spezial-aktenzeichen-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine
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description: "Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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## Arbeitsbereich
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Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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- **Spezialgegenstand:** Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine / aktenzeichen schriftsatz brief und memo bausteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Aktenzeichen** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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+62
@@ -0,0 +1,62 @@
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name: spezial-beckrs-zahlen-schwellen-und-berechnung
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description: "Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
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## Arbeitsbereich
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Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung
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- **Spezialgegenstand:** Beckrs: Zahlen, Schwellenwerte und Berechnung / beckrs zahlen schwellen und berechnung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Beckrs** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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name: spezial-blindzitate-internationaler-bezug-und-schnittstellen
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description: "Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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## Arbeitsbereich
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Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen
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- **Spezialgegenstand:** Blindzitate: Internationaler Bezug und Schnittstellen / blindzitate internationaler bezug und schnittstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Blindzitate** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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name: spezial-entscheidungsform-risikoampel-und-gegenargumente
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description: "Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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## Arbeitsbereich
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Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien
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- **Spezialgegenstand:** Entscheidungsform: Risikoampel, Gegenargumente und Verteidigungslinien / entscheidungsform risikoampel und gegenargumente. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Entscheidungsform** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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name: spezial-gericht-dokumentenmatrix-und-lueckenliste
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description: "Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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## Arbeitsbereich
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Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung
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- **Spezialgegenstand:** Gericht: Dokumentenmatrix, Lückenliste und Nachforderung / gericht dokumentenmatrix und lueckenliste. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Gericht** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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||||
- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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+62
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name: spezial-juristische-erstpruefung-und-mandatsziel
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description: "Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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## Arbeitsbereich
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Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel
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- **Spezialgegenstand:** Juristische: Erstprüfung, Rollenklärung und Mandatsziel / juristische erstpruefung und mandatsziel. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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||||
- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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||||
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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||||
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Juristische** prüfen.
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||||
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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||||
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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||||
- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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||||
- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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||||
- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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||||
- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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||||
- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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name: spezial-kommentar-compliance-dokumentation-und-akte
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description: "Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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## Arbeitsbereich
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Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk
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- **Spezialgegenstand:** Kommentar: Compliance-Dokumentation und Aktenvermerk / kommentar compliance dokumentation und akte. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Kommentar** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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name: spezial-live-beweislast-und-darlegungslast
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description: "Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
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## Arbeitsbereich
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Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung
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- **Spezialgegenstand:** Live: Beweislast, Darlegungslast und Substantiierung / live beweislast und darlegungslast. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Live** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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name: spezial-lizenziertem-mandantenkommunikation-entscheidungsvorlage
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description: "Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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## Arbeitsbereich
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Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage
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- **Spezialgegenstand:** Lizenziertem: Mandantenkommunikation und Entscheidungsvorlage / lizenziertem mandantenkommunikation entscheidungsvorlage. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Lizenziertem** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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||||
- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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+53
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name: spezial-paywallfreie-rechtsprechungsbelege
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description: "Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate
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## Arbeitsbereich
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Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Dieser Skill ersetzt einen zu groben Spezial-Slot durch einen konkreten Fachim Plugin `zitierweise-deutsches-recht`. Kontext des Plugins: Deutsche juristische Hauszitierweise v4.1: Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und verifizierbarer Quelle; keine BeckRS-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
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Er arbeitet nicht lexikalisch, sondern fallbezogen: Er trennt zuerst Rollen, Ziel, Fristen, Zuständigkeiten und Belege, prüft dann die fachlichen Weichen und liefert ein Ergebnis, mit dem weitergearbeitet werden kann.
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## Einstieg
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Wenn Material vorliegt, nutze es zuerst. Frage nur nach, was für die nächste Entscheidung fehlt:
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1. Wer handelt in welcher Rolle und gegen wen?
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2. Welches praktische Ziel soll erreicht werden?
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3. Welche Fristen, Termine, Zustellungen, Schwellenwerte oder Sanktionen stehen im Raum?
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4. Welche Unterlagen, Daten, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Screenshots oder sonstigen Belege liegen vor?
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5. Soll der Output intern, für Mandantschaft, Behörde, Gericht, Gegnerseite oder Gremium formuliert werden?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Sortieren:** Sachverhalt, Dokumente und offene Punkte in eine knappe Fallmatrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen:** Einschlägige Normen, Zuständigkeiten, Verfahren, Fristen und formelle Anforderungen live prüfen, soweit Aktualität tragend ist.
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3. **Materielle Weichen:** Die Kernfragen zu **Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate** mit Tatbestandsmerkmalen, Belegen, Gegenargumenten und typischen Praxisfehlern abarbeiten.
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4. **Risikoampel:** Ergebnis in Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Unsicherheiten und Beweisbedarf einordnen.
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5. **Anschluss:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn Spezialprüfung, Schriftsatz, Tabelle, Brief oder Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- Kurzbild in fünf Sätzen: Lage, Ziel, Frist, Risiko, nächster Schritt.
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- Prüfmatrix mit Punkt, Norm/Quelle, Tatsachen, Beleg, Bewertung, To-do.
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- Konkreter Textbaustein oder Arbeitsprodukt passend zur Lage: Memo, Mandantenbrief, Behörden-/Gerichtsschreiben, Checkliste, Tabelle oder Verhandlungsagenda.
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- Keine Scheingenauigkeit: Annahmen, Lücken und Live-Check-Bedarf offen markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwenden, wenn die Nutzerin oder der Nutzer den Text selbst bereitstellt; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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+62
@@ -0,0 +1,62 @@
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name: spezial-zitierweise-fristennotiz-und-naechster-schritt
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description: "Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt
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## Arbeitsbereich
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Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt
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- **Spezialgegenstand:** Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt / zitierweise fristennotiz und naechster schritt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zitierweise** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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@@ -0,0 +1,62 @@
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name: spezial-zugriff-sonderfall-und-edge-case
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description: "Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
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## Arbeitsbereich
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Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
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- **Spezialgegenstand:** Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung / zugriff sonderfall und edge case. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zugriff** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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+5
-118
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: verifizierbarer-zugriff-sonderfall-zit
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description: "Verifizierbarer Zugriff Sonderfall ZIT im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Verifizierbarer, Zugriff, Bauleiter Gesetzeszitierung in Schriftsatz und Memo. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Verifizierbarer Zugriff Sonderfall ZIT
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# Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
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## Arbeitsbereich
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**Verifizierbarer Zugriff Sonderfall ZIT** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Verifizierbarer, Zugriff, Bauleiter Gesetzeszitierung in Schriftsatz und Memo. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `spezial-verifizierbarer-verhandlung-vergleich-und-eskalation` | Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-zugriff-sonderfall-und-edge-case` | Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `zit-gesetzeszitierung-bauleiter` | Bauleiter Gesetzeszitierung in Schriftsatz und Memo: Norm, Absatz, Satz, Halbsatz, Nummer, Buchstabe. Pruefraster fuer einheitliche Schreibweise. |
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Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `spezial-verifizierbarer-verhandlung-vergleich-und-eskalation`
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**Fokus:** Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
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- **Spezialgegenstand:** Verifizierbarer: Verhandlung, Vergleich und Eskalation / verifizierbarer verhandlung vergleich und eskalation. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -72,104 +60,3 @@ Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur R
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 2. `spezial-zugriff-sonderfall-und-edge-case`
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**Fokus:** Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
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## Spezialwissen: Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung
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- **Spezialgegenstand:** Zugriff: Sonderfall und Edge-Case-Prüfung / zugriff sonderfall und edge case. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zugriff** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 3. `zit-gesetzeszitierung-bauleiter`
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**Fokus:** Bauleiter Gesetzeszitierung in Schriftsatz und Memo: Norm, Absatz, Satz, Halbsatz, Nummer, Buchstabe. Pruefraster fuer einheitliche Schreibweise.
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# Zit: Gesetzeszitierung
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## Spezialwissen: Zit: Gesetzeszitierung
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- **Spezialgegenstand:** Zit: Gesetzeszitierung / zit gesetzeszitierung bauleiter. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BGH, BVerfG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -0,0 +1,49 @@
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name: workflow-chronologie-und-belegmatrix
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description: "Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Chronologie und Belegmatrix
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## Arbeitsbereich
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Chronologie und Belegmatrix: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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||||
Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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name: workflow-fristen-und-risikoampel
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description: "Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Fristen- und Risikoampel
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## Arbeitsbereich
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Fristen- und Risikoampel: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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||||
Dieses Modul bearbeitet: Fristen- und Risikoampel im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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@@ -0,0 +1,59 @@
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name: workflow-redteam-qualitygate
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description: "Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Red-Team Qualitygate
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## Arbeitsbereich
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Red-Team Qualitygate: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin zitierweise-deutsches-recht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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||||
2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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||||
4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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||||
- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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||||
- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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## Zitier-Red-Team — Pflichtchecks vor Abgabe
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- **Halluzinations-Suche:** Jedes Az. wird gegen DPMA/EPA/BGH/BVerfG/EuGH-Register oder dejure.org/openjur.de verifiziert. Verbreitete Halluzinationsmuster: erfundene Senatsnummern, falsche Jahres-Punkte (z. B. "BVerfGE 123, 456" — bei BVerfGE Bd. 142 endet die Sammlung 2016!).
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||||
- **Fundstellen-Plausibilität:** Bei NJW/NZG/GRUR: Jahr und Heft stimmen? Bei BGHZ: korrekter Band (BGHZ 0 bis derzeit ca. 230)? Bei BVerfGE: Bd. 1 bis ca. 165.
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||||
- **Bearbeiter-Konsistenz:** "Säcker, MüKo BGB, 9. Aufl. 2024" — gibt es 9. Aufl.? Hat Säcker den § wirklich bearbeitet?
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||||
- **Datum-Konsistenz:** Az.-Jahr passt zu Entscheidungsjahr? VI ZR 252/19 wurde 2020 oder 2021 entschieden, nicht 2019.
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||||
- **Format-Korrektheit:** Rspr. mit Rn., Aufsatz mit Anfangsseite und konkreter Seite "Canaris, JZ 2019, 547 (549)", nicht nur "547".
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||||
- **Reihenfolge:** Innerhalb Rspr.: BVerfG vor BGH vor OLG. Innerhalb Lit.: chronologisch neueste zuerst.
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||||
- **Fußnoten-Lage:** Bei großen Werken nach Norm + Rn., nicht nach Seite (außer bei Anhängen).
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- Falle: BeckRS-Stelle als alleinige Fundstelle bei tragender Aussage — Verlage erwarten Hauptzeitschrift (NJW, NZG, GRUR) oder amtliche Sammlung (BGHZ, BVerfGE, BVerwGE).
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zit-internationale-kommentar-zitat
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description: "ZIT Internationale Kommentar Zitat im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR, Spezialfall Kommentar- und Aufsatzzitierung, Amtliche Sammlung vs. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR sowie Common-Law-Urteile: ECLI, Neutral Citation, Public Domain. Pruefraster fuer internationale Mandate: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# ZIT Internationale Kommentar Zitat
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# Zit: Internationale Urteile
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## Arbeitsbereich
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**ZIT Internationale Kommentar Zitat** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR, Spezialfall Kommentar- und Aufsatzzitierung, Amtliche Sammlung vs. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `zit-internationale-urteile-spezial` | Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR sowie Common-Law-Urteile: ECLI, Neutral Citation, Public Domain. Pruefraster fuer internationale Mandate. |
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| `zit-kommentar-aufsatzzitierung-spezial` | Spezialfall Kommentar- und Aufsatzzitierung: Bearbeiter, Randnummer, Auflagenjahr, Zeitschrift, Heft, Seite. Pruefraster fuer wissenschaftliches Schreiben. |
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| `zitat-amtliche-sammlung-vs-zeitschrift` | Amtliche Sammlung vs. Zeitschrift: Reihenfolge der Fundstellen. Amtliche Sammlung (BGHZ, BVerfGE) hat Vorrang, dann Parallelfundstelle Zeitschrift (NJW, JZ, ZIP). Beispiel BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. |
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Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR sowie Common-Law-Urteile: ECLI, Neutral Citation, Public Domain. Pruefraster fuer internationale Mandate. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zit-internationale-urteile-spezial`
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**Fokus:** Spezialfall Zitierung internationaler Urteile EuGH EGMR sowie Common-Law-Urteile: ECLI, Neutral Citation, Public Domain. Pruefraster fuer internationale Mandate.
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# Zit: Internationale Urteile
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Zit: Internationale Urteile
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- **Spezialgegenstand:** Zit: Internationale Urteile / zit internationale urteile spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -77,108 +65,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `zit-kommentar-aufsatzzitierung-spezial`
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**Fokus:** Spezialfall Kommentar- und Aufsatzzitierung: Bearbeiter, Randnummer, Auflagenjahr, Zeitschrift, Heft, Seite. Pruefraster fuer wissenschaftliches Schreiben.
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# Zit: Kommentar Aufsatz
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## Spezialwissen: Zit: Kommentar Aufsatz
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- **Spezialgegenstand:** Zit: Kommentar Aufsatz / zit kommentar aufsatzzitierung spezial. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link (`dejure.org`, `openjur.de`, `bundesgerichtshof.de`, `bundesverfassungsgericht.de`, `curia.europa.eu`).
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- Keine Zitate aus `anwalt24.de`. Keine `BeckRS` als alleinige Fundstelle bei tragenden Aussagen.
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- Aufsaetze mit Verfasser, Zeitschrift, Jahr, Heft (falls relevant) und Seite.
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- Kommentare mit Bearbeiter und Randnummer.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen, keine Erfindungen.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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||||
- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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||||
- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `zitat-amtliche-sammlung-vs-zeitschrift`
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**Fokus:** Amtliche Sammlung vs. Zeitschrift: Reihenfolge der Fundstellen. Amtliche Sammlung (BGHZ, BVerfGE) hat Vorrang, dann Parallelfundstelle Zeitschrift (NJW, JZ, ZIP). Beispiel BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832.
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# Amtliche Sammlung vs. Zeitschrift
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## Spezialwissen: Amtliche Sammlung vs. Zeitschrift
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- **Spezialgegenstand:** Amtliche Sammlung vs. Zeitschrift / zitat amtliche sammlung vs zeitschrift. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BGHZ, NJW, JZ, ZIP.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zitat-archivierungspflicht-aufsatz
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description: "Zitat Archivierungspflicht Aufsatz im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Archivierungspflicht der zitierten Quelle, Aufsatz in juristischer Zeitschrift nur bei vorliegendem, Fachgerichtsbarkeit zitieren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Archivierungspflicht der zitierten Quelle: Screenshot mit Datum, PDF-Abruf, archive.org-Backup. Wichtig bei Schriftsaetzen, weil Online-Quellen veraendert werden. Empfehlung Kanzleiprozess: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zitat Archivierungspflicht Aufsatz
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# Zitierte Quelle archivieren
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## Arbeitsbereich
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**Zitat Archivierungspflicht Aufsatz** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Archivierungspflicht der zitierten Quelle, Aufsatz in juristischer Zeitschrift nur bei vorliegendem, Fachgerichtsbarkeit zitieren. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `zitat-archivierungspflicht` | Archivierungspflicht der zitierten Quelle: Screenshot mit Datum, PDF-Abruf, archive.org-Backup. Wichtig bei Schriftsaetzen, weil Online-Quellen veraendert werden. Empfehlung Kanzleiprozess. |
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| `zitat-aufsatz-zeitschrift` | Aufsatz in juristischer Zeitschrift nur bei vorliegendem Beitrag zitieren: Verfasser, Titel, Zeitschrift, Jahr, Heft/Seite und Pinpoint aus Nutzerquelle oder Live-Zugriff übernehmen. Keine Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. |
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| `zitat-bag-bfh-bsg-bag` | Fachgerichtsbarkeit zitieren: BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH. Format Senat, Datum, Aktenzeichen, amtliche Sammlung sowie Parallel-Fundstelle. Beispiel BAG, Urt. v. 12.09.2023 9 AZR 372 aus 22, BAGE 178 S. 199 = NZA 2023 S. 1521. |
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Archivierungspflicht der zitierten Quelle: Screenshot mit Datum, PDF-Abruf, archive.org-Backup. Wichtig bei Schriftsaetzen, weil Online-Quellen veraendert werden. Empfehlung Kanzleiprozess. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zitat-archivierungspflicht`
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**Fokus:** Archivierungspflicht der zitierten Quelle: Screenshot mit Datum, PDF-Abruf, archive.org-Backup. Wichtig bei Schriftsaetzen, weil Online-Quellen veraendert werden. Empfehlung Kanzleiprozess.
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# Zitierte Quelle archivieren
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Zitierte Quelle archivieren
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- **Spezialgegenstand:** Zitierte Quelle archivieren / zitat archivierungspflicht. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Zitat Archivierungspflicht Aufsatz im Zitierweise im deutschen Rec
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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||||
- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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||||
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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||||
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `zitat-aufsatz-zeitschrift`
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**Fokus:** Aufsatz in juristischer Zeitschrift nur bei vorliegendem Beitrag zitieren: Verfasser, Titel, Zeitschrift, Jahr, Heft/Seite und Pinpoint aus Nutzerquelle oder Live-Zugriff übernehmen. Keine Aufsatzfundstellen aus Modellwissen.
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# Aufsatz in Zeitschrift zitieren
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## Spezialwissen: Aufsatz in Zeitschrift zitieren
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- **Spezialgegenstand:** Aufsatz in Zeitschrift zitieren / zitat aufsatz zeitschrift. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** NZG, URL.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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||||
Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `zitat-bag-bfh-bsg-bag`
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**Fokus:** Fachgerichtsbarkeit zitieren: BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH. Format Senat, Datum, Aktenzeichen, amtliche Sammlung sowie Parallel-Fundstelle. Beispiel BAG, Urt. v. 12.09.2023 9 AZR 372 aus 22, BAGE 178 S. 199 = NZA 2023 S. 1521.
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# Fachgerichtsbarkeit zitieren
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## Spezialwissen: Fachgerichtsbarkeit zitieren
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- **Spezialgegenstand:** Fachgerichtsbarkeit zitieren / zitat bag bfh bsg bag. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH, AZR, BAGE, NZA.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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@@ -0,0 +1,66 @@
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name: zitat-bag-bfh-bsg-bag
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description: "Fachgerichtsbarkeit zitieren: BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH. Format Senat, Datum, Aktenzeichen, amtliche Sammlung sowie Parallel-Fundstelle. Beispiel BAG, Urt. v. 12.09.2023 9 AZR 372 aus 22, BAGE 178 S. 199 = NZA 2023 S. 1521: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Fachgerichtsbarkeit zitieren
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## Arbeitsbereich
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Fachgerichtsbarkeit zitieren: BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH. Format Senat, Datum, Aktenzeichen, amtliche Sammlung sowie Parallel-Fundstelle. Beispiel BAG, Urt. v. 12.09.2023 9 AZR 372 aus 22, BAGE 178 S. 199 = NZA 2023 S. 1521. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Fachgerichtsbarkeit zitieren
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- **Spezialgegenstand:** Fachgerichtsbarkeit zitieren / zitat bag bfh bsg bag. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BAG, BFH, BSG, BVerwG, BGH, AZR, BAGE, NZA.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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||||
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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||||
- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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||||
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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||||
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zitat-bgh-entscheidung-bverfg-gesetz
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description: "Zitat BGH Entscheidung Bverfg Gesetz im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret BGH-Entscheidung korrekt zitieren, BVerfG-Entscheidung zitieren, Gesetz/Verordnung zitieren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "BGH-Entscheidung korrekt zitieren: Senat, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle. Beispiel BGH, Urt. v. 11.04.2024 III ZR 168 aus 23, BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. Bei wichtiger Linie: Vor- und Folgeentscheidungen ergaenzen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zitat BGH Entscheidung Bverfg Gesetz
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# BGH-Entscheidung zitieren
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## Arbeitsbereich
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**Zitat BGH Entscheidung Bverfg Gesetz** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: BGH-Entscheidung korrekt zitieren, BVerfG-Entscheidung zitieren, Gesetz/Verordnung zitieren. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `zitat-bgh-entscheidung` | BGH-Entscheidung korrekt zitieren: Senat, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle. Beispiel BGH, Urt. v. 11.04.2024 III ZR 168 aus 23, BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. Bei wichtiger Linie: Vor- und Folgeentscheidungen ergaenzen. |
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| `zitat-bverfg-entscheidung` | BVerfG-Entscheidung zitieren: Senatsnummer, Datum, Aktenzeichen, amtliche Fundstelle nur nach Prüfung, ggf. Kammerbeschluss. Beispiel ohne ungeprüfte Band-/Seitenzahl: BVerfG, Urt. v. 17.01.2024 - 1 BvR 1841/23. Kammerentscheidung BVerfG (K), Beschl. v. ... mit Hinweis 'Nichtannahmebeschluss' wenn zutreffend. |
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||||
| `zitat-gesetz-verordnung` | Gesetz/Verordnung zitieren: Norm-Bezeichnung, ggf. § und Absatz. Beispiel § 17 InsO, § 311 Abs. 2 BGB, Art. 26 DSGVO. Bei zeitlicher Bezugnahme: § X i. d. F. v. JJJJ. |
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||||
BGH-Entscheidung korrekt zitieren: Senat, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle. Beispiel BGH, Urt. v. 11.04.2024 III ZR 168 aus 23, BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. Bei wichtiger Linie: Vor- und Folgeentscheidungen ergaenzen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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||||
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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||||
- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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||||
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zitat-bgh-entscheidung`
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**Fokus:** BGH-Entscheidung korrekt zitieren: Senat, Datum, Aktenzeichen, Fundstelle. Beispiel BGH, Urt. v. 11.04.2024 III ZR 168 aus 23, BGHZ 240 S. 1 = NJW 2024 S. 1832. Bei wichtiger Linie: Vor- und Folgeentscheidungen ergaenzen.
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# BGH-Entscheidung zitieren
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: BGH-Entscheidung zitieren
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- **Spezialgegenstand:** BGH-Entscheidung zitieren / zitat bgh entscheidung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Zitat BGH Entscheidung Bverfg Gesetz im Zitierweise im deutschen R
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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||||
3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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||||
- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `zitat-bverfg-entscheidung`
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**Fokus:** BVerfG-Entscheidung zitieren: Senatsnummer, Datum, Aktenzeichen, amtliche Fundstelle nur nach Prüfung, ggf. Kammerbeschluss. Beispiel ohne ungeprüfte Band-/Seitenzahl: BVerfG, Urt. v. 17.01.2024 - 1 BvR 1841/23. Kammerentscheidung BVerfG (K), Beschl. v. ... mit Hinweis 'Nichtannahmebeschluss' wenn zutreffend.
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# BVerfG-Entscheidung zitieren
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## Spezialwissen: BVerfG-Entscheidung zitieren
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- **Spezialgegenstand:** BVerfG-Entscheidung zitieren / zitat bverfg entscheidung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BVerfG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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||||
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `zitat-gesetz-verordnung`
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**Fokus:** Gesetz/Verordnung zitieren: Norm-Bezeichnung, ggf. § und Absatz. Beispiel § 17 InsO, § 311 Abs. 2 BGB, Art. 26 DSGVO. Bei zeitlicher Bezugnahme: § X i. d. F. v. JJJJ.
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# Gesetz/Verordnung zitieren
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## Spezialwissen: Gesetz/Verordnung zitieren
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- **Spezialgegenstand:** Gesetz/Verordnung zitieren / zitat gesetz verordnung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** InsO, BGB, Art. 26, DSGVO, JJJJ.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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+5
-121
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zitat-haus-zitierregel-instanzgerichte
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description: "Zitat Haus Zitierregel Instanzgerichte im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Kanzlei-Hauszitierweise anpassen, Instanzgerichts-Entscheidungen strategisch zitieren, Internationale Quellen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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||||
description: "Kanzlei-Hauszitierweise anpassen: Excel-Vorlage Beck/NJW vs. Hartung/Roemermann v4. Empfehlung: konsistente Regel pro Kanzlei, in den Schriftsatz-Templates verankern. Output: Hauszitierregel-Dokument: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zitat Haus Zitierregel Instanzgerichte
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# Kanzlei-Hauszitierweise
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## Arbeitsbereich
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**Zitat Haus Zitierregel Instanzgerichte** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Kanzlei-Hauszitierweise anpassen, Instanzgerichts-Entscheidungen strategisch zitieren, Internationale Quellen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `zitat-haus-zitierregel-anpassen` | Kanzlei-Hauszitierweise anpassen: Excel-Vorlage Beck/NJW vs. Hartung/Roemermann v4. Empfehlung: konsistente Regel pro Kanzlei, in den Schriftsatz-Templates verankern. Output: Hauszitierregel-Dokument. |
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| `zitat-instanzgerichte-strategisch` | Instanzgerichts-Entscheidungen strategisch zitieren: OLG-Entscheidungen, LG-Entscheidungen. Wann sinnvoll: Tendenzen, Lokal-Linien, Fehlen BGH-Rechtsprechung. Vermeiden: AG-Entscheidungen ausser bei sehr engen Fragen. |
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| `zitat-internationale-quellen` | Internationale Quellen: EuGH, EGMR, Common-Law-Faelle (in IPR-Kontext). Format mit ECLI bzw. Neutral Citation. Beispiel EGMR, Urt. v. 23.01.2024 - Nr. 12345/22, ECLI:CE:ECHR:2024:0123JUD001234522. |
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||||
Kanzlei-Hauszitierweise anpassen: Excel-Vorlage Beck/NJW vs. Hartung/Roemermann v4. Empfehlung: konsistente Regel pro Kanzlei, in den Schriftsatz-Templates verankern. Output: Hauszitierregel-Dokument. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zitat-haus-zitierregel-anpassen`
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**Fokus:** Kanzlei-Hauszitierweise anpassen: Excel-Vorlage Beck/NJW vs. Hartung/Roemermann v4. Empfehlung: konsistente Regel pro Kanzlei, in den Schriftsatz-Templates verankern. Output: Hauszitierregel-Dokument.
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# Kanzlei-Hauszitierweise
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Kanzlei-Hauszitierweise
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- **Spezialgegenstand:** Kanzlei-Hauszitierweise / zitat haus zitierregel anpassen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Zitat Haus Zitierregel Instanzgerichte im Zitierweise im deutschen
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `zitat-instanzgerichte-strategisch`
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**Fokus:** Instanzgerichts-Entscheidungen strategisch zitieren: OLG-Entscheidungen, LG-Entscheidungen. Wann sinnvoll: Tendenzen, Lokal-Linien, Fehlen BGH-Rechtsprechung. Vermeiden: AG-Entscheidungen ausser bei sehr engen Fragen.
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# Instanzgerichte strategisch
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## Spezialwissen: Instanzgerichte strategisch
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- **Spezialgegenstand:** Instanzgerichte strategisch / zitat instanzgerichte strategisch. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** OLG, LG, BGH, AG.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `zitat-internationale-quellen`
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**Fokus:** Internationale Quellen: EuGH, EGMR, Common-Law-Faelle (in IPR-Kontext). Format mit ECLI bzw. Neutral Citation. Beispiel EGMR, Urt. v. 23.01.2024 - Nr. 12345/22, ECLI:CE:ECHR:2024:0123JUD001234522.
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# Internationale Quellen
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## Spezialwissen: Internationale Quellen
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- **Spezialgegenstand:** Internationale Quellen / zitat internationale quellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** EGMR, IPR, ECLI, CE, ECHR.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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+5
-121
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zitat-internet-quellen-kommentar-randnummer
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description: "Zitat Internet Quellen Kommentar Randnummer im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Internet-Quellen zitieren, Kommentar mit Bearbeiter und Randnummer nur bei, Leitsatz-Entscheidung mit Leitsatz zitieren. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Internet-Quellen zitieren: Stand, URL, Abrufdatum. Bevorzugt: dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, eur-lex. Vermeiden: anwalt24.de, BeckRS allein als einzige Fundstelle: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zitat Internet Quellen Kommentar Randnummer
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# Internet-Quellen zitieren
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## Arbeitsbereich
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**Zitat Internet Quellen Kommentar Randnummer** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Internet-Quellen zitieren, Kommentar mit Bearbeiter und Randnummer nur bei, Leitsatz-Entscheidung mit Leitsatz zitieren. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `zitat-internet-quellen` | Internet-Quellen zitieren: Stand, URL, Abrufdatum. Bevorzugt: dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, eur-lex. Vermeiden: anwalt24.de, BeckRS allein als einzige Fundstelle. |
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| `zitat-kommentar-randnummer` | Kommentar mit Bearbeiter und Randnummer nur bei vorliegender Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff zitieren: Bearbeiter, Werk, aktuelle Auflage/Stand, Norm, Randnummer. Keine Kommentar-Rn. aus Modellwissen. |
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| `zitat-leitsatzentscheidung` | Leitsatz-Entscheidung mit Leitsatz zitieren: BGH, Urt. ..., Leitsatz 1 lautet: ... Original-Leitsatz im Wortlaut, dann Begruendung mit Rn. Format fuer Schriftsatz und Memo. |
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||||
Internet-Quellen zitieren: Stand, URL, Abrufdatum. Bevorzugt: dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, eur-lex. Vermeiden: anwalt24.de, BeckRS allein als einzige Fundstelle. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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||||
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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||||
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zitat-internet-quellen`
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**Fokus:** Internet-Quellen zitieren: Stand, URL, Abrufdatum. Bevorzugt: dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, eur-lex. Vermeiden: anwalt24.de, BeckRS allein als einzige Fundstelle.
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# Internet-Quellen zitieren
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Internet-Quellen zitieren
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- **Spezialgegenstand:** Internet-Quellen zitieren / zitat internet quellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Zitat Internet Quellen Kommentar Randnummer im Zitierweise im deut
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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||||
2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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||||
3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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||||
- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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||||
- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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||||
- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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||||
- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `zitat-kommentar-randnummer`
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**Fokus:** Kommentar mit Bearbeiter und Randnummer nur bei vorliegender Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff zitieren: Bearbeiter, Werk, aktuelle Auflage/Stand, Norm, Randnummer. Keine Kommentar-Rn. aus Modellwissen.
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# Kommentar mit Rn. zitieren
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## Spezialwissen: Kommentar mit Rn. zitieren
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- **Spezialgegenstand:** Kommentar mit Rn. zitieren / zitat kommentar randnummer. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BGB.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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||||
4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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||||
4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `zitat-leitsatzentscheidung`
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**Fokus:** Leitsatz-Entscheidung mit Leitsatz zitieren: BGH, Urt. ..., Leitsatz 1 lautet: ... Original-Leitsatz im Wortlaut, dann Begruendung mit Rn. Format fuer Schriftsatz und Memo.
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# Leitsatz-Entscheidung
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## Spezialwissen: Leitsatz-Entscheidung
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- **Spezialgegenstand:** Leitsatz-Entscheidung / zitat leitsatzentscheidung. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BGH.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zitat-monografie-handbuch-streitstand
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description: "Zitat Monografie Handbuch Streitstand im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle, Streitstand in Memo/Schriftsatz darstellen, Verbotene Zitate vermeiden. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle zitieren: Verfasser/Bearbeiter, Titel, Auflage/Stand, Jahr, Kapitel/Norm, Seite/Rn. Keine Handbuchfundstellen aus Modellwissen: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zitat Monografie Handbuch Streitstand
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# Monografie/Handbuch zitieren
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## Arbeitsbereich
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**Zitat Monografie Handbuch Streitstand** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle, Streitstand in Memo/Schriftsatz darstellen, Verbotene Zitate vermeiden. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| --- | --- |
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| `zitat-monografie-handbuch` | Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle zitieren: Verfasser/Bearbeiter, Titel, Auflage/Stand, Jahr, Kapitel/Norm, Seite/Rn. Keine Handbuchfundstellen aus Modellwissen. |
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| `zitat-streitstand-darstellen` | Streitstand in Memo/Schriftsatz darstellen: h. M. (Rechtsprechung BGH + ueberwiegende Literatur), Gegenmeinung (Verfasser + Stellenangabe), eigene Loesung. Format mit klarer Position. |
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| `zitat-verboten-anwalt24-beckrs` | Verbotene Zitate vermeiden: anwalt24.de (kein primaerer Rechtsstand), BeckRS allein (interne Beck-Online-ID), 'lawblog'-Eintraege. Speziell bei Schriftsaetzen: Gericht prueft Originalquelle. Empfehlung: immer dejure.org oder Originalentscheidung referenzieren. |
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Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle zitieren: Verfasser/Bearbeiter, Titel, Auflage/Stand, Jahr, Kapitel/Norm, Seite/Rn. Keine Handbuchfundstellen aus Modellwissen. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zitat-monografie-handbuch`
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**Fokus:** Monografie oder Handbuch nur bei vorliegender Quelle zitieren: Verfasser/Bearbeiter, Titel, Auflage/Stand, Jahr, Kapitel/Norm, Seite/Rn. Keine Handbuchfundstellen aus Modellwissen.
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# Monografie/Handbuch zitieren
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Monografie/Handbuch zitieren
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- **Spezialgegenstand:** Monografie/Handbuch zitieren / zitat monografie handbuch. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -38,110 +26,6 @@ description: "Zitat Monografie Handbuch Streitstand im Zitierweise im deutschen
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `zitat-streitstand-darstellen`
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**Fokus:** Streitstand in Memo/Schriftsatz darstellen: h. M. (Rechtsprechung BGH + ueberwiegende Literatur), Gegenmeinung (Verfasser + Stellenangabe), eigene Loesung. Format mit klarer Position.
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# Streitstand darstellen
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## Spezialwissen: Streitstand darstellen
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- **Spezialgegenstand:** Streitstand darstellen / zitat streitstand darstellen. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** BGH.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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1. **Rolle und Ziel:** Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
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2. **Sachverhalt:** Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
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3. **Fristen:** Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
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4. **Unterlagen:** Welche Dokumente, Bescheide, Vertraege, Auszuege liegen vor?
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5. **Format:** Wie ausfuehrlich, fuer wen, in welcher Tonalitaet?
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## Pruefraster
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Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:
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1. **Sachverhalt fixieren** – streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
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2. **Rechtliche Einordnung** - nur einschlaegige Normen, verifizierte Rechtsprechung und frei pruefbare amtliche Quellen; keine Literatur- oder Datenbankfundstellen erfinden.
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3. **Pruefung im Gutachtenstil** – Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
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4. **Handlungsempfehlung** – konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.
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## Plugin-Kontext
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Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.
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## Output-Module
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- Strukturierter Pruefvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
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- Tabellen/Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
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- Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
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- Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei pruefbarem Link.
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## Quellenregel
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei pruefbarem Link ausgeben; bei Unsicherheit erst verifizieren oder als zu pruefen markieren.
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- Keine Paywall-, Kommentar-, Aufsatz- oder Datenbankfundstelle als tragende Aussage verwenden, wenn sie nicht durch Nutzerquelle oder dokumentierten Live-Zugriff verifiziert ist.
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- Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder BeckRS-/juris-Blindzitate aus Modellwissen. Literatur nur verwenden, wenn der Nutzer die Quelle bereitstellt oder ein lizenzierter Live-Zugriff im konkreten Arbeitskontext dokumentiert ist.
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- Annahmen explizit als solche kennzeichnen; keine erfundenen Fundstellen, keine erfundenen Tatsachen, keine erfundenen Behoerdenpraxis-Saetze.
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## Was dieser Arbeitsgang nicht macht
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- Kein Ersatz fuer eine vollstaendige Mandantenberatung.
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 3. `zitat-verboten-anwalt24-beckrs`
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**Fokus:** Verbotene Zitate vermeiden: anwalt24.de (kein primaerer Rechtsstand), BeckRS allein (interne Beck-Online-ID), 'lawblog'-Eintraege. Speziell bei Schriftsaetzen: Gericht prueft Originalquelle. Empfehlung: immer dejure.org oder Originalentscheidung referenzieren.
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# Verbotene Zitate
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## Spezialwissen: Verbotene Zitate
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- **Spezialgegenstand:** Verbotene Zitate / zitat verboten anwalt24 beckrs. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** Zitierfähigkeit statt ID-Platzhalter: Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, Randnummer/Seite und amtliche oder frei prüfbare Quelle; keine BeckRS-/juris-/Datenbank-ID ohne Nutzerquelle.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Frage zu Beginn nur ab, was fuer den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.
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+5
-113
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zitat-rechtsprechung-fristennotiz-naechster
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description: "Zitat Rechtsprechung Fristennotiz Naechster im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln, Zitierweise, Aktenzeichen. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln: Gericht Datum Aktenzeichen sichern, freie Quelle suchen, Datenbanknummern nur als Nutzerquelle/Lizenzfund vermerken und nicht als tragenden Ersatz verwenden: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Zitat Rechtsprechung Fristennotiz Naechster
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# Rechtsprechung ohne amtl. Fundstelle
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## Arbeitsbereich
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**Zitat Rechtsprechung Fristennotiz Naechster** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln, Zitierweise, Aktenzeichen. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `zitat-rechtsprechung-ohne-fundstelle` | Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln: Gericht Datum Aktenzeichen sichern, freie Quelle suchen, Datenbanknummern nur als Nutzerquelle/Lizenzfund vermerken und nicht als tragenden Ersatz verwenden. |
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| `spezial-zitierweise-fristennotiz-und-naechster-schritt` | Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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| `spezial-aktenzeichen-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine` | Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung. |
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Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln: Gericht Datum Aktenzeichen sichern, freie Quelle suchen, Datenbanknummern nur als Nutzerquelle/Lizenzfund vermerken und nicht als tragenden Ersatz verwenden. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zitat-rechtsprechung-ohne-fundstelle`
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**Fokus:** Rechtsprechung ohne amtliche/freie Fundstelle behandeln: Gericht Datum Aktenzeichen sichern, freie Quelle suchen, Datenbanknummern nur als Nutzerquelle/Lizenzfund vermerken und nicht als tragenden Ersatz verwenden.
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# Rechtsprechung ohne amtl. Fundstelle
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## Spezialwissen
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## Spezialwissen: Rechtsprechung ohne amtl. Fundstelle
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- **Spezialgegenstand:** Rechtsprechung ohne amtl. Fundstelle / zitat rechtsprechung ohne fundstelle. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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@@ -76,99 +64,3 @@ Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Norme
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- Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
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- Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
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- Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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## 2. `spezial-zitierweise-fristennotiz-und-naechster-schritt`
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**Fokus:** Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt
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## Spezialwissen: Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt
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- **Spezialgegenstand:** Zitierweise: Fristennotiz und nächster Schritt / zitierweise fristennotiz und naechster schritt. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Zitierweise** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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||||
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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## 3. `spezial-aktenzeichen-schriftsatz-brief-und-memo-bausteine`
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**Fokus:** Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine im Plugin zitierweise deutsches recht; schärft Rollen, Belege, Fachnormen, Risiken, Gegenargumente und nächsten verwertbaren Schritt statt austauschbarer Standardprüfung.
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# Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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## Spezialwissen: Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine
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- **Spezialgegenstand:** Aktenzeichen: Schriftsatz-, Brief- und Memo-Bausteine / aktenzeichen schriftsatz brief und memo bausteine. Der Skill löst diese konkrete Lage und darf nicht in allgemeines Routing ausweichen.
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- **Normen-/Quellenanker:** einschlägige Fachnormen, Behördenhinweise, Formulare, Verfahrensrecht und frei prüfbare Rechtsprechung live prüfen.
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- **Entscheidende Weiche:** Aus dem Sachverhalt sind Tatbestandsmerkmal, Zuständigkeit, Frist, Beweislast, Ermessen/Wertung und Rechtsfolge getrennt herauszuarbeiten; offene Tatsachen werden als offen markiert.
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- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatsache / Beleg / Gegenargument / Risiko / nächster Schritt` plus einen direkt verwendbaren Baustein für Vermerk, Schreiben, Antrag, Schriftsatz oder Entscheidungsvorlage.
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## Fallweichen
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Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
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1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
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2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
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3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
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4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
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5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Aktenzeichen** prüfen.
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3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
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4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
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5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- **Kurzlage:** maximal fünf Sätze zu Ziel, Lage, Frist, Risiko und nächstem Schritt.
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- **Prüfmatrix:** Punkt, Norm/Quelle, Tatsache, Beleg, Bewertung, To-do.
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- **Arbeitsprodukt:** direkt nutzbarer Entwurf oder Baustein in der passenden Tonalität.
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- **Qualitätsgate:** keine Scheingenauigkeit; Lücken, Annahmen und Live-Check-Bedarf ausdrücklich markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwerten, wenn sie von der Nutzerin oder dem Nutzer als Text bereitgestellt wurde; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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## Qualitätsanker: Anti-Blindzitat und gerichtsfeste Fundstellen
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- **Mindeststandard Rechtsprechung:** Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarer Link und ein eigener kurzer Satz zur tragenden Aussage. Ohne diese fünf Punkte wird ein Zitat als ungeprüft markiert oder weggelassen.
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- **Verbotene Routine:** Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen. Solche Angaben sind nur zulässig, wenn die Nutzerin/der Nutzer den Text oder lizenzierten Live-Zugriff bereitstellt; dann aber nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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- **Quellenhierarchie:** Amtliche Gerichtsseiten zuerst, danach rechtsprechung-im-internet.de, dejure/openJur/landesrechtliche Datenbanken als freie Kontrollquellen. Presseberichte und Kanzleiblogs nur als Suchhinweis, nicht als tragender Beleg.
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- **Output-Pflicht:** Bei jeder problematischen Fundstelle eine Bereinigungsmatrix liefern: Originalzitat, Problem, verifizierbarer Ersatz, tragende Aussage, Unsicherheitsvermerk.
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@@ -17,7 +17,7 @@ description: "Anwenden 02 im Zitierweise im deutschen Recht: fachlicher Arbeitsg
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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+5
-86
@@ -1,33 +1,23 @@
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name: zitierweise-de-recht-start-chronologie-fristen
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description: "DE Recht Start Chronologie Fristen im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches, Chronologie und Belegmatrix im Plugin, Fristen- und Risikoampel im Plugin. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches Recht-Plugin. Setzt v4.1 durch: Rechtsprechung nur mit Datum, Aktenzeichen und verifizierbarer Quelle; keine BeckRS-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Fragt Ziel, Quellenlage und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# DE Recht Start Chronologie Fristen
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# Zitierweise Deutsches Recht — Allgemein
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## Arbeitsbereich
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**DE Recht Start Chronologie Fristen** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches, Chronologie und Belegmatrix im Plugin. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `zitierweise-deutsches-recht-allgemein` | Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches Recht-Plugin. Setzt v4.1 durch: Rechtsprechung nur mit Datum, Aktenzeichen und verifizierbarer Quelle; keine BeckRS-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Fragt Ziel, Quellenlage und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. |
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| `workflow-chronologie-und-belegmatrix` | Chronologie und Belegmatrix im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen. |
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| `workflow-fristen-und-risikoampel` | Fristen- und Risikoampel im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen. |
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Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches Recht-Plugin. Setzt v4.1 durch: Rechtsprechung nur mit Datum, Aktenzeichen und verifizierbarer Quelle; keine BeckRS-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Fragt Ziel, Quellenlage und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `zitierweise-deutsches-recht-allgemein`
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**Fokus:** Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Zitierweise Deutsches Recht-Plugin. Setzt v4.1 durch: Rechtsprechung nur mit Datum, Aktenzeichen und verifizierbarer Quelle; keine BeckRS-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Fragt Ziel, Quellenlage und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan.
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## Spezialwissen
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## Konversationsstil – konzis starten, schnell zum Dokument
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@@ -40,7 +30,6 @@ description: "DE Recht Start Chronologie Fristen im Zitierweise im deutschen Rec
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# Zitierweise Deutsches Recht — Allgemein
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## Schnellstart-Workflow
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@@ -153,73 +142,3 @@ Nutze als erste Antwort nach Aktivierung möglichst dieses kompakte Format:
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Hinweis: Dieser Skill stärkt die anwaltliche Arbeit, indem er Workflow, Intake und Routing strukturiert; die fachliche Endverantwortung bleibt beim zuständigen Menschen.
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## 2. `workflow-chronologie-und-belegmatrix`
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**Fokus:** Chronologie und Belegmatrix im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen.
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# Chronologie und Belegmatrix
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Chronologie und Belegmatrix im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht aus unordentlichem Material eine Timeline mit Belegstellen und offenen Widersprüchen..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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## 3. `workflow-fristen-und-risikoampel`
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**Fokus:** Fristen- und Risikoampel im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen.
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# Fristen- und Risikoampel
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Fristen- und Risikoampel im Plugin zitierweise-deutsches-recht: macht eine Sofortampel für Frist, Zuständigkeit, Haftung, Eilbedarf und fehlende Unterlagen..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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+5
-101
@@ -1,35 +1,23 @@
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name: zitierweise-mandantenkommunikation-redteam-qualitygate
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description: "Mandantenkommunikation Redteam Qualitygate im Zitierweise im deutschen Recht: prüft konkret Mandantenkommunikation im Plugin zitierweise-deutsches-recht, Red-Team Qualitygate im Plugin zitierweise-deutsches-recht, Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Schritt."
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description: "Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output."
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# Mandantenkommunikation Redteam Qualitygate
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# Mandantenkommunikation
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## Arbeitsbereich
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**Mandantenkommunikation Redteam Qualitygate** ordnet den Fall über die tragenden Prüffelder: Mandantenkommunikation im Plugin zitierweise-deutsches-recht, Red-Team Qualitygate im Plugin zitierweise-deutsches-recht, Paywallfreie. Zuerst wird das Feld bestimmt, das die Akte wirklich trägt; ergänzende Felder kommen nur hinzu, wenn sie dieselbe Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder denselben Output berühren.
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## Prüffelder
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| Prüffeld | Fokus |
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| `workflow-mandantenkommunikation` | Mandantenkommunikation im Plugin zitierweise-deutsches-recht: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. |
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| `workflow-redteam-qualitygate` | Red-Team Qualitygate im Plugin zitierweise-deutsches-recht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton. |
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| `spezial-paywallfreie-rechtsprechungsbelege` | Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output. |
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Mandantenkommunikation: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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## Arbeitsweg
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- Rolle und Ziel im Zitierweise im deutschen Recht klären: Welche Partei vertritt der Mandant, welcher Ergebnistyp ist gefragt (Schriftsatz, Bescheidprüfung, Vertragsentwurf, Eilantrag, Stellungnahme)? Welches der oben gelisteten Prüffelder trägt die Akte wirklich?
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
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- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: keine prozessualen — Aktualitäts-Heuristik: Zitate ≤ 12 Monate alt für aktuelle Lage, Leitentscheidungen wann immer einschlägig.
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- Tragende Normen verifizieren: BVerfG, BGH, BAG, BSG, BFG, BVerwG, EuGH, OLG-Zitierregeln (BGHZ, BVerfGE, NJW, ZIP, NZG, NJW-RR), § 1 GVG, ZPO/StPO/VwGO-Berichtspflichten, OSCOLA/Bluebook nur am Rande — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
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- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Verfasser (Anwalt, Wissenschaftler, Richter), Adressat (Gericht, Behörde, Mandant, Peer-Review), Verlage (C.H.Beck, Nomos, Otto Schmidt).
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- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Schriftsatz, Beschluss, Aufsatz, Festschrift-Beitrag, Hausarbeit, Dissertation, Habilitation, Klausur — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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## Prüffelder im Detail
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## 1. `workflow-mandantenkommunikation`
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**Fokus:** Mandantenkommunikation im Plugin zitierweise-deutsches-recht: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten.
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# Mandantenkommunikation
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## Spezialwissen
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Mandantenkommunikation im Plugin zitierweise-deutsches-recht: übersetzt das Ergebnis in eine klare Nachricht mit Entscheidungspunkten, Risiken und nächsten Schritten..
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@@ -59,87 +47,3 @@ Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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## 2. `workflow-redteam-qualitygate`
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**Fokus:** Red-Team Qualitygate im Plugin zitierweise-deutsches-recht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton.
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# Red-Team Qualitygate
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## Aufgabe
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Dieses Modul bearbeitet: Red-Team Qualitygate im Plugin zitierweise-deutsches-recht: prüft das Ergebnis auf Halluzinationen, Fristenfehler, Zuständigkeit, Quellen, Beweise und Ton..
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## Einstieg
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Prüfe zuerst das vorhandene Material. Stelle nur Rückfragen, die die nächste fachliche Weiche verändern:
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1. Wer fragt in welcher Rolle?
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2. Was ist das gewünschte Ergebnis?
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3. Gibt es Fristen, Termine, Zustellungen, Zahlungen oder Sanktionen?
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4. Welche Unterlagen, Daten oder Belege liegen bereits vor?
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## Arbeitsworkflow
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1. Rolle, Ziel, Frist und Unterlagenlage in höchstens fünf Fragen klären.
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2. Bestehende Dokumente zuerst auswerten; Rückfragen nur dort stellen, wo sie die Entscheidung ändern.
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3. Passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen und begründen.
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4. Ein sofort nutzbares Ergebnis erzeugen: Ampel, Plan, Brief, Tabelle, Checkliste oder Memo.
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## Output-Standard
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- Kurzbild: worum es geht, was gesichert ist, was offen ist.
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- Prüf- oder Bearbeitungsmatrix mit den entscheidenden Punkten.
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- Konkreter nächster Schritt mit Frist, Zuständigkeit und Unterlagen.
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- Bei Außenkommunikation: knapper, sachlicher Textbaustein ohne unnötige Nebenangaben.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Unsicherheiten und Annahmen ausdrücklich markieren.
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## Zitier-Red-Team — Pflichtchecks vor Abgabe
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- **Halluzinations-Suche:** Jedes Az. wird gegen DPMA/EPA/BGH/BVerfG/EuGH-Register oder dejure.org/openjur.de verifiziert. Verbreitete Halluzinationsmuster: erfundene Senatsnummern, falsche Jahres-Punkte (z. B. "BVerfGE 123, 456" — bei BVerfGE Bd. 142 endet die Sammlung 2016!).
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- **Fundstellen-Plausibilität:** Bei NJW/NZG/GRUR: Jahr und Heft stimmen? Bei BGHZ: korrekter Band (BGHZ 0 bis derzeit ca. 230)? Bei BVerfGE: Bd. 1 bis ca. 165.
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- **Bearbeiter-Konsistenz:** "Säcker, MüKo BGB, 9. Aufl. 2024" — gibt es 9. Aufl.? Hat Säcker den § wirklich bearbeitet?
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- **Datum-Konsistenz:** Az.-Jahr passt zu Entscheidungsjahr? VI ZR 252/19 wurde 2020 oder 2021 entschieden, nicht 2019.
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- **Format-Korrektheit:** Rspr. mit Rn., Aufsatz mit Anfangsseite und konkreter Seite "Canaris, JZ 2019, 547 (549)", nicht nur "547".
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- **Reihenfolge:** Innerhalb Rspr.: BVerfG vor BGH vor OLG. Innerhalb Lit.: chronologisch neueste zuerst.
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- **Fußnoten-Lage:** Bei großen Werken nach Norm + Rn., nicht nach Seite (außer bei Anhängen).
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- Falle: BeckRS-Stelle als alleinige Fundstelle bei tragender Aussage — Verlage erwarten Hauptzeitschrift (NJW, NZG, GRUR) oder amtliche Sammlung (BGHZ, BVerfGE, BVerwGE).
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## 3. `spezial-paywallfreie-rechtsprechungsbelege`
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**Fokus:** Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate: führt schnell durch Sachverhalt, Rechtsgrundlagen, Belege, Risiken und erzeugt einen verwertbaren nächsten Output.
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# Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate
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## Aufgabe
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Dieser Skill ersetzt einen zu groben Spezial-Slot durch einen konkreten Fachim Plugin `zitierweise-deutsches-recht`. Kontext des Plugins: Deutsche juristische Hauszitierweise v4.1: Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und verifizierbarer Quelle; keine BeckRS-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate. Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
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Er arbeitet nicht lexikalisch, sondern fallbezogen: Er trennt zuerst Rollen, Ziel, Fristen, Zuständigkeiten und Belege, prüft dann die fachlichen Weichen und liefert ein Ergebnis, mit dem weitergearbeitet werden kann.
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## Einstieg
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Wenn Material vorliegt, nutze es zuerst. Frage nur nach, was für die nächste Entscheidung fehlt:
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1. Wer handelt in welcher Rolle und gegen wen?
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2. Welches praktische Ziel soll erreicht werden?
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3. Welche Fristen, Termine, Zustellungen, Schwellenwerte oder Sanktionen stehen im Raum?
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4. Welche Unterlagen, Daten, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Screenshots oder sonstigen Belege liegen vor?
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5. Soll der Output intern, für Mandantschaft, Behörde, Gericht, Gegnerseite oder Gremium formuliert werden?
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## Arbeitsworkflow
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1. **Sortieren:** Sachverhalt, Dokumente und offene Punkte in eine knappe Fallmatrix bringen.
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2. **Rechtsrahmen:** Einschlägige Normen, Zuständigkeiten, Verfahren, Fristen und formelle Anforderungen live prüfen, soweit Aktualität tragend ist.
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3. **Materielle Weichen:** Die Kernfragen zu **Paywallfreie, prüfbare Rechtsprechungsbelege ohne Blindzitate** mit Tatbestandsmerkmalen, Belegen, Gegenargumenten und typischen Praxisfehlern abarbeiten.
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4. **Risikoampel:** Ergebnis in Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Unsicherheiten und Beweisbedarf einordnen.
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5. **Anschluss:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn Spezialprüfung, Schriftsatz, Tabelle, Brief oder Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
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## Output-Standard
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- Kurzbild in fünf Sätzen: Lage, Ziel, Frist, Risiko, nächster Schritt.
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- Prüfmatrix mit Punkt, Norm/Quelle, Tatsachen, Beleg, Bewertung, To-do.
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- Konkreter Textbaustein oder Arbeitsprodukt passend zur Lage: Memo, Mandantenbrief, Behörden-/Gerichtsschreiben, Checkliste, Tabelle oder Verhandlungsagenda.
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- Keine Scheingenauigkeit: Annahmen, Lücken und Live-Check-Bedarf offen markieren.
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## Quellenregel
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- Aktuelle Normen, Behördenhinweise, Gerichtsseiten, Register, Formulare und EU-/Landesrecht live prüfen, wenn sie für das Ergebnis tragend sind.
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- Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle ausgeben.
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||||
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
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- Paywall-Literatur nur verwenden, wenn die Nutzerin oder der Nutzer den Text selbst bereitstellt; dann nicht als frei verifizierte Quelle ausgeben.
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