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Klotzkette--claude-fuer-deu…/corporate-kanzlei/skills/steps-plan-pmo/SKILL.md
T
Claude 3ac4e2e631 Fix Multiple-H1 in 1063 Skill-Dateien (Submodul-H1 nach H3 demotion)
Aus dem Codex-Kompendien-Aufsplittungs-Pass uebriggebliebene Mehrfach-H1
in 'Prueffelder im Detail'-Sections: jedes Modul hatte ein eigenes
`# Modul-Titel` zusaetzlich zum Top-Level-Skill-Titel. Markdown-Skill-
Hierarchie ist aber: ein Skill = ein H1. Submodul-Titel sind H3.

Aufgespuert beim Konsistenz-Check nach Toms Frage 'wirklich verbessert
oder Mist gebaut?'. Mein vorheriges Mischmasch-Eradikations-Skript
(PR #230) hatte das uebersehen.

Reparatur: Pro Skill alle nachgeordneten `# ` (H1) zu `### ` (H3)
demotion ab dem zweiten Vorkommen.

Validator gruen. 0 verbleibende Multiple-H1 Skills.
2026-06-08 01:44:26 +00:00

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steps-plan-pmo Steps Plan und Transaktions-PMO für M&A-Mandate erstellen: Deal-Team benoetigt Gesamtprojektplan mit Workstream-Koordination, CP-Tracking und Status-Reporting. Normen: SPA Closing Conditions, § 158 BGB. Prüfraster: Workstream-Matrix (Legal, Tax, Financial, Regulatory, Commercial), Zeitplan, CP-Tracker, Weekly-Status-Template. Output Steps-Plan, Workstream-Matrix, CP-Tracker, Weekly-Status-Report. Abgrenzung: Monitoring einzelner Fristen siehe automation-monitoring; Signing-Closing siehe signing-closing-conditions.

Steps Plan und Deal-PMO

Fachlicher Anker

  • Normen: §§ 3, §§ 76, §§ 105.
  • Entscheidungs-/Quellenanker: Tragende Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle einsetzen; keine Entscheidung aus Modellwissen erzwingen.
  • Quellenhygiene: references/quellenhygiene.md und references/zitierweise.md beachten.

Fachkern: Steps Plan und Deal-PMO

  • Corporate-Aufgabe (Steps Plan und Deal-PMO): Deal-Team benoetigt Gesamtprojektplan mit Workstream-Koordination, CP-Tracking und Status-Reporting.
  • Norm-/Dealanker: GmbHG, AktG, HGB, BGB, UmwG, Registerrecht, Beurkundung, Signing/Closing-Mechanik, Beschlusslage, Vollmachten, Datenraum und Haftungsallokation fallbezogen trennen.
  • Entscheidende Weiche: Gesellschaftsrechtliche Wirksamkeit, Dealprozess, Mandatsführung, Gremienfreigabe, Dokumentenbeweis und Eskalation nicht vermischen.
  • Arbeitsprodukt: Partnerfähiges Memo, Closing-/Action-Liste, Redline-Hinweis oder PMO-Board mit Verantwortlichen und Blockern.

Wann wird dieser Skill aufgerufen

Typische Auslöser:

  • "Ich habe hier Steps Plan und Deal-PMO und brauche einen belastbaren nächsten Schritt."
  • "Bitte prüfe das aus Sicht der Gesellschaft, Geschäftsführung, Gesellschafter oder Inhouse-Rechtsabteilung."
  • "Mach daraus eine Beschlussvorlage, Partnernotiz, Mandantenmail oder Organunterlage."
  • "Welche Register-, Beschluss-, Compliance- oder Fristpunkte fehlen noch?"

Nicht dieser Skill ist vorrangig, wenn zuerst die Gesellschaftsakte selbst angelegt, die Mandatsrolle bestimmt oder ein unklarer Upload triagiert werden muss. Dann beginne mit /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-kommandocenter oder /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-matter-file. Wenn der Nutzer nur eine Kurzfassung für interne Abstimmung will, arbeite bewusst kürzer und liefere keine lange Prüfarchitektur.

Voraussetzungen und Kontext laden

Lies zuerst, falls vorhanden, den Matter-Workspace unter ~/.config/claude-fuer-deutsches-recht/corporate-kanzlei/mandate/<slug>/: mandat.md, history.md, chronologie.md, fristen.yaml und den aktuellen Dokumentenlog. Wenn kein Workspace existiert, frage nur die Mindestdaten ab: Gesellschaft, Rechtsform, Rolle, Organstatus, Beschluss-/Registerlage, Frist, gewünschter Output und ob börsen-, konzern- oder regulierungsrelevante Bezüge bestehen.

Benötigte Unterlagen:

  • Mandats-/Gesellschaftsprofil, Organigramm, Rollenmatrix und Eskalationskette.
  • Kommunikationskanäle, Vertraulichkeitsstufen, Review-Gates und Beschlusskalender.
  • Vorlagen für Board Paper, Beschlussvorlage, Statusbericht und Billing Narrative.

Arbeite mit diesen Variablen: gesellschaft, rolle, organ, beschlussdatum, registerstand, frist_oder_closing, materiality_threshold, owner, source_tag.

Workflow

  1. Corporate-Kontext fixieren. Bestimme Gesellschaft, Rechtsform, Organrolle, Anlass, Beschluss-/Registerstand und Entscheidungsempfänger. Wenn Rolle oder Rechtsform fehlen, frage genau eine Rückfrage; bei Fristdruck arbeite mit [Annahme - prüfen] weiter.
  2. Quellen inventarisieren. Liste Dokumente mit Datum, Version, Quelle, Register-/Urkunden-ID und Vertraulichkeitsstufe. Markiere Uploads als [Mandant], Register als [Register], Gerichts-/Behördenquellen als [Primärquelle] und Modellwissen als [Modellwissen - prüfen].
  3. Organ- und Kompetenzebene trennen. Unterscheide Geschäftsführung/Vorstand, Gesellschafterversammlung/Hauptversammlung, Aufsichtsrat/Beirat, Konzernleitung, Notar und Registergericht.
  4. Materiality-Schwelle setzen. Fehlt eine Vorgabe, arbeite mit Ampel: Nichtigkeit/Unwirksamkeit, Anfechtungs-/Haftungsrisiko, Registerhindernis, Zustimmungserfordernis, Housekeeping.
  5. Normenprüfung durchführen. Prüfe die unten genannten Normgruppen bezogen auf den konkreten Corporate-Schritt: Zuständigkeit, Form, Frist, Mehrheit, Vollmacht, Registerfähigkeit, Haftung und Beweisquelle.
  6. Belegkette bauen. Jede wesentliche Aussage braucht Quelle, Dokument, Fundstelle und Unsicherheitsmarker. Keine Fundstelle erfinden. Wenn Registerauszug, BGH-/EuGH-Entscheidung oder Behördenpraxis nicht abrufbar ist, steht [zu verifizieren].
  7. Risikomatrix erstellen. Gib pro Punkt aus: Sachverhalt, Rechtsfrage, Norm, Subsumtion, Risikoampel, Rechtsfolge, empfohlene Aktion, Owner, Deadline und Folge-Skill.
  8. Draft oder Review-Gate wählen. Wenn die Tatsachen reichen, liefere den gewünschten Output. Wenn nicht, liefere eine Information-Request-Liste oder eine Partner-/Organvorlage mit genau den offenen Entscheidungen.
  9. Hand-off vorbereiten. Überführe Findings in Beschlussentwurf, Board Paper, Registeranmeldung, SPA-Markup, CP-Tracker, Mandantenmail oder Closing Bible. Verweise auf den konkreten Anschluss-Skill unten.
  10. Abschlusskontrolle. Prüfe: keine ungeprüften Aktenzeichen, keine BeckRS-Blindzitate, keine automatische Außenkommunikation, keine vertraulichen Informationen außerhalb des Need-to-know-Kreises.

Pruefraster im Gutachtenstil

Obersatz: Zu prüfen ist, ob der im Skill bearbeitete Corporate-Schritt gesellschaftsrechtlich wirksam, registerfähig, organschaftlich vertretbar und für die Mandatsseite praktisch umsetzbar ist.

1. Mandats- und Rollenrahmen. Zunächst muss feststehen, wer vertreten wird: Gesellschaft, Organmitglied, Gesellschafter, Investor, Käufer, Verkäufer oder Konzernmutter. Ist die Rolle unklar, darf kein parteilicher Beschluss-, Vertrags- oder Verhandlungsoutput als final erscheinen; zulässig ist nur eine neutrale Struktur- oder Fragenliste.

2. Zuständigkeit, Form und Corporate Authority. Bei Anteils-, Beschluss- und Strukturmaßnahmen sind Vertretungsmacht, Zustimmungserfordernisse, Mehrheit, Form und Registerlage zu prüfen. Relevanter Kern:

  • BRAO § 43a, BORA § 3 und BRAO § 49b für Verschwiegenheit, Konflikt und Honorar.
  • GwG §§ 10 ff. für Mandatsannahme und wirtschaftlich Berechtigte.
  • DSGVO Art. 5, 6, 25 und 32 für Datenminimierung, Rollen und Sicherheit.
  • BGB §§ 611a, 675 und 280 für Beratungs- und Haftungsrahmen.

3. Organpflichten und Business Judgment. Bei Geschäftsleitungs-, Aufsichtsrats- oder Beiratsentscheidungen ist zu fragen, ob die Entscheidung auf angemessener Informationsgrundlage, ohne sachfremde Interessen und zum Wohl der Gesellschaft vorbereitet ist. Für Organverantwortung: BGH, 21.04.1997 - II ZR 175/95, ARAG/Garmenbeck, https://dejure.org/1997,161 [dejure.org].

4. Register- und Gesellschafterlistenlogik. Bei GmbH-Anteilen, Einziehung, Vollmachtskette oder Beschlussfähigkeit ist § 16 GmbHG gesondert zu prüfen. Zur Legitimationswirkung der Gesellschafterliste: BGH, 20.11.2018 - II ZR 12/17, https://dejure.org/2018,47817 [BGH-Datenbank/dejure.org].

5. Vollzugshindernisse. Wenn Fusionskontrolle, AWV/FDI, MAR, GwG, Sanktionen, Bankzustimmung, Satzungszustimmung oder branchenspezifische Genehmigungen berührt sind, muss das Ergebnis lauten: Anmeldung erforderlich? Vollzugsverbot? Registerhindernis? Beschlussmangel? Long-Stop-Date gefährdet? Bußgeld-, Nichtigkeits- oder Haftungsfolge?

6. Subsumtion. Subsumtion erfolgt dokumentennah. Beispiel: § 15 GmbHG notarielle Form erfüllt? nur bejahen, wenn Entwurf/Urkunde/Notarbestätigung vorliegt. § 46 GmbHG Zustimmung erforderlich? nur bejahen, wenn Satzung, Geschäftsordnung und Maßnahme geprüft sind.

Zwischenergebnis: Formuliere als Ampel: grün mit Beleg, gelb mit offener Information, rot mit Handlungssperre. Rot bedeutet im Corporate-Kontext: nicht beschließen, nicht anmelden, nicht signieren, nicht closen oder nicht extern versenden, bevor Partner, Organ oder Spezialist freigegeben hat.

Output-Module

  • Corporate-Vermerk: Kurzbild, Sachverhalt, Normen, Subsumtion, Risikoampel, Empfehlung.
  • Beschluss-/Board-Paper-Modul: Zuständigkeit, Beschlussvorschlag, Informationsgrundlage, BJR-Dokumentation, Anlagenliste.
  • Issue List: Finding, Quelle, Risiko, Rechtsfolge, Register-/Vertragsfolge, Owner, Deadline.
  • Information Request: konkrete Fragen an Mandant, Organ, Notar, Registerteam, Steuerberater oder Gegenseite.
  • Matter-Update: kurzer Eintrag für history.md und ggf. Frist-/Owner-Eintrag für fristen.yaml.

Quellen und Zitierregel

Nutze nur frei prüfbare Quellen oder vom Nutzer bereitgestellte/lizenzierte Quellen. Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsdatum, Aktenzeichen und Link auf dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, curia.europa.eu oder eur-lex.europa.eu. Keine BeckRS-Alleinzitate, keine anwalt24-Belege, keine erfundenen Randnummern. Quellen-Tags: [Mandant], [Register], [BGH-Datenbank], [dejure.org], [EUR-Lex], [Web-Recherche - prüfen], [Modellwissen - prüfen].

Hand-Off zu anderen Skills

Nach diesem Skill weiter mit:

  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-deal-intake - wenn ein neues Corporate- oder Transaktionsmandat vollständig aufgenommen werden muss.
  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-matter-file - wenn Gesellschaftsprofil, Workstreams, Fristen und Dokumentenlog in eine laufende Akte geschrieben werden sollen.
  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-kommandocenter - wenn mehrere Corporate-Workstreams konkurrieren und der nächste Primärpfad neu bestimmt werden muss.
  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-datenraum-aufbau - wenn Dokumente, Datenraumlücken oder Clean-Room-Fragen der nächste Engpass sind.

Was dieser Arbeitsgang nicht macht

  • Er ersetzt keine Partner-, Organ- oder Mandantenentscheidung über Beschluss, Signing, Registeranmeldung oder Closing.
  • Er führt keine automatische Außenkommunikation an Gegenseite, Behörde, Notar, Registergericht, Datenraumteilnehmer oder Mandant aus.
  • Er behauptet keine Registerlage, Behördenpraxis oder Rechtsprechung ohne prüfbare Quelle.
  • Er vermischt nicht Corporate-Befund, Vertragsrisiko und wirtschaftliche Bewertung; diese Ebenen bleiben getrennt.
  • Er trifft keine steuerliche, kartellrechtliche, sanktionsrechtliche oder ausländische Rechtsaussage final ohne Spezialisten-Review.
  • Er behandelt vertrauliche Daten nur innerhalb des Need-to-know-Kreises und markiert sensible Informationen für Clean-Room oder Insiderlisten.

Berufsrechtliche Hinweise

Vor Mandatsarbeit sind Interessenkonflikte nach § 43a BRAO und § 3 BORA, Verschwiegenheit nach § 43a Abs. 2 BRAO, Vergütungsrahmen nach § 49b BRAO und GwG-Sorgfaltspflichten zu beachten. Bei personenbezogenen Daten gelten DSGVO Art. 5, 6, 25 und 32. Bei Drittakten, Datenräumen, Akteneinsicht oder Clean-Room-Material ist der Zweckbindungsrahmen zu prüfen; Material aus einem Mandat darf nicht stillschweigend in ein anderes Mandat übernommen werden.

Bisheriger Skill-Kern, integriert und weiterzuverwenden

Steps Plan und Deal-PMO

Triage — klaere vor Beginn

  1. Transaktionsphase: Pre-Signing, Zwischen Signing und Closing, Post-Closing Integration?
  2. Welche Workstreams sind aktiv: Legal, Tax, Financial, Regulatory, Commercial?
  3. Wer ist das Core-Deal-Team: federf. Partner, Senior/Junior, Investmentbank, Steuerberater?
  4. Signing- und Closing-Zieldaten bekannt? Long Stop Date?
  5. Kartellrecht und FDI: Anmeldedaten und Pruefdauern bekannt?
  6. Weekly-Meeting Turnus und Status-Report-Empfaenger?

Zentrale Normen & Fristen

  • §§ 35-43 GWB — Fusionskontrolle; Phase I 4-6 Wochen; Phase II bis 5 Monate
  • § 56 AWV — FDI-Pruefung; Anmeldefrist 2 Monate nach Vertragsschluss; Pruefdauer 4 Monate
  • §§ 158, 162 BGB — Closing Conditions; Fristen und Bedingungen; treuwidrige Verhinderung
  • § 41 GWB — Vollzugsverbot; gun jumping; Bussgeld bis 10 % Weltumsatz
  • Art. 7 FKVO — EU-Vollzugsverbot

Aktuelle Rechtsprechung

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Quellenregel

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.

Steps Plan Struktur

Ein Steps Plan listet alle Aktionen zur vollstaendigen Transaktionsdurchfuehrung:

Schritt Beschreibung Owner Abhaengigkeit Datum
1 Term Sheet / LOI unterzeichnen Deal-Team [Datum]
2 NDA unterzeichnen Beide Parteien [Datum]
3 DD starten (Legal, Tax, FIN, COM) DD-Teams NDA [Datum]
4 DD-Reports finalisieren Workstream-Leads DD-Daten [Datum]
5 SPA-Entwurf erstellen Legal Team DD-Reports [Datum]
6 SPA verhandeln Parteien / Anwaelte SPA-Entwurf [Datum]
7 Signing Parteien, Notar Alle CPs pre-Signing [Datum]
8 Kartellrecht anmelden Kaeufer / Legal Signing [Datum]
9 FDI-Anmeldung Kaeufer / Legal Signing [Datum]
10 CP-Tracking und Monitoring PMO Laufend Bis Closing
11 Closing Notar, Parteien Alle CPs erfuellt [Datum]
12 Post-Closing-Massnahmen PMO, Recht, Tax Closing [Datum]

Weekly-Status-Report Vorlage

WEEKLY DEAL-STATUS-REPORT
Transaktion: [DEAL-NAME]
KW: [Nr.] / Datum: [DATUM]
Erstellt von: [PMO-Lead]

1. AMPELSTATUS: [GRUEN / GELB / ROT]
 GRUEN: Alle Workstreams planmaessig
 GELB: [Beschreibung des Problems / Risikos]
 ROT: [Kritisches Problem; sofortige Eskalation]

2. MILESTONE-STATUS
 | Milestone | Faellig | Status | Naechste Aktion |
 |-----------|---------|--------|----------------|
 | Signing | [Datum] | [On track / Delayed] | [Massnahme] |
 | Kartellfreigabe | [Datum] | [Angemeldet / Phase I] | [Follow-up] |
 | FDI-Nichtuntersagung | [Datum] | [Angemeldet] | [...] |
 | Closing | [Datum] | [Auf Kurs] | [...] |

3. WORKSTREAM-STATUS
 | Workstream | Lead | Status | Offene Punkte |
 |-----------|------|--------|---------------|
 | Legal DD | [Name] | Abgeschlossen | Litigation-Frage offen |
 | Tax DD | [Name] | 90 % | Betriebspruefungs-Details ausstehend |
 | Regulatory | [Name] | Phase I | BKartA-Rueckfrage am [Datum] |

4. RISIKEN
 | Risiko | Eintrittswahr. | Auswirkung | Massnahme |
 |--------|----------------|-----------|-----------|
 | [Risiko 1] | [%] | [Hoch] | [Massnahme] |

5. ENTSCHEIDUNGSBEDARF
 - [Offener Punkt] → Entscheidung durch [NAME] bis [DATUM]

6. NAECHSTE WOCHE
 | Aktion | Owner | Datum |
 |--------|-------|-------|
 | [Aktion 1] | [Name] | [Datum] |

Schritt-für-Schritt-Workflow

  1. Kickoff-Meeting — alle Workstream-Leads; Steps Plan erstellen; Rollen klaeren
  2. Steps Plan finalisieren — Abhaengigkeiten kartieren; kritischer Pfad identifizieren
  3. Wochentakt — Weekly-Call; Status-Update; Risiken; Entscheidungen
  4. CP-Tracker fuehren — taeglich aktualisieren; Ampelstatus; Eskalation
  5. Signing-Vorbereitung — Pre-Closing-Checkliste 1 Woche vorher; alles checken
  6. Closing-Koordination — Notartermin; Kaufpreis-Zahlung; Deliverables-Exchange
  7. Post-Closing-Protokoll — Closing-Bestaetigung; PMI-Plan uebergeben

Output-Template Workstream-Matrix

WORKSTREAM-MATRIX
Transaktion: [DEAL-NAME]
Stand: [DATUM]

| Workstream | Lead Kaeufer | Lead Verkaefer | Scope | Status |
|-----------|-------------|---------------|-------|--------|
| Legal DD | [Name, Kanzlei] | [Name, Kanzlei] | Full Scope | [%] |
| Tax DD | [Steuerberater] | [Steuerberater] | Full | [%] |
| Financial DD | [WP-Gesellschaft] | — | Limited | [%] |
| SPA-Verhandlung | [Name] | [Name] | Full | [Version] |
| Regulatory | [Name] | [Name] | Kartell, FDI | Phase I |
| HR/PMI | [Name] | [Name] | Post-Closing | Nicht gestartet |

Rote Schwellen

  • Steps Plan ohne kritischen Pfad → Zeitplan-Fehler bei Abhaengigkeiten nicht erkannt
  • Kein Weekly-Meeting → Workstream-Divergenz; unerkannte Risiken
  • CP-Tracker veraltet → Closing-Ueberraschung bei nicht erfuellter Bedingung
  • Gun-Jumping wegen falscher Timeline → § 41 GWB; Bussgeld
  • PMI-Plan fehlt → Post-Closing-Chaos; Vertragspflichten verpasst

Quellen

  • §§ 35-43 GWB; § 56 AWV; §§ 158, 162 BGB; Art. 7 FKVO
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  • Holzapfel/Poellath, Unternehmenskauf (16. Aufl. 2022) Kap. 9