Aus dem Codex-Kompendien-Aufsplittungs-Pass uebriggebliebene Mehrfach-H1 in 'Prueffelder im Detail'-Sections: jedes Modul hatte ein eigenes `# Modul-Titel` zusaetzlich zum Top-Level-Skill-Titel. Markdown-Skill- Hierarchie ist aber: ein Skill = ein H1. Submodul-Titel sind H3. Aufgespuert beim Konsistenz-Check nach Toms Frage 'wirklich verbessert oder Mist gebaut?'. Mein vorheriges Mischmasch-Eradikations-Skript (PR #230) hatte das uebersehen. Reparatur: Pro Skill alle nachgeordneten `# ` (H1) zu `### ` (H3) demotion ab dem zweiten Vorkommen. Validator gruen. 0 verbleibende Multiple-H1 Skills.
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name, description
| name | description |
|---|---|
| steps-plan-pmo | Steps Plan und Transaktions-PMO für M&A-Mandate erstellen: Deal-Team benoetigt Gesamtprojektplan mit Workstream-Koordination, CP-Tracking und Status-Reporting. Normen: SPA Closing Conditions, § 158 BGB. Prüfraster: Workstream-Matrix (Legal, Tax, Financial, Regulatory, Commercial), Zeitplan, CP-Tracker, Weekly-Status-Template. Output Steps-Plan, Workstream-Matrix, CP-Tracker, Weekly-Status-Report. Abgrenzung: Monitoring einzelner Fristen siehe automation-monitoring; Signing-Closing siehe signing-closing-conditions. |
Steps Plan und Deal-PMO
Fachlicher Anker
- Normen: §§ 3, §§ 76, §§ 105.
- Entscheidungs-/Quellenanker: Tragende Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle einsetzen; keine Entscheidung aus Modellwissen erzwingen.
- Quellenhygiene:
references/quellenhygiene.mdundreferences/zitierweise.mdbeachten.
Fachkern: Steps Plan und Deal-PMO
- Corporate-Aufgabe (Steps Plan und Deal-PMO): Deal-Team benoetigt Gesamtprojektplan mit Workstream-Koordination, CP-Tracking und Status-Reporting.
- Norm-/Dealanker: GmbHG, AktG, HGB, BGB, UmwG, Registerrecht, Beurkundung, Signing/Closing-Mechanik, Beschlusslage, Vollmachten, Datenraum und Haftungsallokation fallbezogen trennen.
- Entscheidende Weiche: Gesellschaftsrechtliche Wirksamkeit, Dealprozess, Mandatsführung, Gremienfreigabe, Dokumentenbeweis und Eskalation nicht vermischen.
- Arbeitsprodukt: Partnerfähiges Memo, Closing-/Action-Liste, Redline-Hinweis oder PMO-Board mit Verantwortlichen und Blockern.
Wann wird dieser Skill aufgerufen
Typische Auslöser:
- "Ich habe hier Steps Plan und Deal-PMO und brauche einen belastbaren nächsten Schritt."
- "Bitte prüfe das aus Sicht der Gesellschaft, Geschäftsführung, Gesellschafter oder Inhouse-Rechtsabteilung."
- "Mach daraus eine Beschlussvorlage, Partnernotiz, Mandantenmail oder Organunterlage."
- "Welche Register-, Beschluss-, Compliance- oder Fristpunkte fehlen noch?"
Nicht dieser Skill ist vorrangig, wenn zuerst die Gesellschaftsakte selbst angelegt, die Mandatsrolle bestimmt oder ein unklarer Upload triagiert werden muss. Dann beginne mit /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-kommandocenter oder /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-matter-file. Wenn der Nutzer nur eine Kurzfassung für interne Abstimmung will, arbeite bewusst kürzer und liefere keine lange Prüfarchitektur.
Voraussetzungen und Kontext laden
Lies zuerst, falls vorhanden, den Matter-Workspace unter ~/.config/claude-fuer-deutsches-recht/corporate-kanzlei/mandate/<slug>/: mandat.md, history.md, chronologie.md, fristen.yaml und den aktuellen Dokumentenlog. Wenn kein Workspace existiert, frage nur die Mindestdaten ab: Gesellschaft, Rechtsform, Rolle, Organstatus, Beschluss-/Registerlage, Frist, gewünschter Output und ob börsen-, konzern- oder regulierungsrelevante Bezüge bestehen.
Benötigte Unterlagen:
- Mandats-/Gesellschaftsprofil, Organigramm, Rollenmatrix und Eskalationskette.
- Kommunikationskanäle, Vertraulichkeitsstufen, Review-Gates und Beschlusskalender.
- Vorlagen für Board Paper, Beschlussvorlage, Statusbericht und Billing Narrative.
Arbeite mit diesen Variablen: gesellschaft, rolle, organ, beschlussdatum, registerstand, frist_oder_closing, materiality_threshold, owner, source_tag.
Workflow
- Corporate-Kontext fixieren. Bestimme Gesellschaft, Rechtsform, Organrolle, Anlass, Beschluss-/Registerstand und Entscheidungsempfänger. Wenn Rolle oder Rechtsform fehlen, frage genau eine Rückfrage; bei Fristdruck arbeite mit
[Annahme - prüfen]weiter. - Quellen inventarisieren. Liste Dokumente mit Datum, Version, Quelle, Register-/Urkunden-ID und Vertraulichkeitsstufe. Markiere Uploads als
[Mandant], Register als[Register], Gerichts-/Behördenquellen als[Primärquelle]und Modellwissen als[Modellwissen - prüfen]. - Organ- und Kompetenzebene trennen. Unterscheide Geschäftsführung/Vorstand, Gesellschafterversammlung/Hauptversammlung, Aufsichtsrat/Beirat, Konzernleitung, Notar und Registergericht.
- Materiality-Schwelle setzen. Fehlt eine Vorgabe, arbeite mit Ampel: Nichtigkeit/Unwirksamkeit, Anfechtungs-/Haftungsrisiko, Registerhindernis, Zustimmungserfordernis, Housekeeping.
- Normenprüfung durchführen. Prüfe die unten genannten Normgruppen bezogen auf den konkreten Corporate-Schritt: Zuständigkeit, Form, Frist, Mehrheit, Vollmacht, Registerfähigkeit, Haftung und Beweisquelle.
- Belegkette bauen. Jede wesentliche Aussage braucht Quelle, Dokument, Fundstelle und Unsicherheitsmarker. Keine Fundstelle erfinden. Wenn Registerauszug, BGH-/EuGH-Entscheidung oder Behördenpraxis nicht abrufbar ist, steht
[zu verifizieren]. - Risikomatrix erstellen. Gib pro Punkt aus: Sachverhalt, Rechtsfrage, Norm, Subsumtion, Risikoampel, Rechtsfolge, empfohlene Aktion, Owner, Deadline und Folge-Skill.
- Draft oder Review-Gate wählen. Wenn die Tatsachen reichen, liefere den gewünschten Output. Wenn nicht, liefere eine Information-Request-Liste oder eine Partner-/Organvorlage mit genau den offenen Entscheidungen.
- Hand-off vorbereiten. Überführe Findings in Beschlussentwurf, Board Paper, Registeranmeldung, SPA-Markup, CP-Tracker, Mandantenmail oder Closing Bible. Verweise auf den konkreten Anschluss-Skill unten.
- Abschlusskontrolle. Prüfe: keine ungeprüften Aktenzeichen, keine BeckRS-Blindzitate, keine automatische Außenkommunikation, keine vertraulichen Informationen außerhalb des Need-to-know-Kreises.
Pruefraster im Gutachtenstil
Obersatz: Zu prüfen ist, ob der im Skill bearbeitete Corporate-Schritt gesellschaftsrechtlich wirksam, registerfähig, organschaftlich vertretbar und für die Mandatsseite praktisch umsetzbar ist.
1. Mandats- und Rollenrahmen. Zunächst muss feststehen, wer vertreten wird: Gesellschaft, Organmitglied, Gesellschafter, Investor, Käufer, Verkäufer oder Konzernmutter. Ist die Rolle unklar, darf kein parteilicher Beschluss-, Vertrags- oder Verhandlungsoutput als final erscheinen; zulässig ist nur eine neutrale Struktur- oder Fragenliste.
2. Zuständigkeit, Form und Corporate Authority. Bei Anteils-, Beschluss- und Strukturmaßnahmen sind Vertretungsmacht, Zustimmungserfordernisse, Mehrheit, Form und Registerlage zu prüfen. Relevanter Kern:
- BRAO § 43a, BORA § 3 und BRAO § 49b für Verschwiegenheit, Konflikt und Honorar.
- GwG §§ 10 ff. für Mandatsannahme und wirtschaftlich Berechtigte.
- DSGVO Art. 5, 6, 25 und 32 für Datenminimierung, Rollen und Sicherheit.
- BGB §§ 611a, 675 und 280 für Beratungs- und Haftungsrahmen.
3. Organpflichten und Business Judgment. Bei Geschäftsleitungs-, Aufsichtsrats- oder Beiratsentscheidungen ist zu fragen, ob die Entscheidung auf angemessener Informationsgrundlage, ohne sachfremde Interessen und zum Wohl der Gesellschaft vorbereitet ist. Für Organverantwortung: BGH, 21.04.1997 - II ZR 175/95, ARAG/Garmenbeck, https://dejure.org/1997,161 [dejure.org].
4. Register- und Gesellschafterlistenlogik. Bei GmbH-Anteilen, Einziehung, Vollmachtskette oder Beschlussfähigkeit ist § 16 GmbHG gesondert zu prüfen. Zur Legitimationswirkung der Gesellschafterliste: BGH, 20.11.2018 - II ZR 12/17, https://dejure.org/2018,47817 [BGH-Datenbank/dejure.org].
5. Vollzugshindernisse. Wenn Fusionskontrolle, AWV/FDI, MAR, GwG, Sanktionen, Bankzustimmung, Satzungszustimmung oder branchenspezifische Genehmigungen berührt sind, muss das Ergebnis lauten: Anmeldung erforderlich? Vollzugsverbot? Registerhindernis? Beschlussmangel? Long-Stop-Date gefährdet? Bußgeld-, Nichtigkeits- oder Haftungsfolge?
6. Subsumtion. Subsumtion erfolgt dokumentennah. Beispiel: § 15 GmbHG notarielle Form erfüllt? nur bejahen, wenn Entwurf/Urkunde/Notarbestätigung vorliegt. § 46 GmbHG Zustimmung erforderlich? nur bejahen, wenn Satzung, Geschäftsordnung und Maßnahme geprüft sind.
Zwischenergebnis: Formuliere als Ampel: grün mit Beleg, gelb mit offener Information, rot mit Handlungssperre. Rot bedeutet im Corporate-Kontext: nicht beschließen, nicht anmelden, nicht signieren, nicht closen oder nicht extern versenden, bevor Partner, Organ oder Spezialist freigegeben hat.
Output-Module
- Corporate-Vermerk: Kurzbild, Sachverhalt, Normen, Subsumtion, Risikoampel, Empfehlung.
- Beschluss-/Board-Paper-Modul: Zuständigkeit, Beschlussvorschlag, Informationsgrundlage, BJR-Dokumentation, Anlagenliste.
- Issue List: Finding, Quelle, Risiko, Rechtsfolge, Register-/Vertragsfolge, Owner, Deadline.
- Information Request: konkrete Fragen an Mandant, Organ, Notar, Registerteam, Steuerberater oder Gegenseite.
- Matter-Update: kurzer Eintrag für
history.mdund ggf. Frist-/Owner-Eintrag fürfristen.yaml.
Quellen und Zitierregel
Nutze nur frei prüfbare Quellen oder vom Nutzer bereitgestellte/lizenzierte Quellen. Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsdatum, Aktenzeichen und Link auf dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, curia.europa.eu oder eur-lex.europa.eu. Keine BeckRS-Alleinzitate, keine anwalt24-Belege, keine erfundenen Randnummern. Quellen-Tags: [Mandant], [Register], [BGH-Datenbank], [dejure.org], [EUR-Lex], [Web-Recherche - prüfen], [Modellwissen - prüfen].
Hand-Off zu anderen Skills
Nach diesem Skill weiter mit:
/corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-deal-intake- wenn ein neues Corporate- oder Transaktionsmandat vollständig aufgenommen werden muss./corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-matter-file- wenn Gesellschaftsprofil, Workstreams, Fristen und Dokumentenlog in eine laufende Akte geschrieben werden sollen./corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-kommandocenter- wenn mehrere Corporate-Workstreams konkurrieren und der nächste Primärpfad neu bestimmt werden muss./corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-datenraum-aufbau- wenn Dokumente, Datenraumlücken oder Clean-Room-Fragen der nächste Engpass sind.
Was dieser Arbeitsgang nicht macht
- Er ersetzt keine Partner-, Organ- oder Mandantenentscheidung über Beschluss, Signing, Registeranmeldung oder Closing.
- Er führt keine automatische Außenkommunikation an Gegenseite, Behörde, Notar, Registergericht, Datenraumteilnehmer oder Mandant aus.
- Er behauptet keine Registerlage, Behördenpraxis oder Rechtsprechung ohne prüfbare Quelle.
- Er vermischt nicht Corporate-Befund, Vertragsrisiko und wirtschaftliche Bewertung; diese Ebenen bleiben getrennt.
- Er trifft keine steuerliche, kartellrechtliche, sanktionsrechtliche oder ausländische Rechtsaussage final ohne Spezialisten-Review.
- Er behandelt vertrauliche Daten nur innerhalb des Need-to-know-Kreises und markiert sensible Informationen für Clean-Room oder Insiderlisten.
Berufsrechtliche Hinweise
Vor Mandatsarbeit sind Interessenkonflikte nach § 43a BRAO und § 3 BORA, Verschwiegenheit nach § 43a Abs. 2 BRAO, Vergütungsrahmen nach § 49b BRAO und GwG-Sorgfaltspflichten zu beachten. Bei personenbezogenen Daten gelten DSGVO Art. 5, 6, 25 und 32. Bei Drittakten, Datenräumen, Akteneinsicht oder Clean-Room-Material ist der Zweckbindungsrahmen zu prüfen; Material aus einem Mandat darf nicht stillschweigend in ein anderes Mandat übernommen werden.
Bisheriger Skill-Kern, integriert und weiterzuverwenden
Steps Plan und Deal-PMO
Triage — klaere vor Beginn
- Transaktionsphase: Pre-Signing, Zwischen Signing und Closing, Post-Closing Integration?
- Welche Workstreams sind aktiv: Legal, Tax, Financial, Regulatory, Commercial?
- Wer ist das Core-Deal-Team: federf. Partner, Senior/Junior, Investmentbank, Steuerberater?
- Signing- und Closing-Zieldaten bekannt? Long Stop Date?
- Kartellrecht und FDI: Anmeldedaten und Pruefdauern bekannt?
- Weekly-Meeting Turnus und Status-Report-Empfaenger?
Zentrale Normen & Fristen
- §§ 35-43 GWB — Fusionskontrolle; Phase I 4-6 Wochen; Phase II bis 5 Monate
- § 56 AWV — FDI-Pruefung; Anmeldefrist 2 Monate nach Vertragsschluss; Pruefdauer 4 Monate
- §§ 158, 162 BGB — Closing Conditions; Fristen und Bedingungen; treuwidrige Verhinderung
- § 41 GWB — Vollzugsverbot; gun jumping; Bussgeld bis 10 % Weltumsatz
- Art. 7 FKVO — EU-Vollzugsverbot
Aktuelle Rechtsprechung
- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
Steps Plan Struktur
Ein Steps Plan listet alle Aktionen zur vollstaendigen Transaktionsdurchfuehrung:
| Schritt | Beschreibung | Owner | Abhaengigkeit | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Term Sheet / LOI unterzeichnen | Deal-Team | — | [Datum] |
| 2 | NDA unterzeichnen | Beide Parteien | — | [Datum] |
| 3 | DD starten (Legal, Tax, FIN, COM) | DD-Teams | NDA | [Datum] |
| 4 | DD-Reports finalisieren | Workstream-Leads | DD-Daten | [Datum] |
| 5 | SPA-Entwurf erstellen | Legal Team | DD-Reports | [Datum] |
| 6 | SPA verhandeln | Parteien / Anwaelte | SPA-Entwurf | [Datum] |
| 7 | Signing | Parteien, Notar | Alle CPs pre-Signing | [Datum] |
| 8 | Kartellrecht anmelden | Kaeufer / Legal | Signing | [Datum] |
| 9 | FDI-Anmeldung | Kaeufer / Legal | Signing | [Datum] |
| 10 | CP-Tracking und Monitoring | PMO | Laufend | Bis Closing |
| 11 | Closing | Notar, Parteien | Alle CPs erfuellt | [Datum] |
| 12 | Post-Closing-Massnahmen | PMO, Recht, Tax | Closing | [Datum] |
Weekly-Status-Report Vorlage
WEEKLY DEAL-STATUS-REPORT
Transaktion: [DEAL-NAME]
KW: [Nr.] / Datum: [DATUM]
Erstellt von: [PMO-Lead]
1. AMPELSTATUS: [GRUEN / GELB / ROT]
GRUEN: Alle Workstreams planmaessig
GELB: [Beschreibung des Problems / Risikos]
ROT: [Kritisches Problem; sofortige Eskalation]
2. MILESTONE-STATUS
| Milestone | Faellig | Status | Naechste Aktion |
|-----------|---------|--------|----------------|
| Signing | [Datum] | [On track / Delayed] | [Massnahme] |
| Kartellfreigabe | [Datum] | [Angemeldet / Phase I] | [Follow-up] |
| FDI-Nichtuntersagung | [Datum] | [Angemeldet] | [...] |
| Closing | [Datum] | [Auf Kurs] | [...] |
3. WORKSTREAM-STATUS
| Workstream | Lead | Status | Offene Punkte |
|-----------|------|--------|---------------|
| Legal DD | [Name] | Abgeschlossen | Litigation-Frage offen |
| Tax DD | [Name] | 90 % | Betriebspruefungs-Details ausstehend |
| Regulatory | [Name] | Phase I | BKartA-Rueckfrage am [Datum] |
4. RISIKEN
| Risiko | Eintrittswahr. | Auswirkung | Massnahme |
|--------|----------------|-----------|-----------|
| [Risiko 1] | [%] | [Hoch] | [Massnahme] |
5. ENTSCHEIDUNGSBEDARF
- [Offener Punkt] → Entscheidung durch [NAME] bis [DATUM]
6. NAECHSTE WOCHE
| Aktion | Owner | Datum |
|--------|-------|-------|
| [Aktion 1] | [Name] | [Datum] |
Schritt-für-Schritt-Workflow
- Kickoff-Meeting — alle Workstream-Leads; Steps Plan erstellen; Rollen klaeren
- Steps Plan finalisieren — Abhaengigkeiten kartieren; kritischer Pfad identifizieren
- Wochentakt — Weekly-Call; Status-Update; Risiken; Entscheidungen
- CP-Tracker fuehren — taeglich aktualisieren; Ampelstatus; Eskalation
- Signing-Vorbereitung — Pre-Closing-Checkliste 1 Woche vorher; alles checken
- Closing-Koordination — Notartermin; Kaufpreis-Zahlung; Deliverables-Exchange
- Post-Closing-Protokoll — Closing-Bestaetigung; PMI-Plan uebergeben
Output-Template Workstream-Matrix
WORKSTREAM-MATRIX
Transaktion: [DEAL-NAME]
Stand: [DATUM]
| Workstream | Lead Kaeufer | Lead Verkaefer | Scope | Status |
|-----------|-------------|---------------|-------|--------|
| Legal DD | [Name, Kanzlei] | [Name, Kanzlei] | Full Scope | [%] |
| Tax DD | [Steuerberater] | [Steuerberater] | Full | [%] |
| Financial DD | [WP-Gesellschaft] | — | Limited | [%] |
| SPA-Verhandlung | [Name] | [Name] | Full | [Version] |
| Regulatory | [Name] | [Name] | Kartell, FDI | Phase I |
| HR/PMI | [Name] | [Name] | Post-Closing | Nicht gestartet |
Rote Schwellen
- Steps Plan ohne kritischen Pfad → Zeitplan-Fehler bei Abhaengigkeiten nicht erkannt
- Kein Weekly-Meeting → Workstream-Divergenz; unerkannte Risiken
- CP-Tracker veraltet → Closing-Ueberraschung bei nicht erfuellter Bedingung
- Gun-Jumping wegen falscher Timeline → § 41 GWB; Bussgeld
- PMI-Plan fehlt → Post-Closing-Chaos; Vertragspflichten verpasst
Quellen
- §§ 35-43 GWB; § 56 AWV; §§ 158, 162 BGB; Art. 7 FKVO
- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
- Holzapfel/Poellath, Unternehmenskauf (16. Aufl. 2022) Kap. 9